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Die Sprachgesellschaften

Seminararbeit 2005 12 Seiten

Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Die Sprachgesellschaften

Maja Struhar

2. Studienjahr

Novi Sad, 17. 2. 2005

Die Überfremdung der deutschen Sprache im 17. Jahrhundert war stark, besonders verstärkte sich der französische Einfluß. Die gebildeten Deutschen bedienten sich des Lateinischen, Französischen, Spanischen und Italienischen. Deshalb stieg die Notwendigkeit einer Sprachform von nationaler Geltung und deren Normierung. Ihre Befriedigung sah man in den Sprachgesellschaften, den „bestimmten Soziäteten des 17. Jahrhunderts, die sich die Förderung der deutschen Sprache zum ausdrücklichen Ziel gesetzt hatten“.[1]

Die deutschen Sprachgesellschaften wurden nach ausländischen Vorbildern gegründet. Das waren vor allem die Accademia della Crusca (1582 in Florenz gegründet), die Academie française und einige ähnliche Gesellschaften aus Niederlanden. Aber keine der deutschen Sprachgesellschaften hatte so großen Erfolg wie diese. Die italienische „konnte an eine geschlossene klassische Literaturtradition anknüpfen“ und die französiche „wurde zur Institution von nationaler Gültigkeit gehoben“.[2] Von ausländischen Sprachgesellschaften übernahmen die deutschen die Emblematik, die Symbolen und die akademischen Beinamen.

Die erste deutsche Sprachgesellschaft, die Fruchtbringende Gesellschaft wurde 1617 in Weimar gegründet. Ihr Begründer und Leiter bis zu ihrem Ende (1650) war Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen, der der Mitglied der Accademia della Crusca auf einer Bildungsreise geworden war. Diese Sprachgesellschaft, später auch Palmenorden gennant war das Vorbild für alle folgende Sprachgesellschaften, die zwar kleiner waren, aber ihre eigene Individualität hatten und ähnliche, aber nicht ganz gleiche Ziele verfolgten. Alle Sprachgesellschaften wurden aber nicht als lokale Zusammenschlüsse verstanden, sondern wirkten sie im nationalen Rahmen.

Die Sprachgesellschaften des 17. Jahrhunderts hatten sowohl Vorteile als auch Nachteile. Obwohl sie den Purismus übertrieben, hatten sie große Bedeutung für literarische Öffentlichkeit und für die Emanzipation des Deutschen als Literatursprache.

Die patriotisch gesinnten Adligen und intellektuellen Bürgerlichen vereinigten sich in den Sprachgesellschaften, um die deutsche Sprache zu fördern und pflegen. Diese Gesellschaften waren literarische Zentren, wo „auf Sitzungen oder schriftlich über literaturtheoretische Probleme diskutiert, literarische Kritik geäußert und zur weiteren Produktion angeregt wurde“.[3] Die wichtigsten Aufgaben und Ziele der Gesellschaften waren: „Reinerhaltung der deutschen Sprache (Purismus), Streben nach einer einheitlichen Schriftsprache, Vereinheitlichung der Rechtschreibung, systematische Untersuchungen zur Grammatik und Sprachgliederung [...], Bemühungen um Poetik und Versform.“[4]

