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Der "Tag von Potsdam" und die Machtergreifung der NSDAP

©2016 Hausarbeit 14 Seiten

Zusammenfassung

Die vorliegende Untersuchung soll einen Eindruck davon vermitteln, wie es den Nationalsozialisten unter Adolf Hitler gelang, die Macht Deutschlands an sich zu reißen und diese zu festigen. Dabei spielt die Inszenierung des „Tages von Potsdam“ sowie das Auftreten des Nationalsozialismus selbst eine große Rolle. Die zu untersuchende Fragestellung der Arbeit lautet: „Was versteht man unter dem "Tag von Potsdam" und inwiefern ist dieser ausschlaggebend für die Machtergreifung der NSDAP? ‟. Um diese Frage beantworten zu können, ist die Arbeit in vier Teile gegliedert. In dem ersten Teil der Untersuchung soll der Nationalsozialismus und die NSDAP thematisiert werden, um einen Einstieg in das Thema zu gewährleisten. Im Anschluss daran steht der sogenannte „Tag von Potsdam“, das Großereignis vom 21. März 1933, im Mittelpunkt. Im letzten Teil der Hausarbeit soll die Machtergreifung, in Bezug auf den „Tag von Potsdam“ thematisiert werden. Abschließend soll eine kurze Zusammenfassung stehen und im Fazit sollen noch einmal die wichtigsten Aspekte zusammengefasst und die Fragestellung beantwortet werden.

Seit dem sogenannten „Tag von Potsdam“ am 21. März 1933 und der Machtergreifung der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 sind bereits über achtzig Jahre vergangen. Und doch ist das Jahr 1933 in den Köpfen des deutschen Volkes immer noch präsent und spiegelt in der deutschen Geschichte einen wichtigen Aspekt wider. Das Jahr 1933, die erste deutsche Demokratie, die Weimarer Republik, ist gescheitert. Nachdem Adolf Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt und am 1. Februar des gleichen Jahres der Reichstag durch den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg aufgelöst wurde, stand der Machtergreifung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) nichts mehr im Wege. Hitler war ein Naturtalent in Sachen Manipulation, Überzeugung und Inszenierung, weshalb er durch seine Wahlkampfkampagne Anfang des Jahres 1933 überhaupt so weit gekommen ist und zum Reichskanzler ernannt wurde. Es wurden Versprechungen gemacht, um das Volk auf die Seite der NSDAP zu ziehen, welche nie in die Tat umgesetzt oder überhaupt je verfolgt wurden. Unter der Führung Hitlers änderte sich das Deutsche Reich in seinem Charakter nun drastisch, sowohl innen- als auch außenpolitisch.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Nationalsozialismus und die NSDAP

3. Der „Tag von Potsdam“
3.1. Vorgeschichte
3.2. Entscheidung des Ortes und Datums
3.3. das Großereignis des 21. März 1933

4. Folgen für die Machtergreifung

5. Zusammenfassung

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seit dem sogenannten „Tag von Potsdam“ am 21. März 1933 und der Machtergreifung der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 sind bereits über achtzig Jahre vergangen. Und doch ist das Jahr 1933 in den Köpfen des deutschen Volkes immer noch präsent und spiegelt in der deutschen Geschichte einen wichtigen Aspekt wieder.

Das Jahr 1933, die erste deutsche Demokratie, die Weimarer Republik, ist gescheitert. Nachdem Adolf Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt und am 1. Februar des gleichen Jahres der Reichstag durch den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg aufgelöst wurde, stand der Machtergreifung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) nichts mehr im Wege. Hitler war ein Naturtalent in Sachen Manipulation, Überzeugung und Inszenierung, weshalb er durch seine Wahlkampfkampagne Anfang des Jahres 1933 überhaupt so weit gekommen ist und zum Reichskanzler ernannt wurde. Es wurden Versprechungen gemacht, um das Volk auf die Seite der NSDAP zu ziehen, welche nie in die Tat umgesetzt oder überhaupt je verfolgt wurden. Unter der Führung Hitlers änderte sich das Deutsche Reich in seinem Charakter nun drastisch, sowohl innen- als auch außenpolitisch.

