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Arbeitsmarktprobleme in den USA

Seminararbeit 2001 27 Seiten

VWL - Fallstudien, Länderstudien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Struktur des US-Arbeitsmarktes
2.1 Entwicklung des Arbeitsmarktes
2.2 Primär – und Sekundärmarkt
2.3 Aufteilung nach Branchen
2.4 Lohnentwicklung

3. Einordnung des US-Arbeitsmarktes zwischen: Markt und staatlicher Regulierung
3.1 Ausmaß staatlicher Regulierung auf den Arbeitsmarkt
3.1.1 Arbeitsmarktprogramme der Regierung
3.2 Konzepte zur Charakterisierung des Arbeitsmarktes
3.2.1 EPL (Employment Protection Legislation)
3.2.2 Abwanderung und Widerspruch

4. Gründe für das Jobwunder
4.1 Geringe soziale Sicherung
4.1.1 Staatliche Leistungen
4.1.2 Betriebliche Leistungen
4.1.3 Hohe Mobilität der US-Arbeitnehmer
4.2 Kooperationsbereitschaft und schwindender Einfluß der Gewerkschaften
4.3 Der Dienstleistungssektor als Jobmotor
4.4 Venture Capital

5. Problembereiche des US-Arbeitmarktes
5.1 Phänomen „working poor“
5.2 Zerfall der Familienstruktur
5.3 Große Lohnspreizung
5.4 Geringer Bildungsstand in großen Bevölkerungsteilen
5.5 Probleme der US-Statistiken

6. Ausblick

7. Schlußfolgerung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der amerikanische Arbeitsmarkt zeigte unter der Regierung Clintons eine derart positive Entwicklung, daß immer mehr Ökonomen in diesem Modell ein Jobwunder sehen. Die Arbeitslosenquote sank nahezu unter das einstige Vollbeschäftigungsniveau. Kennzeichnend für das Jobwunder war der Rückzug staatlicher Aktivitäten vom Arbeitsmarkt. Wichtige Begleiterscheinung war die Schwäche der Gewerkschaften. Beides führte dazu, daß der Faktor Arbeit immer billiger wurde und die Position der Arbeitnehmer sich zugunsten der Unternehmen verschlechterte. Rezepte zur Verbilligung der Arbeit waren drastische Einschnitte in die soziale Sicherung, Lohnzurückhaltung und ein vergleichsweise geringer Kündigungsschutz. Die Menschen wurden zur Aufnahme einer Beschäftigung gezwungen, weil die staatliche Sicherung allein nicht mehr genügte. Da eine große Zahl von Sozialhilfeempfängern von den Kürzungen betroffen war, drängten immer mehr Arbeitskräfte auf den Arbeitsmarkt. Die Folge waren sinkende Reallohnsätze und ein großer Arbeitsmarkt für Geringqualifizierte.

Bei der Betrachtung der Arbeitsmarktdaten stechen auf dem ersten Blick die niedrige Arbeitslosenquote und die anhaltend hohe Zahl an geschaffenen Arbeitsplätzen hervor. Beachtenswert ist, daß dieses keineswegs nur für den Niedriglohnsektor gilt. Es entstand in der achtjährigen Amtzeit von Clinton seit 1992 eine hohe Zahl an Jobs für qualifizierte Arbeitnehmer, die gut entlohnt wurden. Mit dem Begriff Jobs soll zum Ausdruck gebracht werden, daß es sich um keine mit dem deutschen Arbeitsplatz vergleichbare Arbeitsstelle handelt.

Eine zentrale Frage ist, ob ein solches Jobwunder erstrebenswert ist. Dazu sollen neben den Fakten zum Arbeitsmarkt auch negative Begleiteffekte hervorgehoben werden. Denn geringqualifizierte Arbeitnehmer sind die großen Verlierer des Jobwunders.

