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Die männliche Darstellung der Geschlechter in deutschen Rap-Texten

Eine Untersuchung unter gender-theoretischem Aspekt anhand ausgewählter Beispiele

Seminararbeit 2007 27 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Lebensumstände und Perspektiven
2.1 Die soziale Stellung
2.2 Perspektiven und das dargestellte Familienbild

3 Das entworfene Frauenbild im Rap
3.1 Die allgemeine Konzeption
3.2 Bitches, Hoes, GoldDigger – Die negativen Frauenrollen
3.3. “There’s no business like hoe business“ – Die Pimp Darstellung

4 Die Rolle von Armut, Gewalt und Drogen für die Männlichkeitsdarstellung

5 Fazit

6 Diskografie

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Those old school deejays and M.C.’s performed community service at schoolyard jams. Intoxicating the crowd with beats and rhymes, they were shamans sent to provide us with temporary relief from the ghetto’s blues. […] All an M.C. wanted then was to be the baddest in the battle, have a fly-girl, and take rides in his fresh O.J. If we were being objectified (and I guess we were), nobody cared. […] Perhaps it was because we were being acknowledged as a complementary part of a whole.

But girlfriend’s got a point, Boo. We haven’t been fly-girls for a very long time. And all the love in the world does not erase the stinging impact of the new invectives and brutal imagery – ugly imprints left on cheeks that have turned the other way too many times. The abuse is undeniable. Dre, Short, Snoop,[1] Scarface – I give them all their due, but the new school’s increasing use of violence, straight-up selfish individualism, and woman-hating (half of them act like it wasn’t a woman who clothed and fed their black asses – […] masks even from my own eyes the essence of what I fell in love with.[2]

Was Joan Morgan hier beschreibt, sind die Tendenzen, welche sich auch im deutschen Rap mehr und mehr erkennen lassen, da immer häufiger eine diskriminierende Haltung Frauen gegenüber aufgebaut wird. Dieses Problem ist für den amerikanischen Rap zwar schon häufig thematisiert worden, aber der deutsprachige Sprechgesang wurde bisher von der Wissenschaft kaum behandelt, da er vermutlich noch nicht so lange als wichtige und vor allem lang anhaltende Jugendkultur ins Bewusstsein gerückt ist. Wenn es Auseinandersetzungen mit dem Thema Deutsch-Rap gab, dann beschränkten sich diese Artikel meist nur auf einige wenige besonders hervorstechende Figuren in diesem Genre und sind somit für das Thema der Repräsentation von gender -Rollen zu speziell. Die andere Hälfte der Aufsätze behandelt die Hip-Hop-Szene als Ganzes mit all ihren Facetten, ohne einen wirklichen Fokus auf die Inhalte der Raps legen zu können. Aus diesem Grund werde ich mich zumeist auf Artikel aus dem englischsprachigen Raum beziehen, die sich mit afroamerikanischem Rap befassen. Dies sollte allerdings kein allzu großes Problem darstellen, da die Szene hierzulande ihr unmittelbares Vorbild im amerikanischen Rap hat, was man vor allem an der Häufung von Anglizismen[3] oder der Gestaltung von Musikvideos erkennen kann.

Durch die steigende Zahl frauenfeindlicher Texte möchte ich in dieser Arbeit untersuchen, wie genau die Geschlechterrollen in Rap-Texten durch die Männer konstruiert werden. Ich werde mich hierbei auf wichtige Bereiche konzentrieren, welche die Künstler immer wieder aufgreifen. So zum Beispiel werde ich die soziale Stellung der Rapper in der Gesellschaft beleuchten und untersuchen, welche Zukunftsvorstellungen oder Familienbilder entworfen werden. Aufgrund der immer wieder auftretenden Vorwürfe, dass Rap misogyn sei, möchte ich mich auch dieser Thematik annehmen. Wie sehen Rapper die Frauen in ihren Texten und warum? Dabei werde ich in der Konsequenz vor allem auch die abwertenden Begriffe für das andere Geschlecht fokussieren und versuchen herauszufinden, warum sie immer wieder auftauchen. Auch die Darstellung des Mannes soll in dieser Hinsicht natürlich nicht unberücksichtigt bleiben. Was für eine Art von Frau suchen MCs eigentlich, wenn sie grundsätzlich ein so schlechtes Bild von ihr entwerfen? Wie sehen sie sich selbst, welche Rolle spielt die Gewaltverherrlichung und wie ernst ist sie gemeint?

