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Die Geschichte der Mission und der Wandel des Missionsverständnisses

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 30 Seiten

Ethnologie / Volkskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

KAPITEL 1 – ALLGEMEINES ZUR MISSION
1.1 DEFINITION DER MISSION
1.2 BIBLISCHE GRUNDLAGE FÜR DIE MISSION

KAPITEL 2 – DIE GESCHICHTE DER MISSION
2.1 Die altchristliche Mission
2.1.1 Apostolische Zeit
2.1.2 Nachapostolische Ausbreitung
2.1.3 Konstantinisches Zeitalter
2.1.4 Missionierung in der Nichtrömischen Welt
2.2 Mittelalterliche Mission
2.2.1 Allgemeines
2.2.2 Die Probleme der Mission mit der islamischen Welt
2.2.3 Persien/Byzanz
2.2.4 Europa
2.2.5 Die Mongolen
2.3 Neuere Mission
2.3.1 Die Afrikanische Welt
2.3.2 Die Amerikanische Welt
2.3.3 Die Asiatische Welt
2.3.4 Protestantische Mission
2.4 DIE MISSION DER GEGENWART
2.4.1 Missionswelt vor den Weltkriegen
2.4.2 Die Missionswelt nach den Weltkriegen

3. MISSION IN ANDEREN RELIGIONEN
3.1 MISSION IM JUDENTUM
3.2 MISSION IM BUDDHISMUS
3.3 MISSION IM ISLAM
3.4 MISSION IM HINDUISMUS
3.5 DER PROSELYTISMUS

KAPITEL4 – WANDEL DES MISSIONSVERSTÄNDNISSES
4.1 MISSIONSVERSTÄNDNIS VOR DEN WELTKRIEGEN
4.2 MISSIONSVERSTÄNDNIS NACH DEN WELTKRIEGEN

SCHLUSSBETRACHTUNG

LITERATURVERZEICHNIS

EINLEITUNG

Das Thema der vorgelegten Arbeit lautet: Die Missionsgeschichte und der Wandel des Missionsverständnisses. Die heutige Ausgangslage zur Erforschung dieses Themenkomplexes stellt sich gut erschlossen dar. So gibt es sehr gute Bücher zum Thema Geschichte der Mission (Neill) und Kirchenlexika- Artikel (RGG, THK), von denen jedoch kein Werk als vollständige Darstellung der Missionsgeschichte gelten kann. Auch der Wandel des Missionsverständnisses (z.B. Miotk) ist literarisch gut erschlossen.

Die gesamte geschichtliche Ausbreitung mit dem einhergehenden Wandel des Missionsverständnisses im Rahmen dieser Arbeit darzustellen ist sehr schwierig, um nicht zu sagen unmöglich. Daher wurde sich auf die wichtigsten Ereignisse der Missionsgeschichte gestützt, wobei andere aufgrund des Platzmangels keine Beachtung fanden. So wird auf die geschichtlichen Veränderungen der großen Länder eingegangen was sich auch in der Gliederung der Arbeit niederschlägt. Auf die Darstellung besonderer missionarischer Größen wird zu Gunsten des Platzes vollkommen verzichtet.

Das erste Kapitel widmet sich grundsätzlichen Dingen zum Thema Mission. So werden sowohl eine Definition, als auch die biblische Grundlage behandelt, was als Ausgangslage für dieses Thema unentbehrlich schien. Das anschließende Kapitel wird die Missionsgeschichte näher beleuchten. Dabei wird sowohl auf die altchristliche, die mittelalterliche, die neuere, und die Mission der Neuzeit angegangen werden. Des Weiteren wird versucht einen möglichst großen Querschnitt durch die eigentlichen Epochen, bei gleichzeitiger Beachtung der Faktoren, welche die Ausbreitung von Mission beeinflussten, zu geben. Das dritte Kapitel widmet sich der Mission in anderen Religionen, wobei auch der dabei wichtige Begriff des Proselytismus näher beschrieben wird. Das abschließende Kapitel wird die Ursachen für das sich im Laufe der Zeit wandelnde Missionsverständnis ab dem 19. Jahrhundert betrachten. Das im Anhang befindliche Kartenmaterial soll schließlich den Gesamtüberblick über die Thematik komplettieren.

