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Arthur Schnitzlers "Reigen" als gesellschaftskritisches Stück

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 25 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Komposition und Problematik des „Reigen“
1.2 Fragestellung und Vorgehensweise in dieser Hausarbeit

2. Eine kurze Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Dramas

3. Die wichtigsten Kritikpunkte in Arthur Schnitzlers „Reigen“
3.1 Prostitution im Zwielicht der Sitten(losigkeit) der Epoche: Szene 1 („Die Dirne und der Soldat“) und Szene 10 („Der Graf und die Dirne“)
3.2 Widerlegung der These über die Unterteilung aller Frauen in die zwei Typen „Dirne“ und „Mutter“: Szene 5 („Die junge Frau und der Ehemann“) und Szene 4 („Der junge Herr und die junge Frau“)
3.3 Fokussierung der Sexualität, Verlogenheit und Oberflächlichkeit der Beziehungen zwischen Mann und Frau als Folgen der bürgerlichen Pseudomoral: am Beispiel der ausgewählten Szenen
3.4 Scheinheiligkeit der Ehe als der Grundlage und Stütze der bürgerlichenGesellschaft: Szene 5 („Die junge Frau und der Ehemann“) als Kulminationspunkt des Dramas

4. Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Komposition und Problematik des „Reigen“

„Reigen“, eins der interessantesten und sicherlich das umstrittenste Stück Arthur Schnitzlers, ist ein Einakterzyklus. Diese offene, um die Jahrhundertwende sehr populäre Form erlaubt das Fehlen eines dramatischen Konflikts, sowie der Kausalität der Kompositionseinheiten, was hier eben der Fall ist. „Reigen“ besteht aus zehn Akten, in denen verschiedene Figuren, insgesamt zehn, in einer intimen Situation geschildert werden. In jeder Szene agieren jeweils zwei Personen, die sich entweder absichtlich treffen oder auch zufällig begegnen, miteinander flirten und sich gegenseitig verführen, einen Sexualakt vollziehen und eine konventionelle Konversation „danach“ führen, um sich anschließend wieder zu trennen. Jeder geht seinen eigenen Weg, wobei wir die eine der Personen gleich in der folgenden Szene mit einem neuen Partner wieder sehen. Auf diese Art und Weise schließt sich der Kreis: die Dirne, die in der ersten Szene mit dem Soldaten verkehrt, tritt in der letzten Szene zum zweiten Mal auf, diesmal in „Begleitung“ des Grafen. Übrigens ist dieser letzte Akt der einzige, in dem keine sexuelle Handlung stattfindet, wodurch er von der Komposition des gesamten Dramas abweicht. Schon der Titel deutet auf die besprochene Kreisform hin: Reigen ist nämlich nichts anderes als „ein Tanz im Kreis mit Gesang“[1].

In seinem „Reigen“ verstößt Schnitzler gegen die Konventionen des zeitgenössischen Salontheaters, in dem Erotik zwar thematisiert wird, aber keinesfalls so explizit, und ausschließlich auf der verbalen Ebene. Im „Reigen“ dagegen lässt der Autor seine Figuren ihre sexuellen Triebe nicht nur in Gesprächen zum Ausdruck bringen, sondern auch noch ausleben, wobei der Ort des Sprechens und der Ort des Handelns der gleiche ist. Obwohl die Grenze zwischen Erotik und Sexualität eindeutig überschritten wird, was mit einem zur damaligen Zeit unverzeihlichen Tabubruch gleichzusetzen ist, geschieht dies auf eine sehr dezente Art und Weise. Der Sexualakt selbst ist im Text des Stücks nicht dargestellt, sondern lediglich durch Gedankenstriche markiert. In einer Theateraufführung sollte er nach Schnitzlers Idee durch eine „möglichst kurze Pause“[2] angedeutet werden, „ob diese nun durch Vorhang, Schleier oder Verdunkelung symbolisiert und zugleich verwirklicht wird“[3]. Im „Nachwort“ zur neuesten Ausgabe des „Reigen“ als „Reclam-Heftchen“ lesen wir Folgendes über die besprochene Form des Dramas: „Genau besehen überschreitet der `Reigen` also Akt für Akt die Grenzen des Konversationstheaters und bleibt dennoch seinen Regeln treu: Im Blickpunkt dieser im entscheidenden Moment konsequent zurückhaltenden Form von Schlüssellochtheater stehen nicht der Körper und das Geschlecht, sondern die Gespräche, die zehn Paare unmittelbar vor und nach dem gemeinsamen Sexualakt führen.“[4]