Um all das zu untersuchen habe ich mich für den 2006 veröffentlichten Track Assibraut von dem aus dem Ruhrgebiet stammenden – allerdings noch relativ unbekannten – Rapper Pedaz entschieden.[4] Der Text ist für eine Untersuchung insofern interessant, da er in einer großen Bandbreite den Grundtenor des gegenwärtigen Raps widerspiegelt, auf der anderen Seite aber auch in ein paar Details völlig von anderen Konzepten abweicht. Aus diesem Grund werde ich gelegentlich auf andere deutschsprachige – und wenn nötig auch amerikanische – Künstler verweisen, um die Kontraste deutlicher zu machen und vielleicht „typischere“ Haltungen im Rap aufzuzeigen. Dabei werde ich mich vor allem auf die Rapper „Snaga & Pillath“ beziehen, deren Texte hauptsächlich Battle-Raps sind, die einen imaginären Gegner adressieren.

In meiner Arbeit soll es mir nicht darum gehen, für den ausgewählten Text eine Lesart anzubieten, sondern ich möchte viel mehr anhand der verschiedenen Themenbereiche Ansätze vorschlagen, welche Möglichkeiten es gäbe, den Text in Bezug auf die Geschlechterdarstellung zu lesen. Mein Ziel soll es sein, zu zeigen, wie und in welcher Form sich die deutschen Rapper gern präsentieren, aber gleichzeitig auch zu demonstrieren, dass man die Texte, obwohl sie oft frauenfeindlich und gewaltverherrlichend sind, nicht allzu wörtlich nehmen sollte.

50 Pedaz: Assibraut

Strophe 1

Du willst ein Candle-Light-Dinner,

dann nimm die Kerze in die Hand und schluck! Ja, ich handle’s wie immer.

Ich bleib’ ein Assi, also gib mir, was ein Assi braucht

und du bleibst sicher auf Lebenszeit meine Assibraut.

Ich mag es, wie du jede Gelegenheit nutzt

und dann jede Ecke des Hauses mit dem Kehrbesen putzt.

In dein’ Hosen sind oft Löcher drin;

ich find’s sexy, wie du sie flickst und den Kochlöffel schwingst.

Wie du den Müll runterbringst ist ’ne Augenweide,

was mit deiner Unterwäsche is’? Wir brauchen keine!

Versteh mich nicht falsch, red’ nicht und halt’ den Penis in’ Hals,

ich bin nicht ewig verknallt, also nimm mich sobald

die ersten Anzeichen da sind, er passt nicht ganz rein –

ja Kind, doch anscheinend bist du hart im nehmen.

Blas und geh oder nee, Honey chill,

lass’ schick weggehen, was essen bei Mäckes[5] oder „Dany’s Grill“.

Ein Assi-Teller, bitte, und zwei Frikadellen.

Was denkst du, warum sollte ich deins mitbestellen?

Nur weil du für mich bezahlst? Das ist lange kein Grund,

bestell ne Frikandel[6], denn du kennst dich aus mit Stangen im Mund.

Refrain

Du weißt genau, dass du mich brauchst.

Ich bleibe deine Assibraut.

Was auch passiert,

ich bleibe nur bei dir.

Du weißt genau, dass du mich brauchst.

Ich bleibe deine Assibraut.

Was auch passiert,

ich bleibe nur bei dir.

Strophe 2

Was für Picknick im Park, mein Dick ist schon hart,

du stehst auf meine witzigen, spritzigen Bars[7].

Du bist die perfekte Braut, wenn du wischst und auch saugst

Was für Party machen?! Du bleibst mit deinen Titten zu Haus.

Da gibt’s keine Kompromisse. Nein, du bleibst zu Hause

und bläst mir einen in der Halbzeitpause!

So einfach. Ja, befolge die Regeln

und ich beschütz’ dich vor Mutterfickern und Heuchlern, die reden.

Ey, und Kinder sind echt kein Problem.

Kümmer’ du dich um sie und ich verpass’ dir jetzt gleich mal zehn.

Fünf kleine Vollblutassis und fünf kleine Assibräute,

die dich jeden Tag fragen: „Eh Alter, was macht Papi heute?“

Und die Antwort wird immer dieselbe sein,

ich muss Texte schreiben und bring’ mit Gigs das Geld mit heim.

Auch wenn es seltsam scheint und mal miese ist[8],

ey, egal, was auch kommt, ich liebe dich, Babe.

Refrain

Du weißt genau, dass du mich brauchst.

Ich bleibe deine Assibraut.

Was auch passiert,

ich bleibe nur bei dir.

Du weißt genau, dass du mich brauchst.

Ich bleibe deine Assibraut.

Was auch passiert,

ich bleibe nur bei dir.

