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Welche Rolle spielt der Übergangs von Schule zu Beruf für die Bildungskarriere?

Ein Vergleich der Berufsbildungssysteme von Deutschland und Kanada

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 37 Seiten

Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung

Leseprobe

1. Einleitung

Im Vorwort der Publikation „Innovationen nationaler Berufsbildungssysteme von Argentinien bis Zypern“ heißt es:

„Im Rahmen von wachsenden internationalen Verpflichtungen und globalem Wettbewerb geben ausländische Entwicklungen bedeutsame Anregungen für Reformen des eigenen Bildungssystems. In Politik, Gesellschaft und Wirtschaft besteht ein zunehmender Informationsbedarf über Berufsbildungssysteme in Partnerländern. Die Erfahrungen bei der Verarbeitung von Anregungen aus dem Ausland machen deutlich, dass die kulturell und historisch gewachsene, gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich bedingte Andersartigkeit der Berufsbildungssysteme unbedingt berücksichtigt werden muss, um eine Einbindung von innovativen Systemelementen und Bildungsmethoden erfolgreich gestalten zu können.“[1]

Der Vergleich mit Berufsbildungssystemen anderer Länder trägt so maßgeblich dazu bei einzelne Systemelemente der Berufsbildung effektiver umzusetzen, da durch das Gegenüberstellen verschiedener Bildungsstrukturen nicht nur innerhalb der deutschen Diskussion um die Weiterentwicklung des Bildungs- und Berufsbildungssystems, sondern auch in der internationalen Debatte, interessante Anregungen unterbreitet werden. Ein Ländervergleich des Berufsbildungssystems ist daher stets als Möglichkeit zur Verbesserung der Ausbildung eines qualifizierten Arbeitskräftepotentials zu verstehen.

Da man diesen Umstand bereits früh als Chance erkannt hat, wurde zu jenem Zweck der gegenseitigen Information über die jeweiligen Berufsbildungssysteme bereits 1978 der Internationale Fachkräfteaustausch (IFKA) gegründet. Waren die Programmziele des IFKA zunächst auf die Persönlichkeitsentwicklung des betrieblichen Ausbildungspersonals und auf die Förderung der Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung ausgerichtet,[2] so ergab sich Ende der neunziger Jahre als Konsequenz aus der gewachsenen Internationalisierung und Globalisierung die Modifizierung jener Programmziele, so dass nun die berufliche Bildung mehr international orientiert sein sollte, die Zertifizierung der im Ausland erworbenen Qualifikationen nicht durch administrative Rahmenbedingungen gehemmt werden sollte und die Vergleichbarkeit und Transparenz von Qualifikationen durch Äquivalenzenbildung gefördert werden sollte.[3] Der Austausch und der Vergleich mit den Berufsbildungssystemen anderer Länder, der jene Programmziele unterstütze, scheint so

selbstverständlich geworden zu sein, um die Innovation der eigenen Berufsbildung voranzutreiben. Dabei soll es keineswegs darum gehen Berufsbildungssysteme im Zuge der Globalisierung zu vereinheitlichen, sondern jene unter Wahrung des kulturell Besonderen zu reformieren.[4]

In diesem Sinne soll die vorliegende Arbeit die Möglichkeiten aufzeigen, welche sich durch eine direkte Gegenüberstellung des Bildungssystems der Bundesrepublik Deutschland und Kanada hinsichtlich seiner Regelung des Übergangs von der Schule in den Beruf ergeben. Zu diesem Zweck sollen zum einen die wirtschaftlichen Strukturen[5] der Länder sowie ihre Berufsbildung im Rahmen des dortigen Bildungssystems einen groben Überblick darüber geben, wie die Besonderheiten der beiden Länder hinsichtlich ihres Berufsbildungssystems und Innovationstransfers zu beurteilen sind. In einer anschließenden Bewertung beider Berufsbildungssysteme soll eine Einschätzung darüber gegeben werden, inwiefern unter Berücksichtigung der gewonnen Erkenntnisse die Möglichkeit zur Verbesserung eines der bestehenden Systeme denkbar ist. Ein wichtiges Kriterium bei der Bewertung der Berufsbildungssysteme soll dabei der Frage zukommen inwieweit jene so konzipiert sind, dass eine Erfolg versprechende Bildungskarriere eines Individuums zu erwarten ist.

