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Virtuelle Teamarbeit und Unternehmenskultur. Eine Literaturstudie

©2018 Seminararbeit 26 Seiten

Zusammenfassung

Das Ziel dieser Arbeit ist die Durchführung einer systematischen Literaturstudie, um vorhandenes Wissen zum Thema virtuelle Teamarbeit und Unternehmenskultur aufzuzeigen, zusammenzufassen und zu strukturieren. Ebenso sollen mittels dieser Studie Forschungslücken und Widersprüche aufgedeckt und weitere, vertiefende Forschung in diesen Bereichen angeregt werden. Diese Arbeit konzentriert sich dabei insbesondere auf die Wechselwirkungen zwischen virtueller Teamarbeit und der Unternehmenskultur und geht der folgenden Forschungsfrage nach: "Wie beeinflussen sich Unternehmenskultur und virtuelle Teamarbeit gegenseitig?" Für die Strukturierung der Arbeit wird das Modell der Unternehmenskultur nach Edgar H. Schein zugrunde gelegt.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Forschungsmethode
2.1 Geltungsbereich
2.2 Konzeptualisierung des Themas
2.3 Literatursuche oder -recherche

3 Literaturanalyse und -synthese

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Ebenen der Unternehmenskultur nach Schein

Abbildung 2: Anzahl relevanter Beiträge nach Jahr

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Einordnung dieser Literaturstudie nach der Taxonomie nach Cooper (1988)

Tabelle 2: Anzahl relevanter Beiträge nach Quelle

Abkürzungsverzeichnis

ACIS Australasian Conference on Information Systems

AMCIS Americas Conference on Information Systems

AISeL Association for Information Systems Electronic Library

ECIS European Conference on Information Systems

et al. et alii

f. folgende

ff. fortfolgende

ICIS International Conference on Information Systems

HICSS Hawaii International Conference on System Sciences

Hrsg. Herausgeber

MKWI Multikonferenz Wirtschaftsinformatik

PACIS Pacific Asia Conference on Information Systems

S. Seite(n)

USA United States of America (Vereinigte Staaten von Amerika)

vgl. vergleiche

WI Internationale Tagung Wirtschaftsinformatik

z.B. zum Beispiel

1 Einleitung

Virtuelle Teams sind Teams, deren Mitglieder räumlich und/oder zeitlich getrennt zusammenarbeiten, unterstützt durch den Einsatz von Informations-, Kommunikations- und Kollaborationstechnologie (Beispiele hierfür sind E-Mail und Videokonferenzlösungen) (Schweitzer und Duxbury 2010). Der Einsatz virtueller Teamarbeit ist kein neuer Trend, bereits vor 20 Jahren legten Townsend, DeMarie und Hendrickson (1998) die Vorteile neuer Organisationsformen und virtueller Teamarbeit dar. Im Rahmen von Megatrends wie Digitalisierung und nicht zuletzt dem weiteren Fortschritt in der Entwicklung und Leistungsfähigkeit der unterstützenden Technologie ist die Bedeutung virtueller Teamarbeit bis heute weiter gestiegen und weiterhin Gegenstand der wissenschaftlichen Literatur (Chatfield et al. 2014). Der Erfolg des Einsatzes virtueller Teamarbeit stellt sich jedoch in verschiedenen Unternehmen sehr unterschiedlich dar. So arbeiten einige Unternehmen sehr erfolgreich mit weltweit verteilten virtuellen Teams (z.B. Basecamp) oder als vollständig virtuelle Organisation (Großer und Baumöl 2017), andere schaffen diese Art der Zusammenarbeit jedoch wieder ab (z.B. IBM, Yahoo).

