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E-Learning an Hochschulen - Formen, Besonderheiten, Zukunftsperspektiven

Hausarbeit 2009 22 Seiten

Pädagogik - Medienpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsdefinitionen
2.1. E-Learning
2.2. Virtuelle Universität

3. Formen virtuellen Lernens an Hochschulen
3.1. Computerunterstütztes kooperatives Lernen (CSCL)
3.2. Kommunikationswerkzeuge im E-Learning

4. Grundlagen des E-Learning
4.1. Lerntheoretischer Bezug
4.2. Besonderheiten virtuellen Lernens
4.3. Community of Inquiry

5. Das Virtuelle Klassenzimmer (VC)
5.1. Aufbau des VC
5.1.1. Kommunikationsfunktion
5.1.2. Präsentationsfunktion
5.1.3. Kollaborationsfunktion
5.1.4. Organisationsfunktion
5.2. Potenziale des VC in der Lehre
5.3. Einschränkungen und Nachteile

6. Zukunftsperspektiven des E-Learning

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich durch die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien eine neue Lehr- und Lernform entwickelt, die unter Bezeichnungen wie “virtuelles Lernen”, “Online Lernen” oder “E-Learning” bekannt wurde. Während in den 70er Jahren noch vorwiegend auf reine Wissensvermittlung mittels Datenträgern wie DVDs oder CD-ROMs gesetzt wurde, hat sich seit Mitte der 90er Jahre dank der Entwicklung des Internets die Möglichkeit des kooperativen Lernens in netzbasierten, computergestützten Lernumgebungen entwickelt und wurde somit “zur treibenden Kraft für Innovationen in allen Bereichen des Lehrens und Lernens” (Issing & Klimsa, 2009, S.13).

E-Learning hat jedoch nicht nur Vorteile wie zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten und Kommunizieren. Die vorwiegend textbasierte Kommunikation in Foren oder Chats schränkt auch die wichtige sozio-emotionale Komponente der traditionellen Face-to-Face Kommunikation stark ein. In dieser Arbeit wird zuerst das E-Learning an Hochschulen vorgestellt und danach der Frage nachgegangen, inwieweit der Einsatz des Virtuellen Klassenzimmers, einer noch wenig genutzten virtuellen Lernumgebung, den Aufbau sozialer Präsenz in der Hochschullehre unterstützen kann.

In Kapitel 2 erfolgt zunächst eine Bestimmung der Begriffe E-Learning und virtuelle Universität, anschliessend werden verschiedene Formen virtuellen Lernens an Hochschulen dargestellt und erläutert (Kapitel 3). In Kapitel 4 wird die lerntheoretische Verortung des E-Learning vorgenommen und Vorteile und Grenzen dieser Kommunikationsform erläutert. Anschliessend erfolgt die Erläuterung der Community of Inquiry, einem Rahmenmodell zur Arbeit in Online-Lerngruppen. In Kapitel 5 wird das Virtuelle Klassenzimmer vorgestellt, eine Online-Lernplattform, die auf synchroner, audio-visueller Kommunikation basiert und einige Defizite des textbasierten E-Learnings ausgleichen kann. In Kapitel 6 schliesslich werden Zukunftsperspektiven für das E-Learning an Hochschulen aufgestellt und eine Einschätzung des Nutzens von Virtuellen Klassenzimmern vorgenommen.

2. Begriffsdefinitionen

2.1 E-Learning

E-Learning bedeutet wörtlich “elektronisches Lernen” und steht für eine neue Lernkultur des netzbasierten und computergestützten Lernens, die mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) Lehr- und Lernprozesse unterstützt. Issing und Klimsa (2009, S. 14) verstehen unter E-Learning “alle Formen von Lernen, bei denen digitale Medien für die Distribution und Präsentation von Lernmaterialien einschliesslich der Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation in Lernprozessen zum Einsatz kommen”. Da sich noch kein einheitlicher Begriff durchgesetzt hat, finden sich Synonyme wie Online-Lernen, Telelernen, computergestütztes Lernen oder virtuelles Lernen.

E-Learning wird als Oberbegriff für alle Arten von computergestützten Lehr- und Lernangeboten verstanden (Kerres, 2001, S. 14). Zu unterscheiden sind das CBT (computer based training), bei dem Lernprogramme anhand digitaler Lernmedien wie z.B. CD-ROM oder DVD und ohne Vernetzung vermittelt werden. Die Lernenden eignen sich Wissen im Selbststudium und ohne Interaktion mit anderen Lernenden oder Lehrpersonen an.

Eine Erweiterung zum WBT (web based training) erfuhr das CBT durch das Aufkommen des Internets. Hierbei können Lerninhalte nun nicht mehr über einen Datenträger, sondern online über Internet oder Intranet (internes Rechnernetz einer Organisation oder eines Unternehmens) abgerufen werden. Auch hier erfolgt das Lernen im Selbststudium ohne Lerngruppe, allerdings mit unterstützender Betreuung durch Lehrende (Klebl, Ludwig & Petersheim, 2009, S. 14).

