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Kampf um den Kontinent

Die französisch-englischen Auseinandersetzungen in Nordamerika im Kontext europäischer Konflikte 1700-1763

Hausarbeit 2006 31 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Spanische Erbfolgekrieg und "Queen Anne's War"

3. Der Österreichische Erbfolgekrieg und "King George's War"

4. Der Siebenjährige Krieg und der "French And Indian War"

5. Nordamerika nach dem Frieden von Paris (1763)

6. Schlussbetrachtung

Quellen und -Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Am 10. Februar 1763 unterzeichneten der Duc de Choiseul und der Duke of Bedford im Auftrag ihrer jeweiligen Krone den Frieden von Paris.1 Dieser Vertragsabschluss beendete nicht nur den Komplex des Siebenjährigen Krieges: Die bis dato weitausgreifendste und kostspieligste militärische Auseinandersetzung aller Zeiten hatte rund einer Millionen Menschen das Leben gekostet, neben mehreren kleinen Staaten waren mit Großbritannien und Preußen auf der einen, Frankreich, Österreich und Russland auf der anderen Seite alle europäischen Großmächte der Zeit in den Konflikt involviert. Gekämpft wurde auf allen damals bekannten Kontinenten, in Mitteleuropa, Nordamerika, der Karibik, Indien, Afrika und auf den Weltmeeren, weshalb der Siebenjährige Krieg von manchen Historikern als der eigentlich erste Weltkrieg bezeichnet wird.2

Dieser Friedensschluss beendete auch eine Serie von militärischen Konflikten zwischen Franzosen und Engländern in Nordamerika, in denen seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert europäische Erbfolgekriege jeweils ihre Parallelschauplätze in der Neuen Welt gefunden hatten und die von der anglophonen Geschichtsschreibung French and Indian Wars genannt werden.3 Dabei sah der Pariser Frieden einen großen Gewinner: Großbritannien war, nachdem es im Friedenvertrag von Utrecht von 1713 seinen Aufstieg zur Kolonial-, See- und Handelsmacht vorbereiten konnte, endgültig Master of the World geworden.4 Frankreich hingegen blieb nur der „militärische und finanzielle Scherbenhaufen“:5 Es wurde vollkommen vom nordamerikanischen Kontinent verdrängt und musste seine, stolz als La Nouvelle France titulierten, ausgedehnten kolonialen Besitzungen an die Engländer abtreten, die jüngere französische Kolonie in Nordamerika, Louisiana, wurde spanisch.6 Einzig die zwei kleinen Fischereistützpunkte St. Pierre und Miquelon vor der Küste Neufundlands blieben der französischen Krone erhalten.7 Harvard und Vidal beschreiben diesen Sachverhalt sehr anschaulich: In Paris läutete 1763 die „Totenglocke“ für die Nouvelle France.8

Diese Arbeit möchte sich mit den Gegensätzen und Auseinandersetzungen zwischen Franzosen und Engländern in Nordamerika beschäftigen. Der jeweilige Kriegsverlauf soll dabei nur am Rande interessieren – im Gegensatz zu Teilen der mir vorliegenden englischsprachigen Literatur, die kleinste Scharmützel, Kampagnen und Schlachten, sehr zum Leidwesen des am umfassenderen Zusammenhanges interessierten Lesers, über Gebühr ausbreiten.9 Vielmehr sollen die Konflikte in Nordamerika im Kontext der zeitgenössischen internationalen Verhältnisse und Auseinandersetzungen in der Alten Welt gesehen werden. Der zu untersuchende Zeitraum von 1700-1763 ist nicht willkürlich gewählt, sondern erfolgt in Anlehnung an Reeses umfangreiche Untersuchung.10

Gerne wäre ich einleitend auf die Ausgangssituation der französisch-englischen Auseinandersetzungen in Nordamerika, die Entstehung und unterschiedliche Entwicklung der Kolonien vor dem Hintergrund verschiedener Kolonisationsmotivationen eingegangen, musste aber im Verlaufe der Entstehung dieser Arbeit feststellen, dass dies deren Rahmen bei weitem gesprengt hätte und dieser Themenkomplex daher außen vor bleiben muss.11 Nach der Entwicklung des Hauptteiles erlaube ich mir, in der gebotenen Kürze die unmittelbaren Auswirkungen des Verschwindens der französischen Präsenz auf dem nordamerikanischen Kontinent für die weitere Geschichte dieser Region anzureißen, um dann schließlich die gewonnenen Erkenntnisse in einem Resümee zusammenzutragen.

