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Kreativität als didaktisches Prinzip - Die Förderung von kreativen Fähigkeiten im handlungsorientierten Unterricht

Seminararbeit 2002 12 Seiten

Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Der Begriff „Kreativität“

2. Gründe für Kreativität in der Schule
2.1 Kreative Kinder
2.2 Soziale Blockierungen

3. Divergierendes und konvergierendes Denken

4. Die Rolle des Lehrers
4.1 Die Unterrichtsatmosphäre
4.2 Die Leistungsbewertung

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Kreativität in der handlungsorientierten Didaktik und der Forderung nach der Förderung von Kreativität im schulischen Unterricht.

In den letzten Jahren haben handlungsorientierte didaktische Konzepte, die auf ganzheitliches Lernen setzen, eine Konjunktur erfahren, die sich allein schon an der im Übermaß vorhandenen Literatur niederschlägt.

Dennoch fördert die Schule in ihrer gegenwärtigen Form immer noch überwiegend ein konformes und angepasstes Verhalten der Kinder. Originalität und abweichende Einfälle werden oftmals ignoriert und abgewertet. Der Lehrer tritt als absolute Kontroll- und Bewertungsinstanz auf. Er stellt meist die Ratio in den Vordergrund und vernachlässigt die emotionalen und motivationalen Aspekte. Obwohl Studien zur Förderung von kreativem Verhalten schon seit Anfang der 70er Jahre intensiv geführt werden, besteht hier immer noch Handlungsbedarf.

Entsprechend habe ich mir bei dieser Hausarbeit darüber Gedanken gemacht inwieweit sich kreatives Verhalten auf die Lernerfolge von Jugendlichen positiv auswirken kann, wo Blockierungen diesen Verhaltens in der Schule bestehen und wie der Lehrer in seiner Rolle darauf einwirken kann. Die Frage ist, ob die Förderung von kreativen Verhaltens einen Sinn im Unterricht macht und wie die Einstellung und das Handeln der Lehrer daraufhin verändert werden sollte.

Vielen Lehrern sind die positiven Auswirkungen von Kreativität nicht bekannt oder sie fühlen sich durch das Verhalten von Schülern mit stark ausgeprägten kreativen Fähigkeiten in ihrer Kompetenz und Integrität bedroht, weil jene Einflüsse den Unterrichtsablauf verändern. Entsprechend soll diese Arbeit einen Einblick in das Thema bieten.

Aus diesem Grund wird das Ziel dieser Arbeit die Aufdeckung der positiven Aspekte von kreativitätsfördernden Maßnahmen im Unterricht sein.

Beeinflusst bei der Suche nach diesem Thema wurde ich durch das Interview mit der Literaturlehrerin Frau Stapper-Wehrhahn vom Geschwister-Scholl-Gymnasium in Düsseldorf und ihrem Unterricht. Sie erwähnte darin, dass sie eigentlich keiner Methode nachgehen würde. Ihr Unterrichtsstil wies jedoch starke Züge in Richtung handlungsorientierter Didaktik auf und indirekt bezogen sich ihre Aussagen auch auf die Förderung von Kreativität. Entsprechend werde ich an einigen Stellen versuchen ihre Erfahrungen in die Arbeit mit einzubinden.

Bei meiner Literatur-Recherche ist mir aufgefallen, dass Kreativität als Begriff oftmals nicht entsprechend genannt wird, aber die Methoden und Maßnahmen auf das Thema hin deuten. Viele Autoren verwenden und erfinden neue Begrifflichkeiten, die zwar ein uneinheitliches Bild ergeben, jedoch von der Grundidee und Zielsetzung ähnlich bis identisch sind.

Insbesondere von den umfassenden Studien des Arthur Cropley verspreche ich mir die Möglichkeit die vielfältigen Bezeichnungen und Benennungen der anderen Autoren zu einem Ganzen zu verweben und sie unter das Leitmotiv Kreativität stellen zu können. Als Herausforderung sehe ich dabei die einheitliche Präsentation meiner Überlegungen.

Da diese Arbeit lediglich einen Einblick in dieses komplexe und weitreichende Thema bieten kann, werde ich zunächst den Begriff Kreativität näher erläutern und versuchen auf eine wissenschaftliche Basis zu stellen. Dabei stehen differierende Aussagen der wissenschaftlichen Erkenntnisse im Vordergrund. Es sollte jedoch möglich sein, eine grundsätzliche Definition der Begrifflichkeit für das weitere Vorgehen herauszuarbeiten.

Nach diesen Erläuterungen werde ich intensiver der Fragestellung nach der Legitimation für die Kreativitätsförderung in der Schule nachgehen. Hauptaugenmerk liegt dabei auf die persönlichen Zugewinne für den Schüler. Dabei werde ich mich nicht nur auf den Unterricht beziehen, sondern auch versuchen darzulegen wie außerhalb der Schule die Aneignung kreativer Fähigkeiten positiv genutzt werden kann.

