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Erfahrungen mit dem Internet als modernes Recherchewerkzeug der Literaturübersetzung

Am Beispiel von "Il libraio di Selinunte" von Roberto Vecchioni

Bachelorarbeit 2009 35 Seiten

Dolmetschen / Übersetzen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Internet als Recherchewerkzeug für den Übersetzer

3 Die Suche anhand von Geotagging - ein Recherchebeispiel
3.1 Selinunte
3.2 La Fontana della Ninfa
3.3 L’Acropoli ed il Tempio di Era

4 Weitere Beispiele der Online-Recherche
4.1 Suchmaschinen
4.2 Wörterbücher
4.3 Online-Enzyklopädien
4.4 Webforen

5 Zusammenfassung und Ausblick

6 Linksammlung

7 Literatur- und Quellenverzeichnis
7.1 Literatur
7.2 Internetquellen
7.3 Weiterführende Literatur

I Der Autor Roberto Vecchioni

II Das Lied Il libraio di Selinunte

1 Einleitung

Das Internet und seine Errungenschaften sind aus unserem Alltag und Arbeitsleben kaum mehr wegzudenken. Das 1989 von Tim Berners-Lee als Austauschplattform und Sammelstelle für Wissen erfundene World Wide Web (WWW)[1] ist seit seiner Entstehung zu einer unvorstellbar mächtigen Datenbank angewachsen, die jeden Tag an Größe hinzugewinnt. Besonders charakteristisch ist, dass diese Datenbank von jeder Person, der ein Internetanschluss zur Verfügung steht, größtenteils kostenlos nutzbar ist.

Das Wissen aus dem „Netz“ ist dennoch mit Vorsicht zu genießen: hier sind zwar jedem Unmengen von Informationen frei zugänglich, doch kann auch jede Person problemlos ihr Wissen, ihre Meinung oder ihre Ideologie veröffentlichen. Bis auf die so genannte „Netiquette“, eine Sammlung von unverbindlichen Benimmregeln für den Umgang miteinander im Internet, gibt es bisher weder Qualitätsstandards für die Inhalte von Webseiten noch Konventionen für Online-Veröffentlichungen, d.h. dass erstens alleine der Verfasser[2] eines Textes die Verantwortung dafür trägt und dass es zweitens große Unterschiede bei den im Netz angebotenen Inhalten und Informationen gibt (vgl. Aulbach 2001: 4). Deshalb ist es gerade bei der Arbeit mit dem Internet sehr wichtig darauf zu achten, von wem die Informationen stammen, die weiter Verwendung finden sollen. Dies erfordert die Kenntnis verlässlicher und glaubwürdiger Webseiten.

Diese Arbeit ist ein Rekonstruktionsversuch der einzelnen Recherchearbeitsschritte im Internet, die während der Übersetzung des italienischen Buches Il libraio di Selinunte von Roberto Vecchioni in die deutsche Sprache durchgeführt wurden. Diese Rekonstruktion lässt nur eine beispielhafte und gekürzte Darstellung der Recherchevorgänge zu. Um die einzelnen Schritte später besser nachvollziehen zu können, wurden im Zuge dieser Arbeit einige exemplarische Suchvorgänge mit einem so genannten Screen-Recording-Programm aufgezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Software, die im Hintergrund arbeitet und die Abläufe in einem ausgewählten Ausschnitt des Bildschirms „mitschneidet“, d.h. ein Video aufnimmt, das später zur Auswertung mit einem digitalen Videoplayer abgespielt werden kann. Im Falle dieser Arbeit wurde dazu eine kostenlose Testversion der Software SnagIt benutzt. Als weiteres Hilfsmittel muss an dieser Stelle Evernote genannt werden. Hierbei handelt es sich um ein Freeware-Programm, das per einmaligem Mausklick ganze Webseiten, markierte Textstellen, Grafiken, Fotografien etc. mit den dazugehörigen notwendigen Daten - wie Webseite und Datum - auf dem Computer speichert und dort jederzeit zum Abruf bereit stellt.

