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Die Geschichte Kubas

Facharbeit (Schule) 2002 13 Seiten

Geschichte - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1 Einleitung
1.1 Vorgehen, Absichten und Ziele
1.2 Fragen

2 Geographie

3 Geschichtliche Anfänge
3.1 Besetzung durch Spanien
3.2 Kuba im Visier der Amerikaner

4 Der Weg zur Unabhängigkeit
4.1 Die Abhängigkeit von den USA
4.2 Der erste kubanische Präsident
4.3 Die Studentenbewegungen

5 Prägende Persönlichkeiten
5.1 Gerardo Machado
5.2 Ramón Grau
5.3 Fulgencio Bastita

6 Fidel Castro
6.1 Die Anfänge
6.2 Die Machtübernahme
6.3 Kuba unter der Regierung von Castro

7 Die Kubakrise

8 Der Aufbau des neuen Staates
8.1 Das Bildungs- und Gesundheitswesen
8.2 Die Politische Struktur
8.3 Wirtschaft

9 Kuba von 1989 bis heute
9.1 Die Krise von 1989
9.2 Kuba heute
9.3 Kubas Zukunft

10 Schlusswort

11 Anhang
11.1Quellenverzeichnis
11.2Landkarte

1 Einleitung

1.1 Vorgehen, Absichten und Ziele

Aufgrund der turbulenten Vergangenheit Kubas, beschloss ich, dieses Land für meine Maturarbeit zu wählen. Mein Ziel ist es, die geschichtlichen Ereignisse der Insel zu verstehen und sachlich wieder zu geben.

Als erstes habe ich mich in der Hauptstelle der Pestalozzi Bibliothek nach geeignetem Material umgesehen, so wie im Internet nach interessanten Quellen gesucht. Diese werde ich nun mit den im Deutschunterricht gelernten Methoden verarbeiten.

1.2 Fragen

Folgende Fragen möchte ich in meiner Arbeit behandeln:

- Wie wurde Kuba unabhängig?
- Wie kam es zur starken Kontrolle durch die USA?
- Welche Menschen haben die Geschichte Kubas geprägt?
- Welche Auswirkungen hatte Castros Machtübernahme?

2 Geographie

1 Christoph Kolumbus bezeichnete Kuba einst als „die schönste Insel, die Menschenaugen jemals erblickten“. Die grösste der Antillen-Inseln liegt im Zentrum der Karibischen See und weist eine strategisch hervorragende Lage auf, um den Eingang zum Golf von Mexico zu kontrollieren.

Die Meerenge zwischen Kuba und Florida misst gerade 90 Meilen und auch die Nachbarstaaten Jamaika, Haiti und die Bahamasinseln liegen in unmittelbarer Nähe. (Siehe Karte im Anhang) Diese geographische Lage brachte Kuba in der Kolonialzeit den Spitznamen „Schlüssel zur Neuen Welt“ ein.

3 Geschichtliche Anfänge

3.1 Besetzung durch Spanien

2 Der Wert Kubas wurde auch schnell von den Spaniern erkannt und nach Kolumbus Entdeckung, eroberten sie die Insel mit überlegener Technik und massloser Brutalität.

Havanna wurde fortan zur Drehscheibe für die weitere Eroberung Amerikas und auch die erste Blütezeit des Tabakanbaus machte Kuba zur „Perle der Antillen“.

Im Jahre 1762 wurde Havanna schliesslich von den Engländern besetzt, welche rund 4000 Sklaven einschifften und die halbe Insel in eine Zuckerrohrplantage verwandelten. Obwohl die Briten Havanna schon ein Jahr später wieder räumten, hatten sie es doch geschafft, die Zuckerindustrie enorm voranzutreiben.

Als der Sklavenhandel verboten wurde, wuchs der Druck auf eine wirtschaftliche Neuorganisation des Landes. Dies sollte durch eine Loslösung von Spanien geschehen. Nachdem kubanische Unabhängigkeitskämpfer erfolglos versucht hatten, Spanien zu neuen Reformen zu bewegen, brach im Osten der erste Unabhängigkeitskrieg aus.

Zehn Jahre hielt der Krieg an und endete mit einer bitteren Niederlage für die Rebellen. 1878 mussten sie ihre Waffen niederlegen und erhielten dafür von Seiten der Spanier eine vage Zusage für mehr Autonomie.

3.2 Kuba im Visier der Amerikaner

3 Im 19. Jahrhundert, als das spanische Imperium zu zerfallen begann, meldete die USA ihre Ansprüche auf Kuba an, da es sich dabei offensichtlich um ein Anhängsel des amerikanischen Kontinentes handeln würde.

Mehrere Male boten sie den Spaniern horrende Summen für die Insel, jedoch ohne Erfolg. Dennoch konnte der wachsende Einfluss der Amerikaner nicht aufgehalten werden. 1890 avancierten die USA zum wichtigsten Handelspartner Kubas und führten deutlich mehr kubanische Waren ein als Spanien.

