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Shakespeare als Jurist in "Kaufmann von Venedig" und "Maß für Maß".

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 24 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Jurist versus Dichter

3. Rechtsprechung zur Zeit Shakespeares

4. Rechtsituation in „Der Kaufmann von Venedig“
4.1. Der Prozess und das Recht im Drama
4.1.1. Die Frage nach der Richterpflicht
4.1.2. Die Lösung der Portia
4.2. Der Prozess vor dem Hintergrund der beiden Religionen: Judentum und Christentum

5. Rechtsempfinden der einzelnen Schlüsselfiguren
5.1. Shylock – der jüdische Bankier
5.2. Antonio – der königliche Kaufmann
5.3. Portia – die junge Erbin

6. Rechtssituation in „Maß für Maß“
6.1. Der Begriff der Gnade und seine juristische Bedeutung
6.2. Religiöse Argumentation

7. Rechtsempfinden der einzelnen Schlüsselfiguren
7.1. Angelo – der Statthalter
7.2. Vincentio – der Herzog
7.3. Isabella – die Novize

8. Vergleich des Gnaden – Motivs anhand der beiden Frauen

9. Schluss

10. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Gerechtigkeit und des Rechts in den Werken Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“ und „Maß für Maß“.

In dieser Hausarbeit werde ich versuchen, die angeführten Fragen zu beantworten:

- Beinhaltet die Wendung des Prozesses ein Juristentrick der Portia?
- Ist der Schein von Shylock und Antonio unsittlich und schon deshalb nichtig?
- Worin liegt der Konflikt im „Kaufmann von Venedig“?
- Kann Shylock das Recht auf Rache mit der Ähnlichkeit zwischen Juden und Christen begründen?
- Was hat die Gnade für eine Bedeutung im Recht?
- Was bedeutet der Sinn des Titels „Maß für Maß“ für das Drama?
- Und: Was unterscheidet die beiden Frauen in Bezug auf das Gnaden – Motiv?

Beginnen werde ich mit einer kurzen Darstellung des Unterschieds der beiden Berufe, Jurist und Dichter, um die dichterische Argumentation Shakespeares besser verstehen zu können. Erst nach dieser kurzen Einführung erscheint es meiner Meinung nach deutlich, dass Shakespeare kein Jurist sein kann und auch nicht zu sein braucht. Wichtig finde ich vor allem, zu verstehen, was seine tatsächliche Aufgabe ist und ich werde die starke, juristische Kritik in dieser Hausarbeit hintanstellen. Die Rechtsprechung zur Zeit Shakespeares werde ich ebenfalls zur Einführung anschließen.

Anschließend werde ich mit dem Stück „Der Kaufmann von Venedig“ beginnen. Da es mein Anliegen war, dieses Stück besonders hervorzuheben, wird es einen Großteil meiner Hausarbeit ausmachen. Zum Vergleich stelle ich noch das weitere Stück „Maß für Maß“ von Shakespeare dar.

Die Untersuchungen dieser beiden Stücke gliedere ich, der Übersicht halber, systematisch gleich auf. Als Erstes erarbeite ich die Rechtssituation des jeweiligen Stücks, in dem ich auf die einzelnen Rechtsprobleme und Rechtssituationen eingehe. Dies ist wiederum in juristische Tatsachen, religiöse Motive und den Gnadenversuch gegliedert. Mir war es besonders wichtig, diese Argumente getrennt zu behandeln.

Als Zweites werde ich die einzelnen, für mich entscheidenden Figuren, nach ihrem Rechtsempfinden und ihren daraus resultierenden Handlungen kurz charakterisieren.

Am Ende werde ich noch den Versuch anstellen, das Gnadenmotiv anhand der beiden weiblichen Figuren Portio („ Der Kaufmann von Venedig“) und Isabella („Maß für Maß“) zu beschreiben. Ich hoffe, damit ein rundes, übersichtliches und in sich stimmiges Konzept über ‚Shakespeare als Jurist in „Der Kaufmann von Venedig“ und „Maß für Maß“ ‘ gefertigt zu haben.

