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Praktikumserfahrungen im Kindergarten

Praktikumsbericht / -arbeit 2009 23 Seiten

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Institutionsbeschreibung

3. Tätigkeitsbeschreibung

4. Analyse wahrgenommener Sachverhalte unter erziehungswissenschaftlicher
Perspektive
4.1 Das pädagogische Verhältnis zwischen Erzieherin und Kind
4.2 Die personellen, räumlichen, finanziellen und zeitlichen Strukturen der
Einrichtung und deren pädagogische Funktion
4.2.1 Die personelle Struktur der Kindertagesstätte
4.2.2 Die räumliche Struktur der Kindertagesstätte
4.2.3 Die finanzielle Struktur der Kindertagesstätte
4.2.4 Die zeitliche Struktur der Kindertagesstätte

5. Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einführung

„Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie groß sind verleih ihnen Flügel“ indisches Sprichwort

Kleine wie auch große Kinder brauchen die emotionale Erfahrung, angenommen und geliebt zu werden. Um sich in einer immer komplizierter werdenden Welt zurechtzufinden, brauchen sie Eltern, die ihnen Orientierung geben, ihnen den Umgang in unserer sozialen Gemeinschaft beibringen und sie ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen fördern. Dennoch können Eltern ihre Kinder nur bedingt in die soziale Gesellschaft einführen, denn Kinder müssen lernen, dass es eine Welt ohne ihre Eltern gibt. Sie müssen erfahren, was es bedeutet, sich mit Fremdem auseinanderzusetzen und eigene Wege zu gehen. Das geschieht heutzutage sehr früh und die Eltern sind aufgrund von z.B. Berufstätigkeit auf die Hilfe von Einrichtungen wie Kindergärten, Kinderkrippen oder Kindertagesstätten angewiesen.

Die Wahl meines Praktikumsplatzes im Rahmen meines Hauptstudiums im Nebenfach Erziehungswissenschaft ist dabei ganz persönlicher Natur. Ich selbst bin Mutter von einem kleinen, mittlerweile anderthalb jährigen Sohn. Ich wählte die Kindertagesstätte „Kinderparadies“ in Bernsdorf, die auch mein Sohn besucht, weil sie nahe unserem Haus gelegen ist und weil sie Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Vorschulalter aufnimmt. Einen Kontakt zur Einrichtung herzustellen war dadurch einfach und unkompliziert. Für mich war nun interessant Kinder ab einem bestimmten Alter von 1,5 Jahren zu beobachten um mit und von ihnen zu lernen. Die Zeit von der Geburt bis dahin habe ich bereits an meinem eigenen Kind erfahren. Für mich stand bei der Wahl meines Praktikumsplatzes daher nicht im Vordergrund bei meinem Sohn in der Krippengruppe zu arbeiten. Das wäre weder für mich noch für meinen Sohn von Vorteil gewesen. Er wüsste nach den sechs Wochen Praktikum von mir dann nicht warum Mama denn nun nicht mehr jeden Tag mit ihm zusammen ist. Ein Kind in seinem Alter würde das nicht verstehen und somit habe ich die Krippengruppe sozusagen „ausgelassen“ bei meinem Einblick in die Arbeit der Kindertagesstätte „Kinderparadies“ Bernsdorf. Das war auch kein großes organisatorisches Problem, da die Krippe eigene Räumlichkeiten und Freigelände hat. Auf die genaue Aufteilung der Krippe werde ich u.a. im folgenden Punkt „Institutionsbeschreibung“ näher eingehen.

2. Institutionsbeschreibung

Die Kindertagesstätte „Kinderparadies“ in Bernsdorf ist ein Neubau, der seine feierliche Einweihung im April 2003 hatte. Die Einrichtung hat eine Betriebserlaubnis für insgesamt 144 Kinder, von denen 87 in Kindergarten und Kinderkrippe sind und 57 im Hort betreut werden. Die Kindertagesstätte hat eine einjährige Sondergenehmigung für 15 weitere Kinder, da der Sportraum im oberen Geschoss als Gruppenraum umgestaltet wurde. Die sportlichen Aktivitäten werden zurzeit in der örtlichen Grundschule, deren Hort auch betreut wird, wahrgenommen. Diese Umgestaltung ist notwendig, da momentan sehr viele Kinder im Ort einen Kindergartenplatz in Anspruch nehmen möchten und viele weitere Anmeldungen für die kommenden Monate anstehen. Die Institution gehört zu den ortseigenen Einrichtungen, d.h. der Träger der Einrichtung ist die Gemeinde Bernsdorf. Damit ist es eine staatliche Einrichtung und keine freie Trägerschaft. Geöffnet ist das Kinderparadies von 6:45 Uhr bis 16:30 Uhr. Es werden nach Absprache und Aufschlag auch Maximalöffnungszeiten von 6:30 Uhr bis 17:00 Uhr angeboten.

