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E-commerce in Deutschland. Vor- und Nachteile für Unternehmen und Nutzer

Studienarbeit 2001 13 Seiten

Organisation und Verwaltung - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung 3

1.1 Definition 3

1.2 Unterscheidung von B2C und B2B 3

2. Derzeitige Situation in Deutschland 4

2.1 Daten über Internetzugang 4

2.2 Daten über E-Commerce 5

3. Ziele 6

3.1 Ziele der Unternehmen 6

3.2 Ziele der Nutzer 7

4. Vorteile 7

4.1 Vorteile für die Unternehmen 7

4.2 Vorteile für die Nutzer 8

5. Nachteile 9

5.1 Nachteile für die Unternehmen 9

5.2 Nachteile für die Nutzer 10

6. Schlussbetrachtung 11

Abbildungsverzeichnis 13

Internetadressen zum Thema E-Commerce 13

1. Einführung

1.1. Definition

Für den Begriff „E-Commerce“, welcher als „Elektronischer Handel“ übersetzt werden kann, existiert bis heute keine einheitliche Definition, obwohl man in der Literatur unzählige Ansätze einer Beschreibung finden. Abhängig von der Betrachtungsweise kann der Begriff auf zwei Arten, nämlich einer weiten und einer engen Fassung, unterschieden werden.

In der weiten Fassung bedeutet E-Commerce die Benutzung des Internet, die digitale Kommunikation und die elektronische Abwicklung von Kauf- und Verkaufsprozessen.

In der engen Fassung beinhaltet die Definition nur den Kauf und Verkauf von Produkten und Dienstleistungen sowie das Bezahlen über elektronische Netze.1

1.2. Unterscheidung von B2B und B2C

Beim E-Commerce unterscheidet man zwischen den Beziehungen des Unternehmens zu dessen Transaktionspartnern.

Business to Business (B2B) ist der zwischenbetriebliche Handel, welcher das am weitesten verbreitete und lukrativere Geschäft im Internet darstellt. Hierbei steht die optimale Abwicklung der Geschäftsprozesse zwischen den Händ lern im Vordergrund. Die bewegten Transaktionswerte sind höher, die Geschäftsbeziehungen dauerhafter und die Datenübertragung, wegen der besseren Ausstattung der beteiligten Unternehmen, schneller als beim B2C.

Business to Consumer (B2C) ist der Handel mit dem Endverbraucher. Es ist der Vertrieb und die Vermarktung von Gütern und Dienstleistungen an Individuen. Privatleute bestellen direkt über das Internet beim Unternehmen. Die Bezahlung kann per Nachnahme, Vorkasse, Lastschrift, Rechnung oder Kreditkarte erfolgen.2

2. Derzeitige Situation in Deutschland

2.1. Daten über Internetzugang

Von Dezember 2000 bis Januar 2001 wurde von der GfK Medienforschung in Nürnberg im Namen der Auftraggeber - Gemeinschaft GfK Online Monitor die siebte Erhebungswelle durchgeführt.

Mittlerweile nutzen 24,2 Millionen Deutsche, das sind knapp die Hälfte der Bundesbürger (46 Prozent), im Alter von 14 bis 69 Jahren das Internet.3

Während bei der dritten Erhebungswelle von November 1998 bis Januar 1999 von insgesamt 8,4 Millionen Online-Nutzern ca. 3,2 Millionen Personen an einem durchschnittlichen Wochentag im Internet anzutreffen waren, sind es inzwischen 11,1 Millionen Online-Nutzer.

Der Frauenanteil hat sich ebenfalls erheblich gesteigert. Innerhalb von zwei Jahren wuchs deren Anteil von 30 auf 42 Prozent.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2. Daten über E-Commerce

Das Internet hat sich als Informations -, Kommunikations- und Transaktionsmedium der deutschen Bevölkerung etabliert.

Am meisten wird es zum Versenden und Empfangen von e -Mails, zur Suche nach Informationen und aktuellen Nachrichten genutzt.

Die folgenden Zahlen belegen, dass E-Commerce - Angebote und Online - Dienstleistungen einen zunehmend wichtigeren Stellenwert einnehmen. Inzwischen haben bereits 13,5 Millione n der Bevölkerung, das sind 56 Prozent der Internet-Nutzer, etwas online eingekauft oder eine kostenpflichtige Dienstleistung in Anspruch genommen. Im Vergleich dazu waren es vor zwei Jahren nur 30 Prozent.

Besonders Bücher, Software und CDs gehören zu den am meisten gekauften Produkten. Bei den Dienstleistungen liegen Homebanking, Buchungen von Flug- und Bahntickets sowie Reisen und Hotels an der Spitze. Wenn man die Umsatzahlen des elektronischen Handels aus dem Jahr 2000 betrachtet, muss man feststellen, dass der angekündigte Zuwachs bisher ausgeblieben ist.

