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Vor- und Nachteile verschiedener Methoden der Unternehmensbewertung

Dargestellt an einem selbstgewählten Beispiel

Bachelorarbeit 2008 61 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Abbildungsverzeichnis

II Abkürzungsverzeichnis

III Symbolverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen der Unternehmensbewertung
2.1 Begriffliche Grundlagen
2.2 Konzeptionen der Unternehmensbewertung
2.2.1 Objektive Unternehmensbewertung
2.2.2 Subjektive Unternehmensbewertung
2.2.3 Funktionale Unternehmensbewertung
2.2.3.1 Hauptfunktionen
2.2.3.2 Nebenfunktionen
2.3 Anlässe einer Unternehmensbewertung
2.4 Systematisierung der Anlässe der Hauptfunktionen
2.4.1 Konfliktsituation vom Typ Kauf/ Verkauf
2.4.2 Dominierte/ nicht dominierte Konfliktsituation
2.4.3 Jungierte/ nicht jungierte Konfliktsituation
2.4.4 Ein-/ mehrdimensionale Konfliktsituation
2.5 Systematisierung der Anlässe der Nebenfunktionen
2.6 Grundsätze der Unternehmensbewertung

3 Verfahren der Unternehmensbewertung
3.1 Gesamtbewertungsverfahren
3.1.1 Ertragswert/Zukunftserfolgswert
3.1.2 Discounted Cash Flow
3.1.2.1 Bruttoverfahren
3.1.2.1.1 Free Cashflow-Ansatz
3.1.2.1.2 Total Cashflow-Ansatz
3.1.2.1.3 Adjusted Present Value-Ansatz
3.1.2.2 Nettoverfahren
3.2 Einzelbewertungsverfahren
3.2.1 Liquidationswert
3.2.2 Substanzwert
3.3 Mischverfahren
3.4 Überschlagsrechnung

4 Selbstgewähltes Beispiel anhand des Zukunftserfolgswerts
4.1 Beispiel für die Konfliktsituation vom Typ Kauf/ Verkauf
4.2 Beispiel für eine dominierte/ nicht dominierte Konfliktsituation
4.3 Beispiel für eine jungierte/ nicht jungierte Konfliktsituation
4.4 Beispiel für eine ein-/ mehrdimensionale Konfliktsituation

5 Fazit

IV Literaturverzeichnis

I Abbildungsverzeichnis

Abbildung I - Abgrenzung der Bewertungsfunktionen

Abbildung II - Beispiele für wesentliche Bewertungsanlässe

Abbildung III – Abgrenzung möglicher Bewertungsverfahren

Abbildung IV - Vor- und Nachteile der Zukunftserfolgsrechnung

Abbildung V - DCF-Methode

Abbildung VI - Operativer Einzahlungsüberschuss

Abbildung VII - Vor- und Nachteile der Bruttoverfahren DCF

Abbildung VIII - Vor- und Nachteile des Nettoverfahrens DCF

Abbildung IX - Vor- und Nachteile des Liquidationswertverfahrens

Abbildung X - Vor- und Nachteile des Substanzwertverfahrens

Abbildung XI - Vor- und Nachteile des Mittelwertverfahrens

Abbildung XII - Vor- und Nachteile des Multiplikatorverfahrens

II Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

III Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Im Rahmen dieser Arbeit geht es grundsätzlich darum, den Sinn und Nutzen von Unternehmensbewertungen näher zu beleuchten und wesentliche begriffliche Grundlagen zu vermitteln.[1] Hierzu werden mögliche Herangehensweisen erläutert, die dazu verwendet werden können, den Wert von Investitionsmöglichkeiten zu finden oder zumindest zu entscheiden, ob eine betrachtete Investition besser ist als eine andere.[2]

Um den Leser in die Thematik der Unternehmensbewertung einzuführen, werden zunächst im zweiten Kapitel einige begriffliche Grundlagen, sowie die wesentlichen Entwicklungsstufen der Lehre der Unternehmensbewertung, dargestellt. Da eine Unternehmensbewertungsrechnung, wie jede andere Rechnung auch, zweckorientiert und folglich nicht allgemeingültig ist, werden mögliche Anlässe die zu einer Unternehmensbewertung führen, anhand der Kölner Funktionenlehre systematisert. Zudem werden „die Grundsätze einer Unternehmensbewertung“ angesprochen, da diese als möglichst widerspruchfreies Normensystem zur Steuerung des Unternehmensbewertungsprozesses dienen sollen.