In dem darauf folgenden Unterpunkt 2.1 werden die Persönlichkeitsmerkmale von kreativen Menschen genauer definiert. Dieser Abschnitt erhält seine Relevanz durch die fehlende Kompetenz der Lehrer kreative Schüler zu erkennen und entsprechend zu fördern. Im weiteren Unterpunkt 2.2 werden dann die gesellschaftlichen und schulischen Blockierungen von Kreativität näher durchleuchtet. Spätestens an dieser Stelle sollte deutlich werden, warum die Einbindung von Kreativität in den Unterricht Probleme bereitet und immer wieder zur Diskussion steht.

Punkt drei beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Arten des Denkens. In diesem Zusammenhang werde ich dabei auf Cropleys Unterschiede zwischen divergierendem und konvergierendem Denken eingehen.

Im abschließenden Teil der Hausarbeit findet eine Konzentration auf die Rolle des Lehrers statt. Es soll geklärt werden inwieweit sein Verhalten die Schüler beeinflusst, bzw. inwieweit er kreativitätsfördernde Maßnamen im Unterricht umsetzen kann. In den Unterpunkten dieses Kapitels geht es dabei um die Unterrichtsatmosphäre, die entscheidenden Anteil am Verhalten von Lehrern und Schülern und der Umsetzung handlungsorientierter Ideen hat, sowie der

Notengebung, die bei Berücksichtigung der im Vorfeld genannten Anregungen entsprechend ebenfalls eine Änderung erfahren muss.

1. Der Begriff „Kreativität“

Der Begriff Kreativität wird in verschiedenen Kontexten genutzt. Einerseits steht er für jene künstlerische und wissenschaftliche Schöpferkraft, die man in Zusammenhang mit den Werken Monets oder den Errungenschaften Einsteins bringt. Andererseits bezeichnet man damit eine bestimmte Art des Denkens.1 Die Bezeichnung Kreativität wird übernommen für jenes Gefüge intellektueller und nicht-intellektueller Persönlichkeitszüge, die als Grundlage für herausragende Leistungen gelten. Somit wird der aus dem Künstlerischen stammende Begriff, auf die Bereiche Leistungsverhalten und innovative Produktivität ausgedehnt.2

Schließlich leitet sich das Wort Kreativität aus dem lateinischen creare ab, welches mit schaffen, erschaffen, gebären oder erzeugen übersetzt werden kann. Für viele Menschen beinhaltet Kreativität „Unkonventionalität, Experimentierfreudigkeit, Eigenständigkeit, Gewitztheit, Originalität“. 3

Entsprechend versteht Cropley Kreativität als Fähigkeit, neue produktive Einfälle zu haben, die Originalität und Einfallsreichtum voraussetzen. Allerdings erfordert schöpferisches Denken neben dem Intellekt auch die richtige Einstellung, d.h. Qualitäten wie Motivation, Risikobereitschaft und Erkenntnisfähigkeit sind unter anderem unbedingt vonnöten.4

Aus diesem Grund besteht für ihn Kreativität aus drei Komponenten: Zunächst aus dem intellektuellen Aspekt, der es überhaupt ermöglicht Einfälle zu produzieren. Danach aus dem motivationalen Aspekt, der die Bereitschaft Ideen zu entwickeln und gegenüber anderen zu skizzieren, beinhaltet. Zuletzt folgt die Risikobereitschaft, die dem Willen ungewöhnliche Wege trotz der konformen Haltung des sozialen Umfelds zu gehen, in dem emotionalen

Aspekt Ausdruck verleiht.5

Begemann bringt das kreative Denken aufgrund der Forschungen von Guilford in die Diskussion um Intelligenz mit ein. Er legt besonderes Gewicht auf den intellektuellen Aspekt,

mit der Meinung das jegliche intellektuellen Fähigkeiten bei kreativen Leistungen mitarbeiten. Jedoch unterstreicht er auch, dass es Ansichten gibt, die kreatives Denken im Gegensatz zu intellektuellem Denken setzen. Daraus entwickelt er die These, dass zwar beide - Intelligenz und Kreativität – die Fähigkeit Probleme zu lösen betreffen, aber der Intelligente nur eine einzige Lösung finden soll, während vom Kreativen mehrere Lösungen erwartet werden.6

In diese Überlegungen möchte ich eine Aussage von Neff mit einbringen, die besagt, dass der Mensch nur etwas aus dem Vorhandenen schaffen kann, weil für ihn das Schaffen aus dem Nichts („creatio ex nihilo“) unmöglich ist.7 Dementsprechend betont Cropley, dass Kinder zwar mit den intellektuellen Fähigkeiten ausgestattet sein mögen, jedoch erst durch motivationale und emotionale Kräfte kreativ tätig werden können.8

Im folgenden wird zu zeigen sein, wie sich diese Ansätze auf didaktische Prinzipien in der Schule anwenden lassen.

