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Geschlechterkritische Perspektiven in der politischen Theorie. Warum man sie braucht und wie politische Repräsentation gestaltet sein muss, um die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen zu garantieren?

Hausarbeit 2020 17 Seiten

Zusammenfassung

Diese Arbeit wird auf die politischen und sozialen Denkweisen, die seit der Antike bis hin zur Neuzeit über die Geschlechterordnung vertreten waren, eingegangen und die davon ausgehenden Konsequenzen für die Aufgaben und Eigenschaften der Frauen benannt. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf die soziale Institution "Familie" gerichtet werden, die dem öffentlichen Leben in vielen Theorien und Denkweisen abgesondert gegenübersteht und viele Frauen auf einen Handlungsort, den häuslichen Bereich, beschränkt. Außerdem soll die Idee der politischen Repräsentation aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden und ein angemessenes Konzept beleuchtet werden, bei dem Frauen eine gleichberechtigte Teilhabe am politischen Geschehen garantiert wird.

Frauen finden im klassischen Kanon der Philosophie kaum Beachtung. Obwohl man auf viele einflussreiche Philosophinnen stößt, werden jedoch zu wenige Frauen im 18ten Jahrhundert in den Kanon integriert. Die Abwesenheit von Philosophinnen in unserem Kanon heute zeugt noch von dieser "gestohlenen Geschichte". Einige Gründe dieser Lücken im philosophischen Kanon gilt es zu ergründen und in dieser Hausarbeit herauszustellen. Es soll um die Frage gehen, warum es einer geschlechterkritischen Auseinandersetzung in der politischen Theorie bedarf, und auf welche Aspekte eine politische Theorie daher besonders achten sollte.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Vorgehensweise und Zielsetzung

2 Warum bedarf es einer geschlechterkritischen Perspektive in der Politischen Theorie?
2.1 Ungerechtfertigte Legitimationsgrundlage für Herrschaftsverhältnisse in der Antike
2.2 Blindheit gegenüber unterschiedlicher Situierung in der Familie
2.3 Aspekte, die eine geschlechterkritische Politische Theorie beachten muss

3 Wie ist politische Repräsentation auszugestalten, um die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen zu garantieren?
3.1 Ausgangspunkte und Fragen der politischen Repräsentation
3.2 Repräsentation bei Hobbes
3.3 Repräsentation bei Pitkin
3.4 Gleichberechtigte Teilhabe von Frauen durch entsprechende Gruppenvertretungen

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Vorgehensweise und Zielsetzung

Frauen finden im klassischen Kanon der Philosophie kaum Beachtung. Obwohl man auf viele einflussreiche Philosophinnen stößt, werden jedoch zu wenige Frauen im 18. Jahrhundert in den Kanon integriert. „Die Abwesenheit von Philosophinnen in unserem Kanon heute zeugt noch von dieser „gestohlenen Geschichte“ (Hagengruber 2019: 9). Einige Gründe dieser Lücken im philosophischen Kanon gilt es zu ergründen und in dieser Hausarbeit herauszustellen. Es soll um die Frage gehen, warum es einer geschlechterkritischen Auseinandersetzung in der politischen Theorie bedarf, und auf welche Aspekte eine politische Theorie daher besonders achten sollte. Im Folgenden wird auf die politischen und sozialen Denkweisen, die seit der Antike bis hin zur Neuzeit über die Geschlechterordnung vertreten waren, eingegangen und die davon ausgehenden Konsequenzen für die Aufgaben und Eigenschaften der Frauen benannt. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf die soziale Institution „Familie“ gerichtet werden, die dem öffentlichen Leben in vielen Theorien und Denkweisen abgesondert gegenübersteht und viele Frauen auf einen Handlungsort, den häuslichen Bereich, beschränkt. Außerdem soll die Idee der politischen Repräsentation aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden und ein angemessenes Konzept beleuchtet werden, bei dem Frauen eine gleichberechtigte Teilhabe am politischen Geschehen garantiert wird.

