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Technik und Ingenieure im Dritten Reich

Die nationalsozialistische Bildungsplanung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2001 32 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2. 1 Die Neuordnung der Technischen Hochschulen im Dritten Reich
2.1.1 Die Übernahme der Hochschulen und Auswirkungen der Weimarer Republik
2.1.2 Die „Notlage der Hochschulberufe“ und staatliche Maßnahmen gegen den Rückgang
2.1.3 Erläuterungen zum „Führerprinzip“
2.1.4 „Typische Sonderregelungen“ des nationalsozialistischen Regimes
2.1.5 Die Technischen Hochschulen während des Krieges
2.2 Die Auswirkungen der Hochschulpolitik im Dritten Reich
2.3 Die „Orchideenblüten“ der Wissenschaft: Der Sonderweg der Germanistik als „Deutschwissenschaft“ im Nationalsozialismus
2.4 Ideologische Indoktrination versus Widerstand gegen das Herrschaftsregime

3. Schlußbetrachtung

4. Abkürzungsverzeichnis

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Es gab und gibt einen Begriff von Wissenschaft, aufgehoben in der für uns als Wissenschaftler verbindlichen abendländischen Tradition, der keineswegs für alles herhält, auch nicht für alles, was „Professoren“ an `Universitäten´ sagen und schreiben, und der nicht beliebig ausgelegt werden kann“.[1]

Die „Wissenschaft“ des Nationalsozialismus ist es, die in der folgenden Abhandlung über „Technik und Ingenieure im Dritten Reich“ im Mittelpunkt stehen wird. Die Komplexität des Themas zeigt bereits an, daß gewisse Einschränkungen unerläßlich sind. In diesem Sinne ist die folgende Ausarbeitung primär auf die Institution der Technischen Hochschule begrenzt. Anhand derer wird im ersten Kapitel dieser Arbeit die „Neuordnung der deutschen Technik“ in Wissenschaft und Studium beschrieben. Die unausweichlichen Folgen für den gesamten Stand der Techniker durch eine unvorstellbar rigide und der Willkür ausgesetzten Bildungspolitik waren ausschlaggebend, gerade dieses Thema zu wählen. Die Hochschulpolitik jedes Staates muß zwangsläufig Auswirkungen zeigen, die für die weiterführende Forschung und Entwicklung von großer Bedeutung sind.

Der zweite Teil der Arbeit, als ergänzende Weiterführung der bereits beschriebenen Ingenieurwissenschaften, befaßt sich mit der Stellung der Germanistik im Nationalsozialismus. Zielsetzung des letzten Kapitels ist es, die Grundlagen und die Ideologie der Germanistik anhand einiger „Groß-Germanisten“ des Nationalsozialismus vorzustellen. Weiter sollen grundlegende Unterschiede zwischen den Ingenieurwissenschaften und der Germanistik anhand ideologischen Mißbrauchs und versuchtem Widerstand deutlich gemacht werden.

Grundlage für die Darstellung der Neuordnung des technischen Hochschulwesens bot in erster Linie das Werk von Karl-Heinz Ludwig, der die organisatorischen Abläufe des Wandels nachzeichnet und vor allem eine Fülle von Zahlen und Fakten bietet.[2] Was die „Germanistik im Dritten Reich“ betrifft, so bleibt eine umfassende literarische Grundlage für die Zukunft noch abzuwarten. Überhaupt wurde dieses Thema erst Ende der sechziger Jahre auf einem Germanisten-Tag in München angesprochen.[3]

Aufgrund dieser Gliederung ergibt sich auch der Blickwinkel der Arbeit: entsprechend den Dimensionen der Technik von Günter Ropohl steht hier die sozial-soziologische Dimension im Mittelpunkt.[4] Die Bildungsplanung im Dritten Reich und deren Motivation stehen in Bezug zu den gesellschaftlichen Zusammenhängen der Technikherstellung, wie sie Ropohl in seiner Systemtheorie der Technik beschreibt. Hinzu kommt der sozial-politologische Aspekt, der auf eine „Verstaatlichung“ der Technik eingeht.

