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Wörter und Sachen - Sachen und Wörter

Hausarbeit (Hauptseminar) 2001 22 Seiten

Romanistik - Fächerübergreifendes

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung
0.1. Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Wörter und Sachen“ – „Sachen und Wörter“ im Rahmen der Geschichte der romanischen Sprachwissenschaft
0.2. Aufgaben- und Fragestellung der vorliegenden Arbeit

1. Rudolf Meringer gegen Hugo Schuchardt
1.1. Der Gelehrtenstreit
1.2. Würdigung der Auseinandersetzungen

2. Wörter und Sachen – Rudolf Meringer
2.1. Das Leitmotiv der Zeitschrift „Wörter und Sachen“
2.2. Die Position Meringers

3. Sachen und Wörter – Hugo Schuchardt
3.1. Sachwortgeschichte
3.2. `Sache´ vor `Wort´
3.3. Das Verständnis von `Sache´

4. Alte und neue Anwendungsgebiete
4.1. Alte Anwendungsgebiete (vor 1945)
4.2. Neue Anwendungsgebiete (nach 1945)
4.3. Fazit

5. Literaturverzeichnis

0. Einleitung

0.1. Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Wörter und Sachen“ – „Sachen und Wörter“ im Rahmen der Geschichte der romanischen Sprachwissenschaft

Die Forschungsrichtung `Wörter und Sachen´ hat nicht nur die Geschichte der romanischen, sondern auch vielerlei anderer Sprachwissenschaften geprägt, bis zum heutigen Zeitpunkt. So wird sie gern bis auf Jacob Grimms Aussage aus dem Jahre 1848 zurückgeführt: „Sprachforschung, der ich anhänge und von der ich ausgehe, hat mich noch nie in der weise befriedigen können, daß ich nicht immer gern von den wörtern zu den sachen gelangt wäre“ (Grimm 1848, XI). Wirklichen Einfluss auf die wissenschaftliche Diskussion aber begann die Forschungsrichtung letztendlich mit den Arbeiten des Indogermanisten Rudolf Meringer zu entfalten, der sich, ausgehend von der Hausforschung, ungefähr seit 1891 der Sachforschung zuwendete, wobei er sich explizit in der Tradition Jacob Grimms sah (Hüttenbach 1977, 77f.). Sein romanistischer Kollege in Graz, Hugo Schuchardt, Schüler von Friedrich Diez, wendete sich ungefähr zu derselben Zeit ebenfalls der Sachforschung zu. Beide Wissenschaftler müssen gemeinsam als Väter der Forschungsrichtung angesehen werden, sie haben zu gleichen Teilen den Verdienst, die Bedeutung der Sachforschung für die Sprachwissenschaft in der sprachwissenschaftlichen Betrachtung etabliert zu haben.[1]

Zunächst als Gegenbewegung zu den strikten Lautgesetzen der Junggrammatiker gegründet, mit dem Ziel, die Sprachbetrachtung um die Wortbedeutung zu erweitern (Meringer e.a., WuS 1 (1909) 1f.), nahm die Forschungsrichtung nicht nur der Lehre der Junggrammatiker recht schnell den Rang als bestimmende Theorie der Sprachwissenschaften ihrer Zeit den Rang ab, sie kann für die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts bis in die zwanziger Jahre desselben hinein als ein die Sprachwissenschaft anleitendes methodisches Prinzip angesehen werden. So kann man gut und gern von einer jahrzehntelangen Blütezeit der Forschungsrichtung sprechen. Das allein rechtfertigte bereits eine Auseinandersetzung mit ihr im Rahmen der Betrachtung und Untersuchung der Geschichte der romanischen Sprachwissenschaft.

Ihr Verdienst war es, die Sprachwissenschaft ihrer Zeit aus den Ketten der strikten Anwendung der junggrammatischen Lehre von den Lautgesetzen befreit und die Sprachbetrachtung in synchroner wie auch in diachroner Sichtweise erweitert zu haben, dies darzustellen wird Aufgabe dieser Arbeit sein.

Sicher, möchte man ihrer heutigen Bedeutung nachgehen, kommt man nicht um das Ergebnis herum, dass die Forschungsrichtung `Wörter und Sachen´ als eine „`historisch´ gewordene Erscheinung betrachtet wird, die vor allem durch ihre Integration in die Kulturraumforschung oder Kulturmorphologie bleibende Bedeutung erlangt hat“ (Schmidt-Wiegand 1992, 22). Dennoch kann eine Anwendung des methodischen Prinzips auch heute noch so manch eine sprachwissenschaftliche Frucht hervorbringen.