2. Jurist versus Dichter

Es ist ein missliches Unternehmen, einen Dichter vor das Forum der Jurisprudenz zu ziehen. Denn die Begriffe Jurist und Dichter sind als Einheit ein Paradoxon. Beide Tätigkeiten schließen eine Vereinigung natürlicher Bestimmungen aus. Denn die Aufgaben, die beiden Berufsfeldern gestellt werden, wurzeln in verschiedenen Funktionen des menschlichen Geistes. Der Jurist muss mit aller Schärfe logischen Denkens die nüchternsten Alltäglichkeiten poesielos betrachten. Nicht so der Dichter! Seine Aufgabe ist es gerade, das Menschliche im Menschen mit seinen Worten zu rühren, aufzuwecken und nichts unversucht zu lassen, diesen Erfolg herbeizuführen.[1] So kann der Dichter einen nicht mehr erträglichen Zustand abändern, doch er kann nicht Jurist im engeren Sinne sein, er kann das überlieferte Recht nicht anwenden wollen bis zur Grenze der Menschlichkeit. Man sollte daher nicht die missliche Lage des kritischen Juristen verkennen, wenn er die Sonde am Dichterwerk legen will.[2]

3. Rechtsprechung zur Zeit Shakespeares

Zur Zeit Shakespeares basierte das Zivil- und Strafrecht auf dem „common law“, einem schwer zu definierenden, ungeschriebenen, an Präzedenzfällen orientierten Korpus an Traditions- und Gewohnheitsrechten. Dies wurde von professionellen Spezialisten praktiziert. Da gesetztes, von den Menschen gemachtes Recht ungerechte Urteile nicht immer verhindern konnte, ließ sich die Rechtsprechung des Common Law und des festgeschriebenen Statute Law in besonderen Fällen mit Billigkeitsrecht anfechten. Einem vernunftrechtlichen Prinzip, das Gerechtigkeit auch gegen bestehendes Recht durchsetzen sollte.

Im Laufe der Zeit änderte sich die Zuständigkeit und Auslastung der einzelnen Gerichtshöfe und die Prozessflut steigerte den Bedarf an qualifizierten Juristen gewaltig. Shakespeare machte sich die Theatralik der Gerichtssituation, wie zum Beispiel im „Kaufmann von Venedig“ und „Maß für Maß“, zu nutze. Er baute sie jedoch nie zum bestimmenden Strukturelement der Handlung aus.[3] Im englischen Rechtsleben vermisst man manches, was einem bis dahin als selbstverständliche Voraussetzung einer funktionierenden Rechtspflege erschien, wie zum Beispiel ein Zivilgesetzbuch, ein Handelsgesetzbuch, eine Zivilprozessordnung, ein nach rationalen Gesichtspunkten aufgebautes und durchgebildetes System juristischer Begriffe. Stattdessen begegnet man einer Rechtstechnik, die vorrangig in Präjudizieren und Fallgruppen denkt.[4]

Die römische Rechtspflege hat in stärkerem Maße das Handels- und Seerecht beeinflusst. Der Handel wurde meist von Kaufleuten verschiedenster Herkunft ausgeübt, die eine starke römisch-rechtliche Färbung hatten. Für die Abwicklung kaufmännischer Rechtshändel war das gewöhnliche Verfahren vor den Common Law Courts daher nicht geeignet.[5]

Anhand dieser Ausarbeitung wird ersichtlich, warum das Stück „Der Kaufmann von Venedig“ mit römischem Recht interpretiert wird. Ein weiteres Indiz könnte sein, dass in der Zeit Shakespeares (16. und 17. Jahrhundert) das Common Law davon bedroht gewesen ist, vom römischen Recht beiseite geschoben zu werden. Das römische Recht genoss in diesem Streit die Sympathie der Herrscher, weil sich ihm die politische Forderung nach absoluter Verbindlichkeit des königlichen Willens ableiten ließ.[6] In der Zeit des „Kaufmanns von Venedig“ und von „Maß für Maß“ wurde Shakespeare von beiden Rechtseindrücken geprägt.