Politisch gesehen waren die Amerikaner gewillt zu warten. War es schliesslich nur eine Frage der Zeit „bis der Apfel im Sturm vom Baum gerissen wird“.

4 Der Weg zur Unabhängigkeit

1895 begannen, unter der Führung von José Marti, erneute Aufstände für die Unabhängigkeit. Doch diesmal standen die Rebellen auf Seiten der Gewinner.

Die USA mischte sich die ersten zwei Jahre des Krieges nicht ein, jedoch schien nun eine günstige Gelegenheit, um die Früchte des Wartens zu ernten. Um ihre Präsenz zu markieren, schickten sie im Januar 1895 ein Kriegsschiff nach Kuba. Kurze Zeit später explodierte das Schiff im Hafen von Havanna. Ursachen und Täter sind zwar bis heute ungeklärt, jedoch hatten die USA nun einen guten Grund, Spanien den Krieg zu erklären. Der Sieg der Amerikaner war schnell vollzogen und bei den anschliessenden Friedensverhandlungen mussten ihnen die Spanier Kuba, Puerto Rico und die Philippinen abtreten.

Am 1. Januar 1899 wurde die Regierung über die Insel offiziell an Amerika übergeben, das sich somit die Kontrolle über die Karibik und den, sich noch im Bau befindenden, Panamakanal sichern konnte.

4.1 Die Abhängigkeit von den USA

4 Kuba wurde dadurch jedoch nicht unabhängig, denn im unterzeichneten Vertrag war lediglich von der Besetzung durch Amerika die Rede.

So wurde die Insel durch ein 50‘000-Mann-Heer unter der Führung von General John R. Brooke und Leonard Wood in Okkupation genommen. Ersterer war für die Unabhängigkeit Kubas, Letzterer favorisierte dagegen die gewaltsame Aneignung des Inselstaates, was auch eher der Politik der USA entsprach. Ausserdem wurde mit Hilfe von demokratischen Wahlen und der Ausbreitung von protestantischen Sekten und Schulen die kulturelle Amerikanisierung vorbereitet.

Im November 1900 wählten 131‘627, vorwiegend weisse Männer, 31 Abgeordnete für eine Konstituierende Versammlung. Diese wurde im Juli des gleichen Jahres von General Wood einberufen und sollte eine neue Verfassung für das Volk Kubas ausarbeiten. Allerdings wurde der Verfassung von Seiten der Amerikaner der Zusatz Platt-Amendement aufgezwungen. In diesem Zusatz wurde die wirtschaftliche Ausbeutung der Insel, wie auch die politische und militärische Kontrolle durch USA, legalisiert. Durch das Platt-Amendement hatten sie das Recht, jederzeit einzugreifen, um die „Unabhängigkeit“ der Insel zu verteidigen. Gleichzeitig verpflichtete sich Kuba, Kohlenlager und Marinestützpunkte an die Amerikaner zu vermieten, damit diese ihrer „Verteidigungspflicht“ nachkommen konnten. Kuba musste zudem auf die Insel „de Pinos“ verzichten und durfte keine Verträge mit anderen Staaten abschliessen.

Somit war die Eroberung Kubas durch die Amerikaner abgeschlossen und durch die Kontrolle der Insel, die nach der Meinung von General Wood bald zur Herrschaft heranwachsen würde, konnten sie den Welthandel mit Zucker kontrollieren.

1902 wurde Kuba ausserdem ein „Gegenseitiger Handelsvertrag“ (das Reziprozitätsabkommen) aufgezwungen. Darin waren die wirtschaftlichen Beziehungen geregelt, was den USA unter anderem günstigere Zolltarife einbrachte.

Noch im gleichen Jahr fanden zudem die ersten Präsidentschaftswahlen statt.

4.2 Der erste kubanische Präsident

5 Tomás Estrada Palma, der noch Bürger der USA war, wurde im Februar offiziell zum Präsidenten gewählt. Wenig später erklärte General Wood die Besetzung der Insel durch die USA für beendet und die Regierungsgewalt wurde von Roosevelt an Palma übergeben.

Dem neuen Präsidenten gelang es, einige Auflagen gegen die wirtschaftliche Ausbeutung des grossen Nachbarn durchzusetzen, wobei er vor allem darauf orientiert war, wiedergewählt zu werden. Dazu musste er jedoch die Kandidaten der anderen Parteien aus dem Weg räumen.

Dies endete mit Morden, Wahlbetrügereien und schlussendlich in einem bewaffneten Aufstand, der sogenannten Guerrita („kleiner Krieg“). Palma drohte die Kontrolle über die Situation zu verlieren und griff mit der Behauptung, die „Unabhängigkeit“ der Insel sei gefährdet, auf das Platt Amendment zurück. Er bat die USA um Intervention. Diese liessen sich nicht lange bitten und Roosevelt sah darin eine günstige Gelegenheit, die Insel ein zweites Mal zu besetzen.

