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Die Einführung der IFRS in Deutschland – Erkenntnisse bisheriger Studien

Diplomarbeit 2008 87 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitende Gedanken

2 Die Internationalisierung der Rechnungslegung im Überblick

3 Klassifikation der Studien
3.1 Fragestellung
3.2 Verwendete Methoden

4 Untersuchungsdesign und Überblick über die identifizierten Studien
4.1 Festlegung der Untersuchungsperiode
4.2 Vorgehensweise bei der Literaturrecherche
4.3 Ergebnis der Recherche

5 Inhaltliche Analyse
5.1 Kategorie 1: Einflüsse auf und Gründe für einen Wechsel zu IFRS
5.1.1 Regressionsstudien
5.1.1.1 Vorstellung der Studien im Detail
5.1.1.2 Zusammenfassende Analyse
5.1.2 Überleitungsstudien
5.1.3 Umfragestudien
5.1.3.1 Vorstellung der Studien im Detail
5.1.3.2 Zusammenfassende Analyse
5.1.4 Ereignisstudien
5.1.5 Kombinationsstudien
5.1.5.1 Vorstellung der Studie im Detail
5.1.6 Gesamtfazit
5.2 Kategorie 2:Compliance-Studien
5.2.1 Vorstellung der Studien im Detail
5.2.2 Zusammenfassende Analyse
5.3 Kategorie 3: Auswirkungen der IFRS-Umstellung
5.3.1 Regressionsstudien
5.3.1.1 Vorstellung der Studien im Detail
5.3.1.2 Zusammenfassende Analyse
5.3.2 Überleitungsstudien
5.3.2.1 Vorstellung der Studien im Detail
5.3.2.2 Zusammenfassende Analyse
5.3.3 Umfragestudien
5.3.3.1 Vorstellung der Studien im Detail
5.3.3.2 Zusammenfassende Analyse
5.3.4 Ereignisstudien
5.3.4.1 Vorstellung der Studien im Detail
5.3.4.2 Zusammenfassende Analyse
5.3.5 Kombinationsstudien
5.3.5.1 Vorstellung der Studien im Detail
5.3.5.2 Zusammenfassende Analyse
5.3.6 Gesamtfazit

6 Schlussfolgerung und Ausblick

7 Eidesstattliche Erklärung

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Wichtige Ereignisse auf dem Wege der Internationalisierung

Abb. 2: Überblick der empirischen Methoden

Abb. 3: Anzahl der Artikel pro Zeitschrift

Abb. 4: Zugrundeliegende Untersuchungsgruppe der Studien

Abb. 5: Herkunft der Autoren

Abb. 6: Herkunft der Autoren (Untersuchungsgruppe: Deutschland)

Abb. 7: Klassifizierung nach Untersuchungsgruppe

Abb. 8: Untersuchte Zusammenhänge der Studien

Abb. 9: Überblick über die Behandlung von Ausreißern

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Überblick über die durchsuchten Zeitschriften

Tabelle 2: Verteilung der Studien im Zeitablauf und nach Typ

Tabelle 3: Übersicht über die Einflussstudien

Tabelle 4: Übersicht über dieCompliance-Studien

Tabelle 5: Übersicht über die Auswirkungsstudien (Teil I)

Tabelle 6: Übersicht über die Auswirkungsstudien (Teil II)

Tabelle 7: Übersicht über die Auswirkungsstudien (Teil III)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitende Gedanken

Die ersten spürbaren Anfänge der internationalen Rechnungslegung in Deutschland können auf das Jahr 1993 zurückgeführt werden. In diesem Jahr veröffentlichte Daimler-Benz als erster deutscher Großkonzern seinen Konzernabschluss gemäß den amerikanischen Bilanzierungsregeln (US-GAAP) um an der New Yorker Börse (NYSE) gelistet werden zu können.[1]

Die Gründe für einen Rechnungslegungswechsel sind vielschichtig. Einen der wichtigsten Gründe für Unternehmen stellt aber die, im internationalen Vergleich, geringe Aussagekraft des deutschen HGB-Konzernabschlusses dar.[2] In Deutschland wird der größte Teil der Unternehmensfinanzierung über Banken abgewickelt. Daher resultiert auch die im HGB verankerte gläubigerorientierte Finanzberichterstattung.[3] Hinzu kommen den Steueraufwand minimierende Strategien, da die handelsrechtliche Gewinnermittlung in Deutschland unmittelbar in die steuerrechtliche Gewinnermittlung übergeht.[4] Diese Tatsachen führen zu geringer Transparenz des HGB-Konzernabschlusses.

Geringe Transparenz wird Unternehmen z. B. dann zum Verhängnis, wenn sie im Rahmen der schnellen weltweiten wirtschaftlichen Integration und den zunehmenden grenzüberschreitenden Kapitalflüssen ausländische Investoren gewinnen wollen.[5] Aus diesem Grund erstellen die deutschen Großkonzerne zusätzlich zum HGB-Konzernabschluss zunehmend Konzernabschlüsse nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS oder US-GAAP).

