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Tanzentwicklung von der Urgeschichte bis zur Neuzeit

Referat / Aufsatz (Schule) 2003 6 Seiten

Theaterwissenschaft, Tanz

Leseprobe

„Ich liebe den Tanz denn er befreit den Menschen von der Schwere aller Dinge.“

Augustinus

1.Einleitung

Es gibt keine „Geschichte des Tanzes“, vielmehr hatte jede Kultur im Laufe der Zeit ihre eigenen Tänze mit eigenen Hintergründen und Kulten. Fest steht jedoch, dass der Tanz als Ausdrucksform des menschlichen Körpers die Menschen in jeder Zeit und Entwicklungsstufe beschäftigt und angeregt hat. Im Folgenden soll nun in einem Abriss die Entwicklung des Tanzes von der Steinzeit bis zur Schwelle zum 21. Jahrhundert nachverfolgt werden. Hier kann jedoch weder auf Vollständigkeit noch hundertprozentige Sachrichtigkeit gepocht werden, da die Tanzgeschichte nur rückwärts und oft aus Spekulationen niedergeschrieben werden kann. Viele „wichtige“ Tanzrichtungen werden vielleicht gar nicht erwähnt werden, weil sie der Chronologie oder Logik des Textes widersprechen. Dies soll jedoch kein Widerspruch sein, nun in die Geschichte einer äußerst spannenden Form der Körpersprache und des Ausdrucks einzusteigen.

2. Die Urgeschichte und der Tanz

Die Steinzeit, die schon 35.000 Jahre vor Christus begann, zeigt durch diverse Höhlenmalereien, dass die Körpersprache namens Tanz schon damals einen Stellenwert hatte. Abbildungen aus französischen und spanischen Höhlen zeigen oft als Tiere verkleidete Zauberer und Magier, die durch ihre rhythmischen Bewegungen Tiere in ihren Bann ziehen. Dadurch erhoffte man sich großen Jagderfolg, der damals absolut überlebensnotwendig war. Auch Initiationsriten der neolithischen Gesellschaft wurden oft mit Tänzen verknüpft. Tanz war also magisch, kultisch und geheimnisvoll zugleich, ein besonderes, immer im Verborgenen der Höhle aufgeführtes Ereignis.

3.Tanz in den drei Hochkulturen Ägypten, Griechenland und Rom

In der ägyptischen Hochkultur hatte Tanz ebenfalls große Bedeutung, es gab sogar eine Schutzpatronin: Himmelsgöttin Hathor war für Tanz und Rausch verantwortlich. Getanzt wurde bei freudigen politischen Ereignissen, bei militärischen Erfolgen , Königskrönungen und Opferfeiern . Im Gegensatz zur Steinzeit war Tanz also nun ganz offensichtliche Freude und Emotion, die Menschen kommunizieren ließ.

Große Wichtigkeit hatte der Tanz auch beim Totenkult der Ägypter. Pyramidenbemalungen für tote Pharaonen zeigten fast immer tanzende Menschen; auch bei den Totenzeremonien an sich gab es immer Tanzende. Wieder sollte der Tanz den Menschen Freude verschaffen und die Trauer verkleinern.

Die Ägypter begannen übrigens mit Tanzchoreografien, d.h. sie legten strenge Tanzabläufe fest. Um dennoch die Spontaneität und Kreativität nicht zu fesseln, gab es im alten Ägypten vier verschiedene Bezeichnungen des Tanzes: langsamer Tanz, akrobatischer Springtanz und synkopischen Tanz, der von Nubiern und Negern getanzt wurde. Der vierte Ausdruck wurde gegenüber den Göttern erwähnt und war dem Schauspielern gleichzusetzen.

Im alten Griechenland waren die Musen- also Göttertöchter- für den Tanz verantwortlich; die „Ressorts“ Musik, Tanz und Dichtkunst wurden unter den drei Schönen aufgeteilt. Alles, was der Körper tat, um etwas auszudrücken, galt als Tanz, sofern es einer Ordnung, einem Rhythmus folgte.