Das Aufdecken von Erfolgsfaktoren und Hindernissen für virtuelle Teamarbeit ist ein Thema, das in der wissenschaftlichen Literatur noch immer große Aufmerksamkeit erhält (Müller 2017; Chatfield et al. 2014; Dulebohn und Hoch 2017). Dennoch gibt es heute kein einheitliches Bild, wie ein Unternehmen den Erfolg und den Wandel hin zu (mehr) virtueller Teamarbeit gestalten kann, um die damit verbundenen Vorteile nutzen zu können (z.B. Kosteneinsparungen, Flexibilität). Bei Entwicklungen im Unternehmensumfeld spielt die Unternehmenskultur eine große Rolle, da durch sie bestimmte Veränderungen überhaupt erst ermöglicht werden. Das Ziel dieser Arbeit ist daher die Durchführung einer systematischen Literaturstudie, um vorhandenes Wissen zum Thema virtuelle Teamarbeit und Unternehmenskultur aufzuzeigen, zusammenzufassen und zu strukturieren. Ebenso sollen mittels dieser Studie Forschungslücken und Widersprüche aufgedeckt und weitere, vertiefende Forschung in diesen Bereichen angeregt werden. Diese Arbeit konzentriert sich dabei insbesondere auf die Wechselwirkungen zwischen virtueller Teamarbeit und der Unternehmenskultur und geht der folgenden Forschungsfrage nach: „Wie beeinflussen sich Unternehmenskultur und virtuelle Teamarbeit gegenseitig?“ Für die Strukturierung der Arbeit wird das Modell der Unternehmenskultur nach Edgar H. Schein (Wien und Franzke 2014, S. 29 ff.) zugrunde gelegt.

2 Forschungsmethode

Es gibt bereits einige Literaturstudien zu virtueller Teamarbeit und einer Auswahl kultureller Faktoren. So zeigen Chatfield et al. (2014), dass die Faktoren „effektive Kommunikation“, „Teilen von Wissen“, „Vertrauen“ und „zwischenmenschliche Fähigkeiten“ in Fallstudien für verschiedene Arten virtueller Teams bereits gut abgedeckt sind. Ebenso werden einzelne Aspekte kultureller Faktoren relevant für den Erfolg virtueller Teams bereits betrachtet, wie beispielsweise „Kommunikationsmanagement“, „gute Führung“, „Vertrauen“ (Katane und Dube 2017), „kulturelle Diversität“ und „Konfliktmanagementstil“ (Samarah, Paul und Mykytyn 2002). Durch eine ganzheitliche Betrachtung als Grundlage für die Transformation von Unternehmen hin zu (einem höheren Grad) virtueller Teamarbeit wird hier ein Überblick geschaffen. Darüber hinaus findet eine Strukturierung der vorhandenen Forschung über die Einflussfaktoren zwischen virtueller Teamarbeit und Unternehmenskultur sowie eine Betrachtung dieser Einflüsse in einem ganzheitlichen Modell statt.

2.1 Geltungsbereich

Den Leitfaden zur Erstellung von Literaturstudien von vom Brocke et al. (2009) beachtend, erfolgt im ersten Schritt eine Einordnung des Geltungsbereichs dieser Studie nach der Taxonomie nach Cooper (1988). Diese Taxonomie erlaubt eine Kategorisierung nach sechs Eigenschaften (vgl. Tabelle 1), deren verschiedene Ausprägungen sich zum Teil gegenseitig ausschließen (Perspektive und Abdeckung), zum Teil gleichzeitig vorhanden sein können (beispielsweise Ziele und Zielgruppe).

Der Fokus dieser Literaturstudie liegt auf Forschungsergebnissen im Unternehmensumfeld. Das Ziel dieser Studie ist, den aktuellen Forschungsstand zum Thema zu beleuchten, einen Überblick über die Forschungsergebnisse zu liefern, diese zu strukturieren, sowie zentrale Probleme und Herausforderungen aufzuzeigen. Die Betrachtung und Beschreibung der analysierten Literatur erfolgt aus einer neutralen Perspektive. Nach Levy und Ellis (2006) hat eine Literaturstudie meist kein definiertes Ende, daher wird die hier vorliegende Studie als „vollständig mit selektiver Zitation“ eingeordnet. Für einen systematischen Überblick über das Forschungsthema ist diese Arbeit konzeptuell strukturiert und richtet sich gleichermaßen an die allgemeine Wissenschaft und Praxis.

