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Die Rolle der Jugendarbeit in ganztägig konzipierten Schulformen

Studienarbeit 2007 38 Seiten

Zusammenfassung

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS:

1 EINLEITUNG

2 DIE JUGENDARBEIT
2.1 Begriffsbestimmung
2.2 Rechtliche Grundlagen und Angebotsformen
2.3 Aufgaben, Ziele und Arbeitsformen

3 DIE SCHULE
3.1 Begriffsbestimmung
3.2 Rechtliche Grundlagen
3.3 Aufgaben und Ziele

4 GEMEINSAMKEITEN VON JUGENDARBEIT UND SCHULE

5 GRUNDLAGEN DER KOOPERATION VON JUGENDARBEIT UND SCHULE IM SINNE DER GANZTAGSBILDUNG
5.1 Zur Forderung nach mehr ganztägig konzipierten Schulformen
5.2 Die Ganztagsschule als Ganztagsbildung
5.3 Regelung zur Kooperation und rechtliche Rahmenbedingungen
5.4 Die Jugendarbeit als Kooperationspartner
5.5 Gelingen und Misslingen von Kooperation
5.5.1 Kooperationsprobleme
5.5.2 Bedingungen erfolgreicher Kooperation

6 FAZIT

LITERATURVERZEICHNIS

1 Einleitung

Ganztagsschulen sind wieder ein aktuelles Thema und rücken verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses der Öffentlichkeit. Verantwortlich dafür sind insbesondere die PISA1-Ergebnisse und die lebensweltlichen Veränderungen, die einen erhöhten Bedarf an Betreuungsplätzen zur Folge haben.

Durch das schlechte Abschneiden deutscher Schüler2sorgte PISA für eine öffentliche Debatte um die Bildungsqualität deutscher Schulen. Die internationale Vergleichsstudie belegt insbesondere den Bedarf an individueller und ganzheitlicher Förderung.

Ferner wird der erhöhte Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder und Jugendliche im Ganztag genannt, der seine Ursachen insbesondere in den veränderten Lebenswelten und gesellschaftlichen Veränderungen hat. Hier wird davon ausgegangen, dass sich Familie und Beruf erst dann gut vereinbaren lassen, wenn ausreichend Angebote für Ganztagsbetreuung zur Verfügung stehen.3

Der Ausbau von Ganztagsangeboten zählt zurzeit zu den wichtigsten Vorhaben der ganzheitlichen Förderung von Kindern und Jugendlichen. Die Tendenz geht somit dahin, dass ein großer Teil der Heranwachsenden immer mehr Zeit in der Schule verbringen wird. Schulen müssen daher zunehmend Aufgaben übernehmen, die über reine Wissensvermittlung weit hinausgehen. Die Kooperation von Schule und außerschulischen Partnern bildet, wie in dieser Arbeit gezeigt wird, die wesentliche Grundlage für die Gestaltung von Ganztagsschulen.

Insbesondere der Jugendarbeit, mit ihrem gesetzlichen Auftrag die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen zu fördern, kommt als Kooperationspartner eine immer größere und wichtigere Bedeutung zu. Einrichtungen der Jugendarbeit müssen dementsprechend mit neuen Angeboten zur Ganztagsbetreuung auf den gesteigerten Bedarf rea- gieren und partnerschaftlich Bildung gestalten, denn Fachkräfte der Bildung sind nicht nur Lehrer, sondern auch Sozialpädagogen. Nach Meinung der Bildungsforscher und Politiker soll eine ganztägig konzipierte Schule geschaffen werden, die nicht nur ganztägig „versorgt“, sondern auch qualitativ ermöglicht, dass die Schule zu einem Lernund Lebensort wird, an dem alle Kinder und Jugendlichen ihren Nachmittag sinnvoll gestalten können und individuell gefördert werden.

Welche Modelle der Kooperation von Jugendarbeit und Schule heute in der Praxis funktionieren und wo noch Probleme bestehen, ist bisher nur wenig untersucht und keineswegs Gegenstand dieser Arbeit.

Diese Arbeit zeigt vielmehr die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit der beiden genannten Systeme und widmet sich dabei insbesondere der Rolle der Jugendarbeit in ganztägig konzipierten Schulformen. Ich konzentriere mich bei meiner Ausführung ausschließlich auf das Hessische Schulsystem, das sich mit unter von anderen Bundesländern unterscheidet.

Nach dem im zweiten und dritten Kapitel die Institutionen Jugendarbeit und Schule kurz skizziert werden, geht das vierte Kapitel auf die Grundlagen der Kooperation beider Institutionen im Rahmen der Ganztagsbildung ein. Ebenso werden Probleme und Bedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gezeigt. Dabei ist anzumerken, dass hier nicht alle Kooperationschancen undprobleme benannt und auf das Gelingen und Misslingen von Kooperation eingegangen werden können, sondern nur die, die von großer Bedeutung sind. Im fünften Kapitel werden abschließend die wichtigsten Aspekte noch einmal aufgegriffen und resümiert.

