Lade Inhalt...

Pflege einer oral intubierten Patientin

Hausarbeit 2001 12 Seiten

Pflegewissenschaften

Leseprobe

Pflege eines oral intubierten Patienten

1 Pflegesituation – Pflegekonzepte ( 1. Ebene )

1.1 Pflegesituation aus Sicht der Pflegenden

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.2 Pflegesituation aus Sicht der Patienten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.3 Pflegesituation aus Sicht der Angehörigen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.4 Pflegesituation aus Sicht des Arztes

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.5 Pflegesituation aus Sicht der verschiedenen Dienste

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2 Mögliche pflegerische Zielsetzungen ( 2. Ebene )

2.1 Pflegen als Haltungskompetenz

Biographie

- Reflexion eigener Erfahrungen mit Atemnot
- Reflexion eigener Erfahrungen mit Untersuchungen im Mund- und Rachenraum und damit verbundenen Würgereizen
- Reflexion eigener Erfahrungen mit Krankenhausaufenthalten
- Reflexion eigener Erfahrungen von Zuständen der Hilflosigkeit, sowohl als Patient und als Angehöriger
- Reflexion des Gefühls bei Verständigungsproblemen
- Reflexion der eigenen Probleme und Ressourcen
- Akzeptanz der Individualität des Patienten und seiner Angehörigen und deren Ressourcen im Umgang mit der Intensivmedizin

Beruf

- stellt die Bedürfnisse des Patienten ins Zentrum, die Ressourcen werden erhalten und gegebenenfalls erweitert
- pflegt nach neuesten Erkenntnissen
- misst der Einbeziehung der Angehörigen bei der Betreuung der Patienten große Bedeutung bei
- verhält sich Patient und Angehörigen gegenüber empathisch, ohne dabei die eigenen Grenzen dabei aus dem Auge zu verlieren
- betrachtet die psychische Betreuung als genauso wichtig, wie die medizinisch-pflegerische Versorgung
- Teilnahme an Teambesprechungen, Supervisionen und Fortbildungen gehören zum Berufsverständnis
- nimmt Patient und Angehörige in ihren Bedürfnissen ernst
- koordiniert Tagesabläufe im Sinne des Patienten

Institution

- identifiziert sich mit den Zielen und dem Pflegeleitbild des Krankenhauses
- reflektiert das eigene Pflegeverständnis im Bezug auf das Pflegeleitbild
- reflektiert die Realisierbarkeit neuer Möglichkeiten
- erkennt und nutzt die Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung und der Selbstpflege
- reflektiert den besonderen Status der Intensivstation

Gesellschaft

- reflektiert, dass die Gesellschaft Intensivmedizin mit dem Streben des Patienten häufig gleichsetzt
- reflektiert die Bedeutung von Krankheit und Hilflosigkeit in unserer Gesellschaft
- reflektiert die Bedeutung von Atmen in unserer Gesellschaft
- reflektiert die Bedeutung von Kommunikationsstörungen in unserer Gesellschaft

2.2 Pflegen als Planungsprozess

Problemlösung

- Pflegeprozess nach Nancy Rooper
- Erfassung der Probleme und Ressourcen mit dem Patienten
- Planung erreichbarer Ziele gegebenenfalls in Abstimmung mit dem Patienten
- Evaluation unter Einbeziehung des Patienten und seiner Angehörigen

Organisationsbedingungen

- Bezugspflege
- Kooperation und Kommunikation zwischen allen Berufsgruppen ( Teamarbeit )
- Besuchszeiten im Interesse der Patienten und im Rahmen des Möglichen gestalten
- Auszubildende werden je nach Ausbildungsstand in die Pflege integriert ( Mentoren )
- bereitstellen einer festen Fachkraft als Bezugsperson ( Dienstplan ), sowie erstellen von Einarbeitungsmappen für neue Mitarbeiter
- bereitstellen von Informationsmaterial für Angehörige
- Patient auf den Tagesablauf Einfluss nehmen lassen, bezogen auf die Pflegetätigkeiten
- Betreuung und Wartung der medizinischen Geräte durch die medizintechnische Abteilung
- Dienstplangestaltung mit ausreichend fachlich kompetentem Personal