4. Rechtsituation in „Der Kaufmann von Venedig“

4.1. Der Prozess und das Recht im Drama

Schon früh sind Juristen auf den Shylock Prozess eingegangen. Bezeichnend ist, dass sie sich von vornherein in ihrem Urteil nicht einig sind. So kennzeichnet der Rechtsgelehrte, Rudolf von Ihering, Portias Wendung des Vertrages gegen Shylock, als einen Advokatentrick, der auf keiner juristische Grundlage beruht. Aus dem Grund, da das Herausschneiden des Fleisches das Vergießen des Blutes voraussetzt und so auch nicht schriftlich in dem Vertrag festgehalten werden musste. Dieses Argument wird später untersucht werden.

Shakespeare versetzt das Stück unbekümmert darum, ob Ort, Zeit und Handlung zueinander passen, in eine Periode, in der der Gläubiger einen Rechtsanspruch an Leib und Leben seines Schuldners geltend machen konnte.[7] Fraglich ist aber, ob die Lösung des Konfliktes zu rechtfertigen ist. Betrachtet man zunächst den Gläubiger und seinen Schuldschein, stellt sich die Frage, ob man diesen Schein als rechtsgültig behandeln muss. Der Rechtsgelehrte Ihering ist der Meinung, dass der Schein an sich nichtig ist, da er etwas Unsittliches enthält. Dies muss man zweifellos zugeben, wenn man die moderne Rechtsanschauung zugrunde legt.[8] Solche Rechtsgeschäfte, bei denen Teile des menschlichen Körpers Gegenstand des Rechtsverhältnisses waren, galten schon in der Shakespearischen Zeit, besonders unter dem Einfluss der Kirche, als unsittlich.[9] Wie Portia, als Juristin, auf diese Argumentation während des Prozesses eingeht, wird später in dem Kapitel „Lösung der Portia“ zu klären versucht. Prozessverfahren wird als Beweisführung und Argumentation entfaltet. Damit setzt eine Partei ihre eigene Rechtssituation der Beurteilung der am Prozess Beteiligten aus. Shylock zeigt sich im Prozess als sozialunfähig und einzelgängerisch und beruft sich in seiner Argumentation auf seine eigene Anmaßung.[10]

Der Hinweis auf eine gemeinsame soziale Ordnung über allem Streit, trifft bei ihm auf taube Ohren. Er unterscheidet zwischen einer generellen Norm und der eigenen Rechtsbehauptung.

Shakespeare stellt uns zwei Anschauungen gegenüber, deren Vertreter Shylock und Portia sind. Diese beiden Vertreter verkörpern das Prinzip eines noch geltenden strengen Rechtes (römisches Recht) und eine Volkempfindung, die bereits billiger fühlt (Billigkeitsrecht). Hierin liegt gerade der Konflikt im „Kaufmann von Venedig“.[11]

4.1.1. Die Frage nach der Richterpflicht

Die Pflicht des Richters ist es, das positive Recht anzuwenden, auch wenn seine Anwendung eine Härte bedeuten würde. Er muss es anwenden bis zur Grenze des menschlichen, sittlichen Empfindens. Denn der Glaube an die Hoheit und Unbestechlichkeit des Gerichtes würde sonst schwinden. Unsicherheit und Willkür würden einreißen, Staat und Gesellschaft würden, wegen der folgen eines einzigen Fehltritts, in sich zusammenbrechen.[12] Der Richter ist also nur Organ des geltenden positiven Rechtes, über ihm steht die Rechtsordnung als eine höhere Macht.[13] „Dem Richter, der ein sachlich zwar richtiges, aber schlecht motiviertes Urteil fällt, wird man den Vorwurf der Gefühlsjuristerei doch nicht ersparen können.“[14]