2 Lebensumstände und Perspektiven

2.1 Die soziale Stellung

Der Text Assibraut schildert die Lebenssituation einer Person, die wohl eher in der unteren Gesellschaftsschicht anzusiedeln ist und bildet somit den Gegenpol zu den – zumindest finanziell – Bessergestellten. Dies wird unter anderem durch die Vorstellung des lyrischen Ichs von „schick weggehen“ (Z. 16) aufgezeigt. Anstatt tatsächlich in ein romantisches Restaurant zu gehen, führt der Weg des Paares sie zu einem Schnellimbiss, der sämtliche Assoziationen von „schick“ missen lässt (Z. 16f.). Vor allem aber zeigt sich die benachteiligte soziale Stellung darin, dass der Begriff „Assi“ insgesamt zwölf Mal genannt wird und somit eine Art Leitmotiv bildet, zumal die erstmalige Nennung schon im Titel verankert ist. Wichtig ist auch zu beachten, dass im Rap „sehr viel Wert auf die Konstruktion einer meist starren Identität [gelegt wird]. Diese Identität schafft eine rebellische, nicht integrierbare Position außerhalb der Gesellschaft. Dazu gehört auch, daß Unterschiede zu anderen gesellschaftlichen Gruppen eher betont, als daß Gemeinsamkeiten gesucht werden.“[9] Genau diesen Eindruck evoziert auch das von „Asozialer“ abgeleitete Wort „Assi“. Es führt dem Leser/Hörer vor Augen, dass das lyrische Ich sich nicht als vollständiges Mitglied der Gemeinschaft sieht und eher eine Existenz am Rand der Gesellschaft lebt. Auch die Verhaltensweisen und die Misogynie zeigen die Außenseiterrolle in Bezug auf eine Mehrheit der Menschen auf. Da sich in Raps das „lyrische Ich […] nur höchst selten vom Autor trennen“[10] lässt, kann man also sagen, dass sich der Künstler Pedaz eher als unterprivilegiert einschätzt. Somit präsentiert der Text gewissermaßen die andere Seite der ansonsten als klassenlos propagierten Gesellschaft.

Ralph J. Poole nennt in seiner Arbeit, die sich unter anderem auch mir dem Rapper Eminem beschäftigt, die wichtigsten und typischsten Klischees, die diese Kategorie des „white trash“[11] definieren. Dazu zählen für ihn Armut, Faulheit, ein ungenügender Bildungsstand, schlechter Geschmack sowie exzessives Verhalten.[12] Tatsächlich lassen sich die meisten dieser Bedingungen mehr oder weniger direkt in dem Text finden. Da das Leben des jungen Paares als „miese“ beschrieben wird (Z. 43), was durchaus auf Geldsorgen schließen lässt, werden die finanziellen Nöte erkennbar. Auch die Tatsache, dass die Mahlzeit, zu der man „schick weggehen“ (Z. 16) wollte, an einem Imbisstand endet, zeigt, dass die monetären Möglichkeiten eher beschränkt sind. Genauso aber bestätigt es Pooles These vom schlechten Geschmack, da andere Menschen, die nicht dem „white trash“ angehören, in Verbindung mit McDonald’s eher selten das Wort „schick“ benutzen würden.

Das „excessive behaviour“, von dem Poole spricht, wird besonders im Sexualleben von Pedaz deutlich. Beide Strophen sind fast durchgängig von sexuellen Inhalten geprägt, was mehr als deutlich den Stellenwert dieser Aktivität in Pedaz’ Leben kennzeichnet. Gerade einmal die letzten vier Verse[13] sind frei von einer lüsternen Wortwahl, was aber mit dem – als Klimax dienenden – Satz „ich liebe dich“ (Z. 44) zusammenhängt, der ansonsten sehr unglaubwürdig wirken würde. Zwar gehört auch Sex zu einer Liebes beziehung, aber in der dominierenden und befehlenden Form, wie er hier proklamiert wird, sind diese zwei Begriffe jedoch ziemlich unvereinbar. Auffällig sind nämlich die vielen Imperative, mit denen das lyrische Ich seine sexuelle Befriedigung einfordert. Dies beginnt in Zeile zwei mit der Formulierung „nimm die Kerze in die Hand und Schluck“, zieht sich durch den ganzen Text und endet erst in Zeile 38 mit „du […] bläst mir einen in der Halbzeitpause!“ Somit wird schon allein im Modus der Sätze sichtbar, wer die dominantere Rolle in der Beziehung einnimmt oder diese zumindest für sich beansprucht.

Auch die Faulheit, die Poole als Definitionscharakteristik festhält, schlägt sich in dem Text nieder, indem Pedaz sagt: „Was denkst du, warum sollte ich deins mitbestellen“ (Z. 18). Durch diese Tadelung wird die Frau, obwohl sie seine Rechnung mit begleichen soll, auf ihren Platz verwiesen und weiß, dass sie keinen Dank zu erwarten hat. Zudem äußert sich Pedaz’ Müßiggang darin, dass er versucht sämtlichen häuslichen Pflichten, wie zum Beispiel „das Haus mit dem Kehrbesen [zu putzen]“ (Z. 6), „den Müll runter[zu]bring[en]“ (Z. 9) oder „den Kochlöffel [zu] schwing[en]“ (Z. 8), aus dem Weg zu gehen. Stattdessen überlässt er diese unangenehmen Arbeiten seiner Lebensgefährtin. Zwar könnte der Grund dieser Arbeitsteilung auch in einem antiquierten Rollenbild seinen Ursprung haben, jedoch legt der Befehlston, mit dem Pedaz seine Frau kommandiert, eher die Variante der Bequemlichkeit nahe.