Die Einrichtung besitzt ein schönes Außengelände. Das liegt zum einen daran, dass alles im Jahr 2003 neu gebaut wurde, zum anderen daran, dass sehr viele verschiedene Spiel- und Erlebnismöglichkeiten geschaffen wurden. Im Außenbereich findet man u.a. eine große und eine kleine Rutsche, mehrere Schaukeln, Klettergerüste, verschiedene Sitzgelegenheiten, und weitere Attraktivitäten wie ein Planschbecken für Kinder. Ein Großteil des Spielgeländes ist mit Sand als Fallschutz ausgelegt. Das Krippengelände ist mit einem kleinen Zaun vom restlichen Spielgelände abgegrenzt, damit die „Kleinen“ unter sich sind und die „Großen“ ausgelassen toben können. Bei den Krippenkindern sind auch eine kleine Rutsche im Grünen sowie ein großer Sandkasten, eine Schaukel und Schaukelpferdchen auf Sandboden.

Das Kinderparadies an sich besteht mittlerweile aus 7 farblich von einander getrennten Gruppenräumen. Die Gruppen sind folgende: Die gelbe und grüne Gruppe beheimaten die Krippenkinder und die beiden Zimmer liegen direkt nebeneinander. Beide Gruppen haben eine eigene Garderobe mit Kleiderhaken und Kleiderständer für die „Matschsachen“. Den Waschraum mit Toiletten, Waschbecken und Badewanne nutzen die beiden Gruppen zusammen, allerdings zu knapp versetzten Zeiten, damit nicht zu viele Kinder sich an den Waschbecken drängeln. Die 12 Kinder der gelben Gruppe sind ein bis drei Jahre alt. Die in der grünen Gruppe sind zwei bis drei Jahre alt. Hier spielen sieben Kinder zusammen. Im Untergeschoss befinden sich neben der gelben und der grünen Gruppe auch die rote und die blaue Gruppe. In der roten Gruppe sind alle 15 Kinder vier Jahre alt. Auch hier ist dem Gruppenzimmer ein eigener Umkleidebereich vorgelagert, in dem die Matschsachen und die Schuhe und ggf. Mützen und Handschuhe sowie die Rucksäcke der Kinder aufgehängt werden können. Auch da wird der Waschraum mit dem anliegenden Gruppenzimmer, dem der blauen Gruppe, zusammen genutzt. Das blaue Zimmer gehört den 21 Vorschulkindern und ihrer Erzieherin. Neben den Gruppenzimmern befinden sich auch das Büro der Leiterin sowie die Küche und die Waschküche im Untergeschoss. Im Obergeschoss der Kindertagesstätte befinden sich weitere drei Gruppenräume und ein großer Flur. Im ersten Gruppenraum, dem silbernen, sind 14 Kinder im Alter von drei bis vier Jahren. Wie auch im Untergeschoss, haben die Kinder eine eigene Umkleide direkt vor dem Gruppenzimmer. Den Waschraum teilen sich die Kinder wieder knapp zeitversetzt mit den sechs Kindern aus der orangen Gruppe. Deren Gruppenraum befindet sich gegenüber vom Flur und ist der ehemalige Sportraum. Zum Waschen und Zähneputzen kommen die Kinder mit einem rollbaren Wagen, an dem ihre Zahnbürsten und Handtücher sind, in den Waschraum gelaufen. Im orangen Zimmer selbst befindet sich noch der Lastenaufzug mit dem das Essen aus der Küche in die zweite Etage gebracht wird. Das letzte Zimmer im Obergeschoss gehört den 19 Kindern des grauen Raumes. Hier sind alle Kinder fünf Jahre alt. Dieses Zimmer ist das größte und verfügt über einen eigenen Umkleideraum, Schlafraum und Waschraum. Allen Gruppenzimmern ist die Einrichtung gemein. In jedem Zimmer sind Spielecken mit kleinen Matratzensofas und Spielteppich, Essbereich und ggf. Wickelbereich, Schränke und Regale mit Schlafsachen und Geschirr befinden sich ebenfalls in den Räumen. Weiterhin gibt es in jedem Zimmer viele Puzzle, Spiele, Bücher zum Lesen, Puppen, Autos und vieles mehr was ein Kinderherz begehrt.

Abgesehen von der gelben Krippengruppe werden die Kinder von je einer Erzieherin betreut. In der gelben Gruppe sind es aufgrund der Anzahl der Kinder zwei Erzieherinnen. Insgesamt sind 12 Mitarbeiter eingestellt, neun pädagogische Kräfte, zwei für Technik und Küche und ein Hausmeister.