Im dritten Kapitel werden verschiedene Methoden zur Unternehmensbewertung dargestellt. Das Hauptaugenmerk wird jedoch auf die Ertragswertmethode und den Discounted Cashflow Methoden gelegt, da diese in Deutschland am häufigsten verwendet werden.

Im vierten Kapitel wird abschließend anhand eines ausgewählten Bewertungs-verfahrens gezeigt, dass der Wert eines Unternehmens nicht wie eine Eigenschaft an diesem haftet und so den Marktpreis darstellt, sondern das dieser Wert vielmehr von der Aufgabenstellung des Bewertenden und zudem von der zu vertretenden Partei abhängt.

2 Grundlagen der Unternehmensbewertung

Der Kauf eines Gegenstandes ist genau dann wirtschaftlich nicht nachteilig, wenn der Wert des erworbenen Gegenstandes mindestens dem gezahlten Preis entspricht.[3] Notwendigerweise beruht daher jedes Urteil über die ökonomische Angemessenheit des Preises eines ganzen Unternehmens auf einer Unternehmensbewertung.[4]

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlichster Verfahren zur Durchführung einer Unternehmensbewertung.[5] Wichtig ist dabei, das mit Hilfe aller Verfahren prinzipiell der Unternehmenswert entweder als Wert des Eigenkapitals oder als Wert des Gesamtkapitals (des Eigen- und Fremdkapitals) im Unternehmen ermitteln werden kann.[6] Wird das Gesamtunternehmen einschließlich des Fremdkapitals bewertet, spricht man auch vom Brutto-Unternehmenswert.[7] Berücksichtigt man hingegen nur den Wert des Eigenkapitals, so spricht man vom Netto-Unternehmenswert.[8]

2.1 Begriffliche Grundlagen

Mit dem Vordringen investitionstheoretischer Erkenntnisse hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass die Verfahren der Unternehmensbewertung, neben denen der Wirtschaftlichkeitsrechnung, in den Bereich der Investitionstheorie gehören.[9] Gegenüber den Verfahren der Unternehmensbewertung unterscheiden sich die Verfahren der Wirtschaftlichkeitsrechnung im Wesentlichen hinsichtlich ihres fest umrissenen Untersuchungsgegenstands und zum anderen in der zugrundeliegenden Fragestellung.[10]

Der Untersuchungsgegenstand bei der Unternehmensbewertung ist üblicherweise ein ganzes Unternehmen oder zumindest einzelne Betriebsteile hiervon, die das Untersuchungsobjekt bilden, während es bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung traditionell eher einzelne Produktionseinheiten, Aggregate u. ä. sind, die auf ihre Wirtschaftlichkeit hin analysiert werden.[11] Der zweite wesentliche Unterschied besteht in der zugrundeliegenden Fragestellung.[12] Während die Unternehmens-bewertung nach dem Wert einer Unternehmung, einer Beteiligung oder eines Betriebsteils fragt, um hieraus etwa eine Preisforderung abzuleiten, geht es in der Wirtschaftlichkeitsrechnung in der Regel um die Frage nach der Vorteilhaftigkeit von Investitionen bei gegebenen Anschaffungskosten.[13]

2.2 Konzeptionen der Unternehmensbewertung

Die Anfänge der Lehre der Unternehmensbewertung lassen sich bis in die vierziger Jahre zurückführen, und können bis zur heutigen Zeit in drei wesentliche Entwicklungsstufen dargestellt werden, die nachstehend kurz erläutert werden:[14]

- objektive Unternehmensbewertung
- subjektive Unternehmensbewertung
- funktionale Unternehmensbewertung

2.2.1 Objektive Unternehmensbewertung

Die objektive Unternehmensbewertung ist die historisch älteste Konzeption und war bis 1960 in der Literatur dominierend, in deren Mittelpunkt die Ermittlung eines objektiven Wertes des Unternehmens stand.[15] Die Bestimmung dieses Wertes sollte entpersonifiziert, also losgelöst von subjektiven Interessen und Möglichkeiten, erfolgen um einen unparteiischen Wert zu bestimmen mit dem Interessengegensätze zwischen konfligierenden Parteien gelöst werden.[16]

