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Der Dritte Indochinakrieg zwischen Vietnam und Kambodscha mit besonderer Berücksichtigung der wirtschaftspolitischen Situation der SRV

Hausarbeit (Hauptseminar) 2000 26 Seiten

Geschichte - Asien

Leseprobe

DAS INHALTSVERZEICHNIS

1. Die Einleitung

2. Zur Entstehung des Dritten Indochinakonflikts
2.1 Die politische und wirtschaftliche Entwicklung Vietnams seit dem Fall Saigons 1975
2.2 Das vietnamesisch-kambodschanische Verhältnis: Eine Geschichte der Grenzkonflikte

3. Die Eskalation des Konflikts und die Bemühungen um eine friedliche Beilegung
3.1 Der vietnamesische Einmarsch und seine Folgen: Von der Invasion zur Isolation
3.2 Zeit des Umdenkens: Reformpolitik ‚Doi Moi‘ und Annäherungen im Kambodscha-Konflikt
3.3 Die Beilegung des Konflikts: Vietnamesischer Truppenabzug und Pariser Friedensvertrag

4. Der Versuch eines Resümees

5. Das Literaturverzeichnis

1. Die Einleitung

Der geographische Begriff ‚Indochina‘ umfaßt nach heutigem Verständnis die südostasiatischen Länder Vietnam, Kambodscha und Laos. Die Einheit und Eindimensionalität, die diese Bezeichnung vortäuscht, wird der Wirklichkeit jedoch nicht gerecht. Seit Jahrhunderten prägen gegenseitige Auseinandersetzungen und Feindseligkeiten die Beziehungen zwischen den drei indochinesischen Völkern. Zudem treffen auf der Halbinsel damals wie heute die geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen der Großmächte aufeinander.

Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht der Konflikt zwischen der Sozialistischen Republik Vietnam (SRV) und dem Demokratischen Kampuchea (DK), der im Dezember 1978 eskalierte und erst im Oktober 1991 friedlich beigelegt werden konnte. Die Vorgeschichte des Dritten Indochinakonflikts[1], seine militärische Eskalation und die wichtigsten Etappen des nahezu dreizehnjährigen Friedensprozesses sollen geschildert werden. Besondere Beachtung erhält hierbei die Wirtschaftspolitik der SRV. Es soll herausgearbeitet werden, inwieweit der Konflikt die ökonomische Entwicklung Vietnams beeinflußt oder beeinträchtigt hat. Vor allem soll in der vorliegenden Arbeit aber aufgezeigt werden, daß die wirtschaftliche Lage Vietnams in hohem Maße zu einer Beilegung des Dritten Indochinakonflikts beitrug, eine friedliche Lösung geradezu erfordert hat.

Vor diesem Hintergrund erscheinen weitere mögliche Forschungsschwerpunkte zum Thema ‚Dritter Indochinakonflikt‘ - wie etwa die politische Entwicklung in Kambodscha, die Frage nach dem Schuldigen des Konflikts oder die These des Stellvertreterkrieges - nur von sekundärer Bedeutung und werden aus diesem Grunde nicht ausführlich behandelt.

Im folgenden zweiten Kapitel werden die Faktoren, die zur Entstehung des Dritten Indochinakonflikts beigetragen haben, näher erläutert. Hierbei erhält die politische und wirtschaftliche Entwicklung in Vietnam seit dem Fall Saigons 1975 besondere Berücksichtigung. Darüber hinaus wird das vietnamesisch-kambodschanische Verhältnis untersucht und die Gründe für die seit Jahrhunderten währende Rivalität der beiden Staaten angegeben.

Das dritte Kapitel schildert die Eskalation des Konflikts und stellt die Bemühungen um eine friedliche Beilegung chronologisch dar. An dieser Stelle wird der vietnamesische Einmarsch in Kambodscha mitsamt seiner politischen, militärischen und wirtschaftlichen Auswirkungen dargestellt. Des weiteren wird die ökonomische Entwicklung Vietnams untersucht, der Weg in die wirtschaftliche Misere nachgezeichnet. Der Zusammenhang von gescheiterter Wirtschaftspolitik und dem lange Zeit ungelösten Dritten Indochinakonflikt soll an dieser Stelle besonders betont werden.