Der Konzeption der Kindertagesstätte ist zu entnehmen, dass die Erziehung der Eltern „begleitet, ergänzt und unterstützt“[1] wird. Dafür fördern sie individuelle Eigenschaften, bieten eine fürsorgliche Betreuung an und stabilisieren die Widerstandsfähigkeit und Gesundheit der Kinder indem sie täglich ins Freie gehen. In der Einrichtung gibt es außerdem zwei Integrativplätze, die aber zurzeit nicht in Anspruch genommen werden, da momentan kein Bedarf besteht. Alle Erzieherinnen müssen feste Regeln, wie die Hausordnung, das sächsische Kindertagesstätten-gesetz sowie die Planungsunterlagen der Erzieherinnen und das Infektions-schutzgesetz zur Orientierung für das Handeln der Kinder in folgenden Bereichen beachten: „im Haus und Garten, die Ordnung und den sorgfältigen Umgang mit Materialien und Spielsachen, beim Kommen und Gehen der Kinder mit den Eltern, zu gesundheitlichen Erfordernissen und zur gegenseitigen Rücksichtnahme“[2]. Ziele ihrer Arbeit haben die Erzieherinnen in der Konzeption zusammengefasst. Diese unterliegen der „Grundlage des sächsischen Bildungs- und Erziehungsplans mit seinen sechs Bildungsbereichen“[3]. Diese Bildungsbereich sind folgende: die soziale Bildung, die kommunikative Bildung, die ästhetische Bildung, die naturwissenschaftliche Bildung, die mathematische Bildung und die somatische Bildung. Dabei findet die Wissensvermittlung spielerisch und in Verbindung mit der naheliegenden Natur statt, denn „Erfahrungen werden durch vielfältige Tätigkeiten gesammelt“[4].

Hauptaufgabe ist es, die altersspezifischen Besonderheiten der Kinder zu fördern und jedem Kind ein Gefühl von Geborgenheit zu vermitteln. Weiterhin müssen auf die Signale der Kinder geachtet und die Ansätze zur Selbstständigkeit gefördert werden, so die Konzeption der Einrichtung. Die Zusammenarbeit mit der Schule gestaltet sich dahin gehend, dass gezielt auf die Anforderungen der Schule hingearbeitet wird. Das geschieht u.a. durch die Vorschulangebote bei denen eine Grundschullehrerin wöchentlich in den Kindergarten kommt und die Leistung der Kindergartenkinder untersucht und fördert. Die Kinder sollen bestmöglich auf den Übergang in die Schule vorbereitet werden. Die Familie spielt in der Einrichtung eine weitere große Rolle. So versuchen die Erzieher „die verschiedenen Lebenslagen der Kinder in die tägliche pädagogische Arbeit“[5] einzubeziehen. Alle zwei Jahre wird der Elternbeirat gewählt damit eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Einrichtung entsteht.

3. Tätigkeitsbeschreibung

Mein Praktikum fand in dem Zeitraum vom 23. Februar 2009 bis zum 03. April 2009 statt. Dabei haben sich meine Tätigkeiten grob in zwei Teile aufgeteilt. Auf der einen Seite stand die Arbeit und Beobachtung mit und an den Kindern in den einzelnen Gruppen, auf der anderen Seite habe ich bei organisatorischen Sachen geholfen, auf die ich später eingehen werde.