KAPITEL 1 – ALLGEMEINES ZUR MISSION

1.1 DEFINITION DER MISSION

Das Wort Mission ist schwer zu greifen und wird oft aufgrund des Wandels des Missionsverständnisses unterschiedlich ausgelegt. Dennoch wird versucht eine für die heutige Zeit gültige Definition des Begriffes Mission zu geben.

Das Wort Mission leitet sich vom lateinischen Wort missio (Sendung) ab und bezeichnet seit dem 16. Jahrhundert einen christlichen Begriff, welcher die Anstrengungen um die Gewinnung Ungetaufter für das Christentum schildert[1]. Dabei geht der Begriff Mission auf das Sendungsgelübte (votum de missionibus) der Jesuiten zurück[2]. Mission bezeichnete sowohl die Sendung an sich, als auch den Ort wo der Gesandte seine Arbeit verrichtet[3]. Frühere Begriffe für die Missionstätigkeit waren unter anderem: apostolatus, propagatio fidei und propagatio salutis. Während des Entdeckungszeitalters wird der Begriff Mission mit dem Begriff Proselytismus (Siehe Kapitel 3.5) verbunden[4]. Unter der eigentlichen Missionierung gab es im Laufe der Zeit eine Spaltung im Verständnis des Begriffes. So verstand man darunter sowohl das Evangelium unter den Nichtchristen zu verkünden (Münsteraner Schule), als auch die Einpflanzung der wahren Kirche unter Nichtchristen und Nichtkatholiken (Löwener- Römerschule). Im Konzilsdekret vom zweiten Vatikanischen Konzil wurde eine Kompromisslösung gefunden, indem man beide Elemente als wesentlich bezeichnet[5].

So entwickelte sich der Begriff Mission zu einem religionswissenschaftlichen Terminus, mit dem heute jegliche bewusst betriebene Ausbreitung einer Religion über ihre heimatlichen Grenzen hinaus bezeichnet wird[6]. Die Unterscheidung zwischen missio interna und missio externa ist dabei biblisch begründet. Entscheidend für diese Differenzierung ist die Faktizität, ob die Träger der Mission sich an die eigene Gruppe oder nach Außen richten wollen[7]. Da der Begriff Mission spezifisch christlich ist, kann er nur in einem abgeleiteten Sinn auf die Ausbreitung anderer Religionen angewandt werden[8]. Somit ist Mission im eigentlichen Sinne nur bei Religionen möglich, welche als Universalreligionen ihre religiöse Botschaft ausrichten und versuchen grundsätzlich alle Menschen zu erreichen[9].

1.2 BIBLISCHE GRUNDLAGE FÜR DIE MISSION

Kirche bedeutet in der griechisch lateinischen Bezeichnung ecclesia (Schar der Hervorgerufenen), welche jedoch nur zur Sendung berufen sind. Im alten und neuen Testament erfolgt jegliche Berufung durch eine Sendung. Somit ist die Kirche gesandt, um evangelisierend tätig zu sein[10]. Die alttestamentarische Sendung der Propheten von Seiten Gottes stellt dabei eine Art Vorstufe der Mission des neuen Testaments dar[11]. Des Weiteren gründet sich das gesamte missionarische Verständnis auf die vorgegebene Heilstatsache der Mission Gottes. Jesus wird von Gott in die gefallene Menschheit geschickt, wobei er durch sein Sterben und Auferstehen zum Sakrament der neuen Gottesbewegung wird[12]. In den Darstellungen der Evangelien hofft Jesus durch das für die Gottesherrschaft gewonnene Israel sowohl durch sammelnde Verkündigungen als auch durch gute Werke, Menschen auf der ganzen Welt zum Gottlob bewegen zu können. Da sich dieser missionarische Wunsch nicht erfüllte, ermöglicht Jesus durch sein Selbstopfer das Heil der Sündenvergebung für alle Menschen[13].

