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Die Relevanz des Gütesiegels "Made in Germany" im Zeitalter der Globalisierung

©2020 Hausarbeit 19 Seiten

Zusammenfassung

Viele stellen sich heutzutage die Frage, ob "Made in Germany" noch ein Top-Label ist. Was ist die Kennzeichnung eigentlich noch wert? Inwieweit ist das Gütesiegel im Zeitalter der Globalisierung noch relevant? Im Rahmen dieser Arbeit wird zuerst auf die geschichtliche Entwicklung des Begriffs „Made in Germany“ eingegangen. Des Weiteren werden die Voraussetzungen für die Verwendung des Gütesiegels anhand rechtlicher Grundlagen vorgestellt. Darüber hinaus wird konkret auf einige deutsche Produkte verwiesen, wie zum Beispiel bekannte Elektro- und Textilmarken, Automobilhersteller und, in Bezug darauf, der 2015 offengelegte VW Skandal. Als Nächstes wird über die Produktion im Ausland sowie die Entwicklung des deutschen Außenhandels informiert. Im Anschluss wird ein Vergleich zwischen "Made in Germany" und "Made in China" hergestellt, sowie zu guter Letzt eine prägnante Zukunftsaussicht vorgestellt.

Der wesentliche Inhalt des Gütesiegels "Made in Germany" ist das Versprechen auf hochwertige Verarbeitung, Zuverlässigkeit und die optimale Ingenieurleistung. Doch der Prozentsatz ausländischer Wertschöpfung steigt in der heutigen Zeit kontinuierlich an. Viele Produkte werden zwar in Deutschland hergestellt, dennoch kommen die Komponenten aus der ganzen Welt. Es gibt sogar Produkte, die nicht in Deutschland produziert werden und das Gütesiegel „Made in Germany“ tragen.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Geschichtliche Entwicklung des Begriffs „Made in Germany“

3 Rechtliche Grundlagen
3.1 MadriderAbkommen
3.2 Zollrecht
3.3 Wettbewerbsrecht.
3.4 Die Irreführung eines Herstellers

4 Deutsche Produktion im Ausland
4.1 Deutsche Automobilhersteller
4.2 VWSkandal
4.2.1 Auswirkungen des Skandals aufdie Verbraucher

5 Textilindustrie frühervs. heute
5.1 Günstige Massenproduktionen und niedrige Endpreise
5.2 Verbraucherumfrage deutscher und ausländischerProdukte

6 Entwicklung des deutschen Außenhandels

7 Vergleich „Made in China“ und „Made in Germany“

8 Zukunftsaussicht „Made in Germany“

9 Fazit

1 Einleitung

Der wesentliche Inhalt des Gütesiegels „Made in Germany“ ist das Versprechen auf hochwertige Verarbeitung, Zuverlässigkeit und die optimale Ingenieurleistung.1 Doch der Prozentsatz ausländischer Wertschöpfung steigt in der heutigen Zeit kontinuierlich an. Viele Produkte werden zwar in Deutschland hergestellt, dennoch kommen die Komponenten aus der ganzen Welt. Es gibt sogar Produkte, die nicht in Deutschland produziert werden und das Gütesiegel „Made in Germany“ tragen.2 Viele stellen sich heutzutage die Frage, ob „Made in Germany“ noch ein Top-Label ist. Was ist die Kennzeichnung eigentlich noch wert? Inwieweit ist das Gütesie­gel im Zeitalter der Globalisierung noch relevant?

Allerdings scheint es so, als würde die deutsche Industrie ihr hohes Ansehen ver­lieren. Im Zusammenhang mit dem aufgedeckten VW Skandal im Jahr 2015 wurde das Fundament des Qualitätssiegels durch Tricksereien, falscher Absprachen, Lü­gen und Betrug erheblich beschädigt.3

Im Rahmen dieser Arbeit wird zuerst auf die geschichtliche Entwicklung des Be­griffs „Made in Germany“ eingegangen. Des Weiteren werden die Voraussetzun­gen, für die Verwendung des Gütesiegels anhand rechtlicher Grundlagen vorge­stellt.

Darüber hinaus wird konkret auf einige deutsche Produkte verwiesen wie z.B. be­kannte Elektro- und Textilmarken, Automobilhersteller und im Bezug darauf, der 2015 offengelegte VW Skandal. Als nächstes wird über die Produktion im Ausland, sowie die Entwicklung des deutschen Außenhandels informiert. Im Anschluss wird ein Vergleich zwischen „Made in Germany“ und „Made in China“ hergestellt, sowie zu guter Letzt eine prägnante Zukunftsaussicht vorgestellt wird, mit einem darauf­folgenden Fazit.

