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Alexander der Große und der Gordische Knoten

Eine Suche nach der Wahrheit

Studienarbeit 2009 26 Seiten

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Hauptteil
1. Die Quellen
1.1 Curtius Rufus
1.2 Justin
1.3 Plutarch
1.4 Arrian
1.5 Zusammenfassung
2. Deutungsversuche
2.1 Gordion und sein Wagen
2.2 Der Knoten
2.3 Die Prophezeiung
2.4 Pflock oder Schwert ?

Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

Fast jeder kennt die Geschichte, wie der scheinbar unlösbare Knoten von Gordion, der die Herrschaft über Asien versprach, vom jungen Alexander mit einem ungestümen Schwertstreich durchtrennt wurde und somit als geflügeltes Wort für ein „eine lange Zeit als unüberwindliches Hindernis angesehenes Problem“[1] noch heute in der deutschen Sprache zu finden ist. Der Gordische Knoten und seine Geschichte fasziniert die Gegenwart noch so stark, dass sogar Kochrezepte[2], Schmuckanhänger[3], und Gemeinschaftsspiele[4] seinen Namen tragen. Moritz Graf von Strachwitz hat er zu einem Gedicht über den Kampf gegen Napoleon inspiriert[5] und selbst bei Perry Rhodan, einer der größten und erfolgreichsten Science-Fiction-Serien Deutschlands, wird ein künstliches „psionisches Feuer“ nach dieser antiken Anekdote benannt.[6]

Neben der allseits zitierten Version des Schwerthiebs existiert aber noch eine andere Überlieferung, nach der Alexander das Problem weniger gewaltsam, sondern eher mit einer trickreichen Überlegung löste. Allerdings sprechen einige Forscher diesem Ereignis den Wahrheitsgehalt gänzlich ab. Was genau hat sich denn nun eigentlich im Jahre 333 v. Chr. auf dem Tempelberg von Gordion tatsächlich zugetragen ? Diese Arbeit soll die Quellen vergleichen, die Situation Alexanders analysieren und die Intentionen der Geschichtsschreiber untersuchen. Mein Ziel soll es sein, etwas Klarheit in die Geschichte zu bringen und eine Version mit möglichst hohem Wahrheitsgehalt zu präsentieren.

Hauptteil

1. Die Quellen

Um über historische Ereignisse reden zu können, ist es unabdingbar, sich zunächst mit den erhaltenen Quellen zu beschäftigen. Hierbei steht die Überlieferung als solches, aber auch die Auseinandersetzung mit den Geschichtsschreibern im Vordergrund. Obwohl innerhalb und außerhalb der Historiographie ein immenses Ausmaß an Überlieferungen existiert,[7] müssen wir bei der Arbeit mit der makedonischen Geschichte erkennen, dass sämtliche zeitgenössischen Überlieferungen heute nur noch in Fragmenten oder aber überhaupt nicht mehr erhalten sind. Als Vorlagen für spätere Werke sind einige von ihnen jedoch zumindest in ihren Strukturen und Tendenzen rekonstruierbar.[8] In Bezug auf die Person Alexanders III. (des Großen) ist die Quellenlage besonders problematisch. Die uns erhaltenen Berichte sind 300 bis 500 Jahre nach Alexanders Wirken entstanden[9] und wurden von griechischen und lateinischen Autoren für den griechisch-römischen Kulturkreis, also aus der Sicht des Eroberers, geschrieben. Da somit die andere, die achaimenidische Sicht, fehlt, wird die „Erfassung des Fremden“ durch fehlende Informationen über die Perser und die damals allgemein herrschenden Vorurteile verzerrt. Aber auch bewusste Deutungen und „künstlerische Darstellungsmittel“ flossen in die Werke ein.[10] Sie unterscheiden sich sowohl faktisch wie auch in ihrer Persönlichkeitsbeschreibung Alexanders so stark, dass sie „von intellektueller Brillanz und staatsmännischer Weitsicht bis zu ungezügelter Eroberungslust und trunkener Ausschweifung“ reichen.[11] Sie sind stark vom Alexander-Mythos des Hellenismus und der römischen Kaiserzeit durchdrungen und interpretieren oder verändern gar die Tatsachen dementsprechend. Nur durch gründliche Quellenforschungen und Werkanalysen kann man sich dem Wahrheitsgehalt der historischen Begebenheiten annähern. Da dies heute jedoch nicht mehr ganz objektiv möglich ist, bildet sich jeder Historiker „sein eigenes, spezifisches und immer auch zeitgebundenes Alexanderbild.“[12] Schon zu seinen Lebzeiten bilden sich hierbei die zwei extremen Positionen der „panegyrischen, heroisierenden“ Vorstellung Alexanders und der kritischen, teilweise bis zu Hass reichenden Auffassung heraus.[13] Zur Subjektivität des Alexanderbildes schreibt Wirth äußerst treffend : „Hatten schon die Protagonisten sich um ein wirkliches Alexanderbild nicht gekümmert, kurz danach war ein solches nicht mehr möglich“.[14]