So wurde Gouverneur Magoon auf der Insel eingesetzt. Er sollte die rivalisierenden Seiten versöhnen und die Wahlen vorbereiten. 1908 wurde unter der Kontrolle der USA José Miguel Goméz zum neuen Präsidenten Kubas gewählt. Ein Jahr später zogen die Amerikaner von der Insel ab und erst jetzt begann das eigenstaatliche Leben Kubas.

4.3 Die Studentenbewegungen

6 Dennoch blieb die überragende wirtschaftliche Dominanz der Amerikaner bestehen. Von der Zuckerindustrie bis zur Eisenbahn, alles war unter Kontrolle des grossen Nachbarn. Dies brachte vor allem unter den Studenten des Landes eine Unabhängigkeitsbewegung hervor, die nicht nur gegen die Kontrolle der USA, sondern auch gegen die Korruptheit der eigenen Regierung agierte. Die Bewegung organisierte sich zunehmend und schloss sich 1925 schliesslich zum ersten nationalen Gewerkschaftsdachverband Kubas zusammen. Noch im gleichen Jahr gründete sie zudem die Kommunistische Partei Kubas (PCC). Einer ihrer Anführer wurde bereits im Alter von 25 Jahren im Auftrag der kubanischen Regierung ermordet.

5 Prägende Persönlichkeiten

5.1 Gerardo Machado

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

7 1924 wurde Gerardo Machado zum Präsidenten gewählt. Obwohl er dem Land viel versprach und dies mit dem Bau einer zentralen Überlandstrasse bekräftigte, ging er doch eisern gegen die aufkommende Studentenbewegung vor. Er verbot die PCC und liess ihre Führer verhaften oder ermorden. Seine Wiederwahl erreichte er 1928 vor allem durch Korruption und Einschüchterung der gegnerischen Parteien. Die einstige Demokratie wandelte sich in eine Diktatur.

Zur Verschärfung der Situation trug 1929 die Weltwirtschaftskrise bei. Der Weltzuckerhandel fiel zusammen und drohte Kuba ins Verderben zu stürzen, war man schliesslich immer noch hauptsächlich auf den Zuckerexport angewiesen.

Die Proteste gegen Machado begannen zu wachsen und zogen einen landesweiten Generalstreik mit sich. Machado verhängte daraufhin den Belagerungszustand, womit Armee, Geheimpolizei und Terrorbanden den Staat übernahmen.

Als die Unruhen jedoch nicht aufhörten, verlor Machado seinen Rückhalt durch die Oberschicht und flüchtete 1933 in die USA.

5.2 Ramón Grau

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

8 Im September 1933 kam es unter der Führung des Sergeanten Fulgencio Bastita zur „Revolte der Unteroffiziere“. Diese forderten vor allem höhere Löhne und bessere Lebensbedingungen.

Schnell bildete sich ein Bündnis mit den Studenten und Gewerkschaften und die Revolte wuchs zum politischen Umsturz heran.

Aufgrund dieses Druckes wurde schliesslich mit Ramón Grau eine neue Regierung in Kraft gesetzt.

Grau war zwar nur gerade 4 Monate im Amt, veränderte in dieser Zeit jedoch grundlegende Dinge. Bereits am Tag seiner Amtseinführung erklärte er das Platt-Amendmet für ungültig. Später folgte die Einführung des 8 Stunden Tages, sowie Mindestlöhne für alle Zuckerarbeiter und das Frauenstimmrecht. Ausserdem sollte die Dominanz der Amerikaner gebrochen werden. Diese verfolgten die Entwicklung Kubas mit sorgenvollem Blick. Man sah die eigenen Besitze und Interessen in Gefahr und war der Meinung, die Regierung sei „offen kommunistisch“. Deshalb verweigerte man Grau die diplomatische Anerkennung, was sich enorm auf Kuba auswirkte. Denn durch diese Verweigerung war die Insel von dem lebensnotwendigen Zuckerabkommen mit den Amerikanern ausgeschlossen.

Aus Angst vor der drohenden Krise wuchsen die negativen Stimmen gegen Grau und die Aufstände nahmen wieder zu. Anführer war auch diesmal wieder Bastita. In Washington erkannte man die Wichtigkeit seiner Person, war er doch der einzige, der in Kuba eine gewisse Autorität darstellte.

Im Januar 1934 drohte Bastita mit einem Putsch, worauf Grau schliesslich zurücktrat. Bereits fünf Tage später war die neue Regierung von den USA anerkannt und Bastita wurde zum Militär-Chef ernannt. Ein neues Handelsabkommen garantierte dem Zucker zudem einen stabilen Absatzmarkt im Norden.

