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„Rehabilitation durch kulturelle Leistungen“ und das „Verwischen des traurigen Weltrufs“

Theater und Musik in Dachau 1945 bis 1950

Forschungsarbeit 2005 21 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

„Rehabilitation durch kulturelle Leistungen“ und das „Verwischen des traurigen Weltrufs“ – Theater und Musik nach der Apokalypse des Humanen. Dachau 1945-1950

In Dachau gibt es ein historisches Schloss, in dem alljährlich ein Musiksommer stattfindet, ein Literaturhaus, das dem Dichter Ludwig Thoma gewidmet ist, eine Gemäldegalerie, in der die Werke der aus der Großstadt München entflohenen Maler der Künstlerkolonie versammelt sind, ein Heimatmuseum, ein weiteres Kunstmuseum, Antiquitätengeschäfte und Galerien, Ausflugslokale und einen kunstvoll angelegten Schlosspark. Die rund fünfzehn Kilometer vor den Toren München liegende Kreisstadt Dachau kann sich nicht nur einer malerischen Altstadt rühmen, Festen rund ums Jahr, Ausstellungen und Konzerten – Dachau ist eine Stadt voller Kultur und ist stolz darauf. So stolz, dass es kostenlose Shuttle-Busse in die Altstadt gibt; Busse, die ihren Ausgang nehmen von einem Ort, den man mit dem Verlust aller Kultur, alles Menschlichen verbindet, nämlich dem Konzentrationslager unweit des Stadtzentrums.

Auch das Theaterspiel wurde und wird in Dachau gepflegt. So organisierten Pfarrer im beginnenden 20. Jahrhundert im katholischen Gesellschaftsverein Laienspiele, heute bestehen mehrere Gruppen, die sich der Bühne verschrieben haben[1]. Nur in einer Periode der Stadtgeschichte gab es in Dachau ein festes Theaterunternehmen mit einem großen Ensemble und mehreren Sparten, sogar einem Orchester. Im Jahr der Befreiung des nationalsozialistischen Deutschland, im Jahr der Befreiung von 30.000 Inhaftierten des Lagers wurde dieses Unternehmen gegründet. Was hat es mit diesem Theaterfieber auf sich, das die Stadt erfasste, die jüngst zum Inbegriff des Grauens geworden war? Warum Theater in Dachau nach dem Zweiten Weltkrieg?

Die Inszenierungen von Goethes Faust und von Philine waren ein voller Erfolg. Die Lokalpresse berichtete vom „Dachauer Theaterwunder“, den ersten Vorführungen eines eigenen professionellen Ensembles im Schloss der Stadt[2]. Sogar Gäste aus München seien gekommen, es wurde gefeiert, geklatscht und gelacht. Theaterfiber erfasste im Jahr 1945 die Kleinstadt vor den Toren der bayerischen Metropole und trieb die Bürger in das Schlosstheater unter Leitung des Niederländers Teo de Maal; gespielt wurde im Schlosssaal. In Dachau breitete sich wie überall im Nachkriegsdeutschland eine Begeisterung für das Schauspiel aus, man bekundete Stolz auf die Klassiker[3].

Aber: Dachau ist anders. Nicht nur, dass heutige Zeitgenossen nicht zuerst an den malerischen historischen Stadtkern denken, den man in der Nachkriegszeit so lobte, auch vom Schloss wissen nicht viele etwas außerhalb des Münchner Umlandes. Mit Buchenwald und Bergen-Belsen, Treblinka und vielen anderen Namen ist er Chiffre für das Unbegreifbare: den Massenmord an politisch Andersdenkenden, Juden, den Ausgegrenzten der NS-Gesellschaft[4]. Nachweislich über 32.000 von insgesamt über 200.000 inhaftierten Menschen fanden im Dachauer Lager den Tod.

