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Wie Geschenke Sicherheit geben können

Der hxaro-Ringtausch der San

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 30 Seiten

Ethnologie / Volkskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ethnographie

3. Risiko und Bewältigungsstrategien in Jäger/Sammler Gesellschaften

4. Austauschsysteme der San
4.1 Teilen von Nahrung
4.2 Handel
4.3 hxaro
4.3.1 hxaro - Regeln
4.3.2 hxaro - Tauschpartner
4.3.3 Tauschobjekte
4.3.4 hxaro - Ketten
4.3.5 Interpretation - hxaro als soziales Sicherungssystem
4.3.6 Einfluss von hxaro auf die Wirtschaft der San

5. Sicherheit durch Gleichheit
5.1 Teilen ist keine Form von Austausch
5.2 Teilen schafft Gleichheit
5.3 Funktion von Gleichheit

6. Fazit

7. Literatur

8. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Jeder Mensch braucht ein Gefühl von Sicherheit, um das tägliche Leben zu bewältigen. Dabei kann dieses Sicherheitsempfinden jedoch immer nur subjektiv sein. Täglich können Naturkatastrophen über jede Gesellschaft hinein brechen. Die Technik, auf die die westlichen Zivilisationen einen Großteil ihres Sicherheitsgefühls aufbauen, kann von einer Sekunde zur anderen versagen und Verheerung und Tod bringen. Absolute Sicherheit, die alle Risiken ausschließt, gibt es nicht, nirgendwo, für niemanden.

Es gibt jedoch Lebensstile, in denen das Management der vorhandenen, naturgegeben Risiken schwieriger erscheint als in anderen. Dazu gehören die Jäger/Sammler- Gesellschaften, deren Mitglieder sich scheinbar völlig von ihrer Umwelt abhängig machen. Bleiben saisonale Regenfälle aus, verändert sich der Wildwechsel oder das Klima: Der menschliche Einfluss auf diese natürlichen Gegebenheiten ist gering. Wie können Menschen einer Jäger/Sammler- Gesellschaft sich in dieser Umgebung sicher fühlen?

Genau wie in allen anderen Gesellschaften auch ergreifen diese Menschen Vorsichtsmaßnahmen, die im Falle einer Katastrophe das Schlimmste verhindern sollen. Die vorliegende Arbeit untersucht ein Beispiel eines solchen Sicherungssystems in einer Jäger/Sammler- Gesellschaft, den San der Kalahari- Wüste. Sie leben von und mit der Natur und haben einen Weg gefunden, das Risiko ihres Lebensstiles auf viele Schultern zu verteilen. Das hxaro genannte Ringtauschsystem der San kreiert eine soziale Sicherheit, die sich aus den Beziehungen einzelner untereinander zusammensetzt. Wie dies funktioniert und welche Mechanismen hxaro von anderen Austauschmechanismen in der Gesellschaft der San unterscheiden, soll in dieser Arbeit betrachtet werden.

Anschließend wird die Interpretation von James Woodburn über der Bedeutung von Austauschbeziehungen bei den San präsentiert: Das Teilen von Gegenständen und Lebensmitteln unter den Mitgliedern einer Gesellschaft schafft Sicherheit über die Egalität, die es schafft. Die Beziehungen sind in diesem Streben nach Gleichheit nur Beiwerk.

Ob und wie sich diese beiden Theorien auf die Gesellschaft der San anwenden lassen und ob sich vielleicht sogar ein kombinierter Ansatz finden lässt, das soll im abschließenden Fazit diskutiert werden.

2. Ethnographie

Im Süden Afrikas erstreckt sich eine große Savanne, die Kalahari. Sie reicht vom südwestlichen Ende von Botswana über das östliche Namibia bis nach nordwest- Südafrika. Insgesamt umfasst die Kalahari eine Fläche von 1,150,000 Quadratkilometern.

In dieser scheinbar unendlichen Ebene leben die San. Sie gehören wie die Khoekhoein zur Sprachfamilie der Khoesan. Typisch für diese Sprachen sind die Klicklaute, die in der Schrift durch Zeichen wie ! oder / wiedergegeben werden. Es wird angenommen, dass diese beiden Ethnien die ältesten Einwohner Afrikas darstellen und vor der europäischen Invasion weit größere Teile des Kontinents bewohnten. Während die Khoekhoen nahe der westliche Küste lebten und Vieh züchteten, hielten sich die San hauptsächlich in der südlichen und östlichen Küstenregion auf und verdienten ihren Lebensunterhalt ausschließlich durch die Jagd und das Sammeln von essbaren Pflanzen. In Namibia Süd Afrika und Zimbabwe hinterließen sie zahlreiche Felsinschriften und Zeichnungen, die Schätzungen zu folge über mehrere Jahrtausende hinweg geschaffen wurden. (Vgl. Tanaka 1980: 3ff.)