2. Deutschland

2.1 Eine Einführung in die wirtschaftlichen Strukturen des Landes

Angesichts der relativen Rohstoffknappheit ist Deutschland in hohem Maße auf den Export[6] angewiesen, um seine ökonomische Grundlage zu sichern. Die wichtigsten Exportzweige sind hierbei die Chemische Industrie, die Automobilindustrie sowie der Maschinen- und

Anlagenbau.[7] Obwohl der Export, das produzierende Gewerbe immer noch eine große Bedeutung für die deutsche Wirtschaft hat, verliert Deutschland dennoch immer mehr den Charakter einer Industriegesellschaft und wandelt sich angesichts der Zahl der Beschäftigten immer mehr zu einer Dienstleistungsgesellschaft.[8] Wie in anderen großen Industrienationen befinden sich dabei die meisten Erwerbstätigen in abhängiger Beschäftigung.[9]

Während in den sechziger Jahren bis Anfang der siebziger Jahre der Zustand der Vollbeschäftigung herrschte, ist seit Mitte der siebziger Jahre Arbeitslosigkeit zu einem ernsten arbeitsmarktpolitischen und gesellschaftspolitischen Problem geworden.[10] Im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands, der Auflösung des Comecon,[11] dem Verlust der alten Absatzmärkte, der Umstrukturierung der Planwirtschaft in eine Marktwirtschaft und der Umwandlung der volkseigenen Betriebe in Privatbetriebe ist die Arbeitslosenquote in den neuen Bundesländern angestiegen.[12]

Das Berufs- und Bildungssystem der Bundesrepublik Deutschland muss angesichts jener wirtschaftlichen Entwicklungen – dem Anstieg der Erwerbstätigen im Dienstleistungssektor und einer relativ hohen Arbeitslosenquote – nicht nur im Kontext dessen betrachtet werden, sondern auch darauf untersucht werden, inwiefern das deutsche Berufs- und Bildungssystem jene Entwicklungen begünstigt hat. Das folgende Kapitel soll diese Untersuchung einleiten.

2.2 Berufsbildung im Rahmen des deutschen Bildungssystems

Das Verständnis der Berufsbildung in einem Land setzt Kenntnisse über wichtige Strukturmerkmale des Bildungswesens voraus, da die Berufsbildung in ihrer organisatorischen und inhaltlichen Ausprägung in einem interdependenten Verhältnis zum Bildungswesen steht.[13] Aus diesem Grunde soll zunächst durch die abgebildeten Grafik[14] ein

Überblickswissen über das Bildungssystem der Bundesrepublik Deutschland gegeben werden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Elementarbereich, zu dem außer Kindergärten auch noch Vorklassen gezählt werden, ist entweder gar nicht oder nur sehr lose mit dem öffentlichen Bildungswesen verknüpft.[15] Das allgemeinbildende Schulwesen hingegen ist durch die für alle Schüler gemeinsame Grundschule (Primarstufe) und der auf der Grundschule aufbauenden weiterführenden Schulen (Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Gymnasium) gekennzeichnet. Während die Hauptschule (fünftes bzw. siebentes bis neuntes Schuljahr – dem „Erfolgreichen Hauptschulabschluss“ bzw. fünftes bis zehntes Schuljahr – dem „qualifizierten Hauptschulabschluss“), die Realschule (fünftes bis zehntes Schuljahr), und die Unterstufe des Gymnasiums und der Gesamtschule (fünftes bis zehntes Schuljahr) der Sekundarstufe I zugeordnet sind, rechnet die Oberstufe des Gymnasiums und der Gesamtschule (elftes bis zwölftes bzw. dreizehntes Schuljahr) zur Sekundarstufe II.[16] Die in ihren Anforderungen und Zielen sehr unterschiedlichen Schulformen und die drei Schulstufen, die sich in Primar-, Sekundarstufe I und II einteilen lassen, sind so charakteristisch für das deutsche Bildungssystem.[17]