Die vorliegende Untersuchung soll einen Eindruck davon vermitteln, wie es den Nationalsozialisten unter Adolf Hitler gelang, die Macht Deutschlands an sich zu reißen und diese zu festigen. Dabei spielt die Inszenierung des „Tages von Potsdam“, sowie das Auftreten des Nationalsozialismus selbst eine große Rolle.

Die zu untersuchende Fragestellung der Arbeit lautet: „Was versteht man unter dem „Tag von Potsdam" und inwiefern ist dieser ausschlaggebend für die Machtergreifung der NSDAP? ". Um diese Frage beantworten zu können, ist die Arbeit in vier Teile gegliedert. In dem ersten Teil der Untersuchung soll der Nationalsozialismus und die NSDAP thematisiert werden, um einen Einstieg in das Thema zu gewährleisten. Im Anschluss daran steht der sogenannte „Tag von Potsdam“, das Großereignis vom 21. März 1933, im Mittelpunkt. Im letzten Teil der Hausarbeit soll die Machtergreifung, in Bezug auf den „Tag von Potsdam“ thematisiert werden. Abschließend soll eine kurze Zusammenfassung stehen und im Fazit sollen noch einmal die wichtigsten Aspekte zusammengefasst und die Fragestellung beantwortet werden.

Um die Thematik mit der oben genannten Fragestellung adäquat bearbeiten zu können habe ich mich primär auf ausgewählte deutsche Literatur bezogen. Die Literatur von Scheel, Sabrow, Wernicke und anderen waren bei der Bearbeitung der Fragestellung besonders hilfreich, da diese umfassende Anschauungen, sowie detaillierte Ausführungen bezüglich der gewählten Thematik aufgreifen.

2. Der Nationalsozialismus und die NSDAP

„Der Nationalsozialismus entstand in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg in einer Phase weltweiter wirtschaftlicher Rezession im Rahmen einer allgemeinen Modernitäts- und Zivilisationskrise, wodurch auch anderswo in Europa humanistisch-liberale Traditionen und demokratische Staatsverfassungen untergraben wurden und autoritäre oder faschistische Bewegungen hervorkamen“1.

Als Vorläufer der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (kurz: NSDAP) wurde im Jahre 1919 die Deutsche Arbeiterpartei (kurz: DAP) in der Hinterstube eines Münchener Gasthauses gegründet. Die Gründung dieser Partei schien anfangs ein Akt der Spontanität und Banalität zu sein. Am Ende jedoch trug diese Handlung eine große geschichtliche Bedeutung nach sich2.

Der 5. Januar 1919 beschreibt den Beginn der DAP, welche von Anton Drexler gegründet wurde und der politische Ursprung für rassistische Nationalisten war. Die ersten Mitglieder waren nicht etwa große und wichtige Männer, es waren eher Angehörige der Randgruppen, wie zum Beispiel Intellektuelle, Radikale, Schläger, Reaktionäre und alte Kriegsveteranen, die ausgedient hatten. All diese Anhänger teilten ihre Abneigung gegen die Weimarer Republik und gegen das alte Kaiserreich3.

Adolf Hitler trat der Partei schon wenige Monate nach ihrer Gründung bei und wurde angesichts seines Sprach- und Verführungstalents schnell der „Trommler“ der Partei. Er fungierte als Publikumsmagnet bei Wahlkampfveranstaltungen und hielt großartige Reden, die das Publikum in seinen Bann ziehen sollte. Zwei Jahre nach seinem Beitritt in die Partei wurde er 1921 zum Vorsitzenden der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei gewählt. Ein Putschversuch Hitlers zusammen mit dem General des Ersten Weltkrieges, Erich Ludendorff, am 8./9. November 1923 in München konnte verhindert werden, weshalb der geplante Sturz der Weimarer Republik nicht gelang. Auf diesen Aufstand hin wurde die Partei im gesamten Deutschen Reich verboten und Adolf Hitlerwurde zu einer neunmonatigen Haftstrafe verurteilt4.

