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Standortbestimmung im Basketball

Referat / Aufsatz (Schule) 2001 12 Seiten

Sport - Sportarten: Theorie und Praxis

Leseprobe

1. Allgemeine Angaben

Name: Marc Egerter

Semester: 4. Semester

Fach: Sport

Thema: Standortbestimmung im Basketball

Schule: Talschule Weingarten

Klasse und Größe: 26 Schüler der Klasse 6a & 6b

Geschlecht: Männlich

Datum:

Uhrzeit: 8.20 bis 9.05

Halle: Sporthalle der Talschule Weingarten

Ausbildungslehrer: Herr Angele

Betreuender Prof.: Herr Hempfer

Abgabe: WiSe 1998/99; 14.01.99

2. Didaktische Überlegungen

2.1 Rahmenbedingungen

2.11 Die Gruppe

Die zu unterrichtende Gruppe besteht aus 26 Schülern der Klassen 6a und 6b.

Das Verhalten der Schüler untereinander kann man denke ich als „gut“ bezeichnen, es gibt keine Außenseiter in dieser Klasse und daher auch wenig Probleme bei der Einteilung in Gruppen.

2 Schüler muß man allerdings an dieser Stelle als Verhaltensauffällig bezeichnen: diese 2 fallen gelegentlich negativ auf als Unruhestifter und zählen von den Leistungen her auch zu den Stars der Klasse.

Ansonsten ist es selten ein Problem diese Klasse souverän durch die Stunde zu führen.

Es gibt gewisse Unterschiede im Leistungsstand der Schüler, die sicherlich damit zu begründen sind, daß einige Schüler vom Körperbau her anderen überlegen sind, viele Schüler haben sicherlich auch daher einen Vorsprung, da sie in ihrer Freizeit auch sportlich aktiv sind. Ebenfalls fällt auf, daß diese Klasse sehr gerne am Sportunterricht teilnimmt: sie haben einen sehr starken Bewegungsdrang und haben großen Mut und Risikobereitschaft.

3.12 Die Lehrperson

Ich bin männlich, 23 Jahre alt und studiere an der PH in Weingarten schon seit vier Semestern.

Als Hauptfach studiere ich Sport, meine Nebenfächer sind Englisch und Mathematik, mein gewählter Stufenschwerpunkt ist Hauptschule.

Dieses Tagespraktikum ist nach Englisch, mein zweites fachbezogenes Tagespraktikum. Mein erstes TP (allgemeines) erfolgte an der Grundschule in Bad Waldsee. Mein zweites TP erfolgte ebenfalls an der Talschule. Hier hatte ich schon die Möglichkeit einige der Schüler kennenzulernen die ich im jetzigen TP unterrichte.

Meine ersten Erfahrungen als Lehrperson im Fach Sport machte ich ebenfalls an der

Talschule in Weingarten, wo ich die Möglichkeit hatte eine achte und eine zweite Klasse zu unterrichten.

3.13 Die Sporthalle

Die Sporthalle befindet sich auf dem Schulgelände direkt neben dem Schulgebäude. In diesem Gebäude befindet sich eine Turnhalle, ein Gymnastikraum und ein kleines Lehrschwimmbecken.

Die Klasse 6 rotiert von Woche zu Woche durch diese drei Räume.

Die Schule ist an Geräten ordentlich ausgestattet: man findet die benötigten Medien und Gerätschaften stets in ausreichender Anzahl vor.

Auffallend klein sind sowohl der Gymnastikraum wie auch das Lehrschwimmbecken, was eine sorgfältige Planung der Stunde seitens der Lehrkraft voraussetzt.

3.2 Lernvoraussetzung der Klasse

3.21 Anthropogene Aspekte

Die Entwicklungsphasen eines Menschen kann man wie folgt einteilen* :

- Frühe Kindheit: 1. bis 6. Lebensjahr

- Späte Kindheit: 7. bis 11. Lebensjahr

- Pubertät: 12. bis 16. Lebensjahr

- Adoleszenz: 17 bis 19. Lebensjahr

Ein geringer Anteil dieser 6. Klasse befindet sich in der Phase „späte Kindheit“, während die meisten sich in der Pubertät befinden. Die Pubertät läßt sich weiterhin in zwei Phasen einteilen: die erste und die zweite puberale Phase.

