Lade Inhalt...

Funktionen des Erzählens in Arno Schmidts "Kaff auch Mare Crisium"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 26 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Funktionen des Erzählens in Arno Schmidts
Kaff auch Mare Crisium
1. Vorraussetzungen:
1.1.1 Schmidts Theorien
1.1.2 Mimesisbegriffe
2. Untersuchung der Erzählsituation und der
Funktionen des Erzählens
2.1.1 Die intradiegetische Erzählsituation
2.1.2 Die extradiegetische Erzählsituation

III Schlußteil

A Anhang

I Literaturangaben
1. Primärtexte
2. Sekundärtexte

I Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Funktionen des Erzählens in Arno Schmidts Kaff auch Mare Crisium1. Dabei soll folgender These nachgegangen werden: Der Protagonist Karl Richter, der sowohl als Reflektorfigur dient als auch als Erzähler, bringt nicht nur die eingebettete Erzählung hervor, das mit Schmidts Terminologie als ‚Längeres Gedankenspiel’ zu bezeichnen ist, sondern auch die Rahmenhandlung, in der er selbst verortet ist. Dieser Ringschluß bedingt eine hochgradig selbstreferentielle Struktur.

Um sich dem Thema zu nähern, werde ich mich zunächst mit Arno Schmidts programmatischen Ausführungen zu zwei von ihm entwickelten Prosaformen beschäftigen, die für den Text relevant sind. Sie sollen erläutert und am Text geprüft werden. Anschließend sollen zwei für die Analyse wichtige Varianten von mimetischen Verfahren dargelegt werden. Zuletzt sollen die intraund extradiegetischen Erzählsituationen untersucht werden, um aus dem ‚Wer?’, ‚Wann?’ und ‚Wie?’2 das ‚Warum?’ zu erhellen.

Ein so komplexer Text wie der hier untersuchte hält noch eine Fülle von Themenkreisen bereit, von denen es sich lohnen würde, sie zu untersuchen. So wird zum Beispiel die Frage nach dem Verhältnis von Stadt und Land an vielen Stellen des Textes virulent. Auch die Sematisierung der Geschlechterrollen ist sinnfällig. Es bedürfte einer eigenen Analyse, um die Abhängigkeit von sexuellen Wünschen und Geschlecht bzw. Konstitution einer Figur zu bestimmen. Da der Rahmen der Arbeit aber begrenzt ist, kann ich darauf hier nicht eingehen. Auch die Aufzählung der einzelnen parodierten Politiker in der Binnenerzählung, Schmidts Kommentare zur Tagespolitik sowie die Analyse sprechender Namen im Text sind für das Thema dieser Arbeit nicht relevant. Die im Text enthaltenen Bearbeitungen des Nibelungenstoffes, die Dechiffriereung der zahlreichen sonstigen Zitate sowie der ganze Komplex der Intertextualität sind oft genug besprochen worden und sollen hier nicht wiederholt werden. Auch Schmidts ‚Etym-Theorie’ hat für die vorliegende Arbeit keine Relevanz.

II Funktionen des Erzählens in Arno Schmidts Kaff auch Mare Crisium

1.Voraussetzungen:

Zu einer vollständigen Betrachtung des Gegenstandes gehört die Untersuchung der programmatischen Äußerungen Schmidts. In seinen ‚Berechnungen I’3 und ‚II’4 stellt der Autor vier von ihm entwickelte Prosaformen vor, die seine „Versuche[…] einer konformen Abbildung von Gehirnvorgängen durch besondere Anordnung von Prosaelementen“ (B I 284) wiedergeben.5 Darunter befinden sich auch die Ausführungen zu dem, was Schmidt das „Längere Gedankenspiel“ (B II 293), auch LG, nennt. Da dies genau die Bauart von Kaff auch Mare Crisium beschreibt, soll es hier erläutert werden. Auch auf Schmidts Begriff der „Löchrige[n] Gegenwart“ (B I 292) soll kurz eingegangen werden, da er für die folgenden Ausführungen relevant ist.

