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Medien und Manipulation

Seminararbeit 2006 39 Seiten

Filmwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsangabe:

1. Medien und Manipulation. Erster Teil: Textanalysen
1.1 Prolog
1.2 Kulturindustrie. Fernsehen als Ideologie
1.3 Prolog zum Fernsehen
1.4 Fernsehen als Ideologie
1.5 Media Control. Wie die Medien uns manipulieren
1.6 Das Klassenauge
1.7 Ausdifferenzierung als Verdoppelung der Realität
1.8 Werbung
1.9 Schafft das Fernsehen ab!
1.10 Methode eines Massenmordes
1.11 Epilog
1.12 Bibliographie
1.13 Internet

2. Medien und Manipulation. Zweiter Teil: Filmanalyse
2.1 Prolog
2.2 Manipulation und geistige Elite
2.3 Feindbild gesucht
2.4 Der Krieg im Schnittstudio
2.5 Die konstruierte Realität
2.6 Ein Held wird kreiert
2.7 Epilog
2.8 Bibliographie
2.9 Filmographie

3. Medien und Manipulation. Dritter Teil: Verschwörung um die Hainburger Au
3.1 Prolog
3.2 Wasserkraft versus Kernenergie
3.3 Pressekonferenzen der Tiere
3.4 Die Aubesetzung im Auge der Medien
3.5 Epilog
3.6 Abbildungsverzeichnis
3.7 Literaturverzeichnis

4. Medien und Manipulation. Vierter Teil: Textanalysen
4.1 Prolog
4.2 Erste Textanalyse
4.3 Zweite Textanalyse
4.4 Epilog
4.5 Bibliographie

1. Medien und Manipulation Erster Teil: Textanalysen von

Adorno, Theodor: Kulturindustrie. Fernsehen als Ideologie. Adorno, Theodor: Prolog zum Fernsehen.

Adorno, Theodor: Fernsehen als Ideologie.

Chomsky, Noam: Media Control. Wie die Medien uns manipulieren. Dahlmüller, Götz und Hund, Wulf: Das Klassenauge.

Luhmann, Niklas: Ausdifferenzierung als Verdoppelung der Realität. Mander, Jerry: Abschaffen? Nachdenken über ein Tabu.

Nimmerrichter, Richard: Methoden eines Massenmordes.

1.1 Prolog

Die Macht der Manipulation ist heutzutage sehr vielfältig. Egal, ob Printmedien, Hörfunk oder das Fernsehen: Alle diese Massenmedien beliefern uns mit Informationen. Doch entsprechen alle diese Informationen auch der Wahrheit? Wenn nicht – was hat es für einen Sinn, den Menschen falsches Wissen mitzuteilen?

Wir leben in einer Zeit, in der das Fernsehen die Menschen und die Gesellschaft prägt. Wenn aber die Medien manipuliert werden, wird dann nicht auch unsere gesamte Gesellschaft manipuliert? Falls ja – wie äußert sich diese Manipulation, wer sind die Drahtzieher und wie können wir uns dagegen wehren? Kann man Lüge, Konstruktion und Realität von einander unterscheiden?

Der erste Teil dieser Arbeit enthält die Zusammenfassungen von neun Texten, die sich mit Medienmanipulation beschäftigen und Aufschluss über die vorhin gestellten Fragen geben sollen.

1.2 Kulturindustrie. Fernsehen als Ideologie von Theodor W. Adorno

Das Fernsehen beinhaltet nicht nur gesellschaftliche, technische und künstlerische Aspekte, sondern auch offene und versteckte Botschaften, welche die Fernsehproduktionen dem Rezipienten übermitteln. Das Fernsehen selbst fällt in den Bereich der Kulturindustrie und will quasi als eine Verbindung von Film und Radio ins ewussten n der Menschen eindringen. Und für Adorno stand fest, dass von dieser Kulturindustrie eine Manipulation ausgeht. Dies ist aber weder beabsichtigte noch kontrollierte Manipulation, sondern eine leise, die langsam voranschreitet. Adorno betrachtet das Fernsehen (wie auch die inzwischen schon traditionellen technischen Medien Film und Radio) als Mittel zur Verdrängung von „Triebregungen“ durch Anpassung an den beständigen Druck, dem die Menschen als Glieder der Massengesellschaft permanent ausgeliefert sind.