Unsicher war ich mir lange Zeit bezüglich rein terminologischer Gesichtspunkte: Nach der verfassungsrechtlichen Vereinigung Englands mit Schottlands in der Act of the Union von 1707 wäre es korrekt, von „Großbritannien“, „Briten“ und „britischen Kolonien“ zu sprechen, ich habe mich aber in Anlehnung an mir vorliegende deutschsprachige Literatur entschieden, „England“, „Engländer“ und „englische Kolonien“ synonym zu den oben genannten historisch korrekteren Begriffen zu verwenden.

2. Der spanische Erbfolgekrieg und „Queen Anne’s War“

Der europäische Kontext

Das Königshaus der Stuarts war Frankreich unter Ludwig XIV. durch verwandtschaftliche Beziehungen – der Sonnenkönig und sein Bewunderer Karl II. waren Cousins, Karls Schwester mit Ludwigs Bruder verheiratet – und vertragliche Abmachungen, die ihren Höhepunkt im Geheimvertrag von Dover (1670) fanden, eng miteinander verbunden. Diese Anlehnung Englands an Frankreich sollte jedoch mit der Vertreibung Jakobs II. durch Wilhelm von Oranien beendet sein: Die Glorious Revolution (1688/89) markiert die „historische Wasserscheide“ in den französisch-englischen Beziehungen, die den Ton für die Auseinandersetzungen des 18. Jahrhunderts angeben sollte.12 Wilhelm III., am Schutze seiner niederländischen Heimat besonders interessiert, musste der, stets die Grenzen der Niederlande bedrohenden, französischen Expansionspolitik entschieden entgegentreten. Unter seiner Herrschaft entwickelte sich das bereits unter Elisabeth I. angedachte Konzept der balance of power zum konkreten politisch-strategischen Grundsatz englischer Außenpolitik.13

An der Frage der Erbfolge in der Pfalz, die Ludwig für sich beanspruchte entbrannte der Pfälzische Erbfolgekrieg (1688-1697). Die antiludovizische „Große Allianz“ aus England, Österreich, den Niederlanden und später auch Spanien zeigte dem Roi-Soleil seine Grenzen auf. Im Friedensvertrag von Rijkswijk (1697) musste er zähneknirschend Wilhelm III. als legitimen englischen Thronerben anerkennen.14

Doch dem in Rijkswijk deklarierten Frieden sollte nur kurze Dauer beschieden sein. Im Hintergrund des Friedensschlusses stand für nahezu alle Beteiligten die Spanische Erbfrage: Als sich abzeichnete, dass vom geistig zurückgebliebenen spanischen Thronfolger Karl II. wohl kein männlicher Nachkomme zu erwarten sei und somit das Erlöschen der spanischen Linie des Hauses Habsburg bevorstand, wurde die spanische Thronfolge zum allgemeinen Gegenstand europäischer Diplomatie; sie warf ein Problem auf, das eine politische Lösung auf internationaler Ebene erforderte.15

Auf Druck der Seemächte England und der Niederlande bestimmte Karl II. den bayrischen Kurprinzen Joseph Ferdinand zu seinem Universalerben – nur so konnte verhindert werden, dass Spanien mitsamt seines reichen Kolonialbesitzes entweder in die Hände Frankreichs oder Österreichs fiel, was gravierende Auswirkungen auf die Mächtekonstellation in Mittel- und Westeuropa gehabt hätte. Diese beiden Mächte sollten durch spanischen Besitz in den Niederlanden und Italien entschädigt werden. Doch das Schicksal durchkreuzte diese verheißungsvollen Pläne. Im Februar 1699 starb der junge bayrische Prinz noch vor dem spanischen König, den er hätte beerben sollen.16 Einem zweiten Teilungsvertrag verweigerte Kaiser Leopold seine Zustimmung, so sah auch Ludwig XIV. sich nicht an ihn gebunden. Auf Drängen des französischen Gesandten in Madrid, Marquis de Harcourt, setzte Karl II. kurz vor seinem Tode im Oktober 1700 den französischen Kandidaten Philipp von Anjou, einen Enkel des Sonnenkönigs, als seinen Nachfolger ein, der bereits kurz darauf als Philipp V. den spanischen Thron bestieg. Diese Lösung, die unter dem Ausschluss der Ansprüche Österreichs erfolgte, trug bereits den Keim des folgenden internationalen Konfliktes in sich.17