Da das Hauptaugenmerk dieser Arbeit auf den Erfahrungen liegt, die während des Übersetzungsprozesses mit der Internetrecherche gemacht worden sind, ist sie als deskriptiv zu betrachten. Bezüge zu Sekundärliteratur sind aus diesem Grund selten. Dem ist außerdem hinzuzufügen, das im Zuge der Recherchen zu dieser Arbeit festgestellt wurde, dass die vorhandene Literatur in Buchform zum Thema Internet und Online-Recherchen weitgehend veraltet ist, selbst wenn es sich dabei um Werke handelt, die erst vor wenigen Jahren veröffentlicht wurden. Dies liegt daran, dass das Internet in einem derart rasanten Tempo wächst und sich wandelt, dass Printmedien kaum eine Chance haben, mit dieser Entwicklung in Form aktueller Bücher Schritt zu halten.

Ein wichtiger und erwähnenswerter Fortschritt ist hierbei die Ausarbeitung des so genannten Semantischen Webs, dessen Ziel es ist, die Bedeutung von Informationen für den Computer lesbar und somit verwertbar zu machen. Auf diese Weise sollen Computer in die Lage versetzt werden, eines Tages aus der Sammlung des weltweiten Informationsflusses eigenes Wissen zu generieren.[3] Auch die Weiterentwicklung des Web 2.0 - oder wie Microsoft es benennt- der „Live-Software“ ist hochinteressant, denn sie ist nicht statisch, sondern kann in Echtzeit reagieren; sie lernt von ihren Nutzern und wird umso besser, je mehr Menschen mit ihr arbeiten. Das ist für mich eines der Kernelemente des Web 2.0: Wir schöpfen aus der kollektiven Intelligenz der Masse. Oft geht es dabei um Datenbanken, die durch Nutzerbeteiligung wachsen und gedeihen (O'Reilly 2008).

Die Online-Enzyklopädie Wi / ipedia, über die in dieser Arbeit noch gesprochen werden soll, ist eines der bekanntesten Beispiele dieser Entwicklung.

Die Arbeit ist in vier Kapitel gegliedert. Kapitel zwei beschäftigt sich mit dem Gebrauch und der Nützlichkeit des Internets für den Übersetzer. Kapitel drei ist der Wissensgenerierung mittels geokodierten Dateien - dem Suchvorgang anhand von Geotagging - gewidmet. In Kapitel vier werden weitere Hilfsmittel wie Online-Enzyklopädien, Wörterbücher oder Foren anhand einiger Beispiele der Recherchearbeit vorgestellt. Dabei werden der Stellenwert und die Verdienste der Enzyklopädie Wi / ipedia herausgestellt. Zum Schluss wird hervorgehoben, wie wichtig die Vermittlung vertrauenswürdiger Online-Hilfsmittel in der Lehre ist, um den Studenten hilfreiche Werkzeuge an die Hand zu geben, die ihnen die Übersetzungsarbeit erleichtern. Eine Sammlung nützlicher Links für Übersetzer vervollständigt die Arbeit.

2 Das Internet als Recherchewerkzeug für den Übersetzer

Der wichtigste Prozess beim Übersetzen ist das Verständnis dessen, was im Ausgangstext geschrieben steht. Diese Notwendigkeit des vollständigen Begreifens der Aussagen erklärt den Bedarf von Recherchen:

In Bezug auf das Verstehen des ausgangssprachlichen Textes ist die Rezeptionsphase dadurch gekennzeichnet, dass der Rezipient die in dem Original verwendeten Zeichen dekodiert und sprachliches wie außersprachliches Wissen aktiviert. Somit wird in der Phase der Rezeption ein Verständnis des Textes aufgebaut. Dieser Aufbau vollzieht sich in einem Wechselspiel von Textwissen und Weltwissendemonstration, wobei Verfahren der Informationsrecherche zum Beheben von im Rahmen einer Problemanalyse offen gelegten Wissensdefiziten unterstützend eingreifen. (Austermühl 2001: 83)