Hitler gründete nach Beendigung seiner Haftstrafe die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei im Jahre 1923, mit dem Bestreben nach einem legalen Weg zur Machterlangung. Ihm gelang es, dass die NSDAP die stärkste Partei Deutschlands wurde und schaltete somit seine gegnerischen Parteien aus. Nach dem Tod Hindenburgs im August 1934 nutzte er die Chance um selbst die Ämter des Staatsoberhauptes der Parteiführung und die der Wehrmacht zu übernehmen und so zu vereinigen. Mit diesen Handlungen war „der totalitäre „Führerstaat“ [...] errichtet, [und] der Rechtsstaat beseitigt“5.

Nachdem die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei bis zum Jahre 1929 eher bedeutungslos wurde und in den Hintergrund trat, konnte sie nun wieder aufatmen. Das lag daran, dass sie als „Sammlungsbewegung des nationalen und sozialen Protests“ agierte und gegen die bestehenden Verhältnisse wetterte. Der Partei kam dabei „die grundsätzliche Übereinstimmung und potentielle Bündnisbereitschaft der starken antirepublikanischen Bestrebungen unterden staatstragenden konservativen Oberschichten in Reichswehr und Bürokratie, wie in de[n] Interessenverbänden der Landwirtschaft, des Mittelstandes und in der Industrie zugute“6.

Hitler und seiner Partei gelang es Bezug auf die Angst vor der Arbeitslosigkeit und Armut des Volkes zu nehmen. In diesem Zuge machte er dem Volk deutlich, welche politischen Fehler die Regierung hatte und wertete mit diesem Verhalten die Regierung und ihr Handeln ab. Er versprach, dass er diese Fehler und Ängste beheben und zu lösen versuche. Des Weiteren unternahm die NSDAP unter Hitler Hetzkampagnen gegen die Juden, welche in antisemitischen Kreisen vollen Erfolg hatte und die Partei somit immer mehr Anhänger gewinnen konnte. Adolf Hitler versuchte jedoch nicht nur das Volk mit Worten und Versprechungen auf seine Seite zu ziehen, er schlug ebenso kämpferisch zu. Somit lieferten sich die Sturmabteilung (kurz: SA) seiner Partei des Öfteren blutige Schlachten auf den Straßen, zum Beispiel mit der SPD und KPD. Diese öffentlichen Kampfhandlungen schüchterten das Volk ein und es entstand eine allgemeine Angst, man könne zwischen die Fronten geraten. So entschieden sich die Menschen eher für die Seite der NSDAP, denn so war es ihnen eventuell möglich, ein „normales“ Leben auf der Gewinnerseite zu leben7.

In diesem Punkt beschreibt der Historiker Karl Dietrich Bracher das Jahr 1930 als „Bruch“ und misst diesem eine entscheidende Bedeutung bei. Er geht auf die Katastrophenstimmung im Land ein und beschreibt noch einmal, wieso es zu den hohen Wählerzahlen der NSDAP kam. Der Rückfall der fatalen Stimmung im Land kam zum einen mit dem Tod Gustav Stresemanns zum Vorschein, welcher als deutscher Außenminister zur Friedensverordnung in Europa beigetragen hatte und somit an der „Schwelle internationaler wichtiger Entscheidungen stand“. Des Weiteren haben die Weltwirtschaftskrise, sowie die hohe Zahl der Arbeitslosen zu eben diesem Wahlergebnis beigetragen8.

Doch hatte die NSDAP, wie schon beschrieben, nicht immer gute Wählerzahlen zu verzeichnen, der Mitgliederstand war eher schwankend. Im Jahre 1932, zum Beispiel, stand die Mitgliederzahl noch bei 1,5 Millionen, wobei die Partei im Juli 1932 13,7 Millionen Anhänger hatte. Es wird also auch hier wieder deutlich, dass Hitlers Bemühungen sich auszahlten und er auf dem Wege der Machtsicherung und Machtergreifung war9.