Die Schüler dieser Klasse befinden sich in der ersten puberalen Phase, die sich laut Größling wie folgt beschreiben läßt:

„In der ersten puberalen Phase vollzieht sich der zweite Gestaltwandel. Ein sprunghaftes Längenwachstum der unteren Extremitäten ist sein auffallendstes Kennzeichen. Die körperliche Geschlechtsreifung geht mit der Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale einher: Achsel- und Schambehaarung, Bartwuchs und vergrößerung des Kehlkopfes bei den Jungen und die Entwicklung der Brust und die Hüftrundung der Mädchen.

Der Beginn der pubertären Phase setzt bei den Mädchen ein bis zwei Jahre früher ein, so daß die Phasengrenzen von nun an nicht mehr übereinstimmen.

Der zweite Gestaltswandel löst die kindliche Körpergestalt auf und ist der Beginn der

Ausbildung der Körperform des Erwachsenen Die leichte Störbarkeit des vegetativen Nervensystems hört in der zweiten puberalen Phase wieder auf.

Das durch die Sexualreifung veränderte Leiberleben versetzt den jungen Menschen in eine emotionale Umbruchssituation: Ansichten, Einstellungen und Werthaltungen verlieren die kindliche Stabilität und lösen beim Pubertierenden plötzliche Stimmungsschwankungen aus. Die Interessen und Neigungen verändern sich und verlieren die frühere Vielseitigkeit, wodurch unter Umständen der Sport völlig aus dem Neigungshorizont eines Jugendlichen verschwinden kann. Das Handeln in den sozialen Bezugsgruppen ist häufig zwiespältig, es gestaltet sich zunehmend besser und reibungsärmer in der Gleichaltrigengruppe aber schwieriger im Umgang mit Erwachsenen. Trotzreaktionen und übertriebene Abwehrhandlungen deuten eine tiefe Autoritätskrise an. Extremhaltungen finden sich bei männlichen Jugendlichen häufiger und ausgeprägter als bei den weiblichen; dazu gehören die hohe Gefühlserregbarkeit, das Geltungsstreben und eine stärkere Bereitschaft zu verbaler und manueller Aggression.“*

3.22 Psychologische Aspekte

Überreaktionen und Fehlverhalten sind nur selten bemerkbar.

Der Umgang der Schüler miteinander ist für dieses Alter (ca. 12) erstaunlich gut und es gibt keine Probleme bei Mannschaftsbildung etc.

3.23 Motivationale Aspekte

Der Großteil der Klasse nimmt stets sehr aktiv und mit viel Freude am Sportunterricht teil und bemühen sich die gestellten Aufgaben zu bewältigen.

Gelegentlich ist einigen Schülern Langeweile oder Unzufriedenheit aufzumerken was oft daher rührt, daß sie bei den gestellten Aufgaben entweder unterfordert oder überfordert werden. Deshalb ist es sehr wichtig, daß die Lehrperson sehr oft nach dem Könnensstand der Schüler Differenziert um die Motivation bei möglichst allen zu erhalten.

3.24 Soziale Aspekte

Das Fach Sport eignet sich in besonderem maße dazu bestimmte Werte wie etwa Fair Play, Teamgeist, Integration und gegenseitige Toleranz und Respekt den Schülern nahezubringen. Gerade in dieser schwierigen Phase der Pubertät in der sich die Schüler befinden muß man die Schüler regelmäßig an ein sozial „richtiges“ Verhalten erinnern, daß den Umgang miteinander erleichtern soll und zweifellos ein wichtiger Lerneffekt des Sportunterrichts sein muß.