Tabelle 1 fasst die oben beschriebene Einordnung dieser Literaturstudie nach der Taxonomie nach Cooper zusammen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Einordnung dieser Literaturstudie nach der Taxonomie nach Cooper (1988)

2.2 Konzeptualisierung des Themas

Der zweite Schritt einer Literaturstudie ist nach vom Brocke et al. (2009) die Konzeptualisierung des Themas. Darunter ist eine Darstellung bestehenden Wissens zu einem Thema anhand von Konzepten zu verstehen, das Aufzeigen von Bereichen, in denen es noch Forschungslücken gibt, sowie von aktuellen relevanten Problemstellungen, für die noch Lösungen benötigt werden. Diesem Ansatz folgend werden die Begriffe „virtuelles Team“ und „Unternehmenskultur“ definiert und basierend auf Business Engineering (Österle und Winter 2003) in einen unternehmerischen Gesamtzusammenhang eingeordnet. In ebendiesem Gesamtzusammenhang werden Einflussfaktoren auf Unternehmen sowie Veränderungsprozesse, die beispielsweise durch aktuelle Megatrends wie Digitalisierung initiiert werden, berücksichtigt.

Begonnen wird mit der Erläuterung der Bezeichnung „virtuelles Team“. Ein virtuelles Team ist zunächst ein funktionierendes Team (Gibson und Cohen 2003). Schweitzer und Duxbury (2010) fassen den Begriff „Team“ zusammen als eine Gruppe von Individuen, die voneinander abhängig zusammen auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten, für das sie gemeinsam verantwortlich sind. Anschließend definieren sie Virtualität von Teams anhand von zwei Kriterien, geografische Verteilung der Teammitglieder sowie Asynchronität. Diese beiden Kriterien sind der Definition nach nicht als binäre Eigenschaften zu verstehen. Stattdessen befinden sich die Grade der Ausprägungen auf einem Kontinuum. Häufig wird in der Literatur die Nutzung oder die grundlegende Bedeutung von Informations-, Kommunikations- und Kollaborationstechnologie als ein weiteres Kriterium für Virtualität von Teams genannt (Gibson und Cohen 2003), Schweitzer und Duxbury (2010) kommen jedoch zu dem Schluss, dass die Nutzung von Technologie lediglich eine Konsequenz und kein konstituierendes Kriterium für Virtualität darstellt. Weiterhin kommen Schweitzer und Duxbury (2010) in ihrer Studie zu dem Ergebnis, dass Virtualität und Effektivität eines Teams negativ korrelieren. Da sich heute virtuelles Arbeiten mehr und mehr durchsetzt, steht die Bedeutung der Möglichkeiten positiver Einflussnahme auf den Erfolg virtueller Teams außer Frage. Als Sonderformen, die sich vor Allem auf den geografischen Aspekt virtueller Teamarbeit beziehen, fließen auch „Telearbeit“, „mobiles Arbeiten“ oder auch „nomadic work“ in die Betrachtung ein.