4.1.2. Die Lösung der Portia

Portia erkennt den Schuldschein an sich zwar als ungewöhnlich an, doch nach geltendem Recht Venedigs, durchaus als anfechtbar. Die Rechtsordnung stand also unzweifelhaft auf Seiten des Shylock. Und wenn es je eine Zeit gegeben hat, in der ein Schuldner seinem Gläubiger mit Leib und Leben verfallen war, so muss es auch eine Zeit gegeben haben, in der ein Schein, wie der fragliche, auch Rechtsgültigkeit hatte. Portia kann also das Recht, das sich aus dem Schein ergibt, zugestehen, weil die Rechtsordnung dieser Zeit, in die der Dichter die Szene verlegt wissen will, Schuldverträge unter Verpfändung des Leibes und des Lebens noch nicht als unsittlich bezeichnete.[15] Doch ist dies nun ein Juristentrick, den Portia anwendet? Das Ergebnis ist folgendes:

Bevor es zu dem vermeintlichen Juristentrick der Portia kommt, gibt es noch eine interessante Szene. In dem Augenblick, als Shylock das Messer an Antonio ansetzen will, fordert Portia ihn auf, einen Arzt holen zu lassen, um die Wunden zu behandeln. Shylocks Antwort daraufhin ist:

„Ist das so angegeben in dem Schein? (…) Ich kann‘ s nicht finden, ‘s ich nicht in dem Schein.“

Dies ist meines Erachtens die Wende des Prozesses. Portia setzt voraus, dass bei der Entfernung eines Pfund Fleisches per Gesetz ein Arzt anwesend sein müsste, um die Wunden zu stillen. Shylock aber verweigert dies. In diesem Moment wird aus dem verhandelten Zivilprozess ein Strafprozess, denn es wird deutlich, dass Shylock Antonio ans Leben will.

Shylock: „(…) Ich will sein Herz haben, wenn er verfällt; / denn wenn er aus Venedig weg ist, so kann ich Handel treiben, wie ich will. (…)“ (III,1)[16]

Shylock trickst hier als Erster, wenn er sagt, dass die Anwesenheit eines Arztes nicht im Schein notiert und so auch unnötig sei. Portia geht auf seine Argumentation ein, indem sie ihm darauf hin untersagt, Blut zu vergießen, da dies auch nicht im Schein festgehalten sei. Sie ahmt ihn nach, überlistet ihn damit und richtet nach dem strengen Recht, indem sie, wie es Shylock verlangt, fester an den Buchstaben des Scheines hält.[17] Also hat Portia recht und nach den Buchstaben des Gesetzes treu gerichtet.[18]

Syhlock: „Ich fordre das Gesetz.“ (IV,1)[19]

Das Prinzip, das Shylock angewendet wissen möchte, kehrt Portia nun gegen ihn selbst.[20] Tatsächlich wendet sie in diesem Prozess einen Advokatentrick an.