Im vierten Kapitel findet sich eine Zusammenstellung und Auswertung der Ergebnisse, im Sinne eines Fazits sollen hier die Faktoren genannt werden, die die vietnamesische Regierung zu einer friedlichen Beilegung des Konflikts bewegt haben.

Abschließend folgt das Literaturverzeichnis. An dieser Stelle soll vor allem auf das Buch Die politische Entwicklung in Gesamtvietnam 1975 bis 1982 - Anspruch und Wirklichkeit von Au Duong The hingewiesen werden, in dem die Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik des südostasiatischen Landes kritisch und ausführlich dargestellt wird. Das Buch Der Kambodscha-Konflikt von 1986-1990 unter besonderer Berücksichtigung der Rolle Vietnams von Renate Strassner erwies sich bei der Erstellung der vorliegenden Arbeit ebenfalls als sehr hilfreich. Hierin behandelt die Autorin eingehend die letzten Jahre des Dritten Indochinakonflikts, sie gibt die Suche nach einer friedlichen Lösung chronologisch wieder und bewertet das Verhalten der Akteure. Zudem sei auf die Arbeiten von Oskar Weggel wie auch die Aufsätze von Gerhard Will verwiesen, in denen die politischen Entwicklungen in Vietnam und Kambodscha detailliert dargestellt und analysiert werden.

2. Zur Entstehung des Dritten Indochinakonflikts

2.1 Die politische und wirtschaftliche Entwicklung Vietnams seit dem Fall Saigons 1975

Mit der Einnahme Saigons und dem Sieg des kommunistischen Nordens ging am 30. April 1975 ein dreißigjähriger Krieg um die Macht in Vietnam zu Ende. Die siegreiche ‚Partei der Werktätigen Vietnams‘ (PWV) hatte „drei zukunftsträchtige Schlüsselentscheidungen zu treffen, nämlich über die Art und Weise - nicht zuletzt auch über das Tempo - der Wiedereingliederung Südvietnams, ferner über die damit zusammenhängende Frage des sozialistischen Aufbaus, und nicht zuletzt über die künftige Gestaltung der Außenpolitik, wobei die Beziehungen zur Sowjetunion, zur Volksrepublik China, zu Laos und Kambodscha im Vordergrund standen.“[2].

Hanoi entschloß sich zu einer raschen Sozialisierung des Südens. „Ziel war es, Südvietnam aus einer kapitalistischen Gesellschaft in ein sozialistisches System wie in Nordvietnam zu überführen. Dies sollte so schnell geschehen, daß bis 1980 der Sozialisierungsprozeß grundsätzlich abgeschlossen sein sollte.“[3]. Als erste Maßnahme wurde am 10. September 1975 ein 14-Punkte-Programm erlassen, durch das Großunternehmer zwangsenteignet und der Aufbau staatlich gelenkter Firmen gefördert wurde[4].

„Eine andere, für Vietnam wesentliche Aufgabe, nämlich die Wiedervereinigung von Nord- und Süd-Vietnam, wurde überraschend schnell in Angriff genommen.“[5]. Hanoi ordnete Wahlen für eine gesamtvietnamesische Nationalversammlung im April 1976 an. Schon während der ersten Sitzung am 2. Juli 1976 riefen die neugewählten Delegierten die ‚Sozialistische Republik Vietnam‘ (SRV) aus und vollzogen nun auch faktisch die Wiedervereinigung[6].