Die vorhergehenden Ausführungen bezeugen sehr deutlich, dass der Forschungsrichung `Wörter und Sachen´ zweifelsohne und unbestreitbar ein hervorgehobener Platz in der Geschichte der romanischen Sprachwissenschaft des Beginns des 20. Jahrhunderts gebührt.

0.2. Aufgaben- und Fragestellung der vorliegenden Arbeit

Hauptvertreter der Forschungsrichtung `Wörter und Sachen´ waren die beiden bereits erwähnten Sprachwissenschaftler Rudolf Meringer und Hugo Schuchardt. Die Darstellung ihrer Ansätze, aber auch die Gegenüberstellung derselben, soll Aufgabe der vorliegenden Arbeit sein. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Frage beantwortet werden, worin Meringer und Schuchardt selber die Ziele ihrer Arbeiten sahen, wie sie diese Ziele erreichen wollten und worin sich ihre Arbeiten unterschieden. Der Titel der vorliegenden Arbeit „Wörter und Sachen – Sachen und Wörter“ macht es bereits deutlich, die Meinungen beider Wissenschaftler werden gegenüber zu stellen sein. Unvollständig wäre die vorliegende Arbeit, wenn sie nicht auch den wissenschaftlichen Ertrag der Forschungsrichtung `Wörter und Sachen´ für die gesamte Sprachwissenschaft darzustellen versuchte. Aus diesem Grund sollen auch die Anwendungsgebiete des methodischen Prinzips durch eine Darstellung ihre Würdigung finden. Dabei wird deutlich zu machen sein, dass die Entwicklung der Sprachwissenschaft, ausgehend von der Diskussion um das sprachliche Zeichen und seines Verhältnisses zur außersprachlichen Wirklichkeit, die von Ferdinand de Saussure ausgelöst worden ist, den Ausgangspunkt `Sache´ der Forschungsrichtung `Wörter und Sachen´ weitgehend in Frage stellte und stellt. Aus diesem Grund wird die Frage zu beantworten sein, wie sich die Forschungsrichtung `Wörter und Sachen´ nach Saussure in die allgemeine Sprachwissenschaft einordnet.

1. Rudolf Meringer gegen Hugo Schuchardt

1.1. Der Gelehrtenstreit

Es ist wohl auch dem Gelehrtenstreit zwischen Meringer und Schuchardt, der wohl um 1908/1909 seinen Anfang nahm und in den Folgejahren immer erbitterter geführt wurde, zu verdanken, dass die damals neue Forschungsrichtung `Wörter und Sachen´ zur damaligen Zeit ihr großes Fachpublikum erhielt und bis heute bekannt blieb. Aus diesem Grund soll der Streit zwischen den beiden Sprachwissenschaftlern an dieser Stelle dargestellt werden, bevor sich die vorliegende Arbeit der Gegenüberstellung der fachlichen Aussagen Meringers und Schuchardts zuwendet. Grund der zum Teil persönlich, ja sogar polemisch geführten Auseinandersetzungen unter den beiden Sprachwissenschaftlern war wohl der Streit darüber, wer sich als wahrer Vertreter der Forschungsrichtung bezeichnen durfte. Auch der Beweggrund der Eitelkeit dürfte hier eine nicht zu unterschätzende motivierende Rolle gespielt haben.

Ausgehend von der Hausforschung wandte sich Meringer ab 1891 der Sachforschung zu, die Bezeichnung `Wörter und Sachen´ verwendet er zum ersten Mal als Titel eines Aufsatzes in der Form einer programmatischen Schrift im Jahre 1904 (Meringer 1904, 101 ff.). Wenige Monate später, im Jahr 1905, verwendet Schuchardt seinerseits das erste Mal den Titel `Sachen und Wörter´ für einen Aufsatz, in dem er aber auch deutlich darauf hinweist, dass er weder der Erste noch der Einzige sei, der auf eine zusammenhängende Forschung der Sprache und der Sachen hinstrebe, sein Kollege Meringer unternehme das gleiche, die Richtigkeit der Meinung Meringers sei unstrittig (Schuchardt 1905, 620f.). Offensichtlich war demnach im Jahr 1905 noch nichts von einem Streit zwischen den beiden Sprachwissenschaftlern bemerkbar, noch galt eine vornehme gegenseitige Anerkennung unter den beiden. Dies sollte sich aber im Laufe der Zeit ändern und führte zu einer Schrift Schuchardts in Form eines „Fliegenden Blattes“ aus dem Jahr 1908; Inhalt dieser Schrift war ein Briefwechsel Schuchardts mit Meringer bezüglich der Gründung der Zeitschrift „Wörter und Sachen“, im Laufe dessen sich Meringer der Einmischung und Belehrung Schuchardts in polemischen Ton verwehrt und den Titel „Wörter und Sachen“ verteidigt, während Schuchardt darstellt, er sei Meringer gegenüber immer wohlgesonnen gewesen, beide seien unabhängig voneinander zu in wesentlichen Teilen übereinstimmenden Positionen gelangt, Meringer von der Indogermanistik kommend und von den Sachen ausgehend, Schuchardt von der Romanistik kommend und von den Wörtern ausgehend (Hüttenbach 1977, 84). Offensichtlich war der Auslöser der Auseinandersetzungen der Wunsch Schuchardts, an der Zeitschrift „Wörter und Sachen“ beteiligt zu sein, dem Meringer aber nicht entsprach, weil er vermutlich Schuchardts Konkurrenz fürchtete.