2 Warum bedarf es einer geschlechterkritischen Perspektive in der Politischen Theorie?

2.1 Ungerechtfertigte Legitimationsgrundlage für Herrschaftsverhältnisse in der Antike

Es ist epochenabhängig, ob Frauen in der Kultur- und Philosophengeschichte präsent sind. Ein Grund für die Verdrängung der Frauen aus dem Kanon ist häufig die zum Vorteil der männlichen Philosophen argumentierte „Andersartigkeit“ der Denkweise von Frauen, die durchaus negativ bewertet wurde (vgl. Hagengruber 2019: 9-10). Schon während der Antike entstanden unterschiedliche Bilder der Geschlechterordnung. Wohingegen Platon noch von der Gleichheit der Naturen von Mann und Frau ausgeht, ist Aristoteles patriarchalisches Bild von der Inferiorität (d.h. Minderwertigkeit) der Frau gekennzeichnet. Außerdem definiert Aristoteles den „oikos“, d.h. Haushalt, als den Ort der Reproduktion von Individuen und als sich differenzierendes Herrschaftsgebilde zur Erhaltung des Lebens, von der sich die „polis“, d.h. politische Gemeinschaft freier und gleicher Bürger, unterscheidet. Die Trennung dieser sog. Sphären (polis und oikos) verortet die Frau in die Sphäre des Haushaltes. Nach Aristoteles seien Frauen im ehelichen Verhältnis dem Mann untergeordnet, weil ihre unvollkommene Vernunft eine Herrschaft unzuverlässig machen würde. So folgt ihr Ausschluss aus der polis, der den Frauen die Möglichkeit nahm, sich in der politischen Öffentlichkeit zu beteiligen (vgl. Doyé 2002: 10 ff.):

„nur wer von Produktion und Arbeit freigestellt ist, eben der Haushaltsvorstand, kann an dem auf Realisierung des guten und d.h. tugendhaften Leben ausgerichteten Bereich des Politischen partizipieren.“ (Doyé 2002: 13).

Aristoteles begründet die Rangordnung der Geschlechter auf Grundlage der Natur, liefert jedoch keinen Nachweis für die Inferiorität der Frau von Natur aus. Den Frauen der damaligen Zeit blieb eine Partizipation am öffentlichen Leben, an der Bildung und einem Berufsleben vorenthalten. Die Rechtfertigung der Höherwertigkeit des männlichen Geschlechts auf Grundlage der Natur ist ein dem männlichen Geschlecht dienender Vorteil und wird nicht zureichend von der damaligen politischen Theorie hinterfragt bzw. erkannt. Eine politische Theorie muss insofern die Legitimationsgrundlage von Herrschaft stark begründet und logisch nachvollziehbar darlegen.

2.2 Blindheit gegenüber unterschiedlicher Situierung in der Familie

Mit einem Blick auf das 19. Jahrhundert gerichtet, erklärt die Philosophieprofessorin Cornelia Klinger (vgl. 1994: 119ff.), dass die Debatte über die Emanzipation der Frauen ihren Ursprung im schwierigen Verhältnis zwischen dem Liberalismus und dem Feminismus hat. Das Problem liegt darin begründet, dass die familiäre Privatsphäre, bzw. der häusliche Bereich, aus der liberalen Theorie der Gesellschaft ausgeklammert wurde. Grund dafür war, dass somit vielleicht eine Instabilität des gesellschaftlichen Gesamtgefüges verhindert werden kann, damit ggf. der Sturz eines patriarchalischen Souveräns im Staat nicht die Souveränität des Patriarchen im Haus in Frage stelle. Die bis dahin stets vorhandene Geschlechterungleichheit ist neben subjektiven Gründen – sei es die mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der Frau oder der Widerstand des Mannes – hauptsächlich auf ein strukturelles Problem zurückzuführen: die Familie. Der Liberalismus lädt zwar in den Bereich des Öffentlichen ein, erkennt jedoch nicht die unterschiedliche Situierung in der Familie.