Dem Statistischen Bundesamt zufolge betrug der Umsatz durch E-Commerce 20 Milliarden Mark. Im Vergleich dazu setzte der gesamte deutsche Handel zwei Billionen Mark um.4

Der Hauptverband des deutschen Einzelhandels schätzt die Umsatzentwicklung der Einzelhändler auf 5 Milliarden Mark, das sind 0,5% des Gesamten Einzelhandelsumsatzes.5

Weiter hin optimistisch bleibt Willi Berchtold, Vizepräsident des Bundesverbandes für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), der für das Jahr 2004 einen Umsatz von 800 Milliarden Mark prognostiziert.4

3. Ziele

3.1. Ziele der Unternehmen

Besonders Kleine und Mittlere Unternehmen werden erst durch Konkurrenzdruck, Kundenanfragen oder Mitarbeiteraufforderung zum Einstieg ins e -Businnes bewegt.

Fast alle Unternehmen erhoffen sich dadurch eine Steigerung ihrer Wettbewerbschancen und eine Stabilisierung ihres Umsatzes.

Ebenso ist es das Ziel die Geschwindigkeit und Effizienz von Geschäftstransaktionen und -prozessen zu erhöhen und interne Abläufe flexibler zu machen. Durch den direkten Kundenkontakt zu Geschäfts- und Privatkunden und die elektronische Datenübertragung können Zeit und Kosten in der Auftragsannahme und -durchführung eingespart werden. Für viele Unternehmen spielt die Kundenanforderung eine entscheidende Rolle. so dass besonders der Service verbessert werden soll. Die direkte Kommunikation mit den Nutzern ermöglicht den Unternehmen eine flexible Anpassung ihrer Produkte an die Kunden. Eine Reduzierung der Vertriebs- und Lagerkosten, ebenso wie eine kostengünstigere Zahlungsabwicklung werden angepeilt um Umsatzsteigerungen zu realisieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.2. Ziele der Nutzer

Die Internet-Benutzer wollen möglichst schnell, einfach, sicher und zu jeder Uhrzeit nach Produkten und Marken suchen, die sie interessieren. Die Konsumenten gehen mit einer genauen Vorste llung online. 77% der Online - Kunden suchen gezielt z.B. mit Hilfe von Suchmaschinen.6 Die Benutzer erwarten übersichtliche Angebote, kurze Ladezeiten, klare Informationen zu Produkten und Lieferbedingungen sowie Preisvorteile zum Handel.

4. Vorteile

4.1. Vorteile für die Unternehmen

Mit Electronic Commerce können herkömmliche Lieferketten in vielen Fällen wesentlich verkürzt werden. Durch den direkten Kontakt können Waren direkt vom Hersteller zum Endverbraucher gebracht werden. Dadurch sind Unternehmen in der Lage die traditionellen Zwischenstationen wie Lager des Großhändlers, Einzelhändlers und Verkaufsstätte des Einzelhandels zu umgehen.

Mithilfe des elektronischen Datenaustausches kann gezielte Marktforschung betrieben werden, so dass die Unternehmen in der Lage sind besser auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden einzugehen.

Viele Unternehmen nutzen die Electronic Commerce Technologie für besseren Kundensupport vor und nach dem Kauf, mit mehr Produktinformationen, Anleitungen zur Produktverwendung und schneller Reaktion auf Kundenanfragen.

Eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit ist aufgrund von Flexibilität bezüglich Einkauf sowie Anpassungen und Veränderungen gewährleistet. Die Entstehung neuer und größerer Distributionskanäle, der Einkauf über billigere Beschaffungsquellen und die Konzentration auf Preis und Service wirken sich positiv auf Unternehmenserfolg aus.

Unabhängig von geographischen Aspekten kann sich das Unternehmen für die besten Anbieter entscheiden und seine Waren auf einem globalen Markt vertreiben Viel Zeit kann bei der Beschaffung und Distribution der Waren und bei der Eingabe der Bestelldaten eingespart werden.

Durch den Wegfall von Miete für ein Ladengeschäft und Personalaufwänden für Verkaufs- und Lagerpersonal können Koste n erheblich reduziert werden. Durch den grenzenlosen globalen Handel entsteht ein großes Nachfragepotential, welches auch kleinen Unternehmen Chancen bietet. Da die wichtigsten Netzwerke wie das Internet global ausgerichtet sind, versetzt Electronic Commerce selbst den kleinsten Anbieter in die Lage, globale Präsenz zu erzielen und weltweit zu operieren.

Die Möglichkeit des weltweiten Absatzes ist besonders bei Exklusivgütern reizvoll.

4.2. Vorteile für die Nutzer

Der Vorteil des E-Commerce liegt in der verbesserten Qualität der Dienstleistung.