Die größte und erfolgreichste Sprachgesellschaft war die Fruchtbringende Gesellschaft. Sie war „als nationale Akademie konzipiert...deren Wirkungsbereich sich über alle Lande deutscher Zunge erstreckte“.[5] Ihr direktes Vorbild war die Accademia della Crusca, die auch ihren Name, Sinnspruch und ihr Emblem beeinflußte. Ihr Sinnspruch war „Alles zu Nutzen“(die Früchte kann man essen, die Blätter zum Dachdecken und das Holz für den Schiffsbau verwenden) und ihr Emblem der indianische Palmenbaum. Auch jedes Mitglied bakam einen Name, Sinnspruch und ein Emblem, die mit Charakter oder Werk des Trägers verbunden waren, z. B. „Der Anmutige“, „Der Hoffende“, „Der Gekrönte“. Diese Gesellschaft nahm sowohl Adelige als auch Bürgerliche auf, Protestanten ebeso wie Katholiken. Frauen blieben doch ausgeschlossen. Die Gesellschaftsnamen sollten verwendet werden, damit die ständischen Unterschiede wenn nicht aufgehoben dann mindestens „gemildert“ wurden. Nach einem Zeitgenossen waren die Namen „eines theils deswegen gebräuchlich/daß so unter ungleichen Standspersonen eine Gleichheit und Gesellschaft getroffen wurde; anders theils daß sie unter solchen Titeln ihre Schriften ohne Ehrgeiz und eigenen Namensruhm an Tag geben/ und vielmehr auf den gemeinen Nutzen/ als der Leser stolzes Lob sprechen sehen möchten.“[6]

Die Ziele dieser Gesellschaft waren: „Jeder Gesellschafter solle ‚erbar/weiß/tugendhaft/höflich/nutzlich und ergetzlich/gesell-und mäßig sich überall bezeigen/rühm und ehrlich handeln/bey Zusammenkunften sich gütig/frölich und vertreulich/in worten/geberden und Werken treulichst erweisen...’. Zum zweiten und vor allen Dingen solle den Gesellschaftern aber ‚obligen/unsere hochgeehrte Muttersprache/in ihrem gründlichen Wesen/und rechten Verstande/ohn Einmischung fremder ausländischer Flikkwörter/sowol in Reden/Schreiben als Gedichten/aufs allerzier-und deutlichste zu erhalten und auszuüben’“.[7]

Insgesamt hatte die Fruchtbringende Gesellschaft 890 Mitglieder. Die Begegnungen fanden gelegentlich der Aufnahme neuer Mitglieder statt, aber eine Versammlung der Gesamtgesellschaft gab es nie. Die literarisch tätigen Mitglieder standen im Briefwechsel miteinander, wobei sie Anhalt-Köthen ihre Werke zur Begutachtung schickten. Einige der Vertreter dieser Gesellschaft sind: Tobias Hübner, Martin Opitz, Karl Gustav von Hille, Georg Phillip Harsdörffer, Justus Georg Schottel, Johann Rist, Phillip von Zesen und andere.

Der Kampf gegen die sprachliche Überfremdung des Deutschen führte zu einer Bereicherung des deutschen Wortschatzes, obwohl er nicht frei von provinzieller Enge war, meinen so Merker und Stammler.[8] Wörter wie Briefwechsel, Bruchstück, Mitleid, Vorsitz, Einzahl, Fall u.a. haben wir heute dank ihnen. In ihrem Streben nach einer einheitlichen Regelung der Orthographie sah man den „Anfang“ der Sprachlehre. Nicht zu unterschätzen sind auch ihre Bemühungen im Bereich von Grammatik und Poetik. Viele Gesellschafter übersetzten aus dem Griechischen und Lateinischen, sowie aus anderen europäischen Sprachen und im 17. Jahrhundert wurde „eine gute Übersetzung ebenso hoch eingeschätzt wie ein Originalwerk, denn sie erfordert einen schöpferischen Umgang mit der deutschen Sprache.“[9] Martin Opitz übersetzte französische Gedichte aus dem Kreis der Pléiade und italienische Gedichte und übertrug ins Deutsche die Troerinnen von Seneca und die Antigone von Sophokles, sowie den neulateinischen Roman Argenis von John Barclay.

Die Aufrichtige Tannengesellschaft (1633 in Straßburg) war ein privater Dichterzirkel. Von einem Freundeskreis um Jesaias Rompler von Löwenhalt gegründet, beschäftigte sich diese Gesellschaft hauptsächlich mit Problemen der Rechtschreibung. Die bekanntesten Mitglieder waren: J. Freinsheim, A. Hecht, J. M. Schneuber und P. S. Thiederich.

