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Sprachentwicklung und Sprachförderung in der Kita

©2018 Seminararbeit 11 Seiten

Zusammenfassung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Sprachentwicklung und Sprachförderung der Kinder. Dabei werden die folgenden Fragestellungen untersucht: Welche sprachlichen Fähigkeiten besitzen die Kinder im Kindergarten? Wie entwickelt sich die Sprache der Kinder? Welche sprachlichen Defizite weisen einzelne Kinder auf? Wie kann man die Sprache der Kinder fördern?

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Aufbau der Arbeit

3. Allgemeines zum Praktikumsbetrieb

4. Begriffserklärung der Sprache
4.1 Sprachentwicklung
4.2 Sprachentwicklungsstörungen

5. Auswertung der Beobachtungen in der Kita

6. Marte Meo

7. Sprachförderung

8. Fazit

9. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Sprachentwicklung und Sprachförderung der Kinder. Die Erkenntnisse bezüglich des Themas konnte ich unter anderem während meines Berufsfeldpraktikums im Kindergarten erlangen. Meine Fragestellungen an die pädagogische Praxis waren folgende: Welche sprachlichen Fähigkeiten besitzen die Kinder im Kindergarten? Wie entwickelt sich die Sprache der Kinder? Welche sprachlichen Defizite weisen einzelne Kinder auf? Wie kann man die Sprache der Kinder fördern? Durch meine Beobachtungen und methodische Vorgehensweisen kam ich zu einigen Antworten und Auswertungen.

2. Aufbau der Arbeit

Zunächst folgen allgemeine Informationen über mein Praktikumsbetrieb und die Tätigkeiten, die ich ausgeführt habe. Außerdem wird auf die spezielle Sprachförderung in meinem Praktikumsbetrieb eingegangen. Danach werden die Themen Sprachentwicklung und Sprachförderung allgemein thematisiert. Im Anschluss folgen meine Auswertungen und ein persönliches Fazit.

3. Allgemeines zum Praktikumsbetrieb

Mein Berufsfeldpraktikum habe ich in der evangelischen Kindertagesstätte in Lampertheim absolviert. Mein Arbeitstag ging von acht Uhr morgens bis vierzehn Uhr mittags. Während dieser Zeit vollzog ich überwiegend allgemeine erzieherische Tätigkeiten. Dazu gehörten die Betreuung und Förderung der Kinder. Ich half ihnen bei Mal- und Bastelarbeiten und begleitete sie in Spielsituationen. Darüber hinaus führte ich mit vielen Kindern Gespräche, um ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen zu können. Ich erstellte verschiedene Spiele und Tests als methodisches Vorgehen. Ich beobachtete und dokumentierte die sprachlichen Kompetenzen in verschiedenen Altersgruppen. Zudem war ich in jeder Sprachförderungsstunde anwesend und dokumentierte ebenfalls das Vorgehen der pädagogischen Fachkraft.

Die Kita hat jeweils drei Gruppen mit insgesamt 60 Kindern. In jeder Gruppe sind um die 20 Kinder. Außerdem sind zehn pädagogische Fachkräfte und eine Köchin tätig. Die meisten Kinder kommen zwischen acht und neun Uhr morgens und haben zu Beginn die Möglichkeit, verschiedene Spiele zu spielen und sich an verschiedenen Orten in der Kita aufzuhalten. Bei gutem Wetter sind die Kinder überwiegend den ganzen Tag draußen. An manchen Tagen stehen bestimmte Bastelprojekte an, oder es wird ein Morgenkreis ausgeführt. Hierbei erzählt die jeweilige Erzieherin all das, was es an neuen Ankündigungen gibt, welche Ausflüge anstehen, oder es wird gemeinsam ein Lied gesungen. Oftmals berichten die Kinder auch selbst davon, was sie am Wochenende unternommen oder wo sie Urlaub gemacht haben. Außerdem dürfen die Kinder alle paar Wochen ein Spielzeug von Zuhause mitbringen, welches sie dann der Gruppe vorstellen. Kurz vor 12 Uhr wird eine Abschlussrunde durchgeführt. Hier singen die Kinder ein Abschlusslied, und sie verabschieden sich. Einige Kinder werden dann schon abgeholt. Die anderen Kinder bleiben bis zum Mittagessen, versammeln sich dann anschließend mit den Kindern aus den anderen Gruppen und spielen gemeinsam, bis sie abgeholt werden. Zweimal die Woche kommt eine pädagogische Fachkraft, die sich um die Förderung der Sprache der Kinder mit sprachlichen Schwierigkeiten kümmert. Darüber hinaus wird von allen Erzieherinnen und Erziehern die Methode des Marte Meos angewendet. Auf die Sprachförderung und die Methode des Marte Meos wird in den folgenden Kapiteln noch eingegangen.