Der Kunde kann bequem von zu Hause aus Waren des Verkäufers zu jeder Tages- und Nachtzeit begutachten und bestellen. In Ruhe können verschiedene Anbieter und Angebote verglichen werden, ohne dass ein Geschäft aufgesucht werden muss. Lange Anfahrtswege, nervenaufreibende Parkplatzsuche, kurze Ladenöffnungszeiten und somit ein stressloser Einkauf können umgangen werden. Dabei spielt es keine Rolle wo der Verkäufer beheimatet ist.

Es können direkte Anfragen an den Hersteller geschickt werden, die meist schnell beantwortet werden.

Besonders über das Word Wide Web können ausgefallene Wünsche realisiert werden.

Durch die Vielzahl der Anbieter profitieren die Kunden vom Wettbewerb in bezug auf Preis und Service. Meiste ns sind die Lieferzeiten gering und die Liefergebühren umsonst.

5. Nachteile

5.1. Nachteile für die Unternehmen

Viele Unternehmen haben noch keinen elektronischen Geschäftsverkehr. Viele scheuen den Internetauftritt wegen dem hohen Kostenaufwand, der nicht nur durch beauftragte IT-Spezialisten zur Erstellung der Webseiten, der Pflege und Aktualisierung des Web-Angebots, Marketingstrategien und Umstrukturierung sowie Abstimmung von vor- und nachgelagerten Geschäftsprozessen hervorgerufen werden.

Meistens sind sie die Leidtragenden, wenn beim Bezahlen etwas schief läuft. Bei Online-Verkäufern kommt es des öfteren vor, dass ihre Ware bereits an den Kunden ausgeliefert ist, aber der Rechnungsbetrag nicht beglichen wird. Bei Zahlungsmitteln wie Rechnung, Lastschrift, Nachnahme und Kreditkarte trägt der Händler das größere Risiko. Da kein Schriftverkehr besteht hat man keine Beweise. Zusätzliche Kosten entstehen durch das notwendige Forderungsmanagement und die hohe Betrugsquote beim Shopping.

Eine geringere Gewinnspanne als beim Verkauf in Ladengeschäften und die Gefahr von Misserfolgen bekräftigen die Abneigung.

Viele Internet-Nutzer ziehen zwar den virtuellen Handel zum informieren heran, konsumieren aber trotzdem weiterhin in der realen Geschäftswelt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

5.2. Nachteile für die Nutzer

Schätzungen zufolge geben Deutsche bisher nur zirka 550 Euro pro Jahr beim Einkaufen im World Wide Web aus.7

Gründe und Ursachen für die bisherige Zurückhaltung der Online-Nutzer werden im Folgenden darlegt.

Nicht unbegründete Sicherheitsaspekte spielen beim Online-Kauf immer noch die größte Rolle. Potentielle Kunden fürchten nicht nur den Diebstahl ihrer Kreditkartennummer, sondern ebenso den Schutz ihrer persönlichen Daten. Server mit Electronic Commerce Angeboten verzeichnen mehr Hackerangriffe auf ihre sensibel abgespeicherten Daten als andere. Viele Unternehmen schützen sich trotz allgemein bekannten Sicherheitsschwachstellen nicht ausreichend genug.

Aber nicht nur die Einwirkung von außen, sondern auch der unzureichende Datenschutz im Unternehmen selbst schrecken ab. Eine Untersuchung ergab, dass 86% der Betreiber nicht das Einverständnis der Käufer einholten, die Daten an Dritte zu vermitteln, 91% nicht ausdrücklich erklärten die Kundendaten zu löschen und 79% ihre Nutzer nicht oder kaum über den Datenschutz informierten.8

Neben der Sicherheit ist auch der Zeitaufwand ein wichtiges Entscheidungskriterium für Online-Kunden. Bei der Bestellung einer geringen Menge möchten sie nicht einen relativ hohen Zeitanteil in die Zahlungsabwicklung investieren. Deswegen dominieren auch weiterhin die aus dem Handel bekannten Zahlungsverfahren.

Viele Konsumenten haben aber auch Probleme das zu finden nachdem sie suchen. Lange Ladezeiten, fehlerhafte Links und langwierige Bestell- und Zahlungsprozeduren verstärken dies zusätzlich.

Das Einkaufserlebnis und der damit verbundene direkte Kontakt zur Ware gehen im Vergleich zum traditionellen Handel verloren.

Nicht vergessen sollte man, dass für das Online Shopping ein Computer mit Internetzugang notwendig ist. Nicht nur die Anschaffung ist aufwendig und teuer, sondern auch die Verbindungszeiten und Nutzungsgebühren sind relativ hoch.