Hellmut Seier gibt gleich zu Anfang seines Aufsatzes zu bedenken, daß sich die Forschung über das Dritte Reich den Hochschulen vergleichsweise zögernd zugewandt hat.[5] Dementsprechend kann sie auch noch nicht als abgeschlossen gelten. Zwei Ergebnisse jedoch sieht er als gesichert an: daß einerseits die Einfügung der Wissenschaft in das Herrschaftssystem sich fast widerstandsfrei vollzog und daß zweitens im Dritten Reich dennoch keine konstruktive Neuentwicklung der Hochschulen erfolgte. Inwieweit diese Thesen sowohl für die Ingenieur- als auch für die Geisteswissenschaften haltbar sind, soll im folgenden anhand des dargestellten Ablaufs der Umgestaltung nachgezeichnet werden.

2. Hauptteil

2. 1 Die Neuordnung der Technischen Hochschulen im Dritten Reich

2.1.1 Die Übernahme der Hochschulen und Auswirkungen der Weimarer Republik

1933 erfolgte die Übernahme der staatlichen Einrichtungen nahtlos und ohne größere Probleme.[6] Auch an den Technischen Hochschulen zeigte sich hier die jahrelange Einflußnahme zu Zeiten der Weimarer Republik in Form von völkischer, nationalistischer und auch wehrpolitischer Propaganda. Der Eroberung von außen, so Hellmut Seier, kam jedoch eine Entwicklung im Innern entgegen.[7] In Karlsruhe beispielsweise erhielt der NSDStB[8] zwischen 1930 und Anfang 1933 die absolute Mehrheit, ein Ergebnis, das sonst nur noch in Berlin und Breslau erzielt wurde.[9] Ebenso wurde in Karlsruhe das Sommersemester 1933 mit der Forderung begonnen, die Technik nun vor allen Dingen für die „Landesverteidigung“ einzusetzen. Diese Forderung ging tatsächlich von den Studenten, nicht von den Machthabern aus. „Gleichschaltung in der technischen Erziehung“ lautete dabei die selbstgewählte neue Losung.[10] Auch Albert Speer berichtet in seinen „Erinnerungen“ davon, daß 1930 „unsere Technische Hochschule [Berlin-Charlottenburg] [...] inzwischen zu einem Zentrum nationalsozialistischer Bestrebungen geworden [war]“.[11] Die Studenten als „Motor der Gleichschaltung“[12] beherrschten allerdings nur während einer relativ kurzen Zeit die Hochschule. Per Führerprinzip, SA[13] und Arbeitsdienst waren sie schnell wieder „diszipliniert“ worden und die „professionellen Parteigänger des Nationalsozialismus“ bestimmten die weitere Entwicklung.[14]

An dieser Stelle sollte angemerkt werden, daß eine Gleichmacherei im Sinne von „die Studenten“ oder „die Ingenieure“ eine differenzierte Betrachtungsweise in keiner Weise ersetzen kann. Es sind auch die jeweiligen Hintergründe und Motivationen zu erfragen, die Anlaß für politische Partizipation gaben. So wurde in eben erwähntem Fall die parteipolitische Ideologie vor allem als Argument für die längst anstehende Hochschulreform genutzt. Daraus kann man schließen, daß auch die genannte Parole nicht mit der gleichen Konnotation, wie es wahrscheinlich die parteipolitische Ideologie vorgab, ausgesprochen wurde.