Die wohl objektivsten Quellen dürften die „Ephemeriden“ und die Aufzeichnungen der „Bematistai“ sein. Erstere waren die königlichen Verwaltungs- und Kriegstagebücher aus der Kanzlei des Hauptquartiers Alexanders. Sie enthielten offizielle Urkunden, Briefe sowie Protokolle und lieferten einigen frühen Alexanderhistorikern, wie Ptolemaios, wertvolle Informationen. Die „Bematistai“ waren die Landvermesser, die Entfernungen, Marschzeiten und landeskundliche Informationen aufzeichneten. Nur wenige Fragmente dieser Aufzeichnungen sind bis heute erhalten geblieben[15] und zumindest im ersteren Falle sind Authentizität und Inhalt der Überreste umstritten.[16] An offiziellem Schriftgut sind außerdem die Fahrtenberichte der Flotte, wenige Edikte des Königs sowie die „Hypomnemata“, die letzten Pläne Alexanders, rekonstruierbar.[17]

Der wichtigste Zeitzeuge ist Kallisthenes aus Olynth, ein Großneffe Aristoteles’. Doch schon hier kann von Objektivität keine Rede mehr sein. Schon für Philipp II. tätig,[18] schrieb er „Geschichte im Sinne dessen, der ihn aushielt“.[19] Der von Alexander selbst beauftragte „Kriegsberichterstatter und Chefpropagandist“ begleitete ihn bei seinem Zug durch Asien und bildete dessen Selbstverständnis ab.[20] Hierbei bediente er sich des „vollen Instrumentariums rhetorischer Mittel“, um die „Taten Alexanders“ für das panhellenische Publikum in glorifizierender und publikumswirksamer Art und Weise darzustellen[21] und so für die nötige Akzeptanz zu sorgen. Sein Alexander war übermenschlich, aber nicht gottgleich, vergleichbar mit den halbgöttlichen Helden Homers. Dieses Bild trug stark zur Mythisierung des Königs schon während dessen Lebzeiten bei.[22] Nach dem Zerwürfnis mit Alexander verstarb der Geschichtsschreiber in königlicher Haft, was das negative Alexanderbild der darauf folgenden philosophisch orientierten Autoren zur Folge hatte.[23] Sein Werk ist unvollendet und nur fragmentarisch,[24] bzw. in Rezensionen erhalten.[25]

Auch wenn sie ihre Werke nicht – wie Kallisthenes – während des Eroberungszuges schrieben, verfassten auch noch andere Augenzeugen ihre Erinnerungen. Dies waren vor allem der königliche Kammerherr Chares aus Mytilene, der Nauarch Nearchos, der Steuermannes Oneskritos aus Astypaleia, Anaximenes von Lampsakos, Androsthenes von Thasos, Orthagoras,[26] sowie Ephippos aus Olynth und Marsyas aus Pella, deren Werke uns nur noch in wenigen Fragmenten zur Verfügung stehen.[27] Strabon bezeichnete allerdings schon Ende des ersten vorchristlichen / Anfang des ersten nachchristlichen Jahrhunderts die meisten von ihnen als „zu oberflächlich“. Zu den „zuverlässigeren Alexanderhistorikern“ gehörten vor allem Aristobulos und bereits erwähnter Ptolemaios.[28] Obwohl deren Werke ebenfalls nicht erhalten sind, so sind sie doch als Hauptquellen in spätere Werke, wie zum Beispiel von Arrian, eingeflossen und können so von uns gut nachvollzogen werden.[29]