Der letzte Punkt der „poor education“[14] lässt sich leider nicht genau nachweisen, da der Leser nichts über die schulische Bildung des Sprechers erfährt und auch von einer Arbeit neben seiner Künstlertätigkeit nicht die Rede ist, die etwas über seinen Bildungsstand verraten könnte. Allerdings lässt die drastische Ausdrucksweise die Vermutung zu, dass bei unserem lyrischen Ich kein besonders hohes Bildungsniveau vorliegt. Gerade Befehle wie „[d]u bleibst mit deinen Titten zu Haus“ (Z. 32) zeigen, dass es am gegenseitigen Respekt – und damit einem Merkmal eines gewissen Intelligenzgrades – mangelt. Doch auch die Äußerung „Eh Alter, was macht Papi heute?“ der zukünftigen Kinder zeigt anhand der nicht vorhandenen Distinktion des grammatischen Geschlechts, dass es an elementarem Wissen fehlt. Da in Studien immer wieder nachgewiesen wurde, dass Bildung „vererbt“ wird[15], kann man also auch von einem Wissensdefizit des Vaters ausgehen. Durch dieses eher negative Bild, das Pedaz hier von sich entwirft, bedient er sich also nicht nur eines Frauenstereotyps, sondern entwickelt gleichzeitig ein genauso klischeebehaftetes Bild von sich in Bezug auf seinen sozialen Stand.

[...]


[1] Gemeint sind die Rapper Dr. Dre, Too Short und Snoop Dogg.

[2] Joan Morgan: Girl Thing. In: VIBE Magazine (June/July 1995), S. 122.

[3] Oft werden hierbei Verben benutzt, die in das deutsche Grammatiksystem eingegliedert werden, ursprünglich aber aus dem Englischen stammen. Zum Beispiel: „burnen“ (von to burn), „strugglen“ (von to struggle) und „hustlen“ (von to hustle). Natürlich werden aber auch Substantive, wie beispielsweise weed, was für Marihuana steht, oder Adjektive (z.B. broke) mit ihrer eigentlichen Bedeutung, ohne jegliche Veränderung, übernommen.

[4] An dieser Stelle möchte ich ihm meinen Dank für die Unterstützung bei meiner Arbeit aussprechen (mehr Infos zum Künstler finden sich unter: www.pedaz.de, www.shrazyrecords.de und www.myspace.com/pedaz).

[5] Slang für McDonald’s.

[6] Eine Wurst aus den Niederlanden.

[7] Szenesprache für „Rap-Zeilen“.

[8] „miese sein“ ist, laut Verfasser, im Ruhrgebiet Slang für „miese oder schlechte Zeiten“.

[9] Stephanie Grimm: Die Repräsentation von Männlichkeit im Punk und Rap. Tübingen: Stauffenburg 1998 (= Stauffenburg Medien 2), S. 81.

[10] Severin Peters: Romantische Lyrik und Rap-Texte als Ausdruck „progressiver Universalpoesie“ (F. Schlegel). Ein Vergleich. Siegen: Universitätsverlag Siegen 2002 (=Veröffentlichungen zum Forschungsschwerpunkt Massenmedien und Kommunikation 143), S. 9.

[11] Ralph J. Poole: “I Am the Worst Thing since Elvis Presley”: J T LeRoy, Eminem, and the Art of Hate Speech. In: Twenty-First Century Fiction. Hg. von Christoph Ribbat. Heidelberg: Winter 2005. (= Anglistik und Englischunterricht 66), S. 187.

[12] Poole: I am the Worst Thing, S. 187.

[13] Im Rap ist in Anlehnung an den Viervierteltakt die Einteilung in Vierzeiler üblich, die oft eine Sinneinheit oder einen Reimabschnitt bilden. Dies ist allerdings keine feste Norm und lässt sich deshalb nicht durchgängig beobachten.

[14] Poole: I am the Worst Thing, S. 187.

[15] Vgl. u. a. 15. Shell-Jugendstudie 2006.

Details

Seiten
27
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640161089
ISBN (Buch)
9783640512614
Dateigröße
512 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v114493
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg – Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung
Note
1,3
Schlagworte
Darstellung Geschlechter Rap-Texten Literaturtheorie Gender Rap HipHop Hip Hop Hip-Hop Geschlecht Männlichkeit

Autor

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Titel: Die männliche Darstellung der Geschlechter in deutschen Rap-Texten