Lade Inhalt...

Der brasilianische Kriminalroman - Eine Untersuchung anhand Rubem Fonsecas 'Bufo & Spallanzani'

Seminararbeit 2006 29 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historische Entwicklung der Gattung
2.1. Von Poe bis ins Goldene Zeitalter des Detektivromans
2.2. Die hard-boiled school

3. Phasen der literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung
3.1. Literarisches Schema und Variation

4. O Romance Policial - Der brasilianische Kriminalroman
4.1. Die Phase der Gattungsfindung
4.2. Der Prozess der Gattungsdiversifizierung

5. Rubem Fonseca
5.1. Der harte Krimi: Bufo & Spallanzani

6. Fazit

1. Einleitung

„Die vor etwa zwanzig Jahren noch allgemein verbreitete Erwartung, daß (sic) der Krimi nicht nur leichtverständlich, leicht identifizierbar und leichtgewichtig sei, sondern sich auch als leicht analysierbar und literaturwissenschaftlich erfaßbar (sic) erweisen würde, hat sich nicht erfüllt.“1 Was Ulrich Suerbaum 1984 über den Kriminalroman schrieb, besitzt auch heute noch Aktualität. Von einigen heute gewiss noch der Trivialliteratur zugeordnet, sehen andere in der experimentellen Variante des Detektivromans den postmodernen Roman schlechthin.2 Unbestritten jedoch ist seine kaum übertroffene internationale Popularität. Bremer sieht als Grund hierfür auch den „Vertrauensverlust in die Religion und die anderen großen `Metaerzählungen´, [welcher] bei den Lesern die Sehnsucht nach einem allmächtigen Helden [weckt], der immer dank Logik und Sammeln von Beweisen `die Wahrheit´ herausfindet“, „[...] um Chaos und der Irrationalität etwas entgegenzusetzen.“3

Nach einer beinahe fünfzigjährigen Phase der Heimischwerdung und der Transkulturation4 des Kriminalromans in Brasilien begann seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eine Ausdifferenzierung der Gattung, die in Lateinamerika ihresgleichen sucht.5 Mit Rubem Fonsecas Roman Bufo & Spallanzani (1985) möchte die vorliegende Arbeit ein Werk des herausragenden brasilianischen Kriminalromanautors besprechen.

Dazu soll zunächst ein gattungsgeschichtlicher Überblick mit besonderem Augenmerk auf die Untergattung hard-boiled school gegeben werden, welcher auch der Roman Bufo & Spallanzani zuzuschreiben ist. Anschließend wird die Rezeption der Gattung von Seiten der Literaturwissenschaft behandelt. Hier zeigt sich die deutliche Entwicklung von anfänglicher Ignoranz hin zu einer ernsthaften Beschäftigung mit dem Kriminalroman. Eine Einordnung des zu besprechenden Romans soll mit dem Versuch einer Definition des Schemas eines `klassischen Kriminalromans´ erleichtert werden. Hierbei soll ebenfalls auf Variationen des Schemas verwiesen werden.

Der Beschreibung der Gattungsfindung und seiner Differenzierung in Brasilien folgt schließlich, nach einer Einordnung des Romans, die inhaltliche Besprechung, welche zu der Erkenntnis gelangen wird, dass Bufo & Spallanzani alles andere als ein „leicht[er]“6 Krimi ist.

2. Historische Entwicklung der Gattung

2.1. Von Poe bis ins Goldene Zeitalter des Detektivromans

Der Kriminalroman gehört neben dem noch jüngeren Science Fiction zu den jüngsten unter den Gattungen. Als „wichtiges Nebenprodukt der Moderne“7, als der der Kriminalroman für Autoren wie Bertolt Brecht und Ernst Bloch gilt,8 fällt sein eigentliches Entstehungsdatum auf das Jahr 1887 mit der ersten Geschichte von Arthur Conan Doyle um den Meisterdetektiv Sherlock Holmes (A Study in Scarlet). Jedoch gleicht Holmes in vielen Zügen dem Poeschen Detektiv: Ebenso wie Dupin aus Edgar Allan Poes Kurzgeschichte The Murders in the Rue Morgue (1841) ist er gebildet und unverheiratet, eine Privatperson und Außenseiter; beide erachten das Lösen von Fällen als Freizeitvergnügen. Ihre Deduktionsmethode ist die der scharfsinnigen Analyse mittels besonderer analytischer Fähigkeiten, durch Beobachten und Kombinieren.9 Holmes wohnt wie Dupin mit einem ihm intellektuell unterlegenen Freund und Chronisten (Dr. Watson) zusammen, welcher der Erzähler der Geschichten ist. Im Gegensatz zu Dupin ist er jedoch trotz seiner Exzentrik durch seine Arbeit als Wissenschaftler in die Gesellschaft integriert. Auch thematisch lehnt sich Doyle an Poe an. Zu seinem literarischen Vorbild sagt Doyle: „[...] Poe´s masterful detective, M. Dupin, had from boyhood been one of my heroes.“10