2 Diejugendarbeit

2.1 Begriffsbestimmung

Eine explizite Definition dessen, was Jugendarbeit ist, sucht man in der Literatur vergebens. Nach Thole stellt sie ein komplexes pädagogisches Handlungsfeld dar.4

Die Jugendarbeit, auch Kinderund Jugendarbeit genannt, zählt zur Kinderund Jugendhilfe. Sie ist neben der Bildung und Erziehung in der Familie und den vorhandenen Sozialisationseinrichtungen, wie Kindergarten, Schule und Berufsausbildung ein wichtiger, ergänzender Bildungsbereich in der Freizeit der Kinder und Jugendlichen. Die Jugendarbeit ist Teil einer auf Emanzipation, Partizipation und Integration abzielenden Erziehung und Bildung und wird als eigenständiger Sozialisationsbereich verstanden. Sie spricht mit ihren vielfältigen Freizeitangeboten junge Menschen verschiedener sozialer Milieus und ethischer Zugehörigkeiten an und versucht allen Kindern und Jugendlichen ab dem Schulalter ein pädagogisches, sinnvolles Angebot zu machen. Im Gegensatz zu den anderen Einrichtungen wie zum Beispiel der Schule ist der Besuch der Jugendeinrichtung freiwillig und beruht auf dem Interesse der Kinder und Jugendlichen, da sie das Angebot mitgestalten. Durch die Freiwilligkeit und ihre sozialpädagogischen Angebote, die frei sind von Leistungszwang, bietet die Jugendarbeit den Heranwachsenden wichtige Möglichkeiten, sich in der immer komplexer und diffuser werdenden Gesellschaft zu orientieren. Ihr Ziel ist die allgemeine Entwicklungsförderung außerhalb von Familie, Schule und Berufsausbildung.5

2.2 Rechtliche Grundlagen und Angebotsformen

Die rechtlichen Grundlagen der Jugendarbeit ergeben sich, wie auch die anderen Bereiche der Jugendhilfe, aus dem Kinderund Jugendhilfegesetz (KJHG), welches Bestandteil der Sozialgesetzgebung und als Sozialgesetzbuch (SGB) VIII verfasst ist. In umfassender Form te Angebote der außerschulischen Jugendbildung. Ihre Angebotspalette ist breit gefächert und ihre Formen sind sehr unterschiedlich. So ist die offene Jugendarbeit insbesondere geprägt von Einrichtungen wie Jugendzentren, Jugendhäusern, Abenteuerspielplätzen, Begegnungsstätten etc., die zum zwanglosen Treffen und/oder zum Austausch von Erfahrungen nach der Schule oder dem Beruf dienen. Die Angebote der Jugendverbände konzentrieren sich vor allem auf Gruppenarbeit, Bildungsveranstaltungen und Projektarbeiten. Jugendbildungsstätten umfassen Angebote der politischen und sozialen Bildung. Die Jugendkulturarbeit verfügt über ein breites Spektrum kulturpädagogischer Formen. Die Jugendarbeit orientiert sich individuell an den Bedürfnissen und ist nicht nur durch Aktivitäten im Freizeitbereich gekennzeichnet. Sie ist auch aufgefordert, die Anliegen und Probleme der Jugendlichen in der Praxis zu erkennen und zu berücksichtigen.11

Nicht nur die Gesetzgebung im KJHG bildet eine Rechtsgrundlage der Jugendarbeit, auch die Ausführungsgesetze der Länder bzw. Jugendbildungsgesetze sowie Landesjugendpläne, Förderund Finanzierungsrichtlinien ergänzen und differenzieren die rechtlichen Grundlagen der Kinderund Jugendhilfe im KJHG.12

2.3 Aufgaben, Ziele und Arbeitsformen

Die Aufgabe der Jugendarbeit ist als eine Vorbereitung der Jugendlichen auf ein eigenständiges und verantwortungsbewusstes Leben in unserer Gesellschaft zu verstehen. Die Angebote der Jugendarbeit dienen den Kindern und Jugendlichen als Experimentierfeld, auf dem sie neue Fähigkeiten und Verhaltensweisen ausbilden können. Unter anderem unterstützt sie Kinder und Jugendliche dabei herauszufinden, wie sie leben möchten. Die Jugendarbeit fördert die Entwicklung und bietet Erfahrungsund Lernprozesse für junge Menschen an, die sie individuell in ihren Prozessen persönlicher Entwicklung, Lebensbewältigung und Identitätsfindung, hin zu einer selbstbestimmten Lebensführung und reflexiven Identität benötigen. Ein zentrales Ziel der Jugendarbeit ist demzufolge die Persönlichkeitsbildung und die Stärkung der Subjektstellung.13

