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Über die Metaphysik des Raumes in Dieter Läpples gesellschaftlichen Raumkonzeptes

Hausarbeit 2008 27 Seiten

Philosophie - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Metaphysische Raumkonzepte
2.1 René Descartes – Raum als Gefäß der Substanz
2.2 Gottfried Wilhelm Leibniz – Ein relationales Raumkonzept
2.3 Immanuel Kant – Raum als Bedingung der Möglichkeit sinnlicher Wahrnehmung

3 Dieter Läpple – Für ein gesellschaftliches Raumkonzept

4 Schlussteil

5 Literatur

1 Einleitung

Seitdem sich in der Antike Aristoteles[1] und Euklid[2] nahezu zeitgleich angeschickt hatten, sich auf theoretischer Ebene mit der begrifflichen Fassung des „Raumes“ auseinander zusetzten, erfuhr der Begriff „Raum“ im Laufe seiner Rezeptionsgeschichte eine schier unendlich vielschichtige Ausdeutung. Während sich die antiken Autoren zunächst nur auf physikalischer und mathematischer Ebene der begrifflichen Bestimmung des Raumes gewidmet hatten, berührt das Konzept „Raum“ heute nahezu alle Bereiche des menschlichen Daseins. „Räume begegnen uns in vielen Zusammenhängen im Alltag [...][3], so gibt es z.B. den Rechtsraum in der Rechtswissenschaft, den geographischen Raum der Geographie, den Raum in der Architektur sowohl als Teil eines Gebäudes, als auch im Zusammenhang mit Landschafts- und Städteplanung, den Bauchraum in der Medizin, den Strafraum im Sport oder den sozialen Raum als Darstellungsmittel sozialer Strukturen in den Gesellschaftswissenschaften, um nur einige Anwendungsgebiete des Konzeptes „Raum“ zu nennen. Die Soziologin Martina Löw erweitert dieses Spektrum noch einmal und spricht sogar von einer großen wissenschaftlichen Aufmerksamkeit für Raumphänomene, indem sie bemerkt, dass auf „allen skalierbaren Ebenen [...] Raumkonstitutionsprozesse beobachtet [werden]: die Veränderungen territorial gebundener Nationalstaaten, die Verdoppelung der Realitätserfahrung durch elektronische Netze sowie die alltäglichen Platzierungskämpfe im Stadtteil, der Wohnung etc.[4] Betrachtet man die vielfältige Ausgestaltung des Raumbegriffes als Resultat einer Entwicklung, die in der Antike ihren Anfang genommen hat und bis heute anhält, dann ließe sich ein Pluralismus des Konzeptes „Raum“ konstatieren. Eine solche Entwicklung, festgehalten in der These, der Begriff vom „Raum“ unterliegt einem kontinuierlichen Wandel, der bis heute anhält und durch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu historischen Konzeptionen, auf der Ebene seiner Bestimmung, nachweisbar ist, gilt es, in dieser Arbeit nach zu zeichnen.