Der spätere ägyptische König Ptolemaios, Sohn des Lagos, Leibwächter und bedeutendes Mitglied des alexandrinischen Heeres, konzentrierte sich in seiner „Praxeis Alexandrou“ vor allem auf dessen militärische und politische Leistungen.[30] Die erwähnten „Ephemeriden“ dürften ihm sicherlich zur Verfügung gestanden und als wertvolle Quellen gedient haben. Trotz des unbestritten hohen Quellenwertes, müssen jedoch auch seine Berichte genau geprüft werden,[31] denn er schrieb seine Erinnerungen erst etwa 50 Jahre nach den Ereignissen nieder[32] und seine Alexandergeschichte war sowohl „natürlich auch Selbstdarstellung“ wie auch durch sein eigenes Selbstverständnis beeinflusst. Sein Werk konzentrierte sich hauptsächlich auf militärische Aspekte. Dort bewunderte er das Genie des Makedonen. Durch gezielte Verdrehung der Tatsachen versuchte er, seinen König von bereits aufgekommenen Vorwürfen zu entlasten und das Bild „eines allen überlegenen Feldherrn“ und „gerechten Herrschers“ zu vermitteln. Sein Werk war die Hauptquelle für Arrians „Anabasis“.[33]

Aristobulos von Kassandreia hingegen legte als Mitglied des Techniker- und Ingenieurkorps sein Interesse auch auf technische Probleme sowie naturkundliche Beobachtungen, weshalb er eine wichtige Quelle für Strabon wurde.[34] Er berichtet eher nüchtern und wendet sich gegen die Auswüchse der „anschwellenden Alexanderliteratur“.[35] Vermutlich konnte er bereits auf erste Veröffentlichungen, wie Kleitarch und Ptolemaios, zurückgreifen und entsprechend mit eigenen Darstellungen auf sie reagieren.[36] Er korrigierte zwar manche Legende mit dem „überlegenen Wissen des Augenzeugen“, verzichtete aber nicht auf Wundererzählungen, sondern fügte selbst noch neue hinzu und folgte in einigen Teilen wider besseren Wissens der Hofpropaganda.[37] Gerade wegen dieser Königstreue ist es bedeutsam, wenn er gegen Ende des Zuges Alexanders „maßlosen Eroberungsdrang“ und seinen „Wunsch nach Vergöttlichung“ kritisiert.[38] Vermutlich war er Augenzeuge in Gordion.[39]

Auch wenn er nur noch wenigen Fragmenten erhalten ist, muss noch Kleitarch aus Alexandria erwähnt werden. Obwohl er ein Zeitgenosse war, hat er wahrscheinlich nicht am Alexanderzug teilgenommen.[40] Informationen bekam er von Zugteilnehmern und ehemaligen Söldnern der Perser, die ihm vermutlich auch Nachrichten vom Hofe des Dareios zur Verfügung stellten.[41] Seine Schilderungen aus dem 4. Jh. v. Chr.[42] wurden zur meistgelesenen Alexandergeschichte der Antike[43] und zur Hauptquelle für Diodor von Sizilien, Curtius Rufus und Justin.[44] Sie sollten ihre Leser erschüttern, rühren und in Erstaunen versetzen.[45] Um die Sensationsgier seiner Leser zu befriedigen, schwanken seine Berichte zwischen seriöser Darstellung und märchenhafter Erzählung, die lediglich auf Effekte abzielt.[46] Quintilian sagt etwa 400 Jahre später, an Kleitarch werde „das Talent gelobt, die Zuverlässigkeit geschmäht“.[47] Dennoch ist seine zeitliche Nähe zu den Ereignissen und die sehr wahrscheinliche Verarbeitung der Erzählungen von Soldaten nicht von der Hand zu weisen.[48]