Des Weiteren ist die Jugendarbeit als ein lebensweltergänzendes und unterstützendes Angebot mit präventivem Charakter zu sehen. Sie stellt sich explizit gegen die Krisen und Probleme, die sich im Lebenskreis der Kinder und Jugendlichen aus wirtschaftlichen und sozialen Krisen, wie dem gesellschaftlichen Wandel, dem Leistungsdruck, der Jugendarbeitslosigkeit, die Delinquenz, dem Konsumoder Drogensuchtverhalten etc. ergeben. Die Jugendlichen werden in der Jugendarbeit vor verschiedenen Gefahren und auch negativen Einflüssen der Gesellschaft geschützt, ihre Bedürfnisse werden unterstützt und individuelle Problemlagen berücksichtigt. Dadurch kann die Gesellschaft insofern verändert werden, als dass die Jugendlichen über die Bindungen innerhalb der Gesellschaft aufgeklärt werden. Die nachfolgenden Generationen, also die jetzt Jugendlichen, können subjekt- orientiert, problembewusst, bedürfnisorientiert und emanzipatorisch sozialisiert werden.14

Um individuellen Bedürfnislagen in der Praxis gerecht zu werden, müssen verschiedene pädagogische Arbeitsformen zur Verfügung stehen. Die Jugendarbeit arbeitet, so Pauli, nach den Prinzipien bzw. den Theorien der lebenswelt-, sozialraumund bedürfnisorientierten sozialen Arbeit, welche eine Vielfalt an Angeboten und eine Flexibilität im pädagogischen Handeln voraussetzen.15

Die lebensweltorientierte Kinderund Jugendarbeit nach Thiersch, muss nicht nur regional erreichbar sein, sondern auch im Alltag der Kinder, Jugendlichen und ihrer Familien zugänglich sein. Lebensweltorientierung meint die Orientierung der Jugendhilfe an der heutigen Lebenswelt. Die Jugendarbeit muss das Kind und den Jugendlichen ganzheitlich und situationsbezogen sehen, d.h. nicht nur das einzelne Kind oder den einzelnen Jugendlichen im Blick haben, sondern es bzw. ihn verflochten in ein ganzes Netz von wechselwirksamen Kräften wahrnehmen. Lebensweltorientierung meint die Unterstützung von sozialen Zusammenhängen, vor allem in Familie, Verwandtschaft, Nachbarschaft, Gruppen oder Kommunen, durch ganzheitliche Wahrnehmung und Förderung der vorhandenen Möglichkeiten bzw. Ressourcen und deren Nutzung bei der Lösung von sozialen Problemen. Wie Thiersch formuliert, soll man dort anfangen, wo der Mensch steht und ihn dann entsprechend bei seiner individuellen Entwicklung unter- stützen.16

Der sozialräumliche Ansatz der Jugendarbeit zeigt sich darin, dass direkt vor Ort Kinderund Jugendarbeit geschieht. Die Jugendtreffs befinden sich in den "Sozialräumen" der Zielgruppe und sind fester Teil des dortigen Gemeinwesens. So entsteht eine große Bandbreite an Angeboten. Dies geschieht in Form von Freizeitpädagogik, niederschwelligen Hilfsangeboten und in der Umsetzung von Präventionsund Bildungsarbeit. Die Wahrnehmung der Jugendarbeit geht hin zu den Kindern und Jugendlichen in ihren Sozialraum, welcher für die Entwicklung Jugendlicher von großer Bedeutung ist. Die überlieferten Sozialisationsinstanzen wie die Familie und Schule tragen nicht aus- schließlich zur Identitätsbildung bei und Kinder und Jugendliche orientieren sich ebenso an ihrem „Sozialraum“ und entwickeln sich dort.17

Die bedürfnisorientierte Jugendarbeit muss sich an Bedürfnisse der Zielgruppe richten und diese berücksichtigen, was wiederum nach Alter und Hintergrund unterschiedlich gewichtet wird. Dies geschieht, in dem sie den einzelnen Jugendlichen und nicht die ganze Gruppe sieht. Die Jugendarbeit soll dazu befähigen, dass Jugendliche von ihren subjektiven Bedürfnissen ausgehend ihre Interessen formulieren und diese angemessen umsetzen. Dabei geht die Jugendarbeit auch von weniger offensichtlichen Bedürfnissen der Jugendlichen aus.18