Zunächst zur Arbeit in den Gruppen. Am ersten Tag habe ich mich mit der Leiterin der Einrichtung getroffen und folgendes „Modell“ für mein Praktikum entworfen: Die erste Woche sollte darin bestehen, dass ich einen Einblick in die Struktur der gesamten Institution erhalte. Fragen wie wer in der Einrichtung arbeitet, wer Träger der Einrichtung ist, welche Gruppen es gibt, wie sie unterteilt sind, welche Räumlichkeiten gegeben sind und welche Maßnahmen in naher Zukunft in der Einrichtung anstehen, sollten geklärt werden. Den Rest der ersten Woche habe ich in jede Gruppe einmal hinein geschnuppert, die Kinder und Erzieherinnen und deren Tagesablauf kennengelernt. Von der zweiten Woche an bin ich in der silbernen Gruppe geblieben. Von da an habe ich mich intensiver in die Gruppe einleben können. Ich konnte mich mit den Kindern vertraut machen indem ich mich gleich am ersten Tag bei ihnen vorgestellt habe. Danach haben sich die Kinder vorgestellt. In der Natur der Kinder liegt es neugierig zu sein und so habe ich ihnen im Anschluss an die Vorstellungsrunde erklärt, warum ich bei ihnen bin. Das bietet eine gute Grundlage zum Einleben in die Gruppe. Ich wollte die Kinder in der Gruppe und mich selbst auch nicht gleich überfordern. So haben die Erzieherin und ich ein Konzept entwickelt, welches dem Entwicklungsprozess von Ellermann gleicht.[6] Ellermann beschreibt das Praktikum als einen Prozess, der in drei Etappen verläuft. Die erste Etappe ist die Orientierung. Diese dient zum Ankommen in der Gruppe, zum Überblick verschaffen, als Anfang der Arbeit mit den Kindern. Da die gewohnten Spielabläufe der Kinder im Kindergarten nicht zu sehr durcheinander gebracht werden sollen[7], habe ich mich zunächst beim Freispielen mit eingebracht. Ich habe den Kindern bei verschiedenen Spielen oder auch beim Basteln und Malen geholfen. Des Weiteren habe ich mich mit diversen Gruppenregeln und dem Tagesablauf vertraut gemacht. Nach ein paar Tagen folgte sie zweite Phase - die der Erprobung/Vertiefung.[8] Da kann man sich im Umgang mit den Kindern üben. Nachdem ich mir ein paar Tage einen Überblick über die Gruppe und deren Aktivitäten verschafft habe, übernahm ich die Aufsicht über die Mittagsessenzeit. Das geschah folgendermaßen: während ich das Essen geholt habe, setzten sich alle Kinder an ihren Platz. Da in der Gruppe 14 Kinder sind, können nicht alle auf einmal losgehen und ihr Essen holen. Deshalb habe ich „nach Tischen“ aufgerufen. Alle Kinder des bestimmten Tisches sind dann zu mir gekommen und ich habe das Essen zusammen mit der Erzieherin ausgeteilt. Nach dem Essen, wurde das Geschirr in eine dafür vorgesehene Box gebracht. Danach habe ich das Geschehen im Waschraum beaufsichtigt. Dort sind alle Kinder gleichzeitig um Zähne zu putzen, sich zu waschen und auf Toilette zu gehen. Meine Aufgabe bestand darin, darauf zu achten, dass alle Kinder ihre Zähne putzen und den Mund waschen und austreten gingen. In der Zwischenzeit hat die Erzieherin den Schlafplatz vorbereitet. In dieser Zeit der Vertiefungsphase habe ich die Abläufe der Kinder und deren Verhalten in bestimmten Situationen beobachten können. Viele Kinder haben mir dabei geholfen, da sie auf mich zugekommen sind und mir erklärt haben, was sie nun als nächstes tun. Sie haben ihren Tagesablauf verinnerlicht. Das gibt ihnen ein gewisses Maß an Gewissheit und Sicherheit. Das bedeutete auch für mich Sicherheit, da die Kinder schon selbst wussten, was als nächstes gemacht wird. Meine Aufgabe bestand dann darin ihnen zu helfen, bzw. auf das Einhalten der Gruppenregeln zu achten. Nach einiger Zeit folgte Phase drei. Die sieht autonome Handlungskompetenz vor.[9] Das bedeutet, dass man selbständig in der Gruppe arbeiten und bestimmte Teilaufgaben übernehmen kann. Während meines Praktikums hatten mehrere Kinder Geburtstag. Das wurde mit einem besonderen Frühstück statt der üblichen Obstpause gefeiert. Es ergab sich, dass ich die Organisation und Planung dieses Frühstücks übernahm. Dazu habe ich den Eltern einen Tag vorher gesagt, dass sie kein Obst mitbringen müssen. Ich habe den Tisch gedeckt und die Kinder eher aus ihrem Freispiel zusammengerufen. Bevor gegessen wurde, haben alle Kinder dem Geburtstagskind gratuliert und ein Lied gesungen. Danach durfte das Geburtstagskind erzählen wie alt es geworden ist und was es geschenkt bekam. Auf dieses Stichwort hat die Erzieherin einen kleinen Plüschhund geholt und als Gruppengeschenk jedem Geburtstagskind übergeben. Danach wurde gegessen. Das war das besondere Highlight des Tages, da es meist u.a. Wiener und Ketchup gab, was von den meisten Kindern sehr gern gegessen wurde.

[...]


[1] Vgl.: Konzeption der Kindertagesstätte „Kinderparadies“ in Bernsdorf S. 2.

[2] Vgl.: Konzeption der Kindertagesstätte „Kinderparadies“ in Bernsdorf S. 3.

[3] Vgl.: Konzeption der Kindertagesstätte „Kinderparadies“ in Bernsdorf S. 4.

[4] Vgl.: Konzeption der Kindertagesstätte „Kinderparadies“ in Bernsdorf S. 4.

[5] Vgl.: Konzeption der Kindertagesstätte „Kinderparadies“ in Bernsdorf S. .

[6] Vgl.: Ellermann 2002, S. 64.

[7] Vgl.: Ellermann 2002, S. 34.

[8] Vgl.: Ellermann 2002, S. 64.

[9] Vgl.: Ellermann 2002, S. 64.

Details

Seiten
23
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640574155
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v140525
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
Schlagworte
Praktikumserfahrungen Kindergarten

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Titel: Praktikumserfahrungen im Kindergarten