Schuchardt schreibt im Jahr 1910, er habe die Wortfolge `Sachen und Wörter´ bewusst gewählt, nicht um Meringer mit seinem `Wörter und Sachen´ zu ärgern, sondern, da seiner Meinung nach die Sach- der Wortgeschichte vorausgehen müsse, während Meringer eben von der Hausforschung komme, was Meringers Herangehensweise begründete (Schuchardt 1910, 257). Hier zeigt sich deutlich, dass es sich bei den Auseinandersetzungen zwischen Schuchardt und Meringer auch um einen Prioritätenstreit handelte, ob nun `Sache´ oder `Wort´ im Vordergrund der sprachwissenschaftlichen Betrachtung im Rahmen der Forschungsrichtung `Wörter und Sachen´ zu stehen habe, ob nun folglich von der `Sache´ oder von dem `Wort´ auszugehen sei.

Den Höhepunkt des Gelehrtenstreits erreicht man 1911/1912, indem Meringer Schuchardt in zum Teil sehr polemischer Weise vorwirft, auf `Wörter und Sachen´ nicht nur ein Anrecht erhoben, sondern sich auch des Plagiates schuldig gemacht zu haben (Meringer 1912, 31 ff.). Dies weist Schuchardt entschieden von sich, verteidigt sein Vorgehen als Verteidigung und Schutz seiner wissenschaftlichen Ehre und beklagt Meringers Egozentrik, die er sogar als „Meringerozentrimus“ bezeichnete (Schuchardt 1911, 4). In dieser Richtung äusserte sich Schuchardt dann nochmals 1912 (Schuchardt 1912, 829f.).

1.2. Würdigung der Auseinandersetzungen

Was ist nun von diesem Gelehrtenstreit zu halten, der sich doch relativ schnell beiderseitig auf die persönliche Ebene verlagerte[2] und besonders auch von Meringer in einem polemischen, unsachlichen Stil[3] geführt wurde? Sicher, die Eitelkeit der beiden Protagonisten spielte wohl eine wichtige Rolle, beide wollten sie in einem möglichst guten Licht erscheinen. Hinzu tritt aber auch der bereits kurz angesprochene Prioritätenstreit, den es in den weiteren Ausführungen darzustellen gilt. Von objektiver Seite wurde dieser Streit nie entschieden. Wilhelm Meyer-Lübke war der Meinung, Meringer und Schuchardt hätten „ungefähr gleichzeitig [...] unabhängig voneinander Wortforschung und Sachforschung verknüpft“ (Meyer-Lübke 1909, 643f.), Leo Weisgerber bezeichnete die Argumentation als „von beiden Seiten [...] festgefahren“ (Weisgerber 1974, 355), Schuchardt habe aber eine entwicklungsfähigere Arbeit geleistet. Das änderte aber nichts daran, dass Meringers Auffassung durch seine Zeitschrift „Wörter und Sachen“ breitere Wirkung entwickeln konnte (Hüttenbach 1977, 85). Einen Verdienst aber hatte dieser Streit, er machte die Zeitgenossen aufmerksam auf die neue Forschungsrichtung `Wörter und Sachen´ (Schmidt-Wiegand 1999, 16).

2. Wörter und Sachen – Rudolf Meringer

2.1. Das Leitmotiv der Zeitschrift „Wörter und Sachen“

Wie bereits ausgeführt, wendete sich Rudolf Meringer schon ab 1891 der Sachforschung zu, während er sich bis dahin als Hausforscher einen Namen gemacht hatte. Den Höhepunkt seiner sprachwissenschaftlichen Studien bildete sicherlich die Gründung der Zeitschrift „Wörter und Sachen – Kulturhistorische Zeitschrift für Sprach- und Sachforschung“ im Jahr 1909.