Dazu möchte ich die konstatierte aktuelle Vielgestaltigkeit des Raumkonzeptes tatsächlich als Resultat einer Entwicklung ansehen, die im Denken der antiken Autoren Aristoteles und Euklid ihren Anfang genommen hatte. Ziel der Arbeit soll es sein, herauszufinden, inwieweit sich die Elemente historischer Raumkonzepte in den Konzepten der Gegenwart wieder finden lassen. Obwohl die Überlegungen der antiken Autoren wegbereitend für alle folgenden Raumkonstrukte gewesen sind, sollen sie hier nicht als Grundlage eines Vergleiches fungieren, da ich deren inhärente begriffliche Systematik im Hinblick auf einen Vergleich mit Raumkonzepten der Gegenwart für ungeeignet halte. Statt dessen sollen die ersten komplexen metaphysischen Auseinandersetzungen philosophischer Autoren der Neuzeit, wie Descartes, Leibniz und Kant die Grundlage eines anstehenden Vergleiches bilden. Als Raumkonzept der Gegenwart soll das Konzept „gesellschaftlicher Funktionsräume“ von Dieter Läpple bearbeitet werden. Die Nähe der Sozialwissenschaften, in denen Dieter Läpple wissenschaftlich agiert, zur Philosophie, scheint mir für eine anstehende Untersuchung seiner Theorie gesellschaftlicher Funktionsräume besonders geeignet. Es gilt somit heraus zu finden, inwieweit sich Elemente der metaphysischen Auseinandersetzungen der besagten Autoren mit dem Begriff „Raum“, im Konzept von Dieter Läpple wieder finden lassen. Dazu werden zunächst die metaphysischen Raumkonstrukte der drei neuzeitlichen Philosophen anhand von ausgewählten Texten in chronologischer Reihenfolge untersucht. Um einer systematischen Ordnung der Textbearbeitung Willen, werde ich die Autoren in chronologischer Reihenfolge, beginnend mit René Descartes, behandeln. Bereits bei der Ausarbeitung der Raumkonzepte dieser drei Philosophen soll auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede unter ihnen aufmerksam gemacht werden, nicht zuletzt, um die Konzepte voneinander abgrenzen zu können, sondern auch, um die Ergebnisse für mögliche Rückschlüsse auf eine Kontinuität im Entwicklungsprozess des Begriffes „Raum“ nutzen zu können und so die Konzeptionen untereinander in Verbindung zu setzen.

Das Konstrukt gesellschaftlicher Funktionsräume von Dieter Läpple soll im Anschluss an die neuzeitlichen Autoren untersucht werden. Aufgabe der Untersuchung soll es dann sein, heraus zu finden, ob es Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der Raumauffassung der Gegenwart und denen der neuzeitlichen Autoren auf metaphysischer Ebene gibt, und worin diese Unterschiede oder Gemeinsamkeiten bestehen, um so im Schlussteil eine These über die Kontinuität im Entwicklungsprozess des Begriffes „Raum“ argumentativ stützen zu können.

2 Metaphysische Raumkonzepte

Die Metaphysik als Disziplin der Philosophie befasst sich seit ihren Anfängen bei Aristoteles[5] mit der Beschreibung der Fundamente, Ursachen bzw. letzten Gründe der menschlichen Wirklichkeit. Sie sucht nach dessen allgemeinsten Strukturen und Prinzipien und sie hinterfragt Grundbegriffe menschlicher Interaktion. In diesem Zusammenhang wird die Metaphysik für die vorliegende Arbeit nutzbringend. Denn für einen noch anstehenden Vergleich ist es unabdingbar, sich auf einer begrifflichen Ebene jenseits des aktuellen Pluralismus um das Raumkonzept zu bewegen, da ein Vergleich so nicht nur einfacher sondern auch klarer und nachvollziehbarer wird. Mit Hilfe der metaphysischen Konzeptionen dreier neuzeitlicher Philosophen soll nun die Frage beantwortet werden: Was ist der Raum? oder: Wie sind die Strukturen des Raumes gestaltet? Ziel dieses Abschnittes ist es, durch die Bearbeitung dreier populärer metaphysischer Raumkonzepte, einen möglichst umfangreichen Abriss der Ausgestaltung des Begriffes Raum zu erarbeiten, an dessen Inhalt dann das „Konzept gesellschaftlicher Funktionsräume“ von Dieter Läpple verglichen werden soll.

2.1 René Descartes – Raum als Gefäß der Substanz

Die Betrachtung metaphysischer Raumkonzepte soll mit der Erarbeitung des Raumbegriffes des französischen Philosophen René Descartes beginnen. Als literarische Grundlage der Bearbeitung soll der Textauszug der Textzusammenstellung in Dünne/Günzel[6] dienen. Auch bei der Verwendung von Zitaten werde ich mich auf besagte Ausgabe beziehen. Darüber hinaus kann die Textgrundlage im Gesamtwerk René Descartes'[7] eingesehen werden. Ich habe mich nicht nur des einfacheren Zugangs wegen für Dünne/Günzel entschieden, sondern vor allem aus Gründen thematischer Geschlossenheit im Hinblick auf das Thema und den Inhalt der anstehenden Arbeit. Nicht zuletzt sind alle drei neuzeitlichen philosophischen Autoren mit Grundlagentexten, derer ich mich hier bedienen werde, in diesem Werk vertreten.