„die unterschiedlichen Rollen von Frau und Mann im häuslichen Bereich, d.h. die ungleich höhere Belastung der Frau mit den diesem Bereich zugeordneten Pflichten und der hier zu leistenden Arbeit begrenzt ihre Präsenz und Verfügbarkeit in der Sphäre der Öffentlichkeit.“ (Klinger 1994: 122).

Aufgrund dieser geschlechterspezifischen Differenz im Privaten haben die Frauen kaum die Möglichkeit in der Öffentlichkeit zu partizipieren, weil sie sonst für die ihr im häuslichen Bereich zugewiesenen Aufgaben und Eigenschaften, etwa Fürsorge, Empathie, Liebe, die jenen in der öffentlichen Sphäre entgegengesetzt seien, fehlen würden (vgl. Klinger 1994: 122f.). Wie der Liberalismus, so hat auch der Marxismus die Bürde der Familie für die Frau ausgeblendet. Die Relevanz und Bedeutung der reproduktiven Arbeit, d.h. „die sogenannte Care-Arbeit, die auf den Erhalt des menschlichen Lebens und der Arbeitskraft ausgerichtet ist“ (Gruhlich 2018: Abs. 1) und auch unbezahlte Hausarbeit, Kindererziehung, Pflege von Hilfsbedürftigen, sowie ehrenamtliche Arbeit miteinschließt, wird nur sehr unzureichend vom Marxismus reflektiert und beachtet. Liberalismus und Sozialismus übersehen die Tatsache, dass die Frau dem häuslichen Bereich traditionell zugeordnet war.

Der konservative Ansatz dagegen widme sich der Bedeutung der Familie für die Gesellschaft und ihrer Kooperation, erhebe aber den Anspruch die Frau auf den häuslichen Bereich festzulegen, da der Konservatismus auf dem Anliegen der männlichen Vorherrschaft beruhe. Auch diese politische Theorie weist Mängel auf, weil auf die negativen Aspekte der familiären Privatsphäre nicht eingegangen wurde (vgl. Klinger 1994: 126 ff.).

„The culture identifies masculinity with the values associated with individualism, (…) competition, seperation, (…). The culture identifies femininity (…) with the values associated with community – affective relation of care, (…) and cooperation (…) “ (Young 1990: 306, zitiert nach Klinger 1994: 129).

Youngs Aussage nach behaupte der Kommunitarismus, dass die Gemeinschaft Vorrang vor dem Individuum haben sollte. Jedoch wird dieser Aspekt von Feministen stark kritisiert, da sie sich nicht von einer Gemeinschaft abhängig machen wollen. Die Gemeinschaften hätten für die Frauen nur sehr bedrückende Rollen. Der Philosophin Marilyn Friedman zu Folge beachte der Kommunitarismus diese Kritik jedoch nicht (vgl. Friedman 1989, nach Klinger 1994: 130). Feministen betonen jedoch die ihnen zustehende Wahlmöglichkeit und Freiwilligkeit gegenüber ihrer Partizipation in Gruppen und nicht die Angliederung an eine ausgewählte bzw. vorgeschriebene Gruppe. Das Individuum soll eine Möglichkeit besitzen sich von dem Bestehenden, von den Strukturen, in die es seit seiner Geburt involviert ist, zu trennen. Auch an dieser Stelle muss eine politische Theorie die Unabhängigkeit des weiblichen Geschlechts stark berücksichtigen und darf diese nicht von seiner Fürsorgebeziehungen abhängig machen. Eine politische Theorie darf nicht „die heile Welt der familialen Gemeinschaft zum Modell der guten Gesellschaft (…) machen“ (Klinger 1994: 132), obwohl Frauen auf eine Rolle unfrei beschränkt sind.