Diese „Sisyphusarbeit der individuellen Triebökonomie“ ist von den „Institutionen der Kulturindustrie in eigene Regie genommen“ und findet für das Wirken des Fernsehens in dieser Kulturindustrie die Formel: „Je vollständiger die Welt der Erscheinung, desto undurchdringlicher die Erscheinung als Ideologie.“1

1.3 Prolog zum Fernsehen von Theodor W. Adorno

Die neue Technik, das Fernsehen, weicht darin vom Film ab, dass sie wie das Radio dem Rezipienten das Produkt ins Haus liefert. Das kleinere Fernsehformat der Menschen auf den Bildschirm könnte die gewohnte Heroisierung und Identifizierung behindern. Die Menschen, die man durch den Fernsehschirm quasi ins Haus geliefert bekommt, werden durch die unbewusste Wahrnehmung zum Spielzeug. Die Figuren auf dem Bildschirm werden nicht im vergleichbaren Sinne ernst genommen wie die Abbilder auf der Kinoleinwand. Der Rezipient fühlt sich überlegen, empfindet diese als Eigentum.]

1.4 Fernsehen als Ideologie von Theodor W. Adorno

Adorno versteht unter Fernsehen als Ideologie einfach das, was man auch an amerikanischen Fernsehspielen feststellen kann – dass eine Verschleierung der Wirklichkeit und falsches Bewusstsein den Rezipienten vermittelt werden.

Unermüdlich lassen sie den Betrachtern mit einem Schlag offene und verborgene Botschaften, messages, zukommen.2

Denn die Fernsehzuschauer werden vom Fernsehen geprägt, und da das Fernsehen jedem die gleichen Bilder liefert, wird das Bewusstsein sämtlicher Zuschauer gleich geprägt. Der Pseudorealismus, den die Rezipienten vorgesetzt bekommen, ist nur schwer zu durchschauen und enthält einen falschen Sinn.

1.5 Media Control. Wie die Medien uns manipulieren. Von Noam Chomsky

In diesem Text, der von Noam Chomsky verfasst worden ist, wirft der Autor die Frage auf, in was für einer Welt bzw. Gesellschaft wir leben wollen und vor allen in welchem Sinn diese Gesellschaft demokratisch verfasst ist. Hierzu stellt der Autor zwei unterschiedliche Konzeptionen der Demokratie gegenüber.

Die eine geht davon aus, ewu in einer demokratischen Gesellschaft die Bevölkerung die Möglichkeit hat, sich auf sinnvolle Weise an der Regelung ihrer Angelegenheiten zu beteiligen und ungehinderten Zugang zu den Informationsmitteln besitzt.“3

Die andere Konzeption besagt: „… dass die Bevölkerung von der Regelung ihrer Angelegenheit ausgeschlossen und der Zugang zu den Informationsmitteln streng begrenzt und kontrolliert werden muss.“4 Und eben die letztere dieser Konzeptionen von Demokratie ist die vorherrschende und bereits schon lange in der Theorie und Praxis zum Einsatz gekommene.

Je mehr gebildete Schichten und Intellektuelle dies unterstützen und dafür sorgen, dass keine Kritik zugelassen wird, desto wirkungsvoller sind die Propagandamittel.