2 Geschichtliche Entwicklung des Begriffs „Made in Germany“

Durch die kontinuierlich zunehmende Globalisierung in derzweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, stieg der Handel im europäischen Binnenmarkt erheblich an. Groß­britannien war zu dieser Zeit das erfolgsreichste Industrieland in Europa. Es gab viele europäische Länder, die versuchten an diesem Fortschritt anzuknüpfen und imitierten demnach britische Produkte.

Aus diesem Grund führte das britische Parlament am 23. August 1887 eine Kenn­zeichnungspflicht für Importwaren ein. Außerdem sollten die Käufer und Käuferin­nen vor minderwertiger Importware, vor allem aus Deutschland informiert werden. Tatsächlich waren England, sowie Frankreich der industriellen Infrastruktur Deutschlands weit überlegen, da der Fokus der Deutschen vielmehr auf einfache, preiswerte Produkte mit geringfügiger Qualität lag. Die deutschen Ingenieure ver­änderten ihre Produktionsweise. Maschinen und Industrieprodukte wurden immer besser und vor allem Spielwaren, Bekleidung und Haushaltsgegenstände aus Deutschland besetzten zügig die internationalen Märkte.4 Mit der Zeit wandelte sich somit die anfangs negative Bezeichnung „Made in Germany“ zu einem beson­deren Qualitätszeichen, durch hochwertige Ware mit optimalem Preis-Leistungs­Verhältnis. Auch das zunehmende Vertrauen in deutsche Produkte sorgte ebenso für das rasante Wachstum der deutschen Wirtschaft. Nun gilt die Warenmarkie­rung in verschiedenen Branchen seit Jahrzehnten als Bestimmung außeror­dentlich hoher Produktqualität.5

3 Rechtliche Grundlagen

Für die Verwendung des Gütesiegels „Made in Germany“, ist bei der Herstellung eines Produktes die Entwicklung, Design, Produktion und Qualitätssicherung ent­scheidend und welche ausschließlich in Deutschland stattfinden müssen. Bisher gibt es allerdings keine bestimmte Regelung, auf nationaler und europäischer Ebene, wie hoch der erzeugte Anteil der Wertschöpfungskette in Deutschland sein muss. Jedoch gibt es einige juristische Angaben, dass drei bestimmte Komponen­ten eingehalten werden müssen. Das ist zum einen die maßgebliche Herstellung in Deutschland, die Endmontage in Deutschland und der entscheidende Wert­schöpfungsanteil in Deutschland. Der Erwerb einzelner Elemente aus dem Aus­land ist zwar erlaubt, aber nur, wenn diese nicht entscheidend für die maßgeben­den Merkmale des Endproduktes sind.6 Falls sich ein Produzent dafür entscheidet, seine Ware mit dem Gütesiegel „Made in Germany“ zu kennzeichnen, muss dies mit den gesetzlichen Vorschriften übereinstimmen. Die vollständige Gewinnung, der gesamten Elemente eines Produkts in nur einem Land, erfolgt jedoch nur noch bei Rohmaterialien und in der Agrarwirtschaft. Bei Industriegütern ist dies in einer arbeitsteiligen Weltwirtschaft immer seltener.7 Demnach ist eine Überprüfung der Produktionsprozesse für die Bewertung der ordnungsmäßigen Kennzeichnung un­umgänglich. Als grundlegende internationale Einigung muss das „Madrider Ab­kommen“ über die Unterdrückung, falscher oder auch trügerischen Herkunftsan­gaben berücksichtigt werden. Zusätzlich gelten Normen aus dem europäischen Zollkodex, landesweite Auflagen des Wettbewerbsrechts und des Markenrechts.8 Die rechtliche Vereinbarung, die Produzenten beachten müssen, ist fast so alt wie das Gütesiegel „Made in Germany“ selbst.

3.1 MadriderAbkommen

Das MadriderAbkommen spielt bei der Thematik, der korrekten Warenmarkierung im grenzüberschreitenden Transport, eine entscheidende Rolle. Die seit dem Jahr 1891 unterzeichnete Vereinbarung regelt nicht nur die Anwendung von Länder­kennzeichnungen, sondern auch von geografischen Herkunftsangaben und Fir­mierungen. Eine falsche oder irreführende Beschriftung kann zu einer Beschlag­nahmung der Produkte durch den Zoll führen.9

3.2 Zollrecht

Seit dem 1 .Mai 2016 ist der Zollkodex der Union das obligatorische Recht für sämt­liche Zollangelegenheiten innerhalb der Europäischen Union. Wann eine Ware zollrechtlich zur Ursprungsware eines bestimmten Landes wird, regelt der Artikel 60 II Unionszollkodex. Er bezieht sich auf die generelle Ursprungsregel der Welt­handelsorganisation und ist das Fundament des handelspolitischen Warenur­sprungs.

