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Unterrichtsstunde Akrobatik: Selbstständige Gestaltung und Darbietung von Gruppenpyramiden

Unterrichtsentwurf 2009 30 Seiten

Sport - Sportpädagogik, Didaktik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A Ebene der Voraussetzungen und Bedingungen
A 1 Die Lerngruppe
A 2 Institutionelle und kulturelle Voraussetzungen
A 3 Bildungs- und Erziehungsauftrag: Menschen-, Gesellschaft- und Selbstbild des Lehrers
A 4 Selbstreflexion zum Thema

B Entscheidungsebene
B 1.1 Thema der Unterrichtseinheit
B 1.1.1 Thematische „Was- Entscheidungen“
B 1.1.2 Sachanalyse
B 1.1.3 Gegenwartsbedeutung
B 1.1.4 Zukunftsbedeutung
B 1.1.5 Exemplarität
B 1.2 Inhalte
B 1.3 Pädagogische Perspektiven
B 1.4 Kompetenzziele
B 2 Handlungsstruktur der Unterrichtseinheit
B 2.1. Methodische „Wie“- Entscheidungen
B 2.1.1 Handlungs- und Interaktionsformen
B 2.1.2 Medien
B 2.1.3 Zeitstruktur
B 2.1.4 Organisatorischer Rahmen
B 2.1.5 Ergebnissicherung
Unterrichtsstunde
B 1.1 Thema der Unterrichtsstunde
B 1.2 Handlungsziele
B 1.3 pädagogische Perspektiven
B 2 Handlungsstruktur der Unterrichtsstunde
B 2.1 tabellarische Planung

Literaturliste

Anhang

A Ebene der Voraussetzungen und Bedingungen

A 1. Die Lerngruppe

Das Sportseminar „Sportunterricht planen und auswerten“ setzt sich aus 11 männlichen und 14 weiblichen Teilnehmern zusammen. Die Studenten befinden sich in unterschiedlichen Semestern und kennen sich nur teilweise. Da es sich hierbei um Sportstudierende handelt, die durch viele praktische Kurse Gruppenkontakt haben, ist von einem guten Seminarklima sowie Kooperation unter den Teilnehmern auszugehen. Diese Tatsache impliziert die notwendige und erfolgreiche gegenseitige Hilfe sowie das gegenseitige Vertrauen bei der Selbstgestaltung und Durchführung von Gruppenpyramiden. Zudem bietet sie die Möglichkeit die Aufgabenstellungen offener zu gestalten. Diese Art der Arbeits- und Sozialform fördert die Selbstständigkeit und Phantasie der Gruppe und bestärkt die zwischenmenschlichen Beziehungen (vgl. gegenwärtige und zukünftige Bedeutung, S.12). Die Seminarteilnehmer haben durch viele Sportseminare Vorerfahrungen mit sowohl homogener und heterogener als auch arbeitsgleicher und arbeitsteiliger Gruppenarbeit, so dass für diese Einheit bei Gruppenbildungen und Gruppenarbeiten keine Schwierigkeiten zu erwarten sind. Leistungsunterschiede und Vorerfahrungen sind im Fachbereich Sport immer wieder gegeben und sind für die Planung einer Unterrichtseinheit von großer Bedeutung. Die Seminarteilnehmer sind für die Unterrichtseinheit Akrobatik im Hinblick auf die allgemeine Fitness vorbereitet. Einige wenige bezweifeln ihre Kraftausdauer bei dem Bau von Pyramiden.. Da wir uns in einem Seminar mit Sportstudenten befinden, bezweifel ich dass Teilnehmer die nötige Kraft für diese Einheit fehlt. Jedoch können durch spezifische Aufgaben wie z.B. Kräftigungsübungen diese kompensiert werden Eine gute Vorrausetzung für diese Unterrichtseinheit ist die Aussage vieler Teilnehmer neugierig und motiviert für die Akrobatik zu sein. Lediglich drei Personen gaben an wenig motiviert zu sein. Dass die Teilnehmer unterschiedliche Interessen und Vorlieben haben ist natürlich, daher sollte es ein Ziel der Planung sein, die einzelnen Stunden interessant zu gestalten, um das Interesse und den Spaß für Akrobatik zu wecken. Gespräche mit den „Unmotivierten“ im Vorfeld zu führen, kann sich als positiv herausstellen, da man so ihre Interessen oder Wünsche mit einfließen lassen kann.

Vorerfahrungen mit dem Gegenstand Akrobatik haben jedoch die wenigsten. Dagegen haben die meisten Teilnehmer Vorerfahrungen im Bereich Turnen, die sie durch ihre Schullaufbahn und universitären Seminare sammeln konnten. Vier Studierende haben durch den Vereinssport im Bereich Turnen langjährige Erfahrungen, die damit förderlich für die Einbindung in die Planung der Stunden, z.B. beim Sicherheitsaspekt, sind.