Ein Unternehmen ist während seines Lebenszyklus Gegenstand von Veränderung und Veränderungsprozessen. Im Zuge der Digitalisierung gibt es eine Reihe von Megatrends, die von außen einwirken. Ebenso gibt es innerhalb eines Unternehmens verschiedene Ebenen, die für eine wissenschaftliche Betrachtung von Veränderungsprozessen relevant sind. Zur Darstellung dieses Gesamtzusammenhangs wird auf Business Engineering zurückgegriffen. Diesem Ansatz folgend werden in einem Unternehmen die drei Ebenen „Unternehmensstrategie“ (oberste Ebene), „Geschäftsprozesse“ (mittlere Ebene) und „Informations- und Kommunikationstechnologie“ (unterste Ebene) unterschieden. Veränderungen in diesen drei Ebenen werden durch externe Treiber wie IT-Innovationen oder Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft ausgelöst und wirken von oben durch die verschiedenen Ebenen nach unten. Sie können ebenso von einer dieser Ebenen selbst ausgehen und in die entgegengesetzte Richtung, nach oben, wirken. Veränderung in diesen Ebenen wird ermöglicht durch die kulturellen Faktoren in einem Unternehmen. Hierzu gehören beispielsweise Führung und Verhalten, Machtstrukturen, Sozialkompetenz und die Unternehmenskultur selbst. (vgl. Österle und Winter 2003)

Bei der Definition der Unternehmenskultur wird auf das Modell von Edgar H. Schein zurückgegriffen. Diesem Modell zufolge besteht die Unternehmenskultur aus den drei Ebenen „Grundannahmen“ (unbewusst und unsichtbar, unterste Ebene), „Werte und Normen“ (teilweise sichtbar, teilweise unbewusst, mittlere Ebene) und „Artefakte“ (sichtbar, aber interpretationsbedürftig, oberste Ebene). Die erste Ebene der „Grundannahmen“, bezieht sich auf die Umwelt, das menschliche Handeln, zwischenmenschliche Beziehungen sowie das Verständnis von Wahrheit und Zeit. Die zweite Ebene der „Werte und Normen“ betrifft Verhaltensrichtlinien, Maximen, Verbote und Gebote, während auf der dritten Ebene der „Artefakte“ unter Anderem Symbole und Verhaltensmuster zu finden sind. (Wien und Franzke 2014, 29 ff.)

In Abbildung 1 sind die verschiedenen Ebenen der Unternehmenskultur nach Schein (Wien und Franzke 2014, 29 ff.) grafisch veranschaulicht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Ebenen der Unternehmenskultur nach Schein

Quelle: in Anlehnung an Wien und Franzke 2014, S. 29 ff.

Die Unternehmenskultur stellt kein statisches System dar, vielmehr beeinflussen sich die einzelnen Ebenen gegenseitig durch dynamische Prozesse, wie beispielsweise nach dem Modell nach Hatch dargestellt (Wien und Franzke 2014, 31 f.). Weiterhin wird die Unternehmenskultur selbst von externen Faktoren wie beispielsweise Trends (Digitalisierung, demografischer Wandel) verändert. Sie beeinflusst ihrerseits ebenfalls eine Vielzahl von Faktoren wie z.B. die Einführung von Software (Stuart, Mills und Remus 2010). Diese Literaturstudie konzentriert sich auf die Ermittlung des aktuellen Forschungsstands sowie der noch vorhandenen Forschungslücken zu der Frage, wie sich virtuelle Teamarbeit und Unternehmenskultur gegenseitig beeinflussen. Zur Strukturierung der Ergebnisse werden die verschiedenen Ebenen der Unternehmenskultur nach Schein (Wien und Franzke 2014, 29 ff.) verwendet und ihre Relevanz in der Literatur im Zusammenhang mit virtueller Teamarbeit betrachtet.