Bereits im Kaiserreich und während der Weimarer Republik hatte sich der Großteil der Ingenieure nur in geringem Umfang an der Politik beteiligt. Dieser Trend setzte sich auch nach dem 30. Januar 1933 fort. Bei der Machtergreifung waren etwa 2,3 Prozent der Ingenieure Parteimitglieder.[15] Dabei muß berücksichtigt werden, um von Verallgemeinerungen abstand zu nehmen, daß die Parteimitgliedschaft in der Industrie keine so große Rolle spielte wie beispielsweise bei den Beamten. Von den 32 Millionen Erwerbstätigen waren zum Zeitpunkt der Machtergreifung ebenfalls circa 2,3 Prozent Mitglieder der NSDAP. Geht man allerdings nur von den mittelständischen Berufsgruppen aus, zu denen auch die Gruppe der Ingenieure zählt, liegt der Anteil bereits bei 4,5 Prozent.[16]

Zunächst hatte sich bei der Jugend in der Weimarer Republik ein großes Interesse an technischen Berufen erhalten. Im Sinne Ernst Jüngers wurde die Maschine in einer Welt der Verlogenheit, Unfähigkeit und Unsicherheit als das einzig Zuverlässige und niemals Enttäuschende dargestellt.[17] So hieß es auch im Programm der NSDAP, daß jedem „fähigen und fleißigen Deutschen das Erreichen höherer Bildung und damit das Einrücken in führende Stellung“ ermöglicht werden sollte. Zwar hatte die unmittelbare Nachkriegszeit zu einer Verringerung der eingeschriebenen Studenten an Technischen Hochschulen geführt. Doch gegen Ende der zwanziger Jahre stieg durch verstärkten Andrang von Abiturienten aus mittelständischen, der Bildung gegenüber aufgeschlossenen Kleinfamilien die Zahl der Studierenden wieder an.

Nach 1933 wurde dieser Programmpunkt jedoch nicht mehr weiter beachtet, an eine Einhaltung war nicht zu denken. Zwar wurde zur Arbeitsbeschaffung aufgerufen, doch schien wohl eine entsprechende Bildungs- und Wissenschaftspolitik hier nicht von Belang zu sein. Es begann eine „Hochschulpolitik der Restriktionen“[18], welche sich zunächst in Form von Gesetzen vollzog.

So besetzten die Nationalsozialisten zunächst alle Forschungsorganisationen, die in irgendeiner Form mit Technik zu tun hatten, wozu natürlich vor allem die Technischen Hochschulen zählten. Anfänglich wurde die akademische Nachwuchsförderung durch das „Gesetz gegen die Überfüllung deutscher Schulen und Hochschulen“ beschränkt. In diesem Sinne setzte der neue Reichsminister des Innern, Wilhelm Frick, erstmals studentische Kontingente fest, was zur Folge hatte, daß circa 60 Prozent der Oberprimaner des Jahrgangs 1934 die Hochschulreife nicht erhielten. Die Begründung hierfür lautete, daß entweder ihre „geistige und körperliche Leistungsfähigkeit“, ihr „Charakterwert“ oder auch die „nationale Zuverlässigkeit“ nicht den Anforderungen Genüge leisteten. Tatsächlich sprach sich auch der VDI[19] für die Maßnahmen des Reichsministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, Bernhard Rust, aus. Dieser versuchte, ingenieurwissenschaftliche Studiengänge auf Spitzenbegabungen zu beschränken.

2.1.2 Die „Notlage der Hochschulberufe“ und staatliche Maßnahmen gegen den Rückgang

Diese Maßnahmen wurden allerdings sämtlich wieder rückgängig gemacht, da man wohl übersehen hatte, daß geburtenschwache Weltkriegsjahrgänge und Arbeitsdienstpflicht die Zahl der Neuimmatrikulierten ohnehin begrenzte. In Kraft blieben allerdings die Anordnungen gegen das Studium von Juden und auch von Frauen, welches stark durch ideologische Vorurteile belastet war.[20]

Bereits zu diesem relativ frühen Zeitpunkt zeigt sich ein Beispiel des so typischen „Chaos“ und die Folgen eines mangelhaft durchdachten Bildungsplans, der die folgende Generation junger Nachwuchswissenschaftler hätte befördern können.