Die Frage, wie die Zeitgenossen mit der Vergangenheit ihrer Stadt umgingen[5], welche Rolle der Holocaust in der Kommune spielte oder welche Auswirkungen nicht nur das benachbarte Lagerregime der Tötungsfabrik auf die Dachauer hatte, sondern sie spitzt sich auch zu, wenn es um das Inszenieren von Heiterem, Erhabenem und Festlichem geht. Wie ging eine Gemeinde, verletzt, besiegt, gezeichnet, schuldig, verdrängend mit dieser Vergangenheit um? Kultur, Musik und das Theater im Speziellen haben in Dachau eine ganz eigene Funktion, die im lokalen Diskurs von Debatten um die Musen andernorts zu unterscheiden ist. So typisch die Theaterblüte in den späten 1940er Jahren war, so symptomatisch ist der Umgang mit der jüngsten Vergangenheit mit den Mitteln des Kulturellen für das ganze besiegte und befreite Deutschland, das sowohl den Siegermächten und der Weltöffentlichkeit, aber auch dem eigenen schlechten Gewissen mit Blick auf die NS-Zeit die als ewigen postulierten Kulturwerte der deutschen Kunst entgegenhielt.

Dass die Stadt Dachau einen Sonderstatus einnahm, wird von den ersten Planungen des im Oktober 1945 aus dem zerstörten München hinzugezogenen Theaterunternehmers Teo de Maal klar, der sich mit Bitte um Unterstützung an das bayerische Kultusministerium wandte und betonte, dass gerade in Dachau kulturelle Initiative vom Staat gefördert werden müsse[6]. Ministerialrat Willi Cronauer im Kultusressort erkennt trotz aller Konventionalität des Projekts im Ästhetisch-Künstlerischen die Brisanz und Chancen des Vorhabens. Er ist seit von Anfang an – im November 1945 wurde das Theater im Schloss gegründet und begann Weihnachten mit dem Spiel – persönlich stark eingebunden und besuchte einige Aufführung wie die Lustigen Weiber von Windsor persönlich. Sein Bericht über die Aufführung fällt überaus günstig und befürwortend aus. Er gratuliert Bürgermeister und Stadtratsmitglieder, das Theaterleben in Dachau sei die „Pionierarbeit eines kunstsinnigen Landrats und eines schöpferischen Theaterunternehmers“; er lobt die kulturpolitische Arbeit des Landrats Dr. Heinrich Kneuer. Er schreibt weiterhin: „Es ist eine Freude die künstlerische Initiative zu betrachten. Sie haben das schöne Dachau so sehr belebt und in den Mittelpunkt des Bayerischen Theaterlebens gerückt“[7]. Lob auf ganzer Linie, sogar das Prädikat „künstlerisch wertvoll“ wird dem Unternehmen verliehen – wodurch sich der Steuersatz auf Umsatz- und die Vergnügungssteuer erheblich reduzierte[8]. Dies wiederum war den städtischen Körperschaften nicht gerade erwünscht, die sich nicht recht gegenüber dem Künstler und seinen Theatereleven zu verhalten wusste.

Die US-amerikanische Information Control Division befürwortete das Theaterunternehmen. Theateroffizier Walter Behr erteilte eine Lizenz, Nr. 1220. Vor allem ist der Landrat des Kreises Dachau, Dr. Heinrich Kneuer, an Theater- und Festveranstaltungen sehr interessiert[9]. Er ermöglichte dem Theaterunternehmer Vieles: die Vermittlung der Räumlichkeiten im Schloss, die von der Bayerischen Verwaltung der Schlösser und Gärten betreut wurden, Werbung und sogar ein Büro im Landratsamt. Lediglich direkte Zuschüsse hat er nie zur Verfügung gestellt wie auch die Stadt dies niemals in Betracht zog. Der Landrat musste sich sogar mehrfach in Bezug auf das Theater rechtfertigen, er habe „Schindluder mit Steuergeldern“ getrieben, wie es aus der Bevölkerung unterstellt werde. Er fördere aber das Theater ideell, weil er von dessen „geistiger Mission“ überzeugt sei[10]. Ende des Jahres 1946 wurde Landrat Kneuer abgelöst, es gab Kritik an der Amtsführung und der Dachauer Bürgermeister und Rechtsanwalt Dr. Josef Schwalber übernahm nach einem kurzen Zwischenspiel von Kurt Biallas die Verwaltung des Landkreises – dies wirkt sich auch auf die Unterstützung des Theaterbetriebes aus, denn der neue Landrat wollte sich wegen der Kritik aus den eigenen Reihen nicht gefährden. Starke Zurückhaltung und Skepsis war das Charakteristikum von Schwalbers Politik.