Als Leitmotiv dem ersten Band vorangestellt, findet sich in der Zeitschrift „Wörter und Sachen“ Jacob Grimms Bezeugung aus der Einleitung seiner `Geschichte der deutschen Sprache´, erschienen 1848: „Sprachforschung, der ich anhänge und von der ich ausgehe, hat mich noch nie in der weise befriedigen können, daß ich nicht immer gern von den wörtern zu den sachen gelangt wäre“ (Grimm 1848, XI). Folglich möchte schon Jacob Grimm das methodische Prinzip der wechselseitigen Erhellung von Wort- und Sachforschung anwenden, indem er ausgehend von der Sache nach den Bezeichnungen und ausgehend von den Bezeichnungen nach den jeweiligen Sachen fragt. Damit bezieht Grimm die Kulturgeschichte in die Betrachtung der Etymologie ein, um so eine umfassende Altertumswissenschaft mitzubegründen. Die `Geschichte der deutschen Sprache´ aus dem Jahr 1848 ist aber nicht die erste Schrift, in der das methodische Prinzip `Wörter und Sachen´ von Grimm angewendet wurde. Bereits 1828 findet es sich in den `Deutschen Rechtsalterthümern´, dem rechtswissenschaftlichen Hauptwerk Grimms (Grimm 1854). Dabei handelt es sich um die erste historisch angelegte Sammlung des Rechtswortschatzes, in der Grimm beginnend mit der Darstellung von den Formen des Rechts wie Sprache, Maße, Symbole und Zahlen, über die Bereiche Stand, Haushalt Eigentum und Verträge bis schließlich hin zu den Verbrechen und zum Gericht gelangt, um die von ihm so bezeichnete „Grammatik des Rechts“ darzustellen (Schmidt-Wiegand 1990, 156). Jacob Grimm geht also von den Sachen aus, um nach deren Bezeichnungen zu fragen, folglich handelt es sich um eine, natürlich nicht von Grimm derart bezeichnete, Anwendung des methodischen Prinzipes `Wörter und Sachen´. So nimmt es nicht wunder, dass Meringer Jacob Grimms Einleitung seiner `Geschichte der deutschen Sprache´ als das Leitmotiv der von ihm begründeten Zeitschrift „Wörter und Sachen“ wählte, die das Hauptorgan der von Meringer vertretenen Forschungsrichtung darstellen sollte, um Sach- und Wortforschung gemeinsam als Teil der Kulturwissenschaft zu fördern[4]: „Wir glauben, dass in der Vereinigung von Sprachwissenschaft und Sachwissenschaft die Zukunft der Kulturgeschichte liegt.“ (Meringer e.a. 1909, 1). Dabei sah sich Meringer in der sprachwissenschaftlichen Tradition Jacob Grimms, da er nicht nur eine Übereinstimmung in der Interpretierbarkeit der `Sachen´ mit diesem sah, sondern auch der Meinung war, dass er exakt dasselbe umfassende Verständnis von `Sachen´ hatte wie eben Grimm selbst: „Jakob Grimm hat aber `Sachen´ im selben Sinne, wie ich es verstanden wissen wollte, vor mir gebraucht und weil er es in einem Zusammenhange tut, der meinem Gedanken entgegenkommt, fühlte ich mich verpflichtet, seiner zu gedenken. Grimm hat zwar nur die gelegentliche Nützlichkeit der Sachstudien erkannt, noch keineswegs die Notwendigkeit für alle Etymologie, aber er hat mit der Verwendung seiner Erkenntnis Ernst gemacht;“ (Meringer 1912, S.52).

[...]


[1] „Unter Schuchardts und Meringers Führung ist von Graz die große Wörter- und Sachenbewegung ausgegangen, [...]“ (Grußadresse des Zürcher Rektors Louis Gauchat an die Universität Graz anlässlich ihres hundertjährigen Bestehens vom 10.05.1927; Abschrift im Besitz des Institutes für vergleichende Sprachwissenschaft, Graz)

[2] Schuchardt: „Meringer scheint sich nicht darum zu kümmern, ob er mir nicht etwa den Lebensabend vergällt hat.“ (Schuchardt 1911, 4).

[3] Meringer: „[...] und `Sachen und Wörter´ war doch nichts anderes als mein `Wörter und Sachen´, nur umgedreht, aber nicht originell.“ (Meringer 1912, 31).

[4] Der Satz Jacob Grimms geht nicht nur dem ersten Band als Motiv, sondern auch dem neunten Band aus dem Jahr 1926, dem Eintritt Hermann Günterts in die Redaktion, und dem vierzehnten Band mit dem Nachruf auf Rudolf Meringer voraus. Dies unterstreicht seine zentrale Bedeutung für die Zeitschrift „Wörter und Sachen“.

Details

Seiten
22
Jahr
2001
ISBN (eBook)
9783638179461
ISBN (Buch)
9783640999057
Dateigröße
421 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v11903
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – Romanisches Institut
Note
1,0
Schlagworte
Meringer;Schuchardt;Sprachwissenschaft;Wörter;Sachen

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