2. Die Gründe für Kreativität in der Schule

Die Schule ist in ihren Lehrinhalten auf einen fiktiven Durchschnittsschüler eingestellt, dem mit Frontalunterricht reines Wissen und Können vermittelt werden soll. In diesem Modell gilt derjenige schnell als Schulversager, der sich diesen Normen nicht anpassen kann. Entsprechend wird die Schule zu einem Instrument zur Erzwingung von Gleichmachung und Einfügung sowie zur Erreichung von Konformität.9

Des weiteren ist die ledigliche Wissensvermittlung abgeschirmt von handlungsrelevanten Alltagsbezügen, damit die Unterrichtsinhalte unproblematisch und schnell durchlaufen

werden können. Dadurch werden aber die Anforderungen, denen die Jugendlichen außerhalb der Schule begegnen, verkannt. Dort sind sie der Erwachsenenwelt ausgeliefert, die entsprechende Handlungsmöglichkeiten verlangt, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, ob sie damit vertraut sind oder nicht.10

Die Schule muss deswegen künftig stärker der gesellschaftlichen Tendenz zur Individualisierung und ständiger Neu-Orientierung Rechnung tragen. Es ist nicht mehr ausreichend Kindern und Jugendlichen nur Fakten zu vermitteln, sondern man muss sie ermuntern Fähigkeiten zu entwickeln sich kritisch mit Inhalten auseinander zu setzen, damit sie verantwortungsbewusst Entscheidungen in Beruf und Privatleben treffen können.11

Ganzheitliches Lernen befähigt zur Anpassung an neue Situationen und vor allem zur Mobilität des Geistes selbst neue Situationen, die neue Möglichkeiten hervorbringen, zu erfinden.12

Die Wirtschaft benötigt kreative Nachwuchskräfte, die sich durch Flexibilität und reibungslose Anpassung auszeichnen und somit dem Wandel der Zeit gewachsen sind. Auf der politischen und sozialen Seite erhofft man sich durch die Förderung von kreativem Denken innovative Entwürfe und Strategien gegen konformes Rollenverhalten und zur Entwicklung einer besseren Gesellschaft. Pädagogen erhoffen sich von der Kreativität, dass ihre Schützlinge in Zukunft den schnell wechselnden Anforderungen in Beruf und Gesellschaft gewachsen sind.13

Des weiteren führt gut entwickeltes kreatives Denken „zu einer effektiveren, breiteren und umfassenderen Intelligenz, die man für die Lösung von Lernproblemen im Unterricht einsetzen kann“.14

Den Unterricht somit lediglich als Wissensvermittlung mit kontrollierter Wissensaufnahme und anschließender Wissensverarbeitung anzusehen wäre ein Fehler. Vielmehr sollte eine kritische Auseinandersetzung mit den Unterrichtsinhalten angestrebt werden, damit durch Prüfung und Beurteilung der unterrichtsbezogenen Erfahrungen und Einsichten, eigene neue Erfahrungen und Einsichten gewonnen werden können.15

2.1 Kreative Kinder

Mit der Frage nach den Merkmalen des kreativ denkenden Menschen befasste sich ein Reihe von Psychologen. Als Ergebnis entstand das Bild einer intelligenten, impulsiven Person, die dazu neigt, sich starren Denk-Schemata zu entziehen, die oftmals Regeln und Vorschriften verachtet und somit Autorität in vielerlei Hinsicht 16 in Frage stellt. Kinder, die ausgeprägte kreative Fähigkeiten besitzen, stellen aus diesem Grund im Unterricht oftmals für den Lehrer einen Störfaktor dar. Ihr ausgeprägtes Selbstbewusstsein und ihre Neigung zu geistreichen, jedoch meist schwer zu verstehenden Scherzen, können äußerst irritierend auf Lehrer und Mitschüler wirken und somit den jeweiligen Jugendlichen leicht in eine Außenseiter-Position transportieren.17

So entsteht die Vorstellung vom störenden kreativen Schüler und dem braven konformistischen Intelligenten. 18

Dennoch sollte man sich davor hüten jede auffällige Verhaltensweise mit Kreativität in Zusammenhang zu bringen. Während bloße Eigenwilligkeit oftmals für Kreativität gehalten wird, ist es meist nur großtuerisches, auf Wirkung zielendes Verhalten, welches keinerlei Zeichen von Kreativität aufweist.19

Guilford hat in seinen Untersuchungen folgende wichtige Eigenschaften in Bezug auf kreative Personen zusammengestellt:

Flüssigkeit der Ideen Somit hat der kreative Mensch zu jeder Zeit eine Fülle von Gedanken parat, während der Unschöpferische meist weniger Gedanken bereithält und sich auf einzelne Ideen fixiert.