In den Bühnenanweisungen werden die Personen nicht mit einem Eigennamen, sondern entweder mit einer Berufsbezeichnung oder ihrem sozialen Status vorgestellt. Dadurch werden sie ihrer Individualität beraubt und treten im Stück als Typen auf, die verschiedenen gesellschaftlichen Klassen entstammen. Die Dirne, der Soldat und das Stubenmädchen, die zum einfachen Volk gehören, stehen ganz unten auf der sozialen Stufenleiter. Etwas höher gestellt, aber kaum mehr privilegiert ist das aus dem Kleinbürgertum kommende süße Mädel. Der junge Herr, die junge Frau und der Ehemann sind Vertreter des stolzen Bürgertums, während die Schauspielerin und der Dichter die Boheme repräsentieren. Der höchsten und vorteilhaftesten Position in der gesellschaftlichen Hierarchie erfreut sich der Graf, der im „Reigen“ die Aristokratie vertritt. Da Erotik und Sexualität keine sozialen Strukturen mit ihren Einschränkungen anerkennen, verkehren die aus ganz unterschiedlichen Schichten kommenden Figuren miteinander, was zu einer Vielfalt der spannenden, mehrdimensionalen Geschlechterkonstellationen führt. Und gerade darin besteht wahrscheinlich das spannungserzeugende Phänomen, das Richard Alewyn folgendermaßen in Worte fasst: „Zehnmal formen diese zehn Personen ein Paar. Zehnmal steigt die Temperatur vom Nullpunkt zum Siedepunkt und sinkt wieder zum Nullpunkt herab, und indem nach jeder Paarung der eine Partner ausgetauscht wird, wird eine Stufenleiter erklommen und wieder abgestiegen, die von der Venus Meretrix, der käuflichen Liebe, hinaufführt zur Venus Matrimonialis, der ehelichen Liebe, und wieder hinunter zu dem Punkt, von wo sie ausgegangen ist.“[5]

1.2 Fragestellung und Vorgehensweise in dieser Hausarbeit

Kurz nachdem er den „Reigen“ verfasst hatte, berichtete Schnitzler seiner besten Freundin und platonischen Liebe Olga Waissnix: „Geschrieben hab ich den ganzen Winter über nichts als eine Scenenreihe, die vollkommen undruckbar ist, literarisch auch nicht viel heißt, aber, nach ein paar hundert Jahren ausgegraben, einen Theil unsrer Cultur eigentümlich beleuchten würde.“[6] In der Tat war Schnitzler ein sehr guter Beobachter, dessen Aufmerksamkeit nichts entgehen konnte. Seine Werke liefern eine ganze Menge Informationen über die damalige Zeit: sie stellen eine Welt dar, die in den alten, aus dem neunzehnten Jahrhundert stammenden Traditionen tief verankert ist, enthalten eine getreue und detaillierte Schilderung der damals herrschenden Sitten und Bräuche und desillusionieren die weit von einem Wunschtraum entfernte Realität. Im Vordergrund steht jedoch immer der Mensch mit seinen Stärken und Schwächen, Leidenschaften und Trieben, die er zu zähmen meistens außerstande ist. Die Figuren Schnitzlers, die aus verschiedenen sozialen Schichten kommen, verkehren miteinander und versuchen, sich innerhalb des „Erlaubten“ zu bewegen, d.h. die gesellschaftlichen Normen nicht zu verletzen. Da sie aber nur Menschen und schwach sind, verstoßen sie des öfteren gegen die strenge Moral ihres Zeitalters oder halten sich nicht an die vereinbarten Spielregeln, wodurch sie nicht nur in Konflikt mit der Gesellschaft und dem Umfeld geraten, sondern auch eine innere Zerrissenheit erleben.