4.2. Der Prozess vor dem Hintergrund der beiden Religionen: Judentum und Christentum

Shylocks Rede über die gleiche Natur von Juden und Christen hört sich an wie eine Begründung der Menschenrechte durch das Naturrecht. Shylock versucht sein Recht auf Rache mit der Ähnlichkeit zwischen Juden und Christen zu begründen.[21] Die Kehrtwendung des Prozesses ist nicht ohne Vorbilder. Sie geht auf den „Processus Belial“, eine mittelalterliche Tradition, zurück. „Dabei klagt Satan den Erlöser vor Gottes Thron an und wird von den Tugenden als Töchtern Gottes auf der Basis seiner eigenen Kriterien verdammt.“[22] Wenn man dies berücksichtigt, werden hinter dem Stück Konturen eines Szenarios sichtbar, in dem Shylock die Stelle des Teufels einnimmt, Antonio die Christi, Portia die einer der Töchter Gottes, nämlich der Gnade, die sie in ihrer Rede vor Gericht anruft und Bassanio nimmt die Stelle der sündigen Menschheit an.[23] Shylock hat hier die Position des Teufels und das ist ein tiefes antisemitisches Vorurteil. Vor diesem Hintergrund werden die Religionen gegeneinander in Stellung gebracht: Das Judentum als Religion des Rechts und das Christentum als Religion der Liebe. Im Judentum hat Gott mit dem israelischen Volk einen Vertrag geschlossen, nach dem er sie behandeln will, wenn sie sich dem Gesetz unterwerfen. Wer sich an diesen Vertrag hält, muss nicht erlöst werden: Gott ist ein Gerechter. Dieser Glaube ist im Christentum völlig unmöglich. Der Mensch bedarf von vornherein der Gnade, da er von Natur aus sündig ist. Da das Christentum eine Erlösungsreligion ist, führt es das Opfer wieder in die Kultur ein, was der Vertrag des israelischen Volkes mit Gott unnötig gemacht hatte.[24]

Ironischer weise wurden die Juden selbst zu bevorzugten Sündenböcken einer Opferreligion, obwohl sie aufgrund ihrer eigenen Gerechtigkeit auf den Opferritus verzichteten. Der zentrale Mythos hielt wegen der Opferung Christi die Neigung wach, die Juden zu opfern. Dies ist auch im „Kaufmann von Venedig“ nachvollzogen. Antonio opfert sich unter der Drohung Shylocks für Bassanio. Das macht Shylock zum Schuldigen an diesem Opfer und damit wird er zum Sündenbock der Christen. Er, der das Prinzip der Opferung, nämlich die Liebe um des Rechtes willen, ablehnt.[25]

[...]


[1] Strasser, J.: Shakespeare als Jurist. S. 3 Zeile 4-28.

[2] Ebd. S. 4 Zeile 1-11.

[3] Schabert, I.: Shakespeare Handbuch. S. 5 Zeile 5-25.

[4] Zweigert, K. / Kötz, H.: Einführung in die Rechtsvergleichung. S. 177 Zeile 29-36.

[5] Ebd. S. 191 Zeile 20-25.

[6] Ebd. S.191 Zeile 40-47.

[7] Strasser, J.: Shakespeare als Jurist. S. 9 Zeile 15-19.

[8] Ebd. S. 9 Zeile 19-27.

[9] Ebd. S. 8-11.

[10] Schwanitz, D.: Das Shylock Syndrom. S. 103 Zeile 4-36.

[11] Strasser, J.: Shakespeare als Jurist. S. 12 Zeile 14-20.

[12] Ebd. S. 18 Zeile 1-27.

[13] Ebd. S. 22 Zeile 26-28.

[14] Ebd. S. 22 Zeile 17-19.

[15] Ebd. S. 10 Zeile 18-30; S. 11 Zeile 1-11.

[16] Shakespeare, W.: Kaufmann von Venedig. S. 45 Zeile 33-35.

[17] Strasser, J.: Shakespeare als Jurist. S. 23 Zeile 19-24.

[18] Ebd. S. 26 Zeile 1-3.

[19] Shakespeare, W.: Kaufmann von Venedig. S. 69 Zeile 16.

[20] Schwanitz, D.: Das Shylock Syndrom. S. 104 Zeile 14-23.

[21] Schwanitz, D.: Das Shylock Syndrom. S. 102 Zeile 12-35.

[22] Schwanitz, D.: Das Shylock Syndrom. S. 104 Zeile 29-31.

[23] Ebd. S. 104 Zeile 27-38.

[24] Ebd. S. 105 Zeile 3-31.

[25] Schwanitz, D.: Das Shylock Syndrom. S. 106 Zeile 17-26.

Details

Seiten
24
Jahr
2008
ISBN (Buch)
9783640506118
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v140739
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Philologisches Institut
Note
2,5
Schlagworte
Shakespeare Jurist Kaufmann Venedig

Autor

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