Für den Übersetzer – sei es für den Fach- oder den Literaturübersetzer – ist das Internet zu einem wertvollen Hilfsmittel geworden, das diese Informationsrecherche erleichtert und im besten Fall deutlich beschleunigt, denn durch den medientechnischen Wandel, der sich seit Mitte der 90er Jahre vollzogen hat, veränderte sich auch die Arbeitsweise des Übersetzers grundlegend und nachhaltig [...]. Das Internet bietet eine nie da gewesene Informationsfülle, auf die der Übersetzer zeit- und ortsunabhängig zugreifen kann. Es ist außerdem das schnellste und aktuellste Medium, über das die Menschheit jemals verfügte [...] (Grauer 2009: 51).

Langwierige Suchen in Bibliotheken, Wörter- oder Fachbüchern und Enzyklopädien sind nur noch in seltenen Fällen vonnöten und werden in absehbarer Zeit so gut wie überflüssig sein. Das Internet bietet neben dem World Wide Web (WWW) mit seiner immensen Wissenssammlung, den Online-Wörterbüchern und Enzyklopädien, auch andere Dienste wie E-Mail, Foren, die Eigen-Präsentation mittels einer Firmenwebseite und zahlreiche weitere Möglichkeiten der Vernetzung und Wissensgenerierung. Hierbei kann „durchaus von einer Revolution gesprochen werden, da binnen weniger Jahre der Arbeitsalltag eines Übersetzers nachhaltig und irreversibel verändert wurde“ (Grauer 2009: 53).

Ein Übersetzer muss sich immer wieder neu in die verschiedensten Themengebiete einarbeiten und sein Wissen in diversen Sparten und Fachgebieten auf den neuesten Stand bringen, daher ist das Internet eine ideale Plattform für ihn. Es ist von höchster Wichtigkeit, dass sich der Übersetzer über die Vertrauenswürdigkeit und Verlässlichkeit seiner Online-Quellen im Klaren ist und diese auch nur nach Kriterien auswählt, die die Qualität und Aktualität der angebotenen Informationen sichern. In Bezug auf die Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit von Internetquellen, hat eine aktuelle Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, die in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsagentur Bernet PR zum Thema „Internet-Nutzung von Schweizer Medienschaffenden“[4] durchgeführt wurde, gezeigt, dass Journalisten vor allem den Internet-Auftritten von Verwaltungen und kostenpflichtigen Datenbanken Glauben schenken (vgl. ZHAW et al. 2009):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.1: Ergebnis der ZHAW-Studie : Glaubwürdigkeit von Internet-Seiten (Quelle: www.linguistik.zhaw.ch/iam/forschung/journalisten_im_internet)

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Online-Informationen ist deren Aktualität: an keinem anderen Ort der Welt sind Daten aktueller und kurzfristiger abrufbar als im Internet. Dies erspart dem Übersetzer den zum Teil kostspieligen Nachkauf aktualisierter Ausgaben von Wörterbüchern, Fachbüchern und anderen papiernen Nachschlagewerken, die naturgemäß nicht so aktuell sein können wie ihre digitalen Pendants, doch ist auch an dieser Stelle Vorsicht geboten:

Die Geschwindigkeit der Informationsverbreitung im Internet erlaubt grundsätzlich eine hohe Aktualität der verfügbaren Informationen. Trotzdem lassen sich sehr viele veraltete Informationen im Internet finden [...]. Erschwerend kommt hinzu, dass die tatsächliche Feststellung der Aktualität im Internet oftmals schwieriger ist als bei traditionellen Informationsquellen, da häufig das Veröffentlichungsdatum nicht erkennbar ist [...] (Gräfe 2005: 29).