3. Der „Tag von Potsdam“

„Wohl kein geschichtspolitischer Bemächtigungsversuch hatte in der NS-Zeit einen größeren Erfolg als der zum „Tag von Potsdam“ erhobene Staatsakt vom 21. März 1933, mit dem die nationalsozialistischen Machthaber die Verwandlung ihrer politischen Bewegung in staatliche Autorität symbolkräftig zu beglaubigen suchten. Hunderttausende erlebten über Presse, Funk und Film die in alle Winkel des Landes übertragene Feierstunde in der Potsdamer Garnisonkirche“10 11.

Der „Tag von Potsdam“ war ein großes Ereignis im Jahre 1933, welches vieles in Deutschland, sowie der restlichen Welt veränderte, und durch welches Hitler immer mehr Einfluss gewann. Fast 80 Jahre später, im Jahre 2011, beschäftigten sich viele Menschen erneut mit dem Tag des 21. März 1933 und dessen Konsequenzen, im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau der Garnisonkirche. Zu diesem Ereignis nahmen etliche Personen der Bevölkerung Stellung, zum Beispiel in Zeitungen oder im Fernsehen, aus denen Zitate entstanden sind, welche den Tag von Potsdam aus der Sicht der Nachwelt ergiebig beschreiben. Donald G. etwa schrieb im Preußenspiegel folgende Worte: „Ein Handschlag nicht zufällig vor genau dieser Kirche, war es, der dann das Schicksal von Millionen Menschen besiegelte. Hindenburg wurde das Volk, das ihm lästig war, endlich los Ein weiterer Leser des Preußenspiegels schrieb die nachfolgenden Zeilen: „In dieser Militär-Kirche wurde der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten von Kapital, Militär und Kirche auf den Thron gehoben“12. In den Potsdamer Neueste Nachrichten schrieb ein weiterer Mann, fast ein Jahr später, ebenfalls Zeilen zu dem großen Ereignis von 1933: „Die „braune Asche“ lasse sich nicht von der Kirche abwaschen. [...] Hitler verbeugte sich an der Garnisonkirche vor Hindenburg, ein Foto davon ging um die Welt“13. Doch auch schon im Jahre 1933 haben sich Menschen zu Wort gemeldet, die nichts von Hitler und seinem Machtvorhaben hielten:

„Dementsprechend ist das symbolträchtige Ereignis schon von Zeitgenossen und erst recht von der Nachwelt als Ausdruck einer unerhörten suggestiven Verführungskraft der braunen Machthaber empfunden worden, deren propagandistisches Inszenierungsgeschickauch politisch Fernstehende anerkennen mussten“14.

Es wird also deutlich, dass im Jahre 1933, sowie knapp ein Jahrhundert, der „Tag von Potsdam“ eine große Bedeutung hatte, denn dieser Tag veränderte vieles in der Geschichte Deutschlands.

Des Weiteren gilt der 21. März 1933 in manchen Schriften und Augen von Historikern und anderen wichtigen Menschen als inszeniertes Ereignis. Hitler und seine Partei, die NSDAP, bereiteten sich zielstrebig und sehr ausgiebig auf diesen Tag vor. Das Ziel war die Alleinherrschaft, wobei vorher ein Arrangement mit den Koalitionspartnern auf dem Plan stand15.

3.1. Vorgeschichte

Knapp zwei Monate vor dem eigentlichen großen Tag, am 30. Januar 1933, wird Hitler von dem Reichspräsidenten Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler macht „den Weg frei für das „Ermächtigungsgesetz“, mit dem Hitler im „Mantel des Gesetzgebers“ nach der unbeschränkten Macht griff“16. Vizekanzler und Reichskommissar Preußens wurde Franz von Papen. Ein weiterer wichtiger Mann und Begleiter Hitlers war Hermann Göring, der immer an seiner Seite war und ihn in jeder Situation unterstütze. Göring war kommissarischer Innenminister Preußens und befehligte somit den Polizeiapparat. Ebenso an Hitlers Seite war Dr. Hermann Frick, der an die Spitze des Reichsministeriums des Innern trat. Mit diesen zwei Männern hatte Adolf Hitler zwei wichtige und einflussreiche Personen an seiner Seite um seine Vorhaben durchzusetzen17. Hitlers Machtaufstieg beendete den 14jährigen Kampf um die Machtposition und seine Pläne sollten dem Volk und der Wirtschaft ein Stück weit unbedingte Sicherheit geben18.

