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Das Konzept der Basalen Stimulation® zur Förderung der gestörten Wahrnehmung von Intensivpatienten

Hausarbeit 2008 34 Seiten

Pflegewissenschaften

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wahrnehmung
2.1. Was ist Wahrnehmung?
2.2. Wahrnehmungsprozess
2.3. Entwicklung der Wahrnehmung

3. Ich-Bild und Körpergefühl

4. Mentale Repräsentation

5. Psychologische Grundlagen der Wahrnehmung

6. Wahrnehmungsstörungen bei
6.1. Habituation
6.2 Autostimulation
6.3. Sensorische Reizdeprivation
6.4. Reizüberflutung
6.5. Andere mögliche Ursachen von Wahrnehmungsstörungen

7. Basale Stimulation®
7.1. Zentrale Ziele der Basalen Stimulation®
7.2. Schwerpunkte der Basalen Stimulation®
7.2.1. Entwicklungsorientierter Ansatz
7.2.2. Ganzheitlichkeit
7.2.3. Dialogaufbau

8. Möglichkeiten zur Förderung der Wahrnehmung bei
8.1. Somatische Stimulation
8.2. Vibratorische Stimulation
8.3. Vestibuläre Stimulation
8.4. Auditive Stimulation
8.5. Orale, gustatorische und olfaktorische Stimulation
8.6. Visuelle Stimulation

9. Schlussfolgerung

10. Abbildungen

11. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Durch meine jahrelange Tätigkeit auf einer Intensivstation erlebe ich täglich, dass es in der hochtechnisierten Intensivmedizin zwar weitestgehend möglich ist, den lebensbedrohlichen Gesundheitszustand zu stabilisieren, aber der betroffene Mensch als individuelles, biographisches Wesen vielfach immer mehr in den Hintergrund tritt. Durch die fortschreitende Technologie besteht die Gefahr, dass der Mensch nicht mehr in seiner Ganzheitlichkeit wahrgenommen wird, sondern nur noch seine körperlichen Defizite, die von Monitoren, Displays von Apparaten und Laborparametern abgelesen, interpretiert und behandelt werden.

Wie aber erlebt oder nimmt ein Patient seine Situation auf Intensivstation wahr?

Viele Patienten erleben auf der Intensivstation einen Zeitraum indem sie aus verschiedensten Gründen nicht bei Bewusstsein sind und haben Schwierigkeiten sich räumlich und zeitlich zu orientieren. Hinzu kommt, dass durch die Einlieferung bzw. Verlegung auf eine Intensivstation der Mensch aus seiner gewohnten Situation herausgerissen wird und einer ihm vollkommen fremden Umgebung ausgeliefert ist. Häufig ist es dem Patienten nicht möglich die Situation strukturiert nachzuvollziehen und in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen. Zudem kommen noch diverse Stressfaktoren hinzu, denn auf einer Intensivstation haben sie keinen normalen Schlaf – Wach – Rhythmus, bedingt durch die kontinuierlichen Messungen und Maßnahmen, die an ihnen während ihres Aufenthaltes durchgeführt werden. Neben dem ständig bestehenden grellen Licht ist der Patient einer extremen Geräuschkulisse ausgesetzt wie z.B. Maschinenalarme, Arbeitsgeräusche der Respiratoren, Türgeklapper, fremde Stimmen, Telefonklingel, Radio, laute Gespräche - ein ziemlich hoher, nicht enden wollender Lärmpegel, der für den sedierten Patienten nicht im Einzelnen zu isolieren und zu identifizieren ist.

Durch Medikamente und durch die Verkabelung mit vielen Maschinen und Apparaten ist der Patient in seiner Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Langes Liegen, besonders auf den Weichlagerungsmatratzen führt schnell zu einem Verlust des Körpergefühls. Durch die fluktuierende Vigilanz und durch die Auflösung der Körpergrenzen verliert der Patient vollkommen sein Raum-Zeit-Gefühl.

Dazu kommt, dass den Patienten zunächst sämtliche Kommunikationsmöglichkeiten genommen sind. Sie können nicht sprechen, nicht schreiben oder sich durch Mimik und Gestik mitteilen.

Dem Patienten fehlen durch die sehr eingeschränkte Kommunikation und der mangelnden Bewegungsmöglichkeit sensorische Reize, was sich negativ auf seine Wahrnehmung auswirkt.

Durch diese extrem negativen Einflüsse und Empfindungen, kommt es nicht selten zu verwirrtem oder aggressiven Verhalten oder gar zu einer „Totstellreaktion“ des Patienten, was nicht förderlich für den Genesungsprozess ist.