Beziehungsaufbau

- Gesprächsangebot richtet sich nach den Bedürfnissen des Patienten und seinen Angehörigen
- nonverbale Signale aufnehmen und darauf eingehen
- Fragen entwickeln auf die der Patient mit „Ja „ oder „ Nein“ antworten kann
- regelmäßige Bezugsperson ermöglicht Vertrauensaufbau
- Kompetenz im Umgang mit technischen Geräten gibt Sicherheit
- Kompetenz ermöglicht Ruhe in Akutsituationen
- eigene Gefühle mitteilen

Qualitätssicherung

- regelmäßige Überprüfung der Pflegeplanung und Dokumentation im Team
- regelmäßige Fort – und Weiterbildung über pflegerische Tätigkeiten und den Umgang mit medizinischen Geräten
- umfassende, geplante und kompetente Einarbeitung neuer Mitarbeiter und Auszubildenden
- Kommunikationsstörungen im Team nachgehen, da diese sonst dem Erreichen gemeinsamer Ziele im Wege stehen könnten

2.3 Handlungkompetenz

Unterstützen der Selbstpflegetätigkeiten

LA für eine sichere Umgebung sorgen :

- regelmäßige engmaschige Kontrolle und Dokumentation der Beatmungsparameter
- regelmäßige engmaschige Kontrolle und Dokumentation der Vitalparameter
- patientengerechte Einstellung der Alarmgrenzen am Monitor
- verhüten von Infektionen
- sichere Fixierung des Tubus ( Beißschutz )
- sichere Fixierung der ZVK´s
- Platzierung der Kabel beachten
- vermeiden von Einschnürungen oder Decubiti durch Tubusband oder Fixierung der Magensonde
- Fachkompetenz signalisieren
- Klingel in Reichweite des Patienten hängen

LA Kommunizieren

- Gesprächsbereitschaft signalisieren
- nonverbale Signale aufnehmen und darauf reagieren
- Zeit zur Kommunikation geben und nehmen ( Geduld )
- Alternativen z.B. Schreibtafel berücksichtigen
- Patient über Verhaltenserfordernisse und therapeutische Maßnahmen aufklären
- beratendes und helfendes Gespräch mit Patienten und Angehörigen führen
- Ruhe vermitteln durch verbale und nonverbale Kommunikation
- wahrnehmen und akzeptieren der Gefühle und Stimmungen des Patienten
- Fragen stellen, auf die der Patient mit „ja“ oder „nein“ antworten können

LA Atmen

- beobachten der Hautfarbe
- beobachten und erfassen der Atemsituation
- Vitalzeichenkontrolle und Dokumentation
- Hochlagerung des Oberkörpers
- Beatmungsschema nach AVO
- Inhalation durchführen laut AVO
- Atemgymnastik, Atemtherapie in Zusammenarbeit mit den Physiotherapeuten laut AVO
- Anleitung zum produktiven Abhusten
- für Ruhe sorgen

LA Essen und Trinken

- auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten
- parenterale Ernährung über ZVK nach Schema und AVO

LA Ausscheiden

- Flüssigkeitsbilanz
- Hilfe bei der Ausscheidung ( Intimsphäre wahren )
- Beurteilung und Dokumentation der Ausscheidungen

LA sich sauber halten und kleiden

- Übernahme und Unterstützung der gesamten Körperpflege
- Inspektion von Haut und Schleimhaut
- Mund- und Tubuspflege
- Nasenpflege ( Magensonde )
- Durchführung der Prophylaxen