Nach dieser Werttheorie verfügen alle Gegenstände über einen Wert, der ihnen wie eine Eigenschaft anhaftet und so den Marktpreis darstellt.[17] Dadurch ist der zu ermittelnde Wert von einem „normalen“ Unternehmer oder auch „von jedem“ realisierbar.[18] Diese Objektbezogenheit und Entpersonifizierung der Ermittlung des Unternehmenswertes hatte eine starke Gegenwarts- und Vergangenheitsorientierung sowie eine Vielzahl von widersprüchlichen Meinungen hinsichtlich der Lösung von Einzelproblemen (z. B. über die Finanzstruktur oder etwa der Besteuerung) zur Folge und erwies sich allgemein als Hemmschuh für die Entwicklung einer in sich geschlossenen Unternehmensbewertungstheorie.[19] Die Kritik an der objektiven Unternehmensbewertung zeigt sich u. a. an folgenden Punkten:[20]

- Keine Berücksichtigung der besonderen Situation von Käufer und Verkäufer und ihre Interessenlage. Dadurch entsteht keine Verhandlungsbasis und kein Einigungsbereich, der durch Verhandlungen ausgefüllt wird.
- Ein objektiver Wert ist generell nicht zu ermitteln, da sich der Wert aus einer Objektiv-Subjektiv-Beziehung ergibt.
- Marktpreise für Unternehmen existieren nicht, da der Unternehmenswert ganz entscheidend von subjektiven Erwartungen abhängt.

2.2.2 Subjektive Unternehmensbewertung

Die weitere Entwicklung auf dem Gebiet der Unternehmensbewertung wurde daher durch die Betonung des subjektiven Charakters des Unternehmenswertes gekennzeichnet, die Interessenlage und die Entscheidungssituation der Beteiligten stehen also demnach im Mittelpunkt.[21] Mit anderen Worten: die subjektive Unternehmensbewertung bemüht sich, den Nutzen zu bestimmen, den das Unternehmen für jeweils unterschiedliche und exakt bestimmbare Käufer bzw. Verkäufer zu erwirtschaften verspricht.[22] Der Unternehmenswert richtet sich nach den Fähigkeiten, Plänen und Ressourcen der potenziellen Käufer und des Verkäufers des Unternehmens.[23]

Jedoch basiert ein wesentlicher Kritikpunkt an der subjektiven Unternehmens-bewertungstheorie auf dem Subjektbezug selbst, da die Bewertung und die Ermittlung eines einzigen Wertes (alle Faktoren, die zu einem Werturteil führen, werden zu einer Einheit zusammengefasst) je Bewertungssubjekt (Konfliktpartei) als nicht nachvollziehbar empfunden werden.[24]

Diese Einseitigkeit ist insbesondere darin zu sehen, dass die subjektive Konzeption ausschließlich die Situation einer Bewertungspartei betrachtet und dass folglich die Aufgabenstellung eines unparteiischen Gutachters weder in ihrer theoretischen noch in ihrer praktischen Bedeutung richtig wahrgenommen und gewürdigt wird.[25] Die Kritik an der subjektiven Unternehmensbewertung zeigt sich u. a. an folgenden Punkten:[26]

- Sie bietet keine Grundlage für einen fairen Interessenausgleich der Vertragsparteien bei Kauf bzw. Verkauf eines Unternehmens.
- Die Bewertung des Einzelnen ist aufgrund der Subjektivität nicht nachvollziehbar.

2.2.3 Funktionale Unternehmensbewertung

Mit dem Paradigmenwechsel zum Konzept der funktionalen Unternehmens-bewertungstheorie wurden die kontroversen Anschauungen objektiver und subjektiver Theorie überwunden.[27] Zentraler Aspekt dieser seit Mitte der 1970er Jahre in der theoretisch fundierten Unternehmensbewertungsliteratur herrschenden Meinung ist die Zweckabhängigkeit des (subjektiven) Unternehmenswertes.[28] Der Wert eines Bewertungsobjekts wird im Hinblick auf eine gegebene Zielsetzung unter Berücksichtigung des Entscheidungsfelds des Bewertenden abgeleitet, d. h., die Gesamtheit seiner Handlungsmöglichkeiten, die ihm in einer bestimmten Situation zur Zielerreichung zur Verfügung stehen, wird im Sinne der subjektiven Werttheorie berücksichtigt.[29]

