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Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe - Kritik an der höfischen Gesellschaft

Referat / Aufsatz (Schule) 2001 10 Seiten

Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

A) Liebesverhältnis auf Grund der Standesunterschiede problematisch

B) Inwiefern wird in „Kabale und Liebe" Kritik an der höfischen Gesellschaft geübt?
I. Kritik bereits in der Namengebung erkennbar
1. Titel des Werks
2. Namen der Adeligen
a) Hofmarschall Kalb
b) Sekretär Wurm
c) Mundschenk Bock
II. Kritik an der höfischen Gesellschaft durch die Figur der Lady Milford
1. Ehrgeiz
2. Eitelkeit gegenüber dem Bürgertum
3. Kritik der Lady am höfischen Leben
a) in der Unterhaltung mit Sophie
b) im Brief an den Herzog
4. Kritik durch die Kammerdienerszene
III. Kritik an der höfischen Gesellschaft durch die Figur des Sekretär Wurm
1. Aussehen
2. Intrigen
a) Verrat des Verhältnisses Ferdinands mit Luise
b) Plan der Intrige
3. Feigheit
a) Will Luise durch Intrige erhalten
b) Bittet Vater um die Hand der Tochter
4. Degeneriertheit
a) Erfreut sich am Leid der Luise
b) Nutzt Eid zu seinen Zwecken
IV. Kritik an der höfischen Gesellschaft durch die Figur des Hofmarschall von Kalb
1. Aussehen
2. Dummheit
a) Lässt sich zur Teilnahme an Intrige überreden
b) Behauptungen Ferdinands
3. Überflüssigkeit des Amtes
4. Verschwendungssucht
5. Realitätsverlust
6. Feigheit
a) Angst vor Duell mit Ferdinand
b) Angst den Brief der Lady dem Fürsten zu überbringen
V. Kritik an der höfischen Gesellschaft durch die Figur des Präsident von Walter
1. Verbrechen
a) Mord am Vorgänger
b) Bedrohung der Familie Miller
2. Intrigen
a) Intrige gegen Wurm
b) Gespielter Vorschlag Ferdinand eine andere Frau zu suchen
c) Gespielter Vorschlag Luise heiraten zu dürfen
3. Degeneriertheit
a) Freude, dass Sohn die Bürgerstochter ausnutzt
b) vulgäre Sprache
c) Milford soll nach Heirat mit Ferdinand Geliebte des Herzogs bleiben
d) Freude, dass Sohn mit Luise am Pranger steht
VI. Sieg der bürgerlichen Werte über die adeligen Werte
1. Lady Milford
2. Präsident von Walter
a) Bittet Ferdinand um Vergebung
b) Parallelen zur Familie Miller
VII. Parallelen zu Schillers Leben
1. Parallelen zur damaligen politischen Situation
a) Zügelloser Herzog Karl Eugen
b) Machtergreifung Montmartins durch Sturz des Vorgängers
2. Persönliche Erfahrungen
a) Militärschule
b) Kameraden nach Amerika verkauft
c) Reise- und Schreibverbot

C) Schillers Drama trifft hervorragend damaligen Zeitgeist

ERÖRTERUNG

Friedrich Schiller berichtet in seinem Drama „Kabale und Liebe", das in der Zeit des `Sturm und Drang' entstanden ist von der Liebe zwischen dem jungen Adeligen Ferdinand von Walter und der Bürgerstochter Luise Miller. Da dieses Liebesverhältnis auf Grund der Standesunterschiede problematisch ist und von den Intrigen des Adels gestört wird, stellt sich die Frage, inwiefern Schiller in „Kabale und Liebe" Kritik an der höfischen Gesellschaft übt.

Dass der Autor sein Werk dazu nutzt, auf die Missstände am Hof hinzuweisen, zeigt sich bereits im Titel des Dramas. So bedeutete das Wort „Kabale" in Deutschland ab dem 17. Jahrhundert „Ränke" oder „Intrige"1. Ebenso läßt sich Schillers Abneigung gegenüber dem Adel in der Namengebung der Figuren des Dramas erkennen. Deshalb sind die Namen „Kalb", „Wurm" und „Bock" für den Hofmarschall, den Sekretär des Präsidenten und den Mundschenk sicherlich nicht ohne hintergründige Bedeutung entstanden.

Ferner gibt der Autor den Beteiligten des Dramas Charakterzüge, die deutlich auf die Nachteile des Adels gegenüber dem Bürgertum hinweisen. So nutzt Schiller auch die Figur der Lady Milford zur Kritik an der höfischen Gesellschaft.

Die Lady ist, wie sie selbst zugibt ehrgeizig und ordnet deshalb auch die Liebe ihrem Bestreben unter die erste Dame am Hof zu sein.2 Dies zeigt, dass das ganze Leben eines Adeligen darauf ausgerichtet war, eine möglichst einflussreiche Position zu erlangen.