Neben den bereits aufgeführten Quellen existieren noch diverse Briefe von und an Alexander sowie seiner Zeitgenossen,[49] wobei erstere jedoch als unecht gelten.[50] Ebenso sind in weiten Teilen nahezu vollständig erhaltene zeitgenössische Reden und sonstige politische Publikationen,[51] zahlreiche Lokalhistorien,[52] Schriften von Ärzten, Traumdeutern, Technikern und Dichtern[53] überliefert sowie nicht-literarische Quellen, wie Münzen, Inschriften und Bilder erhalten.[54] Auch die babylonisch-persischen Quellen, wie die „Astronomischen Tagebücher“, die „Dynastische Prophezeiung“ und die babylonischen Chroniken sowie Keilschriften- und Hieroglyphentexte spielen für das Alexanderbild eine nicht unwesentliche, in der Forschung aber bisher eher untergeordnete Rolle.[55]

Weil sie nichts über die Episode in Gordion aussagen, kann der größte Teil dieser Quellen hier jedoch genauso getrost vernachlässigt werden wie die meisten kaiserzeitlichen Historiker, unter ihnen Polybios aus Megalopolis oder die bereits erwähnten Diodor und Strabon.[56] Zwar berichtet Marsyas aus Pella, der Alexander durch Asien begleitete,[57] von ihr, das erhaltene Fragment ist jedoch zu kurz, um es verwenden zu können.[58] Somit erzählen uns heute nur noch Curtius Rufus, Justin, Plutarch und Arrian die Anekdote vom Gordischen Knoten.[59]

[...]


[1] [-], Art. „ Knoten – 5 den (gordischen) Knoten durchhauen “,

in : Bünting, Karl-Dieter (Hrsg.) : Deutsches Wörterbuch, Chur 1996, S. 649 f.

[2] [-], Der Gordische Knoten vom Maibock mit Süßkartoffelpüre,

URL : http://www.cojito.de/kochrezept_26947_der-gordische-knoten-vom-maibock-mit-suesskartoffelpuere-.htm (19.12.2008).

[3] [-], Gordischer Knoten Medium, Gold,

URL : http://www.ka-gold-jewelry.com/german/p-products/gordian-knot-gold-med.php (19.12.2008).

[4] [-] : Gordischer Knoten,

in : Bund der Deutschen Landjugend (BDL) (Hrsg.) : Erkennen, bewegen, verändern,

Bonn 1999, S. 120,

zitiert nach : Schmitz (Red.) : Gordischer Knoten, Infostelle des Deutschen Kinderhilfswerks,

URL : http://www.kinderpolitik.de/methodendatenbank/funktionen/methode.php?ID=209 (19.12.2008).

[5] Strachwitz, Moritz von : Sämtliche Lieder und Balladen, hrsg. v. Hanns Martin Elster,

Berlin 1912, S. 102-103.

[6] [-], Art. „ Gordischer Knoten “,

in : [-], Perry Rhodan–Lexikon – Bd. 2 – F-K, o.O. o.J., S. 79-80,

URL : http://www.pr-materiequelle.de (19.12.2008).

[7] Orland, Beate : Die Alexander-Anekdoten der Schachbücher, Gesta Romanorum und Meister Ingolds Goldenem Spiel – Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München, Berlin 1974, S. 10.

[8] Engels, Johannes : Philipp II. und Alexander der Große, Darmstadt 2006, S. 8.

[9] Hammond, Nicholas : Alexander der Große – Feldherr und Staatsmann, übers. v. Martin Pfeiffer, München u.a. 2001, S. 9.

Wiemer, Hans-Ulrich : Alexander der Große, München 2005, S. 16-18.

[10] Wiemer S. 16 f.

[11] Hammond S. 9.