Schnitzler beschränkt sich jedoch nicht auf die bloße Beobachtung und Beschreibung der Wirklichkeit, sondern interpretiert sie auch noch, und die Gesellschaft, die er in seinen Werken in ihrer ganzen Vielfalt darstellt, diagnostiziert er zusätzlich mit scharfem Blick des Arztes. Daher ist der „Reigen“ etwas mehr als reiner Spiegelbild der Epoche. Er ist vor allem ein sozialkritisches Stück, das die Gesellschaft gnadenlos demaskiert und sie an ihren wunden Stellen trifft, indem es ihre Verlogenheit, die wir heute als doppelte Moral zu bezeichnen pflegen, erkennt und zur Schau stellt. Die sozialkritischen Aspekte des „Reigen“, nicht seine angebliche „Unsittlichkeit“ waren übrigens der wahre Grund für die heftigen Reaktionen, die sowohl von der Veröffentlichung, als auch von den Inszenierungen des Dramas ausgelöst wurden. „Schnitzlers engagierte Kritik an der bestehenden Gesellschaft, an sozialen und moralischen Missständen, seine Kritik, die meist nur darstellt und aus ironischer Distanz ihren Ansatz nimmt, sich aber nie durch scharfe Polemik selbst ins Unrecht setzt, bringt ihn in Widerspruch zu dieser Gesellschaft“[7], schreibt Klaus Kilian in seiner Studie „Die Komödien Arthur Schnitzlers“, und Richard Specht bemerkt mit Recht: „es ist der Aufschrei der zu gut Getroffenen, deren Wut noch dadurch erhöht wird, dass ihr Abbild mit solch künstlerischer Grazie, mit solch schwebendem Witz, mit solch unwiderstehlichem Geist gemalt worden ist und bei alledem mit einem Ernst, dessen Pessimismus nur um so fühlbarer wird, je weniger gewichtig er ist, und weil er nicht dröhnt und lärmt und deklamiert, nicht einmal kommentiert, nur gestaltet (...) Es ist die Rache der Missgeborenen gegen den Wohlgeformten, der sie und ihre Minderwertigkeiten durchschaut.“[8]

In dieser Hausarbeit sollen die sozialkritischen Aspekte des „Reigen“ erforscht werden. Um die Reaktionen der in ihrer Ehre und ihrem Stolz verletzten Gesellschaft auf das Werk zu zeigen, die eindeutig beweisen, wie gezielt und tiefgreifend die von Schnitzler ausgeübte Kritik ist, wird zuerst die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Dramas knapp erzählt. Dann wird auf die einzelnen Kritikpunkte näher eingegangen, die sich sowohl auf verschiedene gesellschaftliche Klassen, als auch auf bestimmte Verhaltensmuster beziehen, die für alle Figuren, unabhängig von der Bildung, dem sozialen Status und Milieu, typisch sind. Die im „Reigen“ dargestellten, in Beziehungen zwischen Mann und Frau zelebrierten Rituale variieren zwar von Typ zu Typ und von Gruppe zu Gruppe, bleiben jedoch im Kern immer die gleichen. Die in den gesellschaftlichen Konventionen gefangenen Figuren versuchen diese Normen auf verschiedene Art und Weise zu „umschiffen“, um nur auf ihre Kosten zu kommen, d.h. ihre sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Da die Grauzone zwischen dem Erlaubten und dem Tabu ziemlich breit ist und es ein wesentlicher Unterschied zwischen dem Tabu im Wort und dem Tabu in der Tat besteht, haben die meisten überhaupt keine Hemmungen, ganz im Gegenteil: sie geraten ganz gerne mal auf Abwege. Obwohl alle sozialen Gruppen scheinen, an dieser Verlogenheit erkrankt zu sein, gilt die meiste Kritik für das Bürgertum. Die doppelte Moral, die diese Klasse auszeichnet, wird in der fünften, in Hinsicht auf die Struktur des Textes, sowie auf die Bedeutung im Mittelpunkt stehenden Szene am Beispiel einer Ehe charakterisiert. Welch vernichtende Kritik der Autor an der bürgerlichen Moral ausübt, kann man nur begreifen, wenn man sich bewusst bleibt, dass die Ehe in der damaligen Zeit für die Grundlage und Stütze der bürgerlichen Gesellschaft galt. Nach der ausführlichen Analyse der fünften Szene folgt eine kurze Zusammenfassung.