1.1 Schmidts Theorien

Schmidts ‚Berechnungen II’ sind zwei Prosaformen gewidmet,6 die er von den in den ‚Berechnungen I’ besprochenen wie folgt abgrenzt: „Das wichtigste Bestimmungsmerkmal dieser neuen Gruppe ist, daß in beiden Fällen eine ‚doppelte Handlung’ vorliegt“ ( B II 294). Sie teilt sich in „Oberwelt und Unterwelt“, das heißt in „die objektive Realität“, von Schmidt auch „Erlebnisebene I = E I“ genannt, und die „subjektive Realität“ oder „Erlebnisebene II = E II“ (alle B II 294). Gemeint ist damit, daß sich eine Figur auf der ‚Erlebnisebene I’, der ‚objektiven Realität’, eine Phantasiewelt ausdenkt, also ein ‚Gedankenspiel’ vornimmt, das die ‚Erlebnisebene II’, die ‚subjektive Realität’, ergibt.

Schmidt unterteilt das Längere Gedankenspiel in vier bzw. drei7 Typen, die jeweils ein ganzes Bündel an Merkmalen mit sich bringen. Der „1. Typ“ wird als „Bel Ami“ bezeichnet. Er generiert eine „aus den normalsten Flitteridealen“ bestehende E II, die als Kontrast zu einem „ehrbareinförmigen Alltag“ dient (alle B II 300f.). Das quantitative Verhältnis von E I zu E II wird mit 3:1 angegeben.8 Der „2. Typ“ ist ein „Querulant“, ein „Selbstgesprächler“, dessen E II sich als „Parallele zu ihrem E I“, die durch „Verwicklungen … beschränkt persönlicher Art“ charakterisiert ist, in „lange[n] Rededuellen“ erschöpft (alle B II 301). Das Verhältnis E I : E II beträgt 2:1 (vgl. B II 304). Der Gedankenspieler des „3. Typ[s]“ heißt „Der Gefesselte“. Seine E I ist von höchster Bedrohlichkeit geprägt, sie wird als „tödliche Situation“ charakterisiert, zu der die E II eine „pessimistische Steigerung“ darstellt (alle B II 301). Dementsprechend fällt das quantitative Verhältnis zugunsten von E II aus: es beträgt 1:2.

Die verschiedenen Typen werden also nach der Art des Gedankenspielers, der Art der E I und E II sowie deren Verhältnis zueinander (qualitativ und quantitativ) unterteilt. Da das LG aber vom Gedankenspieler und seinen Fähigkeiten abhängig ist, ist Franks Feststellung überzeugend:

„Einerseits legt Schmidt jedem Typus eine bestimmte Wirklichkeit zugrunde, die es zu transzendieren gilt. Andererseits ist aber davon noch ein bestimmter Gedankenspieler zu differenzieren, dessen Fähigkeit zur Durchdringung und Überwindung der primären Wirklichkeit unabhängig sein muß von der Art der Bedrohung. Die beiden Variablen, also Welt und Gedankenspieler, müßten also insgesamt neun Typen ergeben …“9

Aber auch mit dieser differenzierteren Einteilung wären Figuren und Ebenen in Kaff nicht hinreichend zu erfassen. Die Reflektorfigur Karl Richter könnte zwar als ‚Querulant’ bezeichnet werden, der fortwährend die ihn umgebende Welt kommentiert und in endlosen Selbstgesprächen und fingierten Rededuellen diskutiert, dies findet aber auf der E I statt und bezieht sich nicht primär auf das von ihm produzierte LG, die zweite Handlung auf dem Mond. Auch die Reflektorfigur dieser Handlungsebene, der von Richter erfundene Charles Hampden, kommentiert seine Welt und seine Wahrnehmungen fortwährend, doch sind dies keine Kommentare zu ‚beschränkt-persönlichen Problemen’ auf der EI. Es ist auch schlecht zu begründen, Karl Richter als ‚Bel Ami’ zu bezeichnen, denn sein Alltag ‚im Werk’ erscheint zwar recht glanzlos, die Handlung spielt aber an einem Wochenende, das gerade eine Ausnahme von diesem Alltag bildet. Richter als ‚Gefesselten’ zu klassifizieren, wäre auch nur zum Teil richtig. Zwar generiert er ein sehr langes und differenziertes LG, von einer „’Entrückung’ des wertvolleren Subjektteils nach E II“ (B II 304) kann aber nicht die Rede sein.

