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Das Bruderverhältnis und der Tod in Dieter Wellershoffs "Blick auf einen fernen Berg"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2002 23 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Bruderverhältnis vor dem Krebs
2.1 Zwei Lebenswege – Die Biographien im Vergleich
2.2 Ein Wechselspiel von Annäherung und Abgrenzung

3. Der Tod als neue Größe im Bruderverhältnis
3.1 Angst vor dem Tod oder Angst vor dem Bruder
3.2 Zufall oder Schuld
3.3 Sieger und Besiegter
3.4 Nimmt der Sieger alles?

4. Schluß

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Den frühzeitigen Krebstod seines jüngeren Bruders (Hans) Walter nimmt Dieter Wellershoff zum Anlaß, ein weiteres autobiographisches Werk zu schreiben: Blick auf einen fernen Berg. Und wie es bei diesem Autor nicht anders zu erwarten ist, legt er seinen Lesern damit weder ein „ruhmrediges Epitaph für einen Verstorbenen [noch] therapeutisch wertvolle Betroffen-heitsprosa zum Thema Krebstod“[1] vor. Vielmehr ist das Ergebnis seines Schreibens ein äußerst komplexes Konstrukt, das jenseits von festgelegten Gattungsgrenzen in Form von Erzählung, Bericht, Essay und dialogischen Sequenzen versucht, sich dem Phänomen Tod aus möglichst vielfältigen und unterschiedlichen Perspektiven zu nähern. Angesprochen werden auf diese Weise die medizinische und die soziale Ebene genauso wie die psychologische und die philosophische. Damit verbunden ist automatisch der stete Wechsel zwischen verschiedenen Zeitebenen einerseits und zwischen sachlich-objektiver Beobachtung und der Darstellung von persönlichen Empfindungen andererseits. Ein Element jedoch bleibt durch das gesamte Werk hindurch konstant: die Fokussierung auf Dieter und Walter Wellershoff. Das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern bildet das Zentrum von Blick auf einen fernen Berg, und alles, was geschrieben wird, muß in Relation dazu gesetzt werden. So verwundert es auch nicht, daß sämtliche sonst auftretenden Personen auf simple Initialen reduziert werden. Sie sind für Wellershoff nur Peripherie, denn sein Buch ist in seinem tiefsten Kern vor allen Dingen eines: eine Verarbeitung der schon immer höchst wechselvollen Beziehung zum jüngeren Bruder, eine Bilanz, die er exakt ein Jahr nach dessen Tod zu ziehen beginnt.[2] Von jeher gilt das Verhältnis zwischen Brüdern als ein besonderes. „Der Begriff macht Figurationen faßlich, die zugleich von Solidarität und Konkurrenz bestimmt sind, und er prägt das besondere Verhältnis der zu beschreibenden Figuration.“[3] Das ist auch im vorliegenden Fall nicht anders.

Das Ziel dieser Arbeit ist es daher, den Charakter des Bruderverhältnisses herauszuarbeiten und insbesondere die Funktionen zu untersuchen, die dem Tod darin zukommen. Es wird zu fragen sein, inwieweit er die bestehende Rollenverteilung bestätigt, beziehungsweise neue Rollen zuweist, und welche Auswirkungen er auf das Selbstverständnis der beiden Brüder in Relation zum jeweils anderen hat. Der Tod kann Chiffre für vieles sein. Welche Bedeutung er hier annimmt, welche Unterschiede dabei zwischen der Perspektive des Sterbenden und der des Überlebenden bestehen, und inwiefern diese Unterscheidung die Darstellungsweise des letzteren beeinflusst, soll im Folgenden erörtert werden.

2. Das Bruderverhältnis vor dem Krebs

Um die Bedeutung des Todes für das Verhältnis zwischen Dieter und Walter Wellershoff analysieren zu können, erscheint es zunächst einmal notwendig darzustellen, welcher Art dieses Verhältnis vor dem Ausbruch der tödlichen Krankheit gewesen ist. Dies soll nun im folgenden Kapitel – anhand des Textes, aber auch anhand von biographischen Informationen – geschehen.