Walter Lippman, ein amerikanischer Journalist und Kritiker der Innen- und Außenpolitik der USA, war an den Propagandakommisionen beteiligt und hatte deren Wert erkannt. Sein Ziel war es, „mittels der neuen Propagandatechniken die Öffentlichkeit auf Ereignisse einzustimmen, die sie eigentlich ablehnt.“5 Dies hielt er nicht nur für eine gute Idee, sondern für eine Notwendigkeit, weil er die Meinung vertrat, dass sich das öffentliche Gemeinwesen der öffentlichen Meinung entzieht. Also sollten nur Menschen, die über das notwendige Wissen verfügen, also eine spezialisierte Klasse, das Interesse der Allgemeinheit effektvoll in die Tat umsetzten. Dies wäre also eine Klasse, die Aktiv mit den Angelegenheiten der Allgemeinheit vertraut ist, Entscheidungen trifft und ausführt und die Dinge ins Rollen bringt. Die übrigen, die nicht zu der intellektuellen Elite gehörten, nannte Lippmann die „Handlungsobjekte“ der Spezialisten. Sie machen die „verwirrte Herde“ aus, vor der sich die Spezialisten schützten müssten. Diese verwirrte Herde muss ruhig gehalten und abgelenkt werden. Denn wenn diese anfängt zu denken, wird es gefährlich. Wenn TV-Serien und Sport als Ablenkung nicht ausreichen, muss man die Angst vor Feinden schüren. Immer wieder werden ideologische Offensiven gestartet, es wird ein Monster kreiert, das im nächsten Feldzug vernichtet werden muss. Vor allem in der PR-Industrie will man das Bewusstsein der Öffentlichkeit kontrollieren. Neue Methoden dieser Propaganda kamen bereits 1937 zum Einsatz. Beim Ausbruch eines Streiks wollte die Geschäftswelt diesen Streik mit neuen, subtileren Methoden brechen. Die Öffentlichkeit wurde gegen die Streikenden aufgewiegelt, indem diese als Störenfriede präsentiert wurden, deren Aktivitäten nicht zu den Interessen der Allgemeinheit passen würden. Denn die Allgemein sind wir alle „… und wollen in Frieden und Harmonie zusammenarbeiten. Aber die Streikenden stören diesen Frieden und sind dadurch unamerikanische Subjekte.“6 Diese Botschaften wurden der Öffentlichkeit mit großem Aufwand suggeriert. Ein außerordentlicher Erfolg der Propaganda besteht auch darin, dass sich die Bevölkerung nicht fragt, warum ein Grundsatz (wie im Falle von Gewaltanwendungen gegen illegal Besetzte Länder) nicht auch auf das Verhalten des eigenen Landes selbst anzuwenden ist. Als der erste Golfkrieg entbrannte, wurde vom Fernsehsender ABC und der Washington Post eine Umfrage gestartet, die zu Tage förderte, dass die Bevölkerung es begrüßen würde, wenn sich der Irak zu gewissen Bedingungen zurückziehen würde. Dass es dieses Angebot tatsächlich gab, ewusst die Befragten natürlich nicht. Die Regierung hatte sich jedoch gegen eine solche Diplomatie entschlossen und die Medien vollzogen den Schulterschluss. In den Medien gab es keine Informationen darüber, darum konnte sich die Öffentlichkeit auch nicht dafür aussprechen. Stattdessen wurde jede Menge Desinformation über die militärische Stärke und die chemischen Waffen des Irak in den Medien verbreitet.

1.6 Das Klassenauge von Götz Dahlmüller, Wulf D. Hund, Helmut Kommer

Die Kamera ist das Hauptarbeitsinstrument für Film und Fernsehen. Abstrakt gesehen ist dies aber nur ein technischer Apparat, mit dem man filmen kann. Jede Produktivkraft unterliegt mit ihrer Arbeits- und Verwendungsweise den gesellschaftlichen Produktionsverhältnissen. Diese sind natürlich eng mit dem Kapitalismus vereint. Daraus folgt: „Durch die mit den kapitalistischen Produktionsverhältnissen gegebene Klassenteilung der Gesellschaft wird jede