Nach Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht – in der Regel mit dem 15. Lebensjahr – erfolgt der Übergang in den Sekundarbereich II entsprechend den Abschlüssen und Berechtigungen,

die am Ende des Sekundarbereichs I erlangt werden[18] oder der Eintritt in die Arbeitswelt. Das Angebot umfasst allgemeinbildende und berufliche Vollzeitschulen und die Berufsausbildung im dualen System, welches als ein weiteres Charakteristikum des deutschen Berufsbildungssystems gilt. Unter dualem System versteht man gewöhnlich, dass an zwei institutionell und rechtlich getrennten Lernorten (Betrieb und Berufsschule) gemeinsam das Ziel der beruflichen Qualifizierung von Auszubildenden verfolgt wird. Der Auszubildende übernimmt dabei gleichsam die Rolle als Arbeitnehmer und Schüler.[19]

Da es inzwischen als gesicherte Erfahrung gilt, dass Berufsausbildung ohne den Unterbau eines leistungsfähigen allgemeinen Schulwesens keinen größeren Wirkungsgrad entfalten kann,[20] soll das Berufsbildungssystem der Bundesrepublik Deutschland im Folgenden anhand der Möglichkeiten die das dortigen Schulsystem bezüglich des Übergangs von der Schule in

den Beruf bietet, analysiert werden. Exemplarisch sollen hierbei das duale System und die Organisation der deutschen Universitäten herausgegriffen werden.

2.2.1 Sekundarbereich II:

2.2.1.1 Das duale System

Das duale System umschließt zwei grundverschiedene Bildungsträger, nämlich den privaten Betrieb einerseits und die öffentliche Berufsschule andererseits.[21] Der Zweck dabei ist die Verbindung von Lernen in der betrieblich-beruflichen „Ernstsituation“ und Lernen im „Schonraum“ der Berufsschule.[22]

Anhand der folgenden Grafik[23] seien nun die wichtigsten Strukturmerkmale des dualen Systems aufgelistet:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Demnach kooperieren die privaten Betriebe mit den öffentlichen Berufsschulen. Die Ausbildung in den privaten Betrieben ist hierbei gemäß den entsprechenden Verordnungen und des Berufsbildungsgesetztes vom 14. August 1969 bundeseinheitlich geregelt. Der Unterricht in den öffentlichen Berufsschulen unterliegt den schulrechtlichen Regelungen der Länder. Generell bedarf es stets der Abstimmung der didaktischen Grundlagen in Betrieb und Berufsschule sowie der Koordinierung der Ausbildungsaktivitäten dieser beiden Bildungsträger. Daher handelt es sich so unter pädagogischen und lerntheoretischen Aspekt bei dem „dualen“ System um ein plurales System, da weder die Berufsschule noch der Betrieb uniforme Lernorte sind, sondern Träger durchaus unterschiedlicher Lernorte.[24]

Hinsichtlich des Übergangs von der Schule in den Beruf bietet das duale System dem Schüler die Möglichkeit eine Berufsausbildung in Kombination von Theorie und Praxis zu erlernen. Obwohl bereits im Jahre 1990 die Zahl der Studenten weiter angestiegen ist, hat das duale System zwar immer noch eine große zahlenmäßige Bedeutung für das Berufsbildungssystem der Bundesrepublik Deutschland, wird aber heutzutage oftmals von Kritikern als obsolet beschrieben.[25]

2.2.2 Tertiärbereich:

2.2.2.1 Universität

Voraussetzung für das Studium an einer Universität und an gleichgestellten Hochschulen, wie Gesamthochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Theologischen Hochschulen ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife.[26] Jedoch schließt in einer Reihe von EU-Staaten der Abschluss einer Ausbildung an berufsqualifizierenden Vollzeitschulen die Hochschulgangsberechtigung mit ein.[27] Daher wird nun auch verstärkt in Deutschland gefordert, dass nach einer beruflichen Erstausbildung der Übergang in den Tertiärbereich möglich ist. Dies erweist sich jedoch als schwierig, da innerhalb des deutschen Bildungssystems die duale Ausbildung nicht als Bildungsstufe in den Tertiärbereich vorgesehen ist.[28]

Generell sind Universitäten noch einmal von Fachhochschulen zu unterscheiden.