2.1 Zwei Lebenswege – Die Biographien im Vergleich

Alle zwischenmenschlichen Beziehungen haben eine Geschichte, die oft aufschlußreich für ihren Charakter sein kann. Das ist auch im vorliegenden Fall nicht anders. Daher sollen nun zunächst die Lebenswege der beiden Brüder näher beleuchtet werden.[4]

Als Sohn des Kreisbaumeisters Wilhelm Walter Wellershoff und seiner Frau Kläre wird Dieter Wellershoff 1925 in Neuß am Rhein geboren. Nach der Geburt des Bruders Hans Walter im Jahr 1930, die Dieter wochenlang in eine als solche empfundene Verbannung bei einer Tante zwingt[5], zieht die Familie nach Grevenbroich am Niederrhein, wo die beiden Brüder ihre Kindheit und Jugend verbringen. Dieters ohnehin eher ablehnendes Verhältnis zu dem bürgerlichen Elternhaus verschlechtert sich zusehends, als der damals noch bewunderte Vater, angetrieben vom Ehrgeiz der aufstiegsorientierten Mutter, zunächst Mitglied der SA wird und nach seiner Einberufung im Jahr 1938 nur noch zu Kurzurlauben nach Hause zurückkehrt. Dieters kindliche Phantasiewelten und die nach einer schweren Grippe begonnenen Schreib-versuche genügen nun nicht mehr, die Spannungen mit der zunehmend depressiver werdenden Mutter zu kompensieren, die all ihre Wünsche auf den ältesten Sohn projiziert. Um den häuslichen Zwängen zu entkommen, meldet er sich 1943 freiwillig zum Militär, dorthin, wo für ihn jetzt die eigentliche Wirklichkeit und eine „ernstere[...], erwachsene[...] Existenz“[6] liegen. Und hier trennen sich bereits die Lebenswege der beiden Brüder, auch wenn die restliche Kriegszeit für ihrer beider Leben ein Einschnitt ist. 1943 stirbt die Mutter bei einer Gallenoperation, als sie mit dem dreizehnjährigen Walter auf der Flucht nach Oberschlesien ist. Dieser wird daraufhin in ein „billiges und schlecht geführtes Internat“[7] geschickt, wo er „in eine halbe Vergessenheit“[8] gerät, während der Bruder die Schrecken des Krieges an der Front in Litauen, Ostpreußen, an der Oder und in der Schlacht um Berlin als eine „Zeit tiefster Selbstentfremdung und Betäubung“[9] erlebt. Umso euphorischer empfindet er seine Studienzeit. Als ein „Gefäß, angefüllt mit Imagi-närem“[10], ohne einen Gedanken an die Zukunft und ohne jegliche gesellschaftliche Forderungen anzuerkennen, studiert er unter finanziell ärmlichen Bedingungen bis 1952 Germanistik, Psychologie und Kunstgeschichte in Bonn, während Walter zunächst zum neu verheirateten Vater zurückkehrt, an dem er in „einer schwierigen, durch Vernachlässigung gekränkten Liebe“ (S. 52) hängt, dem Dieter nun jedoch ablehnend begegnet und nur des Bruders wegen den Kontakt aufrechterhält.[11] Letzterer studiert in der ersten Hälfte der fünfziger Jahre „dicht an der Hungergrenze“ (27) BWL in München und Köln, heiratet dann jedoch in eine wohlhabende Familie ein und wird bald der finanziell erfolgreiche Geschäftsführer von deren Familienbetrieb. Dieters finanzielle Lage dagegen ist nach seiner Promotion sehr schlecht. Arbeiten für Zeitungen und Rundfunk reichen kaum, um seine als Pommernflüchtling ebenfalls arme Frau Maria und die ersten beiden der später drei Kinder zu ernähren. Erst eine Lektorenstelle bei Kiepenheuer und Witsch, die er von 1959 bis 1981 versieht, bringt die Wende. Nach dem Ende der sechziger Jahre, die er als „eine Zeit der Krisen und harter Arbeit“[12] charakterisiert, wird er zunehmend erfolgreicher als Schriftsteller und kann schließlich die Verlagstätigkeit trotz damit verbundener finanzieller Einbußen zugunsten des freien Schriftstellertums niederlegen. Walter dagegen wird nach Jahren der erfolgreichen Expansion Ende der siebziger Jahre das Opfer einer Wirt-schaftsfalle, die ihn in den geschäftlichen Ruin treibt und seine Ehe zerbrechen läßt. Er flieht daraufhin nach Wien, wo er einige Jahre im geschäftlichen und gesellschaftlichen Exil und ohne Aussicht auf Besserung der Lage in einem „armselige[n] Notquartier“ (55) lebt. Ein erneuter Aufstieg gelingt ihm schließlich wieder als Konkursverwalter und Firmenberater in Wien. Doch am Ende dieses Jahrzehnts des Kampfes um den erneuten Erfolg schließt der Leukämietod im Jahr 1989 seinen Lebensweg frühzeitig ab.