Produktivkraft zum Instrument der ökonomischen und ideologisch-politischen Interessen der herrschenden Klassen.“7 Für die Kamera als Produktivkraft bedeutet dies nun, dass sie nicht als mechanisches Auge unsere Welt filmt, sondern als Auge der jeweiligen herrschenden Klasse. Als Beispiel dienen die Fotos in den Prospekten der Touristikwerbung. Meist bekommt man einladende schöne Strände, die von betörenden Frauen bevölkert sind, elegante Hotels mit Swimmingpool zu sehen. All dies, so fotografiert, dient einzig und allein der Erhöhung der Geschäftstätigkeit. Denn diese Fotos sind nicht Teil der Urlaubswirklichkeit, die den Touristen dort erwartet. Er wird überlaufene Strände finden, die vielleicht auch noch verschmutzt sind, und wird in einer Pension wohnen. Der Tourist wird mit diesen Bildern geködert, die ihm natürlich einen schönen Urlaub suggerieren. Der Urlauber will aber verständlicherweise dieselben Fotos machen, die er im Prospekt gesehen hat, darum „macht sich der Urlauber das kapitalistische Klassenauge zu eigen, unterwirft seine Wahrnehmung der Realität, den standardisierten Wahrnehmungsmustern, die ihm die Bilder des Klassenauges geliefert haben.“8 Diese Standardisierung der Wahrnehmung hat auch in den Massenmedien Film und Fernsehen vielfältige Formen angenommen. Die meisten dieser Formen resultieren am wenigsten aus einer bewussten Manipulation der Realität durch den Filmemacher, sondern aus Produktzwängen, die durch die Verwertung des Filmmaterials bedingt sind. Die medialen Verwertungsformen wären Szenen, die man immer wieder verwenden kann (Stürme, Gewitter, Massenszenen, Gespräche, Diskussionen). Diese Abläufe lassen sich derart standardisieren, dass sie jederzeit mit geringem Aufwand produziert werden können. Die meisten filmischen Genres, unter Berücksichtigung der Spannungskriterien, haben derart standardisierte Abläufe. „Die Folgen dieser Standardisierung der Filmprodukte beinhalten einschneidende Verzerrungen der Realität.“9 Denn in der Realität trifft eine Standardisierung nicht zu. Kein Gespräch ist mit einem anderen identisch. Im Film jedoch wird aus einem Gespräch ein Schuss-Gegenschuss-Ritual. Das Fernsehen hat dann die meisten standardisierten Techniken des Films übernommen und neu entwickelt. Die Differenzierungen des realen Lebens werden so eingeebnet. Allein die Verwertungsrationalität des Films reicht aus, um den Rezipienten zu manipulieren und ihn glauben zu machen, dass die Standardisierung in der realen Welt weiter geht.

1.7 Ausdifferenzierung als Verdoppelung der Realität von Niklas Luhmann

Informationen erhalten wir durch die Massenmedien. Sie informieren uns über unsere Welt und Gesellschaft. „Mit dem Begriff Massenmedien sollen im folgenden alle Einrichtungen der Gesellschaft erfasst werden, die sich zur Verbreitung von Kommunikation technischer Mittel der Vervielfältigung dienen.“10 Wir wissen allerdings auch, dass wir diesen Medien nicht immer vertrauen dürfen. Massenmedien konstruieren ihre eigene Realität. Doch wie konstruieren sie diese und wie kann man diese Realität beschreiben? „Die Massenmedien erzeugen eine transzendentale Illusion.“11 Ob das, was die Medien berichten, stimmt oder nicht, ob es manipuliert wird, ist für die Masse im täglichen Kommunikationsprozess nicht feststellbar. Als ein Beispiel für eine konstruierte Realität wurde die Zensur des Golfkrieges dargelegt. Die Opferseite dieses Krieges wurde fast völlig ausgeblendet. Doch dies löste heftige Kritik aus. Aber nur aus dem Grund, dass der Rezipient bereits Vorstellungen vom Krieg hatte, die bereits vorher von den Medien selbst aufgebaut wurden. Und diese Vorstellungen widersprachen den jetzigen Bildern.

1.8 Werbung

Die Werbung versucht zu manipulieren, aber sie deklariert ihre Motive. Allerdings verdeckt sie sehr häufig ihre Mittel. Der ewussten Täuschung sind rechtliche Grenzen gesetzt, die aber nicht für die eher übliche Methode der Selbsttäuschung gilt. Die Werbung beruht darauf, dass die Motive des Rezipienten unkenntlich gemacht werden. Man erkennt zwar, dass es sich um Werbung handelt, man erkennt aber nicht, wie man von dieser beeinflusst wird. Dem Rezipienten wird Entscheidungsfreiheit suggeriert. Ziel ist es, dass er von sich aus das Produkt haben will, das er eigentlich gar nicht wollte. Die bildlich und textlich dominierende Tendenz zur „schönen Form“ dient als Funktion des unkenntlich Machens der Motive des Umworbenen, denn gute Form vernichtet Informationen. Sie erscheint uns als einleuchtend und nicht weiter erklärungsbedürftig. Eine weitere Technik der Werbung liegt in dem Sprachgebrauch (z.B. dass man durch das Ausgeben von Geld sparen könne). Werbung spielt sich auch auf der Ebene von Zeichen ab. In Bildarrangements werden meistens die beworbenen Produkte im Hintergrund positioniert. Dies soll das Interesse an diesem Produkt fördern.