Ferner kann man bei der Lady Eitelkeit gegenüber dem Bürgertum entdecken, als sie ihre Nebenbuhlerin Luise, die Tochter eines Musikers, empfängt. Diese möchte sie durch die große Anzahl der Pagen3 und die „kostbarsten Brillanten"4 in ihrem Haar demütigen.

Neben diesem Verhalten Milfords nutzt Schiller auch ein Gespräch zwischen ihr und der Kammerjungfer Sophie zur Kritik am höfischen Leben. So gibt die Lady zu, dass der Fürst „das Mark seiner Untertanen in einem Feuerwerk hinpuffen"5 lässt, nur um „jeden Gelust"6 ihres Herzens erfüllen zu können. Auch in ihrem Abschiedsbrief an diesen prangert sie die Ausbeutung des Volkes an und schreibt, dass sie „Gunstbezeugungen, die von den Tränen der Untertanen triefen"7 verabscheue. Am deutlichsten zeigt sich diese Kritik an den Verbrechen des Fürsten aber in der Kammerdienerszene, „die für den Gang der Handlung nicht notwendig ist"8 und lediglich zur sozialen Anklage dient9.

So berichtet hier ein Kammerdiener der Lady, dass „siebentausend Landskinder"10 nach Amerika verkauft wurden und er selbst „auch ein paar Söhne drunter"11 hatte, nur um die „unermesslich kostbaren Steine"12 für ihre Hochzeit zu finanzieren.

Ebenso wie die Lady Milford dient auch die Figur des Sekretär Wurm zur Kritik am Adel. Dies lässt sich bereits daran erkennen, wie Wurm beschrieben wird:

„Ein konfiszierter widriger Kerl"13 mit „kleinen tückischen Mausaugen -die Haare brandrot- das Kinn herausgequollen"14. Ebenso ist der Sekretär ein Beispiel für die zahllosen Intrigen in der höfischen Gesellschaft. Er verrät dem Präsidenten vom Verhältnis seines Sohnes Ferdinand mit der Bürgerstochter Luise15 und schlägt später die Intrige vor, die das ganze Stück trägt: Er möchte Luise durch die Bedrohung ihrer Eltern dazu zwingen, einen Liebesbrief an den Hofmarschall zu schreiben, um bei ihrem Geliebten, dem Sohn des Präsidenten, Eifersucht zu erwecken und so das Verhältnis der Beiden zu zerstören.16 Denn Ferdinand soll nach dem Plan seines Vaters eigentlich mit der adeligen Lady Milford, der Geliebten des Fürsten, verheiratet werden, damit dieser im Netz seiner Familie bleibt.17 Die Bürgerstochter will er dazu zwingen, diese Intrige durch einen Eid geheim zu halten.18 Hier zeigt sich auch die Feigheit Wurms, da er dadurch selbst Luise erhalten möchte, indem er ihr durch Heirat die „Reputation"19 wiedergibt. Ebenso zeugt es nicht gerade von Mut, dass er zuvor den Vater um die Hand seiner Tochter gebeten hat anstatt diese selbst zu fragen20. Miller jedoch traut diesem „Hasenfuß"21 jedoch „ keine hohle Haselnuss zu"22, wenn er „hinter dem Rücken des Vaters (...) sein Gewerb an die Tochter bestellen"23 muss.

Doch auch die Degeneriertheit des gesamten Adels zeigt sich sehr deutlich in der Figur des Sekretärs. Dieser gibt sich sich flink „wenn es gilt, Menschen rasend zu machen"24, und deshalb erfreut er sich daran, Luise das Leid ihrer Eltern zu verkünden25.

Diese Degeneriertheit offenbart sich auch in einer Verschiebung der Wertvorstellungen. So behauptet Wurm, dass ein Eid zwar „nichts bei uns"26 [dem Adel] bei „ dieser Menschenart [dem Bürgertum] alles"27 gilt. Damit zeigt Schiller, dass die eigentümliche Macht der Tyrannen auf dem Vorteil beruht, „den ihre moralische Skrupellosigkeit gegenüber denen verleiht, die sich (...) nicht von moralischen oder religiösen Vorstellungen lösen können"28.

Am deutlichsten legt Schiller seine Abneigung gegenüber dem Adel aber in der Figur des Hofmarschall von Kalb an den Tag. Dessen geschmackloses Hofkleid29 sein „ Bisamgeruch"30 und sein „ Schafsgesicht"31 lassen bereits auf die Einstellung des Autors schließen.