Wenn ein bestimmter Feiertag oder eine bestimmte Jahreszeit ansteht, wird dies in der Kita oftmals thematisiert. Die Erzieherinnen und Kinder unterhalten sich darüber, singen passende Lieder oder basteln. Ein Erntedankfest fand während meiner Praktikumszeit ebenfalls statt. Verschiedene Obst- und Gemüsesorten wurden aufgezeigt, und die passenden Namen wurden zugeordnet. Anschließend fand ein gemeinsames Frühstück statt.

Darüber hinaus veranstaltet eine Pfarrerin regelmäßig eine Bibelstunde. Hier werden verschiedene religiöse Geschichten erzählt, es wird gesungen oder man unterhält sich über christliche Feiertage. Einmal die Woche findet außerdem eine Chor-AG für die älteren Kinder statt, die bald die Schule besuchen werden.

4. Begriffserklärung der Sprache

Harley (2008) definiert die Sprache folgendermaßen: Sprache ist ein System von Symbolen und Regeln, das uns erlaubt, miteinander zu kommunizieren. Dabei stehen Symbole für mental gespeicherte Wörter, die sowohl als gesprochene (Wortbild) oder auch als geschriebene Symbole (Schriftbild) vorkommen. Regeln hingegen geben vor, wie Sätze in der jeweiligen Sprache gebildet werden, d.h. sie regeln, wie Wörter in den Sätzen angeordnet werden.

4.1 Sprachentwicklung

Bereits in den ersten drei bis vier Lebensjahren kommt es zur Entwicklung des Spracherwerbs beim Kind. Voraussetzungen dafür sind unter anderem, dass vor der Geburt sensomotorische Fähigkeiten entwickelt und nach der Geburt soziale Beziehungen vorhanden sind, so dass gemeinsam mit dem Kind Kommunikationen stattfinden können und das Kind diese auch hören kann. Darüber hinaus muss das Gehirn in der Lage sein, die Sprachsteuerung übernehmen zu können. Hierbei muss es eine bestimmte Reife erlangen. Die einzelnen Schritte bei der Sprachentwicklung sind bei jedem Kind und in jeder Sprache gleich. Durch die Kapazitäten, die ein Kind als angeborene Fähigkeit mitbringt und die Informationen aus der Sprache, die das Kind aus seiner Umgebung wahrnimmt, kann die Entwicklung stetig fortgeführt werden, und der Spracherwerb kann stattfinden (vgl. Fröhling & Siegmüller 2013, S. 35). Schon ab der 27. Schwangerschaftswoche findet die Sprachentwicklung bereits statt. Die Höreindrücke der Sprache können vom Fötus erkannt und verarbeitet werden. In der 36. Schwangerschaftswoche ist der Fötus bereits in der Lage, die Stimme der Mutter zu erkennen und hat eine besondere Tendenz für ihre Stimme und ihren Sprachklang (vgl. Bickes & Pauli 2011, S.49). In den ersten 6 Monaten kann der Säugling verschiedene Sprachen in der Familie unterscheiden. Doch mit der Zeit fokussiert sich das Kind immer mehr auf seine Muttersprache. Zwischen neun und zwölf Monaten kann das Kind Wörter und Sätze erkennen. Anschließend können auch kleine grammatische Strukturen verarbeitet werden. Da das Kind mit diesem Alter eine gewisse Symbolentwicklung erreicht hat, kann ebenfalls der Wortschatzerwerb beginnen. Die sogenannte Lallphase geht ungefähr bis zum Beginn des ersten Lebensjahres. Gegen Ende dieser Zeit beginnt das Kind, einzelne Wörter zu erkennen und zu verstehen. Zwischen dem 18. und 24. Lebensmonat kommt es zum größten Wortschatzerwerb. Da die Kinder mehrere Wörter pro Tag erlernen können, wird diese Phase auch als Wortschatzspurt bezeichnet (vgl. Fröhling & Siegmüller 2013, S. 37). Hierbei beginnen die Kinder ebenfalls, zwei oder mehrere Wörter miteinander zu kombinieren. In dieser Phase fehlen jedoch oft Artikel, Konjunktionen, Hilfsverben und Flexionsendungen der Personalformen des Verbs. Grundlegende Regeln der Grammatik werden in der Regel zwischen 2,6 und drei Jahren erworben. Die korrekte Verwendung der Verbzweitstellung ist besonders herausfordernd und stellt eine wichtige Voraussetzung für das Verstehen und Erlernen von weiteren grammatikalischen Elementen dar. Die Verwendung der richtigen Tempusformen folgen in der Regel ab dem 4. Lebensjahr (vgl. Fröhling & Siegmüller 2013, S. 38). Der Spracherwerb verläuft bei allen Kindern sehr unterschiedlich und individuell. Jedes Kind hat ein anderes Tempo und eine andere Art und Weise, wie es sich die Sprache aneignet. Somit kann man durch das Alter des Kindes nicht seine sprachlichen Fähigkeiten bestimmen. Auch bei gleichaltrigen Kindern weisen ihre sprachlichen Fähigkeiten große Unterschiede auf (vgl. Szagun 2013, S. 158).