Josef Schwalber, der spätere bayerische Kultusminister[11], begrüßte das Theater zwar prinzipiell und bekundete, er werde alles anstrengen, um Probleme aus dem Weg zu räumen. Diese bestanden allerdings auf einer anderen Ebene: Die Mehrheit des Stadtrates[12] war einhellig gegen das Theaterunternehmen, das Gebaren des Intendanten sei selbstherrlich und unseriös, es habe „unerquickliche Verhältnisse von Anfang an“ gegeben und die Stadt habe mit dem Theaterunternehmen nichts zu tun und will auch laut Magistrat nicht mit ihm in Verbindung gebracht werden. An die Verwaltung der Schlösser und Seen in München schreibt der Bürgermeister: „Die Stadtverwaltung verfolgt schon seit Monaten mit zunehmender Befürchtung die Weiterentwicklung des Theaters im Schloss. Die Art der Programmgestaltung und Personalfragen lassen ein Weiterschreiten auf dem bisherigen Weg unmöglich erscheinen“[13].

Josef Schwalber, der nach kurzer Zeit im Landratsamt Bürgermeister von Dachau wurde, stand im regen Austausch mit dem Münchner Ministerium und erntete nicht nur Lob für die theatralischen Aktivitäten seines Heimatstädtchens, sondern auch für das hervorragende Orchester, das Freilichtvorstellungen gebe und sich einen Ruf über die Kreisgrenze hinaus erarbeitet habe: „Das hervorragende Orchester des Schlosstheaters, die ausgezeichneten mutigen Aufführungen haben Dachau einen guten Namen im kulturellen Leben eingerbacht“[14]. Wiener Walzerklänge unter Dr. Willi Barth sowie zahlreiche Konzerte des in Dachau geborenen Pianisten Waldenmaier sorgten für ein sehr abwechslungsreiches Musikleben, das schon durch die im Sommer 1945 begonnen Schlosskonzerte bereichert wurde[15]. Zahlreiche Veranstaltungen hielt Waldenmaier zusammen mit de Maals Gruppe ab, er mietete auch im Jahr 1946 den Schlosssaal für die von ihm mitveranstalteten Schlosskonzerte[16]. Der Bühnenbildner Theo Lau war eigens für die Dekoration und das Bühnebild zuständig, Dachauer Maler gestalteten die Szenenbilder.

[...]


[1] Obwohl es eine umfassende 12-Bändige kulturhistorische Stadtgeschichte gibt, weiß man über das Theater in der Stadt sehr wenig. Vgl. aber die Artikelserie: Dachauer Mimen einen Kranz geflochten. In: Dachauer Nachrichten, Nr. 61 (11. März 1964) Teil II (31. März 1964). Schon 1903 und 1906 wurde unter der Ägide von Pfarrer Franz Xaver Taubenberger im katholischen Gesellschaftsverein Theater und Mysterienspiele im Birgmann-Saal gespielt. Vgl. weiterhin die profunden Ansätze bei Georg Brenninger: Dachau und Oberammergau. Anmerkungen zum barocken Passionsspiel in Dachau. In: Amperland, Jg. 16 (1980), S. 41-44 sowie v.a. Gerhard Hanke: Das Dachauer Volksspiel im 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit seinen Initiatoren. In: Amperland, Jg. 27 (1991), S. 204-211.

