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Vegetation und Ökologie abgelassener Teiche in der Umgebung von Kirchberg südlich von Zwickau (Sachsen) (1989-2006)

Projektarbeit 2010 43 Seiten

Biologie - Botanik

Leseprobe

Inhalt

Zusammenfassung

0 Einleitung

1 Charakteristik des Untersuchungsgebietes

2 Methodik

3 Beschreibung der Gesellschaften
3.1 Littorelletalia W. Koch 1926 (Europäische Strandling-
Flachwassergesellschaften)
3.2 Eleocharito ovatae-Caricetum bohemicae Klika 1935 (Eisumpfsimsen-
Zypergrasseggen-Gesellschaft)

4 Ökologische Zeigerwerte
4.1 Status
4.2 Strategietypen (Abb. 2)
4.3 Ausbreitungsarten (Abb. 3)
4.4 Hemerobie (Abb. 4)
4.5 Urbanität (Abb. 5)
4.6 Lebensformen (Abb. 6)
4.7 Licht-, Temperatur-, Feuchte-, Reaktions- und Nährstoffzeiger
(Abb. 7)

5 Zusammenfassung

6 Danksagung

7 Quellenverzeichnis

8 Anhang

Vegetation und Ökologie abgelassener Teiche in der Umgebung von Kirchberg südlich von Zwickau (Sachsen) (1989 – 2006)

Wolfgang Thoß

Zusammenfassung

Von 1989 bis 2006 wurde vom Autor die Vegetation abgelassener Teiche im Kirchberger Teichgebiet südlich von Zwickau erfasst. Einleitend wird das Untersuchungsgebiet einschließlich Naturraum, Geologie und Klima erläutert.

Bei der Untersuchung werden die Europäischen Strandling-Flachwassergesellschaften (Littorelletalia W. Koch 1926) mit der Zwiebelbinsen-Gesellschaft (Juncus bulbosus - Littorelletalia -Gesellschaft) und der Nadelsumpfsimsen-Gesellschaft (Eleocharition acicularis Pietsch 1967 em. Dierßen 1975) sowie die Eisumpfsimsen-Zypergrasseggen-Gesellschaft (Eleocharito ovatae - Caricetum bohemicae Klika 1935) ausgewiesen.

Die ökologische Auswertung der Vegetationsaufnahmen umfasst Status, Strategietyp, Ausbreitungsart, Hemerobie, Urbanität, Lebensform sowie Licht-, Temperatur-, Feuchte-, Reaktions- und Nährstoffzeiger.

Anmerkungen zu Fragen des Naturschutzes beschließen den Beitrag.

0 Einleitung

Der Autor beobachtete 1989 erstmals die Gesellschaften des „nackten Teichschlamms“ am Herrenteich bei Stangengrün. Das war Anlass, sich mit diesen Gesellschaften näher zu befassen. Allerdings waren die Beobachtungsmöglichkeiten stark eingeschränkt, da die Teiche selten abgelassen werden. In den Folgejahren bis 2006 wurde daraufhin ab Mai im Teichgebiet immer wieder nach abgelassenen Stillgewässern gesucht, auf deren Teichböden sich eine Vegetation ausbildete. Die vorliegende Arbeit stellt die Ergebnisse dieser Untersuchungen vor.

1 Charakteristik des Untersuchungsgebietes

Das Kirchberger Teichgebiet liegt etwa 13 Kilometer südlich von Zwickau (Sachsen) im Kirchberger Becken. Das Untersuchungsgebiet umfasst folgende topografische Karten einschließlich ihrer Viertelquadranten: Zwickau-Süd: 5340/42, 44, Wilkau-Haßlau: 5341/33, Auerbach: 5440/22 und Schneeberg: 5441/11.

Nach Bastian & Syrbe (o. J.) gehört das Gebiet naturräumlich zum Westerzgebirge. Das Ausraumbecken hat die Form einer Ellipse mit etwa 12 Kilometern in der Breite und 14 Kilometern in der Länge.

Die untersuchten Teiche liegen in einer Höhe zwischen 345 m und 450 m über NN.

Der geologische Untergrund besteht aus einem Biotitgranit unterschiedlicher petrographischer Härte. Es wird zwischen feinkörnigem, porphyrisch feinkörnigem, mittelkörnigem, meist nicht porphyrischem und mittel-grobkörnigem porphyrischem Biotitgranit unterschieden.