Auch zur Klassifizierung der E I in Kaff sind Schmidts Kategorien nicht geeignet. Zwar kann Giffendorf, der Ort der Handlung, als ‚ehrbareinförmig’ bezeichnet werden, aber es ist eben nicht die Alltagskulisse der Protagonisten. Auch sind im Text durchaus Elemente zu finden, die als ‚persönlich-beschränkte Verwicklungen’ des Protagonisten bezeichnet werden können, aber sie sind kein konstitutives Merkmal desselben. Als ‚tödlich’ schließlich ist die Situation Richters in seiner E I keines Falls zu bezeichnen.

Die E II, also die Handlung auf dem Mond, hat sicher nichts mit ‚Flitteridealen’ gemein. Auch ist sie, wie bereits dargelegt, kein bloßes ‚Selbstgespräch’, obwohl sie andererseits durchaus solche ‚Rededuelle’ enthält. Diese werden aber von fingierten Figuren durchgeführt und sind nicht direkt der Lebenswelt Richters entnommen. Am ehesten paßt die Mondhandlung in Schmidts Kategorie des ‚3. Typs’, die als „pessimistisch“ (B II 304), „ins bedeutend Allgemeine gewandt, tiefsinnig, utopienverdächtig“ (B II 301) bezeichnet wird.

Das Verhältnis von E I und E II ist auch nicht mit einer der drei Kategorien zu bezeichnen, sondern hat Elemente von allen. So erscheint Giffendorf zwar nicht als bunt-vitale Lebenswelt und ließe sich leicht mit ‚Flitteridealen’ kontrastieren, dies geschieht aber gerade nicht. Dennoch werden bestimmte ‚Kontraste’ hergestellt. So ist z.B. der Ausgangspunkt der gesamten Monderzählung die Auseinandersetzung Karl Richters mit seiner Freundin Hertha Theunert darüber, ob es in Giffendorf oder auf dem Mond langweiliger sei.10 Diese Stelle zeigt auch, daß sich in Bezug auf das Verhältnis der beiden Erzählebenen keine eindeutigen Aussagen machen lassen. Einerseits ist Hertha der Meinung, in Giffendorf sei es langweilig und Richter will sie vom Gegenteil überzeugen, weshalb er eine Geschichte erfindet, die auf dem Mond spielt, wo es langweiliger sein soll als in Giffendorf. Andererseits ist diese Geschichte keineswegs langweilig und Richter setzt sie immer wieder zu Herthas Unterhaltung, also zum Vertreiben der Langeweile, ein. Es lassen sich also ebenso ‚Parallelen’ zwischen beiden Welten feststellen und die E II läßt sich als ‚Steigerung’ er E I bezeichnen. Dies gilt besonders in Bezug auf die politischen Kommentare, die die E II enthält: Die Situation nach dem Zweiten Weltkrieg, der Kalte Krieg sowie Regierungsmitglieder aus der Entstehungszeit des Textes werden überspitzt und parodistisch dargestellt. Diese heftigen Abweichungen des Textes von der für ihn gemachten Theorie sind nicht nur ein Zeichen dafür, daß „die Erzählpraxis sich …, wie für die literarische Moderne ganz typisch, als Konkurrenzunternehmen zur Theorie [erweist]“11, sondern illustrieren sicher auch die Tatsache, daß der Text zeitlich nach der Theorie entstanden ist.