Philipp von Zesen begründete 1643 im Hamburg die Deutschgesinnte Genossenschaft. Sie war in mehrere, nach ihrem Emblem bennante „Zünfte“ gegliedert, die wieder aus einer bestimmten Zahl von „Zunftsitzen“ mit eben sovielen Mitgliedern bestanden (z.B. Rosenzunft, Lilienzunft, Nägleinzunft, Rautenzunft). Die bekanntesten Mitglieder waren: G. Ph. Harsdörffer, Johann Klai, Johann Michael Moscherosch, Johann Heinrich Gabler. In Zentrum standen die christlichen Haupttugenden: Hoffnung (Lilie), Glaube (Näglein) und Liebe (Rose). Zesen wurde manchmal von den Zeitgenossen wegen seiner Neuschöpfungen kritisiert und parodiert, aber einige haben sich auch durchgesetzt.

Der Pegnesische Blumenorden entstand 1644 in Nürnberg. Seine Begründer waren Johann Klai und Georg Philipp Harsdörffer, der bis 1657 sein Leiter war. Sigmund von Birken befolgte Harsdörffer nach seinem Tod. Das erste Emblem dieser Gesellschaft war die siebenfache „Pans-Pfeiffe“ und der Spruch lautete „Mit nutzen erfreulich“. Unter Birken legte sich der Orden ein zweites Emblem zu-die „Granadill oder Passions-Blume“. Die Mitglieder waren fast durchwegs bürgerlicher Herkunft und spezifisch für diese Gesellschaft ist, dass auch Frauen aufgenommen wurden. Der Pegnesische Blumenorden beschäftigte sich im Vordergrund mit metrischen und rhetorisch-poetischen Fragen, die mit der dichterischen Praxis der Gesellschafter zusammenhingen. Harsdörffer riet zum Maßhalten in allem, besonders in der Fremdwortfrage, damit man sich mit Neuschöpfungen nicht lächerlich machte.

Der Elbschwanenorden wurde 1658 in Hamburg von Johann Rist gegründet und ist nach seinem Tod (1667) untergegangen. Er bestand aus 45 Bürgerlichen und über das Gesellschaftsleben, die Namen und Zeichen weiß man wenig. Einige der Mitglieder waren: G. Greflinger, Fr. Hoffmann, C. von Hövelen, J. Praetorius.

Die kleineren und wenig bedeutenden Gesellschaften sind: Die Musikalische Kürbishütte, Die Neunständige Hänseschaft, Das Poetische Kleeblatt, Der belorbeerte Tauben-Orden und Der Leopolden-Orden.

Die Meinung der Sprachforscher über die Bedeutung der Sprachgesellschaften ist keineswegs einig. Besonders kritisiert wurden der Hang zu Sprachpedanterie und Trockenheit und der übertriebene Purismus. Man übertrieb die Ausmerzung und Verdeutschung von Fremdwörtern, wie Zesens Neuschöpfungen beweisen: Lustgetöhne für Musik, Schauglas für Spiegel, Meichelpuffer für Pistole, Zeugemutter für Natur, Jungfrauzwünger für Kloster, Tagleuchter für Fenster und andere. Aber der Einfluß der französischen Sprache ist nicht ausschließlich negativ zu bewerten. Entlehnungen sind immer Ausdruck der Verbindung mit anderen Völkern und auch für die Entwicklung der Sprache unerläßlich. Auch die literarischen Verdienste der Gesellschaften sind schwerer abzuschätzen, weil es unsicher ist, ob und wie weit die Autoren ihre Werke nach den Vorschlägen der Gesellschaft korrigierten.