Diese Darstellung zeigt, dass es der Intensivmedizin durch eine Vielzahl von technischen Geräten möglich ist die Funktionen eines gestörten lebenswichtigen Organsystems wieder herzustellen, aber das Umfeld und die Situation auf einer Intensivstation für den Patienten auch eine enorme psychische Belastung ist. Eine Möglichkeit den psychischen Auswirkungen eines Intensivstationsaufenthaltes entgegenzuwirken ist das Konzept der Basalen Stimulation®, auf dessen Grundlage die Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit des Patienten gefördert werden soll.

Mit dieser Hausarbeit möchte ich:

- die Gründe für die Wahrnehmungsstörungen und den Orientierungsverlust von auf der Grundlage der Wahrnehmungs- und Entwicklungspsychologie erörtern.
- In diesem Zusammenhang aufzeigen, welche Bedeutung das Konzept der Basalen Stimulation® zur Förderung der Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation für einen beatmeten, desorientierten oder somnolenten Patienten hat.

Im ersten Teil der Hausarbeit werde ich den Wahrnehmungsprozess und die Wahrnehmungsentwicklung näher beschreiben. Um den Zusammenhang zur Basalen Stimulation® aufzeigen zu können, veranschauliche ich nachfolgend die Bedeutung der Wahrnehmungsverarbeitung, wobei ich mich auf das Körpergefühl und die Mentale Repräsentation beschränken werde. Auf dieser Grundlage folgt die Darstellung von Wahrnehmungsstörungen und ihren Ursachen. Der zweite Teil der Hausarbeit bezieht sich dann auf das Konzept der Basalen Stimulation®, indem ausschließlich die zentralen Ziele und die Schwerpunkte des Konzeptes dargelegt werden, damit sich die Bedeutung, der daraus resultierenden Förderung der Wahrnehmung, erkennen lässt.

2. Wahrnehmung

2.1. Was ist Wahrnehmung?

Mit dem Begriff Wahrnehmung haben sich viele verschiedene wissenschaftliche Disziplinen wie Philosophie, Biologie, Physiologie, Pädagogik, Theologie und Psychologie genauer auseinandergesetzt und ihn aus ihrer jeweiligen Betrachtungsrichtung definiert. Selbst innerhalb der Disziplin Psychologie gibt es verschiedene Fachbereiche wie z.B. Entwicklungspsychologie, Wahrnehmungspsychologie, Psychophysik und die Kognitionspsychologie, die sich mit dem Phänomen Wahrnehmung beschäftigen.

Auf Grund der sehr verschiedenen Sichtweisen führe ich drei für das Thema relevante Definitionen auf:

1. „Unter Wahrnehmung wird nicht nur die Aufnahme von äu l3 eren Reizen verstanden, sondern das subjektive Konstruieren eines eigenen Weltbildes aufgrund der Sinneseindrücke aus der Umwelt. '1
2.Die Wahrnehmung ist keine passive Widerspiegelung der Wirklichkeit, sondern ein aktiver Konstruktions-, Interpretations- und Selektionsprozess, in dem die Kontexte eine besonders starke Rolle spielen '2
3. Prof. Dr. A. D. Fröhlich, Sonderpädagoge und heilpädagogische Psychologe, bezeichnet es als „sinngebende Verarbeitung innerer und äu l3 erer Reize unter Zuhilfenahme (Ausnutzung) von Erfahrung und Lernen. '3

Prof. Dr. Fröhlich lässt in seiner Definition erkennen, dass Wahrnehmung und Sinnesleistung nicht identisch sind. Für ihn ist Wahrnehmung ein zentraler Prozess, der das Informationsmaterial der Sinnesorgane im Gehirn so verarbeitet, dass für den Menschen Bedeutung entsteht. Diese Bedeutung kann unterschiedlich ausfallen und schließt z.B. soziale, emotionale und andere Faktoren ein. „Wahrnehmung ist also weder von der organischen Seite, den Sinnesorganen, noch von der sozialen abzulösen, sie ist Teil eines ganzheitlichen Geschehens und Erlebens '4

2.2. Wahrnehmungsprozess

Grundlegend ist zu sagen, dass der Wahrnehmende das Ziel hat, Informationen zu gewinnen, um sich in seiner Umwelt orientieren und möglichst erfolgreich verhalten und handeln zu können.