2. Eine kurze Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Dramas

Am 23. November 1896 notierte Schnitzler in seinem Tagebuch: „- Einen Hemicyclus von zehn Dialogen begonnen“[9] und drei Monate später, am 24. Februar 1897: „`Liebesreigen` beendet“[10]. Schon während der Arbeit an diesem in einem Atemzug geschriebenen Werk konstatierte er in einem Brief an Otto Brahm: „Etwas Unaufführbareres hat es noch nie gegeben.“[11] Wegen der heiklen Thematik des Stücks, dem Unsittlichkeit leicht vorzuwerfen gewesen wäre, zögerte Schnitzler lange mit dessen Veröffentlichung. Auf seine Zweifel antwortete 1897 der Berliner Verleger Samuel Fischer: „Vielleicht schicken Sie mir den `Liebesreigen` bei Gelegenheit zur Einsichtnahme. Aus den Publicationen meines Verlages geht nicht unbedingt hervor, dass ich in dieser Richtung so furchtbar ängstlich wäre.“[12]

Nach der Lektüre sank jedoch wesentlich sein Enthusiasmus: „ich wünschte, es wäre möglich dieses feine Werk zu veröffentlichen, ich habe aber doch große Bedenken“[13].

Die Befürchtung des Anwalts Fischers, das Buch könnte konfisziert werden, war nicht unbegründet. Angesichts solcher Prognosen erklärte sich Schnitzler zu einem Kompromiss bereit: er verzichtete auf den Arbeitstitel „Liebesreigen“ zugunsten des weniger provokanten „Reigen“, wie es ihm der Kritiker Alfred Kerr vorschlug, und ließ das Stück im Frühling 1900 zunächst in 200 Exemplaren als unverkäuflichen Privatdruck publizieren. Drei Jahre später erschien der kontroverse „Reigen“ im „Wiener Verlag“ und erregte großes Aufsehen. Wie es der Anwalt Fischers vorausgeahnt hat, kam es zu einigen Konfiszierungen und gerichtlichen Verfolgungen in Deutschland. Trotzdem erreichte das Buch in den folgenden Jahren unglaublich hohe Auflagen und ging als Legende in die Geschichte der deutschen Literatur ein.