In Deutschland konnten ab Mitte der 90er Jahre u. a. aufgrund der Gläubigerschutzorientierung viele IFRS-Einführungen beobachtet werden.[6] Deutschland ist in dieser Hinsicht führend. Daher stehen besonders deutsche Unternehmen im Fokus der weltweiten Forschung. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Studien zu identifizieren, die sich mit dem Thema IFRS-Einführung in Deutsch-

land auseinandersetzen. Diese werden klassifiziert nach der verwendeten Methodik und der untersuchten Forschungsfrage. Die Ergebnisse werden jeweils zusammengefasst vorgestellt.

Der Aufbau dieser Arbeit gliedert sich wie folgt. Zuerst soll in Punkt 2 ein Überblick über die fortlaufende Internationalisierung der Rechnungslegung gegeben werden. Punkt 3 stellt kurz die Methoden vor, mit deren Hilfe die Studien ihre Ergebnisse erzielten. Punkt 4 präsentiert ausführlich die ausgewertete Literatur und zeigt anhand von Analysen interessante Aspekte auf. Im Punkt 5 werden schließlich die vorliegenden Aufsätze a) basierend auf zwei Fragestellungen und b) nach verwendeten Methoden klassifiziert und die jeweiligen Ergebnisse zusammengefasst.

Der Punkt 6 zeigt mögliche Ansatzpunkte für zukünftige Forschungsprojekte.

2 Die Internationalisierung der Rechnungslegung im Überblick

Um einen raschen Überblick zu erlangen, werden in Abbildung 1 die wichtigsten Ereignisse auf dem Wege der Internationalisierung aufgezeigt. Auf die einzelnen Schritte wird im Anschluss ausführlicher eingegangen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Wichtige Ereignisse auf dem Wege der Internationalisierung

Bereits seit Ende der 70er Jahre bemühen sich die Europäische Union (EU) und ihre Vorläufer um eine Harmonisierung der Rechnungslegung in Europa.[7] Besondere Bedeutung erlangt haben dabei vor allem die vierte, siebte und achte EG-Richtlinie. Die vierte EG-Richtlinie wurde 1978 verabschiedet und diente der Harmonisierung der Bilanzierung. Die siebte EG-Richtlinie folgte im Jahr 1983 und beinhaltete Vorschriften zum Konzernabschluss. Im Jahr 1984 schließlich wurde die achte EG-Richtlinie, die sogenannte „Prüferrichtlinie“, verabschiedet.[8] Diese Richtlinien mussten durch die Regierungen der Mitgliedsländer in nationales Recht umgewandelt werden. Die endgültige Umsetzung in allen Mitgliedsstaaten nahm dabei teilweise eine enorme Zeitspanne in Anspruch (Italien z. B. setzte die Richtlinien erst 1991 um).[9] In Deutschland hielten die vierte, siebte und achte EG-Richtlinie im Rahmen des Bilanzrichtliniengesetzes (BilRiLiG) im Dezember 1985 Einzug in deutsches Recht. Doch auch nach Verabschiedung des BilRiLiG war die deutsche Rechnungslegung weiterhin zu stark auf den Schutz der Gläubiger fokussiert und ging zu wenig auf die Bedürfnisse der Eigenkapitalgeber und Investoren ein, Eigenschaften, die für deutsche Großkonzerne im Angesicht der zunehmenden Globalisierung und dem daraus resultierenden Wettbewerb um Kapital nicht hilfreich sind.[10] Es entstand der Bedarf an einer Rechnungslegung, die a) international vergleichbar sein und b) eine hohe Informationsqualität aufweisen soll, um den Unternehmen den Zugang zu internationalen Kapitalmärkten zu ermöglichen.[11] Die rasche Globalisierung ist verknüpft mit der Forderung der Investoren nach international anerkannten Rechnungslegungsvorschriften, darauf zielend, entscheidungsnützliche Informationen bereitzustellen.[12] Hiervon besonders betroffen ist vor allem Deutschland, da die lokalen Standards sehr eng mit der Steuerbemessung verknüpft sind, erhebliche Wahlrechte bieten und somit den Unternehmen viele Möglichkeiten geben, Gewinnglättung zu betreiben. Diese Bilanzierungsweise stellt weiterhin eine solide Grundlage dar, doch im Hinblick auf die Internationalisierung der Wirtschaft ist es notwendig, die Rechnungslegung an die Bedürfnisse der Investoren anzupassen, u. a. durch eine nachhaltige Erhöhung des Informationswertes der Konzernabschlüsse. Die geänderten Rahmenbedingungen waren für viele kapitalmarktorientierten Unternehmen der Auslöser ihren Konzernabschluss nach IAS/IFRS (im Folgenden aus Vereinfachungsgründen als IFRS bezeichnet) oder US-GAAP aufzustellen. Für die sogenannten „early adopters“, also Unternehmen, die sehr früh nach IFRS bzw.