In der Schrift „Über die Prinzipien der materiellen Dinge[8] entfaltet Descartes Schritt für Schritt seinen Raumbegriff. Zunächst beginnt er die grundlegende Eigenschaft von Körpern und Materie, welche er gleichsetzt, zu konstatieren. Laut Descartes besteht sie nicht darin, dass „die Materie ein hartes oder schweres oder farbiges oder auf irgendeine sonstige Weise unsere Sinne erregendes Ding ist, sondern allein darin, daß sie ein in Länge, Breite und Tiefe ausgedehntes Ding ist.[9] Die Natur der Körper besteht demnach allein in der Ausdehnung. Die Qualitäten, die wir neben der Ausdehnung bei der Beschreibung von Körpern heranziehen, so z.B. Farbe, Dichte, Gewicht, sind keine festen Größen, keine absoluten Eigenschaften, und eignen sich deshalb auch nicht für die Beschreibung der Natur der Körper. Descartes' Körperbegriff ist weder an einen bestimmten Aggregatzustand, noch an unsere Wahrnehmung gebunden.

Einen Grund für einen möglichen Zweifel an seiner Auffassung sieht Descartes darin, „daß dort, wo wir nichts anderes als eine bloße Ausdehnung in Länge, Breite und Tiefe einsehen, gemeinhin nicht gesagt wird, daß sich dort ein Körper befinde, sondern überhaupt nur ein Raum, und zwar ein leerer Raum, der wie fast alle überzeugt sind, das pure Nichts ist.[10] Descartes setzt somit Raum und Körper gleich, denn wie er weiter ausführt, nötigt uns kein Grund „zu der Annahme, alle Körper, die existieren, müßten unsere Sinne erregen können.[11] Ein leerer Raum beschreibt demnach nichts anderes als einen Körper, der unsere Sinne nicht affiziert und deshalb und nur deshalb keine sinnliche Wahrnehmung in uns erzeugt. Da wir uns bei unseren Urteilen über die Außenwelt auf Sinneseindrücke stützen müssen, gelangen wir fälschlicher Weise zu der Annahme, ein leerer Raum sei frei von Körpern. An dieser Stelle wird Descartes' Substanzdenken deutlich, wonach alles Ausgedehnte gleich Substanz ist. So ist auch der Raumbegriff nicht vom Substanzbegriff zu trennen. Es „unterscheiden sich der Raum [...] und die darin enthaltene Substanz nicht am Ding selbst, sondern allenfalls in der Weise, in der sie von uns gemeinhin aufgefaßt werden. Tatsächlich nämlich ist die Ausdehnung in Länge, Breite und Tiefe, die den Raum ausmacht, schlicht dasselbe wie jene, die den Körper ausmacht.[12] Descartes spricht dem Raum eine „gattungsmäßige Einheit zu, so daß durch eine Veränderung oder gar einen Wechsel des Körpers, der den Raum einnimmt, die Ausdehnung des Raumes gleichwohl nicht als verändert gilt, sondern ein und dieselbe bleibt, solange sie ebendieselbe Größe und Gestalt und dieselbe Lage zwischen gewissen äußeren Körpern beibehält, durch die wir jenen Raum bestimmen.[13] Der Raum wird somit von Descartes als etwas homogenes, festes und unveränderliches angesehen. Die Ausdehnung als grundlegende Qualität des Raumes, die sich in Nichts von der Ausdehnung der Körper unterscheidet, wird von bedingenden Faktoren, wie etwa Dichte, Farbe oder Gewicht getrennt, da diese keine absoluten Eigenschaften sind. So trennt Descartes bei der Bestimmung der Natur der Körper, exemplifiziert am Beispiel der Idee eines Steines, alles ab, „von dem wir erkennen, daß es für die Natur dieses Körpers nicht erforderlich ist: und zwar verwerfen wir zunächst die Härte, weil, wenn der Stein geschmolzen oder in winzige Staubpartikel zerteilt wird, er die Härte verliert, und deswegen nicht etwa aufhört, ein Körper zu sein; weiterhin verwerfen wir die Farbe, weil