5.3 Fulgencio Bastita

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

9 Nun war Kubas Regierung auch den Amerikanern wieder genehm und erst jetzt erklärten auch sie das Platt-Amendment für ungültig. 1940 trat zudem eine neue Verfassung in Kraft, die neben jeglicher Diskriminierung nach Hautfarbe und Religion, auch den Grossgrundbesitz verbot.

Bastita nutzte die neue Verfassung hauptsächlich als Pluspunkt für die Wahlen des gleichen Jahres, bei denen er sich das erste Mal für das Amt des Präsidenten bewarb und auch gewann.

Der zweite Weltkrieg hatte schliesslich enorme wirtschaftliche Auswirkungen für Kuba. Die Kriegsgeschädigten Zuckerkonkurenten aus Europa und Asien fielen weg und die Preise stiegen. Auch nach Kriegsende blieben sie hoch und verschufen Kuba eine wirtschaftlich gute Lage, welche von den auf Bastita folgenden Präsidenten Ramón Grau San Martin und Carlos Prío Socarrás jedoch nicht genutzt wurde. Anstatt das Land endlich von der Monokultur und der damit verbunden Abhängigkeit des Weltmarktes wegzukriegen, wuchsen unter den beiden Präsidenten Korruption und Gewalt ins Unermessliche.

Aus Protest gegen die Regierung gründete Eduardo Chibás die „Partei des kubanischen Volkes“. In wöchentlichen Reden versuchte er das Volk aufzurütteln. Völlig unerwartet erschoss er sich während einer dieser Reden, womit die Orthodoxen ihre führende Persönlichkeit und ihren Kandidaten für die anstehenden Wahlen verloren. Auch Fulgencio Bastita hatte wieder für das Amt des Präsidenten kandidiert und als er seine Chancen schwinden sah, riss er die Macht kurz vor den Wahlen durch einen militärischen Coup an sich. Sofort setzte er die Verfassung von 1940 ausser Kraft.

6 Fidel Castro

6.1 Die Anfänge

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

10 Schon während seines Jurastudiums machte sich Fidel Castro Gedanken um die sozialen Zustände seines Landes und wie man diese verbessern könnte. In seinen Reden bezichtigte er den Staat der Korruption, Misswirtschaft und Bereicherung der Politiker und konnte so die Massen begeistern.

Als Batista 1952 an die Macht kam, war Castro von dem mangelnden Widerstand der politischen Parteien gegen den Staatsstreich enttäuscht und begann Anhänger für seinen Kampf gegen die Diktatur zu sammeln.

Ein Jahr später griff er mit seinen Männern eine Kaserne der kubanischen Armee an und hoffte, so einen Befreiungskrieg zu beginnen, der später die ganze Insel erfassen sollte. Der Überfall scheiterte jedoch kläglich und die wenigen Überlebenden, inklusive Castro, wurden verhaftet und zu hohen Haftstrafen verurteilt.

Trotzdem hatte Castros Denkweise viele Anhänger gefunden und es fanden immer öfters Massenkundgebungen statt, in denen eine Begnadigung verlangt wurde. Schliesslich musste sich Bastita dem grösser werdenden Druck fügen und erliess 1955 eine Amnestie (Begnadigung), durch die Castro und seine Anhänger freigelassen wurden.

Der Staat liess jedoch Castros Auftritte im Rundfunk und Fernsehen verbieten. Zudem trafen immer häufiger Morddrohungen ein, so dass sich Castro gezwungen sah mit einigen seiner Leute nach Mexico zu flüchten. Dort traf er schliesslich auch auf Ernesto „Che“ Gueverra der, aufgrund einer Visumsverweigerung der USA, dort festsass. Castro erkannte die Chance, den Marxisten für sich und seine Pläne zu gewinnen und konnte ihn schliesslich überzeugen, sich der revolutionären Bewegung anzuschliessen.

6.2 Die Machtübernahme

11 1956 brachen die Rebellen wieder in Richtung Kuba auf und kamen schliesslich am 26. Juli an der Küste von Las Colorados an. Als sie von der Küstenwache entdeckt wurden, flüchteten sie ins Landesinnere und mussten ihr Schiff, sowie einen grossen Teil der Munition zurücklassen. Die Rebellentruppe stationierte sich von nun an in den schwer zugänglichen Gebieten der Sierra Maestra.

Inzwischen wurde die Stimmung im Volk gegen Bastita immer heftiger und Castro erhielt Lebensmittel-Nachschub aus allen möglichen Haushalten der Bevölkerung. So konnte sich die Gruppe erholen und wurde stärker.

Als ein Leiter der revolutionären Bewegung von der Batista-Polizei ermordet wurde, reagierte die Bevölkerung prompt mit einem spontanen Streik.

Auch als am 3. November 1958 die Präsidentschaftswahlen anstanden, wurde klar, wo Bastita bei der Bevölkerung stand. Eigentlich war die Wahl als Machtbestätigung geplant, jedoch hatte er nicht damit gerechnet, dass eine überwältigende Mehrheit der Einwohner diese Wahl boykottieren würde.

