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Digitalisierung. Herausforderungen für Wohnungsunternehmen

©2020 Hausarbeit (Hauptseminar) 15 Seiten

Zusammenfassung

Diese Arbeit setzt sich mit dem Thema der Digitalisierung im Bezug auf die Immobilienwirtschaft auseinander. Der Schwerpunkt liegt auf der Vorstellung verschiedenster Digitalisierungsansätze, die zu Veränderungen von Geschäftsprozessen, -modellen, Standorten und dem Wohnungs- bzw. Immobilienbestand führen können. Im Vordergrund stehen Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung von Wohnungsunternehmen durch digitale Technologien, welche gleichzeitig die größte Herausforderung für diese darstellt. Neben Veränderungen auf der unternehmerischen Seite spielen zusätzlich die wandelnden Kundenwünsche, bedingt durch den technischen Fortschritt, eine wesentliche Rolle.

Der Megatrend Digitalisierung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Moderne Kommunikationswege und neue Technologien verändern zunehmend interne und externe Arbeitsprozesse, was auch die Immobilienbranche vor Herausforderungen stellt. In der Wohnungswirtschaft fallen viele verschiedene Arbeitsprozesse an, die durch digitale Technologien effizienter und kostengünstiger gestaltet werden können. Somit stellt sich die Frage, wie sich die Digitalisierung auf Wohnungsunternehmen und deren Geschäftsprozesse und -modelle sowie Standorte und dem Wohnungs- bzw. Immobilienbestand auswirkt.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen und Definitionen
2.1 Digitalisierung
2.2 Wohnungsunternehmen

3 Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft
3.1 Auswirkungen und Veränderungen von Geschäftsmodellen- und Prozessen
3.1.1 PropTechs
3.1.2 Mietermanagement und Kundenkommunikation
3.2 Auswirkung auf Standorte sowie den Wohnungs- bzw. Immobilienbestand
3.2.1 Standorte
3.2.2 Smart Home

4 Chancen und Risiken

5 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Der Megatrend Digitalisierung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Moderne Kommunikationswege und neue Technologien verändern zunehmend interne und externe Arbeitsprozesse, was auch die Immobilienbranche vor Herausforderungen stellt. In der Wohnungswirtschaft fallen viele verschiedene Arbeitsprozesse an, die durch digitale Technologien effizienter und kostengünstiger gestaltet werden können.

Somit stellt sich die Frage, wie sich die Digitalisierung auf Wohnungsunternehmen und deren Geschäftsprozesse und -modelle sowie Standorte und dem Wohnungs- bzw. Immobilienbestand auswirkt.

Diese Arbeit setzt sich mit dem Thema der Digitalisierung im Bezug auf die Immobilienwirtschaft auseinander. Der Schwerpunkt liegt auf der Vorstellung verschiedenster Digitalisierungsansätze, die zu Veränderungen von Geschäftsprozessen, -modellen, Standorten und dem Wohnungs- bzw. Immobilienbestand führen können.

Im Vordergrund stehen Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung von Wohnungsunternehmen durch digitale Technologien, welche gleichzeitig die größte Herausforderung für diese darstellt. Neben Veränderungen auf der unternehmerischen Seite spielen zusätzlich die wandelnden Kundenwünsche, bedingt durch den technischen Fortschritt, eine wesentliche Rolle.

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Erläuterung der Begriffe Digitalisierung und Wohnungsunternehmen. Abschnitt 2.1 erläutert den Begriff Digitalisierung mit Hilfe von Begriffsabgrenzungen, da eine wirtschaftliche Definition zu diesem Begriff nicht existiert. Abschnitt 2.2 beschreibt die Betriebsleistungen von Wohnungsunternehmen sowie den Unterschied dieser, zwischen privaten und gemeinnützigen Unternehmen.

Im weiteren Verlauf der Arbeit wird die Digitalisierung mit Wohnungsunternehmen verbunden. Im ersten Teil werden die Veränderungen von Geschäftsprozessen und -modellen beschrieben, wobei das Hauptaugenmerk auf der Auswirkung und Veränderung des Mietermanagements und der Kundenkommunikation durch digitale Technologien liegt. Vorab wird in Abschnitt 3.1.1 auf PropTechs, neue Marktteilnehmer der Immobilienwirtschaft, welche unter anderem für die Veränderung von Geschäftsmodellen stehen, eingegangen. Im zweiten Teil des Kapitels werden daraufhin die Auswirkungen und Veränderungen auf den Standort von Immobilien in Abschnitt 3.2.1 erläutert. Abschnitt 3.2.2. beschäftigt sich ausführlich mit Smart-Home-Technologien.