4.2 Sprachentwicklungsstörungen

Fröhling und Siegmüller definieren die Sprachentwicklungsstörung folgendermaßen: „Die Sprachentwicklungsstörung bezeichnet ein diagnostiziertes Störungsbild, bei dem die Entwicklung der Sprache eines Kindes von Beginn an betroffen war (unabhängig vom Zeitpunkt der Diagnose). Der Sprachentwicklungsverlauf dieser Kinder beginnt in der Regel später, ist verlangsamt bis hin zum zeitweiligen Stillstand. Ihre Sprachproduktion weist mehr Fehler auf als bei anderen Kindern.“ Es kommt sehr oft vor, dass Kinder eine Sprachentwicklungsstörung aufweisen. Dies kann man zu Beginn des dritten oder im Laufe des vierten Lebensjahres sicher feststellen. Bei einem typischen Verlauf einer Sprachentwicklungsstörung treten die ersten Wörter eines Kindes erst nach dem 15. Lebensmonat auf. Im dritten Lebensjahr beherrscht das Kind weniger als 50 Wörter, und im vierten Lebensjahr liegen Auffälligkeiten in der Aussprache und der Grammatik vor. Somit ist es äußerst wichtig, dass die Sprachentwicklungsstörung möglichst früh genug diagnostiziert wird und eine Therapie folgt, da ab dem 3. Lebensjahr eine Sprachentwicklungsstörung als chronisch gilt und ohne Therapie nahezu nicht zu überwinden ist (vgl. Fröhling & Siegmüller 2013, S. 39 ff). Die Ursachen für die Störung sind äußerst vielfältig. Es kann durch einen Schlaganfall, eine Epilepsie, einen Hörschäden oder durch diverse Unfälle entstehen, bei denen der Schädel betroffen war. Darüber hinaus können auch genetische oder pränatale Risikofaktoren eine Rolle spielen (vgl. Fröhling & Siegmüller 2013, S. 48).

5. Auswertung der Beobachtungen in der Kita

Es waren 18 Kinder anwesend, wobei ein Junge gar nicht redete und durchgehend schwieg. Somit konnte ich mit ihm keine Tests durchführen. Der Grund für sein Schweigen war offensichtlich, dass er die deutsche Sprache nicht gut beherrschte und seine starke Schüchternheit. Die Erstsprache des Jungen war polnisch, und die Mutter sagte, dass er Zuhause Polnisch redet und auf Deutsch nur einige Worte kann. Im Kindergarten sagte er jedoch nichts. Darüber gab es drei Kinder, welche die deutsche Sprache nicht zur Muttersprache hatten und diese somit als Zweitsprache erwarben. Da diese Kinder in allen Tests viele Defizite aufwiesen, beobachtete ich diese Kinder besonders gut und gehe im Folgenden näher und detaillierter auf diese ein. Ein Mädchen war drei Jahre alt und seit kurzem in der Kita. Ihre Erstsprache war Russisch, und als sie in der Kita ankam, beherrschte sie die deutsche Sprache gar nicht, da ihre Eltern mit ihr nur Russisch sprachen. Zu Beginn ihrer Kindergartenzeit sprach sie mit der Erzieherin und den Kindern auf Russisch. Als sie jedoch bemerkte, dass niemand sie versteht, begann bei ihr eine Periode des Schweigens. Als ich das Praktikum begonnen hatte, war sie bereits seit drei Monaten im Kindergarten und begann damit, einzelne Begriffe auf Deutsch zu sagen und andere zunehmend zu verstehen. Während meiner Praktikumszeit konnte ich schnell feststellen, dass sie innerhalb kurzer Zeit sehr schnell viele Begriffe gelernt hatte und in den letzten Wochen kurze Sätze sagen konnte. Es wurde deutlich, dass ihr der Spracherwerb nicht allzu schwerfällt und sie immer sehr aufmerksam zuhört und sich äußerst schnell Begriffe einprägen kann. Ein Grund hierfür könnte sein, dass sie die russische Sprache bereits sehr gut beherrschte. Im Gegensatz zu einsprachig aufgewachsenen Kindern fällt es ihnen leichter, eine weitere Fremdsprache zu erlernen, da sie schon gewisse sprachliche Strukturen beherrschen.