Somit kann Edgar Allan Poes The Murders in the Rue Morgue als eine der ersten Kriminalgeschichten im modernen Sinne bezeichnet werden, auch wenn sie in ihrer Bedeutung für die Detektivliteratur unterschiedlich eingeschätzt wird. Eine Vielzahl von Literaturwissenschaftlern vertritt die Meinung, sie gäbe essentielle Aufschlüsse für die Gattung der Kriminalgeschichte, welche durch sie eingeführt wurde.11 Einen Grund für diese These stellt der der eigentlichen Kriminalgeschichte in The Murders in the Rue Morgue vorangestellte theoretische Essay zu besonderen analytischen Fähigkeiten dar. Claudia Roos sieht in dem Aufbau der Kurzgeschichte den Entwurf eines neuen Genres, welches im zweiten Teil der Geschichte in die Praxis umgesetzt werde.12 Auch wenn Ulrich Suerbaum „[...] keinen Zweifel daran [hat], daß (sic) im Brennpunkt der Autorintention nicht das Erzählen einer Detektivgeschichte steht, sondern die Demonstration einer exzeptionellen Begabung an den Verhaltensweisen und Aktivitäten ihres Trägers Dupin“13, stimmt er doch mit Roos überein, „daß (sic) fast alle Bauteile der modernen Detektivgeschichte schon vorhanden sind“14, „welche für das Genre konstitutiv oder typisch werden“15. So ist das Verbrechen vor dem Einsetzen der Erzählung geschehen, der Mord an Mutter und Tochter in ihrer Wohnung in der Rue Morgue. Zeitungsberichte informieren Dupin, den Erzähler und den Leser über die Faktenlage. Auch die Fragenstruktur wird explizit dargelegt und als zu lösendes Rätsel gekennzeichnet. Dupin bekommt Interesse an dem Fall und löst ihn, wobei alle vorher gestellten Fragen eindeutig beantwortet werden. Dass Poe ein Tier als Täter auswählte, verdeutlicht, dass nicht das Verbrechen mit seinen rechtlichen Konsequenzen, sondern die Aufklärung eines Rätsels im Vordergrund steht.

In den folgenden Jahrzehnten wird Poes Modell der Kriminalgeschichte wohl imitiert, aber nicht weiterentwickelt. Dennoch befestigt der Roman seine Position als mächtigster Zweig der Literatur überhaupt, nicht zuletzt, weil in dieser Zeit das Lesepublikum zum ersten Mal ein Massenpublikum wird, die Auflagen wachsen und die Preise somit sinken können.

Unter den Romanschriftstellern des 19. Jahrhunderts war William Wilkie Collins (1824-89) derjenige, der dem Detektivroman am stärksten vorgriff. In The Woman in White (1860) sind die formalen Bedingungen bereits ansatzweise umgesetzt.

Die Etablierung und Popularisierung der Gattung im modernen Sinne gelingt jedoch erst Doyle mit Rückgriff auf Poe.16 Dabei erlangen seine Figuren Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson Kultstatus. Die Holmes-Geschichten zeichnen sich durch ihren klaren, immer wiederkehrenden Aufbau, die bündigen Dialoge und die kurzen, aber ersichtlichen Lösungen aus. Unberücksichtigt bleiben im Allgemeinen die Fragen nach den Ursachen der Verbrechen.

Nachfolger und auch einziger ernsthafter Rivale des Sherlock Holmes unter den frühen Detektiven ist Gilbert Keith Chestertons (1874-1936) Father Brown. Er ist als Anti-Dupin und Anti-Holmes konzipiert: klein und pummelig stellt er sich unbeholfen an, ist unscheinbar und als katholischer Geistlicher „kein auf die Allmacht der Ratio vertrauender Analytiker“17. Literarisch-stilistisch gelingt es Chesterton das Niveau der Geschichten über das von Poe und Doyle zu heben. Mit pointierten Dialogen und facettenreichen Beschreibungen sind die Father Brown Stories typisch für die hohe Literatur nach der Jahrhundertwende.18

Agatha Christie hat die Detektivliteratur des „Goldenen Zeitalters des Detektivromans“19, die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, dominiert. Sie wandte sich von der Kurzgeschichte ab und der längeren Form zu. Ihre Detektivromane weisen hauptsächlich konstruktive Qualitäten auf, deren typische Elemente bis heute in der Literatur der Gattung zu finden sind.