In Kapitel vier wird anschließend auf Chancen und Risiken eingegangen, welche durch die Digitalisierung hervorgerufen werden.

Zuletzt werden im Fazit die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und versucht, einen Ausblick in die Zukunft zu gewähren.

2 Grundlagen und Definitionen

Im folgenden Kapitel werden die Begriffe „Digitalisierung“ und „Wohnungsunternehmen“ bzw. die Merkmale von Wohnungsunternehmen, definiert und erläutert.

2.1 Digitalisierung

Unter dem Begriff „Digitalisierung“ wird insbesondere die Veränderung der wirtschaftlichen Entwicklung, durch den technologischen Fortschritt verstanden.

Der Begriff „Digitalisierung“ hat mehrere Bedeutungen. Eine allgemeine, wissenschaftliche Definition gibt es bisher nicht. Aufgrund dessen wird der Begriff anhand von Abgrenzungen und Interpretationen erläutert. Dabei wird zwischen einer engen, einer weiten und einer erweiterten Definition differenziert.

Bei der ursprünglichen Bedeutung (enge Definition) handelt es sich lediglich um die Umwandlung von analogen in digitale Daten. Diese digitalen Datenformate können anschließend auf technischen Geräten, wie z.B. Computern, abgerufen und bearbeiten werden. In der weiten Definition spricht man von einem Prozess, bei dem, die auf neuen Technologien aufbauenden Anwendungssysteme, Veränderungen hervorrufen. Sodass es Beispielsweise möglich ist, mithilfe der Cloud oder Mobile Computing, Daten immer und überall abrufen und nutzen zu können.

Die erweiterte Definition bezieht sich auf die Durchdringung allumfassender Bereiche und spricht von einer „digitalen Revolution“ oder auch „digitalen Transformation“. Diese befasst sich mit dem Überdenken von Geschäftsmodellen- und Prozessen eines Unternehmens, der Integration von Kommunikations- und Informationstechnologien in die Alltags- und Berufswelt, sowie die Verbindung der physischen und virtuellen Welt.1 Durch die technologischen Neuerungen können bspw. Neue Produkte mit höherer Qualität entwickelt werden und führen zu einer verbesserten Versorgung der Menschen mit Gütern und Dienstleistungen. Mit der Digitalisierung sind somit auch Veränderungen von Geschäftsprozessen verbunden.2

Nach diesen Abgrenzungen und Definitionen des Begriffs „Digitalisierung“, wird dieser nicht allein als Weiterentwicklung bestehender Technologien verstanden. Es können disruptive Entwicklungsmuster entstehen.3

Die immobilienwirtschaftlichen Basistheorien und damit die Grundlagen für weitere Theorien, werden als Mobile- und Cloud-Computing bezeichnet.

Mobile Computing befasst sich dabei mit dem Zugriff auf Netzwerke und der Verarbeitung von Daten über ein mobiles Endgerät, welches sich orts- und zeitunabhängig mit einem Netzwerk verbinden und damit kommunizieren kann.

Cloud-Computing stellt einen Zugriff auf bestimmte Hard- und Software über das Internet dar, welche nicht auf einem lokalen Rechner installiert oder gespeichert sind. Die Hard- und Software wird über Cloud-Provider bereitgestellt und kann somit jederzeit von Nutzern des Cloud-Services genutzt werden.4

Für die Digitalisierung sind Daten die Ursache und Wirkung zugleich. Ausgangspunkt der digitalen Revolution ist letztlich die Datenverarbeitung und Digitalisierung dieser.5

Ein Begriff, der oft im Zusammenhang mit der Digitalisierung fällt, ist Big Data. Big Data bezeichnet große Datenmengen, welche vernetzt genutzt werden. Durch die Auswertung dieser Datenmengen ist es möglich, Informationen und Erkenntnisse über Zielgruppen zu erhalten, um zukünftig z.B. Kundenansprachen effizienter gestalten zu können.6

2.2 Wohnungsunternehmen

Wohnungsunternehmen sind Dienstleistungsunternehmen und Teil der Immobilienwirtschaft.7 Die Funktion dieser Unternehmen besteht vorwiegend darin, Wohnraum für eine breite Masse der Bevölkerung am Wohnungsmarkt bereitzustellen und gegen ein Entgelt zu überlassen.8

Zu den Betriebsleistungen von Wohnungsunternehmen gehören unter anderem die Bewirtschaftung, Modernisierung und Vermietung des eigenen Wohnungsbestands, die Errichtung neuer Wohneinheiten, der Verkauf von Immobilien und Grundstücken, sowie die Betreuung und Bewirtschaftung Objekte Dritter.9 Häufig übernehmen Wohnungsbauunternehmen auch Aufgaben im Rahmen der Stadt- und Quartiersentwicklung, um zum Beispiel neue Wohnquartiere zu schaffen.