2.2 Ein Wechselspiel von Annäherung und Abgrenzung

Die Biographien lassen es bereits erahnen: Hier sind zwei durchaus unterschiedliche Individuen in einer komplexen und schwierigen Beziehung miteinander verbunden. Oberflächlich betrachtet scheinen zwischen dem Geschäftsmann und dem Schriftsteller kaum Gemeinsamkeiten zu bestehen. Ihre Lebensentwürfe widersprechen sich geradezu, so daß auch Wellershoff konstatiert: „Wären wir nicht Brüder gewesen, wären wir wohl nie aufeinander zugegangen, zu verschieden waren unsere Lebensauffassungen“ (12). Er kritisiert vieles am jüngeren Bruder und scheint für ihn das gleiche geltend zu machen, was er über all seine Familienmitglieder denkt: „Man möchte sie noch nachträglich wachrütteln aus den Betäubungen und Befangenheiten, in denen sie gelebt haben.“[13] Was ihn an Walter stört, ist zunächst einmal seine Ausrichtung auf rein materielle Erfolgskriterien, die er „auf das ganze Leben und alle Bereiche menschlicher Tätigkeit auszudehnen versucht[...]“ (56). Diesen „strikt kommerzielle[n] Standpunkt“ (54) des Bruders und seinen stets aufstiegsorientierten, aggressiven Ehrgeiz missbilligt Dieter ebenso wie seine Neigung, den Erfolg öffentlich zur Schau zu stellen, sei es durch den Bungalow mit einem „über-dimensionierten Raum für [...] gesellschaftliches Leben“ (55), durch die eigens in Norditalien bestellten Möbel, weil „angeblich“ (21) in Wien nichts passendes zu finden gewesen ist, durch das Einfordern der Anrede „Herr Diplomkaufmann“ – in Dieters Augen ein „lächerliches Ritual“ (124) –, oder allgemein durch Walters Vorliebe, sich mit seinen Erfolgen zu brüsten (vgl. 116). Dennoch gilt Dieters Hauptkritik nicht der harten „Catch-as-catch-can-Moral des Geschäfts-lebens“ (56) an sich, der der Bruder sich untergeordnet hat, sondern dessen oft vernunftwidriger, instinktgeleiteter beruflicher Vorgehensweise. Häufig ist in diesem Zusammenhang die Rede von riskanten Geschäften, von finanziellen Pokerspielen und Spekulationen, die in den Bereich des „Nicht-mehr-Verantwortbare[n]“ (128) fallen. In Dieters Augen ist der Bruder bei weitem zu anfällig für Illusionen und Täuschungen, wenn sie „in der Richtung seiner Wünsche [liegen]“ (13), und erliegt immer wieder den maßlosen Ansprüchen seiner eigenen Größenphantasien. Weil er zuviel will, und vor allem weil sein Streben stets das Noch-nicht-Erreichbare oder das gänzlich Unerreichbare (den symbolischen fernen Berg) zum Ziel hat und er darüber die Wirklichkeit wieder und wieder falsch einschätzt, erscheint er prädestiniert als das Opfer von Täuschung und Selbsttäuschung. Dieses Leben in einer Zukunft, „die er noch nicht wirklich erreicht [hat]“ (128), beunruhigt Dieter, der dem Bruder mangelnde Vorsicht, Ungeduld, Waghalsigkeit und einen fehlenden Instinkt für Gefahren (vgl. 27) ebenso vorwirft wie die „Unfähigkeit zum Lernen aus Erfahrung, zum Organisieren der eigenen Existenz [und] zur ehrlichen Selbsteinschätzung.“[14] In vielen Fällen wird zwischen den Zeilen die Kritik an Walter, dem „verdammte[n] Traumtänzer“ (40), deutlich, wobei Wellershoffs Kernfrage ist: „Wie kann man sich nur so täuschen, wie er es getan hat?“[15] Dies ist gleichzeitig die Kernfrage seines Romans Der Sieger nimmt alles, für dessen Hauptfigur Ulrich Vogtmann der Bruder Pate gestanden hat. Vogtmanns Leben und damit implizit auch das von Walter wird darin wiederholt als das „falsche Leben“[16] charakterisiert, so wie es auch in Blick auf einen fernen Berg mit Unordnung (71) und mit Begriffen wie „Lebensdrama“ (183) und „Verhängnis“ (107) assoziiert wird. Die Lebensweise und -einstellung des jüngeren Bruders beurteilt Wellershoff folglich insgesamt als verfehlt und bestimmt von einer „Psychologie der Selbsttäuschung und Fehlentscheidung“ (58).