Batista zog seine Konsequenzen von diesem Vorfall und setzte sich mit Hilfe seiner Verbündeten in die USA ab. Dennoch blieb die Macht der Armee bestehen.

Laut US-Botschafter sollte ein anderer Mann an die Spitze der Regierung treten, ansonsten wollte man alles beim Alten lassen. Doch Castro liess sich diese Chance nicht entgehen und setzte einen Generalstreik an, der das ganze Land lähmte. Fabriken wurden besetzt und die Arbeiter stellten bewaffnete Truppen auf, um die korrupten Gewerkschaftsfunktionäre zu verjagen.

Am 1. Januar 1959 zogen die Rebellen schliesslich feiernd in Havanna ein.

6.3 Kuba unter der Regierung von Castro

12 Nach ihrem Sieg begannen Castro und seine Anhänger, Kuba zu verändern.

Grossgrundbesitzern wurde der Boden entzogen und fortan von Kleinbauern gemeinsam beackert.

Ausserdem wurden im Zuge der Neuorientierung des Landes Elektrizitätswerke, Banken, Fabriken und Raffinerien beschlagnahmt, die amerikanischen Investoren gehört hatten. Dadurch entflammte ein Konflikt mit den USA, der bis heute andauert.

Die Amerikaner beschlossen, Kuba nichts mehr zu liefern und auch keinen Zucker mehr zu kaufen. Sie verhängten ein totales Embargo über die Insel. So sollte das hauptsächlich vom Zucker lebende Kuba zum Nachgeben gezwungen werden. Doch die Rechnung ging nicht auf und Castro begann sich der UdSSR anzunähern. Diese brachten dem Land, was die USA nicht mehr lieferte und nahmen dafür den Zucker als Zahlungsmittel entgegen.

Kuba geriet somit in den Konflikt zwischen den USA und der UdSSR und wurde zum Opfer des kalten Krieges.

7 Die Kubakrise

13 Mit der Machtübernahme Castros war der Sozialismus noch nie so nahe an die USA herangekommen. Um das Übergreifen dessen auf andere mittelamerikanische Länder zu verhindern, steckte Amerika über 30 Milliarden Dollar in die Aufrüstung und Special Forces für den Einsatz in Entwicklungsländern. Man war sich einig, dass Fidel Castro beseitigt werden musste.

Sie machten sich den Umstand zu nutze, dass Castro nach der Machtübernahme seine Gegner verfolgen und einkerkern liess. Tausende von ihnen flohen in die USA und bald folgten ihnen ehemalige Revolutionäre, die von der Insel weg wollten, weil Castro sich weigerte die versprochenen Wahlen durchzuführen und sich immer mehr als Diktator aufspielte. Hier witterte der CIA seine Chance. Er bildete die Flüchtlinge zu Soldaten aus, die Castro stürzen und eine amerikafreundliche Regierung einsetzen sollten.

Am 15.04.1961 landeten die vom CIA ausgebildeten Exilkubaner an der Schweinebucht auf Kuba. Die Invasionsarmee wurde jedoch bereits von Castros Armee erwartet. Kennedy weigerte sich, die US-Army zur Verstärkung einzusetzen, weil er befürchtete, dass er damit einen Vergeltungsschlag der Sowjets gegen Westberlin provozieren könnte und so gerieten über 1‘000 Soldaten des Invasionskomitees in kubanische Gefangenschaft.

Die UdSSR beschlossen daraufhin, Verteidigungsmassnahmen vorzunehmen, um die Insel in Zukunft vor Invasionsversuchen der USA zu schützen.

Am 12. Oktober trafen Geheimdienstnachrichten im Pentagon ein, die von zehn sowjetischen Düsenbombern und von möglicherweise auf Kuba stationierten Raketen sprachen. Wenig später lieferten amerikanische Aufklärungsflugzeuge den Beweis, dass die Sowjets tatsächlich im Begriff waren, Abschussrampen für Mittelstreckenraketen zu errichten. Zwei Tage später empfing Kennedy den sowjetischen Aussenminister Gromyko. Dieser bestand darauf, dass die Raketen allein zu Verteidigungszwecken Kubas dienten und keinesfalls für Angriffe auf die USA gedacht seien. Kennedy beschloss trotzdem zu handeln. Am 22. Oktober trat die amerikanische Seeblockade über Kuba in Kraft, so dass alle, sich im Sperrgebiet befindenden Schiffe, durchsucht und bei Widerstand gar versenkt werden konnten. Die Situation spitzte sich unweigerlich zu.