Nach der Eingliederung des Südens herrschte in der PWV grenzenloser Optimismus. Auf dem IV. Parteitag vom 14. bis 20. Dezember 1976 wurde ein Fünfjahresplan rückwirkend für die Jahre 1976 bis 1980 erlassen. Er sah die Enteignung von Großgrundbesitzer, die Verstaatlichung von Privatbetrieben in Industrie und Handel sowie die Gründung von Genossenschaften vor[7]. Der Fünfjahresplan repräsentierte die hohen Erwartungen der Partei, die sich von nun an ‚Kommunistische Partei Vietnams‘ (KPV) nannte[8]. Sie hatte es sich zum Ziel gesetzt, Vietnam in wenigen Jahren zu einem „sozialistischen Musterstaat mit moderner Industrie und Landwirtschaft, einer mächtigen nationalen Verteidigung und einer fortschrittlichen Kultur und Wissenschaft“[9] zu entwickeln.

Um die notwendige ausländische Finanzhilfe zu bekommen wurde eine große diplomatische Kampagne gestartet, die Sowjetunion, die VR China, Ostblockländer sowie Staaten Westeuropas besucht. Resultat dieser Bemühungen waren die Aufnahmen in den ‚Internationalen Währungsfonds‘, die ‚Weltbank‘ und die ‚Asian Development Bank‘ Ende 1976. Im September 1977 folgte der Beitritt in die UNO[10].

Außenpolitisch war eine Fortführung der altbewährten Balancepolitik zwischen der UdSSR und der VR China undenkbar geworden. Ideologische Konflikte und Grenzstreitigkeiten hatten das sino-sowjetische Verhältnis in den vergangenen Jahren nachhaltig geschadet. Der neue starke Mann Chinas, Deng Xiaoping, sah die UdSSR als „sozialimperialistische Macht“[11] und größten Feind seines Landes an. „Pekings Perzeption der Sowjetunion als Hegemonialmacht traf sich nun mit dem Sowjetunion-Bild in der westlichen Welt.“[12]. Die VR China verständigte sich mit den USA[13].

Noch zur Zeit des Zweiten Vietnamkriegs war die VR China neben der UdSSR wichtigster Partner Hanois. Doch auch das sino-vietnamesische Verhältnis hatte sich in den letzten Jahren nachhaltig verschlechtert. Gründe für die Spannungen waren der gemeinsame Streit um die Besitzrechte an den Paracel- und Spratley-Inseln sowie die Bestrebungen Hanois nach einer vietnamesischen Hegemonie in Indochina. Peking sah durch die vietnamesische Vormachtspolitik seine eigenen Interessen in Südostasien gefährdet[14]. Der endgültige Bruch zwischen China und Vietnam vollzog sich im Juli 1977. Die Schließung des ‚Vertrags über Freundschaft und Zusammenarbeit‘ mit Laos, wo die kommunistischen ‚Pathet Lao‘ im Dezember 1975 mit Hanois Hilfe die Macht an sich gerissen hatten[15], sicherte den vietnamesischen Einfluß auf sein Nachbarland. Kurze Zeit später stellte Peking sein gesamtes Hilfsprogramm für die SRV ein und unterstützte fortan Pol Pots Kampuchea[16].

„Als die Beziehungen zu China im Jahre 1977 den Tiefpunkt erreicht hatten, intensivierte Hanoi seine Westpolitik.“[17]. Für die SRV war die Entspannung des Verhältnisses zum ehemaligen Kriegsgegner USA von hohem Interesse, um eine einseitige Bindung an die Sowjetunion zu verhindern. Doch die Bemühungen schlugen fehl. Die Vereinigten Staaten lehnten Vietnams Forderung nach den vom ehemaligen US-Präsidenten Nixon zugesagten Wiedergutmachungszahlungen ab, weil ihnen die sich entspannenden Beziehungen zu China wichtiger waren[18].

