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Glossar und Erläuterungen zur BWL: Makroökonomie & Mikroökonomie

Begriffe, Formeln und Erläuterungen für die Bachelor- und Masterstudiengänge BWL (B.Sc. und M.Sc.)

Fachbuch 2009 51 Seiten

BWL - Allgemeines

Leseprobe

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Michaelis - Glossar zur BWL - Makroökonomie & Mikroökonomie - 8 -

EineGeldwirtschaft stellt eine wirtschaftliche Geldwirtschaft: Ordnung dar, bei der Geld das allgemeine Zahlungsmittel ist.

Siehe Marktgleichgewicht Geräumter Markt:

Der Gesamteffekt beschreibt die Änderung der Gesamteffekt:

Nachfrage aufgrund einer Preisänderung.

Er läßt sich durch Vergleich der ursprünglichen Nachfrage mit der Marschall’schen Nachfrage bei geänderten Preisen ermitteln.

Gesamtkosten = Variable Kosten + Fixkosten Gesamtkosten: Kg = Kv + Kf

Siehe Gesamtwirtschaftliche Nachfrage Gesamtnachfrage:

Unter der „gesamtwirtschaftlichen Nachfrage“ wird Gesamtwirtschaftliche

der am Markt geäußerte Bedarf an Gütern Nachfrage:

verstanden, der durch eine ganze Volkswirtschaft nachgefragt wird.

Eine geschlossene Volkswirtschaft ist eine Geschlossene

Volkswirtschaft, die mit anderen Volkswirtschaften Volkswirtschaft: nicht in Verbindung steht.

In der Realität gibt es zwar keine vollkommen geschlossene Volkswirtschaft - doch wird diese Annahme in der Lehre oft als Modell verwendet, da in ihr keine Kapitalverflechtungen und kein Außenhandel existiert.

Y = C + I + G + Ex - Im

Das Gesetz vom abnehmenden Grenzertrag Gesetz vom

besagt, dass je mehr von dem Faktor K eingesetzt abnehmenden

wird, um so geringer wird sein Grenzertrag. Grenzertrag:

(neoklassische Prod-Fkt.)

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Michaelis - Glossar zur BWL - Makroökonomie & Mikroökonomie - 10 -

EinHaushalt befindet sich demnach in einem Haushaltsoptimum, wenn seine Grenznutzen für alle Güter, jeweils geteilt durch den Preis des Gutes, übereinstimmen.

Andernfalls könnte er seinen Nutzen steigern, da sich eine Umstrukturierung seines Konsums so vornehmen ließe, dass eine Ausgabenreduzierung bei einem Gut weniger Nutzeneinbuße als eine entsprechende Ausgabenerhöhung bei einem anderen Gut Nutzenzuwachs bedeuten würde.

Siehe Gossensches Gesetz Gossensches

Grenznutzenausgleichsgesetz:

Grenzkosten sind Kosten, die durch die Produktion Grenzkosten:

einer zusätzlichen Einheit eines Produktes entstehen.

Sie werden errechnet durch die Ableitung der Kostenfunktion nach der Güter- oder Outputmenge.

Die Grenzkostenfunktion stellt grafisch die erste Grenzkostenfunktion: Ableitung der Kostenfunktion dar.

Sie wird definiert als interner Zinsfuß eines Grenzleistungsfähigkeit Investitionsvorhabens. des Kapitals: (Keynes)

Der Grenznutzen ist der Zuwachs des Nutzens Grenznutzen:

aufgrund der Zunahme eines Gutes um eine infinitesimal kleine weitere Einheit.

Sie entspricht der ersten partiellen Ableitung der Nutzenfunktion nach dem Gut.

Siehe Gossensches Gesetz Grenznutzenausgleichsregel:

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Titel: Glossar und Erläuterungen zur BWL: Makroökonomie & Mikroökonomie