Am Abend desselben Tages äusserte sich der amerikanische Präsident mit einer Rede vor der ganzen Welt zu den Vorkommnissen auf und um Kuba. Er erklärte, dass der Beschluss der UdSSR, erstmals Waffen ausserhalb der Sowjetunion zu stationieren, eine offensive und provokative Handlung darstelle. Zudem forderte er die sofortige Demontage sämtlicher Angriffswaffen auf Kuba. Nicht erwähnt wurden dabei die Raketen, die die Amerikaner bereits in Italien und der Türkei installiert hatten, also in der direkten Nachbarschaft der Sowjets. Am 26. Oktober traf ein erstes Schreiben von Seiten der UdSSR ein: Die Sowjets würden ihre Raketen auf Kuba unter UN-Aufsicht abziehen, wenn sich die Amerikaner im Gegenzug öffentlich bereit erklärten, in Zukunft keine Invasionspläne mehr vorzubereiten.

Einen Tag später wurden die Hoffnungen auf ein positives Verhandlungsergebnis jedoch zerstört. In einem zweiten Schreiben von Chruschtschow wurde als Gegenleistung der Amerikaner die Demontage der Raketen in der Türkei gefordert. Die USA waren damit jedoch nicht einverstanden und beschlossen diese Forderungen zu ignorieren und stattdessen auf das erste Schreiben Chruschschows einzugehen. Dennoch wurde für den 30. Oktober ein Luftschlag gegen Kuba angesetzt. Am 28. Oktober traf dann jedoch das Einverständnis der UdSSR ein, sich auf die Forderungen der USA einzulassen.

Castro liess zwar keine Kontrolle durch die UN-Beobachter zu und auch Kennedy gab nie eine öffentlich Zusicherung Kuba nicht mehr zu bedrohen, trotzdem war die Krise vorüber und die Raketenbasen wurden tatsächlich abgebaut.

8 Der Aufbau des neuen Staates

8.1 Das Bildungs- und Gesundheitswesen

14 Von nun an konnte sich Castro voll und ganz auf den Aufbau des sozialistischen Kubas kümmern. Es wurde eine Alphabetisierungskampagne ins Leben gerufen, um der Bevölkerung das Lesen und Schreiben beizubringen. Dies führte bei den Einwohner natürlich zu Dankbarkeit gegenüber Castro und seiner Regierung, hatten sie schliesslich durch ihre neu erworbenen Kenntnisse einen würdigen Platz in der Gesellschaft eingenommen.

Später wurden zur Förderung des Bildungswesens gar 62 Kasernen in Schulen umgewandelt. Die privaten Schulen wurden verstaatlicht und die gesamte Ausbildung ist auch heute noch für die Bevölkerung kostenlos.

Das neue Bildungswesen fand international grosse Anerkennung, jedoch wurden dabei der Marxismus-Leninismus-Unterricht und die sozialistischen Schulbücher unter den Tisch gekehrt. An den Universitäten waren die Karrierechancen zudem von dem Engagement für den Staat abhängig. Dennoch eröffnete das neue Bildungssytem vor allem für die einfache Bevölkerung ungeahnte Möglichkeiten.

Auch im Bereich des Gesundheitswesens nahm man einige Umstrukturierungen vor. Castro veranlasste den Bau von 60 neuen Krankenhäusern, verzehnfachte die Anzahl der Ärzte und liess landesweite Impfkampagnen durchführen. Alle Gesundheitsdienste sind nach wie vor kostenlos, was sicherlich dazu führte, dass die kubanische Bevölkerung die höchste Lebenserwartung Südamerikas aufweist.

8.2 Die Politische Struktur

15 Das Zentrum der kubanischen Politik stellte ganz klar Fidel Castro dar. Obwohl er sich als Marxist bezeichnete, wurden und werden die Richtlinien klar durch seine eigenen Ideale gesetzt. 1961 löste er verschiedene Parteien auf und führte sie zu „Integrierten Revolutionären Organisationen“, kurz ORI, zusammen. Auf diese Weise war eine Kaderpartei entstanden, die Castro seitdem ohne Wenn und Aber untersteht. Laut den Marxistischen Lehrbüchern müsste dies jedoch genau umgekehrt sein.

Zur Mobilisierung des Volkes wurden ausserdem eine Reihe von Massenorganisationen gegründet. So zum Beispiel „der Verband der kubanischen Frauen“ oder „der Kleinbauernverband“ bis hin zu den „jungen Pionieren“ für die Kinder ab der ersten Klasse.

Diese Verbände sollen eine Interessenvertretung der jeweiligen Gruppe darstellen und sind stark an den Staat gebunden. Die Bevölkerung war quasi dazu gezwungen, einer dieser Organisationen anzugehören, denn laut Castro gibt es keine „Neutralen“. Entweder man unterstützt die Revolution oder man ist ein Feind der Revolution. Wer sich keinem Verband anschloss, musste mit öffentlichen Schikanen und Strafen rechnen.