Im neuen Testament kann man eine Reihe missionarischer Bezüge vorfinden. So sendet der Überlieferung nach Jesus seine Jünger aus, (Lk 9,1ff, 10,1ff) auch wenn sich dieser Sendeauftrag anfangs nur auf Israel beschränkt[14]. Der tradierte universell geltende Missionsbefehl des Auferweckten (Mt 28, 19 ff) „ Darum geht nun zu allen Völkern der Welt und macht die Menschen zu meinen Jüngern und Jüngerinnen“ hebt diese Begrenzung im neuen Testament auf und steht dabei durchaus im Einklang mit den Worten des irdischen Jesu[15]. Jesus Handeln war missionarisch, da er um die „verlorenen Schafe Israels“ zu sammeln sich als Wunderlehrer, welcher die Botschaft vom nahen Gottesreich verkündete, gleichzeitig Israel zur Buße mahnte und Jünger in seine Nachfolge berief, betätigte (Mk 1,14 – 20). So zielt die Verkündung des Evangeliums durch die Ausgesandten auf jedes Geschöpf um die Rettung im Endgericht durch Glaube und Taufe zu erhalten[16]. Die getreue Weitergabe der Botschaft Gottes ruht auf zwei Pfeilern: 1. auf dem heiligen Geist welcher zu den Jüngern gesandt wird. 2. Und auf den Jüngern selbst, welche gesandt sind[17].

KAPITEL 2 – DIE GESCHICHTE DER MISSION

2.1 Die altchristliche Mission

2.1.1 Apostolische Zeit

Die missionarischen Tätigkeiten der anfänglichen Christlichen Mission sind auf Paulus zurückzuführen, welcher die Mission auf die nichtjüdische Welt ausdehnte. Diese Periode dauert bis um das Jahr 70 an. Anfangs beschränkte sich der christliche Glauben auf die in den Städten des Reiches verstreuten Synagogen und gelangt per Proselytismus in das eigentlich heidnische Milieu. Die Apostel, vor allem Paulus, tendieren in die wichtigen städtischen Zentren[18]. So unternahm er weite Reisen unter anderem nach Arabien, Cypern, Lykaonien[19]. Seine Methode bestand in der Akkomodation der Glaubensüberzeugung seiner Zuhörer. So bildeten sich langsam christliche Gruppen und Gemeinden heraus, wobei deren Vorsteher schon sehr bald aus den eigenen Reihen gewählt wurden, was die ersten lokalen Hierarchien entstehen ließ. Die Verkündigung des Evangeliums wurde als Aufgabe allen zugeschrieben, wobei auch Frauen aktiv eingebunden wurden. Außerhalb des jüdischen Milieus geschah die Mission auf freiwilliger Basis oder durch öffentliche Verkündigung. Anfangs wollte man weder die politische Macht, Sitten und Gebräuche und auch nicht das heidnische Vokabular verändern, was zu einer Eingliederung des jungen Christentums in die bestehende Welt führte[20].