Folglich hat ein Unternehmen nicht bloß für jeden potenziellen Käufer bzw. Verkäufer einen spezifischen Wert, sondern kann auch je nach Aufgabenstellung des Bewertenden einen durchaus unterschiedlichen Wert haben.[30] Obwohl auch im Rahmen der funktionalen Unternehmensbewertung subjektive Werte ermittelt werden, lassen sich wissenschaftliche Urteile über diese Werte abgeben, so dass deren Zustandekommen nachvollziehbar ist.[31]

Die funktionale Werttheorie hat dazu geführt, dass nun eine Abgrenzung nach den Bewertungsfunktionen erfolgen kann, hier soll also der typische Zweck der Unternehmensbewertung in unterschiedlichen Funktionen zusammengefasst werden.[32] Dabei wird von den Vertretern der funktionalen Unternehmensbewertung in Haupt- und Nebenfunktionen unterschieden, die wie folgt dargestellt und kurz erläutert werden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung I – Abgrenzung der Bewertungsfunktionen[33]

2.2.3.1 Hauptfunktionen>

Das Gemeinsame der Hauptfunktionen ist ihre Orientierung auf interpersonale Konfliktsituationen.[34] Die Hauptfunktionen beziehen sich auf jene Bewertungen, die auf eine Änderung der Eigentumsverhältnisse am zu bewertenden Unternehmen oder an den zu bewertenden abgrenzbaren Unternehmensteilen ausgerichtet sind.[35]

Im Rahmen der Beratungsfunktion wird ein Bewerter für den Käufer oder Verkäufer tätig, der eine Entscheidungshilfe darüber liefern soll, ob die geplante Transaktion vorteilhaft ist oder nicht.[36] Der potenzielle Verkäufer wird nur verkaufen, wenn der erzielbare Verkaufspreis mindestens dem für ihn maßgeblichen Unternehmenswert (UWV) entspricht.[37] Der potenzielle Käufer hingegen wird nur kaufen, wenn der für ihn maßgebliche Unternehmenswert (UWK) über dem zu zahlenden Kaufpreis liegt.[38] Bis zur Preisobergrenze (UWK) ist es also für den Käufer vorteilhaft das Unternehmen zu erwerben, für den Verkäufer dagegen beginnt ab der Preisuntergrenze (UWV) der Verkauf des Unternehmens vorteilhaft zu sein.[39] Demnach kommt eine Transaktion nur zustande, wenn wie folgt gilt:[40]

UWV < UWK

Im Rahmen der Beratungsfunktion muss also der Grenzpreis des Käufers (UWK) bzw. des Verkäufers (UWV) ermittelt werden, um über den Kaufpreis verhandeln zu können.[41] Der Kaufpreis liegt irgendwo zwischen diesen beiden Grenzpreisen.[42]

Im Rahmen der Vermittlungsfunktion wird ein Bewerter für den Käufer und Verkäufer tätig, der einen „angemessenen Preis“ für eine geplante Transaktion bestimmen soll.[43] Das Ziel des Bewertenden besteht also im fairen und angemessenen Interessenausgleich der Beteiligten.[44] Um diesem Interessenausgleich gerecht zu werden wird der Vermittler zunächst den Grenzwert des Verkäufers (UWV) und Käufers (UWK) ermitteln, danach wird er einen Einigungspreis, auch Schiedswert oder Arbitriumwert genannt, vorschlagen.[45] Ob der Einigungsbereich jedoch symmetrisch oder asymmetrisch aufzuteilen ist, kann nach ökonomischen Kategorien nicht beantwortet werden.[46]

Der Argumentationswert ist das Ergebnis einer Unternehmensbewertung im Sinne der Argumentationsfunktion.[47] Er dient als Instrument zur Beeinflussung des Verhandlungspartners, um für den Argumentierenden eine möglichst günstige Konfliktlösung zu erzielen.[48] Folglich ist der Bewerter nur für eine Partei tätig, die für eine geplante Transaktion unterstützt werden soll.[49] Auch hierbei wird der Berater versuchen den Grenzwert des Verkäufers (UWV) und des Käufers (UWK) zu ermitteln, denn erst durch die relevanten Entscheidungswerte wird es einer Partei möglich, plausibel klingende Argumente zu äußern, die den Kaufpreis möglichst nahe an den Entscheidungswert des Auftraggebers führen.[50]

[...]