US-GAAP bilanzieren wollten, gab es drei Möglichkeiten.[13] Zum Einen konnten sie zusätzlich zum weiterhin verpflichtend aufzustellenden HGB-Konzernabschluss einen Abschluss nach IFRS/US-GAAP aufstellen (paralleler Abschluss), zum Zweiten war es ihnen gestattet, den HGB-Konzernabschluss durch die Nutzung der Wahlrechte so zu gestalten, dass er auch den IFRS entspricht (dualer Abschluss) und die dritte Alternative sah eine qualitative Überleitung im Anhang des HGB-Konzernabschlusses vor. Dabei mussten die Unterschiede, die sich bei der Bilanzierung nach IFRS/US-GAAP ergeben hätten, erläutert werden.[14] 1994 stellten Bayer und Schering als erste Unternehmen einen dualen Abschluss auf.[15] IFRS und US-GAAP sind kapitalmarktorientierte Systeme, deren primäres Ziel es ist, den Investoren entscheidungsnützliche Informationen zur Verfügung zu stellen.[16] Aufgrund der unterschiedlichen Zielsetzung zum deutschen Rechnungslegungsverfahren mit Schwerpunkt auf Gläubigerschutz und Vorsichtsprinzip kostete es die Unternehmen viel Zeit und Geld, einen IFRS/US-GAAP-Konzernabschluss zusätzlich zum HGB- Konzernabschluss zu erstellen. Die Großkonzerne übten deshalb massiv Druck auf die Regierung aus, um eine Gesetzesänderung zu erwirken, die es den deutschen Unternehmen ermöglicht, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. 1998 reagierte die Bundesregierung auf den Druck der Unternehmen und des Marktes mit der Verabschiedung von zwei Gesetzen.[17] Zum Einen wurde mit dem Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz (KapAEG) der § 292a ins HGB eingefügt. Durch diese Änderung des HGB ist es den an der Börse gelisteten Kapitalgesellschaften erlaubt, einen befreienden IFRS/US-GAAP-Konzernabschluss zu erstellen (anstelle des HGB-Konzernabschlusses).[18] Das Ziel des KapAEG war es, den Unternehmen den zeitund kostenraubenden zweiten Konzernabschluss zu ersparen und bei den Investoren die Verwirrung über zwei, eventuell voneinander abweichende, Geschäftsergebnisse zu vermeiden.[19] Der Gesetzgeber befristete das KapAEG zeitlich bis 2004.[20] Das KapAEG wurde bewusst als Übergang betrachtet, da bis zum Jahr 2004 mit einer EU-weiten einheitlichen Lösung gerechnet wurde.[21] Zum Zweiten verabschiedete die Bundesregierung das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG).[22] Durch das KonTraG wurden die Unternehmen verpflichtet, eine Kapitalflussrechnung sowie eine Segmentberichterstattung im Konzernanhang zu veröffentlichen.[23] Durch das KonTraG wurde auch das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) gegründet.[24] Ergebnis dieses Gesetzes ist eine deutliche Aufwertung der Informationsfunktion des Konzernabschlusses.[25]

Erwartungsgemäß ist seit dem Jahr 1998 eine rasche Erhöhung der Unternehmen, die ihre Konzernabschlüsse entweder nach IFRS oder nach US-GAAP aufstellen, zu beobachten. Im Jahr 1997 stellten in Deutschland 26 Unternehmen den Konzernabschluss gemäß den IFRS auf, in den Jahren 1998 bis 2000 stieg die Zahl der IFRS-bilanzierenden Unternehmen von 49 auf 176 an.[26]

Die erhöhte Anzahl an Unternehmen, die seit 1998 nach IFRS/US-GAAP bilanzieren ist unter anderem auch auf die Einführung des „Neuen Marktes“ zurückzuführen. Das 1997 gestartete Marktsegment „Neuer Markt“ der Deutschen Börse für innovative, schnell wachsende Firmen setzte für ein Listing die Erstellung eines Konzernabschlusses nach IFRS/US-GAAP voraus.[27]

Im Jahr 2002 fand eine weitere Gesetzesänderung statt. Die Regierung verabschiedete das sogenannte Transparenzund Publizitätsgesetz (TransPuG). Dabei wurden u. a. auch Vorschläge des vier Jahre zuvor etablierten DRSC berücksichtigt und der durch die Verabschiedung des KapAEG und KonTraG (beide 1998) eingeschlagene Weg fortgesetzt.[28] Sinn des TransPuG ist es, die Konzernrechnungslegung nach HGB anzupassen, so dass Widersprüche zur IFRS-Konzernrechnungslegung vermieden werden. Insbesondere steuerlich bedingte Wertansätze müssen aus dem Konzernabschluss entfernt werden (z. B. § 308 Abs. 3 HGB).[29] Gemäß § 161 AktG 2002 werden die Unternehmen durch das TransPuG verpflichtet, dem Konzernabschluss eine Corporate Governance Entsprechenserklärung hinzuzufügen. Es ist detailliert aufzuführen, welche Regeln eingehalten werden und von welchen Empfehlungen abgewichen wird.[30]