Fachhochschulen wurden Ende der sechziger Jahre aus den „Höheren Fachschulen“, wie Ingenieurschulen und den Höheren Wirtschaftsschulen gegründet. Voraussetzung zum Besuch einer Fachhochschule ist im Gegensatz zu dem Besuch der Universität, lediglich die so genannte Fachhochschulreife, die im Regelfall nach einem zwölfjährigen Bildungsgang erworben werden kann.[29] Die Studiengänge an den Fachhochschulen unterscheiden sich von den Studiengängen der Universitäten durch eine stärkere Anwendungs- und Praxisbezogenheit. Überwiegend werden auch nur technische Fachrichtungen angeboten. Des Weiteren sind die Regelstudienzeiten kürzer, sie betragen mindestens drei Jahre,[30] während die Studienzeiten an Universitäten meistens auf vier Jahre angelegt sind, wobei die faktischen universitären Studienzeiten im Durchschnitt sogar sechs Jahre betragen.[31]

2.3 Besonderheiten und Problemfelder der beruflichen Bildung in Deutschland - Innovation für andere Länder und Innovationsbedarf

Das duale System wird oftmals innerhalb des deutschen Berufsbildungsapparates als außergewöhnliches Charakteristikum beschrieben. Dafür spricht u.a. der Bericht „Bildung in Deutschland“ von dem Konsortium Bildungsberichterstattung:

„Die duale Berufsausbildung schuf und schafft nicht nur ein großes Reservoir gut ausgebildeter Fachkräfte, das als wichtige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg und als komparativer Vorteil der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb angesehen wird. Sie vermittelt auch bis heute der Mehrheit der Jugendlichen wie kaum ein anderes Berufsbildungssystem einen qualifizierten Berufsabschluss und ermöglicht bisher relativ bruchlose Übergänge von der Schule in den Arbeitsmarkt. Beide Qualitäten des Berufsbildungssystems – große Streubreite qualifizierter Ausbildung und Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit – sind gerade in einer Zeit von Massenarbeitslosigkeit und erhöhter Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt von fundamentaler gesellschaftlicher Bedeutung.“[32]

[...]


[1] Vgl.: Hellwig, Wolfgang/ Lauterbach, Uwe/ von Kopp, Botho (Hrsg.): Innovationen nationaler Berufsbildungssysteme von Argentinien bis Zypern. Berufsbildungsprofile im Blickfeld des Internationalen Fachkräfteaustausches (IFKA). (Schriftenreihe der Carl Duisberg Gesellschaft e.V., Bd. 11, 1.Aufl.), Baden-Baden: Nomos 2001, S. 5.

[2] Ebd., S. 23.

[3] Ebd., S. 23. Eine Bemühung um jene Äquivalenzenbildung sieht man bereits darin, dass innerhalb des Hochschulwesens die Einführung eines international anerkannten bachelor - und master- Abschlusses stattfindet.

[4] Vgl: Hellwig, Wolfgang: Internationaler Fachkräfteaustausch als Transformator von Innovationen in der beruflichen Bildung? In: Hellwig, Wolfgang/ Lauterbach, Uwe/ von Kopp, Botho (Hrsg.): Innovationen nationaler Berufsbildungssysteme von Argentinien bis Zypern. Berufsbildungsprofile im Blickfeld des Internationalen Fachkräfteaustausches (IFKA). (Schriftenreihe der Carl Duisberg Gesellschaft e.V., Bd. 11, 1.Aufl.), Baden-Baden: Nomos 2001, S. 36.

[5] Das Berufsbildungssystem eines Landes muss im jeweiligen Kontext der wirtschaftlichen Faktoren betrachtet werden, da die Entwicklung industrieller Strukturen auch immer Auswirkungen auf die beruflichen Bildungsprozesse zeigen. Andersherum können jedoch auch Veränderungen und Verbesserungen in der beruflichen Bildung die Strukturen der industriellen Arbeitswelt verändern, weswegen es sich keineswegs um eine einseitige Abhängigkeit handelt. Vielmehr haben die wirtschaftlichen Strukturen eines Landes Auswirkungen auf das Berufsbildungssystem, als auch das Berufsbildungssystem auf die wirtschaftlichen Strukturen einzuwirken vermag. Jener Zusammenhang soll daher in den Kapiteln 2.1und 3.1erläutert werden.