Vor Eintreffen der Europäer siedelten sie San wohl hauptsächlich in den fruchtbaren Gegenden in Cape Province, in der Region Transvaal und in der Provinz Freistaat der Republik Südafrika. Mit der Besiedlung durch die Holländer änderte sich alles: Die San und Khoi Koin wurden unterdrückt und mussten sich ins Landesinnere zurückziehen. Schließlich gerieten sie zwischen den vorrückenden weißen Eroberern und den nach Süden ziehenden Bantu und suchten Zuflucht in der Kalahari. Zeitweise glaubte man die San sogar ausgestorben, bis im 19. Jahrhundert Missionare, Reisende und Jäger, die durch die Kalahari zogen, auf Stämme der San trafen. (Vgl. Tanaka 1980: 4ff.)

Leider fehlen in der vorliegenden Literatur neuere Zählungen der derzeitigen Zahl und geographischen Verteilung der San. Tanaka zitiert in seinem Werk eine Zählung aus dem Jahr 1956. Laut diesen Daten lebten in den 1950er Jahren noch insgesamt 55,531 San. Sie verteilten sich auf die Staaten Botswana (31,000), Namibia (42,311), Angola (4,000), Sambia (200) und Süd Afrika (20).

Die San werden noch einmal in drei große Dialektfamilien aufgeteilt: Die nördlichen, die südlichen und die im Zentrum lebenden San. In dieser Arbeit werden hauptsächlich die nördlichen San, die San, behandelt. Sie bewohnen die Region um die Etosha Pfanne in Namibia, Botswana und Angola. (Vgl. Tanaka 1980: 6ff., Wiessner 1980: 62)

Das Leben der San spielt sich in Camps ab. Diese setzen sich aus meist etwa 30 Personen zusammen. Geschwister und deren Familien bilden den festen Kern dieser Ansiedlungen, die Nuklearfamilie steht im Zentrum des gesamten sozialen Systems. Doch besteht ein ständiges Kommen und Gehen zwischen den einzelnen Lagern: Einzelpersonen können andere Gruppen besuchen oder auch in ein anderes Lager umsiedeln. Trotzdem klassifiziert Wiessner die Camp und vor allem die Zugehörigkeit zu bestimmten Gegenden relativ stabil bleibt. (Vgl. Schweizer 1997: 741, Wiessner 1981: 648)

Die San teilen die Region, in der sie leben, in verschiedene Zonen auf. Diese werden n!ore genannt und sind zwischen 300 und 600 Quadratkilometer groß. Kein San besitzt das Land seiner n!ore selbst, sondern kann bloß das Recht erben, in ihr zu jagen und zu sammeln. Jede n!ore beinhaltet genug Ressourcen, um einen oder mehr als einen Stamm zu ernähren. Dabei können sogar zwei nebeneinander liegende n!ores sehr unterschiedlich in Bezug auf die in ihnen wachsenden essbaren Pflanzen sein. San Kinder erben jeweils eine n!ore von ihrer Mutter und eine von ihrem Vater. Wenn sie heiraten, erhalten sie außerdem ein Wohnrecht in den beiden n!ores ihres Ehepartners. Nach der Hochzeit nehmen sich die beiden Ehegatten normalerweise mehrere Jahre Zeit, zu entscheiden, in welche n!ore sie am besten passen und wo sie leben möchten. Innerhalb ihrer n!ore jagen und sammeln die San etwa 12 bis 15 Stunden wöchentlich, wie Studien ergeben haben. (Vgl. Wiessner 1980: 62 ff., Wiessner 1981: 644)

Woodburn klassifiziert die Wirtschaft der San als „immediate- return system“.

„People obtain a direct and immediate return for their labour. They go hunting or gathering and eat the food obtained the same day or casually over the days that follow. Food is neither elaborately processed nor stored. They use relatively simple, portable, utilitarian, easily acquired, replaceable tools and weapons made with real skill but not involving a great deal of labour.” (Woodburn 1977: 432)

Im Gegensatz dazu beschreibt er “delayed- return systems” als Systeme, in denen die Mitglieder Rechte über Vermögen besitzen, das entweder in Form von Ernte oder etwa Lohn für Arbeit vorliegt. Generell fallen die meisten Gesellschaften, in denen Landwirtschaft eine Rolle spielt, in diese Kategorie. (Vgl. Woodburn 1977: 432f.)