Das International Accounting Standards Committee (IASC) verfolgt mit der Entwicklung der Standards das Ziel, den Unternehmen eine Grundlage für die Konzernrechnungslegung zu verschaffen, die international anerkannt und von hohem Informationswert für die Anteilseigner ist.[31] Seit 1987 arbeitet das IASC eng mit der International Organization of Securities Commissions (IOSCO) zusammen.[32] Die Europäische Union (EU) stand Mitte der 90er Jahre vor der Entscheidung, entweder einen eigenen Standardsetter zu gründen oder aber mit dem IASC zusammen eine EU-weit einheitliche Rechnungslegung auszuarbeiten. Hintergrund war folgender Sachverhalt: Verhandlungen mit der Securities and Exchange Commission (SEC) über eine Anerkennung von europäischen Konzernabschlüssen scheiterten, für ein Listing an der amerikanischen Börse forderte die SEC zwingend einen Abschluss bzw. eine Überleitung nach US-GAAP.[33] Die Entscheidung fiel gegen einen neu zu gründenden Standardsetter. Die Zusammenarbeit mit dem IASC (ab 2001 als International Accounting Standards Board [IASB] fortgeführt) führte letztendlich im Jahr 2002 zu der IAS-Verordnung 1606/2002, die für alle europäischen kapitalmarktorientierten Unternehmen die verpflichtende Erstellung eines IFRS-Konzernabschlusses ab dem Geschäftsjahr 2005 (in wenigen Ausnahmefällen ab dem Jahr 2007) vorsieht.[34] Mittlerweile kann das IASB mit den IFRS weltweit Erfolge vorweisen. So haben zum Beispiel im Jahr 2006 bereits nahezu 100 Länder die Anwendung der IFRS erlaubt oder sogar vorgeschrieben.[35]

Darüber hinaus verfügen die EU-Mitgliedsstaaten über das Wahlrecht, die Anwendung der IFRS auch nicht-kapitalmarktorientierten Unternehmen im Konzernabschluss zu erlauben bzw. vorzuschreiben. Zusätzlich haben die jeweiligen Regierungen die Möglichkeit auch bei den Einzelabschlüssen sowohl von kapitalmarktals auch nicht-kapitalmarktorientierten Unternehmen die Anwendung der IFRS verpflichtend anzuordnen bzw. die Möglichkeit zur freiwilligen Anwendung einzuräumen.[36]

In Deutschland wurde mit dem im Dezember 2004 verabschiedeten Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) dieses Wahlrecht aufgegriffen und verarbeitet.[37] Demzufolge haben nicht-kapitalmarktorientierte Unternehmen auch weiterhin die Möglichkeit den Konzernabschluss nach HGB aufzustellen. Das Wahlrecht zur Verwendung von HGB oder IFRS gilt auch für sämtliche Einzelabschlüsse. Da in Deutschland nach wie vor die handelsrechtliche Gewinnermittlung die Grundlage für die Bemessung der Steuern ist, entspricht die konkrete rechtliche Ausgestaltung den im Vorfeld gestellten Erwartungen.[38] Die IFRS-Anwendung ist in Deutschland also nur für den Konzernabschluss kapitalmarktorientierter Unternehmen verpflichtend.

Deutschland ist aufgrund der vielen freiwilligen und frühzeitigen IFRS-Wechsler in den Mittelpunkt der weltweiten Forschung gerückt. Im Folgenden wird genauer auf die Klassifikation der vielfältigen, in dieser Arbeit berücksichtigten Studien eingegangen sowie das Untersuchungsdesign vorgestellt.

3 Klassifikation der Studien

Die Studien werden nach zwei Kriterien klassifiziert. Zum Einen wird analysiert welche Forschungsfrage die Studie untersucht und zum Zweiten welche Methode dabei verwendet wird.

3.1 Fragestellung

Es wird zwischen zwei Fragestellungen unterschieden. Zum Einen kann eine Studie die Gründe untersuchen, die zur erstmaligen Anwendung der IFRS führen. Mögliche Gründe sind zum Beispiel der Einfluss der Firmengröße oder der Grad der internationalen Ausrichtung der Firma.