Mittlerweile ist auf allen glaubwürdigen Seiten das Datum der zuletzt vorgenommenen Aktualisierung vermerkt und bei Online-Artikeln ist stets das Veröffentlichungsdatum mit angegeben. Ist diese Information einmal nicht angeführt und wird sie dennoch dringend benötigt, lassen sich mittels einem Rechtsklick mit der Maus die Seiteninformationen des geöffneten Browserfensters anzeigen. Dort ist zwar von „Modifizierung“ die Rede, doch gibt diese Datumsangabe immerhin Aufschluss darüber, wann zuletzt an der Seite gearbeitet und diese verändert wurde. Auch beim Schreiben dieser Arbeit haben sich Webseiten, die zu einem früheren Zeitpunkt zu Recherchezwecken aufgerufen wurden, stark verändert, wie bei den rekonstruierten Suchen festgestellt werden musste. So ist z.B. die googlemaps -Seite von Selinunt mittlerweile reicher mit Fotografien und anderen Funktionen ausgestattet als beim ersten Besuch dieser Seite.

Doch das Internet hat nicht nur die Recherchearbeit (des Übersetzers) revolutioniert, sondern auch die Kommunikation mit Auftraggebern und Kollegen deutlich vereinfacht. Hierbei ist an erster Stelle die E-Mail zu nennen, die im letzten Jahrzehnt zu einem der wichtigsten Kommunikationsmittel geworden ist. Im Regelfall lassen sich Fragen und Probleme beim Erledigen eines Auftrags mithilfe dieses Mediums schneller und effizienter klären und lösen als bisher. Eine Studie, die von der Unternehmensberatung SofTrust durchgeführt wurde, besagt, dass über 60 Prozent der unternehmensinternen Kommunikation mittlerweile per E-Mail gehandhabt werden, für den Nachrichtenverkehr nach außen ist die Bedeutung der elektronischen Post etwas geringer (vgl. SofTrust 2007):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.2: Ergebnis der SofTrust-Studie: Wichtigkeit von E-Mail
(Quelle: http://www.openpr.de/news/140255)

Neben der E-Mail sind Foren und Online-Communitys[5] Teil dieser neuen, vereinfachten Kommunikationsart: Auf spezialisierten Foren, wie beispielsweise der Übersetzer-Plattform proz.com, können sich Übersetzer austauschen, Netzwerke bilden, sich gegenseitig weiterhelfen und vermitteln, sie können sich dort potentiellen Kunden vorstellen und ihnen ihre Dienste anbieten und die Kunden können dort wiederum nach geeigneten Übersetzern für ihre Aufträge suchen.

Das Internet scheint also tatsächlich den Alltag und das Arbeitsleben vieler Menschen nachhaltig zu beeinflussen und in vielen Fällen zu verbessern. In einer aktuellen repräsentativen Studie des Hightech-Verbandes BITKOM sagten knapp 90 Prozent der befragten Personen aus, dass das Internet ihre Lebensqualität erhöht habe.

Ein Plus an nützlichen Informationen empfinden sogar 98 Prozent der Surfer. Vorteile durch das Web erleben die Anwender auch in puncto Flexibilität (87 Prozent), Unterhaltung (81 Prozent) und Produktivität (71 Prozent) (BITKOM 2009).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.3: Ergebnis der BITKOM-Studie: Nutzen des Internet (Quelle: http://www.bitkom.org/de/presse/30739_59682.aspx)

Im folgenden Kapitel wird auf eine weitere besondere Errungenschaft des Internets eingegangen: das Geotagging, das ein herausragendes Beispiel für die Vernetzung von Informationen darstellt.