3. Risiko und Bewältigungsstrategien in Jäger/Sammler Gesellschaften

In ihrer Dissertation definiert Polly Wiessner Risiko als

„the „probability of loss“ ort he „possibility (or porbability) of an unfortunate occurence”. (...) An unfortunate occurence can be consideres as anything which alone, or in combination with other occurences, can be detrimental to the survival and reproduction of an individual and his family.” (Wiessner 1977: 5)

Im Verlauf des Lebens sieht sich jeder Mensch mit einer Reihe von Risiken konfrontiert, die nicht vollkommen ausgeschlossen werden können und deren Effekte das eigene Wohlergehen und das der eigenen Familie gefährden können (vgl. Wiessner 1977: 6). Im Falle der San sind viele dieser Risiken Produkte der Umwelt, in der die Menschen Leben. Die Kalahari bietet zwar eine gute Lebensgrundlage, jedoch verändert sich deren Beschaffenheit ständig. Dürren machen einige natürliche Ressourcen unzugänglich für einige Monate eines Jahres. Außerdem treten immer wieder Fluktuationen in der Produktivität von Wildfrüchten auf. Auch die Bewegungen des Wildes können nicht exakt vorhergesagt werden. Umweltunabhängig wird die Sicherheit des Überlebens und durch den Jagderfolg, durch Phasen von Krankheit, durch Konflikte und demographische Faktoren beeinflusst. (Vgl. Wiessner 1980: 64)

Um ein gewisses Maß an Sicherheit und Stabilität zu erreichen, werden von unterschiedlichen Gesellschaften verschiedene Strategien angewandt, die das vorhandene Risiko minimieren sollen.

1. Durch das Impfen von Vieh oder das sichere Einzäunen von Feldern etwa treffen Landwirte in Botswana Vorsichtsmaßnahmen, die die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens eines Schadens minimieren sollen.
2. Eine weitere Möglichkeit ist das Verlagern des Risikos auf jemand anderen. So verkaufen beispielsweise Besitzer kleiner Viehherden in Botswana ihre Tiere an Großabnehmer, die das Vieh direkt bei ihnen abholen. Diese zahlen zwar einen geringeren Kopfpreis, jedoch werden die möglichen Verluste, die bei einem Transport der Tiere drohen, dadurch umgangen.
3. Farmer können sich auch eine eigene Versicherung für schlechte Zeiten schaffen, indem sie die Überschüsse an Getreide, die sie in guten Jahren erwirtschaften, für schlechte Zeiten zurücklegen.
4. Schließlich besteht die Möglichkeit, die vorhandenen Risiken zu streuen. Zu diesem Zweck schließen sich mehrere Produktionseinheiten zu einer Gemeinschaft zusammen und kompensieren gemeinsam die im Schadensfall auftretenden Verluste eines Mitglieds. (Vgl. Wiessner 1977: 6ff.)

Im Falle einer Jäger/Sammler Gesellschaft wie der San San kommen die ersten drei Strategien nicht in Frage. Die San haben nur begrenzten Einfluss auf ihre natürliche Umwelt und können deshalb Risikominimierungsmaßnahmen nur in äußerst begrenztem Umfang praktizieren. Auch einen erwirtschafteten Überschuss für schlechte Zeiten aufzubewahren, ist den San nicht möglich. Fleisch bleibt nicht lange genug genießbar und die Pflanzen, die sich auch über die Trockenzeit halten würden, befinden sich meist zu weit vom Standort des Lagers entfernt. Strategie zwei würde nur funktionieren, wenn es zu jeder Zeit eine Partei gebe, die die entsprechenden Mittel zur Verfügung habe, die kompletten Verluste einer anderen Gruppe aufzufangen. Dies ist bei Jäger/Sammler Gesellschaften aber nur selten, nämlich nach einem Jagderfolg, der Fall. (Vgl. Wiessner 1980: 64f.)

Die einzige Möglichkeit, die zur Schaffung einer gewissen Absicherung übrig bleibt, ist, das vorhandene Risiko über möglichst viele Produktionseinheiten zu streuen.

4. Austauschsysteme der San

Die Gesellschaft der San ist sehr komplex und weist mehrere verschiedene Austauschmechanismen auf, die auf unterschiedlichen Konzeptionen basieren und folglich auch verschiedene Funktionen erfüllen. Im folgenden Abschnitt soll zunächst ein kurzer Blick auf den Mechanismus des Teilens von Nahrung und den Handel geworfen werden, bevor das Schwerpunktthema der vorliegenden Arbeit, das hxaro - Ringtauschsystem, ausführlich analysiert wird.

4.1 Teilen von Nahrung

Die Nahrung, die jeder San erwirtschaftet, gilt als sein persönliches Eigentum. Dies beinhaltet jedoch nicht den ausschließlichen Verbrauch der Lebensmittel durch dieses Individuum. Jede Person hat das Recht, mit allen Mitgliedern der Gesellschaft eine Beziehung einzugehen, deren Grundlage die gegenseitige Verpflichtung zum Teilen von Nahrung ist. Mit den eigenen Eltern, Geschwistern, Schwiegereltern und dem Ehepartner besteht diese Beziehung aber auf alle Fälle.