Zum Zweiten beschäftigen sich Studien mit den Auswirkungen des Wechsels auf IFRS. Oftmals untersucht werden zum Beispiel die Konsequenzen der IFRS-Einführung auf die Eigenkapitalkosten des Unternehmens. Ein weiterer Hauptpunkt der Untersuchungen besteht in der Analyse von Informationsasymmetrien bzw. der Veränderung von Informationsasymmetrien verursacht durch die Umstellung auf IFRS.

3.2 Verwendete Methoden

Die identifizierten Studien werden klassifiziert gemäß der Methode, die der Untersuchung zugrunde gelegt ist. Dabei können fünf Methoden unterschieden werden. Zum Einen kommen Umfragen zum Einsatz, in denen Informationen über bestimmte Ereignisse entweder mit Hilfe von Interviews oder durch die Verwendung von Fragebögen gewonnen werden.[39] Erfragt wird z. B. die Meinung der Unternehmen zu den Effekten der IFRS-Anwendung.

Eine zweite Methode besteht in der Analyse der Überleitungsrechnungen. Unternehmen müssen bei der Erstanwendung der IFRS den Gewinn sowie das Eigenkapital des HGB-Konzernabschlusses nach IFRS überleiten. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, die Effekte der Umstellung quantitativ mit Hilfe der Überleitungsrechnung auszuwerten.

Ereignisstudien untersuchen die Reaktionen der Börsenkurse auf bestimmte Ereignisse, z. B. Pressemitteilungen, die eine Bilanzierung nach IFRS ankündigen.[40] Dabei wird in einem festzulegenden Zeitfenster um das Ereignis die abnormale, d. h. durch das Ereignis beeinflusste, Rendite gemessen und mit der geschätzten Rendite, wäre das Ereignis nicht eingetreten, verglichen.[41] Die Durchführung ist dabei in mehrere Schritte eingeteilt, die u. a. die Festlegung des Zeitfensters, die Auswahl eines Modells zur Berechnung der abnormalen Renditen und einen Signifikanztest umfassen.[42]

Eine vierte Methode stellen Regressionsanalysen dar. Regressionen versuchen durch die Verwendung von historischen Daten Beziehungen zwischen verschiedenen Variablen herzustellen. Die Verwendung von IFRS wird dabei entweder als unabhängige Variable verwendet oder bei Untersuchungen anderer Fragestellungen als abhängiger Einfluss berücksichtigt. In erstgenanntem Fall sind mögliche abhängige Variablen z. B. die Firmengröße oder die internationale Ausrichtung. Zusätzlich muss versucht werden, den Einfluss anderer Faktoren, z. B. selfselection, auszuschließen bzw. zu kontrollieren.

Kombinationsstudien verbinden zwei Methoden in einer Untersuchung. Abbildung 2 gibt einen Überblick über die verwendeten Methoden. Außerdem werden zwei Studien betrachtet, die diecomplianceuntersuchen und sich nicht problemlos in obiges Schema einordnen lassen. Sie werden deshalb als eigenständiger Punkt behandelt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2:

Überblick der empirischen Methoden

4 Untersuchungsdesign und Überblick über die identifizierten Studien

Ziel dieser Arbeit ist es, Studien, die sich mit dem Thema „IFRS-Einführung in Deutschland“ beschäftigen, genauer zu analysieren und die wichtigsten Ergebnisse zusammenzufassen.

4.1 Festlegung der Untersuchungsperiode

Der erste Schritt besteht darin, einen geeigneten Untersuchungszeitraum festzulegen. Wie in Punkt 2 beschrieben markiert das Jahr 1998 den Beginn eines rapiden Anstiegs der Anzahl der IFRS-Abschlüsse. Ursächlich dafür war das KapAEG, das durch die Einführung des § 292a HGB einen befreienden Konzernabschluss nach internationalen Standards ermöglichte. Die Regierung verabschiedete das Gesetz 1998 und verzichtete somit auf die Pflicht zur Erstellung eines HGB-Konzernabschlusses.[43]

Damit einher geht eine steigende Anzahl von Beiträgen zum Thema „IFRS- Einführung in Deutschland“ ab dem Jahr 1998. Für eine Untersuchung ab 1998 spricht außerdem die Fertigstellung des Kerns der damaligen IAS; vorher war nur die Anwendung von Teilen der IAS möglich.[44] Als Untersuchungszeitraum wird deshalb der Zeitraum von 1998 bis 2007 gewählt.

4.2 Vorgehensweise bei der Literaturrecherche

Es wurde nach veröffentlichten und unveröffentlichten Studien in englischer und deutscher Sprache aus dem Untersuchungszeitraum gesucht, die sich mit dem Thema IFRS-Einführung befasst haben. In die Arbeit mit aufgenommen wurden Aufsätze, die Einflüsse oder Auswirkungen der Rechnungslegungsumstellung untersuchen.