[1] vgl.: Loderer, C. et al.; Handbuch der Bewertung; Praktische Methoden und Modelle zur Bewertung von Projekten, Unternehmen und Strategien; 2. Aufl.; Zürich; 2002; S. 33

[2] vgl.: ebenda

[3] vgl.: Hering, T.; Unternehmensbewertung; 2. Aufl.; Oldenburg; 2006; S. 3

[4] vgl.: ebenda

[5] vgl.: Schierenbeck, H.; Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre; 16. Aufl.; Oldenburg; 2003; S. 406

[6] vgl.: ebenda

[7] vgl.: ebenda

[8] vgl.: ebenda

[9] vgl.: ebenda; S. 334

[10] vgl.: ebenda; S. 405

[11] vgl.: Schierenbeck, H.; Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre; a. a. O.; S. 334

[12] vgl.: ebenda

[13] vgl.: ebenda

[14] vgl.: Peemöller, V. H.; Praxishandbuch der Unternehmensbewertung; 2. Aufl.; Berlin; 2002; S. 4 ff.

[15] vgl.: Matschke, M. J.; Brösel, G.; Unternehmensbewertung; Funktionen – Methoden – Grundsätze; 3. Aufl.; Wiesbaden; 2007; S. 14

[16] vgl.: ebenda

[17] vgl.: Peemöller, V. H.; Praxishandbuch der Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 4

[18] vgl.: Peemöller, V. H.; Praxishandbuch der Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 4

[19] vgl.: Matschke, M. J.; Brösel, G.; Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 14

[20] vgl.: Peemöller, V. H.; Praxishandbuch der Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 5

[21] vgl.: Schierenbeck, H.; Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre; a. a. O.; S. 339

[22] vgl.: Eschenbach, R.; Strategische Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensbewertung; 2. Aufl.; Wiesbaden; 2002; S. 14

[23] vgl.: ebenda

[24] vgl.: Matschke, M. J.; Brösel, G.; Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 21

[25] vgl.: ebenda

[26] vgl.: Peemöller, V. H.; Praxishandbuch der Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 7

[27] vgl.: Matschke, M. J.; Brösel, G.; Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 22

[28] vgl.: ebenda

[29] vgl.: Peemöller, V. H.; Praxishandbuch der Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 7

[30] vgl.: Matschke, M. J.; Brösel, G.; Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 23

[31] vgl.: Peemöller, V. H.; Praxishandbuch der Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 7

[32] vgl.: ebenda; S. 7 f.

[33] in Anlehnung an: ebenda; S. 8

[34] vgl.: Matschke, M. J.; Brösel, G.; Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 24

[35] vgl.: ebenda

[36] vgl.: Wöhe, G.; Döring, U.; Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; 23. Aufl.; München; 2008; S. 567

[37] vgl.: Wöhe, G.; Döring, U.; Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; a. a. O.; S. 567

[38] vgl.: ebenda

[39] vgl.: ebenda

[40] vgl.: ebenda

[41] vgl.: ebenda

[42] vgl.: ebenda

[43] vgl.: Kußmaul, H.; Betriebswirtschaftslehre für Existenzgründer; Grundlagen mit Fallbeispielen und Fragen der Existenzgründungspraxis; 5. Aufl.; Oldenburg; 2005; S. 256

[44] vgl.: Peemöller, V. H.; Praxishandbuch der Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 9

[45] vgl.: Wöhe, G.; Döring, U.; Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; a. a. O.; S. 567

[46] vgl.: ebenda

[47] vgl.: Matschke, M. J.; Brösel, G.; Unternehmensbewertung; a. a. O.; S. 51

[48] vgl.: ebenda; S. 51 f.

[49] vgl.: Behringer, S.; Unternehmensbewertung der Mittel- und Kleinbetriebe; Betriebswirtschaftliche Verfahrensweisen; 3. Aufl.; Berlin; 2004; S. 42

[50] vgl.: Wöhe, G.; Döring, U.; Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; a. a. O.; S. 567

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Titel: Vor- und Nachteile verschiedener Methoden der Unternehmensbewertung