[2] Die Quellengrundlage dieser Ausführungen stellen die Akten 50467 des Kultusministeriums im Bayerischen Hauptstaatsarchiv München sowie die Landratsakte Dachau 129-286 aus dem Münchner Staatsarchiv dar. Im Dachauer Stadtarchiv finden sich ebenfalls Spuren des Theaterlebens nach dem Krieg. Alle Bestände wurden bisher noch nicht eingesehen und ausgewertet.

[3] Zur Klassikerrezeption in der Nachkriegszeit vgl.: Nutz, Maximilian: Restauration und Zukunft des Humanen. Zur westdeutschen Klassikerrezeption zwischen 1945 bis 1949. In: Karl Richter und Jörg Schönert (Hrsg.): Klassik und Moderne. Stuttgart 1983, S. 457-481.

[4] Zum Konzentrationslager Dachau vgl. speziell: Günther Kimmel: Das Konzentrationslager Dachau. Eine Studie zu den nationalsozialistischen Gewaltverbrechen. In: Martin Broszart / Elke Fröhlich (Hrsg.): Bayern in der NS-Zeit. Band 2. Herrschaft und Gesellschaft im Konflikt. München 1979, S. 349-413; Hans Günter Richardi: Schule der Gewalt. Das Konzentrationslager Dachau 1933-1934. München 1995 sowie allgemein: Karin Orth: Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager – eine politische Organisationsgeschichte. Hamburg 1999.

[5] Vgl. v. a. den instruktiven Aufsatz: Sybille Steinbacher: „daß ich mit der Totenklage auch die Klage um unsere Stadt verbinde“. Die Verbrechen von Dachau in der Wahrnehmung der frühen Nachkriegszeit. In: Norbert Frei / Sybille Steinbacher: Beschweigen und Bekennen. Deutsche Nachkriegsgesellschaft und der Holocaust. Göttingen 2001 (= Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte Bd. 1), S. 11-34 sowie den zweiten Teil von Harold Marcuse: Legacies of Dachau. The Uses and Abuses of a Concentration Camp 1933-2001. Cambridge 2001, S. 73-194.

[6] Zur Biographie de Maals ist bisher wenig bekannt; er war aus den Niederlanden kommend jahrelang in München als Schauspieler und Spielleiter tätig. Nach dem Versuch in Dachau Fuß zu fassen, gründet er eine Volksopernbühne in Pasing, wechselte aber nach geringen Erfolgen wieder zur Schauspielerei über. Noch in den 1970er Jahren war er in Fernsehproduktionen zu sehen.

[7] HStAM-KM-50467.

[8] Vgl. SAD-313-1 sowie StPr. 2. April 1946, StPr. 20. August 1946. Der Stadtrat erhob für Schauspiel 3 %, Operette 5 % und Gesellschaftsabende 15 % Steuern, war aber bereit jene zu erlassen, wenn die Kommune den Schlosssaal mitnutzen durfte. Um den Hebesatz entspann sich eine erbitterte Auseinandersetzung.

[9] In Dachau war es unmittelbar nach dem Krieg sehr schwierig, unbelastete Persönlichkeiten für politische Ämter zu finden; bis Oktober1946 lenkte Dr. Heinrich Kneuer – bestellt von der amerikanischen Militäradministration – die Geschicke des Landkreises. Allerdings geriet er schnell wegen seiner Vergangenheit als Landrat in Bad Aibling, die er verheimlicht hatte, in die Kritik. Kurz darauf wurde er wiederum in die Gruppe der Entlasteten eingestuft. Kneuer fiel auch mit undifferenzierten Statements gegenüber den US-Militärbehörden auf, eine Vielzahl der KZ-Gefangenen sei durchaus zu recht in Gefangenschaft gewesen und betonte, dass es sich weitgehend um Kriminelle gehandelt habe, die nun wieder ihr Unwesen treiben könnten. Vgl. Steinbacher, Wahrnehmung (wie Anm. 5), S. 19f. sowie S. 24. Vgl. auch die Transkription eines Interviews mit einem US-Offizier, in dem Kneuers elitäre Haltung und sein problematisches Demokratieverständnis zutage treten; vgl. Tony Barta: Antifaschismus und demokratischer Neubeginn. Die Stadt Dachau im ersten Jahr nach dem Nationalsozialismus. In: Dachauer Hefte, Jg. 1 (1985), S. 62-87, hier: S. 74-77. In Hanke / Liebhart / Richardi, Geschichte Dachau (wie Anm), S. 198 ist eine Distanzierung vom „erfahrenen Beamten “ und „Verwaltungsfachmann “ zu vermissen.