Von Kalb wir -nomen est omen- als ziemlich dumm dargestellt, da er sich vom Präsidenten unter dem Vorwand, Lady Milford würde andernfalls seinen ärgsten Feind, den Mundschenk Bock heiraten, zur Teilnahme an der Intrige gegen Ferdinand und Luise überreden läßt.32 Seine Dummheit zeigt sich auch in den Vorwürfen Ferdinands, der behauptet, dass nur eine „Unze Gehirn"33 im Schädel von Kalbs „wuchert"34.

Da die Aufgaben des Hofmarschalls lediglich darin bestehen die Schlittenfahrt des Herzogs zu organisieren35 und „Seiner Durchleucht das Wetter [zu] verkündigen"36, ist anzunehmen, dass Schiller damit auf die Überflüssigkeit dieses Amtes hinweisen wollte, das, wie so viele andere Posten am Hof, keine Funktion hatte, sondern nur Geld vergeudete. Ebenso spiegelt sich in der Figur des Hofmarschalls die Verschwendungssucht dieses Standes wieder. So trägt er ein reiches Hofkleid37 sowie „ zwei Uhren"38 und gibt „auf jedes alberne Wort eine Handvoll Dukaten."39

Ferner ist von Kalb ein Beispiel für den Realitätsverlust der höfischen Welt. Er empfindet es als größte „Malice"40 dass ihm der jetzige Mundschenk von Bock einst auf einem Hofball das Kompliment einer Prinzessin wegschnappte41 und ihm „an der rechten Frisur allen Puder weg[wischte]."42 Ebenso „fingiere [er] eine Ohnmacht"43 wenn ihm „der Gassenkot über und über an die Beinkleider spritzt"44. Neben dieser Realitätsfremde zeichnet sich der Hofmarschall durch enorme Feigheit aus. Er „ (tritt bestürzt zurück)"45 und „ will sich davonmachen"46 da Ferdinand ihn zu einem Pistolenduell auffordert47 und verrät lieber die Intrige. Ebenso „(legt [er] die Karte erschrocken auf den Tisch)"48 als er erfährt, dass er den Abschiedsbrief der Lady dem Fürsten übergeben soll. Dies zeigt deutlich den mangelnden Mut zur Kritik am Herrscher, wobei diese aber häufig notwendig gewesen wäre und auch zur Aufgabe eines verantwortungsbewussten Hofmarschalls gehören sollte.

Beispiele für die Verbrechen des Adels gibt der Präsident von Walter. So erfährt man, dass dieser durch die „Hinwegräumung"49 seines Vorgängers zu diesem Amt gekommen ist.

Ebenso zeigt sich diese Gewaltbereitschaft an der Bedrohung der Familie Miller, an deren Untergang er seine brennende Rache sättigen will.50 Auch ist der Präsident ein hervorragendes Beispiel für die Intrigen des Hofes. So übergibt er am Ende des Dramas die gesamte Schuld für das Geschehene seinem Sekretär Wurm, obwohl der Präsident als dessen Vorgesetzter eigentlich die Verantwortung übernehmen müsste.51 Ferner setzt der Präsident auch Intrigen gegen seinen eigenen Sohn ein, um seine Ziele zu erreichen: Er schlägt Ferdinand eine andere Adelige, Friederike von Ostheim, vor als sein Sohn eine Heirat mit Lady Milford ablehnt.52 Als dieser aber sagt, dass er die Lady nicht Lieben kann53, sieht sich der Präsident in seiner Vermutung bestätigt, dass Ferdinand eine Geliebte hat. Ebenso „ (heuchelt [er] eine schuldlose Miene)"54 als er vorgibt, dass Ferdinand Luise heiraten dürfe, da dieser bereits vom Liebesbrief an den Hofmarschall weiß und die Bürgerstochter nun ohnehin nicht mehr zur Frau haben will. Sicherlich möchte Schiller mit diesen Intrigen des Vaters gegen den eigenen Sohn auch auf die mangelnde Nächstenliebe in adeligen Familien hinweisen. Doch ist Präsident von Walter auch ein Beispiel für die Degeneriertheit des gesamten Adels. Er freut sich, dass sein Sohn eine Bürgerstochter ausnutzt, da er hofft, dass er der Närrin [Luise] solide Absichten vorspiegelt55 und es erfreut ihn, dass Ferdinand „ Witz genug hat, in seinen Beutel zu lügen"56 da dies gute Voraussetzungen seien um Präsident zu werden57. Ebenso zeugt die vulgäre Sprache des Präsidenten von seiner Degeneriertheit. So z.B. nennt er Miller „Kuppler"58 oder behauptet, dass es Luise „mit dem bloßen Verschluss gedient"59 sei. Auch grenzt es an Perversität, dass er glaubt Ferdinand teile nach einer Heirat mit der Lady diese mit dem Fürsten, um auf diesen Einfluss zu gewinnen60.

Auch die Aussage des Präsidenten, dass das Spektakel „desto possierlicher"61 wäre, wenn sein Sohn zusammen mit Luise am Pranger steht, zeugt von Degeneriertheit.