Durch die Lerngruppenanalyse ist festzustellen, dass viele Grundvoraussetzungen (allgemeine Motiviertheit, Neugierde, Turnexperten, Grundfitness, Arbeiten in Gruppen) für die geplante Unterrichtseinheit Akrobatik gegeben sind. Dadurch setzt es positive Akzente für die pädagogischen Perspektive „Kooperieren, Wettkämpfen und sich verständigen“.

A 2. Institutionelle und kulturelle Voraussetzungen

Der Sporthalle der Universität Giessen liegt im Randbereich der Stadt Giessen auf dem Kugelberg. Für das Seminar steht die gesamte Halle zur Verfügung, welche mit vielen Sportmaterialien ausgestattet ist. Die für die Unterrichtseinheit Akrobatik benötigten Materialien, wie Weichbodenmatten, Turnmatten, Kästen etc., sind in ausreichender Zahl und in gutem Zustand einsatzbereit. Auch elektronische Sportmedien, wie Beamer mit Laptop sowie Musikanlage, sind in der Halle für das Seminar verfügbar. In Bezug auf die Sportmedien ist die Halle für die Unterrichtseinheit Akrobatik nahezu ideal: Für die geplanten Pyramiden stehen ausreichend handliche Matten zur Verfügung, die problemlos aus den Hallengaragen getragen und transportiert werden können. Damit ist ein schnelles Auf-und Abbauen der Matten gewährleistet. Akrobatik ist eine Körperkunst bei der der Mensch als Turngerät dient, daher werden außer den Matten kaum Geräte benötigt1. Da die Halle vorwiegend für den Turnbereich genutzt wird, stehen an der hinteren Hallenwand größere sperrige Geräte wie Schwebebalken und Trampoline. Aus diesem Grund ist besonders bei Lauf- und Aufwärmspielen auf die Sicherheit der Teilnehmer zu achten.

Bei den soziokulturellen Voraussetzungen ist am Rande zu erwähnen, dass die Seminarzeit Montagmorgens von 10-12 Uhr liegt. Damit die eine oder andere Müdigkeit vom Wochenende schnell verfliegt, sollte bei den Stunden auf ein ermunterndes Einstiegs- oder Aufwärmprogramm geachtet werden, damit ein gefahrloses Üben gesichert werden kann. Für die Unterrichtsstunden stehen jeweils eineinhalb Zeitstunden zur Verfügung.

A 3. Bildungs- und Erziehungsauftrag: Menschen-, Gesellschaft- und Selbstbild des Lehrers

Auftrag eines jeden Sportlehrers sollte es sein, neben den Qualifikationsaufgaben auch Schwerpunkte auf den Erziehungsauftrag zu setzen2. Die Leitidee des Schulsports wird hier in einem Doppelauftrag erfasst: Zum einen die Entwicklungsförderung durch Bewegung, Spiel und Sport (Erziehung im Sport) und zum anderen die Erschließung der Bewegungs-, Spiel-und Sportkultur (Erziehung zum Sport). Zum einen wird der Lehrer dazu verpflichtet mit Hilfe der pädagogischen Perspektiven die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler zu fördern, und zum anderen geht es um die Erschließung der historischen Sportkultur. Trotz des weit gefassten Bildungsauftrags sollte darauf geachtet werden, dass das praktische sportliche Handeln im Mittelpunkt steht3. Aus didaktisch- methodischer Sicht soll den Schülern ein mehrperspektivischer Unterricht geboten werden. Als Hilfe dazu, stehen dem Lehrer die sechs pädagogischen Perspektiven zur Verfügung. Diese beschreiben, wie pädagogisch wertvoll sportliche Aktivitäten sind.

Meine persönlichen sportlichen Erfahrungen im Schulunterricht fallen ausnahmslos positiv aus. Sport gehört schon seit meiner Kindheit zum Alltag. Neben dem Schulsport habe ich bis heute den Kontakt zu Ballsportarten und biete zudem Grundschulkindern breitensportliche Aktivitäten an. Diese haben sich als eine gute Vorbereitung auf mein Sportstudium herausgestellt. Neben meinem Studium bin ich an auch als Unterrichtsvertretungskraft an einer Gesamtschule tätig, wo ich stets neue Erfahrungen im Bezug auf den Sportunterricht mit Schülern sammeln kann.