Bei der Verwitterung entstanden Grusschichten unterschiedlicher Mächtigkeit mit relativ hohem Tonanteil, die sich vor allem in Bachtälern und Hohlformen abgelagert haben. Das Anlegen von Teichen wurde dadurch begünstigt. Große Stillgewässer wie Kleiner Filzteich (ca. 9 ha) und Herrenteich (ca. 8 ha) sowie die ehemalige Trinkwassertalsperre Wolfersgrün (ca. 11 ha) sind an einen fischereiwirtschaftlichen Betrieb verpachtet. An diesen Gewässern erfolgt regelmäßig eine Zufütterung. Die kleineren Teiche werden von ihren Besitzern beziehungsweise Pächtern in den letzten Jahren wieder zunehmend für den eigenen Bedarf genutzt. Im Großen Teich bei Irfersgrün (ca. 3 ha) wird keine Fischzucht betrieben. Die Teiche sind flach und können sich deshalb in den Sommermonaten schnell erwärmen. Sie sind meist ganzjährig „bespannt“. Ein Ablassen erfolgt in unregelmäßigen Abständen meist nur für kurze Zeit im Winter.

Das Klima des Untersuchungsgebiets wird den unteren Lagen zugerechnet. Jährlich fallen im Gebiet zwischen 720 und 800 mm Niederschläge. Die Jahresdurchschnittstemperatur wird mit 7° bis 8° C ausgewiesen (nach Klima-Atlas der DDR, II/7, 1958 ergänzt). Strahlungsnebel, teilweise auch Kaltluftansammlungen treten besonders in den zahlreichen frostgefährdeten Tälern und Senken auf, in denen die meisten Teiche anzutreffen sind.

Die Laichkraut- und Schwimmblattgesellschaften (Potametalia W. Koch 1926) und Teichlinsen- Gesellschaften (Lemno minoris - Spirodeletum polyrhizae W. Koch 1954) sind vor allem in den größeren Gewässern nur schwach ausgebildet. Die flachen Randbereiche werden meist von Großröhrichten (Phragmition australis W. Koch 1926) und Zweizahn-Ufergesell-schaften (Bidentetalia tripartitae Br.-Bl. et Tx. ex Klika et Hadac 1944) bestimmt.

Der pH-Wert der bewirtschafteten Teiche liegt im neutralen Bereich. So ergaben Messungen zwischen 1980 und 1990 am Kleinen Filzteich und Herrenteich Durchschnittswerte von 7,2.

Die Lage der untersuchten Stillgewässer ist der folgenden Skizze zu entnehmen. Als Orientierungshilfe sind die wichtigsten Ortschaften und das Netz der Fließgewässer eingezeichnet.

Abb. 1 Lage der untersuchten Teiche

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Erläuterungen:

2 Methodik

Bei der Nomenklatur der wissenschaftlichen Namen wird Hardtke & Ihl (2000), bei den Moosen Müller (2004) und bei den Vegetationseinheiten Böhnert et al. (2001) gefolgt.

Die Vegetationsaufnahmen wurden nach der Methode der kombinierten Schätzung von Dominanz und Abundanz nach Braun-Blanquet (1964) angefertigt. Die Größe der Aufnahmeflächen beträgt jeweils 4 m2. Die Angaben zum Status beziehen sich auf die Angaben des „Atlas der Farn- und Samenpflanzen Sachsens“ (Hardtke & Ihl 2002). Bei den Strategie- und Ausbreitungstypen sowie den Lebensformen wird Frank & Klotz (1990) gefolgt. Ergänzt wurden diese Angaben durch BIOFLOR (Klotz et al. 2002). Berechnet sind jeweils die prozentualen Anteile. Die biologisch-ökologische Auswertung der Vegetationsaufnahmen für die Zeigerwerte Licht-, Temperatur-, Feuchte-, Reaktions- und Nährstoffzahl basieren auf den „Zeigerwerte (n) von Pflanzen in Mitteleuropa“ nach Ellenberg et al. (1992). Erfasst sind jeweils alle Arten der beschriebenen Gesellschaften. Berechnet sind die arithmetischen Mittelwerte.

Einige der Teiche wurden im Zeitraum der Untersuchung mehrmals untersucht.

Die Hoch- und Rechtswerte (Gauß-Krüger) der untersuchten Stillgewässer sind bei der Herkunft der Vegetationsaufnahmen aufgeführt.

3 Beschreibung der Gesellschaften

Strandlingsgesellschaften sind in Sachsen vor allem im Oberlausitzer Heide- und Teichgebiet reich ausgebildet. So publizierte Pietsch (1966, 1967) das Littorello-Eleocharitetum acicularis und die Juncus bulbosus - Littorelletalia -Gesellschaft mit den Ausbildungsformen von Luronium natans und Coleanthus subtilis sowie die Juncus bulbosus - Littorelletalia -Gesellschaft (Zwiebelbinsen-Gesellschaft), einer Ausbildungsform mit Luronium natans. Das Froschkraut kommt in Sachsen nur in der Lausitz zerstreut vor; das Scheidenblütgras ist vorwiegend im Osterzgebirge an den Hüttenteichen in der Umgebung von Freiberg zu beobachten.