Bei der Bearbeitung des Jobwunders wurde wie folgt vorgegangen. Nach einer Darstellung des Arbeitsmarktes in Kapitel 2, soll in Kapitel 3 der amerikanische Arbeitsmarkt zwischen Markt und staatlicher Regulierung eingeordnet werden. Nach der Darstellung der Arbeitsmarktprogramme der Regierung Clintons in Abschnitt 3.1.1. sollen diese anhand zweier Theorien in Abschnitt 3.2 eingeordnet werden. In Kapitel 4 werden die Hauptgründe für das Jobwunder genauer untersucht. Als wesentliche Gründe werden die geringe soziale Sicherung (4.1), die Kooperationsbereitschaft der Gewerkschaften (4.2), der Dienstleistungssektor (4.3) und das Wagniskapital (4.4) bearbeitet. Die Problembereiche des US-Arbeitsmarktes werden in Kapitel 5 dargestellt. Hier soll vor allem kritisch auf die sozial höchst bedenklichen Konsequenzen des Jobwunders eingegangen werden. Nach einem Ausblick für den amerikanischen Arbeitsmarkt in Kapitel 6, folgt eine Stellungnahme in Kapitel 7.

2. Struktur des US-Arbeitsmarktes

2.1 Entwicklung des Arbeitsmarktes

Seit den siebziger Jahren nahm die Zahl der Erwerbspersonen in den USA prozentual stärker zu als in Europa. Neben dem demographischen Zuwachs der Bevölkerung waren Zuwanderung und eine steigende Erwerbsneigung dafür ausschlaggebend. Seit 1980 stieg die Zahl der Erwerbtätigen jahresdurchschnittlich mit 1,5 % (im Vgl. zu 0,5% in Europa)[1]. Bemerkenswert ist, daß gleichzeitig auch das Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen um 1,8 % ausgeweitet wurde. Folgende Grafik soll dies verdeutlichen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Abb. 1 HWWA, Länderanalyse USA, 1999

Während in den achtziger Jahren überwiegend die Beschäftigung der geringer qualifizierten Arbeitnehmer anwuchs, erfolgte in den neunziger Jahren ein Zuwachs bei den Besserverdienenden[2]. Sowohl in den achtziger Jahren unter Reagan als auch in den neunziger Jahren unter Clinton entstanden jeweils 20 Millionen Arbeitsplätze[3]. Die Gesamtzahl der Beschäftigten betrug im April 2001 135,4 Millionen bei einer konstanten Höhe der erwerbsfähigen Personen von 141,8 Millionen. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im April um 314.000 gegenüber dem Vormonat auf 6,4 Millionen. Wollte man die Daten mit den deutschen Zahlen vergleichen, so müßten noch ca. 1,1 Millionen Arbeitslose hinzugezählt werden, die in den letzten vier Wochen nicht aktiv nach einem Job gesucht haben, ebenso die 346.000 Personen, welche die Suche entmutigt ganz aufgegeben haben. Diese Personengruppen werden nicht in amerikanischen Arbeitslosenstatistiken erfaßt. Die angepaßte Arbeitslosenquote stiege auf 5,5%, die noch vergleichsweise gering zur Deutschen mit ca. 7,7%[4] wäre.

Der Zuwachs der Erwerbspersonen ist mit hoher Zuwanderung und dem zunehmenden Eintritt von Frauen in den Arbeitsmarkt zu erklären. Sinkende Nettolöhne führten dazu, daß die Zahl der Doppelverdiener-Haushalte stieg. Negativ betroffen von dieser Entwicklung waren auch Alleinerziehende. Im Rahmen des „Welfare to Work“- Programms (Weg von der Sozialhilfe, zurück zur Arbeit) wurde die Unterstützung für alleinerziehende Mütter nahezu gestrichen. Alleinerziehende mußten nun einen Job annehmen und ihre Kinder in die Tagesstätte unterbringen. Doch eine geringe Bildung und Qualifikation führen dazu, daß ihnen nur schlecht bezahlte Jobs angeboten werden. So lebten 45% der erwerbtätigen Alleinerziehenden trotz Arbeit in Armut, weil sie meist nur einer Teilzeittätigkeit nachgehen konnten[5]. Die Veränderungen der Rahmenbedingungen im Zuge der Sozialreformen von Clinton im Jahr 1996 und des fallenden gewerkschaftlichen Organisationsgrades führten dazu, daß das Lohnniveau sank und die Mobilität der Arbeitnehmer wuchs. Der Einsatz billiger Teilzeitkräfte stieg und die Arbeitsplatzsicherheit sank. Jeder Jobverlust führt für Geringqualifizierte unweigerlich zu Einkommensverlusten bei Aufnahme eines neuen Arbeitsplatzes.