2.1.2 Nachapostolische Ausbreitung

Die ersten Jahrhunderte des Christentums waren im Anschluss an die Verkündigung der Apostel und ihrer Nachfolger durch die Gründung christlicher Gemeinden geprägt, welche sich im ganzen römischen Reich ausbreiteten[21]. Unter Trajan gelang es den Christen bis Britannien und Schottland und in zum persischen Golf vorzudringen. Die Missionsmethoden dieser Zeit stellten Christus als neuen Herrscher dar und das Sammeln neuer Jünger welche die Botschaft verstehen und weiter verbreiten können stand im Vordergrund. Dabei war jeder Jünger zum Zeugen und Apostel ausersehen. Als Gesetz lag dem die Brüderlichkeit zugrunde. Zwistigkeiten in der wachsenden Brüdergemeinde wurden bekämpft, indem man die Häresien anprangerte, Ruhestörer zur Ordnung rief und gegen das Cliquenwesen und soziale Missstände kämpfte[22]. Die Träger der Mission waren bis ins 3. Jahrhundert Wanderprediger. Während dieser Zeit bildeten sich Jerusalem, Antiochien, Ephesus, Alexandrien, Karthago und Rom als Missionszentren heraus[23]. Im römischen Reich konnte sich das Christentum aufgrund der ausgebauten Infrastruktur am schnellsten und wirksamsten ausbreiten[24]. Unter den Kaisern Decius bis Diokletian (250-304) waren die Christen zahlreichen Pogromen und Verfolgungen ausgeliefert[25]. Die unter dem Druck blutiger Verfolgung entstandene Martyriumsbereitschaft vieler Christen erwies sich als missionarisch wirksam, womit der Versuch eine flächendeckende Ausrottung des Christentums zu betreiben scheiterte[26].

2.1.3 Konstantinisches Zeitalter

Ab 311 wurde die Verfolgung der christlichen Kirche unterlassen und ihr gelang es toleriert zu werden, was sich auf das Toleranzedikt des Galerius gründete. Seit 313 wurde die Kirche nun offiziell zugelassen, was im Mailänder Edikt von dem römischen Kaiser des Ostens Konstantin und dem Kaiser des Westens Licinius vereinbart wurde. Die Hinwendung des Kaiser Konstantin zum Christentum, sollte nun einen umfassenden Prozess der Christianisierung des öffentlichen Lebens einleiten. Neben der Rückgabe der konfiszierten Güter war nun eine freie Kultausübung möglich. Unter Konstantins Sohn Konstantius konnte man einen staatlichen Druck zugunsten des Christentums feststellen. So bekämpfte der Staat in zahlreichen Kaiserkonstitutionen die alten Religionen. Diese staatlichen Maßnahmen vor allem gegen Heiden, Häretiker und Juden zogen zahlreiche Bekehrungen nach sich[27]. Ab dem Jahr 353 wurden heidnische Opfer verboten, bis im Jahr 380 unter Kaiser Theodosius das Christentum zur Staatsreligion proklamiert wurde. Seit dem 5. Jahrhundert war das römische Reich christlich, wobei Häresien die ersten Spaltungen in die Christenheit brachten. Durch die nun gewonnen Freiheiten war eine missionarische Tätigkeit in der Öffentlichkeit möglich, was eine Intensivierung des Apostolates durch die Verkündigung des Evangeliums in alle Gesellschaftsschichten mit sich brachte[28].

2.1.4 Missionierung in der Nichtrömischen Welt

Dieser Raum umfasste kaum oder gar nicht von der römischen Kultur berührte Völker und Stämme. Die germanischen Völker, welche seit Ende des 4. Jahrhunderts die römischen Grenzen überschritten nahmen das Christentum in seiner arianischen, die Christi leugnenden Form an. Diese Völker breiteten sich im Westteil des römischen Reiches schnell aus, dass im Abendland um 485 als geschlossen katholisches Gebiet nur noch das Reich Syagrius im nördlichen Gallien bestand[29]. Im 5. Jahrhundert ließen sich der Frankenkönig Chlodwig und schließlich auch das gesamte Volk zum katholischen Glauben bekehren[30]. Die Burgunder kehrten mit ihrem König Sigismund im selben Jahrhundert zu ihren Christlichen Wurzeln zurück. Ähnlich Entwicklungen nahmen die Sueben und Westgoten im 6. und in Italien die Langobarden darauf folgenden Jahrhundert (Siehe Abb. 1). Die Angelsachsen, bekehrten sich schließlich im 7. Jahrhundert zum Christentum[31]. Das Reich der arianischen Ostgoten in Italien wurde 555 durch die oströmischen Kaiser in Konstantinopel zerstört, was das Verschwinden des Arianismus im 6. und 7. Jahrhundert bewirkte[32]. Unter Nestorius (428-431 Patriarch von Konstantinopel) gelangt das Christentum nach Indien und Zentralasien[33]. Die Initiative für diese Missionen ging von den Päpsten, den germanischen Königen, den byzantinischen Kaisern und deren Bischöfe aus. Die Missionare versuchten die Bekehrung der heidnischen Herrscher herbeizuführen, was meist die Bekehrung des gesamten Volkes mit sich zog. Darüber hinaus beginnt die Kirche mit der Krönung der Könige[34].