Deswegen sehen manche Konsumenten keinen Vorteil darin Geld für die Produktsuche zu investieren, da sie dies im Einzelhandel unentgeltlich tun können.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

6. Schlussbetrachtung

Aufgrund von durchgeführten Tests an deutschen Online -Shops mit mangelhaften Ergebnissen bezüglich Service, Sicherzeit und Preisbildung haben Initiativen einen strengen Kriterienkatalog entworfen, mit dem sie Gütesiegel an Unternehmen vergeben. Die Siegel bürgen für ein gewisses Maß an Verbraucherschutz und Fairness bei der Geschäftsabwicklung. Bei der Vergabe von Prüfsiegeln handelt es sich um Maßnahmen zur Sicherung von individuell festgelegten Leistungsmerkmalen, Sicherheitsstandards oder ähnlichen Sachverhalten von Online- Geschäftsmodellen.

Bei den zwei bekanntesten Prüfsiegeln im deutschen Online-Markt handelt es sich um den "Geprüften Online-Shop" des Euro Handelsinstitutes sowie die Initiative "Trusted Shop" der Trusted Shop GmbH, einer Tochter des Gerling Konzerns.

Weitere Gütesiegel in Deutschland sind:

- Bonitrus Trusted Trader der Bonitrus AG,

- Certified E-Shop des TÜV Secure IT GmbH, · Click Sure der Clicksure Ltd.,

- DIN Tested Website der DIN Certco Gesellschaft für Konformitätsbewertung mbH,

- Trusted Site der TÜV Informationstechnik GmbH,

- TÜV Online Check des RW-TÜV Anlagentechnik GmbH9

Ein weiterer Ausgangspunkt für die Schaffung der Siegel war die anhaltende Debatte der Arbeitsgemeinschaft der Verbraucher (AgV), die ihren Abschluss im Dezember 1999 in der Verabschiedung einer „Konvention zur Anbieterkennzeichnung im elektronischen Geschäftsverkehr mit Endverbrauchern“ fand.

Inzwischen haben sich zahlreiche Verbände und Organisationen dem AgV angeschlossen, so dass eine Grundlage für den weiteren Erfolg der Gütesiegel geschaffen wurde, um sie zu etablieren.10

Wenn sich diese Siegel in Zukunft durchsetzen, werden mit Sicherheit mehr Nutzer ihre Bedenken über Bord werfen, und mit gutem Ge wissen bei den geprüften Anbietern einkaufen. Dies wird ein Ansporn für die noch unzureichend ausgestatteten Internet Händler sein, endlich aufzurüsten, um mehr Kunden auf ihre Seite zu ziehen.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1

Quelle: http://www.ecin.de/marktbarometer/internetnutzung/

Abbildung 2

Quelle: http://www.ecin.de/marktbarometer/ebusiness-mittelstand/

Abbildung 3

Quelle: http://www.ecin.de/marktbarometer/ebusiness-mittelstand/

Abbildung 4

Quelle: http://www.ecin.de/zahlungssysteme/epayment/

Internetadressen zum Thema E-Commerce

www.bcg.de

www.bmwi-info2000.de www.ecin.de

www.eco.de

www.e-commerce-net.de www.ems.guj.de

www.focus.de www.wiwo.de www.w3b.de

Informationen zu E-Commerce Informationen zu E-Commerce E-Commerce Webseite

Verband der dt. Internetwirtschaft E-Commerce Webseite

Statistiken zu E-Commerce Informationen zu E-Commerce Informationen zu E-Commerce Statistiken zu E-Commerce

[...]


1Holler, E.: Unternehmensstrategie; Gora, W./Mann, E. (Hrsg.); Handbuch Electronic Commerce - Kompendium zum elektronischen Handel; Berlin 1999; S. 197 - 211

2Schneider, D./Schnetkamp, G.: E-Markets; Wiesbaden 2000; S.19

3www.gfk.de Pressemeldungen vom 23.02.1999 „E-Commerce gewinnt stark an Bedeutung“ (Dritte Erhebungswelle) und vom 20.03.2001 (Siebte Erhebungswelle)

4http://finanzen.focus.de/D/DA/DAE/DAEA/daea.htm?snr=85696“

5http://www.ecchandel.de/ecinfos/branchen/showcontent.php3?sub=011&b_id=968830398& b_title=Aktuelle+empirische+Daten&bp=p&globcon=180274CD

6http://www.ecin.de/spotlight/2001/05/02/02013/

7http://www.wiwo.de/WirtschaftsWoche/Wiwo_CDA/0,1702,13975_62552,00.html

8http://www.e-commerce-magazin.de/ index.php3?page=article.php 3&news_parent = 1&news_id=979547776

9http://www.ecc-handel.de/ecinfos/branchen/

10http://www.ecin.de/shops/guetesiegel

Details

Seiten
13
Jahr
2001
Dateigröße
412 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v103978
Institution / Hochschule
Fachhochschule Regensburg
Note
Schlagworte
E-commerce Organisation Prof Kolke

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