* Laut Stefan Größing; Einführung in die Sportdidaktik; 1997 Limpert Verlag

* S.66; Stefan Größling; Einführung in die Sportdidaktik; 1997 Limpert Verlag

3.3 Unterrichtsthema

3.31 Lehrplanbezug

Der Bildungsplan für die 6. Klasse Hauptschule enthält Spielformen mit dem Ball die die Grundfertigkeiten und Fähigkeiten für das Basketballspiel und Handballspiel legen sollen: „Spiele mit basketballspezifischen Anforderungen: Tigerball auf einen Korb, Kapitänsball (auf Korbballständer), Spiele auf zwei Körbe in kleinen Mannschaften.“*

Auch enthalten ist die basketballspezifische Technikschulung: Dribbeln, Dribbelbeginn/ Dribbelstop, Passen und Fangen, Druckpaß, Zielwürfe.

Das Basketballspiel gehört im Bildungsplan in den zweiten der drei Sportbereiche, die sie wie folgt unterteilen lassen:

- Bereich 1: Individualsportarten
- Bereich 2: Spielen - Spiel
- Bereich 3: Wahlbereich

Der zweite Bereich wird mit ca. 20 Schulsportstunden voranschlagt.

Inhalt dieser Stunde ist die Standortbestimmung der Schüler, da diese Klasse sowohl für mich als auch für den Ausbildungslehrer neu ist und Basketball von uns noch nicht unterrichtet wurde.

3.32 Bedeutung der Stunde

Diese Stunde dient für den Lehrer zur Standortbestimmung der Schüler. Es werden zahlreiche Elemente des Basketballspiels kurz geübt.

Diese Stunde soll dem Lehrer zeigen, wo die weiteren Ansätze gemacht werden können und der Lehrer kann erkennen was in dieser Hinsicht von den Schülern gefordert werden kann.

* Bildungsplan Hauptschule Sport

Ein etwas größerer Teil dieser Stunde wird dem Dribbeln gerichtet, da dies im Basketballspiel (und auch Hanballspiel) ein essentieller Bestandteil ist was immer wieder geübt werden muß. Für jede Ballsportart ist das gewandte umgehen mit dem Medium (Ball) Voraussetzung für ein erfolgreiches Spiel.

In dieser Stunde sollen die Schüler das „richtige“ Dribbeln erlernen ohne den Blick dem Ball zuwenden zu müssen (fi das zielt auf das periphere Sehen ab)

Desweiteren werden wichtige Elemente wie Druckpaß und Korbwurf angesprochen.

3.4 Lernziele

3.41 Gesamtziel

Sie sollen in einem langwierigen Prozeß das Basketballspiel mit seinen einzelnen

Inhalten(Passen, Dribbeln, Werfen, Fangen...) erlernen und zu der Wettkampfform kommen. Zu diesen erwähnten Fertigkeiten sollen auch Qualifikationen wie Mannschaftsdienlichkeit, Fair Play, Kreativität etc. erlernt werden.

3.42 Teilziele

Die Schülerinnen lernen ihre Bewegungen mit dem Ball zu koordinieren.

Andere Elemente des Basketballspiels werden angesprochen und geübt so, daß die Spieler eine Vorstellung bekommen auf was es bei diesem Spiel alles ankommt und was dafür wichtig ist. Sie müssen eine gegebene Situationen erfassen können und darauf reagieren können.

4. Methodische Überlegungen

4.1 Methodische Vorüberlegungen

Die Sportstunde dauert 45 Minuten, wobei die Zeit in der man Effektiv mit den Schülern Arbeiten kann wesentlich kürzer ist.

Bis die Schüler umgezogen sind verstreichen durchschnittlich etwa 5 Minuten, weitere 5 Minuten verlieren sich dadurch, daß man die Schüler 5 Minuten vor Stundenende verabschieden sollte da sie nochmals Zeit zum umziehen benötigen. Die Effektive Zeit für die Arbeit mit den Schülern beträgt daher ca. 35 Minuten. In dieser Zeit sollte man den Schülern möglichst viel Bewegungszeit geben. (Die Sportstunde sollte hauptsächlich für die Bewegung da sein, in den restlichen Schulstunden wird bekanntlich lange genug gesessen und konsumiert.)

Zu diesen Bewegungsphasen sollten gelegentliche kognitive Phasen eingestreut werden, wo etwa eine Bewegung reflexiv betrachtet wird und in der Gruppe korrigiert wird. Diese Phasen dienen weiterhin der Beruhigung und Erholung.