Jürgen Habermas, deutscher Soziologe und Philosoph und Max Horkheimer, ehemaliger deutscher Sozialphilosoph, erkennen eine Ambivalenz in den Familien, sind jedoch nicht in der Lage zu erklären, warum diese bestehe. Habermas Untersuchungen zum Strukturwandel haben ergeben, dass sich der Zweck der privaten Sphäre im Zuge der kapitalistischen Produktionsweise gewandelt hat, indem die gesellschaftliche Arbeit und den damit verbundenen „Anstrengungen und Abhängigkeitsverhältnissen“ (Habermas 1990: 87, zitiert nach Klinger: 1994: 133) den privaten Bereich verlassen haben. Demnach würde der häusliche Bereich zur „gesättigten und freie[n] Innerlichkeit“ (Habermas 1990: 109 f., zitiert nach Klinger 1994: 133), bzw. zum „Reich der Freiheit“ (Horkheimer 1988: 421, zitiert nach Klinger 1994: 134).

Habermas übersieht, dass die Anstrengungen und Abhängigkeiten sowohl an der produktiven Arbeit, die im öffentlichen Leben stattfindet, als auch an der reproduktiven Arbeit im privaten Bereich hängen. Demzufolge ist es also nur die dem Mann zugeordnete produktive Arbeit, die den häuslichen Bereich verlässt. Die besonders den Frauen zugeteilte reproduktive Arbeit findet teilweise bis heute weitgehend im häuslichen Bereich statt. Nach Klinger (vgl. 1994: 135) setze hier das endogene geschlechterspezifische Herrschaftsverhältnis zwischen Menschen an. Doch die erzeugte Vorstellung einer Geschlechterneutralität, ausgedrückt durch die häusliche Freiheit und Liebe, mache die eigentliche unterschiedlicher Verteilung der Güter nicht nur unsichtbar, sondern sie privilegiere nur die Erfahrung des Mannes.

2.3 Aspekte, die eine geschlechterkritische Politische Theorie beachten muss

Eine politische Theorie muss deshalb strikt die Erfahrungen von Männern als auch von Frauen beachten und öffentlich äußern. Denn ohne diese zusätzlichen Mitteilungen über die häuslichen Erfahrungen durch Frauen, bleibt die Frage nach einer Geschlechtergleichstellung und einer gerechten Aufteilung der geschlechterspezifischen Aufgaben nur sehr subjektiv und lückenhaft beantwortet.

„The exclusion of woman and their point of view is not just a political omission and a moral blind spot but constitutes an epistemological deficit as well.“ (Benhabib 1992:13, zitiert nach Klinger 1994: 139).

Es muss eine realitätstüchtige, adäquate und umfassende Theorie der Gesellschaft geben, die nicht nur durch die Erfahrung auf der männlichen Seite ausgedrückt wird. Um die eingeschränkte Rolle der Frau in den Denkweisen des Liberalismus, Konservativismus, Sozialismus und Marxismus zu erkennen, bedurfte es der Entstehung einer neuen politischen Theorie: des Feminismus. Der Feminismus untersuchte fortschreitenden Veränderungen in der sozialen Ordnung, die andere politische und soziale Theorien nicht erfassen konnten, wie zum Beispiel die sich verkleinernden Familien seit Beginn der Neuzeit und den hierzuvor herausgestellten Aspekten.

„Über [die] spezifischen Differenzen zwischen sozialistischem und radikalem Feminismus in der Frage des relativen Werts des Lebens im Haus und außerhalb des Hauses hinaus gibt es jedoch ein entscheidendes gemeinsames Charakteristikum: die Erkenntnis der Notwendigkeit, beide Sphären und ihre Beziehung zueinander zu thematisieren. [Der Feminismus hat] ein Bewusstsein davon, daß die Art, in der (…) das gesellschaftliche Leben in ein Leben im Haus und ein Leben außerhalb des Hauses aufgeteilt [wurde] (…), die Betrachtung der häuslichen Sphäre und der Frauen als inferior begünstigt hat.“ (Benhabib 1987: 557-558).