Der französische König ließ sich von Philipp V. weitreichende Handelsprivilegien für Spanisch-Amerika übertragen und die spanischen Häfen in Europa und Amerika öffnen, womit er den kommerziellen Nerv der Seemächte traf, die nun neben dem französischen Hegemonialstreben auf dem Kontinent auch noch eine wirtschaftliche französische Übermacht in Übersee zu fürchten hatten. Im September 1701 schloss sich unter der Führung Wilhelms III. die Haager Große Allianz, bestehend aus England, den Niederlanden, und Österreich, das seinen Anspruch auf das spanische Erbe nicht kampflos aufgeben wollte, zusammen, um getreu der englischen Gleichgewichtsdoktrin eine ausgeglichene Machtkonstellation in Europa herzustellen. Der Spanische Erbfolgekrieg, der von 1701 bis 1714 dauern sollte, zog die gesamte europäische Staatenwelt, mit Ausnahme der neutralen Schweiz, in Mitleidenschaft.18

Nordamerikanischer Kriegsschauplatz: „Queen Anne’s War“

Das gute Einvernehmen der Stuartkönige mit dem Roi-Soleil konnte die aufkommende Rivalität zwischen den französischen und englischen Kolonien in Nordamerika noch in geregelten Bahnen halten. Mit der Thronbesteigung Wilhelms III. fielen jedoch auch in der Neuen Welt solche Rücksichten.19 Der politische Gegensatz zwischen Frankreich und England übertrug sich nach Nordamerika und verschmolz hier mit der vorhandenen Rivalität um Pelzhandel und Gebietsansprüche. So hatte bereits der Pfälzische Erbfolgekrieg auf dem nordamerikanischen Kontinent einen Parallelschauplatz gefunden, wo er als „ King William’s War“ zwischen Franzosen und Engländern und ihren jeweiligen indianischen Verbündeten geführt wurde.20

Von weit größerer Tragweite für nordamerikanische Belange erwies sich jedoch der Spanische Erbfolgekrieg, in Nordamerika nach der englischen Thronfolgerin „ Queen Anne’s War“ genannt.21 Der Ausbruch des Krieges in Europa schien ein günstiger Anlass zu sein, die Streitigkeiten in der Neuen Welt durch einen weiteren Krieg zu beenden, von einer koordinierten globalen Kriegsführung kann aber noch nicht die Rede sein.22

Durch das Vordringen französischer Pelzhändler, Missionare und Entdecker hatte sich das Territorium der französischen Kolonien mit der Gründung Louisianas zum Ende des 17. Jahrhunderts extrem vergrößert und umkreiste die englischen Kolonien im Norden und Westen.23 Stellte die Verteidigung ihrer nordamerikanischen Besitzungen für die französische Krone auch eine zusätzliche Belastung dar – der Pelzhandel, auf dem die Wirtschaft Kanadas im wesentlichen basierte, steckte in einer schweren Krise und Louisiana war selbst zur Mitte des 18. Jahrhunderts noch „unnütz und ruinös“24 – so entschied man sich doch aus strategischen Gründen zu bleiben: Zu groß war die Angst, die englischen Kolonisten könnten ihre Besiedlung über die Allegheny Mountains ausweiten und Kanada überwinden. Nach dem Wegfall dieses Gegengewichtes könne niemand mehr den englischen Ausdehnungsgelüsten widerstehen, das nur dünn besiedelte Louisiana müsste fast zwangsläufig in die Hand der Engländer fallen, woraus den lukrativen französischen Zuckerinsel eine ernsthafte Bedrohung erwachsen könnte.25