Weiterhin sollten die Schüler nicht überfordert werden, und die Übungen sollen einfacher beginnen und kontinuierlich schwieriger werden.

Auch sollte man die Stunde mit einem positiven Gespräch beenden oder mit einem positiven Erlebnis für die Schüler.

Die geplante Stunde:

-Das Aufwärmen sollte gleich mit Ball geschehen fiBasketballspezifisch:

die Schüler bekommen alle ein Ball Begrüßen die Klassenkameraden per Handschlag während dem Dribbeln.fiDribbeln

-Weitere Aufwärmphase: Ein Fangspiel- die Schüler ohne Ball versuchen einen vom Mitschüler zu ergattern.fiDribbelspiel mit hoher Intensität

-Passen: Einführung in das korrekte Passen beim Basketballspiel:

Nach einem kurzen Gespräch und einer kurzen Erklärungsphase werden Paare gebildet und das Passen wird geübt.fiPassen

-Die Paare laufen durch die Halle, beim Pfiff wird der Partner gesucht und der Ball abgegeben.fiPassen wird geübt

-Die Paare gehen zusammen auf einen Korb: es wird miteinander auf einen Korb gespielt und mit Korbwurf abgeschlossen.fiWurf

4.2 Methodisches Vorgehen

Man trifft sich in der Hallenmitte, wo ich ein paar Worte über meine Person verliere und erkläre was wir in der kommenden Stunde zusammen machen werden.

_Dribbeln und Grüßen: jeder Schüler bekommt einen Ball, die Schüler laufen kreuz und quer durch die Halle und Begrüßen ihre Mitschüler per Handschlag.

Dieses Aufwärmspiel hat eine geringe Intensität; die Schüler sollen sich an den Ball gewöhnen und ihren Blick allmählich vom Ball abwenden um ihre Mitschüler zu begrüßen. Ziel: es soll mit dem Ball erwärmt werden- die Muskeln sollen sich erwärmen um einer Verletzung vorzubeugen; weiterhin wird das Dribbeln geschult.

Ballklauen: dies ist ein Fangspiel das ebenfalls der Erwärmung dienen soll.

Einige wenige Schüler haben keinen Ball und versuchen einen Ball von einem Mitschüler zu „klauen“. Dies ist ebenfalls ein Spiel das zur Erwärmung dienen soll. Die Intensität ist recht hoch und des weiteren wird das periphere Sehen geschult und das Dribbeln.

Passen mit Partner (statisch): nach einer kurzen Erklärungsphase in der erklärt wird wie das Passen gemacht wird gehen sie mit dem Partner zusammen und Üben. Hier wird besonderes Augenmerk auf die Technik gelegt.

Passen mit Partner (bewegt): die Partner laufen kreuz und quer durch die Halle, beim Pfiff des Lehrers muß der Partner gefunden werden und ein schneller Pass muß erfolgen. Was zuvor im stehen geübt wurde, üben wir jetzt mit erschwerten Bedingungen. Der Ballführende Spieler muß während dem laufen Dribbeln hinzukommt jetzt die schnelle und korrekte Ballabgabe.

Spiel- gemeinsam auf Korb: die Partner üben die vorher erlernten Elemente im gemeinsamen Spiel auf den Korb. Hier besteht zudem die Möglichkeit zur Differenzierung. Diejenigen die die Elemente des Dribbeln und Passen schon sicher beherrschen können sich auch schon am Spiel mit dem Gegner versuchen ( z.B: 2 gegen 2; 3 gegen 3).

4.3 Medieneinsatz:

4.31 Basketbälle: der Basketball begleitet die Schüler durch die gesamte Stunde hindurch. Schon bei der Erwärmung werden Basketbälle eingesetzt, somit können die Schüler gleich Kontakt mit dem wichtigen Gerät machen. Es ist wichtig viel Erfahrung mit dem Ball zu machen damit man Sicherheit im Umgang mit dem Ball erlernt.

4.32 Partner: in der Stunde taucht an vielen Stellen Übungsformen mit dem Partner auf. In Partnerarbeit ist es den Schülern möglich sich einen Partner auf dem gleichen Niveau aussuchen, somit findet eine individuelle Differenzierung statt.