[12] Engels S. 12,

Engels, Johannes : Die Geschichte des Alexanderzuges und das Bild Alexanders des

Großen in Strabons Geographika – Zur Interpretation der augusteischen Kulturgeographie

Strabons als Quelle seiner historischen Auffassung,

in : Will, Wolfgang : Alexander der Große – eine Welteroberung und ihr Hintergrund –

Vorträge des Internationalen Bonner Alexanderkolloquiums, 19.-21.12.1996 (= Antiquitas,

R. 1, Bd. 46), Bonn 1998, S 158-161.

= Engels (Will)

[13] Engels S. 12.

[14] Wirth, Gerhard : Der Weg in die Vergangenheit – Zum Schicksal des antiken Alexanderbildes

(Österr. Akad. Wiss., Phil.-Hist. Kl. SB 605), Wien 1993, S. 12,

zitiert nach : Engels (Will) S. 171.

[15] Engels S. 12.

[16] Engels (Will) S. 146, Wiemer S. 19.

[17] Engels (Will) S. 146.

[18] Wiemer S. 28.

[19] Will, Wolfgang : Alexander der Große (= Geschichte Makedoniens, Bd. 2), Stuttgart 1986, S. 14.

[20] Will S. 14 f.

[21] Engels S. 13.

[22] Wiemer S. 28 f.

[23] Engels S. 13.

[24] Orland S. 10.

[25] Will S. 15.

[26] Engels (Will) S. 147.

[27] Engels S. 13.

[28] Strabon, Geog. 11, 6, 4 C. 508,

zitiert nach : Engels (Will) S. 151.

[29] Engels S. 13.

[30] Engels S. 13, Engels (Will) S. 148, Wiemer S. 36.

[31] Engels S. 13.

[32] Will S. 19.

[33] Will S. 18, s. auch Wiemer S. 36 f.

[34] Engels S. 13, Engels (Will) S. 148.

[35] Zahrnt, Michael : Alexander in Gordion und die Entstehung einer Legende,

in : Böhm, Stephanie / von Eickstedt, Klaus-Valentin (Hrsg.) : I Q A K H – Festschrift für Jörg

Schäfer zum 75. Geburtstag am 25. April 2001, Würzburg 2001, S. 203.

s. auch Wiemer S. 37.

[36] Engels S. 13, Wiemer S. 37.

[37] Will S. 18.

[38] Wiemer S. 38.

[39] Will S. 18.

[40] Hammond S. 10, Will S. 16.

[41] Will S. 16.

[42] Wiemer S. 34, Will S. 16, Zahrnt S. 203.

nach Engels S. 14 : frühes 3. Jh. v. Chr.

[43] Wiemer S. 34.

[44] Engels S. 14.

[45] Wiemer S. 34.

[46] Engels S. 14, Wiemer S. 34 f., Will S. 16, Zahrnt S. 203.

[47] Hammond S. 10.

[48] Wiemer S. 35.

[49] Orland S. 9 f.

[50] Engels (Will) S. 146.

[51] Engels S. 10, Orland S. 9.

[52] Engels S. 10.

[53] Orland S. 10.

[54] Engels S. 16 f., Wiemer S. 38-45.

[55] Engels S. 17-19, Wiemer S. 40-41.

[56] Engels S. 14 f.

Eine ausführliche Auflistung von Alexanderhistorikern findet sich auch bei Will S. 14-19.

[57] Weggen, Katharina : Im phrygischen Hochland : Alexander und der Gordische Knoten,

in : Brodersen, Kai (Hrsg.) : Höhepunkte der Antike, Darmstadt 2006, S. 14.

[58] Tarn, William Woodthorpe : Alexander der Große, übers. v. Gisela Spreen-Héraucourt u. Will

Héraucourt, Darmstadt 1968, S. 545.

[59] Tarn S. 545, Weggen S. 76.

Details

Seiten
26
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640293346
ISBN (Buch)
9783640293605
DOI
10.3239/9783640293346
Dateigröße
497 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v123799
Institution / Hochschule
Universität Mannheim – Seminar für Mittelalterliche Geschichte
Note
1,7
Schlagworte
Alexander Große Gordischer Knoten

Autor

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