Die Aktuelle Arbeitslosenquote beträgt 4,5% für den Monat April[6]. Seit Jahresbeginn ist der Arbeitsmarkt leicht angespannt. Gleichwohl bewegen sich die Zahlen weit unter dem Niveau, was ehemals als Vollbeschäftigung angesehen wurde. Die Verteilung sieht wie folgt aus[7]: Erwachsene Frauen (3.8%), Erwachsene Männer (4,0%), Weiße (4,0%), Jugendliche (14,2%), Afro-Amerikaner (8,2%) und Lateinamerikaner (6,5%).

Eindeutig zu erkennen ist eine Ungleichverteilung der Arbeitslosigkeit zu Ungunsten von Jugendlichen, Afro-Amerikanern und Lateinamerikanern. Den größten Anteil der Jugendarbeitslosigkeit tragen die Afro-Amerikaner und die Lateinamerikaner. Zurückzuführen ist dies auf die schlechte Bildung (überproportional viele drop-outs - Schulabbrecher) der Afro-Amerikaner und deren schlechte Integration in die amerikanische Gesellschaft (Ghettos)[8]. Lateinamerikaner hingegen gelten als fleißig, haben jedoch mit sprachlichen Hürden zu kämpfen.

Die Jugendarbeitslosigkeit läßt sich auch nach dem Kriterium des Schulabschlusses aufteilen. College-Absolventen sind nur zu 2,3% von Arbeitslosigkeit betroffen. Der Aspekt der Bildung und in diesem Zusammenhang Qualifizierung für den Arbeitsmarkt soll im folgenden Abschnitt behandelt werden.

2.2 Primär – und Sekundärmarkt

Ein wesentliches Merkmal des US-Arbeitsmarktes ist die Zweiteilung des Arbeitsmarktes in einen Markt für Qualifizierte und einen für Unqualifizierte. Dies wirkt sich in der Arbeitsplatzsicherheit sowie in der Lohnhöhe aus. Die Begriffe Dual Labor Market, auch Primär- und Sekundärarbeitsmarkt genannt, erklären die Auswirkungen.[9]

Die Dual Labor Market Theory, die in der zweiten Hälfte der sechziger und der ersten Hälfte der siebziger Jahre entwickelt worden ist, geht davon aus, daß Großkonzerne Folgen von Nachfrageschwankungen an ihre Zulieferer weitergeben und somit über eine sichere Kalkulation verfügen. Unsicherheiten in der Wirtschaftsentwicklung würden so auf die schwächeren Marktteilnehmer abgewälzt. Dies ermöglicht den Großkonzernen die Kontrolle der Marktbedingung und sie können mit hohem Kapitaleinsatz und moderner Technologie sichere und qualifizierte Arbeitsplätze schaffen.

Die kleineren Unternehmen müssen die Nachfrageschwankungen tragen. Deshalb sind sie nicht in der Lage, sichere Arbeitsplätze zu bieten. Hier tritt eine hohe Fluktuation auf und meistens werden den Arbeitnehmern nur befristete Zeitvertrag angeboten. Die Dual Market Theorie erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit, sondern soll lediglich eine Grundtendenz wiedergeben

Ist ein Arbeitnehmer im Primärsektor beschäftigt, dann ist sein Arbeitsplatz relativ sicher. Hier spielt „hire and fire“ keine bedeutende Rolle, da die Arbeitnehmer in Schlüsselpositionen sitzen und für das Unternehmen wertvolles Kapital darstellen. Im Gegenteil, das Unternehmen ist eher daran interessiert, die Arbeitnehmer zu binden. In diesem Segment sind eher Führungskräfte und Facharbeiter vertreten. Sie besitzen wertvolles Wissen für das Unternehmen, das sie bei einem Ausscheiden des Arbeitnehmers teuer einkaufen müssen. Als Mittel für die Bindung kommen höhere Löhne, Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten zum Tragen.