4.33 Korb: in der letzten Teil der Stunde wird zum ersten mal der Basketballkorb benutzt. Der Korb ist ein wichtiges Medium beim Basketballspiel und wird eingesetzt um den Korbwurf zu schulen.

5. Reflexion der Stunde

Dies war die erste Stunde die unsere Gruppe im TP bekommen hat. Ich hatte somit etwas

Lampenfieber, da ich die Klasse noch nicht kannte und es eben die erste Sportstunde war die wir Unterrichten durften.

Mein Lampenfieber war jedoch unbegründet da die Schüler angenehm zu führen waren und die meisten machten wirklich mit Begeisterung mit, somit kann ich behaupten, daß diese Stunde sehr gut verlief.

Was den Sportunterricht von dem sonstigen Unterricht unterscheidet ist die hohe Geräuschkulisse an die man sich gewöhnen muß.

Ein weiteres Problem ist, wenn man den Ball als Medium einsetzt. Man muß die Schüler stets ermahnen die Bälle während den Erklärungsphasen festzuhalten. Ein weiterer unterschied ist die Planung. Man muß sich alles gut überlegen: „Reicht der Platz?“, „Ist der Geräteaufbau in der Form vorteilhaft?“, „Habe ich die Schüler ständig im Blickfeld?“ -eine gute Sportstunde durchzuführen erfordert unheimlich viel Planung und der Lehrer muß klare Regeln aufstellen damit die Stunde nicht in Chaos ausartet.

Mir hat die Stunde jedoch viel Spaß gemacht. Es ist schön, wenn man den Fortschritt der Schüler beobachten kann die sie während einer Einheit oder sogar während einer einzelnen Sportstunde machen.

6. Anhang

6.1 Verlaufsskizze und Skizze

6.2 Literaturangabe

6.1 Verlaufsskizze: liegt bei

6.2 Literaturangabe

- Bildungsplan für Sport: Hauptschule

- Einführung in die Sportdidaktik; Stefan Größling; Limpert Verlag 1997

- Konditionstraining am Beispiel Basketball; Karl Gärtner und Volkmar Zapf; Academia 1998

- H. Frohreich; Volleyball spielend trainieren: das komplette Übungssystem

2.Sachanalyse

2.1 Allgemeine Charakteristik des Basketballspiels

Basketball ist eine Sportart mit einem äußerst komplexen Anforderungsprofil. Das Spielgeschehen konzentriert sich auf engstem Raum, die Deckung ist körpernah und alle Aktionen werden kraftvoll und mit hohem Tempo durchgeführt. Dies erfordert neben einem hohen Maß an konditioneller Fähigkeiten auch ausgeprägte Technische Fähigkeiten. Zu diesen Technischen Fähigkeiten gehören unter anderem Fertigkeiten wie das Passen, das Dribbeln und das Werfen.

Die Kunst ist es diese einzelne Fertigkeiten im Spiel zu kombinieren und zu koordinieren um ein möglichst erfolgreiches Spiel auf hohem Niveau zu bestreiten.

Bevor man sich an das eigentliche Spiel wagt muß man diese einzelne Elemente isoliert üben und erlernen.1

2.2 Die Spielfähigkeit im Basketball

Dominante Faktoren der Spielfähigkeit sind:

- Antizipationsfähigkeit

- Entscheidungsfähigkeit

- Risikobereitschaft

- ballbezogene Mobilität und technische Anstelligkeit

- Kooperationsfähigkeit

- Handlungsfähigkeit

Hier in der beschriebenen Stunde wird vor allem auf den vierten Punkt, die ballbezogene Mobilität und die technische Schulung Wert gelegt, zweifellos eine sehr wichtige Komponente im Spiel.

[...]


1 H.Frohreich/ I. und G. Konzag: „Volleryball spielend trainieren: Das komplette Übungssystem; S.11-13

Details

Seiten
12
Jahr
2001
Dateigröße
349 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v103415
Note
Schlagworte
Standortbestimmung Basketball

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Titel: Standortbestimmung im Basketball