Dieser Ursprung wird prinzipiell für das von der Industrie- und Handelskammerer­teilte Ursprungszeugnis genutzt. Jedoch ist der Artikel nicht wirklich relevant für die Produktmarkierung „Made in Germany“, nichtsdestotrotz ermöglicht die schlichte Regulierung der „letzten wesentlichen und wirtschaftlich gerechtfertigten Be- oder Verarbeitung (...) in einem dazu eingerichteten Unternehmen“ in Form eines realisierbaren Weges, zu einer ordnungsmäßigen Warenmarkierung zu ge­langen und verhindert somit in aller Regel eine Irreführung der involvierten Ver­kehrskreise.10

3.3 Wettbewerbsrecht

Das Wettbewerbsrecht ist eine ganz grundlegende und wesentliche Materie unse­res Wirtschafts- und Rechtssystems in Deutschland. Man unterteilt es in zwei Re­gelungsbereiche. Zum einen in das Kartellrecht und zum anderen in das Lauter­keitsrecht. Das Lauterkeitsrecht wird in Deutschland im Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) geregelt. Es werden quasi die „Spielregeln“ für sämtliche Un­ternehmer bestimmt, an die man sich halten muss, wenn man in den wirtschaftli­chen Handel tritt. Das UWG regelt insbesondere, wie man sich auf dem Markt ver­halten muss. Außerdem sollte man auch keine betrügerischen Geschäftspraktiken in Betracht ziehen, um seine Verbraucher anzusprechen oder sich von der Kon­kurrenz abzuheben. Das heutige Wirtschaftssystem ist offenkundig so geregelt, dass Konkurrenz und Wettbewerbsvorteile vorgesehen werden, allerdings muss alles fair vonstattengehen und dafür ist die UWG zuständig.11 Das Markengesetz verfolgt den Verstoß der Irreführung nach §127 MarkenG und/oder §5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 UWG und kann somitgeahndetwerden.12

3.4 Die Irreführung eines Herstellers

Ein Beispiel für die Irreführung eines Herstellers in Bezug auf die Verwendung des Gütesiegels „Made in Germany“ ist der Sachverhalt eines Besteckherstellers, der für ein in Deutschland hergestelltes Besteckset mit dem Siegel geworben hat. Die Gabeln und Löffel wurden in Deutschland hergestellt, aber die Messer wurden an deutschen Maschinen in China produziert, die lediglich in Deutschland geschliffen und poliert wurden. Am 05. April 2011 hat das Oberlandesgericht Düsseldorf das Urteil gegen den Hersteller gesprochen, da die Benutzung des Siegels eine Irre­führung darstellte. Der Kunde erwartete von dem Hersteller, dass alle Elemente ausschließlich in Deutschland hergestellt werden, was demnach aber nicht der Fall war.13

4 Deutsche Produktion im Ausland

Deutsche Ware gilt als äußerst gut verarbeitet und hochwertig. Doch wie viel „Made in Germany“ steckt heute wirklich noch in den deutschen Produkten?

Der Herd von dem Elektrokonzern „AEG“ ist ein deutsches Markenprodukt, doch vollständig wird das Produkt nicht in Deutschland hergestellt. Die Firma AEG lässt die Kühlschränke, Geschirrspüler und Herde hauptsächlich in Polen und Italien bauen, während die einzelnen Teile aus China, Polen, Ungarn und Bulgarien ge­liefertwerden. Zusammengestellt wird der Herd, aber in Rothenburg ob der Tauber im Norden Bayerns.

Vor allem stehen die drei Streifen des deutschen Sportartikelherstellers Adidas für deutsche Erfolge und deutsche Wertarbeit. Im Durchschnitt stammen heutzutage, bei einem Sneaker des Unternehmens lediglich 3 von 26 Teilen aus Deutschland. Die restlichen Elemente werden in Fabriken wie China, Taiwan, Vietnam, Indone­sien und Korea produziert. „Made in Germany“ trifft auf diesen Sneaker jedenfalls nicht zu.14

4.1 Deutsche Automobilhersteller

Ob Audi, BMW, Mercedes oderVW, die deutschen Automobilhersteller haben mit ihren Entwicklungen und zuverlässigen Produkten zur Steigerung des Markenwer­tes beigetragen.

Besonders die Pkw-Modellreihe Golf von VW steht für „Made in Germany“ und ist seit über 40 Jahren das populärste Automobil der Deutschen. Das Fahrzeug läuft in den Stammwerken Zwickau und Wolfsburg vom Band. Trotzdem ist derWagen nur zum Teil aus deutscher Produktion.