1.9 Schaft das Fernsehen ab! Von Jerry Mander

Fernsehen ist für so vieles verantwortlich. Umwelt, Psyche, Körper, Politik, Wirtschaft, um nur einige Beispiele zu nennen. Doch die Wirkungen des Fernsehens auf das einzelne Individuum oder auf unsere Gesellschaft sind ebenfalls sehr gefährlich. Darum fordert der Autor Jerry Mander, dass man das Fernsehen wieder abschaffen sollte. Er ist folgender Meinung: „Das Fernsehen eignet sich eher zur Gehirnwäsche, zu

künstlicher Einlullung oder Hypnotisierung denn als Mittel zur Anregung bewusster Lernprozesse.“12 Das Fernsehen verstärkt die Passivität und unterdrückt die Phantasie der Menschen. Es bringt den Menschen keine Informationen, sondern beschränkt diese sogar. Das Fernsehen nutzt nur den Konzernen, die den menschlichen Geist in ein künstliches Kommerzbewusstsein und das Leben der Zuschauer nach ihrem Bild umwandeln wollen. Die Macht dieser Konzerne könne man nur dann verringern, wenn man alle Werbung verbieten würde. Dies würde schon die negative Wirkung, die vom Fernsehen ausgeht, verringern. Die Folgen wären: „…ein geistreicheres Bewusstsein für weitaus vielschichtigere, vollständigere und genauere Informationen.“13

1.10 Methoden eines Massenmordes von Richard Nimmrichter

Dieser Artikel wurde von dem Kolumnisten Richard Nimmerrichter alias „Staberl“ in der Neuen Kronen Zeitung am 10. Mai 1992 veröffentlicht.14

[...]


1 Adorno, Theodor: Kulturindustrie. Fernsehen als Ideologie. In: Texte zur Medientheorie. Reclam, 2002, S. 200.

2 Adorno, Theodor: Fernsehen als Ideologie. In: Eingriffe. Frankfurt am Main, 1980, S. 83.

3 Chomsky, Noam: Media Control. Wie die Medien uns manipulieren. Hamburg 2003, S. 28.

4 Chomsky, Noam: Media Control. Wie die Medien uns manipulieren. Hamburg 2003, S. 28.

5 Chomsky, Noam: Media Control. Wie die Medien uns manipulieren. Hamburg 2003, S. 30.

6 Chomsky, Noam: Media Control. Wie die Medien uns manipulieren. Hamburg 2003, S. 34.

7 Dahlmüller, Gotz: Das Klassenauge. In: Politische Fernsehfibel. Reinbek bei Hamburg, 1974, S. 99.

8 Dahlmüller, Gotz: Das Klassenauge. In: Politische Fernsehfibel. Reinbek bei Hamburg, 1974, S. 100.

9 Dahlmüller, Gotz: Das Klassenauge. In: Politische Fernsehfibel. Reinbek bei Hamburg, 1974, S. 101.

10 Luhmann, Niklas: Ausdifferenzierung als Verdoppelung der Realität. In: Die Realität der Massenmedien. S. 10.

11 Luhmann, Niklas: Ausdifferenzierung als Verdoppelung der Realität. In: Die Realität der Massenmedien. S. 14.

12 Mander, Jerry: Abschaffen. Nachdenken über ein Tabu. In: Schaft das fernsehen ab. Reinbek bei Hamburg 1979, S. 300.

13 Mander, Jerry: Abschaffen. Nachdenken über ein Tabu. In: Schaft das fernsehen ab. Reinbek bei Hamburg 1979, S. 309.

14 Vgl. http://derstandard.at/?url=/?id=1642841 Zugriff: 05.04.2006

Details

Seiten
39
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640281640
ISBN (Buch)
9783640284535
Dateigröße
937 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v123688
Institution / Hochschule
Universität Wien
Note
1
Schlagworte
Medien Manipulation Seminar Filmwissenschaft

Autor

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Titel: Medien und Manipulation