LA sich bewegen

- Lagerungswünsche des Patienten berücksichtigen
- spezielle Lagerungstechniken zur Lockerung des Bronchialsekretes anwenden
- Atemerleichternde Lagerung
- stufenweise Mobilisation in Abhängigkeit von der Atemsituation

LA arbeiten und spielen

- Möglichkeiten schaffen zum Radio hören oder fernsehen
- Möglichkeiten zum lesen anbieten

LA sich als Mann oder Frau fühlen

- Intimsphäre wahren
- Berührungsängste der Angehörigen abbauen

LA Schlafen

- auf Ruhephasen des Patienten Rücksicht nehmen
- auf Schlafgewohnheiten eingehen
- Tag- Nacht Rhythmus einhalten
- für Ruhe sorgen

LA Sterben

- Angst vor der Lebensbedrohung relativieren
- Angst vor der Intensivstation ( Assoziation – Sterben ) durch Informationen relativieren

Begleiten in besonderen Lebenssituationen

- Geduld in der Kommunikation
- Empathie
- Ausnahmezustand des Patienten bedenken
- Einbeziehung der Angehörigen
- Zukunftsängste

Assistieren bei diagnostischen, therapeutischen und präventiven Maßnahmen

- Vitalzeichenkontrolle
- therapeutische Dienste konsultieren
- fachgerechte Dokumentation
- verabreichen von Medikamenten und Infusionen laut AVO
- Wirkung und Nebenwirkungen überprüfen
- überprüfen der Beatmungsparameter

Beraten in Anpassungsprozessen

- Beratung von Patienten und Angehörigen über Luftnot
- Beratung über das Wiedererlangen der Sprechfähigkeit nach entfernen des Tubus
- Beratung über Funktion und Sicherheit der Geräte
- Beratung über Hygienevorschriften im Intensivbereich

Fördern einer sinnstiftenden Lebensgestaltung

- individuelle Gewohnheiten berücksichtigen und im Rahmen des möglichen umsetzen
- Hygienevorschriften evtl. etwas erweitern im Bezug auf das Behalten von persönlichen Gegenständen am Bett

3 Fachdidaktische Fragestellungen ( 3. Ebene )

3.1 WER sind die Lernenden und Lehrenden

Lernende sind Krankenpflegeschüler/innen

- Alter 19 – 36 Jahre
- Pflegeerfahrung ist vorhanden
- Lernende befinden sich im 3. Ausbildungsjahr Lehrende sind Lehrer für Pflegeberufe
- mit Erfahrung im Umgang mit Intensivpatienten
- mit Erfahrung im Umgang mit medizinisch – technischen Geräten

Betroffene Patienten und Fachpflegekräfte der Intensivstation werden als Experten hinzugezogen.

3.2 WAS sind die zentralen Probleme

Das zentrale Problem ist die Erfassung der elementaren Einschränkungen des oral intubierten und beatmeten Patienten im vitalen und kommunikativen Bereich.

Wie kann ich einen oral intubierten Patienten fachkompetent pflegen und genügend Zeit investieren ( im Rahmen der organisatorischen Bedingungen ), ihn bedürfnisorientiert zu betreuen, unter der Berücksichtigung der eigenen Grenzen?

Neu zu erlernende Handlung:

- Die Schüler lernen die Vor- und Nachbereitung, sowie die Durchführung des endotrachealen Absaugens in Anwesenheit einer ausgebildeten Krankenschwester
- Die Schüler lernen die Vor- und Nachbereitung, sowie die Durchführung der Mund-, Nasen- und Tubuspflege
- Die Schüler lernen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln mit den Patienten zu kommunizieren und unterstützen den Patienten in seiner momentanen Lebenssituation unter Berücksichtigung seiner individuellen Bedürfnisse und unter Berücksichtigung der eigenen Grenzen

Konkret

LA für eine sichere Umgebung sorgen

- Wie stelle ich Alarmgrenzen am Monitor patientengerecht ein?
- Wie kann ich die Gefahr von Infektionen maximal eingrenzen?
- Wie kann ich eine sichere Fixierung der lebensnotwendigen Zugänge erreichen?
- Wie kann ich Druckstellen und Einschnürungen vermeiden
- Wie verschaffe ich dem Patienten ein Gefühl von Sicherheit?