Doch Schillers Kritik an der höfischen Gesellschaft zeigt sich nicht nur in den Charakterzügen der Personen, sondern auch im Handlungsverlauf. So hat Lady Milford durchaus bürgerliche Wertvorstellungen, wie z.B. in der Kammerdienerszene deutlich wird. Nach außen hin zeigt sie aber anfangs dennoch, dass sie das adelige Leben liebt. Letztendlich jedoch überwiegen bei der Lady die bürgerlichen Werte, da sie dem höfischen Leben entsagt und flieht.62

Ein derartiger Sieg über die adeligen Wertvorstellungen lässt sich auch am Ende des Dramas erkennen, als der Präsident seinen Sohn, „ vor ihm niederfallend"63, um Gnade bittet. Hier zeigt sich schließlich doch noch die Liebe zwischen Vater und Kind , die wie man bei Millers sieht, ein typisches Merkmal einer bürgerlichen Familie ist.

Dass „Kabale und Liebe" zur Kritik am höfischen Leben gedacht war, lässt sich an den politischen Verhältnissen zu Schillers Zeit erkennen, die eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Inhalt des Dramas haben. So herrschte in seiner Heimat der zügellose Herzog Karl Eugen, der ,das Mark seiner Untertanen in einem Feuerwerk hinpuffte.'64 Ebenso wie der Präsident Walter kam in diesem Herzogtum der führende Politiker Montmartin auch durch Sturz seines Vorgängers an die Macht65. „Diese Beziehungen waren so auffallend, dass Schiller noch vor der Aufführung (...) den Schauplatz und die Personen durch Änderungen weniger kenntlich zu machen suchte."66

Doch auch Schillers persönliche Erlebnisse gaben Grund zur Kritik am Adel. So wurde er vom Herzog gegen seinen Willen gezwungen in eine Militärakademie einzutreten. Es ist anzunehmen, dass einige von Schillers dortigen Kameraden nach Amerika verkauft wurden und Schiller diese Begebenheit in seinem Werk wieder aufgegriffen hat. Ebenso wurde er vom Fürsten in seinen eigenen Freiheiten durch Reise- und Schreibverbot stark eingeengt.

Doch dies hielt ihn nicht davon ab, „Kabale und Liebe" zu schreiben und das Publikum dankte es ihm. So „erhoben sich nach dem zweiten Akt alle Zuschauer von den Sitzen und brachen in stürmisches Beifallrufen aus"67, sicherlich Zeichen, dass Schiller mit der Kritik am Adel voll und ganz den damaligen Zeitgeist des `Sturm und Drang' getroffen hatte, der sich „gegen die herrschende Ständeordnung und die erstarrten sozialen Konventionen"68 richtete.

Verwendete Sekundärliteratur:

Ibel, Rudolf; Grundlagen und Gedanken zum Verständnis des Dramas:

Schiller; `Kabale und Liebe'; Hamburg 1972 (Ebenso die Zitate von Berger und Korff enthalten)

Microsoft Encarta 1998; Stichwort: `Sturm und Drang'

[...]


1 Anmerkungen zu `Kabale und Liebe', S.111

2 vgl.2/1

3 vgl.4/6

4 ebd

5 2/1

6 ebd

7 4/9

8 Ibel, S.22

9 vgl.ebd

10 2/2

11 ebd

12 ebd

13 1/2

4 ebd

15 vgl.1/5

16 vgl.3/1

17 vgl.1/5

18 vgl.3/1

19 3/1

20 vgl.1/2

21 1/2

22 ebd

23 ebd

24 3/6

25 vgl.3/6

26 3/1

27 ebd

28 Korff, S.48f.

29 vgl.1/6

30 1/6

31 3/2

32 vgl.3/2

33 4/3

34 ebd

35 vgl.1/6

36 1/6

37 vgl.1/6

38 1/6

39 3/1

40 3/2

41 vgl.3/2

42 3/2

43 1/6

44 ebd

45 4/3

46 ebd

47 vgl.4/3

48 4/9

49 1/7

50 vgl.2/6

51 vgl.5/8

52 vgl.1/7

53 vgl.1/7

54 4/5

55 vgl.1/5

56 1/5

57 vgl.1/5

58 2/6

59 ebd

60 vgl.1/5

61 2/7

62 vgl.4/9

63 5/8

64 Berger,S.5

65 vgl.ebd

66 ebd

67 Nachbemerkung zu `Kabale und Liebe'

68 MS Encarta

Details

Seiten
10
Jahr
2001
Dateigröße
351 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v101254
Note
1
Schlagworte
Schiller Friedrich Kabale Liebe Kritik Gesellschaft

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Titel: Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe - Kritik an der höfischen Gesellschaft