Umgekehrt ist an Walters Maßstäben gemessen aber auch Dieters Leben nicht jenseits der Kritik. Für ihn zählt der sichtbare Erfolg, und den sieht er vor allem in den Anfangsjahren beim Bruder nicht, dem er sogar noch Geld für sein erstes Buch leihen muß (vgl. 54). Aus dieser Zeit leitet er für sich den Anspruch ab, den besseren, weil erfolgreicheren Lebensweg gewählt zu haben und leidet später umso mehr darunter, daß sich die Verhältnisse umkehren. Sein beständiges Konkurrieren und Rivalisieren mit dem älteren Bruder reicht zurück bis in die Kindheit der beiden, auch wenn Wellershoff, wie Miehe richtig bemerkt, sparsam mit „psychologischen Andeutungen über die Entstehung des Bruderzwistes“[17] umgeht. Nur Momentaufnahmen gewähren Einblick in Walters Persönlichkeitsentwicklung. Er ist der Elf-jährige, der dem Bruder „mit voller Wucht seine Faust ins Gesicht [schlägt] und die Flucht [ergreift]“ (117). Aber er ist auch der „kleine[...] Junge, der sich mir anschließen will“ (180) und der immer wieder hinter dem Älteren herläuft und bereitwillig dessen Mutproben auf sich nimmt (vgl. 12). Es zeichnet sich hier das Bild eines Menschen ab, der von vornherein „angetrieben [ist], sich zu behaupten und durchzusetzen.“[18] In der Rolle des „kleinen Bruders“ steht er fast automatisch unter einem gewissen Rechtfertigungsdruck, der ihn zwingt, immer von neuem zu beweisen, daß auch er etwas wert ist. Was er beim Bruder sucht, ist vor allem Anerkennung. Er möchte in dessen Augen bestehen können und reagiert daher auch äußerst „reizbar und aggressiv“ (55) auf jegliche Kritik Dieters an seinem Lebensentwurf, besonders dann, „wenn er sich abgelehnt oder durch Misserfolge gereizt fühlt[...]“ (12). Der „bis an den Rand einer körper-lichen Auseinandersetzung“ (117) führende Streit in Wien, ausgelöst dadurch, daß Dieter dem vom Bruder ausgewählten Heurigenlokal nicht so viel abgewinnen kann wie erwartet (vgl. 55), ist in diesem Zusammenhang zu sehen, denn hier begreift der Jüngere „die Gleichgültigkeit des Älteren [einmal mehr] als mangelnde Anerkennung“[19], wie er ohnehin fortwährend fürchtet, daß Dieter „ihn nur auf Gebieten aner[kennt], die [er] geringschätzt[...]“ (56).