Die Folge der weitreichenden französischen Vorstöße nach Westen bestand darin, dass nicht länger nur das Gebiet am St. Lorenz und die Küste Kanadas, sondern auch das Tal des Mississippi und zunehmend das des Ohio River zum Schauplatz französisch-englischer Auseinandersetzungen wurde.26 Weitere Konfliktherde in Nordamerika beschleunigten den Ausbruch kriegerischer Handlungen. Am Nordrand der kanadischen Kolonie hatte die englische Krone 1670 der äußerst erfolgreich agierenden Hudson’s Bay Company exklusive Handels- und Eigentumsrechte verliehen, die sich teilweise mit französischen Ansprüchen in dieser Region überschnitten.27 Unklare Rechtsverhältnisse bestanden auch zwischen der französischen Acadie und dem englischen Nova Scotia, wo reiche Fischgründe traditionell Anlass zur Rivalität gaben.28

Kriegsführung in Nordamerika

Die Kriegsführung in den nordamerikanischen Kolonien kann nicht mit jener der europäischen Kriegsschauplätze verglichen werden. Die Offensiven erfolgten oft in kleinstem Ausmaße, nicht selten wurde eine Gruppe von weniger als 100 Milizionären als Armee tituliert. Die englischen Armeen rekrutierten sich hauptsächlich aus Milizen, da die regulären Truppen auf den Schlachtfeldern des alten Kontinents benötigt wurden. Auf französischer Seite standen diesen ebenfalls Milizsoldaten entgegen, die aber durch reguläre Marineeinheiten verstärkt wurden. Beide Seiten wurden flankiert durch alliierte Indianerstämme, wobei die Franzosen aufgrund ihrer traditionell guten Kontakte zu diesen die Mehrzahl der Stämme auf ihre Seite ziehen konnten. Der in der englischsprachigen Geschichtswissenschaft übliche Begriff der „French and Indian Wars“ spiegelt diese Konstellation der Antagonisten anschaulich wieder.29

Trotz einer überwältigenden zahlenmäßigen Unterlegenheit und der besonders in Kriegszeiten engen Abhängigkeit von Nachschublieferungen aus dem Mutterland, die immer wieder durch Angriffe der englischen Marine gestört werden konnten, hatten die Franzosen in Nordamerika mehrere strategische Vorteile für sich zu verbuchen, die auch für die nachfolgenden Auseinandersetzungen Gültigkeit haben sollten: Die Reformen Ludwigs XIV. in der Nouvelle France in den 1660ern hatten die Ausbildung einer effektiven politischen und militärischen Führung zur Folge, wohingegen die englischen Kolonien, nicht zuletzt aufgrund divergierender religiöser Vorstellungen, eben keinen monolithischen Block bildeten.30 Die Franzosen konnten nicht nur das Gros der indianischen Stämme für ihre Sache gewinnen, auch waren sie durch die Auseinandersetzungen mit den Irokesen, welche die Kolonie oft am Abgrund hatte wandeln lassen, besser auf die, an das unebene und bewaldete Gelände angepasste, irregular warfare vorbereitet.31

Im „Queen Anne’s War“ schlugen sich die Franzosen trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit der Engländer recht ansehnlich: Sie konnten die Engländer von der Hudson Bay vertreiben und hielten mit der York Factory den wichtigsten Handelsposten der Hudson’s Bay Company, es gelang ihnen Port Royal in der Acadie wieder zu erobern und ihre Stellung in der Mississippiregion zu konsolidieren.32

[...]


1 David Charles Douglas (Ed.): English Historical Documents, Volume X 1715-1783, London [u.a.] 1957, S. 936-942.

2 Vgl. William R. Nester: The First Global War. Britain, France, and the Fate of North America 1756-1775, Westport [u.a.] 2000. Nester spricht in der Einleitung vom “world’s first truly world war.”

3 Vgl. Robert Leckie: A Few Acres Of Snow. The Saga of the French and Indian Wars, New York [u.a] 1999.

4 Vgl. Frank McLynn: 1759 – The Year Britain Became Master Of The World, London [u.a.] 2004, S. 1. McLynn sieht im Jahre 1759, der Eroberung Québecs und der damit verbundenen endgültigen Niederlage Frankreichs in Nordamerika, ein Epochenjahr der englischen Geschichte, das dem Jahre 1066 an Bedeutung in nichts nachstehe.