Die UdSSR leistete der Regierung Nordvietnams seit Beginn des vietnamesisch-amerikanischen Krieges im großen Umfang Wirtschafts- und Militärhilfe[19]. „Die seit 1965 feststellbare sowjetische Tendenz, sich stärker in Vietnam zu engagieren, erhielt weiteren Auftrieb, als Nixon 1969 die „Vietnamisierung“ des Krieges und den bevorstehenden Rückzug der USA vom asiatischen Festland verkündete. In Moskau witterte man ohne Zweifel eine gute Chance, das entstehende Vakuum zu füllen.“[20]. Die Verschlechterung der sino-vietnamesischen Beziehungen und das Scheitern von Hanois Westpolitik bewirkten, daß die Sowjetunion Ende der siebziger Jahre als einzig nennenswerter Geldgeber der SRV verblieb. „Vietnam sah sich nunmehr mit der Sowjetunion alleingelassen.“[21]. Ende Juni 1978 trat Vietnam dem ‚Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe‘ (RGW) bei. Wenige Monate später, am 3. November 1978, unterzeichneten Hanoi und die Moskau einen ‚Vertrag über Freundschaft und Zusammenarbeit‘[22]. Diese Bündnisschließungen sicherten der SRV weitreichende wirtschaftliche und militärische Hilfe zu. „Die sowjetische Wirtschaftshilfe, die 1977 auf einen Wert von 785 Millionen US-Dollar veranschlagt wurde, schnellte 1980 auf drei Milliarden hoch, die Militärhilfe verzehnfachte sich im gleichen Zeitraum.“[23].

2.2 Das vietnamesisch-kambodschanische Verhältnis: Eine Geschichte der Grenzkonflikte

Als Ausgangspunkt des kambodschanisch-vietnamesischen Konflikts kann die gewaltsame Annexion Kampuchea Kroms, dem heutigen Cochinchina, durch Annam/Vietnam im 17. Jahrhundert angesehen werden[24]. Die Besetzung des fruchtbaren Mekong-Deltas sollte einerseits die Versorgung der vietnamesischen Bevölkerung sichern, andererseits aber auch den vietnamesischen Herrschaftsbereich auf weitere Gebiete Indochinas ausdehnen. „Die Tatsache, daß die Vietnamesen in Kampuchea Krom und in Kambodscha alles unternommen hatten, um die Khmer ihrer administrativen Traditionen, ihrer Gebräuche, ihrer Sprache und ihres Glaubens zu berauben, erzeugte einen kollektiven Haß der Khmer gegen alles Vietnamesische, der teilweise bis in die heutigen Tage andauert.“[25].

[...]


[1] Vorangegangen waren die Kriege Vietnams mit der Kolonialmacht Frankreich 1946-1954 und den USA 1964-1973.

[2] aus: Weggel, Oskar: Vietnam. Die historische Chance vertan?. In: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZg) B 37/1983,

S. 20. (künftig zitiert: Weggel, APuZg B 37/1983)

[3] aus: The, Au Duong: Die politische Entwicklung in Gesamtvietnam 1975 bis 1982. Anspruch und Wirklichkeit.

München 1987, S. 122. (künftig zitiert: The)

[4] vgl.: The, S. 33 ff.

[5] aus: Vu, The-Quyen: Von der „Union Indochinoise“ zur „Indochinesischen Föderation“?. In: Draguhn, Werner/Schier,

Peter (Hrsg.): Indochina-der permanente Konflikt?. Mitteilungen des Instituts für Asienkunde 117. Hamburg 1981, S. 30.

(künftig zitiert: Vu)

[6] vgl.: Weggel, Oskar: Indochina. Vietnam, Kambodscha, Laos. München 1990, S. 84. (künftig zitiert: Weggel: Indochina)

[7] vgl.: The, S. 117 ff. : Es handelt sich um den zweiten Fünfjahresplan des kommunistischen Vietnam. Der erste Plan von

1960 bis 1965 wurde durch den Ausbruch des Zweiten Vietnamkriegs nicht bis zu Ende durchgeführt.

[8] vgl.: The, S. 31.