[...]


[1] Renate Miehe: „Der Gewinner schreibt alles. Ein Bruderzwist im Hause Wellershoff“. In: FAZ 273 (25.11.1991), S. 34.

[2] Vgl. Dieter Wellershoff: Blick auf einen fernen Berg. Köln: Kiepenheuer und Witsch, 1991a, S. 13. Im Folgenden werden Verweise und Zitate aus dem Primärwerk durch in Klammern eingefügte Seitenzahlen im laufenden Text belegt.

[3] Walter Delabar: „Warum ich und nicht du? Zum Brudermotiv in Dieter Wellershoffs ‚Blick auf einen fernen Berg’“. In: Jahrbuch für Internationale Germanistik 28, H. 1 (1996), S. 12.

[4] Vgl. dazu folgende Darstellungen: Hans Helmreich: Dieter Wellershoff. München: C.H. Beck, 1982 (= Autorenbücher; Bd. 29); Dieter Wellershoff: „Die Arbeit des Lebens“. In: Dieter Wellershoff Werke 3. Autobiographische Schriften. Hg. von Keith Bullivant und Manfred Durzak. Köln: Kiepenheuer und Witsch, 1996a, S. 54-257; Dieter Wellershoff: „Zwischenbilanz – autobiographische Notizen“. In: Der Schriftsteller Dieter Wellershoff. Interpretationen und Analysen. Hg. von R. Hinton Thomas. Köln: Kiepenheuer und Witsch, 1975b, S. 161-167.

[5] Wellershoff (1996a), S. 81 und 175.

[6] Ebd., S. 163.

[7] Dieter Wellershoff: „Der Ernstfall. Innenansichten eines Krieges“. In: Dieter Wellershoff Werke 3. Autobiographische Schriften. a.a.O., S. 672.

[8] Wellershoff (1996a), S. 166.

[9] Wellershoff (1975b), S. 163.

[10] Wellershoff (1996a), S. 204.

[11] Ebd., S. 203.

[12] Ebd., S. 230.

[13] Ebd., S. 180.

[14] Miehe (1991), S. 34.

[15] Klaus Torsy: Unser alltäglicher Wahnsinn. Zum Begriff der Kommunikation bei Dieter Wellershoff. Marburg: Tectum Verlag, 1999, S. 196 (= Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag, Reihe Germanistik; Bd. 1).

[16] Dieter Wellershoff: Der Sieger nimmt alles. München: btb, 2002, S. 121f und 286.

[17] Miehe (1991), S. 34.

[18] Werner Jung: Im Dunkel des gelebten Augenblicks. Dieter Wellershoff – Erzähler, Medienautor, Essayist. Berlin: Erich Schmidt Verlag, 2000.

[19] Delabar (1996), S. 18.

Details

Seiten
23
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783640280285
ISBN (Buch)
9783640284986
Dateigröße
505 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v123250
Institution / Hochschule
Universität Trier
Note
1,0
Schlagworte
Bruderverhältnis Dieter Wellershoffs Blick Berg Hauptseminar Literatur

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Titel: Das Bruderverhältnis und der Tod in Dieter Wellershoffs "Blick auf einen fernen Berg"