Wohnungsunternehmen lassen sich in privatwirtschaftliche Anbieter und in gemeinnützige Unternehmen wie Genossenschaften, kommunale und öffentliche Wohnungsunternehmen unterscheiden. Der Unterschied liegt darin, dass private Wohnungsunternehmen nach Gewinn streben und gemeinnützige Wohnungsunternehmen hauptsächlich sozialen Aspekten nachgehen. In ihren Aufgaben unterscheiden sie sich nicht. Trotz der Differenzierung bieten beide häufig Wohnraum zu unterdurchschnittlichen Mieten an, um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger aus allen Teilen der Bevölkerung in Deutschland mit Wohnraum zu versorgen.10

3 Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft

3.1 Auswirkungen und Veränderungen von Geschäftsmodellen- und Prozessen

Im Folgenden werden zunächst die PropTechs als eine Auswirkung und Veränderung von Geschäftsmodellen in der Wohnungswirtschaft beschrieben, anschließend werden in Kapitel 3.1.2 die Auswirkungen und Veränderungen von Geschäftsprozessen in Bezug auf das Mietermanagement und die Kundenkommunikation vorgestellt.

3.1.1 PropTechs

Als PropTechs werden neue Marktteilnehmer in der Immobilienbranche bezeichnet, deren Geschäftsmodelle hauptsächlich darauf aufbauen, neue Informations- und Kommunikationstechnologien zu integrieren.

Der Begriff ist die Kurzform des englischen Begriffes „Property Technology“ und setzt sich aus den Begriffen „Property“ (Immobilie) und „Technology“ (Technologie) zusammen. PropTechs sind häufig Start-ups, welche sich sowohl an Unternehmen als auch an Endverbraucher richten. Sie verfolgen das Ziel, neue Technologien und Geschäftsmodelle einzuführen und „[...] wollen die traditionellen Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse in der Wertschöpfungskette von Immobilien mindestens verändern“.11

Einige Wohnungsunternehmen versuchen in Form von Übernahmen, Beteiligungen oder Partnerschaften auf Zeit, die innovierende Kraft von PropTechs für sich zu nutzen.12

In der Immobilienbranche gibt es viele verschiedene Anwendungsfelder, bei denen es denkbar ist, diese technologisch weiterzuentwickeln. Einige PropTech Projekte sind bereits erfolgreich eingeführt worden. Eines dieser Projekte ist das Crowdinvesting für Immobilien. Während es in der Vergangenheit für Kleinanleger nicht möglich war, sich an Anlageimmobilien zu beteiligen, wird es heute durch ein PropTech Startup mit Crowdinvesting ermöglicht. Eine Internetplattform übermittelt von privaten Anlegern aufgebrachtes Kapital an einen Projektentwickler, welcher dieses Kapital beispielsweise zum Bau neuer Projekte verwendet. Im Gegensatz zu anderen Immobilieninvestments wie Fonds, fallen durch den effektiven Geschäftsablauf geringere Kosten an. Das führt dazu, dass Zinsen von bis zu sieben Prozent im Jahr, an die privaten Anleger transferiert werden können.13

Aufgrund des weiteren Ausbaus digitaler Techniken werden PropTechs den traditionellen Immobilienunternehmen immer voraus sein. Dadurch sind sie schon heute eine Hilfe für altmodische Unternehmen, da sie zur Entwicklung und Weiterentwicklung ihrer bestehenden Geschäftsmodelle beitragen können.14

3.1.2 Mietermanagement und Kundenkommunikation

Ein großes Ziel von Wohnungsunternehmen ist es, langfristig eine geringe Fluktuationsquote zu erzielen. Dieses Ziel kann nur durch Kundenzufriedenheit erreicht werden, wobei eine gute Kundenkommunikation und die schnelle Abwicklung von Anfragen entscheidend ist. Da Wohnungsunternehmen über eine Vielzahl von Mieterinnen und Mietern verfügen, müssen auch dementsprechend viele Prozesse organisiert werden.15