8.3 Wirtschaft

16 Wirtschaftlich gesehen wollte man endlich von der Monokultur Zucker wegkommen. Alle mittleren Betriebe wurden verstaatlicht und an grosse Staatsbetriebe und staatlich gelenkte Genossenschaften verteilt. Daraufhin fiel die Zuckerrohrernte markant und auch die übrigen Lebensmittelproduktionen wurden mitgerissen. Aufgrund von den daraus entstandenen Versorgungsengpässen, musste ein Lebensmittelmarkensystem eingeführt werden. Obwohl dieses Programm als Notmassnahme eingeführt wurde, blieb es bis heute bestehen und ist auch auf andere Konsumgüter ausgeweitet worden.

Da die wirtschaftlichen Revolutionspläne zu einer Krise geführt hatten, beschloss Castro wieder auf den Zucker zurückzugreifen und schloss mit der UdSSR ein Handelsabkommen ab, um dem Zucker einen stabilen Absatzmarkt im Osten zu garantieren. Diese Entscheidung zeigte auch tatsächlich positive Folgen und Kubas Wirtschaft konnte sich wieder erholen. Dafür war nun wieder eine Abhängigkeit von den UdSSR entstanden.

9 Kuba von 1989 bis heute

9.1 Die Krise von 1989

17 1989 wurde Kuba von einer heftigen Krise geschüttelt. Als die verbündeten, sozialistischen Staaten aus dem Osten zusammenbrachen, verlor die Insel ihre Ex- und Import Partner und das Wirtschaftsembargo der USA entfaltete seine volle Wirkung. Dies führte zu einem extremen Mangel an Rohstoffen, weswegen die Fabriken nichts mehr produzieren konnten. Es fehlte an Nahrung, Maschinenteilen und Benzin.

Castro reagierte mit einem landesweiten Sparprogramm. Er führte Stromsperren ein, wodurch ganze Stadtteile im Dunkeln sassen und die Bevölkerung mit bis zu 12 Stunden am Tag ohne Strom auskommen musste. Der öffentliche Verkehr, sowie das Transportwesen kamen zum erliegen und Grundnahrungsmittel wurden zur Mangelware. Erst jetzt wurde klar, dass man die eigene Nahrungsmittelproduktion, aufgrund der massenhaften Importe aus Osteuropa, aufs Schlimmste vernachlässigt hatte.

Der Wertzerfall des Pesos konnte nun nicht mehr gestoppt werden. Anfangs war das Verhältnis zum Dollar noch 1:1, fiel später jedoch auf 132 Pesos pro Dollar.

Das einst so gut funktionierende Gesundheitssystem brach zusammen. In den Spitälern fehlte es an Medikamenten, Ersatzteilen und Strom. Für die mit Dollars bezahlenden Gesundheitstouristen wurden jedoch Krankenhäuser mit modernsten Ausstattungen gebaut.

Auch anderweitig begann man sich stark auf den Tourismus zu konzentrieren, bringen die Ausländer schliesslich den wertvollen Dollar ins Land.

Der Tiefpunkt der Wirtschaftskrise war schliesslich im Sommer 1993 erreicht. Durch die Stromsperren kam es in den Nächten zu enormem Vandalismus und auch die Zuckerrohrernte brachte einen erneuten Minusrekord ein.

Castro reagierte und führte den US-Dollar als Zweitwährung ein. Nun konnten Einzahlungen von den in die USA ausgewanderten Exilkubanern legal überwiesen werden.

Der Peso erholte sich daraufhin zwar wieder einigermassen, dennoch flüchteten immer mehr Einwohner nach Amerika und in den Städten kam es erstmals zu Unruhen und Anti- Castroparolen. Castro trat die Flucht nach vorne an und gab die Grenzen für die Flüchtlinge frei. Ein Massenexodus war die Folge.

9.2 Kuba heute

18 Obwohl die Regierung lange auf die Bevölkerung zählen konnte, schwand diese Unterstützung in den 90er Jahren zunehmend. Doch Castros Regime ist vielen Einwohnern lieber, als ein weiterer, blutiger Umsturz und eine womöglich schlimmere Regierung. Film- und Buchinduzierungen werden von der Bevölkerung ebenso hingenommen, wie die Verbannung einiger Schriftsteller. Die kleinen Rebellengruppen die sich gebildet haben, finden kaum Zuwachs und gelten als harmlos. Meist sind sie im Ausland bekannter als in Kuba selber und finden auch bei denen, die mit dem System unzufrieden sind, keine Beachtung.

Politisch gesehen bemüht sich Castro die Beziehungen zur ganzen Welt zu pflegen, wird jedoch immer wieder durch Konflikte und Krisen zurückgeworfen.

1999 rückte Kuba vor allem durch den Entführungsfall des Flüchtlingjungen Elián Gonzáles in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Die in Amerika lebenden Verwandten forderten das Sorgerecht für den Jungen. Dies stand jedoch eigentlich dem kubanischen Vater zu. Sofort hatte der Fall in Kuba erste Priorität und es wurden sogar fast täglich Massenkundgebungen abgehalten. Nach sieben Monaten durfte Eliás zu seinem Vater nach Kuba zurück, was für Castro ein politisches Meisterstück darstellte und sein Ansehen bei der Bevölkerung steigen liess.