Weitere Verluste erlitten die deutschen Hochschulen vor allem auch durch Emigration. Selbst wissenschaftlich anerkannte Leistungen konnten nicht vor Verfolgung schützen. Den folgenreichsten Einschnitt stellte hierbei das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentum vom April 1933 dar. So emigrierten von der wissenschaftlichen Spitze Deutschlands allein fünfzehn Nobelpreisträger.

Es war vorauszusehen, daß ein Nachwuchsmangel unausweichlich folgen würde. Dennoch vergingen beinahe anderthalb Jahre, bis endlich auch der Industrie bewußt wurde, daß sie durch den befürworteten Hochschulabbau mit erheblichen Nachwuchsproblemen zu rechnen hätte. Selbst der „Völkische Beobachter“ bestätigte im Mai 1935 die Notlage der Hochschulberufe. So waren in der Zeit zwischen dem Wintersemester 1922/23 und dem Wintersemester 1937/38 die Studentenzahlen an den zehn Technischen Hochschulen[21] von 20431 auf 9466 immatrikulierte Studenten gesunken, ein Rückgang um mehr als die Hälfte. Im Laufe des Jahres 1936 verstärkten sich Pressemeldungen über den Nachwuchsmangel, der auf 10000 fehlende Ingenieure bis 1942 geschätzt wurde.

Jedoch nicht in allen technischen Studiengängen war ein Rückgang zu verzeichnen. 1934 hatte in Fächern wie Schiff- und Schiffsmaschinenbau, Luft- und Kraftfahrzeugbau, Gesundheitstechnik und Chemie ein Zuwachs stattgefunden. Dies war auch darauf zurückzuführen, daß neue Lehranstalten gegründet worden waren. Hierzu zählte eine neue Ingenieurschule in Darmstadt, die in erster Linie Luftfahrtingenieure ausbildete. Dabei ist bemerkenswert, daß Deutschland bis 1933 einen nur geringen Anteil am Flugzeugbau hatte. Anhaltende Auseinandersetzungen zwischen Hochschulen und Luftwaffe über die Studieninhalte veranlaßten Göring 1935 zur Gründung einer luftwaffeneigenen Technischen Hochschule, die spätere Technische Akademie der Luftwaffe in Berlin-Gatow. Dennoch waren keine herausragenden Erfolge der Ausbildung zu verzeichnen, da die Studienzeit einschließlich Truppendienst und Offiziersausbildung auf nur sechs Jahre festgesetzt war.

[...]


[1] Peter Menck, Anmerkungen zur Pädagogik in Deutschland zwischen 1933 und 1945. In: Rainer Geißler und Wolfgang Popp (Hg.), Wissenschaft und Nationalsozialismus. Eine Ringvorlesung an der Universität-Gesamthochschule-Siegen, Essen 1988, S. 159 – 178, S. 169.

[2] Karl-Heinz Ludwig, Technik und Ingenieure im Dritten Reich, Düsseldorf 1974.

[3] Jens Malte Fischer, „Zwischen uns und Weimar liegt Buchenwald“. Germanisten im Dritten Reich. In: Rainer Geißler und Wolfgang Popp (Hg.), Wissenschaft und Nationalsozialismus. Eine Ringvorlesung an der Universität-Gesamthochschule-Siegen, Essen 1988, S. 137 – 158, S. 137.

[4] Günter Ropohl, Eine Systemtheorie der Technik. Zur Grundlegung der Allgemeinen Technologie, München/ Wien 1979, S. 32.

[5] Hellmut Seier, Die nationalsozialistische Hochschulpolitik und die Rolle von Technik und Technischen Hochschulen im Führerstaat. In: Helmut König, Wolfgang Kuhlmann, und Klaus Schwabe (Hg.), Vertuschte Vergangenheit. Der Fall Schwerte und die NS-Vergangenheit der deutschen Hochschulen, München 1997, S. 62 – 78, S. 62.