Im 8. Jahrhundert vollzog sich ein politischer Wandel, da die Macht der Merowinger nun in die Hände der Hausmeier übergegangen war. Die fränkischen Könige legten nun Wert als Ersatz für Mängel der Herkunft durch die Annerkennung Roms legitimiert zu werden, wohingegen Rom die Missionierung nun offiziell und zentral lenken konnte. Der Schwerpunkt der neuen Missionsarbeit lag jetzt in den heidnischen Gebieten jenseits der bisherigen Nordgrenze, welche von den Franken neu unterworfen worden war. So wurden auch die germanischen Stämme wie die Friesen, Hessen, Thüringer, Bayern und Sachsen und weitere heidnische Völker Europas von der Missionierung erreicht (Siehe Abb. 2)[35].

[...]


[1] Vgl. Müller, Gerhard [Hrsg.]: Theologische Realenzyklopädie. Band XXIII. Minucius Felix – Name/Namengebung. Berlin/New York 1994. S. 18.

[2] Vgl. Brockhaus multimedial. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG. 2007. Suchbegriff: Mission.

[3] Vgl. Dahling- Sander u.a., Christoph: Leitfaden Ökumenische Missionstheologie. Gütersloh 2003. S. 131.

[4] Vgl. Eicher, Peter: Neues Handbuch theologischer Grundbegriffe 3. o.O. 1985. S. 374.

[5] Vgl. Ruh, Ulrich/Seeber David/Walter, Rudolf [Hrsg.]: Handwörterbuch religiöser Gegenwartsfragen. Freiburg 1986. S. 275.

[6] Vgl. Brockhaus multimedial. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG. 2007. Suchbegriff: Mission.

[7] Vgl. Betz, Hans Dieter/Browning, Don S./Janowski, Bernd/Jüngel, Eberhard [Hrsg.]: Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft. Band 5. L-M. Tübingen 2002. S. 1274.

[8] Vgl. Kasper, Walter [Hrsg.]: Lexikon für Theologie und Kirche. Siebenter Band. Maximilian bis Pazzi. Freiburg 1998. S. 288.

[9] Vgl. Brockhaus multimedial. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG. 2007. Suchbegriff: Mission.

[10] Vgl. Ruh, Ulrich/Seeber David/Walter, Rudolf [Hrsg.]: Handwörterbuch religiöser Gegenwartsfragen. Freiburg 1986. S. 278.

[11] Vgl. Müller, Gerhard [Hrsg.]: Theologische Realenzyklopädie. Band XXIII. Minucius Felix – Name/Namengebung. Berlin/New York 1994. S. 24.

[12] Vgl. Ruh, Ulrich/Seeber David/Walter, Rudolf [Hrsg.]: Handwörterbuch religiöser Gegenwartsfragen. Freiburg 1986. S. 278.

[13] Vgl. Müller, Gerhard [Hrsg.]: Theologische Realenzyklopädie. Band XXIII. Minucius Felix – Name/Namengebung. Berlin/New York 1994. S. 24-25.

[14] Lachmann, Rainer/Adam, Gottfried/Ritter, Werner H.: Theologische Schlüsselbegriffe. Biblisch – systematisch – didaktisch, Göttingen 1999. S. 240.

[15] Vgl. Müller, Gerhard [Hrsg.]: Theologische Realenzyklopädie. Band XXIII. Minucius Felix – Name/Namengebung. Berlin/New York 1994. S. 24-25.

[16] Vgl. Kasper, Walter [Hrsg.]: Lexikon für Theologie und Kirche. Siebenter Band. Maximilian bis Pazzi. Freiburg 1998. S. 299.