Der positive Beitrag der Sprachgesellschaften ist aber unbestritten groß. Nach Merker und Stammler haben sie zum erstenmal im deutschen Sprachraum so etwas wie literarische Öffentlichkeit geschaffen und sie waren eine Vorstufe auf dem Weg zu den deutschen gelehrten Akademien der späteren Zeit.[10]

Viele Neuschöpfungen dieser Gesellschaften haben sich auch durchgesetzt: Tagebuch für Diarium, Nachwort für Epilog, Augenblick für Moment, Jahrhundert für Säculum, Schaubühne für Theater, Letzter Wille für Testament oder beobachten für observieren.

Für die Gesellschafter bürgerlicher Herkunft bedeutete die Mitgliedschaft die öffentliche Aufnahme in die Elite der deutschen Bildung und damit einen Zugewinn an persönlicher Reputation.

Eigene Werke entstanden durch die Gesellschafter kaum. Doch als Gemeinschaftswerke können die Deutsche Rechtschreibung (1645) von Ch. Gueintz und die Teutsche Vers-oder Reimkunst (1645) von J. G. Schottel gelten. Nach Bach bildeten Schottels Teutsche Sprachkunst und Ausführliche Arbeit von der Teutschen Haubt-Sprache die Grundlage für die fernere wissenschaftliche Erforschung deutscher Sprache und haben mit Kraft in die Zukunft gewirkt.[11] Bedeutend ist auch K. Stielers Wörterbuch (1691).

Harsdörffers achtteilige Sammlung der Frauenzimmer Gesprächsspiele, die Geschichten, Sprichwörter, Rätsel, Dramen und Schäferspiele enthält, diente dazu, die aufstrebenden Mittelschichten in höfischer Sitte zu unterweisen und ihnen den sozialen Aufstieg zu erleichtern. Von Harsdörffer wurde auch die Bedeutung und Funktion der Frau in der neuen gesellschaftlichen Schicht erkannt.

Ein Literaturhistoriker des 19. Jahrhunderts, Georg Gottfried Gervinus, ist folgender Meinung: „Der dreißigjährige Krieg hätte nothwendig alles Vaterlandsgefühl zerstört, hätte nicht dieser Orden [Palmenorden] ein patriotisches Gemeingefühl unter seinen vielen und einflußreichen Gliedern geweckt.“[12]

Obwohl die Ergebnisse der Sprachgesellschaften im Bereich von Sprache und Literatur bedeutend waren, war die Rezeption ziemlich klein. Das Publikum war begrenzt, denn man mußte über die entsprechenden Bildungsvoraussetzungen verfügen. Außerdem war ein gewisser Wohlstand erforderlich, weil Bücher sehr teuer waren, und Bibliotheken gab es noch nicht.

Auch wenn die Sprachgesellschaften für die deutsche Sprache viel getan haben, reichte ihre Wirkung nicht weit, weil die Mehrheit der Bevölkerung dieser Zeit ungebildet war.

Stichpunkte

- die starke Überfremdung der dt. Sprache im 17. Jahrhundert führt zum Bemühen um Reinerhaltung der Sprache

- die Förderung und Pflege der deutschen Sprache setzen sich die Sprachgesellschaften zum Ziel

- die erste Sprachgesellschaft-die Fruchtbringende Gesellschaft

- nach dem Vorbild der ital. Accademia della Crusca 1617 in Weimar gegründet
- weitere Vorbilder sind Academie française und niederländische Gesellschaften
- Begründer und Leiter ist Ludwig von Anhalt-Köthen
- auch Palmenorden gennant

- Ziele und Aufgabe der Gesellschaften: Reinerhaltung der dt. Sprache, Streben nach einer einheitlichen Schriftsprache, Vereinheitlichung der Rechtschreibung, Bemühungen um Poetik und Versform