Für mich als angehende Sportlehrerin ist es wichtig, den Schülern zu vermitteln, dass Sportunterricht mehr bieten kann, als nur die Vermittlung von Sportarten. Natürlich spielt die Fachkompetenz eine wichtige Rolle beim Erlernen motorischer Fähigkeiten. Jedoch sollte der Sportunterricht genutzt werden weitere Kompetenzen zu erlernen. Neben dem Klassenunterricht bietet auch der Sportunterricht vielfältige Möglichkeiten methodische Kompetenzen zu erwerben zum Beispiel bei der Planung, Organisation und Durchführung von Sportstunden. Hier eignen sich besonders die kompositorischen Übungen aus dem Geräteturnen und dem Tanz.

Besonders sind mir die sozialen Kompetenzen wichtig: Die Studenten erhalten durch den Sportunterricht die Möglichkeit zu lernen miteinander umzugehen, Kooperationsbereitschaft zu zeigen, im Team zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen etc. Auch die personalen Kompetenzen wie Kreativität, Selbstständigkeit oder auch Leistungsbereitschaft werden z.B. durch eine Öffnung des Sportunterrichts ermöglicht.

Sportunterricht wird leider von vielen Eltern und Schülern als ein Nebenfach angesehen4, in dem man Stunden kürzen oder ausfallen lassen kann. Moderne Studien zeigen jedoch große gesundheitliche Defizite bei den Heranwachsenden. Dies zeigt sich im Rückgang der körperlich- motorischen Entlastung, vor allem der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten5. Dies lässt sich durch viele Ansätze vermuten und erklären: fehlende Bewegung im Alltag (zum Beispiel der Schulweg), hohe Attraktivität elektronischer Freizeitangebote etc. Daher finde ich es wichtig den Sportunterricht als eine Möglichkeit anzusehen, die Bewegungsbedürfnisse der Schüler zu fördern. Sport ist und soll als ein wichtiges Ausgleichfach zum Sitzunterricht verstanden werden und darf nicht an Wert in der Schule verlieren.

Im Sportunterricht besteht ein direkter Zugang zu den Schülern, daher finde ich es wichtig, ihnen neben meiner Funktion als Lehrperson auch eine Funktion als Betreuer, Trainer und Helfer zu ermöglichen. Durch diese gewisse Harmonie zwischen Lehrer und Schüler lassen sich viele sportliche Angebote durchführen. Hier denke ich z.B. an Abenteuersport oder Klettern.

Die moderne Gesellschaft erwartet vom Schulsport kompensatorische Funktionen, bezüglich Fair- Play Verhalten, Gewalt- und Drogenprävention oder Gesundheit. Hier kann und möchte ich das Wissen aus meinem zweites Unterrichtsfach Biologie im späteren Unterrichtsgeschehen mit in den Sportunterricht einfließen lassen (fächerübergreifender Unterricht).

Ein wichtiges Ziel, welches ich im Sportunterricht erreichen möchte, ist den Spass und die Freude und auch einen gewissen Erholungswert bei sportlichen Bewegungen zu vermitteln. Ich möchte ihnen die Chance geben, sich auch außerunterrichtlich mit dem Sport zu beschäftigen und dies auch mit Begeisterung zu erleben.

A 4. Selbstreflexion zum Thema

Mit dem Bereich Turnen und Akrobatik bin ich trotz meines breitensportlichen Interesses erst durch mein Sportstudium in Kontakt gekommen. Durch ein praktisches Seminar „Gerätturnen“ habe ich erstmals Erfahrungen im Thema Turnen sammeln können. Hier lernte ich schon viel über Körperbeherrschung, Gleichgewichts- und Beweglichkeitsschulung kennen. Diese Elemente bieten mir gute Grundlagen für die Einheit Akrobatik (siehe Sachanalyse S. 9). Zur Akrobatik selbst habe ich bisher keinerlei Vorerfahrungen und – kenntnisse. Daher musste ich mich in Theorie und praktische Übungen erst einmal einlesen. Von der Einheit erhoffe ich mir eine neue Unterrichtseinheit mit vielen positiven Eindrücken. Durch meine didaktisch-methodischen Überlegungen die Einheit studentenzentriert und kooperativ zu gestalten, erwarte ich vor allem ein soziales und kreatives Verhalten der Gruppe.

B Entscheidungsebene

B 1.1 Thema der Unterrichtseinheit

„Beim Turnen und in der Akrobatik gemeinsam und verantwortungsbewusst handeln.“ 6

B 1.1.1 Thematische „Was- Entscheidungen“

Im G9- Lehrplan Sport für den Bildungsgang Gymnasium des Landes Hessen ist die Einheit unter Punkt 8G.2 mit zwölf Gesamtstunden angesetzt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der pädagogischen Perspektive: Kooperieren, wettkämpfen und sich verständen. Bei dieser Perspektive geht es allgemein um die Gestaltung von sozialen Beziehungen, die sich im Sport ergeben7.