[17] Vgl. Bürkle [Hrsg.]: Die Mission der Kirche. Lehrbücher zur katholischen Theologie. Band XIII. Paderborn 2002. S. 97.

[18] Vgl. Hermann- Herder- Stiftung [Hrsg.]: Sacramentum Mundi. Theologisches Lexikon für die Praxis. Dritter Band: Konfessionalismus bis Quietismus. Freiburg 1969. S. 493.

[19] Vgl. Müller, Gerhard [Hrsg.]: Theologische Realenzyklopädie. Band XXIII. Minucius Felix – Name/Namengebung. Berlin/New York 1994. S. 28.

[20] Vgl. Hermann- Herder- Stiftung [Hrsg.]: Sacramentum Mundi. Theologisches Lexikon für die Praxis. Dritter Band: Konfessionalismus bis Quietismus. Freiburg 1969. S. 493- 495.

[21] Vgl. Klein, Diethard/Linsbauer, Helga: Glaubensboten in der Welt in zwölf Jahrhunderten. Paderborn 1986. S. 15.

[22] Vgl. Hermann- Herder- Stiftung [Hrsg.]: Sacramentum Mundi. Theologisches Lexikon für die Praxis. Dritter Band: Konfessionalismus bis Quietismus. Freiburg 1969. S. 495-496.

[23] http://www.reformiert-online.net/lexikon/detail.php?id=66

[24] Vgl. Betz, Hans Dieter/Browning, Don S./Janowski, Bernd/Jüngel, Eberhard [Hrsg.]: Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft. Band 5. L-M. Tübingen 2002. S. 1276.

[25] Vgl. Kasper, Walter [Hrsg.]: Lexikon für Theologie und Kirche. Siebenter Band. Maximilian bis Pazzi. Freiburg 1998. S. 303.

[26] Vgl. Betz, Hans Dieter/Browning, Don S./Janowski, Bernd/Jüngel, Eberhard [Hrsg.]: Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft. Band 5. L-M. Tübingen 2002. S. 1276.

[27] Vgl. Müller, Gerhard [Hrsg.]: Theologische Realenzyklopädie. Band XXIII. Minucius Felix – Name/Namengebung. Berlin/New York 1994. S. 34.

[28] Vgl. Hermann- Herder- Stiftung [Hrsg.]: Sacramentum Mundi. Theologisches Lexikon für die Praxis. Dritter Band: Konfessionalismus bis Quietismus. Freiburg 1969. S. 495-498.

[29] Vgl. Klein, Diethard/Linsbauer, Helga: Glaubensboten in der Welt in zwölf Jahrhunderten. Paderborn 1986. S. 15.

[30] Vgl. Hermann- Herder- Stiftung [Hrsg.]: Sacramentum Mundi. Theologisches Lexikon für die Praxis. Dritter Band: Konfessionalismus bis Quietismus. Freiburg 1969. S. 499.

[31] Vgl. Hermann- Herder- Stiftung [Hrsg.]: Sacramentum Mundi. Theologisches Lexikon für die Praxis. Dritter Band: Konfessionalismus bis Quietismus. Freiburg 1969. S. 499.

[32] Vgl. Klein, Diethard/Linsbauer, Helga: Glaubensboten in der Welt in zwölf Jahrhunderten. Paderborn 1986. S. 16.

[33]. Brockhaus multimedial. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG. 2007. Suchbegriff: Mission.

[34] Vgl. Hermann- Herder- Stiftung [Hrsg.]: Sacramentum Mundi. Theologisches Lexikon für die Praxis. Dritter Band: Konfessionalismus bis Quietismus. Freiburg 1969. S. 499-500.

[35] Vgl. Ebd. S. 500.

Details

Seiten
30
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640278534
ISBN (Buch)
9783640282685
Dateigröße
860 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v122470
Institution / Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg – Lehrstuhl für Europäische Ethnologie
Note
2
Schlagworte
Geschichte Mission Wandel Missionsverständnisses Katholische Missionsspardosen

Autor

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