Es gibt keine festen Gesetze, die das Teilen von Nahrungsmitteln regeln. Jedoch müssen die Bedürfnisse der Personen, mit denen man eine Teil- Beziehung eingegangen ist, unbedingt erfüllt werden. Folglich ist es keiner Person freigestellt, sich nicht an diesem System des Teilens von Nahrung zu beteiligen. (Vgl. Wiessner 1977: 132)

Es bestehen drei verschiedene Grade, in denen dieses Teilen praktiziert werden kann: (1) Eine vollständige Versorgung, (2) das Teilen von großen, erlegten Tieren und (3) das Teilen von bereits gekochter Nahrung. Eine vollständige Unterstützung wird nur den engsten Familienmitgliedern geleistet. Die so bedachten Personen erhalten täglich ihren Anteil am gesamten Haushaltseinkommen: Nüsse, kleine Tiere und gesammelte Früchte werden geteilt. Mitglieder der Kernfamilie können sich unbegrenzt auf diese Unterstützung verlassen. (Vgl. Wiessner 1977: 132f.)

Der zweite Grad ist das Teilen von erjagtem Großwild. Dabei muss der Jäger sein ganzes Können einsetzen, erwirtschaftet aber auch einen großen Ertrag. Bei den San gilt es als angemessen, das Jagdglück mit den Mitgliedern der Gemeinschaft zu teilen, indem der Jäger große Teile des Fleisches verteilt. Dies ermöglicht allen Familien eines Lagers ein stetiges Auskommen und verhindert Hungersnöte aufgrund von Jagdpech Einzelner.

Der Besitzer des Pfeils, der für den Tod des Beutetieres verantwortlich ist, gilt als Besitzer des Fleisches. Er ist verantwortlich für die erste Verteilung des Fleisches in rohem Zustand. Dabei gilt seine primäre Verantwortung seinem Ehepartner, dessen Eltern, seinen eigenen Eltern und allen anwesenden hxaro - Partnern[1]. Anschließend verteilt er das restliche Fleisch so, dass sichergestellt ist, dass auch die abwesenden hxaro - Partner ihren Anteil bekommen werden, da auch diejenigen, die bei dieser Verteilung Fleisch erhalten haben, ihren Anteil weiter verteilen müssen. Deshalb kommt es nur sehr selten vor, dass jemand, der im gleichen Lager wie der erfolgreiche Jäger wohnt, keinen Anteil des Fleisches erhält. Dabei ist die Weiterverteilung aber nicht unendlich. (Vgl. Wiessner 1977: 135f.)

„Meat sharing is designed to give a number of families a steady supply of meat, not to give all a symbolic portion, so when a person receives enough for a few meals, he can end the redistribution with his household, causing no hard feelings.“ (Wiessner 1977: 136)

Nachdem die Teilungsvorgänge beendet sind, wird das Fleisch als persönliches Eigentum des Individuums betrachtet, das er nach seinem freien Willen verzehren darf (vgl. Wiessner 1977: 136).

Beim dritten Grad des Teilens von Nahrung handelt es sich um das Teilen von bereits gekochten Nahrungsmitteln. Diese Form des Teilens steht Jedem offen, der zur Zeit der Mahlzeit anwesend ist. Dadurch wird die große Freiheit des Lebensstiles der San ermöglicht: Einzelne Personen können so andere Camps besuchen, ohne sich über ihre Verpflegung sorgen zu müssen. Dieses Teilen ist jedoch meist auf Einzelpersonen beschränkt, da die Menge der gekochten Nahrung meist nicht mehrere zusätzliche Personen sättigen würde. Das Recht auf eine solche Mahlzeit geht so weit, dass es jedem San verboten ist, einem Besucher einen Teil des Essens zu verweigern, wenn derjenige zur Essenszeit präsent ist. Möchte man jedoch seine Nahrung nicht teilen, stoppt der potentielle Gastgeber während des Besuchs die Nahrungsaufnahme und beschwert sich demonstrativ, er habe kein Essen. Dann kann sich der Gast diskret zurückziehen oder so lange abwarten, bis der Hunger seines Gastgebers zu groß wird. Der Sinn dieses Austauschsystems besteht also darin, einen aktuellen, kurzfristigen Bedarf zu stillen und nicht langfristig für einander zu sorgen. (Vgl. Wiessner 1977: 136ff.)

[...]


[1] In Kapitel 4.3 wird das hxaro - Tauschsystem ausführlich besprochen.

Details

Seiten
30
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640265510
ISBN (Buch)
9783640265572
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v121828
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Institut für Ethnologie
Note
1,0
Schlagworte
San !Kung Geschenke Austauschsysteme demand sharing Sicherheit Afrika

Autor

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