Für Cornelia Klinger (1986: 68) bestehe das Problem der männlichen Überlegenheit darin, „daß sich das männliche Denken zum Allgemein-Menschlichen aufschwingt und die eigene Geschlechtsgebundenheit leugnet.“ Die Benachteiligung des weiblichen Geschlechts und der historisch auffallend stabile männliche Machtanspruch seien mitunter auf die Tatsache zurückzuführen, „daß sich das männliche Prinzip durch die Gleichsetzung von Mann und Mensch der direkten Opposition mit dem weiblichen entzieht, sich durch die Anmaßung der Überordnung über die Geschlechtlichkeit immunisiert und gleichzeitig von diesem unangreifbaren Standpunkt aus das Weibliche richtet“ Für Klinger ist es also unabdingbar „die Okkupation des Menschlichen durch das Männliche als illegitim und unhaltbar zurückzuweisen“ (1986: 68), um den Machtanspruch des männlichen Geschlechts zu brechen.

Für die Philosophin Ruth Hagengruber (2019: 13) ist „es wichtig zu zeigen, dass Frauen Geschichte anders erzählen.“ Denn Frauen erzählen Geschichte aus einem anderen Blickwinkel mit anderen Schwerpunkten, aus denen wir lernen können. So sei es möglich die Erfahrungen beider Geschlechter angemessen zu verstehen und politische Entscheidungen auf dieser Grundlage zu treffen, die alle Gruppen gleichermaßen berücksichtigen. Sollten daher Frauen durch politische Repräsentantinnen vertreten werden? Oder überhaupt: sollte jede Gruppe durch eine angemessene Anzahl Vertreter ihresgleichen repräsentiert werden, damit Bedürfnisse, historische Erfahrungen und Probleme in der Öffentlichkeit Anklang finden?

3 Wie ist politische Repräsentation auszugestalten, um die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen zu garantieren?

3.1 Ausgangspunkte und Fragen der politischen Repräsentation

„what reasons can be given for supposing someone or something is being represented. This is simply the question of what representation means. (…) What we need is not just an accurate definition, but a way of doing justice to the various more detailed applications of representation in various contexts - how the absent thing is made present, and who considers it so.“ (Pitkin 1967: 10).

Politische Repräsentation ist eine komplexe Struktur, von der es viele unterschiedlich Formen gibt. In ständiger Bewegung sind die Fragen darüber, wer politischer Repräsentant sein darf, wer repräsentiert werden soll, und die Art, wie repräsentiert werden soll. Zurzeit der Frühmoderne erlebt Europa ausschlaggebende Veränderungen des Politischen. Die beiden Ausgangspunkte der modernen repräsentativen Demokratie stellen dabei zum einen die „Abkoppelung der politischen Legitimationsbegründung von der Idee Gottes und die Vorstellung der Volkssouveränität“ (Diehl 2018: 154) dar. Mit letzterem ist der Bruch mit der Verkörperung der Macht durch den König bzw. Bruch mit dem Absolutismus, der durch das Aufkommen des Souveränitätsprinzips entsteht, gemeint.

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Details

Seiten
17
Jahr
2020
ISBN (eBook)
9783346434098
ISBN (Buch)
9783346434104
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel – Sozialwissenschaften/Politikwissenschaften
Erscheinungsdatum
2021 (Juli)
Note
1,3
Schlagworte
Repräsentation bei Hobbes/Pitkin Gruppenvertretung Familie Jane Mansbridge Iris M. Young

Autor

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Titel: Geschlechterkritische Perspektiven in der politischen Theorie. Warum man sie braucht und wie politische Repräsentation gestaltet sein muss, um die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen zu garantieren?