Vom literaturwissenschaftlichen Standpunkt aus muß noch angemerkt werden, daß Schmidt nicht zwischen intraund extradiegetischen Gedankenspielern differenziert: Es bleibt unklar, ob der Autor eines Textes in der außerliterarischen Wirklichkeit seine E I erblickt und jeder von ihm generierte Text eine E II darstellt, oder ob innerhalb des Textes eine fiktive Figur mit ihrer fiktiven E I den Rahmen für eine E II abgibt. Gemeint ist wohl beides gleichermaßen. So bezeichnet Schmidt seinen Text Schwarze Spiegel12 als „das E II meiner Kriegsgefangenschaft, 1945, im Stacheldrahtkäfig vor Brüssel“13 (B II 297) und nimmt damit seine historische Wirklichkeit als E I, den literarischen Text als E II an. Er bezeichnet die „Werke der Dichtung allgemein als Gemische aus E I und E II ihres Autors14, ohne zu bemerken, daß keine Ebene innerhalb eines literarischen Textes die E I ihres sich in der außerliterarischen Welt befindlichen Autors sein kann. Diese Undifferenziertheit wird auch in der Forderung nach einer literarischen Wiedergabe von E I und E II deutlich, wenn er schreibt:

„Um jedoch ein formal vollständiges Kunstwerk, ein LG im Sinne der hier vorgetragenen Theorie, das komplette Porträt eines Menschen in einem gegebenen Zeitraum x vorlegen zu können, müßten E II und E I nebeneinander erscheinen!“ ( B II 297f.)

Schmidt ignoriert hier, daß die Figuren der intradiegetischen Ebenen einen grundsätzlich anderen Status haben als die extradiegetischen. Dies hat auch poetologische Konsequenzen:

„Schmidt will nun nicht wahrhaben, daß jede Art von fiktionaler Weltverarbeitung gezwungenermaßen eine Vorstellungswelt konstituiert, in der selbst das präzis Beschriebene immer schon mehr bedeutet, als die bloße Benennung seiner Alltäglichkeit suggeriert.“15

Diese Ungenauigkeiten machen klar, daß Schmidts Ausführungen nur zur Erhellung seiner Vorstellungen herangezogen werden können, nicht aber wissenschaftlichen Status haben.

Schmidts in den Berechnungen I besprochene „Löchrigen Gegenwart“ (B I 292) ist von ihm zwar als eigene Prosaform gedacht, die er von den anderen scharf unterschieden wissen will, tatsächlich handelt es sich aber um eine Mikrostruktur, die mit verschiedenen Makrostrukturen kombiniert werden kann. So ist es auch in Kaff der Fall.

Die ‚Löchrige Gegenwart’ ist Schmidts Gegenentwurf zum herkömmlichen ‚epischen Fluß’, von dem er sagt, daß es ihn „gar nicht [gibt]“ (B I 290). Die Ereignisse des Lebens ergeben demnach kein „Kontinuum“, sondern sie „springen vielmehr“( beides B I 290), sodaß man, wenn man sich an eine vergangene Zeitspanne erinnert, keinen geschlossenen Handlungsverlauf vor Augen hat, sondern viele aneinandergereihte Einzelbilder. Dies gilt nicht nur für die Vergangenheit, sondern auch für die von Schmidt sogenannte „älteste Gegenwart“ (B I 290). „Aus dieser porösen Struktur auch unserer Gegenwartsempfindung ergibt sich ein löchriges Dasein“ (B I 291), deshalb „[ist] der Sinn dieser ‚zweiten’ Form, an die Stelle der früher beliebten Fiktion des ‚fortlaufenden Handlung’, ein der menschlichen Erlebnisweise gerechter werdendes, zwar mageres aber trainiertes, Prosagefüge zu setzen.“ (B I 291, sic!) Die nach diesem Prinzip geschriebenen Texte16 bestehen aus vielen kleinen Absätzen, die jeweils durch eine paar kursiv gedruckte Worte voneinander unterscheiden werden. Jeder dieser Absätze stellt einen Stein des „beschädigte[n] Tagesmosaik[s]“ (B I 290) dar. Erzählt wird jeweils der jüngstvergangene Augenblick, so als würde der Erzähler alle paar Minuten einen winzigen Tagebucheintrag machen. Dadurch, daß zwar ‚sofort’, aber eben doch erst ‚danach’ erzählt wird, erklärt sich auch die Verwendung des Präteritums, das sonst in einer Gegenwartserzählung, wie sie die Form des Inneren Monologes darstellt, ungewöhnlich ist. Der Prozeß der Verschriftlichung wird nicht weiter plausibilisiert.