Dieser Definition zufolge fielen auch Gymnastik, Prozessionen zu Ehren der Götter oder die Militärausbildung unter den Begriff Tanz. Die Musik wurde immer wichtiger für den Akt des Tanzens und bei schauspielerischen Aufführungen wurden auch Soloparts einzelner Tänzer eingeführt. Tanz war „einer der Werte aus denen der Mensch Erfahrungen schöpft, sowohl für seine Beziehung zur Götterwelt als auch in seinem Verhältnis zur Realität des gesellschaftlichen Lebens“[1]

Die römische Frühkultur verknüpft ihre Götter mit der Bedeutung des Tanzes. Erst als der Rom-Gründer Romulus die „bellicepra“mit dem Naturgott Mars tanzte - ein Springtanz, der mit Waffen getanzt wurde- transformierte sich Mars in einen wahren Kriegsgott. Zudem war Romulus´ Tanzen dieser„bellicepra“ Glück und Segen für Rom.

Auch der zweite wichtige römische Tanz war religiöser Natur; er wurde von Priestern jedes Jahr zu Beginn und Ende der Feldzüge getanzt.

Dennoch wurde der Tanz in Rom in Grundzügen nicht nur positiv gesehen. Griechische Schulen wurden geschlossen, an denen jungen Römern das Tanzen beigebracht wurde, denn Tanzen würde „einer allgemeinen Verweichlichung Vorschub leisten“[2]Erst Kaiser Augustus brachte Rom zu einem Sinneswandel und dadurch zu einem Bedeutungswandel des Tanzes.

4.Das Mittelalter

Zu Beginn des europäischen Mittelalters (4.- 15. Jahrhundert nach Christus) verarmten die vormals so wohlhabenden Städte des römischen Reiches. Große Stadtfluchten führten zu einer Stagnation der Tanzentwicklung, da in den Städten kein Publikum mehr für große Aufführungen bestand. Die so hoch gehaltene Tanzkultur geriet langsam aber sicher in Vergessenheit. Doch mit der ritterlichen und höfischen Dichtung nahm die Geschichte der Künste eine andere Richtung ein. Von Nordfrankreich kam sie auch bald in die deutschen Landen an: Troubadoure, Tänzer und Gaukler zogen durch die Landen um mit ihren Geschichten, ihrer Musik und natürlich auch ihrem Tanz das Volk zu unterhalten.

Die Kirche sah all diese Künste mit Argwohn, und im Jahre 465 wurde der Tanz vom damaligen Papst Zacharias verdammt, der „die unanständigen Bewegungen des Tanzes und des Reigens“[3]verbot. Dies hieß jedoch, dass die eher sittlichen Tänze von diesem Verbot nicht tangiert wurden.

Im Jahre 1209 verbat das Konzil von Avignon dann schließlich die Aufführungen der bezahlten Tänzer. Die Gläubigen durften selbst jedoch das Tanzen auch mit päpstlichem Segen zelebrieren. Übrigens wurde auch in der Liturgie der katholischen Kirche getanzt wie zum Beispiel das „Tripendium“der Geistlichen, begleitet von lateinischen Gesängen.

Die erlaubten Tänze der Laien waren vornehmlich Reigentänze, die „Carolen“, die auch die Musikformen des Mittelalters beeinflussten; Begriffe wie „Rondeau“ oder „Ballade“ sind auch im 21. Jahrhundert noch ein Begriff.

Diese Rund- oder Reigentänze waren bei allen Bevölkerungsschichten beliebt: sowohl Bauern und Handwerker als auch die Aristokratie der damaligen Gesellschaft nahmen Tanz als gesellschaftliches Ereignis gerne an.

Durch Minnesänger und Chortänze schlich sich immer mehr Text in die Tanzmusik. In Italien wurde dies durch die Entdeckung der Oper am Eindrücklichsten.