wir häufig Steine gesehen haben, die so durchsichtig waren, daß an ihnen keinerlei Farbe war; wir verwerfen das Gewicht [...]; und schließlich verwerfen wir die Kälte und die Wärme und alle anderen Qualitäten, weil sie sich entweder an dem Stein gar nicht zeigen, oder nicht anzunehmen ist, daß durch ihre Veränderung der Stein die Natur der Körperlichkeit verlieren würde. Auf diese Weise werden wir feststellen, daß gar nichts in der Idee des Körpers bestehen bleibt, außer daß er etwas in Länge, Breite und Tiefe Ausgedehntes ist, und das findet sich ebenso in der Idee nicht nur des mit Körpern erfüllten, sondern auch desjenigen Raumes, der Vakuum genannt wird.[14] Das Vakuum ist demnach für Descartes kein leerer Raum im Sinne eines von Körpern freier Raum, sondern ein Raum, der allein von Körpern erfüllt ist, deren Qualität lediglich in der Ausdehnung in Länge, Breite und Tiefe besteht und die aus diesem Grunde unsere Sinne nicht erregen und in dieser Folge auch keine sinnliche Wahrnehmung erzeugen. „Demgemäß verwenden wir den Begriff >Raum< ohne Ausnahme immer für eine Ausdehnung in Länge, Breite und Tiefe.[15] Indem sich Descartes im Fortgang seiner Schrift ausführlicher gegen die Existenz eines Vakuums, „d.h. etwas, wo schlichtweg keine Substanz ist [...][16], ausspricht, wird sein Substanzdenken noch einmal ganz deutlich. „Denn daraus, daß ein Körper in Länge, Breite und Tiefe ausgedehnt ist, folgern wir zu Recht, daß er eine Substanz ist, weil es sich völlig widerspricht, daß dem Nichts irgendeine Ausdehnung zukommen sollte. Dasselbe muß auch über den Raum, der als leer unterstellt wird, geschlossen werden, nämlich daß, weil in ihm Ausdehnung ist, in ihm notwendig auch Substanz ist.[17] Der Begriff des Raumes ist folglich untrennbar mit der Qualität Ausdehnung in die drei Dimensionen Länge, Breite und Tiefe und der Eigenschaft Substanz zu beinhalten verbunden. „Nach Descartes sind Raum und körperliche Ausdehnung (Materie) nur begrifflich verschieden, er identifiziert Raum und Stoff.[18] Ein Raum ohne Ausdehnung ist so nicht möglich. Da nun aber Ausdehnung stets an eine Substanz gebunden ist, ist auch ein Raum, und sei es ein leerer Raum, ohne Substanz nicht möglich. Die Behauptung eines Raumes, indem, „nicht nur nichts sichtbares, sondern überhaupt kein Ding enthalten sei [...]“[19] ist als Irrtum abzutun, so Descartes. Der Begriff Raum kann durch Übertragung des Descartes'schen Gedanken in metaphorische Sprechweise als Gefäß der Substanz oder Gefäß der Materie bezeichnet werden. Der Begriff Materie bzw. Substanz wirft in Verbindung mit der Vorstellung des Raumes als Gefäß der Substanz einen Widerspruch auf. Zum einen spricht Descartes davon, dass die Natur der Körperlichkeit „nicht in Schwere, Härte, Farbe oder dergleichen, sondern allein in der Ausdehnung[20] in die drei Dimensionen Länge, Breite und Tiefe besteht und es somit die Begrenztheit zur Natur der Körperlichkeit gehört, was auch der Vorstellung des Raumes als Gefäß der Substanz entspräche, zum anderen konstatiert er, dass „die Gesamtheit der körperlichen Substanzen, hinsichtlich ihrer Ausdehnung keine Grenzen aufweist.[21] Auch im historischen Wörterbuch der Philosophie ist dieser Widerspruch angedeutet. „Die Welt ist von unbegrenzter Ausdehnung, doch Ausdehnung ist für Descartes gleichbedeutend mit Körper [...].[22] Die zwei Aussagen zusammen genommen und auf den Begriff Raum bezogen hieße es dann, der Raum ist begrenzt und unbegrenzt.