LA Kommunizieren

- Wie kann ich meine Gesprächsbereitschaft signalisieren
- Welche Mittel kann ich einsetzen, um mit dem Patienten, der nicht sprechen kann, zu kommunizieren?
- Wie kann ich nonverbale Signale des Patienten aufnehmen und darauf reagieren?
- Wie kann ich die Angehörigen mit dieser Art der Kommunikation vertraut machen?
- Wie kann ich verbal und nonverbal Ruhe vermitteln?
- Wie kann ich den Angehörigen in ihrer Angst und Hilflosigkeit helfen?

LA Atmen

- Mit welchen Kriterien kann ich die Atemsituation des Patienten erfassen und wie kann ich in Notfallsituationen richtig reagieren?
- Wie kann ich Paniksituationen vermeiden?
- Was ist bei der Vor- und Nachbereitung, sowie bei der Durchführung des endotrachealen Absaugens zu beachten?
- Was ist bei der Vor- und Nachbereitung, sowie bei der Durchführung der Mund-, Nasen- und Tubuspflege zu beachten?
- Wie ist ein Tubus sicher und richtig fixiert und platziert?
- Wie kann ich die Atmung des Patienten erleichtern und ihn zum produktiven Abhusten anregen?
- Welche Maßnahmen zur Atemtherapie gibt es?

LA Essen und Trinken

- Wie kann ich feststellen, ob der Patient mit genügend Flüssigkeit versorgt ist?
- Was muss ich beachten, wenn ein Patient parenteral ernährt wird?

LA Ausscheiden

- Wie kann ich eine korrekte Flüssigkeitsbilanz erstellen und dokumentieren?

LA sich sauber halten und kleiden

- Worauf muss ich achten, wenn ich den Patienten wasche?

- Wie kann ich bei der gesamten Körperpflege darauf achten, möglichst wenig Manipulationen am Tubus zu bewirken?

LA sich bewegen

- Wie kann ich die Lagerung des Patienten atemerleichternd und atemtherapeutisch durchführen?

LA Arbeiten und spielen

- Welche Möglichkeiten der Unterhaltung und Beschäftigung kann ich dem Patienten zur Verfügung stellen?

LA sich als Mann oder Frau fühlen

- Wie kann ich die Berührungsängste der Angehörigen abbauen?

LA Schlafen

- Wie kann ich trotz intensivmedizinischer Betreuung einen Tag/Nacht Rhythmus einhalten?
- Wie kann ich Patienten die Angst nehmen einzuschlafen?
- Wie kann ich organisatorisch darauf Einfluss nehmen, dem Ruhebedürfnis des Patienten gerecht zu werden?

LA Sterben

- Mit welchen Informationen muss ich Patient und Angehörige versorgen, damit „Tod und Sterben „ nicht gleichgesetzt wird mit Intensivstation ?

3.3 WANN ? Zeitpunkt- Stufe- Phase

- im 3. Ausbildungsjahr
- Unterrichtsinhalte über Aufrechterhaltung der Vitalfunktion ( Atmung ) sowie spezielle Krankenbeobachtung gingen direkt voraus, ebenso Unterrichtsinhalte im Fach Psychologie über Kommunikationsstörungen.

3.4 WOZU ?

Die Lernenden können Probleme und Bedürfnisse des Patienten erkennen und sie in ihrer Dringlichkeit beurteilen und daraus Maßnahmen individuell für den Patienten ableiten, unter Berücksichtigung der eigenen Grenzen und des eigenen Handlungsvermögens.