5. Der Beginn der Neuzeit und neue Entwicklungen

Das Mittelalter endete stufenweise mit dem 14. und 15. Jahrhundert, und auch die Geschichte des Tanzes erhielt neue Richtungen. Ursprung der neueren Entwicklungen war in den Fürstenhäusern zu finden, wo zur Machtrepräsentation und Selbstzelebrierung außer Waffen und Geld nun auch die Kunst gefunden wurde. Alle größeren Festlichkeiten wurden nun mit Dutzenden von Tänzern begangen, und der Beruf des höfischen Berufstänzers war geboren. Die Tänzer auf fürstlichen Bühnen sollten ernsthafte Kunstwerke darstellen und wurden so immer technischer und ideenreicher. Die feinen Herrschaften hingegen widmeten sich eher den langsamen Tänzen: majestätische Schreittänze waren auch für die Damen mit ausschweifenden, schweren Kleidern und unhandlichen Schuhen zu meistern. Das gemeine Volk hüpfte und sprang bei seinen Tänzen übrigens immer noch ordinär und zügellos umher.

Bei den adligen Adressen erhielten „Tanzmeister“ diesen Unterschied, „Cavaliero Domenico da Piacenza“ (er war bei einem oberitalienischen Aristokraten beschäftigt) ging dann den Schritt und schrieb erstmals schriftlich bestimmte Schrittfolgen von Tänzen nieder. Die Noblesse hatte nun also fixiert, wie der aristokratische Tanz auszusehen hatte, gleichzeitig setzte man sich so immer deutlicher von den Tänzen des Pöbel ab. Im Jahre 1455 folgte dann durch „Cornazano“, einen Schüler de Piacenzas, die offizielle Unterscheidung und Abspaltung des Ballettes, das bekanntlich bis heute seinen Reiz nicht verloren hat.

Das Ballett kann also mit Fug und Recht behaupten, 500 Jahre unterschiedlichster Geschichte überlebt zu haben.

6.Don´t mock barock!

Auch in der Barockzeit wurde getanzt. Am 23. Februar des Jahres 1653 trat der französische Monarch Ludwig XIV. tanzend im „königlichen Ballett der Nacht“ als Stern auf, der die Erde durch seine Macht erhellt. Daraufhin erhielt er den weltberühmten Titel „Sonnenkönig“ .

Der Adel tanzte in den Palästen und Schlössern das Menuett. Der festliche Schreittanz im ¾-Takt war der erste Modetanz der Geschichte und bis weit ins 18. Jahrhundert hinein populär.

Doch das Menuett war ein Kunstprodukt von Tanzmeistern in Versailles, nicht mehr das Wiederspiegeln einer Gesellschaft und deren Bedürfnisse. So wurde der Tanz im Barockzeitalter eher kommerzialisiert und rein wissenschaftlich fortentwickelt und perfektioniert.

7. 1,2,3 im Walzerschritt

Während in der höfischen Kultur das Menuett zudemTanz schlechthin geworden war, entwickelte sich im Volk aus mittelalterlichen „Ländlern“ der Walzer. Zunächst war die Bezeichnung „deutscher Tanz“ gängig, bis dann der österreichische Hof das Menuett mit dem Walzer ablöste und „Wiener Walzer“ zum gängigen Ausdruck wurde. Zudem war Walzer in Wien so beliebt, weil Fastnachtsveranstaltungen im Reich verboten worden waren und so Tanzbälle das einzige Vergnügen für den Hof war. Kaiser Joseph II. erlaubte dann schließlich auch seinen Untertanen gesellschaftsschichten-übergreifend in den Tanzsälen über die Tanzfläche zu „walzen“ (Der Begriff kommt übrigens vom Ausdruck „auf der Waltz sein“ der Wandergesellen. Das 18. Jahrhundert brachte die zweite Bedeutung „sich drehen“ für walzen und so wurde der Begriff für den Drehtanz gefunden) .

Der Walzer war fast schon revolutionär, berührten sich doch Mann und Frau bei diesem Tanz recht innig und zogen in intimer Nähe ihre Runden über das Parkett. Im Jahre 1791 statuierte sogar die Obrigkeit in den Walzer tanzenden Staaten ein Exempel und verbot den „gesundheitsschädigenden Tanz“.

Doch der Tanz war nicht tot zu bekommen; am Anfang des 20. Jahrhunderts war der Walzer konkurrenzlos der beliebteste aller Gesellschaftstänze.

Hundert Jahre kaum verändert, stellte er nämlich nun das gängige Gesellschaftsbild des führenden Mannes gegenüber der geführten Frau dar. Zudem entsprach der feste Bewegungsablauf genau den moralischen Vorstellungen der Zeit.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde der Walzer den Menschen eher zu zahm und zu starr, darum wurde er in den ersten Dekade vom Boston abgelöst.