In einem ersten Schritt wurde auf www.ssrn.com mit den Stichworten „IFRS Adoption“ und „Germany“ nach Studien gesucht. Dabei wurden 14 Aufsätze identifiziert, von denen sieben bereits veröffentlicht und weitere sieben als „Working Paper“ deklariert sind (Stand: 30. November 2007). In einem zweiten Schritt wurden deutsche und internationale Zeitschriften anhand der Titel ihrer publizierten Aufsätze durchsucht. Tabelle 1 stellt die durchsuchten Zeitschriften und die jeweiligen untersuchten Zeiträume dar. Jede Zeitschrift wurde bis zum Jahr 2007 durchsucht, nur die Startpunkte variieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Überblick über die durchsuchten Zeitschriften

Anmerkungen zu Tabelle 1:

1. Zeitschriften mit Erstveröffentlichung nach 1998 wurden ab der Erstausgabe durchsucht.
2. ABR = Accounting and Business Research; CAR = Contemporary Accounting Research; DB = Der Betrieb; WPg = Die Wirtschaftsprüfung; EAR = European Accounting Review; JAE = Journal of Accounting and Economics; JAPP = Journal of Accounting and Public Policy; JBFA = Journal of Business Finance and Accounting; JIAAT = Journal of International Accounting Auditing and Taxation; JIFMA = Journal of International Financial Management and Accounting; JMAR = Journal of Management Accounting Research; RAS = Review of Accounting Studies; sbr = Schmalenbachs Business Review; TAR = The Accounting Review; TIJA = The International Journal of Accounting; zfbf = Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung; DE = De Economist; JAAF = Journal of Accounting Auditing and Finance; BFuP = Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis; KoR = Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung; AIA = Advances in International Accounting; JAR = Journal of Accounting Research; JIAR = Journal of International Accounting Research; COC = Corporate Ownership and Control; AIE = Accounting in Europe; PiR = Praxis internationaler Rechnungslegung; StuB = Steuern und Bilanzen; IRZ = Internationale Rechnungslegung; zfb = Zeitschrift für Betriebswirtschaft; BB = Betriebsberater; DBW = Die Betriebswirtschaft.

3. Die Zeitschrift “Betriebs-Berater” und “Die Betriebswirtschaft” wurden mit Stichworten durchsucht.

4.3 Ergebnis der Recherche

Insgesamt wurden durch den zweistufigen Rechercheprozess 50 Studien identifiziert. Eine Aufstellung sämtlicher Aufsätze mit Erscheinungsjahr, Quelle, Anzahl der untersuchten Länder, Beobachtungen in Deutschland, Typ der Studie sowie der Klassifizierung nach Gründen bzw. Auswirkungen befindet sich in Anhang 1. Der Großteil der Aufsätze stammt aus den Jahren 2006 und 2007. Bis zum Jahr 2004 konnten nur vereinzelte Studien gefunden werden, ab dem Jahr 2005 häuften sich die Forschungsbeiträge zu diesem Thema (vgl. Tabelle 2). Bei den verwendeten Methoden ist ebenfalls eine klare Richtung erkennbar. Annähernd 62% der Aufsätze benutzen die Regressionsanalyse als Instrument um ihre Hypothesen zu testen. Auf Platz zwei folgen mit 11% Überleitungsstudien. Beiträge, die mit Fragebogen oder Interview arbeiten, nehmen mit 9% Platz drei ein. Bei den Umfragestudien ist jedoch zu beachten, dass nur eine dieser Studien in den Jahren 2006 und 2007 erschienen ist. Ereignisstudien machen einen Anteil von 8% aus. Kombinationsstudien (Verwendung einer Kombination zweier Methoden) erreichen 6%. Die zweicompliance-basierten Studien werden gesondert betrachtet (4%).

Tabelle 2 zeigt die Verteilung der erfassten Literatur sowohl auf die einzelnen Jahre als auch auf die verschiedenen angewandten Methoden. Zu beachten ist, dass zwei Studien jeweils zwei gesonderte Untersuchungen mit verschiedenen Methoden vornehmen. Diese werden separat ausgewertet, weswegen sich die Summe der betrachteten Untersuchungen um zwei auf 52 erhöht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2:

Verteilung der Studien im Zeitablauf und nach Typ

Anmerkungen zu Tabelle 2:

1. RS = Regressionsstudie; ES = Ereignisstudie; US = Umfragestudie (entweder Fragebogen oder Interview); ÜLS = Überleitungsstudie; K = Kombination aus zwei Methoden; C = Compliancestudie.
2. Die Zahl in den Zellen unterhalb der Jahre gibt die Anzahl der identifizierten Aufsätze an.