5 Heinz Duchhardt: Europa am Vorabend der Moderne 1600-1800, Stuttgart 2003, S. 187.

6 Vgl. Artikel 4 des Vertrages von Paris 1763 (wie Anm.1): „His most Christian Majesty renounces all pretensions which he has heretofore formed or might have formed to Nova Scotia or Acadia in all its parts,[...]. Moreover, his Most Christian Majesty cedes […] to his said Britannick Majesty, in full right, Canada, […]as well as the island of Cape Breton and all the other islands and coasts in the gulphs and river of St.Lawrence […].”

7 Vgl. Artikel 6 des Vertrages von Paris 1763 (wie Anm.1): „ The King Of Great Britain cedes the islands of St. Pierre and Macquelon […] to his Most Christian Majesty, to serve as a shelter to the French fisherman.”

8 Gilles Harvard / Cécile Vidal : Histoire de L’Amérique Française, Paris 2003, S. 414.

9 Vgl. Robert Leckie (wie Anm.3), Nester (wie Anm.2); Seymour L. Schwartz: The French And Indian War 1754-1763. The Imperial Struggle for North America, New York [u.a.] 1994. Einen in der nötigen Kürze gehaltenen Überblick über die Kriegshandlungen gibt Daniel Marston: The French-Indian War 1754-1760, Oxford 2002.

10 Armin Reese: Europäische Hegemonie und France d’outre-mer. Koloniale Fragen in der französischen Außenpolitik 1700-1763. Beiträge zur Kolonial- und Überseegeschichte, Bd. 42, Stuttgart 1988, S. 3.

11 Einen guten allgemeinen Überblick gibt Claudia Schnurmann: Amerika trifft Europa. Atlantische Wirtschaft in der frühen Neuzeit 1492-1783, Frankfurt a.M. 1998, S. 92-110.

12 Frank W. Brecher: Losing A Continent. France’s North American Policy 1753-1763, Westport [u.a.] 1998, “The Roots Of France’s Bilateral Relations With England”, S. 29-33.

13 Claudia Schnurmann: Vom Inselreich zur Weltmacht. Die Entwicklung des englischen Weltreiches vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert, Stuttgart 2001, S. 146.

14 Ernst Walter Zeeden: Europa im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung, 2. Aufl., Stuttgart 1981, S. 24f.

15 Heinz Duchhardt (wie Anm.5), S. 357.

16 Zeeden (wie Anm.14), S. 25.

17 Duchhardt (wie Anm.5), S. 359-361.

18 Zeeden (wie Anm.14), S. 26.

19 Brecher (wie Anm.12), S. 29.

20 Vgl. Leckie (wie Anm.3), S. 115-218.

21 Leckie (wie Anm.3), S. 219-242.

22 Udo Sautter: Die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika, 6., erw. Aufl., Stuttgart 1998, S. 70. Sautter betont, dass die beteiligten Mächte den Zusammenhang zwischen europäischen und amerikanischen Kriegen erst in den 1750ern in seiner vollen Tragweite einzuschätzen wussten.

23 ders.: Geschichte Kanadas, München 2000, S. 17f.

24 Zit. nach Hermann Wellenreuther: Ausbildung und Neubildung. Die Geschichte Nordamerikas vom ausgehenden 17. Jahrhunderts bis zum Ausbruch der amerikanischen Revolution 1775, Münster [u.a.] 2001, S.45.

25 William John Eccles: Essays On New France, Toronto 1987, S. 146.

26 Sautter (wie Anm.23), S. 23.

27 Douglas Francis / Richard Jones / Donald Smith: Origins. Canadian History To Confederation, Toronto 1988, S. 103f.

28 Sautter (wie Anm.23), S. 21f.

29 Francis / Jones / Smith (wie Anm.27), S. 108.

30 Sautter (wie Anm.23), S. 14f.

31 Marston (wie Anm.9), S. 14-17.

32 Francis / Jones / Smith (wie Anm.27), S. 110.

Details

Seiten
31
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640355440
ISBN (Buch)
9783640355297
Dateigröße
589 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v128956
Institution / Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1
Schlagworte
Nouvelle France Quebec Kanada Kolonialismus Erbfolgekriege Siebenjähriger Krieg Frieden von Paris Frühe Neuzeit Außereuropäische Geschichte Kriegführung Völkerrecht

Autor

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Titel: Kampf um den Kontinent