Da der Autor einer Bühneninszenierung seines Werks jahrelang nicht zustimmen wollte, fand die offizielle Uraufführung des „Reigen“ erst am 23. Dezember 1920 am Berliner Kleinen Schauspielhaus statt. Die Befürchtungen Schnitzlers, die die Reaktion der Behörden auf die Vorstellung betrafen, bestätigten sich. Am 24. Dezember 1920 notierte er in seinem Tagebuch: „Ztgs.telegramme aus Berlin. Reigenpremiere – trotz in letzter Stunde erlassenen gerichtl. Verbotes. Rede der Eysoldt; - ihr und Sladek[14] 6 Wochen Haft angedroht. Publicum demonstrirt für mich. Aufführung scheint recht mäßig gewesen, insbesondre Ettlinger als Dichter versagte. Verbot vom Directorium der Musikhochschule erwirkt, angeblich um den Saal freizubekommen. Director ist Schreker[15], `Dichter` und Componist der Gezeichneten!“[16] Auch die „Reigen“-Premiere in Schnitzlers Heimatstadt, die am 1. Februar 1921 an den Kammerspielen des Wiener Deutschen Volkstheaters stattfand, wurde zum Skandal und zum wichtigen, weil einmaligen Ereignis in der Theatergeschichte. In den folgenden Wochen waren weitere Aufführungen des Stücks Anlass für heftige Unruhen, Prügeleien, Drohungen und Beschimpfungen sowohl des Autors, der als „Pornograph“ und „jüdischer Schweineliterat“[17] gebrandmarkt wurde, als auch der beteiligten Schauspieler. In den beiden Ländern ertönten laute und aggressive Stimmen der Antisemiten, die in dieser Zeit immer mehr Einfluss und Anhänger gewannen.

[...]


[1] Hrsg. von Götz, D., Haensch, G., Wellmann, H., Langenscheidts Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache, Berlin und München 1997, S. 787.

[2] Schnitzler, A., Briefe 1913-1931, Frankfurt am Main 1984, S. 594; zitiert nach: Nachwort, in: Schnitzler, A., Reigen. Zehn Dialoge, Stuttgart 2003, S. 141.

[3] S. o.

[4] Nachwort, in: Schnitzler, A., Reigen. Zehn Dialoge, Stuttgart 2003, S. 141.

[5] Hrsg. von Schnitzler, H., Brandstätter, Ch., Urbach, R., Arthur Schnitzler. Sein Leben. Sein Werk. Seine Zeit, Frankfurt am Main 1981, S. 74.

[6] Schnitzler, A., Briefe 1875-1912, Frankfurt am Main 1981, S. 314; zitiert nach: Nachwort, in: Schnitzler, A., Reigen. Zehn Dialoge, Stuttgart 2003, S. 135.

[7] Kilian, K., Die Komödien Arthur Schnitzlers. Sozialer Rollenzwang und kritische Ethik, Düsseldorf 1972, S.48/49.

[8] Specht, R., Arthur Schnitzler. Der Dichter und sein Werk, Berlin 1922, S. 208/209; zitiert nach: Kilian, a.a.O., S. 49.

[9] Schnitzler, A., Tagebuch 1893-1902, Wien 1989, S. 226.

[10] Ebd., S. 239.

[11] Schnitzler, A., Briefe 1875-1912, Frankfurt am Main 1981, S. 309; zitiert nach: Nachwort, in: Schnitzler, A., Reigen. Zehn Dialoge, Stuttgart 2003, S. 135.

[12] Brief von S. Fischer, 13.II.1897, in: de Mendelssohn, P., S. Fischer und sein Verlag, Frankfurt am Main 1970, S. 437; zitiert nach: von Bülow, U., `Sicherheit ist nirgends.` Das Tagebuch von Arthur Schnitzler. Marbacher Magazin 93/2001, Stuttgart 2000, S. 117.

[13] Brief von S. Fischer, 1.I.1899, in: ebd.; zitiert nach: ebd.

[14] Gertrud Eysoldt und Maximilian Sladek: Schauspieler, Leiter des Berliner Kleinen Schauspielhauses.

[15] Franz Schreker: Direktor der Berliner Musikhochschule, Autor der erotischen Oper „Die gezeichneten“.

[16] Schnitzler, A., Tagebuch 1920-1922, Wien 1993, S. 119.

[17] Vgl. Nachwort, in: Schnitzler, A., Reigen. Zehn Dialoge, Stuttgart 2003, S. 137.

Details

Seiten
25
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783640478897
ISBN (Buch)
9783640478606
Dateigröße
570 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v139010
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Institut für Germanistik II
Note
1,5
Schlagworte
Arthur Schnitzlers Reigen Stück

Autor

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Titel: Arthur Schnitzlers "Reigen" als gesellschaftskritisches Stück