In Kaff auch Mare Crisium finden wir die beiden Schmidt’schen Formen ‚Längeres Gedankenspiel’ und ‚Löchrige Gegenwart’ kombiniert vor.

[...]


1 Zitiert nach Schmidt, Arno. Kaff auch Mare Crisium. Frankfurt 1970. Im Folgenden zitiert als ‚Kaff [Seitenzahl]’.

2 Vgl. Martinez, Matias/ Scheffel, Michael. Einführung in die Erzähltheorie. München 1999

3 Zitiert nach Schmidt, Arno. Berechnungen I. In: Rosen und Porree. Karlsruhe 1959, S. 283 - 292. Im Folgenden zitiert als ‚B I [Seitenzahl]’.

4 Zitiert nach Schmidt, Arno. Berechnungen II. In: Rosen und Porree. Karlsruhe 1959, S. 293 – 308. Im Folgenden zitiert als ‚B II [Seitenzahl]’.

5 Für eine Analyse aller von Schmidt vorgestellten Prosaformen vgl. Frank, Dirk. Nar- rative Gedankenspiele. Der metafiktionale Roman zwischen Modernismus und Postmodernismus. Wiesbaden 2001, S. 32ff.

6 De facto präsentiert Schmidt nur eine der beiden angekündigten Formen, nämlich das ‚Längere Gedankenspiel’, während die Besprechung des ‚Traumes’ am Ende des Textes nur angekündigt wird.

7 Den vierten Typ bildet „das Kind“. Er wird als „Typ 0“ bezeichnet und von Schmidt für „literarisch nicht erfassbar“ (alles B II 302) erklärt. Daher fällt er aus der Besprechung heraus und es bleiben drei Typen übrig.

8 B II 304. Hier befindet sich eine zweiseitige Tabelle, die noch verschiedene andere Merkmale der Typen aufzählt. Die meisten davon dienen aber eher der Einstimmung auf das Thema für jemanden, der nach Schmidts Angaben einen Text verfassen will, als der analytischen Trennung unterschiedlicher Typen.

9 Frank. Narrative Gedankenspiele. S. 40. Hervorhebung im Original.

10 Vgl. Kaff 11 ff.

11 Frank. Narrative Gedankenspiele. S. 104

12 Schmidt, Arno. Leviathan und Schwarze Spiegel. Frankfurt 1974

13 Schmidt schreibt fortwährend ‚das E II’, obwohl es ja korrekter Weise ‚ die EII’ hei- ßen müßte.

14 B II 297. Hervorhebung von mir.

15 Frank. Narrative Gedankenspiele. S. 41

16 Schmidt führt als Beispieltexte die ‚Brand’s Haide’-Trilogie an.

Details

Seiten
26
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640251698
ISBN (Buch)
9783640251797
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v120946
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel – Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medienwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
Funktionen Erzählens Arno Schmidts Kaff Mare Crisium Roman Jahre Teil

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Funktionen des Erzählens in Arno Schmidts "Kaff auch Mare Crisium"