14 Aufsätze wurden bislang noch nicht veröffentlicht. 33 Studien sind bereits publiziert worden, drei weitere Artikel erscheinen demnächst. Die Abbildung 3 veranschaulicht, in welchen Zeitschriften die Artikel veröffentlicht wurden bzw. werden. Eine Fokussierung auf ein oder zwei Journals ist nicht festzustellen, vielmehr existiert eine Streuung der Artikel auf insgesamt 21 verschiedene Zeitschriften sowie zwei Dissertationen. Die meisten Aufsätze (jeweils vier) wurden in der Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung (KoR) sowie im Journal of Accounting Research (JAR) ver- öffentlicht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Anzahl der Artikel pro Zeitschrift

Anmerkungen zu Abbildung 2:

WPg = Die Wirtschaftsprüfung; EAR = European Accounting Review; JBFA = Journal of Business Finance and Accounting; JIFMA = Journal of International Financial Management and Accounting; RAS = Review of Accounting Studies; TIJA = The International Journal of

Accounting; zfbf = Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung; DE = De Economist; JAAF = Journal of Accounting Auditing and Finance; BFuP = Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis; KoR = Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung; AIA = Advances in International Accounting; JAR = Journal of Accounting Research; JIAR = Journal of International Accounting Research; COC = Corporate Ownership and Control; AIE = Accounting in Europe; PiR = Praxis internationaler Rechnungslegung; BB = Betriebsberater; SJBRP = Swiss Journal of Business and Research Practice (Die Unternehmung).

In diese Arbeit einbezogen wurden dabei ausschließlich Studien, zu deren untersuchten Ländern Deutschland gehört.

Die Analyse der Studien hat ergeben, dass sich annähernd 70% der identifizierten Literatur mit der IFRS-Einführung ausschließlich in Deutschland beschäftigt. Eine Aufstellung der jeweils untersuchten Gebiete, gegliedert in Deutschland, Europa und die Welt, zeigt Abbildung 4. Bei jeder vorliegenden Studie sind die Autoren Angehörige von Universitäten. Eine geografische Zuordnung der Autoren erfolgt deshalb über den Sitz ihrer Universität. Wiederum findet eine Gliederung nach drei Regionen statt: Deutschland, Europa ohne Deutschland sowie die übrige Welt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Zugrundeliegende Untersuchungsgruppe der Studien

Abbildung 5 zeigt, dass bei 26 Studien (52%) zumindest ein Co-Autor aus

Deutschland stammt, dementsprechend sind bei 24 Aufsätzen (48%) keine Autoren aus Deutschland vertreten. 14 Studien wurden unter Beteiligung europäischer Wissenschaftler (ohne deutsche Autoren) erstellt, zehn Studien wurden völlig ohne europäische Mitwirkung verfasst. Insgesamt belegen die aufgeführten Fakten, dass nicht nur nationales, sondern auch internationales Forschungsinteresse an der IFRS-Einführung in Deutschland besteht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5: Herkunft der Autoren

Zusätzlich erhärtet wird diese Aussage durch folgende Zahlen: 34 Studien untersuchen ausschließlich Deutschland. Dabei ist der Anteil der nicht-deutschen Wissenschaftler mit 31% relativ hoch. Abbildung 6 veranschaulicht diesen Zusammenhang.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6: Herkunft der Autoren (Untersuchungsgruppe: Deutschland)

Kapitel 3 klassifiziert die Studien gemäß a) zweier Fragestellungen und b) der gewählten Methodik. Tabelle 2 differenziert bereits in einem ersten Schritt die identifizierten Studien nach dem Erscheinungsjahr und unterteilt danach in einem zweiten Schritt nach der verwendeten Methode. Die inhaltliche Komponente der Studien blieb bislang unbeachtet und soll nun in Hinblick auf die aufgeworfene Fragestellung beleuchtet werden. Im Wesentlichen lassen sich zwei Arten von Aufsätzen unterscheiden. Eine erste Gruppe beschäftigt sich mit wesentlichen Gründen für eine Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS. Dies beinhaltet Faktoren wie z. B. Firmengröße, internationale Ausrichtung und das Ausmaß des Gläubigerschutzes, die einen Wechsel zu IFRS beeinflussen. Die zweite Gruppe umfasst Aufsätze, die sich mit Auswirkungen einer bereits erfolgten Umstellung auf IFRS auseinandersetzen. Unter Verwendung obiger Gruppen ergibt sich folgende Aufteilung. Die Mehrheit der Studien (84%) beschäftigt sich mit unterschiedlichen Teilbereichen der vielfältigen Auswirkungen der IFRS-Einführung. Eine Minderheit (8%) versucht mögliche Gründe zu erforschen. Die übrigen Studien (8%) widmen sich beiden Forschungsfragen. Abbildung 7 verdeutlicht diese Aufteilung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 7: Klassifizierung nach Untersuchungsgruppe