Im Jahre 2000 wurde im US-Kongress zudem darüber diskutiert, eine Lockerung des Embargos, vor allem im Bereich der Lebensmittel und Medikamente einzuführen. Obwohl das Embargo weiterhin bestehen würde, wär dies doch ein wichtiger politischer Durchbruch.

9.3 Kubas Zukunft

19 Die Terroranschläge vom 11. September 2001 werden auch auf Kuba ihre Folgen haben. Die geschädigte US-Wirtschaft könnte sich negativ auf die Zuckerpreise des Weltmarktes auswirken und mit dem Ausbleiben der zahlenden Touristen aus Europa versiegt eine wichtige Einnahmequelle der Insel. Sicherlich wird Castro auch auf diese drohende Krise auf irgend eine Art und Weise reagieren.

10 Schlusswort

Durch meine Arbeit habe ich nun einen Einblick in die Geschichte Kubas erhalten und verstehe auch viele Ereignisse, wie zum Beispiel die Kubakrise, besser. Zum Teil hatte ich etwas Schwierigkeiten meine Quellen zu verstehen. Deshalb habe ich mich hauptsächlich auf ein, für mich verständliches, Buch konzentriert. Probleme bereitete mir zudem die maximale Anzahl von 10 Seiten, die diese Arbeit umfassen darf. So konnte ich manche Themen nur streifen, da ich sonst zu viel Text gehabt hätte.

Mit meinen Methoden (markieren, Stichworte, Mindmap) kam ich gut voran und konnte so den Überblick über die, doch recht komplexe, Geschichte Kubas wahren. Bei meiner nächsten Arbeit würde ich daher wieder auf die gleiche Art und Weise vorgehen.

11 Anhang

11.1 Quellenverzeichnis

Hoffmann, Bert; Kuba, München 2000, C.H. Beck oHG

Massari, Roberto; Geschichte Kubas: von den Anfängen bis zur Revolution, Frankfurt am Main 1992, dipa-Verlag GmbH

Zeuske, Michael; Kleine Geschichte Kubas, München 2000, C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung (Oscar Beck)

http://www.aurora-magazin.at/wissenschaft/kimbacher.htm

http://www.sav-online.de/xebene2/cwi/cwi-berichte/kuba.htm

http://www14.brinkster.com/kubakrise/frameset_b.html#navi&castro-usa1

http://www14.brinkster.com/kubakrise/frameset_b.html#navi&revolution

http://www.hausarbeiten.de/rd/archiv/geschichte/gesch-kubarev.shtml

Bildernachweis:

Fulgencio Batista: http://home3.inet.tele.dk/c-4/photogallery/Fulgencio_Batista.jpg

Ramón Grau: http://cuban-exile.com/photo/namesDM/grau-san-martin_ramon.jpg

Gerardo Machado: http://library.thinkquest.org/18355/media/Machado.jpg

Fidel Castro: http://www.patriagrande.net/cuba/fidel.castro/fotos/fidel.castro.jpg

Kubakarte: http://www.mountpoint.ch/unique/project/cheguevara/SVG08G0F.GIF

11.2 Landkarte

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 Hoffman, Bert; Kuba, München 2000, S. 14

2 Hoffman, Bert; Kuba, München 2000, S. 28-32

3 Hoffman, Bert; Kuba, München 2000, S. 32-33

4 Zeuske, Michael; kleine Geschichte Kubas, München 2000, S. 147-160

5 Massari, Roberto; Geschichte Kubas, Frankfurt am Main 1992, Seite 92-93

6 Hofman, Bert; Kuba, München 2000, S. 44-45

7 Hoffman, Bert; Kuba, München 2000, S. 45-46

8 Hoffman, Bert; Kuba, München 2000, S. 47-48

9 Hofman, Bert; Kuba, München 2000, S. 49-54

10 http://www.hausarbeiten.de/rd/archiv/geschichte/gesch-kubarev.shtml

11 http://www14.brinkster.com/kubakrise/frameset_b.html#navi&revolution

12 http://www14.brinkster.com/kubakrise/frameset_b.html#navi&castro-usa1

13 http://www.aurora-magazin.at/wissenschaft/kimbacher.htm

14 Hoffman, Bert; Kuba, München 2000, S. 81-83

15 Hoffman, Bert; Kuba, München 2000, S. 89-92

16 Hoffman, Bert; Kuba, München 2000, S. 93-96

17 Hoffman, Bert; Kuba, München 2000, S. 103-118

18 Hoffman, Bert; Kuba, München 2000, S. 121-126

19 http://www.sav-online.de/xebene2/cwi/cwi-berichte/kuba.htm

Details

Seiten
13
Jahr
2002
Dateigröße
726 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v106604
Note
Schlagworte
Kuba Unabhängigkeit Kubakrise Revolution Castro

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