2.3 Literatursuche oder -recherche

Im Rahmen dieser Literaturstudie erfolgte zunächst eine Datenbanksuche mittels EBSCOhost und Thomson Reuters Web of ScienceSM. In die Suche über EBSCOhost wurden dabei die Datenbanken „Business Source Ultimate“ als die weltweit größte wirtschaftswissenschaftlich orientierte Datenbank, „Applied Science & Technology Source“ und „Library, Information Science & Technology Abstracts“ einbezogen. Berücksichtigt wurden von Experten begutachtete („peer-reviewed“) Journale und Artikel. Zusätzlich wurden in die Suche bedeutende Konferenzen der Wirtschaftsinformatik einbezogen. Hierzu werden die Internationale Tagung Wirtschaftsinformatik (WI), die Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI), die Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS), die European Conference on Information Systems (ECIS), die Americas Conference on Information Systems (AMCIS), die Pacific Asia Conference on Information Systems (PACIS), die Australasian Conference on Information Systems (ACIS) und die International Conference on Information Systems (ICIS) gezählt. Für die Suche nach Konferenzbeiträgen wurde die AIS Electronic Library (AISeL) verwendet. Für die dort nicht verfügbare Multikonferenz Wirtschaftsinformatik wurden die jeweiligen Konferenzbände durchsucht. Da der größte Teil der Artikel und Forschungsbeiträge in englischer Sprache vorliegt, wurden in der Suche sowohl deutsche als auch englische Begriffe berücksichtigt.

Für die Datenbanksuche sowie die Suche innerhalb von AISeL nach Konferenzbeiträgen wurden folgende Schlagworte verwendet: (1) "virtual team*", (2) "virtuelle* team*", (3) telework, (4) Telearbeit, (5) "new work", (6) „virtual collaboration*“, (7) virtuality, (8) Virtualität, (9) „distributed team*“, (10) „distributed *work*“, (11) „verteilt* *Team*“, (12) „verteilt* *arbeit *“, (13) "organizational culture", (14) "organisational culture", (15) "corporate culture", (16) Unternehmenskultur und (17) Organisationskultur. Die genannten Schlagworte wurden wie folgt verknüpft: ((1) OR (2) OR (3) OR (4) OR (5) OR (6) OR (7) OR (8) OR (9) OR (10) OR (11) OR (12)) AND ((13) OR (14) OR (15) OR (16) OR (17))

Mit dieser Schlagwortkombination wurde in den Feldern „keywords“ (EBSCOhost), „abstract“ (EBSCOhost), „title“ (EBSCOhost, Thomson Reuters Web of ScienceSM), subject (EBSCOhost), topic (Thomson Reuters Web of ScienceSM) bzw. „all fields“ (AISeL) gesucht. Die zur Auswahl verfügbaren Felder unterscheiden sich zum Teil je nach Datenbank. Die Suche erstreckte sich über einen Zeitraum vom 01.04.2018 bis 01.06.2018. Für die zeitliche Einschränkung der Suchergebnisse wurde das Konzept der Evolutionsstufen des digitalen Zeitalters nach Lemke und Brenner (2015, 18 ff.) zugrunde gelegt, davon ausgehend, dass grundlegende Entwicklungen der Digitalisierung auch Kultur und insbesondere Unternehmenskultur verändert und diese sich mit entwickelt. Nach Lemke und Brenner gibt es vier verschiedene Evolutionsstufen des digitalen Zeitalters. Die erste Stufe wird auf die Zeit 1990-2000 datiert (Entstehung und Verbreitung), die zweite betrifft den Zeitabschnitt 2000-2015 (Allgemeine Akzeptanz und alltägliche mobile Nutzung), die gerade (2015) begonnene dritte Phase wird bis auf das Jahr 2030 geschätzt (Allgemeine Reifung und Internet der Dinge). Die hier nicht relevante 4. Stufe betrifft den Zeitraum nach 2030 (Vollkommene Verschmelzung realer und digital vernetzter Welt). (vgl. Lemke und Brenner 2015, 18 ff.)

Für diese Studie wurde ausschließlich Literatur der 2. und 3. Evolutionsstufe betrachtet, demnach Literatur aus den Jahren vor 2000 nicht berücksichtigt.

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Details

Seiten
26
Jahr
2018
ISBN (PDF)
9783346614636
ISBN (Paperback)
9783346614643
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen
Erscheinungsdatum
2022 (März)
Note
2,0
Schlagworte
Virtuelle Teams Unternehmenskultur Virtuelle Teamarbeit Literaturstudie
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Titel: Virtuelle Teamarbeit und Unternehmenskultur. Eine Literaturstudie