Dorothy L. Sayers versuchte, die übermäßige Geschlossenheit des Genres zu überwinden. In ihren Werken, die ab 1923 erschienen, gewinnen Milieuschilderungen, Charakterzeichnungen und Psychologisierung insbesondere auch der Nebenfiguren an Geltung, wobei das Rätsel an sich an Bedeutung verliert.20

2.2. Die hard-boiled school

Anfang der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts fingen amerikanische Autoren bewusst an, mit dem klassischen Schema à la Agatha Christie zu brechen und entwickelten einen ganz neuen Typ: Die hard-boiled school. Der harte Krimi steht auf mehreren Ebenen in einem Verhältnis des Kontrastes zum konventionellen Detektivroman.21 Während in den oben erwähnten Detektiverzählungen zeitgeschichtliche Entwicklungen allenfalls am Rande aufgenommen wurden, griffen die Autoren der hard-boiled school sozialgeschichtliche Phänomene wie Korruption, organisiertes Verbrechen und die ansteigende Gewalt in der amerikanischen Gesellschaft in der Zeit der Prohibition und der Großen Depression als Themen auf.22 Die Gewalt, welche im traditionellen Kriminalroman etwas Außergewöhnliches darstellt, ist der Gesellschaft hier immanent und wird zu etwas Alltäglichem. Der Detektiv ist kein gesellschaftlicher Außenseiter, der nur beobachtet, sondern ist ein tough guy, der als Teil der Gesellschaft selbst mit der Gewalt konfrontiert wird und damit umzugehen weiß. Während typische Tatmilieus im herkömmlichen Detektivroman das Land, die Kleinstadt, die überschaubare, geschlossene Welt sind, ist der harte Krimi Großstadtfiktion. Die anonyme Großstadt ist dabei ein offener Raum, in dem der typische harte Detektiv ständig unterwegs ist, ganz im Gegensatz zum klassischen Detektiv, dessen Untersuchungen an einen genau abgegrenzten Ort stattfinden. Auch die Gesellschaft ist eine andere: hard-boiled Krimis spielen nicht überwiegend in besseren Kreisen, ihre Hauptfiguren stammen oft aus der schäbigen Welt der armen Stadtviertel. Die Reichen, die auch zum Standardpersonal gehören, bilden hierzu jedoch keinen Gegensatz im traditionellen Sinne. „[Der Kontrast] liegt vielmehr in den Strukturen der vom Detektiv und vom Leser vorgefundenen Gesellschaften.“23 Die Personen haben keinen festen Platz in den hierarchischen Strukturen der Gesellschaft wie im herkömmlichen Kriminalroman, welcher höchstens korrigiert werden müsste, sondern die von Korruption durchzogene Ordnung erscheint von Anfang an nicht legitimiert.

Eine Schlüsselrolle nimmt hierbei die anonyme Großstadt ein, die nicht nur Mittelpunkt der Geschichten der tough guy writers ist, sondern auch eines beträchtlichen Teils der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts im Allgemeinen.

„Geschichten von der jungen, gesichtslosen Riesenstadt als einem amorphen, undurchschaubaren, gefährlichen Gebilde, von der Stadt als sozialem Problemgebiet, als Phänomen, an dem die Krankheiten der Gesamtgesellschaft am ehesten und klarsten diagnostiziert werden können, als Raum der Entfremdung und der Identitätssuche für den Einzelnen, insbesondere für den Neuling oder Fremdling. Die Großstadt ist auch der Ort, an dem die Institutionen der Gesellschaft wie Polizei und Kommunalregierung bei ihren Aufgaben versagen, so daß (sic) die Aufgabe, Ordnung zu stiften, wieder dem Individuum zufällt.“24

Als Begründer der hard-boiled school gilt heute der Amerikaner Dashiell Hammett, der einst selbst als Detektiv tätig gewesen war. Das Thema seiner Geschichten, die er von 1922 bis 1934 schrieb, war ein harter, aber moralisch sauberer Privatdetektiv, welcher gegen die korrupte Großstadtgesellschaft kämpft. Es gelingt ihm, den einzelnen Fall plausibel zu lösen, das Verbrechen allgemein kann er allerdings nicht beseitigen.25

Raymond Chandler, der in die Fußstapfen Hammetts tritt, ersetzt dessen Kampfszenen vermehrt durch Rededuelle, die von einer harten Sprache geprägt sind. In seinen oft komplizierten Handlungen verlagert sich die Aufmerksamkeit von dem in den klassischen Kriminalromanen kunstvoll gestalteten Handlungsablauf auf die Sprache. Auch in seinen Texten findet sich vermehrt Sozialkritik an der korrupten amerikanischen Gesellschaft.26