8. Ein neues Jahrhundert und der Lauf der Modetänze

Im 20. Jahrhundert angelangt, entwickelten sich so genannte „Modetänze“, die die Bevölkerung für einen bestimmten Zeitraum dazu brachten, das Tanzbein zu schwingen.

Das Ende des ersten Weltkrieges brachte 1918 eine Foxtrott-Welle aus Amerika nach Deutschland. Ein Tanz ohne vorgeschriebene Schrittfolgen reizte motivierte Tanzpaare zu exotischen Tanzexperimenten. 1922-1929 bastelte der „Allgemeine Tanzlehrerverband“ jedoch an festgelegten einheitlichen Choreografien für die Paartänze, dies nahm dem Foxtrott sowohl die Mode als auch die Tanzwütigen.

Infolgedessen machten sich die „Jazz Dances“ aus Amerika auf den Vormarsch. Dies waren die afroamerikanischen Tänze die auch auf der anderen Seite der Ozeane für Furore sorgten. Nach einer kurzen Phase des „Shimmy“ ( „shimmy bedeutet im Slang übrigens starke sexuelle Erregung und Geschlechtsverkehr“) mit erotisierenden Schüttelbewegungen beider Tänzer brachte der Charleston die Jugend zum Tanzen. 1923 kam er durch das Broadway-Musical „Running Wild“ zum Rest der Welt. Eine Tanzbeschreibung von 1925 verrät :"Der Torso zittert, dazu die Bewegungen der Hüften, Schenkel und Hinterbacken. Auch die Hände sind aktiv, sie berühren alle Teile des Körpers wie in Ekstase. Dazu kommen die abwechselnden X- und O-Beine, damit verbunden die nach außen und innen gedrehten Knie und Füße. Der Tänzer kann seinen Rücken beugen oder gar in Hockstellung gehen."[4]

Die Weltwirtschaftskrise im Jahre 1929 machte dem modischen Charleston und auch dem episodenhaften „Black Bottom“ allerdings ein Ende.

Speziell der deutschen Tanzgeschichte trat die NSDAP nach ihrer „Machtergreifung“ allerdings entgegen, sie wollte ausländische Modetänze unterbinden und Deutsche wieder mehr auf traditionelle Volks- und Gesellschaftstänze zurückbesinnen. Dies gelang ihr auch, bis der „Swing“ Mitte der 30er Jahre doch Einzug in deutsche Tanzetablissements erhielt. Swing war jugendlich, schwunghaft und modern; die Tanzenden wirbelten sich um Hüften und Arme und hoben sich gegenseitig in die Luft. Der Gegenpol zum Drill der Diktatur wurde im Zuge der „Einstellung des offiziellen Vergnügungsbetriebes“[5]1944 jedoch verboten.

9. Der „King“ und seine Musik

1945 war der Krieg zu Ende, und mit dem Wiederaufbau der Städte und Strukturen begannen auch neue Entwicklungen des Tanzes. Der Swing der Vorkriegszeit nannte sich nun Jive; parallel dazu entwickelte sich der „Rock´n Roll“. „The King“ Elvis Presley war und ist wohl der bekannteste Vertreter dieses Musikstils. Fleißig wurden die Hüften geschwungen, im amerikanischen Fernsehen durfte Elvis nur vom Bauchnabel aufwärts gefilmt werden, um „keine Entgleisungen aufkommen zu lassen“[6]Auch Sprünge und viele Partnerfiguren wurden im Rock´n Roll benutzt, und der Tanz war außer Spaß auch ein richtiger Sport…..verbunden mit dem verruchten und verbotenen Schuss Sex der 50er-Jahre-Gesellschaft.

10.Die Revolution des Twist und seine Folgen

All die Modetänze, so avantgardistisch und modern sie auch gewesen sein mögen, waren immer Paartänze. Mann mit Frau, Frau mit Mann, dazu mehr oder minder fest gelegte Choreographien; das war der Tanz der Urgeschichte bis zu den 60er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts.