Die Stundenanzahl der Einheit lässt im Vergleich zu den wesentlich höheren Stundenzahlen in Sportspielen und der Leichtathletik deuten, dass ihr eine geringere Bedeutung zugemessen wird. Akrobatik stellt daher eine Randsportart dar, die aber viele Vorteile für den Klassensport bietet. Besonders Ballsportarten haben als außerschulischen Sport großen Einfluss auf den Schulsport. Das bedeutet, dass einige Schüler gewisse Vorteile haben und es zur Unter- oder Überforderung innerhalb der Klasse kommen kann. Wie aus der Lerngruppenanalyse herausgeht haben die Wenigsten Erfahrungen im Bereich der Akrobatik. Daher kann man von einem Unterrichtsinhalt sprechen, bei dem alle Beteiligte relativ gleiche Voraussetzungen haben und ihr Bewegungs- und Leistungsvermögen verbessern können.

Die Gruppe bekommt in dieser Einheit die Möglichkeit verschiedene Pyramidenformen zu bauen, den Auf- und Abbau sowie nötige Hilfestellungen in Gruppen zu analysieren und zu organisieren. Akrobatik ist Körperkunst. Es basiert auf körperlichen Kontakt sowie gemeinsamen Handelns zwischen den Teilnehmern, dies sollte jedoch für diese Gruppe kein Problem darstellen (vgl. Lerngruppenanalyse S.4). Vertrauen kann dabei geschult und Ängste beim Bau der Pyramiden abgebaut werden. Die Unterrichtsreihe schult zudem die Körperwahrnehmung und der Körperbewegungen bzw. der Körperpositionen/-haltung (vgl. Sachanalyse, S.9)

B 1.1.2 Sachanalyse

Das Wort Akrobatik entstammt der griechischen Sprache und bedeutet so viel wie „auf Zehen gehend“. Der Begriff der Akrobatik taucht jedoch erstmals während des 18. Jahrhunderts in Frankreich auf und war die Beziehung für den Seiltänzer im Jahrmarktstheater.

Das Bauen von Menschenpyramiden jedoch hat schon eine sehr lange Tradition. Es existieren ägyptische Malereien aus dem Jahr 2000 v. Chr., die Menschenpyramiden zeigen, so dass angenommen wird, dass diese Form der Akrobatik aus Ägypten stammt. Bei den antiken olympischen Spielen der Griechen war das Pyramidenbauen ein Bestandteil und römische Soldaten nutzten es gar gelegentlich, um feindliche Stadtmauern zu erobern. Gruppenpyramiden sind eine der eindrucksvollsten Präsentationsformen der Akrobatik. Sie beinhalten Teamwork, Kraft und Ästhetik.

Eine Gruppenpyramide setzt sich aus verschiedenen Grundpositionen unter Berücksichtigung statischer Gesetzmäßigkeiten zusammen.

Grundpositionen:

1. Die Bank

Eine Person befindet sich im Vierfüßlerstand. Dabei stützt sie sich auf die Hände und auf den Unterschenkeln im Kniestand. Die Hände werden schulterbreit und die Knie hüftbreit auseinander gesetzt. Der Oberarm-Rumpf-Winkel und der Oberschenkel-Rumpf-Winkel beträgt jeweils 90°. Wichtig ist eine gerade Haltung des Rückens, um einer falschen Belastung der Wirbelsäule vorzubeugen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Der Tisch

Hierbei beugt sich eine Person aus dem Stand nach vorne und stützt sich mit den Händen auf seinen Oberschenkeln ab. Dabei wird der gerade Rücken in eine waagerechte Position gebracht. In Kombination mit anderen Positionen werden die Unterarme oder die Hände auf den Untermann aufgestützt. Wie bei der Bank ist auf einen geraden Rücken zu achten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Der Stand

Beim Stand werden die Füße ca. eine Beinlänge auseinandergesetzt. Dabei zeigen die Füße schräg nach außen. Nun werden die Beine soweit gebeugt, dass der Oberschenkel-Rumpf- Winkel 45° bis 90° zum aufrechten Oberkörper beträgt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Weitere Grundpositionen sind der Stand mit geschlossenen Beinen, der Sitz (auf einer Person), die Rückenlage, der Kniestand (Telemark), der Liegestütz und der Handstand.

[...]


1 vgl. M. Blume, S. 30

2 vgl. Lehrplan, S. 4

3 vgl. Lehrplan, S. 4

4 Vlg. Größing, S. 100

5 Vgl. Größing. S. 73

6 Lehrplan S. 32

7 Lehrplan S. 7

Details

Seiten
30
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640404117
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v133944
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
13

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Titel: Unterrichtsstunde Akrobatik: Selbstständige Gestaltung und Darbietung von Gruppenpyramiden