Ein deutliches Verbesserungspotenzial herrscht bei dem Kommunikationsverhalten sowie der Erreichbarkeit per E-Mail und im Internet erkennbar. Denn laut dem Servicemonitor Wohnen 2016 herrscht dort Unzufriedenheit auf der Mieterseite.16

Die Digitalisierung ermöglicht den Wohnungsunternehmen, die Dienstleistungen sowie Kommunikation zwischen ihnen und ihren Kunden bzw. Mieterinnen und Mietern zu optimieren, da diese sich immer häufiger digitale Technologien und Angebote wünschen.

Beispielsweise können Sie mit Hilfe von Social-Media mit ihren Zielgruppen in Kontakt treten oder aber Nutzer der Netzwerke können sich untereinander austauschen. Social-Media wird somit als Kommunikationsinstrument genutzt, wodurch eine effizientere Kundenansprache gewährleistet wird.17 Außerdem bietet es die Chance, sich dort als modernes Wohnungsunternehmen darzustellen und mit Hilfe von Beiträgen und Fotos das Interesse neuer Kunden zu wecken.18 Eine große Herausforderung stellt dabei jedoch der Datenschutz dar.19

Eine Möglichkeit, das Mietermanagement und die Kundenansprache zu optimieren, bietet das Customer Relationship Management (CRM). Unter dem Begriff CRM versteht man einen umfassenden, strategischen Ansatz, welcher zur Steuerung, Planung und Durchführung aller interaktiven Prozesse mit dem Kunden genutzt wird. CRM umfasst den gesamten Kundenlebenszyklus und verfolgt das Ziel, die Kundezufriedenheit zu optimieren.20 Die Systeme verhelfen dazu, Aufgaben des Mietermanagements zu vereinfachen und zu beschleunigen. Damit wird versucht, auf individuelle Anforderungen einzugehen, Prozesse zu verbessern und eine höhere Transparenz zu schaffen.21

Aareon, das führende Beratungs- und Systemhaus der Immobilienwirtschaft in Europa und deren Partner entwickelten ein digitales Kundenbeziehungsmanagement und führten ein CRM-Portal und Eine CRM-App ein, womit es die digitale Entwicklung der Branche geprägt hat.22

Mieterportale bieten eine weitere Möglichkeit, die Kundenbetreuung und Vermietung durch digitale Technologien innovativer gestalten zu können. Diese Portale ermöglichen ein umfassendes digitales Kundenbeziehungsmanagement, wovon sowohl Mieterinnen und Mieter als auch Vermieter profitieren können. Vermieter haben die Möglichkeit, Dokumente, wichtige Informationen und notwendige Formulare in das Portal einzustellen, um diese den Kunden zu übermitteln. Dadurch können Kontaktanfragen und hoher Schriftverkehr verringert werden. Außerdem kann die Arbeit der Kundenbetreuer entlastet werden, da Prozesse wie Schadensmeldungen, Kundenwünsche und Beschwerden über die Portale entgegengenommen und automatisiert werden können. Des Weiteren haben Mieter beispielsweise die Option, über die Portale ihren Energieverbrauch festzustellen und sie können sich Beratung einholen, wie dieser in Zukunft verringert werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Portale jederzeit mit neuen Funktionen und Angeboten erweitert werden können, ohne großen Aufwand leisten zu müssen. Zum Beispiel können Handwerkerdienste eingerichtet werden, Angebote für Lieferdienste, Pflegedienste oder auch Energielieferungen, bei denen über das Portal online Termine vereinbart werden können.23 Auch die Zusammenarbeit und Organisation mit externen Dienstleistern kann durch die Portale vereinfacht werden, da Abrechnungen durch elektronische Rechnungsstellung schneller geprüft und direkt zugeordnet werden können.24

Eine weitere Möglichkeit auf Daten und Informationen des Mietverhältnisses zugreifen zu können sind Mieter-Apps. Diese ermöglichen dem Nutzer, zu jeder Zeit an jedem Ort bequem und unkompliziert mit einem mobilen Endgerät auf die Funktionen des Mieterportals zuzugreifen.25 Beispielsweise bekommen Mieter über die App die Information, dass in den kommenden Tagen Wartungsarbeiten im Haus durchgeführt werden. Außerdem können Sie jederzeit einen Schaden melden, sehen ob die Nachricht bearbeitet wurde und für wann die Reparatur veranlasst wurde.26