Bei den Untersuchungen des Autors im Kirchberger Teichgebiet konnten nur das Eleocharition acicularis Pietsch 1967 em. Dierßen 1975 (Nadelsumpfsimsen-Gesellschaft) und die Juncus bulbosus - Littorelletalia -Gesellschaft (Zwiebelbinsen-Gesellschaft) nachgewiesen werden.

Beide Gesellschaften, das Eleocharition acicularis sowie die Juncus bulbosus - Littorelletalia -Gesellschaft benötigen für ihre Entwicklung eine relativ lange litorale Ökophase. Die Nadelsumpfsimsen-Gesellschaft (Eleocharition acicularis) bildet im flachen Wasser oft dichte rasige Bestände mit flutenden Sprossen. Gleiches trifft auf die Zwiebelbinsen-Gesellschaft (Juncus bulbosus-Littorelletalia-Gesellschaft) zu. Juncus bulbosus ist meist wintergrün und zeigt eine weite ökologische Amplitude.

Die Eisumpfsimsen-Zypergrasseggen-Gesellschaft (Eleocharito ovatae-Caricetum bohemicae) ist in Sachsen relativ selten anzutreffen. Vorwiegend findet man sie in der Lausitz, in den alten Bergwerksteichen in der Umgebung von Freiberg und im untersuchten Gebiet.

Die Erforschung der Zwergbinsengesellschaften bekam in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts durch die Arbeiten von Pietsch & Müller-Stoll (1968) entscheidende Impulse.

Erste Untersuchungen zur Eisumpfsimsen-Zypergrasseggen-Gesellschaft in Sachsen legte Uhlig (1939) vor. Das Gebiet seiner Untersuchungen erstreckte sich dabei vorwiegend auf das Osterzgebirge und das Mittlere Erzgebirge. Vom Westerzgebirge sind nur wenige, vom eigentlichen Untersuchungsgebiet ist von ihm nur eine Vegetationsaufnahme vom Himmelteich bei Kirchberg 1929 belegt.

Die synsystematische Übersicht der untersuchten Gesellschaften zeigt die folgende Übersicht.

K Strandling-Flachwassergesellschaften (Isoeto-Littorelletea Br.-Bl. et Vlieger in Vlieger 1937)

Zeh Zwiebelbinsen-Gesellschaft (Juncus bulbosus-Littorelletalia-Gesellschaft)

V Nadelsumpfsimsen-Gesellschaften (Eleocharition acicularis Pietsch 1967 em. Dierßen 1975)

K Zwergbinsen-Gesellschaften (Isoeto-Nanojuncetea Br.-Bl. et Tx. 1943 ex Westhoff et al. 1946)

ASS Eisumpfsimsen-Zypergrasseggen-Gesellschaft (Eleocharito ovatae-Caricetum bohemicae Klika 1935)

(K = Klasse, V = Verband, Ass = Assoziation, Zeh = ranglose Gesellschaft)

3.1 Littorelletalia W. Koch 1926 (Europäische Strandling-Flachwassergesellschaften)

Wie bereits erwähnt, entwickeln Eleocharis acicularis und Juncus bulbosus in der litoralen Phase ausgedehnte „Unterwasserrasen“. Nach dem Zurückgehen des Wassers stellen sich in den vegetationsfreien Lücken Arten des Nanocyperion, Bidentetalia und Phragmitetalia ein. Nimmt der Feuchtigkeitsgehalt der Böden und bodennahen Luftschichten ab, färben sich die Bestände auf Grund des Austrocknungsprozesses gelblich-grün bis gelb und beginnen abzusterben.

Recht artenreich ist die Nadelsumpfsimsen-Gesellschaft (Eleocharition acicularis) ausgebildet. Die Assoziationsart Eleocharis acicularis erreicht eine Dominanz von 1 – 5. Bei den 28 Vegetationsaufnahmen (insgesamt 39 Arten) zeigen eine höhere Dominanz und Stetigkeit:

- Isoeto-Nanojuncetea -Arten: Rorippa palustris (r – 2; III), Gnaphalium uliginosum
(r – +; II), Plantago major subsp. intermedia (r – 4; II)

- Bidentetalia -Arten: Alopecurus aequalis (r – 1; II), Persicaria maculosa
(r – 1; II), Bidens frondosa (r – 1; II)

- Phragmitetalia -Arten: Alisma plantago - aquatica (+ – 2; II).

Bemerkenswert sind die Ausbildungen mit Elatine hexandra und Limosella aquatica.

E. h. ist in Sachsen stark zurückgegangen. Der Verbreitungsatlas für Sachsen (Hardtke et al. 2000) vermerkt nur noch Vorkommen im nördlichen Teil des Landes. Letztmalig konnte der Sechsmännige Tännel 1926 im Himmelteich bei Kirchberg von Liebold gesammelt werden. Die Vegetationsaufnahmen stammen von einem darunterliegenden Teich. Gleichfalls sehr selten im untersuchten Gebiet ist Limosella aquatica, das letztmalig 1911 ebenfalls von Liebold in einem Teich bei Wolfersgrün gefunden wurde.