[...]


[1] Siehe u.a.: Aristoteles' Physik. Vorlesung über Natur; übersetzt, mit einer Einleitung und Anmerkungen herausgegeben von Hans Günter Zehl; Hamburg; Meiner Verlag; 1987

[2] Siehe u.a.: Max, Simon: Euclid und die sechs Planimetrischen Bücher. Mit Benutzung der Textausgabe von Heiberg; In: Abhandlungen zur Geschichte der mathematischen Wissenschaften mit Einschluß ihrer Anwendungen; Band 11; Leipzig; Teubner Verlag; 1901

[3] Prechtl, Peter/ Burkhard, Fanz-Peter: Metzler-Philosophie-Lexikon. Begriffe und Definitionen; 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage; Stuttgart/ Weimar; Metzeler Verlag; 1999; S. 492

[4] Löw, Martina/ Steets, Silke/ Stoetzer, Sergej: Einführung in die Stadt- und Raumsoziologie; Opladen, Farmington Hills; Verlag Barbara Budrich; 2007; S. 51

[5] u.a.: Aristoteles: Metaphysik; Übersetzt und eingeleitet von Thomas Alexander Szlezák (Hrsg.); Berlin; Akademie Verlag; 2003

[6] Dünne, Jörg/ Günzel, Stephan (Hrsg.): Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften; Frankfurt/ Main; Suhrkamp Verlag; 2006; S. 44-57

[7] u.a.: Kirchmann, Julius Hermann von (Hrsg.): Philosophische Werke. René Descartes' philosophische Werke; Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung des Descartes versehen von J. H. v. Kirchmann; Berlin; Verlag Heimann; 1870

[8] Descartes, René: Über die Prinzipien der materiellen Dinge; In: Dünne, Jörg/ Günzel, Stephan (Hrsg.): Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften; Frankfurt/ Main; Suhrkamp Verlag; 2006; S. 44-57

[9] Dünne/ Günzel; 2006; S. 44

[10] Ebd. S. 45

[11] Ebd. S. 46

[12] Ebd. S. 48

[13] Ebd.

[14] Dünne/ Günzel; 2006; S. 48f

[15] Ebd. S. 51

[16] Ebd. S. 52

[17] Ebd.

[18] Prechtl, Peter/ Burkhard, Fanz-Peter: Metzler-Philosophie-Lexikon. Begriffe und Definitionen; 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage; Stuttgart/ Weimar; Metzeler Verlag; 1999; S. 492

[19] Dünne/ Günzel; 2006; S. 52

[20] Dünne/ Günzel; 2006; S. 44

[21] Ebd. S. 55

[22] Ritter, Joachim/ Gründer, Karlfried (Hrsg.): Historisches Wörterbuch der Philosophie. 13 Bände, 1971-2007; völlig neu bearbeitete Ausgabe des <Wörterbuchs der philosophischen Begriffe> von Rudolf Eisler; Band 8; Basel; Schwabe & Co AG Verlag 1992; S. 86

Details

Seiten
27
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640378302
ISBN (Buch)
9783640378722
Dateigröße
519 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v131972
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Institut für Philosophie
Note
2,0
Schlagworte
Metaphysik Raumes Dieter Läpples Raumkonzeptes

Autor

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