Problembewusstheit Um den Fortschritt in der Wissenschaft zu garantieren ist es notwendig bislang verborgene Zusammenhänge zu tage zu fördern und aus einer anderen Sichtweise zu betrachten um neue Erkenntnisse zu erhalten. Diese kreative Vorstellungskraft ist in allen Disziplinen des Alltags von Vorteil.

Der Unschöpferische jedoch bleibt meist bei einer Lösung stehen und ist nicht bereit an dieser einmal gemachten Erkenntnis zu rütteln und die Dinge in einem anderen Zusammenhang zu betrachten.

Originalität Unkonventionelle Lösungsmöglichkeiten, die über funktionale Gebundenheiten hinausgehen, sind Fähigkeiten von Kreativen. Der Gebrauch eines Gegenstandes in einem vollkommen anderen Kontext und damit eine neue Definierung des selbigen, ist einem Unschöpferischen fremd. Für ihn bleibt die Teekanne eine Teekanne und kann nicht als Aquarium für einen Goldfisch umfunktioniert werden.

„Ich-Stärke“ Gesellschaftliche Erwartungen werden von Kreativen wahrgenommen. Ihnen wird jedoch nur teilweise Folge geleistet, damit gewährleistet ist, dass die eigenen Bedürfnisse berücksichtigt werden. Schlichte Anpassungsstrategien werden jedoch abgelehnt. Normen befinden sich in ständiger Prüfung und Veränderung, um dem positiven Selbstkonzept entgegen zu kommen.20

[...]


1 vgl. Cropley, Arthur: Unterricht ohne Schablone – Wege zur Kreativität, Ehrenwirth Verlag GmbH, München, 1991, S. 9 (künftig zitiert als: Cropley).

2 vgl. Wulf, Christoph: Wörterbuch der Erziehung, R. Piper & Co. Verlag, München, 1974, S. 347 (künftig zitiert als: Wulf).

3 Neff, Günter: Kreativität und Gruppe, In: Kreativität in Schule und Gesellschaft – Voraussetzungen, didaktische Modelle und Perspektiven, Otto Maier Verlag, Ravensburg, 1975, S. 74 (künftig zitiert als: Neff).

4 vgl. Cropley, S. 10.

5 vgl. Cropley, S. 30.

6 vgl. Begemann, Ernst: Kreativität und Schule, In: Kreativität in Schule und Gesellschaft – Voraussetzungen, didaktische Modelle und Perspektiven, Otto Maier Verlag, Ravensburg, 1975, S. 14ff (künftig zitiert als: Begemann).

7 vgl. Neff, S. 74.

8 vgl. Cropley, S. 10.

9 vgl. Begemann, S. 11.

10 vgl. Dannenberg, Hartmut: Kreativität und mehrperspektivischer Unterricht, In: Kreativität in Schule und Gesellschaft – Voraussetzungen, didaktische Modelle und Perspektiven, Otto Maier Verlag, Ravensburg, 1975, S. 238 (künftig zitiert als: Dannenberg).

11 vgl. Baurmann, Jürgen / Feilke, Helmuth: Freies Arbeiten, In: Praxis Deutsch Heft 141, S. 19f (künftig ztiert als Baurmann/Feilke).

12 vgl. Begemann, S. 18.

13 vgl. Dannenberg, S. 231.

14 Cropley, S. 25.

15 vgl. Meyer, Ernst: Methoden der dreipoligen Interaktion, In: Unterrichtsmethoden: Grundlegung und Beispiele – Aufsätze aus d. Zeitschr. Westermanns pädagogische Beiträge, Ulf Pedersen GmbH, Braunschweig, 1982, S. 39 (künftig zitiert als: Meyer).

16 Zum Beispiel hinsichtlich wissenschaftlicher oder sonstiger Lehrmeinungen, im Hinblick auf gesellschaftliche Traditionen und Konventionen.

17 vgl. Cropley, S. 18.

18 vgl. Wulf, S. 351.

19 vgl. Cropley, S. 15.

20 vgl. Neff, S. 74ff.

Details

Seiten
12
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783640061372
ISBN (Buch)
9783640282203
Dateigröße
407 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v107924
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
1,3
Schlagworte
Kreativität Prinzip Förderung Fähigkeiten Unterricht Grundseminar Didaktik Sprach- Literaturvermittlung

Autor

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