Nur zwei Tage nach diesem großen Ereignis wurde, am 1. Februar 1933, der Reichstag durch Hindenburg aufgelöst. Eine Notverordnung wurde daraufhin am 6. Februar 1933 eingeführt, welche die letzten Rechte der Regierung Preußens an den Reichskommissar von Papen und an die Obersten der verschiedenen Ministerien eingesetzten Beauftragten übertrug. Neben der Notverordnung, welche dem Reichspräsidenten polizeiliche Kompetenzen im Ausnahmezustand verlieh, wurde am 22. Februar die so genannte Hilfspolizei aus 40.000 SA und SS Männern, sowie 10.000 Männern aus Stahlhelm (Bund ehemaliger Frontsoldaten19 ) gebildet20.

[...]


1 Broszat, Martin: Die Machtergreifung. Der Aufstieg der NSDAP und die Zerstörung der Weimarer Republik. München 1984, S. 65.

2 Pätzold, Kurt; Weißbecker, Manfred: Geschichte der NSDAP. 1920 bis 1945. Köln 1998, S.11.

3 Turner, Henry Ashby: Hitlers Weg zur Macht. Der Januar 1933. München 1996, S. 20.

4 Benz, Wolfgang: Geschichte des Dritten Reiches. 5. Auflage, München 2011,S.9ff.

5 Meyers Großes Handlexikon. 19. Auflage, München 1997, S. 381.

6 Vgl. Broszat, S. 109.

7 Vgl. Turner, S. 20.

8 Bracher, Karl Dietrich: Demokratie und Machtergreifung: Der Weg zum 30. Januar 1933, in: Bracher, Karl Dietrich; Funke, Manfred; Jacobsen, Hans-Adolf (Hrsg.): Nationalsozialistische Diktatur 1933-1945. Eine Bilanz. Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Bd. 192. Bonn 1986, S. 29.

9 Scheel, Klaus: Das Tagebuch Europas 1933. Der Tag von Potsdam. Berlin 1996, S.11.

10 Sabrow, Martin: Der „Tag von Potsdam“. Zur doppelten Karriere eines politischen Mythos, in: Kopke, Christoph; Treß, Werner (Hrsg.): Der Tag von Potsdam. Der 21. März 1933 und die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur. S. 47-86, Berlin 2013. S. 47.

11 Leserbriefvon Donald G., in: Preußenspiegel, 15.7.2011, S. 2.

12 Leserbriefvon HorstJ., in: Preußenspiegel, 15.07.2011, S. 2.

13 Henri Kramer: Schorlemmer gegen Garnisonkirche, in: Potsdamer Neueste Nachrichten, 11.04.2012, S. 7.

14 Vgl. Sabrow, Berlin 2013, S. 48.

15 Vgl. Scheel, S.11.

16 Wernicke, Thomas: Der Handschlag am „Tag von Potsdam“, in: Kopke, Christoph; Treß, Werner (Hrsg.): Der Tag von Potsdam. Der 21. März 1933 und die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur. S. 8-46, Berlin 2013. S.11.

17 Vgl. Scheel, S.11.

18 Vgl. Sabrow, Berlin 2013, S. 47.

19 Vgl. Scheel, S. 12.

20 Ebd. S. 12.

Details

Seiten
14
Jahr
2016
ISBN (PDF)
9783346694300
ISBN (Buch)
9783346694317
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Universität Potsdam
Erscheinungsdatum
2022 (August)
Note
2,3
Schlagworte
potsdam machtergreifung nsdap
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Titel: Der "Tag von Potsdam" und die Machtergreifung der NSDAP