Der hard-boiled Krimi ist inzwischen selbst zu einem `Klassiker´ geworden, dessen Typus immer wieder nachgeahmt und abgewandelt wurde und wird. Ihm wird von der Kritik im Vergleich zum herkömmlichen Krimi ein Plus an Realitätsnähe zugeschrieben, wenn es sich freilich auch bei ihm um eine vom Autor konstruierte Welt handelt. Auch wenn die Unterschiede zwischen dem orthodoxen Krimi und der hard-boiled Detektiverzählung groß scheinen, handelt es sich doch um Abwandlungen innerhalb des gleichen Systems. Eine Popularität wie sie die Klassiker der hard-boiled school erreicht haben, können die Kriminalromane à la Christie allerdings nicht aufweisen. Auch die literarische Kritik begegnet dem harten Krimi mit besonderem Respekt.27

3. Phasen der literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung

Lange Zeit, bis ins 20. Jahrhundert hinein, ignorierte die Literaturwissenschaft die kriminalistische Literatur. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts beschäftigt mit `klassischen´ Werken, hatte nicht nur sie, sondern auch das `gebildete´ Publikum die Kriminalerzählungen mit einem Tabu behaftet.28 Das Schemahafte, welches jedem Krimi zu Eigen ist, wurde oft als „Schema f“29 verstanden, also als „eine primitive, wenig originelle Machart von fader Erscheinungsweise“30. Dem setzt Bertolt Brecht in Über die Popularität des Kriminalromans entgegen:

„Wer, zur Kenntnis nehmend, daß (sic) ein Zehntel aller Morde in einem Pfarrhof passieren, ausruft: Immer dasselbe!, der hat den Kriminalroman nicht verstanden. Er könnte ebenso gut im Theater schon beim Aufgehen des Vorhangs ausrufen: Immer dasselbe! Die Originalität liegt in anderem. Die Tatsache, daß (sic) ein Charakteristikum des Kriminalromans in der Variation mehr oder weniger festgelegter Elemente liegt, verleiht dem ganzen Genre sogar das ästhetische Niveau. Es ist eines der Merkmale eines kultivierten Literaturzweigs.“31

Abgesehen von einigen interessanten Ansätzen in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts hat die Forschung auf dem Gebiet der kriminalistischen Literatur vermehrt erst nach 1950 eingesetzt. Edgar Marsch zeichnete die Forschungsgeschichte 1972 nach und fand folgende Phasen der kritischen Beschäftigung.32

[...]


1 Suerbaum (1984: 13).

2 Vgl. Bremer (1999: 47), zit. nach Maack (1984: 142).

3 Ebd. S. 11, 47.

4 Den Begriff der Transkulturation übernahm Ángel Rama (1987: 32 f.) von dem Kubaner Fernando Ortiz, um die verschiedenen Formen zu charakterisieren, mit denen die lateinamerikanische Erzählliteratur auf die europäischen und nordamerikanischen Einflüsse seit den Avantgardebewegungen reagierte; siehe hierzu Pöppel (2004: 75 f.).

5 Vgl. Pöppel (2004: 261).

6 Suerbaum (1984: 11).

7 Bremer (1999: 11).

8 Siehe Brecht (1971: 97 f.) und Bloch (1971: 111 f.).

9 Vgl. Roos (2002: 14).

10 Doyle (1924), zit. nach ebd. S. 15.

11 Vgl. Marsch (1972: 157).

12 Vgl. Roos (2002: 9).

13 Suerbaum (1984: 35).

14 Ebd. S. 38.

15 Roos (2002: 9).

16 Vgl. Suerbaum (1984: 46).

17 Ebd. S. 71.

18 Vgl. ebd..

19 Ebd. S. 74.

20 Vgl. Roos (2002: 16 f.).

21 Vgl. Suerbaum (1984: 127).

22 Vgl. Roos (2002: 18).

23 Suerbaum (1984: 128).

24 Ebd. S. 129.

25 Vgl. Roos (2002: 19).

26 Vgl. ebd..

27 So u. a. Steven Marcus, angesehener Kenner der Erzählliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts; siehe dazu Suerbaum (1984: 130).

28 Vgl. Marsch (1972: 45).

29 Ebd. S. 80.

30 Ebd..

31 Brecht (1971: 97).

32 Vgl. Marsch (1972: 47).

Details

Seiten
29
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640295760
ISBN (Buch)
9783640326822
DOI
10.3239/9783640295760
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v123905
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Institut für romanische Sprachen und Literaturen
Note
1,0
Schlagworte
Kriminalroman Eine Untersuchung Rubem Fonsecas Bufo Spallanzani Schwarze Krimiwelten Kriminalromane Brasilien

Autor

Zurück

Titel: Der brasilianische Kriminalroman - Eine Untersuchung anhand Rubem Fonsecas 'Bufo & Spallanzani'