Interessant ist auch welche der im Modell in Anhang 2 aufgezeigten Zusammenhänge zwischen den am Abschluss interessierten Parteien durch die Studien untersucht werden. Der Konzernabschluss steht in allen Analysen im Mittelpunkt. Durch die Auswahl ihres Untersuchungsgegenstandes wird dabei implizit auch einer der im Modell veranschaulichten Zusammenhänge beleuchtet. Konzentriert sich eine Studie z. B. auf die Untersuchung der Geld-Brief- Spanne, so befasst sie sich damit gleichzeitig auch mit der Beziehung zwischen Konzernabschluss und Kapitalmarkt. Die Analyse eines Zusammenhangs ist nur bei Studien möglich, die diecomplianceund die Auswirkungen untersuchen. In Abbildung 8 sind die analysierten Zusammenhänge kompakt dargestellt. Insgesamt beschäftigen sich fast 70% der Aufsätze mit Auswirkungen auf den Kapitalmarkt und die Eigenkapitalgeber, auf letztere allein entfallen dabei 44%. Typische Untersuchungsobjekte hierfür sind z. B. die Analyse der Geld-Brief-Spanne oder der Eigenkapitalkosten.

[...]


[1] Vgl. ZWIRNER, C. (2007a), S. 599.

[2] Vgl. LEUZ, C./WÜSTEMANN, J. (2004), S. 1.

[3] Vgl. GUENTHER, D. A./YOUNG, D. (2000), S. 61.

[4] Vgl. LEUZ, C./WÜSTEMANN, J. (2004), S. 1.

[5] Vgl. CUIJPERS, R./BUIJINK, W. (2005), S. 489.

[6] Vgl. SELLHORN, T./GORNIK-TOMASZEWSKI, S. (2006), S. 193.

[7] Vgl. VORSTIUS, S. (2004), S. 48.

[8] Vgl. VORSTIUS, S. (2004), S. 48f.

[9] Vgl. HALLER, A. (2002), S. 155f.

[10] Vgl. DASKE, H. (2005), S. 11.

[11] Vgl. DASKE, H. (2005), S. 11.

[12] Vgl. HALLER, A. (2002), S. 160.

[13] Vgl. BURGER, A. u. a. (2004), S. 353.

[14] Vgl. BURGER, A. u. a. (2004), S. 353.

[15] Vgl. JERMAKOWICZ, E. K. u. a. (2007), S. 162.

[16] Vgl. WEISSENBERGER, B. E. u. a. (2004b), S. 172.

[17] Vgl. HALLER, A./EIERLE, B. (2004), S. 32.

[18] Vgl. HALLER, A./EIERLE, B. (2004), S. 33.

[19] Vgl. VORSTIUS, S. (2004), S. 52.

[20] Vgl. DASKE, H. (2005), S. 11.

[21] Vgl. VORSTIUS, S. (2004), S. 52.

[22] Vgl. HALLER, A./EIERLE, B. (2004), S. 34.

[23] Vgl. ZWIRNER, C. (2007b), S. 166.

[24] Vgl. ZWIRNER, C. (2007b), S. 166.

[25] Vgl. VORSTIUS, S. (2004), S. 51.

[26] Vgl. DASKE, H./GEBHARDT, G. (2006), S. 464.

[27] Vgl. DASKE, H. (2006), S. 336.

[28] Vgl. ZWIRNER, C. (2007b), S. 187.

[29] Vgl. VORSTIUS, S. (2004), S. 52.

[30] Vgl. ZWIRNER, C. (2007b), S. 189.

[31] Vgl. DASKE, H. (2006), S. 335.

[32] Vgl. HALLER, A. (2002), S. 164.

[33] Vgl. HALLER, A. (2002), S. 164.

[34] Vgl. SELLHORN, T./GORNIK-TOMASZEWSKI, S. (2006), S. 188.

[35] Vgl. BALL, R. (2006), S. 9.

[36] Vgl. ZWIRNER, C. u. a. (2004), S. 217.

[37] Vgl. JERMAKOWICZ, E. K. u. a. (2007), S. 163.

[38] Vgl. JERMAKOWICZ, E. K. u. a. (2007), S. 163.

[39] Für weitergehende Informationen vgl. BABBIE, E. R. (1990); FOWLER, F. J. (2002).

[40] Für weitergehende Informationen vgl. KOTHARI, S. P./WARNER, J. B. (2007).

[41] Vgl. MACKINLAY, A. C. (1997), S. 15f.

[42] Vgl. SCHWARZER, M. (2003), S. 23ff.

[43] Vgl. ERNSTBERGER, J./VOGLER, O. (2007), S. 14f.

[44] Vgl. HUNG, M./SUBRAMANYAM, K. R. (2007), S. 625.

Details

Seiten
87
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640150304
ISBN (Buch)
9783640150496
Dateigröße
1.8 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v114619
Institution / Hochschule
Universität Regensburg – Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Note
1,7
Schlagworte
Einführung IFRS Deutschland Erkenntnisse Studien Lehrstuhl Financial Accounting Auditing

Autor

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Titel: Die Einführung der IFRS in Deutschland – Erkenntnisse bisheriger Studien