Ein anderer Junge war ebenfalls drei Jahre alt und hatte Albanisch als Muttersprache. Er hatte hingegen größere Schwierigkeiten beim Deutschspracherwerb, da er zurückhaltender war und mit den anderen Kindern nicht interagierte. Dieser hatte somit sehr starke Defizite. Darüber hinaus sprach er deutsche Wörter und Sätze mit einem albanischen Akzent aus. Auffällig war ebenfalls, dass er in seinen Erzählungen des Öfteren albanische Wörter oder Sätze miteinbrachte. Dieses Phänomen bezeichnet man als Semilingualismus - die doppelte Halbsprachigkeit (vgl. Rothweiler et al. 2013, S. 53). Ein Grund hierfür könnte zum einen die sogenannte „Dominant Language Hypothesis“ sein, welche besagt, dass ein bilingualer Sprecher eine Sprache besser kann als die andere. Somit werden beispielsweise bestimmte Begriffe derjenigen Sprache, die stärker entwickelt ist, der anderen Sprache beigemischt.

Ein weiteres Kind, das Türkisch zur Muttersprache hatte, sprach hingegen sehr viel. Es war jedoch sehr schwer zu verstehen, was es genau sagt. Darüber hinaus war das Gesagte grammatikalisch fehlerhaft. Dieses Kind beherrschte jedoch seine Muttersprache kaum, obwohl seine Eltern mit ihm Deutsch und Türkisch im Wechsel sprachen.

Während meines Praktikums habe ich durch verschiedene Mittel versucht, den Sprachstand der Kinder zu messen, um deuten zu können, inwieweit ihre Sprache entwickelt ist. Der erste Untersuchungsbereich bezieht sich auf das Sprachverständnis. Anhand eines Suchspiels mit Büchern und Memorykarten sollten die Kinder verschiedene Menschen, Tiere oder Gegenstände suchen. Dabei war meine Absicht zu erkennen, ob das Kind gewisse Nomen kennt und versteht. Diese Aufgabe wurde von nahezu allen 17 Kindern sehr gut gelöst. Alle 18 Kinder konnten alles richtig aufzeigen und 16 dieser 18 konnten alles richtig benennen.

Bei einer anderen Aufgabe wurde untersucht, ob die Kinder Verben kennen und verstehen. Die Kinder spielten ein Bewegungsspiel in der Turnhalle. Sie wurden aufgefordert, dass sie beispielsweise sitzen, laufen, rennen, hüpfen oder schleichen sollen. Viele der Kinder führten alles gleich richtig aus. Wenige Kinder schauten hingegen immer erst, was andere Kinder machen und machten dies dann anschließend nach. Eine weitere Untersuchungsaufgabe bestand darin, dass die Kinder Situationen in Büchern sprachlich benennen. Es wurde beispielsweise die Frage gestellt: „Was macht das Mädchen da?“ Insgesamt 8 von 18 Kindern sagten jedoch nichts oder „Ich weiß nicht.“ Von den 18 Kindern konnten nur neun die richtige Verbform anwenden. Es folgten Antworten, wie „die Mädchen hat geesst.“ (das Mädchen isst) oder „der Junge rennen.“

Die Präpositionen wurden ebenfalls untersucht. Dabei nahm ich ein Kuscheltier, das ich an verschiedene Stellen positionierte. Die Kinder sollten sagen, wo sich die Katze befindet. Insgesamt 9 der 18 Kinder sagten nur: „Die ist da oder dort.“ Fünf Kinder benannten nahezu die richtigen Präpositionen, und zwei der Kinder sagten jedes Mal nur „bei“. Darüber hinaus wurde deutlich, dass die Präpositionen „zwischen“ und „gegenüber“ nicht genannt werden.

Auch die Adjektive wurden anhand von verschiedenen Gegenständen untersucht. Die Kinder sollten die Eigenschaften der jeweiligen Gegenstände benennen und voneinander unterscheiden. Beispielsweise musste erkannt werden, dass der Elefant groß ist und die Maus klein, die Zitrone sauer ist und die Schokolade süß, die Kerze heiß und ein Eiswürfel kalt ist. Diese Aufgabe konnten sehr viele Kinder richtig lösen. Insgesamt 13 von 18 Kinder haben alle Adjektive benannt.

Bei der nächsten Aufgabe ging es darum, ob die Kinder verschiedene Aufträge beziehungsweise Aufforderungen verstehen und diese umsetzen können. Am Frühstückstisch sagte ich beispielsweise: „Kannst du der Lena die Marmelade geben?“ Diese Aufgabe bewältigten 17 von 18 Kindern sehr gut. Dadurch wurde deutlich, dass die Sprache verstanden wird. Auch bei den Kindern, die die deutsche Sprache noch nicht gut beherrschten, wurde deutlich, dass sehr viel verstanden wird.

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Details

Seiten
11
Jahr
2018
ISBN (PDF)
9783346757821
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg – Deutsche Sprache
Erscheinungsdatum
2022 (November)
Note
1,3
Schlagworte
sorachförderung sprachentwicklung didaktik deutschdidaktik sprachwissenschaft
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