Im Sekundärarbeitsmarkt hingegen, werden geringer qualifizierte Arbeitnehmer eingesetzt. Diese stellen auch das hohe Flexibilitätspotential des US-Arbeitsmarktes dar. Arbeitnehmer müssen häufig den Betrieb und die Branche wechseln. Ihnen werden keine Anreize geboten im Unternehmen zu bleiben, weil die Beschäftigungsverhältnisse in der Regel nur von kurzer oder befristeter Dauer sind. Einige sehen den Sekundärmarkt allerdings als Sprungbrett für eine Karriere im Primärmarkt. Fehlt eine geeignete Bildung, so ist dies die einzige Möglichkeit, einen beruflichen Aufstieg zu erreichen. Weiterbildungsmaßnahmen sind nicht vorgesehen. Facharbeiter geben ihr Wissen nur ungern weiter, weil sie in diesen Arbeitnehmern potentielle Konkurrenten sehen. Nachfolgende Tabelle soll die wesentlichen Eigenschaften der beiden Märkte aufzeigen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthaltenQuelle: Bolle, Michael, Arbeitsmarkttheorie und Arbeitsmarktpolitik, o.O., S.75.

Für beide Märkte gilt, daß aufgrund der geringeren Arbeitslosenunterstützung Arbeitnehmer viel eher gezwungen werden einen Job anzunehmen, auch wenn er nicht ihrer Qualifikation entspricht. Charakteristisch für die amerikanischen Arbeitnehmer ist eine hohe Zumutbarkeit bei der Annahme eines neuen Jobs. Ausführlicher wird dieser Sachverhalt im Punkt 4.1.3, beruflich Mobilität, behandelt. So ist die Umschlaggeschwindigkeit und –häufigkeit bei der Arbeitslosigkeit wesentlich höher und die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit entsprechend geringer als in Europa. Auf die sinkenden Löhne im Sekundärbereich wird detaillierter im Abschnitt 2.4 eingegangen. Leider liegen keine Daten vor, die den Anteil des Primär- und des Sekundärsektors darstellen.

2.3 Aufteilung nach Branchen

Als Hauptgrund für das „Beschäftigungswunder“[10] wird allgemein der wachsende Dienstleistungssektor genannt. In Folge der lahmenden Konjunktur mußte allerdings auch der Dienstleistungssektor in den letzten Monaten Rückgänge verzeichnen. Im April gingen hier 121.000 Arbeitsplätze verloren. Vor allem der weitgefaßte Beratungssektor büßte 108.000 Arbeitsplätze ein. Zugewinne konnte der Gesundheitssektor (+14.000), der soziale Sektor (+14.000) und der EDV-Sektor (+7.000) verbuchen.[11]

Im produzierenden Gewerbe setzt sich der Trend des Beschäftigungsrückgangs fort. Im April fiel die Zahl der Beschäftigten um 104.000, in der Summe seit Juni 2000 nunmehr um 554.000. Auffallend ist, daß 2/3 der Jobs im letzten Quartal wegfielen. Das Baugewerbe, Anfang der neunziger größter Profiteuer des Wirtschaftsaufschwungs, mußte leichte Rückgänge in der Beschäftigung vermelden. Als Grund wird das verhältnismäßig schlechte Wetter genannt. Per Saldo sind seit Oktober letzten Jahres die Beschäftigtenzahlen um 16.000 monatlich gestiegen.

Nach Verlusten im März konnte der Einzelhandel mit zusätzlichen 41.000 geschaffenen Arbeitsplätzen Boden gutmachen. Der Großhandel erfuhr im fünften Monat in Folge einen Rückgang der Beschäftigung. Im April sank die Beschäftigung um 27.000.

Interessant ist, daß der öffentliche Sektor im zunehmenden Maße Arbeitskräfte einstellt. Allein im April stieg die Beschäftigung um 32.000. Es kommt der Verdacht auf, daß es sich hierbei um eine arbeitsmarktpolitische Maßnahme handelt[12]. So ist die Zahl der Beschäftigten überproportional zum Rückgang in der Privatwirtschaft gestiegen. Im April waren insgesamt 20,6 Millionen im öffentlichen Sektor beschäftigt, was einem Anstieg der Arbeitsplätze, in absoluten Zahlen, um ca. 200.000 entspricht.