Die Zwiebelbinsen-Gesellschaft (Juncus bulbosus-Littorelletalia-Gesellschaft) ist mit insgesamt 18 Gefäßpflanzen bei 14 Vegetationsaufnahmen artenarm ausgebildet. Juncus bulbosus kommt mit einer Dominanz 3 – 5 und einer Stetigkeit von 100 % vor.

Ebenfalls besiedeln sich beim Trockenfallen der Teichböden die vorhandenen freien Lücken mit Arten des Nanocyperion, Bidentetalia und Phragmitetalia.. Einige wenige Arten erreichen eine höhere Dominanz und Stetigkeit (%):

- Isoeto - Nanojuncetea -Arten: Eleocharis ovata (+ – 1; II)
- Bidentetalia -Arten: Alopecurus aequalis (r – 1; II)
- Phragmitetalia -Arten: Glyceria fluitans (+ – 3; III), Alisma plantago - aquatica (+ – 4; II), Sparganium emersum (+ – 1; II), Ranunculus flammula (+ – 1; II).

3.2 Eleocharito ovatae-Caricetum bohemicae Klika 1935 (Eisumpfsimsen-Zypergrasseggen-Gesellschaft)

Die Eisumpfsimsen-Zypergrasseggen-Gesellschaft ist eine typische Gesellschaft des „nackten Teichschlamms“ und kann sich nach dem Trockenfallen der Teiche innerhalb von vier Wochen entwickeln..

Voraussetzungen sind das Vorhandensein einer Diasporenbank, eine Restfeuchte des Substrats sowie hohe Tages- und niedrige Nachttemperaturen. Das belegen unter anderem die Untersuchungen von Pietsch (1999) und Poschlod et al. (1999). Die Diasporen können möglicherweise nicht nur Jahrzehnte, sondern sogar mehr als ein Jahrhundert (Poschlod et al. 1999) überdauern.

Die geringe Größe und Konkurrenzkraft der Arten des Eleocharito ovatae-Caricetum bohemicae bedingt, dass sie nur an offenen, kaum von anderen Arten besiedelten Standorten vorkommt und der Wasserhaushalt eine Ausbreitung anderer Arten verhindert.

Carex bohemica fand Liebold (Herbar Kirchberg) 1925, 1928 und 1929 in Teichen unterhalb des Himmelteiches und des Kleinen Filzteiches. Von Eleocharis ovata gibt es ebenfalls Herbarbelege von Liebold (1904) vom Himmelteich und Kleinem Pohlteich (1924), beide im Herbar Kirchberg. Gulich (1955) berichtet in seinen Beobachtungen im Kirchberger Teichgebiet von einem Fund in einem der oberen Teiche unterhalb des Schelmberges zwischen Wiesen und Kirchberg.

Die 46 Vegetationsaufnahmen weisen insgesamt 59 Arten auf. Eine hohe Dominanz und Stetigkeit (%) erreichen die Assoziationsarten Eleocharis ovata (+ – 4; V) und Carex bohemica (r – 4; IV).

Bei den weiteren soziologischen Artengruppen sieht es wie folgt aus:

- Isoeto-Nanojuncetea -Arten: Rorippa palustris (r – 4; III)
- Bidentetalia -Arten: Alopecurus aequalis (r – 4; 65,2), Persicaria maculosa (r – 3; III), Bidens frondosa (r – 3; II), Persicaria lapathifolia (+ – 1; II)
- Isoeto-Littorelletea -Arten: Juncus bulbosus (+ – 1; I)
- Phragmitetalia -Arten: Alisma plantago - aquatica (r – 3; IV), Epilobium ciliatum (r – 2; II), Typha latifolia (r – 3; II)

Hatte sich eine Vegetation in den abgelassenen Teichen in den vorausgegangenen Jahren erst ab Mitte Juli voll entwickelt, fand das 2006 vier Wochen früher statt. Nachdem am Herrenteich bereits im Frühjahr die flachen Randbereiche trocken fielen, waren in der ersten Dekade des Juni die Arten der Eleocharito ovatae - Caricetum bohemicae -Gesellschaft schon voll entwickelt und nahmen eine Fläche von über einem Hektar ein. Eine Samenbildung war bereits Anfang Juli zu beobachten. Eine Erklärung könnte der abweichende Wetterverlauf des Frühjahres 2006 gewesen sein.

Tabelle 1: Temperaturverlauf der Monate April bis August 2006 in Zwickau

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

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Titel: Vegetation und Ökologie abgelassener Teiche in der Umgebung von Kirchberg südlich von Zwickau (Sachsen) (1989-2006)