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Mitarbeiter-Motivation durch leistungsorientierte Vergütung im TVöD

Fallstudie zu einem Buchartikel

©2009 Hausarbeit 9 Seiten

Zusammenfassung

Motivierte Mitarbeiter sind essentiell für den Erfolg einer Organisation. Unbestritten scheint auch, dass das bisherige Vergütungs- und Beförderungssystem im öffentlichen Dienst nur
wenige Leistungsanreize bietet.2 Mit dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD, 13.09.2005) unternehmen die Tarifparteien den Versuch, die Leistungskomponente, zum Beispiel
über leistungsorientierte Entgeltbestandteile, leistungsabhängige Bewegung in den Entgeltstufen oder Führung auf Probe, zu stärken.
Die Fallstudie geht der Frage nach, inwiefern es den Beteiligten durch die Modifikation des Vergütungssystems im öffentlichen Dienst gelingen kann, eine motivations- und folglich auch leistungssteigernde Wirkung zu erzielen. Die Steuerung von Mitarbeitern setzt Kenntnisse und Antizipation menschlicher Motive und Handlungsweisen voraus. In der Wissenschaft existieren verschiedene Ansätze die sich mit dem menschlichen Verhalten am Arbeitsplatz beschäftigen.
Nach einem kurzen Abriss über ausgewählte Theorien und dem TVöD soll anschließend die Ausgestaltung der Leistungskomponente vor dem Hintergrund der beschriebenen Theorien kritisch diskutiert werden.

Details

Seiten
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640540938
ISBN (Buch)
9783640540617
DOI
10.3239/9783640540938
Dateigröße
454 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Universität Potsdam
Erscheinungsdatum
2010 (Februar)
Note
1,3
Schlagworte
Leistung Motivation TVöD Mitarbeiter Motivationstheorie Herzberg Vroom Arbeitszufriedenheit öffentlicher Dienst leistungsorientierte Bezahlung
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Titel: Mitarbeiter-Motivation durch leistungsorientierte Vergütung im TVöD
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