Die Motoren werden aus Ungarn und Polen geliefert und das Urdesign stammt von einem Italiener, namens „Giorgio Giugiaro“. Immerhin ist der Golf deutscher als andere Modelle des Konzerns. Der „VW Polo“ ist beispielsweise ein Spanier aus Pamplona und der „Volkswagen up!“ wird in der Slowakei hergestellt. Man kann also feststellen, dass sogar die deutschen Automobile nicht vollkommen „Made in Germany“ sind.15

4.2 VW Skandal

Am 18. September 2015 wurde veröffentlicht, dass der deutsche Automobilher­steller „Volkswagen AG“ eine unrechtmäßige Abschalteinrichtung in der Motor­steuerung ihrer Diesel-Fahrzeuge einsetzte. Doch am 15. Januar 2013 wurden in Form einer EU-Verordnung diese Abschalteinrichtungen untersagt.16 Stand Feb­ruar 2019 hat der Skandal dem Unternehmen 28 Milliarden Euro gekostet. Sogar im Jahr 2018 fielen Bußgelder, Strafzahlungen, Schadensersatz für Investoren, Verbraucher und technischer Umbau, in Höhe von 5,5 Millionen Euro an. Dennoch hat der Volkswagen Konzern im Jahr 2017 bekanntgegeben, dass sie mit 10,74 Millionen weltweit verkauften Wagen, noch nie so viel ausgeliefert haben, wie zu diesem Zeitpunkt. Laut der Bekanntgabe am 28. Februar 2020 haben sich Volks­wagen und der Bundesverband der Verbraucherzentralen darauf geeinigt, dass rund 260.000 Kunden einen Schadensersatz zwischen 1350 und 6257 Euro erhal­ten werden.17

4.2.1 Auswirkungen des Skandals auf die Verbraucher

Trotz des Dieselskandals im Jahr 2015 vertrauen die Kunden in deutsche Pro­dukte. Im Oktober 2016 führte die „Deutsche Gesellschaft für Qualität“ eine reprä­sentative Umfrage zu dem Standpunkt der 1000 befragten Personen in Bezug auf das Gütesiegel „Made in Germany“ nach dem Abgasskandal durch. Annähernd jede zweite Person (48 Prozent) brachte mit dem Siegel eine hochwertige Verar­beitung, Verlässlichkeit und herausragende Qualität in Verbindung.

Wenn es um den Kauf von Elektrogeräten und Autos geht, ziehen die Verbraucher mit 58 Prozent das deutsche Gütesiegel in Betracht, während jeder 14. Befragte, das Siegel als ein Label sieht, ohne bedeutenden Wert. 70 Prozent der Personen sind der Meinung, dass aufgrund des Skandals nur ein kurzer negativer Effekt auf die Marke scheinen wird und mehr als zwei Drittel der Teilnehmer schätzen wei­terhin die deutsche Qualitätsarbeit.18

[...]


1 Vgl. Langwieser, Eduard/ Fischer, Florian (2020): Made in Germany, german-ma.de, abgerufen am 01.032020.

2 Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (2019): Fakten zum deutschen Außenhandel, Berlin, S. 1f.

3 Vgl. Lazarovic, Samira (2006): Was ist „Made in Germany noch wert? bpb.de, abgerufen am 02.03.2020.

4 Vgl. Fieber, Tanja/ Jan-Claudius, Hanika (2019): „Made in Germany : Das Gutesiegel bürgt inzwi­schen für Qualität, br.de, abgerufen am 03.03.2020.

5 Vgl. Langwieser, Eduard/ Fischer, Florian (2020): Made in Germany.

6 Ebd.

7 Vgl. Matanza, Marco (2020): Erfolgsstory „Made in Germany“, Bad Worishofen: Made in Ger­many, S.102, 110.

8 Vgl. Bauer, Marc (2019): Made in Germany - Ursprungsbezeichnung und Qualitatsbegriff, stutt- gart.ihk24.de, abgerufen am 16.02.2020.

9 Ebd.

10 Ebd.

11 Kost, Kilian (2019): Was ist unlauterer Wettbewerb? Wbs-Iaw.de, abgerufen am 04.03.2020.

12 Vgl. Matanza, Marco (2020): Erfolgsstory „Made in Germany“.

13 Ebd.

14 Quarks & Co. (2016): Made in Germany - Was bedeutet das Qualitätssiegel heute noch? 1wrd.de, abgerufen am 06.03.2020.

15 Ebd.

16 Vgl. Ewing, Jack (2017): Wachstum über alles - Der VW Skandal, Norton, S. 1.

17 Vgl. Janssen, Hilke (2020): Zur Einigung im VW Dieselskandal, tagesschau.de, abgerufen am 07.02.2020.

18 Vgl. Matanza, Marco.

Details

Seiten
19
Jahr
2020
ISBN (PDF)
9783346618269
ISBN (Paperback)
9783346618276
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Erscheinungsdatum
2022 (April)
Note
1,0
Schlagworte
relevanz gütesiegels made germany zeitalter globalisierung

Autor

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