[10] StAM-129-286.

[11] Der CSU-Politiker Josef Schwalber († 1969) übte das Bürgermeisteramt bis Februar 1946 aus und blieb bis September Landrat und folgte dem Leiter des Ernährungsamtes und Nationalsozialisten Dr. Georg Linmaier, den die Amerikaner zunächst eingesetzt hatten im Amt nach. Schwalber war Mitglied der Verfassungsgebenden Landesversammlung, Landtagsabgeordneter der ersten Stunde, Staatssekretär im Bayerischen Innenministerium sowie Mitglied des Parlamentarischen Rates in Bonn. Von 1951 bis 1955 war Schwalber Kultusminister des Landes Bayern. In den Jahren 1957 bis 1964 prägte Schwalber als Landrat erneut die Geschicke seines Heimatkreises Dachau. Biographische Studien zu dieser so prominenten wie ambivalenten Figur bayerischer Nachkriegspolitik liegen nicht vor. Während seiner Amtszeit hat er wenig zu einer Einrichtung einer Gedenkstätte in Dachau beigetragen. Zu seinem Amtsvorgänger und -Nachfolger Hans Zauner, der von 1933-1945 und von 1952-1960 (!) Bürgermeister der Stadt war vgl. Marcuse, Legacies (wie Anm. 5), S. 79-81.

[12] Zur politischen Lage im Nachkriegs-Dachau vgl. Barta: Antifaschismus, S. 62-87. Hier vor allem zur antifaschistischen Widerstandsbewegung und zur Entwicklung einer politischen Landschaft sowie zum sich ausbreitenden Antikommunismus.

[13] SAD-313-1. Brief an Rudolf Esterer vom 20. Juli 1946.

[14] StAM-129-286.

[15] Kürzlich thematisierte eine Ausstellung das Musikleben Dachaus durch die Jahrhunderte und stellte auch die Musik im Konzentrationslager in den Mittelpunkt. Nach Konzerten oder der Vorgeschichte der heutzutage so bekannten Dachauer Schlosskonzerte sucht man aber im Katalog vergebens; vgl.: Josef Focht / Ursula Naderer (Hrsg.): Musik in Dachau. Dachau 2002. Zur Person Waldenmaiers und seines Vaters vgl. die Kurzbiographie auf S. 212 sowie den Jubiläumsartikel von Gottwald in den Dachauer Neuesten Nachrichten / Süddeutsche Zeitung vom 29. September 1990. Als das Theaterunternehmen de Maals gescheitert war, begann Waldenmaier mit der Tradition der ‚Dachauer Schlosskonzerte’, die von einem Verein getragen wurden und durch Bürgermeister und Kulturreferenten lebhafte Unterstützung fanden.

[16] Vgl. Amtsblatt der Stadt Dachau vom 20. und 27. Januar 1946. Dort wurden Tanzabende, heitere Opern und sowie der ‚Wildschütz’ angekündigt.

Details

Seiten
21
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783640397648
ISBN (Buch)
9783640398041
Dateigröße
520 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v133220
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Historisches Seminar
Schlagworte
Leistungen“ Weltrufs“ Theater Musik Dachau

Autor

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Titel: „Rehabilitation durch kulturelle Leistungen“ und das „Verwischen des traurigen Weltrufs“