- jede Gesellschaft und jedes Mitglied hat Name, Emblem und Sinnspruch

- die Mitglieder: Adelige, Bürgerliche; Protestanten, Katholiken

- die wichtigsten Sprachgesellschaften: die Fruchtbringende Gesellschaft (T. Hübner, M. Opitz, J.G. Schottel, K.G. von Hille)

die Aufrichtige Tannengesellschaft (J. Rompler von Löwenhalt, J. Freinsheim, A. Hecht)

die Deutschgesinnte Genossenschaft (P.von Zesen, G.P.Harsdörffer, J. Klai, J.M. Moscherosch)

der Elbschwanenorden (J. Rist, G. Greflinger, F. Hoffmann, J. Praetorius)

der Pegnesische Blumenorden (J. Klai, G. P. Harsdörffer)

- negative Seite:

-der übertriebene Purismus und Pedanterie
-sinnlose Neuschöpfungen (Jungfernzwinger -Kloster, Tagleuchter - Fenster, Meichelpuffer -Pistole, Zeugemutter -Natur, Schauglas - Spiegel, Zitterweh -Fieber, Löschhorn -Nase, Schauburg -Theater, Zwölfling -Alexandriner)
-Entlehnungen nicht nur schlecht bewertet

- positive Seite:

-literarische Öffentlichkeit geschaffen
-neue Wörter noch heute im Gebrauch (Tagebuch -Diarium, Nachwort -Epilog, Augenblick -Moment, Jahrhundert -Säculum, Schaubühne -Theater, Letzter Wille -Testament, Aufzug -Akt, beobachten -observieren, Briefwechsel -Korrespondenz, Fernglas -Teleskop, Anschrift -Adresse, Grundstein -Fundament, Nachruf -Nekrolog, Einzahl, Fall, Geschlecht, Hauptwort, Mehrzahl, Mundart, Wörterbuch, Wortforschung, Zahlwort)
-Werke: Deutsche Rechtschreibung, Teutsche Vers-oder Reimkunst, Wörterbuch
-die Bedeutung der Frau erkannt
-die Mitgliedschaft bedeutet Zugewinn an persönlicher Reputation

- Rezeption: schwach wegen der Ungebildetheit des Publikums

Literaturverzeichnis

Bach, Adolf: Geschichte der deutschen Sprache. Heidelberg: Quelle&Meyer, 5 1953, 239.

Kreidt, Dietrich; Rothe, Friedrich; Saalfeld, von Lerke: Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart. München: Droemersche Verlagsanstalt, 1989, 101-103.

Krywalski, Diether; Beimdick, Walter: Werk und Wirkung. München: Oldenbourg Verlag GmbH, 1993, 102.

Merker, Paul; Stammler, Wolfgang: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Bd. 4. Berlin: Walter de Gruyter, 1977, 122, 124, 125, 131.

Schmidt, Wilhelm: Geschichte der deutschen Sprache. Stuttgart/Leipzig: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 1996, 115.

[...]


[1] P. Merker; W. Stammler: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Bd.4. Berlin: Walter de Gruyter, 1977, 122.

[2] Ibid.

[3] Dietrich Kreidt; Friedrich Rothe; Lerke von Saalfeld: Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart. München: Droemersche Verlagsanstalt, 1989, 101.

[4] Diether Krywalski; Walther Beimdick: Werk und Wirkung. München: Oldenbourg Verlag GmbH, 1993, 102.

[5] Wilhelm Schmidt: Geschichte der deutschen Sprache. Sttutgart/Lepzig: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 1996, 115.

[6] Dietrich Kreidt, 102.

[7] Merker-Stammler, 124, 125.

[8] Vgl. Merker-Stammler, 125.

[9] Dietrich Kreidt, 102.

[10] Vgl. Merker-Stammler, 131.

[11] Vgl. Adolf Bach: Geschichte der deutschen Sprache. 5. überarbeitete Auflage. Heidelberg: Quelle&Meyer, 1953, 239.

[12] Dietrich Kreidt, 103.

Details

Seiten
12
Jahr
2005
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v110155
Note
Schlagworte
Sprachgesellschaften Institut Germanistik

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