[6] Ludwig, S. 105.

[7] Seier, S. 63.

[8] Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund.

[9] Ludwig, S. 105.

[10] Ebenda, S. 109.

[11] Albert Speer, Erinnerungen, Frankfurt am Main 1996, S. 31. Zum Aussagewert der „Erinnerungen“ stellt Jochen Thies resümierend fest, daß diese auch ein Vierteljahrhundert nach ihrem Erscheinen eine herausragende Quelle zur Geschichte des Dritten Reiches darstellen. Speer besaß, als Chefplaner für Hitler und als Rüstungsminister, sowohl die Nähe zu Hitler als auch den Überblick über die Geschehnisse und die hereinbrechende Katastrophe. Jochen Thies, Essay zur Neuausgabe. In: Albert Speer, Erinnerungen, Frankfurt am Main 1996, S. VI.

[12] Michael Grüttner, Studenten im Dritten Reich, Paderborn/ München/ Wien/ Zürich 1995, S. 63.

[13] Sturmabteilung. 1920 als Saalschutzverband der NSDAP zur handgreiflichen Auseinandersetzung mit politischen Gegnern gegründet. Da sie durch ihre Bemühungen, den Kern eines zukünftigen Milizheeres zu bilden, zunehmend in Konkurrenz zur Reichswehr gelangte, wurde die SA-Führung während der Röhm-Affaire 1934 ausgeschaltet.

[14] Rainer Brämer, Heimliche Komplizen – Zur politischen Situation der Naturwissenschaften im NS-Staat. In: Rainer Brämer (Hg.), Naturwissenschaften im NS-Staat, Marburg 1983, S. 7 – 30, S. 15.

[15] Hans-Peter Sang, Technik und Staat im Dritten Reich. In: Technik und Kultur. Band IX: Technik und Staat, Düsseldorf 1992, S. 137 – 160, S. 137.

[16] Ludwig, S. 107.

[17] Ebenda, S. 271f.

[18] Ebenda, S. 272.

[19] Aus Angst vor Repressionen durch die Nationalsozialisten beschloß der VDI, der Verein Deutscher Ingenieure, sein Wohlwollen gegenüber dem Regime zu bekunden. Der Verein erklärte, seine ganze Kraft und Energie für den Wiederaufbau des Staates und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit einzusetzen. Außerdem wurde das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums anerkannt, in dem auch der Arierparagraph zum Tragen kam. 1933 wurde Heinrich Schult, ein absolut überzeugter Parteigenosse, zum Vorsitzenden gewählt. Daraufhin überließ die NSDAP dem VDI Wahlen und Vorträge wieder selbst, da sie mit der Wahl Schultes ihre Interessen gewahrt sah.

[20] In der Tagespresse ab 1938 war das Ingenieurstudium für Frauen stark diskutiert worden. Die positiven Äußerungen des DAF wurden von Fritz Todt, dem NSBDT und von der „Reichsfrauenführerin“ Gertrud Scholtz-Klink heftig abgewehrt. Erst während des Krieges, als die männlichen Studenten den Frontdienst antreten mußten, durften wieder mehr Frauen studieren. Zur Geschichte des Frauenstudiums vgl. Lothar Mertens, Vernachlässigte Töchter der Alma Mater, Berlin 1991.

[21] Die zehn Technischen Hochschulen befanden sich in Aachen, Berlin, Braunschweig, Breslau, Darmstadt, Dresden, Hannover, Karlsruhe, München und Stuttgart.

Details

Seiten
32
Jahr
2001
ISBN (eBook)
9783640168019
Dateigröße
420 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v114727
Institution / Hochschule
Universität Karlsruhe (TH) – Institut für Geschichte
Note
1,0
Schlagworte
Technik Ingenieure Dritten Reich Naturwissenschaft Medizin

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