3 Die Suche anhand von Geotagging - ein Recherchebeispiel

Das Geotagging ist eine Form der Georeferenzierung, die sich vor allem im Internet (dort auch unter dem Namen Geocoding) durchgesetzt hat. Der Begriff beschreibt die Georeferenzierung von Informationen wie beispielsweise Bildern, Webseiten und Filmen. Dabei wird eine digitale Datei - z.B. eine Fotografie – mittels Zuweisung von Realweltkoordinaten in ein Geokoordinatensystem eingeordnet.[6] Konkret bedeutet dies, dass digitale Landkarten mit Fotografien, Videos etc. ausgestattet werden, die direkt auf den Koordinaten, denen sie zugewiesen wurden, „liegen“ und von dort aus aufgerufen und abgespielt werden können. Auf diese Weise ist es dem Internetnutzer möglich, sich vom Arbeitsplatz aus ein Bild von einem Ort zu machen, den er nie zuvor besucht hat. Dazu muss lediglich eine entsprechende Online-Landkarte oder Webseite, die mit geokodierten Dateien ausgestattet worden ist, zu Rate gezogen werden: der virtuelle Besucher kann sich Fotos des gesuchten Ortes ansehen, oder auch kleine Videos, 360°-Aufnahmen und dazugehörige Internetauftritte, z.B. von ortansässigen Organisationen oder Firmen. Hierbei ist vor allem Street View zu nennen, ein relativ neuer google -Dienst, mit dessen Hilfe der Internetnutzer sich per Mausbewegung durch die angesteuerten Straßen und Orte bewegen kann. Er kann virtuell die bereit stehenden Strecken entlanggehen und dank der Momentaufnahmen, aus denen sich Street View zusammensetzt, ein wirklichkeitsgetreues Bild einer bestimmten Stadt, wie beispielsweise Rom, erhalten.[7] All diese Dienste erlauben es dem Internetnutzer – je nach Informationsfülle –, ein recht genaues Bild des gewünschten Ortes zu gewinnen, ohne diesen real besuchen zu müssen.

Im Falle der Literaturübersetzung ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Handlung des zu übersetzenden Buches an Orten spielt, die der Übersetzer selbst noch nicht bereist hat. Um dennoch in der Lage zu sein, möglichst detailgetreu zu übersetzen, kann sich der Übersetzer dem Internet bedienen und sich mittels mit geokodierten Dateien ausgestatteten Landkarten, Enzyklopädie-Einträgen und Webseiten „vor Ort“ umsehen und virtuell auf Reisen gehen. Waren dazu vor einigen Jahren noch zeitraubende Recherchen in Bibliotheken oder Reiseführern vonnöten, können heute in Sekundenschnelle die entferntesten Städte, Länder und Sehenswürdigkeiten „bereist“ werden.

[...]


[1] Mehr dazu unter: http://www.cern.de/, Stand 3. Juli 2009

[2] Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird in dieser Arbeit die männliche Form verwendet, es sind damit aber ausdrücklich beide Geschlechter gemeint

[3] Mehr dazu unter: http://semantisches-web.net/ und http://de.wikipedia.org/wiki/Semantisches_Web, Stand 3. Juli 2009

[4]Die vollständige Studie ist hier einzusehen: www.linguistik.zhaw.ch/iam/forschung/journalisten_im_internet Stand 8. Juli 2009

[5] Online-Communitys („Netzgemeinschaften“) sind meist administrierte Austauschplattformen: als Kommunikationsmedien sind hierbei E-Mail, Foren, Chats, Newsboards etc. zu nennen. Mehr dazu unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Community, Stand 20. Juli 2009

[6] Mehr dazu unter: http://kartographie.de/p4/g21/geotagging, http://de.wikipedia.org/wiki/Geotagging und http://www.geoinformatik.uni-rostock.de/einzel.asp?ID=760, Stand 3. Juli 2009

[7] Mehr dazu unter: http://www.google.de/press/streetview/index.html, Stand 9. Juli 2009

Details

Seiten
35
Jahr
2009
ISBN (Buch)
9783656534273
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v137099
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – Seminar für Übersetzen und Dolmetschen
Note
1,3
Schlagworte
Hilfsmittelkunde Onlinerecherche Recherchewerkzeug Internet Literaturübersetzung

Autor

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Titel: Erfahrungen mit dem Internet als modernes Recherchewerkzeug der Literaturübersetzung