[9] aus: Fischers Weltgeschichte: Das Zwanzigste Jahrhundert III. Weltprobleme zwischen den Machtblöcken.

Frankfurt 1981, S. 246. (künftig zitiert: Fischers Weltgeschichte)

[10] vgl.: The, S. 87.

[11] aus: The, S. 83.

[12] aus: Füßer, Ulrich: Der 3. Indochinakonflikt im Spiegel der wissenschaftlichen Forschung und von vier

deutschsprachigen Tageszeitungen. Münster 1997, S. 95. (künftig zitiert: Füßer)

[13] vgl.: Will, Gerhard: Vietnam und die USA seit dem Fall von Saigon. In: Berichte des Bundesinstituts für

ostwissenschaftliche und internationale Studien (BIOst) 69/1989, S. 11. (künftig zitiert: Will, BIOst 69/1989)

[14] vgl.: Machetzki, Rüdiger: Politik der VR China gegenüber Indochina unter besonderer Berücksichtigung des chinesisch-

vietnamesischen Konflikts. In: Draguhn, Werner/Schier, Peter (Hrsg.): Indochina-der permanente Konflikt?.

Mitteilungen des Instituts für Asienkunde 117. Hamburg 1981, S. 163 ff.

[15] vgl.: Fischers Weltgeschichte, S. 271.

[16] vgl.: Mayer, Hans-Jürgen: Zu den Ursachen des chinesisch-vietnamesischen Krieges von Februar/März 1979.

In: BIOst 16/1980, S. 31 ff. (künftig zitiert: Mayer)

[17] aus: The, S. 143.

[18] vgl.: Will, BIOst 69/1989, S. 11 ff.

[19] vgl.: Frey, Marc: Geschichte des Vietnamkriegs. München 1999, S. 113.

[20] aus: Heinzig, Dieter: Die Interessenlage der UdSSR in Indochina. In: Draguhn, Werner/Schier, Peter (Hrsg.):

Indochina-der permanente Konflikt?. Mitteilungen des Instituts für Asienkunde 117. Hamburg 1981, S. 186.

(künftig zitiert: Heinzig, in: Draguhn/Schier)

[21] aus: Heinzig, in: Draguhn/Schier, S. 188.

[22] vgl.: Weggel, APuZg B 37/1983, S. 22: Dem ‚Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe‘ (RGW, engl.: Council for Mutual

Economic Assistance, COMECON) - 1949 gegründet, 1991 aufgelöst - gehörten die UdSSR, die Ostblockländer, die

Mongolei und Kuba an.

[23] aus: Will, Gerhard: Die Konflikte in Indochina seit dem Ende des Zweiten Vietnamkrieges: Entstehung und Eskalation.

In: BIOst 56/1988, S. 43. (künftig zitiert: Will, BIOst 56/1988)

[24] vgl.: Schier, Peter: Der Konflikt zwischen der Sozialistischen Republik Vietnam und dem Demokratischen Kampuchea

und seine Ursachen. In: Draguhn, Werner/Schier, Peter (Hrsg.): Indochina-der permanente Konflikt?. Mitteilungen des

Instituts für Asienkunde 117. Hamburg 1981, S. 79. (künftig zitiert: Schier, in: Draguhn/Schier)

[25] vgl.: Schier, Peter: Der Krieg um Kambodscha-ein Konflikt ohne Ende?. In: APuZg B 37/1983, S. 37. (künftig zitiert:

Schier, APuZg B 37/1983)

Details

Seiten
26
Jahr
2000
ISBN (eBook)
9783638181198
Dateigröße
554 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v12172
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Historisches Seminar
Note
2,3
Schlagworte
Vietnam Kambodscha Indochina Vietnamkrieg Rote Khmer Pol Pot Doi Moi Kommunismus Sowjetunion China

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Titel: Der Dritte Indochinakrieg zwischen Vietnam und Kambodscha mit besonderer Berücksichtigung der wirtschaftspolitischen Situation der SRV