In der Jugendarbeit werden demnach Möglichkeiten eröffnet, gemeinsame Erfahrungen zu machen und sich in Organisationen sowie Pro- jekten zu engagieren, in denen die Kinder und Jugendlichen mitentscheiden können. Im unmittelbaren Umgang mit den Heranwachsenden finden professionelle Handlungsformen, wie Projekte, Workshops, Kurse und Aktionen, Einzeloder Gruppenarbeit, Vorführungen, Veranstaltungen, Lehrgänge, offene Angebote sowie Beratung statt. Jugendliche sollen demzufolge durch Angebote patent gemacht werden, die sozialen Zusammenhänge zu erkennen, die Gesellschaft durch Teilhabe mitzugestalten und damit deren Struktur weiter zu entwickeln oder zu Veränderungen beitragen.19

Ziele der Jugendarbeit sind die Entfaltung aller geistigen, seelischen und körperlichen Kräfte, die selbstständige und eigenverantwortliche Gestaltung des Lebens, die Teilnahme am sozialen und wirtschaftlichen Leben sowie die Mitgestaltung und die Übernahme von Verantwortung in der Gesellschaft. Gerade weil die Jugendlichen sich in einer Orientierungsphase befinden und noch nicht über ausreichende Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügen, kann die Jugendarbeit sowie deren freiwilligen Angebote ein wichtiger Beitrag sein, durch den die Vermittlung der Ziele sinnvollerweise erfolgen kann.20

3 DieSchule

3.1 Begriffsbestimmung

Den Begriff Schule zu beschreiben, so schreibt Pauli, scheint unnötig zu sein, denn jeder war einmal selbst Schüler, jeder kennt sie und hat eine Vorstellung davon, was Schule ist und wie sie funktioniert.21 Schule ist im Gegensatz zur Jugendarbeit Pflicht und für alle jungen Menschen verbindlich. Mit dem vollendeten sechsten Lebensjahr beginnt für jedes Kind die Vollzeitschulpflicht, die gemäß § 58ff des Hessischen Schulgesetzes (HSchG) nach neun Jahren abgeschlossen ist. Für die Schüler, die das Ziel der Hauptschule nach der neunten Klasse nicht erreicht haben, kann auf Antrag der Eltern oder der Schulleitung die Vollzeitschulpflicht um ein Jahr verlängert werden, wenn begründete Aussicht besteht, dass durch den weiteren Schulbesuch der Abschluss erreicht wird.22 Der junge Mensch verbringt also in der Regel einen großen Teil seiner Lebenszeit an diesem Ort. Einem Ort des gemeinsamen Lernens, der Kindern und Jugendlichen als Bildungseinrichtung und Sozialisationsinstanz besondere Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt. Mit Hilfe der Schule sollen Kinder und Jugendliche in die Gesellschaft hineinwachsen und ihren Platz in ihr finden. Die Schule vermittelt nicht nur Grundfertigkeiten wie Lesen, Rechnen und Schreiben. Sie eröffnet Kindern und Jugendlichen andere Welten. Sie ermöglicht ihnen, bereits Geschriebenes und Gedachtes zu verstehen. Sie bereitet sie vor auf ein Leben, das es außerhalb und nach der Schulzeit gibt. Die schulgerechten Aufgaben und Ziele sind, im Gegensatz zu den oben gezeigten Aufgaben und Zielen der Jugendarbeit, durch Lehrpläne (auch: Curricula) und Ausbildungspläne inhaltlich eingegrenzt. Die Bildung in der Schule ist jedoch Ländersache. Es gibt daher keine bundesweit einheitlich schulischen Bildungsaufträge. Jedes Bundesland setzt jeweils unterschiedliche Betonungen schulischer Bildung.23

[...]


1 PISA (= Programme for International Student Assessment) ist eine Vergleichsstudie mit dem Ziel, die Basiskompetenzen 15jähriger Schüler zu erfassen.

2 Um die Lesbarkeit dieser Arbeit zu erhalten, wird im Folgenden die männliche Form verwendet, wenn von Schülern, Lehrern etc. gesprochen wird. Es sind jedoch stets Männer und Frauen gemeint.

3 vgl. Pauli, 2006

4 vgl. Thole, 2000

5 vgl. Jordan/Sengling, 2000

11 vgl. Pauli, 2006

12 vgl. Thole, 2000

13 vgl. Pauli, 2006

14 vgl. Jordan/Sengling, 2000

15 vgl. Pauli, 2006

16 vgl. Thiersch, 2000

17 vgl. Deinet/Kirsch, 2002

18 vgl. Damm, 1986

19 vgl. Thole, 2000

20 vgl. Münder, 2003

21 vgl. Pauli, 2006

22 vgl. Hessisches Kultusministerium, 2005

23 vgl. Pauli, 2006

Details

Seiten
38
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640091270
DOI
10.3239/9783640091270
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Universität Kassel
Erscheinungsdatum
2007 (September)
Note
1,3
Schlagworte
Rolle Jugendarbeit Schulformen Kooperation Jugendhilfe Schule

Autor

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Titel: Die Rolle der Jugendarbeit in ganztägig konzipierten Schulformen