2.4 Lohnentwicklung

Der gesetzliche Mindestlohn stieg im Zeitraum von 1990 bis 1997 von 3,35 auf 5,15 Dollar. Damit wurde real wieder der Wert von 1984 erreicht. Bemerkenswert ist, daß die Gehälter nur moderat steigen, obwohl sich die USA in einem vollbeschäftigungsähnlichen Arbeitsmarktzustand befinden. Die Stundenlöhne stiegen im oben genannten Zeitraum durchschnittlich um reale 7,4%. Erheblich profitieren konnten geringqualifizierte Frauen, die eine Lohnsteigerung von 15% erfuhren. Allerdings ist dabei der geringe Ausgangswert zu berücksichtigen.

Der sinkende Reallohn der Männer zwang immer mehr Frauen in den Arbeitsmarkt. 1992 verdiente ein Mann real 13,7% weniger als 1973. Gründe sind in dem Absinken des Konjunkturaufschwungs in der Post-Reagan-Ära zu sehen, in deren Folge die Realeinkommen drastisch sanken. So veröffentlichte die Regierung 1993 Zahlen, wonach das Haushaltseinkommen einer durchschnittlichen Familie um 300 Dollar sank. Das vermehrte Eintreten von Frauen in den Arbeitsmarkt hatte tiefgreifende Folgen für das Familienleben. Genauer ausgeführt wird dieser Sachverhalt in Abschnitt 5.2 und 5.4.

Die Lohnentwicklung soll anhand des „Cost Index“[13] beschrieben werden, der vom Bureau of Labor Statistics herausgegeben wird. Das Jahr 1989 wurde als Ausgangsjahr mit 100 angesetzt. Alle Daten beziehen sich auf den Referenzmonat März 2001.

Allgemein erreichte der Cost Index für alle Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft einen Wert von 152,3. Arbeitnehmer staatlicher Institutionen kamen auf einen Wert von 148,6 während Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft 152,7 erreichten. Der Index erfaßt Löhne und Gehälter sowie Gratifikationen (Benefits), die bei uns als selbstverständlich gelten und teilweise gesetzlich vorgeschrieben sind. Darunter fallen Beiträge der Arbeitgeber zur Krankenversicherung, Unfallversicherung, Arbeitslosenversicherung und Einzahlungen in Pensionsfonds.

[...]


[1] http://www.hwwa.de/hwwa.html , 9.5.2001

[2] ebd.

[3] Kaps, Carola, Welches Rezept steckt hinter dem Jobwunder in Amerika? Frankfurter Allgemeine Zeitung 3.1.2001, S. 18

[4] http://www.ftd.de/Euro-Indikator , 9.5.2001

[5] o.V., Armut erfolgreich bekämpfen. iwd, 10.5.2001, S. 4/ Nr. 19, o.O.

[6] News Release, Bureau of Labor Statistics, Washington, 4.5.2001

[7] ebd.

[8] Vgl. Espenhorst, Jürgen, Arbeitsgesellschaft USA, Pangaea Verlag, Schwerte 1995, S.37, S.154, S.156ff.

oder Burkins, Glenn, Strong Economy Leaves Young Blacks Behind, The Wall Street Journal, 9.3.1999, Washington

[9] Vgl. Freisl, Josef, Die berufliche und räumliche Mobilität auf dem Arbeitsmarkt, tuduv-Verl.Ges. Augsburg, 1994 , S.189-196.

[10] De Thier, Peter, Amerikas Beschäftigungswunder schafft erstmals mehr gutbezahlte Jobs, SZ, o.O., 17.2.1999. S.27

[11] Vgl. News Release, Bureau of Labor Statistics, Washington, 4.5.2001.

[12] Fricke, Thomas u.a., Keynes lebt, Financial Times Deutschland, 25.5.2001, S.27.

[13] http://www.bls.gov/ecthome.htm , 20.5.2001

Details

Seiten
27
Jahr
2001
ISBN (eBook)
9783638107037
Dateigröße
614 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v1123
Institution / Hochschule
Universität Lüneburg – Volkswirtschaftslehre
Note
1,0
Schlagworte
Arbeitsmarkt; USA; Vergleich Deutschland - USA; Arbeitsmarktpolitik;

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