Doch 1960-1962 erreichte die neue Welle auch Deutschland- kam Chubby Checker und tanzte „Twist“. Beim Twist tanzte zum ersten Mal in der Geschichte jeder Einzelne für sich; der Tanz wurde zum absoluten Dauerbrenner und fesselte generationsübergreifend die Welt.

Als dann die Beatles langsam aber sicher zu ihrem Durchbruch kamen war das Einzeltanzen schon kommun. Die Tanzfläche war frei zugänglich; Pausen und wilde Solotanzeinlagen waren auf einmal möglich.

Im Jahre 1977 sorgte dann schließlich der Film „Saturday Night Fever“, der John Travolta unsterblich machte, für die Verbreitung der Diskotheken. Tanzen war kein großes gesellschaftliches Ereignis mehr, es war Spaß, Sport und individueller Ausdruck ein jeder Generation.

11. Fazit und Schlussbetrachtung

In 35.000 Jahren der menschlichen Geschichte beschäftigte Tanz und die Bewegung im Rhythmus die Menschen. Viele Tänze sind im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten, andere kommen wieder neu in Mode. Tanzsport ist zum Thema geworden und wird bei Weltmeisterschaften bewertet und reglementiert. In manchen Teilen der Welt werden noch Initiationstänze und Beschwörungen der Gottheiten getanzt. Ballettaufführungen locken noch Tausende von Besuchern in die Welt der Tutus während die Jugend sich zu neuen Techno-Beats bewegt. Musicals verbinden Tanz mit Gesang und Theater während arabische Derwische mit Schwertern tanzen. Die Welt ist multikulturell geworden und es gibt nichts, was es nicht gibt. Ganz zum Schluss möchte ich den Aphorismus vom Beginn der Arbeit wieder aufnehmen und Augustinus das Wort erteilen:

Lob des Tanzes

Ich lobe den Tanz,
denn er befreit den Menschen
von der Schwere der Dinge;
bindet den Vereinzelten
zu Gemeinschaft.

Ich lobe den Tanz,
der alles fordert und fördert:
Gesundheit und klaren Geist
und eine beschwingte Seele.
Tanz ist Verwandlung
des Raumes, der Zeit, des Menschen,
der dauernd in Gefahr ist,
zu zerfallen, ganz Hirn,
Wille oder Gefühl zu werden.

Der Tanz dagegen fordert
den ganzen Menschen,
der in seiner Mitte verankert ist,
der nicht besessen ist
von der Begehrlichkeit
nach Menschen und Dingen
und von der Dämonie
der Verlassenheit im eigenen Ich.

Der Tanz fordert
den befreiten, den schwingenden Menschen
im Gleichgewicht aller Kräfte.
Ich lobe den Tanz!

- Mensch, lerne tanzen,
sonst wissen die Engel
im Himmel mit dir
nichts anzufangen!

12.Quellen und Literaturangaben

Bücher:

1.Ian Driver „Von Walzer bis HipHop“, Verlag Henschel,2001

2.Giovanni Calendoli: „Tanz :Kult-Rhythmus-Kunst“ , Westermann 1986

3.“Sehen-Staunen-Wissen“ Tanz: Von der Magie des klassischen Balletts bis zum feurigen Flamenco-Tänze aus aller Welt, Verlag Gerstenberg, 1991

Internet:

1. www.tanzlust.de (Stand 9.01.2003)

2. home.t-online.de/home/the-20-2-40-style-syndicate/tanz.htm (Stand 6.01.03)

3. tanz.or.at/mode1900.shtml

[...]


[1]Giovanni Calendoli: „Tanz :Kult-Rhythmus-Kunst“ ,S.26, Westermann 1986

[2]Giovanni Calendoli : „Tanz: Kult-Rhythmus-Kunst“, S.43

[3]s.o. S.68/69

[4]http://home.t-online.de/home/the-20-2-40-style-syndicate/tanz.htm (Stand 6.01.03)

[5]s.o.

[6]Ian Driver „Von Walzer bis HipHop“, Verlag Henschel,2001

Details

Seiten
6
Jahr
2003
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v107573
Note
1,25
Schlagworte
Tanzentwicklung Urgeschichte Neuzeit

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