In der Abb.1 wird ein einfaches Modell der Wahrnehmung dargestellt. Ein wahrnehmender und handelnder Mensch nimmt über Reizung der Sinnesorgane Informationen aus seiner Umwelt auf. Sehen, hören, tasten – jeder Sinneseindruck wird im Gehirn verarbeitet. Häufig wird dieser Vorgang auch „Empfindung“ genannt. Im Gehirn folgt eine Interpretation und Selektion, wobei die aufgenommenen Informationen in den Kontext von bereits vorhandenem Vorwissen und erworbenen Erfahrungen gestellt werden. Dieser Vorgang bringt es mit sich, dass die aufgenommene Information zu einem individuellen Eindruck aufgearbeitet wird, die dann wiederum zur Steuerung von körperlichen Reaktionen - zu Handlungen – führen. Diese Reaktionen verfolgen den Zweck der Anpassung bzw. der Veränderung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Guski, Rainer, Wahrnehmen – ein Lehrbuch, Theorien und Methoden der Wahrnehmungspsychologie, Stuttgart, W. Kohlhammer GmbH, 1996, S. 13

Zimbardo unterteilt den Wahrnehmungsprozess in 3 Stufen5:

1. Sensorische Empfindung: Umwandlung physikalischer Energie, wie Licht oder Schallwellen, in neuronal kodierte Information, die vom Gehirn weiterverarbeitet werden kann. Es handelt sich um einen rein physiologischen Vorgang
2.Wahrnehmung im engeren Sinne: Bildung einer inneren Repräsentation des äußeren Reizes, indem die Eigenschaften und Bestandteile der Reize in erkennbare Muster und Formen organisiert und modifiziert werden. Durch Vorgänge der Schätzung von der Grösse, des Umfanges, der Form, der Bewegung, der Entfernung und der Lokalisation wird die aktuelle Information der Sinnesorgane mit dem aus der Vergangenheit erworbenen Wissen zusammengeführt.
3. Klassifikation: Identifizieren und Einordnen von Objekten. In diesem Klassifizierungsprozess werden Gedächtnis, Erfahrung, Motivation, Persönlichkeitseigenschaften und soziale Erfahrung mit herangezogen, wodurch die Objekte und Ereignisse dann einen Sinn und Bedeutung erhalten.

Diese 3 Stufen des Wahrnehmungsprozesses werden auch als Empfinden, Organisieren und Einordnen bezeichnen. Erst der letzte Schritt des Einordnens macht eine adäquate Reaktion auf das Wahrgenommene möglich.6

2.3. Entwicklung der Wahrnehmung

Zu Beginn ist zu sagen, dass die Entwicklung der Wahrnehmung nicht isoliert in der Ontogenese des Menschen betrachtet werden kann. Die genetische Entwicklung ist von Beginn an – mit der Befruchtung der Eizelle - funktional in eine soziale Ökologie eingebettet. Die Sinne wie auch das Gehirn differenzieren sich aus dieser Gegenseitigkeit heraus. Struktur und Funktion bilden eine Einheit.7 Entwicklungspsychologisch wird es von der holländischen Psychologin Sylvia Nossent als probabilistische Epigenese bezeichnet, dem eine bidirektionale Sichtweise zugrunde liegt, in der man davon ausgeht, „dass es konstruktive wechselseitige Beziehungen zwischen genetischer Aktivität, Reifung und Funktion gibt.“8 In Abb.2 wird die Wechselseitigkeit der genetisch neuralen Verhaltens- und Umwelteinflüsse im Verlauf der individuellen Entwicklung dargestellt.

Abb. 2 Wechselseitige Beeinflussung der individuellen Entwicklung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Krens, Inge/ Krens, Hans, Grundlagen einer vorgeburtlichen Psychologie, Vadenhoeck &Ruprecht, Göttingen, 2005, S.25

Die Wahrnehmung ist ein in dieser Reifung und im Wachstum des Individuums eingebundener hochkomplexer Entwicklungsprozess, der, wie Abb.3 zeigt, eine bestimmte zeitliche Reihenfolge des Funktionsbeginnes der Sinnesorgane aufweist.

Die Entwicklung der Sinne und damit die Voraussetzung für Wahrnehmung beginnen bereits pränatal. Mit Hilfe der Ultraschalluntersuchung ist bewiesen worden, dass ein Embryo bzw. Fetus ein sensibles Wesen ist, das seine Umwelt wahrnimmt, aktiv darauf reagiert und in gewisser Weise lernfähig ist.

Abb. 3 Entwicklungsstufen der Wahrnehmung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Fröhlich, Andreas, Bienstein, Christel, Basale Stimulation in der Pflege, Kallmeyer, 2. Auflage, Seelze-Velber, 2004, S.41

Es wird davon ausgegangen, dass der Bewegungsapparat und auch die Sinnesorgane des Fetus schon zu arbeiten beginnen, bevor sie vollständig entwickelt sind. Die Lernprozesse laufen bis zur 24 – 26 Schwangerschaftswoche nicht bewusst und willentlich ab, sondern es sind zunächst nur Reflexe, die sich durch die ständige Wiederholung modifizieren und dabei den äußeren Bedingungen angepasst werden.9 Diese Funktion ist deshalb wichtig, weil über die Aufnahme von Reizen durch die Sinnesorgane deren Entwicklungsprozess gefördert und beeinflusst wird.10