[6] Im Jahre 1990 exportierte Deutschland Güter im Wert von rund 642,7 Milliarden Deutsche Mark. Dieser Wert entsprach 28% des Bruttosozialproduktes. Deutschland gehört so neben den USA und Japan zu den drei größten Exportnationen der Welt. (In: Münch, Joachim: Das Berufsbildungssystem in der Bundesrepublik Deutschland. (1. Aufl.), Luxemburg: Amt für Amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaft 1994, S. 14.)

[7] Vgl.: Münch, Joachim. S. 14.

[8] Ebd., S. 14. Im Anhang ist eine Grafik eingefügt, die Aufschluss über den Anteil der Erwerbstätigen in den einzelnen Wirtschaftssektoren gibt.

[9] Ebd., S. 15. Besonders stark zurückgegangen ist die Zahl der mithelfenden Familienangehörigen in der Landwirtschaft und dem Handwerk.

[10] Ebd., S. 20.

[11] Comecon war die Wirtschaftsorganisation der Ostblockstaaten.

[12] Vgl.: Münch, Joachim. S. 21. Ende Januar des Jahres 1992 betrug die Arbeitslosenquote in den neuen Bundesländern 16,5% und in den alten Bundesländern 6,3%.

[13] Ebd., S. 22.

[14] Die hier abgebildete Grafik zeigt einen standardisierten Bildungsverlauf, d.h. den frühstmöglichsten Eintritt in das Bildungssystem ohne Unterbrechungen. Die Grafik stammt aus: Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.): Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland 2007: Darstellung der Kompetenzen, Strukturen und bildungspolitischen Entwicklungen für den Informationsaustausch in Europa. [e-book] 2008. S. 38ff. <http://www.kmk.org/fileadmin/doc/Dokumentation/Bildungswesen_pdfs/dossier_dt_ebook.pdf>

[15] Vgl.: Münch, Joachim. S. 22.

[16] Ebd., S. 24.

[17] Ebd., S. 24.

[18] Vgl.: Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.). S. 35.

[19] Diese Arbeit widmet dem dualen System ein eigenes Kapitel, in dem nähere Informationen darüber gegeben werden.

[20] Vgl.: Greinert, Wolf-Dietrich: Das „deutsche System“ der Berufsausbildung. Tradition, Organisation, Funktion. (3., überarbeitete Auflage), Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 1998, S.150.

[21] Vgl.: Münch, Joachim. S. 36.

[22] Ebd., S. 36.

[23] Ebd., S. 37

[24] Vgl.: Münch, Joachim. S. 37.

[25] Jener Kritikpunkt soll im Kapitel 2.4 „Besonderheiten und Problemfelder der beruflichen Bildung in Deutschland – mögliche Innovationen für andere Länder und Innovationsbedarf“ thematisiert werden.

[26] Vgl.: Münch. Joachim. S. 26.

[27] Vgl.: Rothe, Georg: Berufliche Bildung in Deutschland. Das EU-Reformprogramm „Lissabon 2000“ als Herausforderung für den Aufbau neuer Wege beruflicher Qualifizierung im lebenslangen Lernen. (Band 14 der Reihe Materialien zur Berufs- und Arbeitspädagogik der Projektgruppe Vergleichende Berufspädagogik Universität Karlsruhe), Karlsruhe: Universitätsverlag Karlsruhe 2008, S. 62.

[28] Ebd., S. 62.

[29] Vgl.: Münch. Joachim. S. 26.

[30] Ebd., S. 26.

[31] Ebd., S. 26.

[32] Vgl.: Rothe, Georg. S. 12.

Details

Seiten
37
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640538713
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v142573
Note
2,0
Schlagworte
Ländervergleich Berufsbildungssystems Bundesrepublik Deutschland Kanada Regelung Schule Beruf Bedeutung Bildungskarriere

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