Sie können die erforderlichen Maßnahmen, wie orales oder endotracheales Absaugen und die Mundpflege im gesamten Umfang beschreiben und im Beisein einer ausgebildeten Pflegekraft durchführen.

Sie können Angehörige und Patienten anleiten die Kommunikation mit Hilfsmitteln zu praktizieren.

3.5 WIEVIEL ? Auswahl- Gewichtung- Umfang

- soviel, dass die Lernenden die Situation von oral intubierten Patienten umfassend erkennen und einschätzen können
- soviel, dass Lernenden die individuellen Bedürfnisse des Patienten umfassend erkennen und zuordnen können und adäquate Maßnahmen mit Hilfe von ausgebildeten Pflegekräften planen und durchführen können.
- soviel, dass die Lernenden eine vertrauensvolle Beziehung zum Patienten und seinen Angehörigen aufbauen können und sie in dieser Situation beraten und begleiten können.
- soviel, dass die Lernenden die Grenzen ihres eigenen Handlungsvermögens und die Grenzen ihrer eigen psychischen Belastbarkeit einschätzen können.
- soviel, dass die Lernenden wissen, welche Komplikationen bei intubierten und beatmeten Patienten und beim Absaugen auftreten können.
- soviel, dass die Lernenden die chronologischen Abläufe des oralen, nasalen und endotrachealen Absaugens beschreiben und diese unter Anleitung fachgerecht durchführen können.
- soviel, dass die Lernenden Patienten und Angehörige zu der besonderen Art der Kommunikation mit sprechunfähigen Patienten aufklären und anleiten können.
- soviel, dass die Lernenden die Materialien für Mundpflege zusammenstellen, den
Arbeitsablauf selbstständig durchführen und dabei die Sicherheit des Patienten gewährleisten können.

3.6 WIE ? Methoden – Medien - Organisationsformen

Problemorientiert

- Erfassen der Problematik an einem Fallbeispiel ( Filmvorführung ) und anschließend
- Erarbeiten der dargestellten Probleme und Zielformulierung in Partnerarbeit danach
- Auswertung im Plenum

Prozessorientiert

- Lehrervortrag zum Thema : Komplikationen bei der Beatmung und beim Absaugen
- erneutes Aufgreifen des Fallbeispiels
- sammeln von themenbezogenen Gefühlsbegriffen im „Brain- storming „ –Verfahren im Plenum
- einfinden zum Rollenspiel zur nonverbalen Kommunikation

Produktorientiert

Sicherung der Handlungskompetenz durch

- Erstellen einer Checkliste für den chronologischen Ablauf des endotrachealen Absaugens
- Erstellen einer Liste für die zur Mundpflege notwendigen Materialien in Gruppenarbeit.
- Anschließende Auswertung im Plenum

Praxisorientiert

- Besuch einer Intensivstation, Besichtigung von Beatmungsgeräten und Monitoren
- Demonstration endotrachealen Absaugens mit anschließender Übung an der Puppe
- Kreative Zusammenstellung und Herstellung von Kommunikationshilfsmitteln.

Überprüfung der Anwendbarkeit : Lernende aus dem 2. Ausbildungsjahr werden angeleitet diese Hilfsmittel im Pflegealltag einzusetzen.

4 Literaturverzeichnis

- Arne Schäffler, Nicole Menche, Ulrike Bazlen, Tillmann Kommerell - Pflege Heute Urban & Fischer München Jena 2000
- Reinhard Larsen - Anästhesie und Intensivmedizin für Schwestern und Pfleger , 2. überarbeitete Auflage 1987, Springer –Verlag Berlin, Heidelberg, New York, London, Tokyo
- Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - Hessisches Curriculum Krankenpflege 1990

Details

Seiten
12
Jahr
2001
Dateigröße
352 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v100961
Note
1.2
Schlagworte
Pflege Patientin Lehrgang Lehrende Pflegeschulen

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Pflege einer oral intubierten Patientin