Informationen bekommt der Embryo bzw. Fetus durch seine intrauterine Umwelt, durch den über die Nabelschnur bedingten biologischen und hormonellen Austausch mit der Mutter und durch die stammesgeschichtlich ältesten Basiswahrnehmungssysteme. Diese drei Basiswahrnehmungssysteme - die somatische (Spüren über die Haut), die vestibuläre (Gleichgewichts- und Lagesinn) und die vibratorische (Tiefensensibilität) Wahrnehmung – haben sich bereits bis zur 12. Schwangerschaftswoche ausgebildet und sind von grundlegender Bedeutung für die motorische, sensorische und geistig-seelische Entwicklung des Fetus und Neugeborenen

Die somatische Wahrnehmung

Mit dem somatischen Bereich, ist die Wahrnehmungsmöglichkeit über die der Haut und der Muskulatur gemeint. Der Körper nimmt sich über die Haut - seine Bewegungen und alles was ihn berührt - wahr. Die Haut trennt uns von unserer Umwelt, stellt gleichzeitig die wichtigste Kontaktstelle zur Außenwelt dar. Sie ist das Basisorgan aller Wahrnehmungen. Zwischen der 8. und der 17. Schwangerschaftswoche breitet sich die Fähigkeit aus, Berührungen zu empfinden – vom Gesicht ausgehend bis in alle anderen Hautregionen. Ab dem dritten Monat versucht sich der Fetus wegzudrehen, wenn man der Schwangeren auf den Bauch drückt; später reagiert er sogar mit Schlägen und Tritten auf solch eine Störung seiner Ruhe im Mutterleib.11

Auch für den Säugling bleibt die Haut ein wichtiges Kommunikationsorgan, über das er Kontakt mit der Umwelt hält – taktile Berührung ist Grundlage der sozialen Existenz. Bei einem heranwachsenden Menschen verliert die taktile Wahrnehmung zunehmend an Bedeutung, da er sich immer mehr auf seine anderen Sinne verlässt.

Die vestibuläre Wahrnehmung

Mit dem vestibulären Bereich ist die Wahrnehmung über das Gleichgewichtsorgan, welches sich im Innenohr befindet, gemeint. Er gibt Auskunft über Orientierung und Lage im Raum, nimmt Bewegungen wahr und ist Voraussetzung für das Herstellen und Halten des Gleichgewichts. Das Gleichgewichtsorgan beginnt sich zwischen der sechsten und achten Schwangerschaftswoche herauszubilden. Die entsprechenden Nervenbahnen, die die Bewegungsimpulse weiterleiten, entwickeln sich bis zur 10. Woche und reifen bis zur 21.

[...]


1 Vgl. Franken, Swetlana, Verhaltensorientierte Führung: Wahrnehmung, Gabler Verlag, Wiesbaden 2004, S.40.

2 Vgl. Igl, Natalia, Mehrfachwahrnehmung: Was ist Wahrnehmung, 2002 verfügbar unter http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=intermedialitaet_wahrnehmung ( 22.02.2008)

3 Vgl. Fröhlich, Andreas D., Wahrnehmungsstörungen und Wahrnehmungsförderung, Edition Schindele, Heidelberg, 1994, 8. Auflage, S.42.

4 Vgl. Fröhlich, Andreas D., Wahrnehmungsstörungen und Wahrnehmungsförderung, Edition Schindele, Heidelberg, 1994, 8. Auflage, S.9.

5 Vgl. Zimbardo, Philip G., Psychologie, Springer Verlag, 5. Auflage, Berlin Heidelberg New York, 1992, S.137-138

6 Vgl http://de.wikipedia.org/wiki/Wahrnehmungspsychologie (26.3.2008)

7 Vgl. Reiter, Alfons; Pränatale Psychologie

https://online.uni-salzburg.at/plus_online/lv.detail?clvnr=183582 (18.08.2008)

8 Vgl. Nossent, Sylvia; Wie stumme Entenküken dualistisches Denken in Frage stellen, in Krens, Inge/ Krens, Hans, Grundlagen einer vorgeburtlichen Psychologie, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2005, S.24

9 Vgl. Gross, Werner, Was erlebt ein Kind im Mutterleib? Verlag Herder Spektrum, 3. Auflage, Freiburg, 2003, S.45

10 Vgl. Gross, Werner, Was erlebt ein Kind im Mutterleib? Verlag Herder Spektrum, 3 Auflage, Freiburg, 2003, S. 51

11 Vgl. Ebd. S.53-54

Details

Seiten
34
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640360048
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v129056
Schlagworte
Basale Stimulation Intensivpflege Wahrnehmung Intensivstation

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