Diese digitalen Technologien führen dazu, dass die Kommunikation zwischen Mietern und Kundenbetreuern zukünftig schneller und individueller wird und zu einer erhöhten Bindung zu den Mietern führt.27

Heutzutage ist es quasi selbstverständlich, in Form von Apps oder ähnlichen, immer und überall die Chance zu haben, über ein mobiles Endgerät in Echtzeit zu kommunizieren und auf Daten zuzugreifen. Dieser gesellschaftliche Umstand impliziert eine neue Herausforderung für die Immobilienwirtschaft, da die „Plattformisierung“ derzeit eher unterentwickelt ist.28

[...]


1 Vgl.Vornholz, G. (2019): Digitalisierung der Immobilienwirtschaft, S. 26–27.

2 Vgl.Vornholz, G. (2017): Entwicklungen und Megatrends der Immobilienwirtschaft, S. 192–193.

3 Vgl.Vornholz, G. (2017): Entwicklungen und Megatrends der Immobilienwirtschaft, S. 194.

4 ebd., S. 195.

5 Bölting, T. u. a. (2016): Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft - Chancen und Risiken, Bochum, S. 29.

6 ebd., S. 33.

7 Vornholz (2019): Digitalisierung der Immobilienwirtschaft, S. 202.

8 ebd., S. 204

9 Vgl. : Wohnungsunternehmen - Wirtschaftslexikon, Online-Ressource http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/wohnungsunternehmen/wohnungsunternehmen.htm, Letzter Zugriff: 07.07.2020.

10 Vgl. Stanetzki, J. (2019): Wohnungsunternehmen / Wohnungsbauunternehmen ⇒ Definition & Infos: immobilien-wissen.de,

11 Vornholz (2019): Digitalisierung der Immobilienwirtschaft, S. 72.

12 Vgl. Peyinghaus, M., Zeitner, R. (2019): Transformation Real Estate, Wiesbaden, GERMANY, S. 24.

13 Vgl. : Proptech - Property Technology | Wiki, Online-Ressource https://exporo.de/wiki/proptech/, Letzter Zugriff: 23.07.2020.

14 Vgl. Rodeck, M. u. a.: Einsatz digitaler Technologien in der Immobilienwirtschaft, S. 13.

15 Vgl. Vornholz (2017): Entwicklungen und Megatrends der Immobilienwirtschaft, S. 199.

16 Vgl.Kamis, A. (2019): Digitalisierung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Stuttgart, GERMANY, S. 73.

17 Vgl. Vornholz (2017): Entwicklungen und Megatrends der Immobilienwirtschaft, S. 199.

18 Vgl. Vornholz (2019): Digitalisierung der Immobilienwirtschaft, S. 100.

19 Vgl. Vornholz (2017): Entwicklungen und Megatrends der Immobilienwirtschaft, S. 199.

20 Vgl. Holland, P.D.H.: Definition, Online-Ressource https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/customer-relationship-management-crm-30809, Letzter Zugriff: 21.07.2020.

21 Vgl. Vornholz (2019): Digitalisierung der Immobilienwirtschaft, S. 101.

22 Vgl. Meik, S. (2018): Digitales Mieterportal eröffnet eine ganz neue Kundenbeziehung: Wohnungswirtschaft-heute,

23 Vgl. Vornholz (2019): Digitalisierung der Immobilienwirtschaft, S. 102.

24 Vgl. Vornholz (2017): Entwicklungen und Megatrends der Immobilienwirtschaft, S. 71.

25 Vgl. Vornholz (2019): Digitalisierung der Immobilienwirtschaft, S. 102.

26 ebd., S. 212.

27 ebd., S. 102.

28 Vgl. Gündling, H., Schulz-Wulkow, C. (2018): Next Generation Real Estate, Frankfurt am Main, GERMANY, S. 20.

Details

Seiten
15
Jahr
2020
ISBN (PDF)
9783346595461
ISBN (Buch)
9783346595478
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
EBZ Business School (ehem. Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft)
Erscheinungsdatum
2022 (Februar)
Note
2,7
Schlagworte
Immobilienmarktentwicklung Digitalisierung Smart-Home Prop Techs Mietermanagement
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Titel: Digitalisierung. Herausforderungen für Wohnungsunternehmen