Unter Blended Learning oder hybridem Lernen versteht man sowohl “die Integration von Präsenzveranstaltungen in E-Learning Szenarien” (Klebl, Ludwig & Petersheim, 2009, S. 15), als auch die “Integration des Internets in ein traditionelles Seminar” (de Witt, 2005b, S. 4).

2.2 Virtuelle Universität

Laut Seufert und Mayr (2002, S. 121) ist eine virtuelle Universität eine Bildungsinstitution, die ihr gesamtes Lehrangebot online anbietet und im Gegenzug dafür Studiengebühren verlangt. Sie gehört zum akademischen Bildungssektor, verleiht akademische Grade und setzt von der Einschreibung der Studierenden, über die Wissensvermittlung bis zur Leistungsüberprüfung auf die Nutzung von IuK-Technologien.

Der elektronische Aspekt erstreckt sich bei virtuellen Universitäten nicht nur auf die Wissensvermittlung via E-Learning Lehrkonzepte, sondern beinhaltet auch die elektronische Bearbeitung der administrativen Aufgaben wie Immatrikulation oder Prüfungsanmeldungen von Studierenden, der informativen Aufgaben wie Erstellung von Vorlesungsverzeichnissen oder Distribution von Studienmaterialien (Issing & Klimsa, 2009, S. 372).

Es sind vier grosse Entwicklungslinien erkennbar, die zur Etablierung virtueller Universitäten führen (Schulmeister, 2001, S. 51):

- klassische Fernuniversitäten erweitern ihr Angebot um virtuelle Studiengänge (z.B. Open University, England; FernUniversität Hagen, Open Universiteit Nederland)
- auch traditionelle Präsenzuniversitäten ergänzen ihr Angebot um virtuelle Studiengänge (z.B. Universität Basel)
- virtuelle Universitäten werden als neue Institutionen gegründet (z.B. Jones International University JIU, Colorado, USA)
- die firmeneigene Weiterbildung wird ausgegliedert und in sogenannten “Corporate Universities” verselbständigt (z.B. Daimler Chrysler Corporate University)

Rein virtuelle Universitäten gibt es erst wenige, die Integration von multimedialen Lehrmethoden und E-Learning Konzepten in den Hochschulunterricht ist allerdings mittlerweile zum Alltag geworden (Issing & Klimsa, 2009, S. 14). Dies soll im folgenden Kapitel näher beleuchtet werden.

3. Formen virtuellen Lernens an Hochschulen

E-Learning beinhaltet nicht nur den technischen Aspekt, sondern auch die pädagogische und didaktische Aufarbeitung der Lehrmaterialien. Lange Zeit wurde von den neuen IuK-Technologien angenommen, sie könnten durch ihre blosse Existenz den Bildungsbereich revolutionieren (Kerres, 2001, Vorwort), mittlerweile hat sich diese Sichtweise relativiert und den neuen Medien wird eher eine Werkzeugfunktion zugesprochen, um Wissen aktiv konstruieren zu können (Kerres, 2001, S. 82). Die bildungswissenschaftliche Fragestellung muss in diesem Zusammenhang lauten: welche Werkzeugtypen können für welche pädagogischen und didaktischen Ziele eingesetzt werden? Und wie können Lernende eine Kompetenz im Umgang mit diesen Werkzeugen erlangen? (de Witt, 2005b, S. 14).

E-Learning wird im Hochschulunterricht auf vielfältige Weise eingesetzt. Zu unterscheiden sind drei Anwendungsbereiche neuer Medien in der Lehre (de Witt, 2005b, S. 2):

- Unterstützung und Begleitung eines traditionellen Seminars oder einer Vorlesung
- Integrierter Einsatz von Präsenz- und Online-Phasen (blended learning)
- virtuelle Seminare und Lerngemeinschaften

Herkömmliche Präsenz-Seminare oder –Vorlesungen werden auf unterschiedliche Weise von digitalen Medien begleitet. Dies kann mit der einfachen Versendung von pdf-Dateien per email beginnen, um das Seminar vor- oder nachzubereiten und sich bis auf die audiovisuelle Unterstützung der Vorlesung mittels Video- oder Audiobeiträgen erstrecken. Häufig werden Datenprojektoren (Beamer) eingesetzt, um vorbereitete elektronische Folien zu präsentieren, die Lehrinhalte grafisch verdeutlichen helfen. Auch die Kommunikation zwischen Studierenden und Dozenten findet immer häufiger per email statt (Kaltenbaek, 2009, S. 384).

Beim Blended Learning wird die Präsenzlehre durch zeit- und ortsunabhängige Inhalte und Kommunikation erweitert (de Witt, 2005b, S. 4). Die Anteile von Präsenz- und Onlinelehre variieren stark: so gibt es Präsenz-Lernangebote mit rein organisatorischen Online-Informationen, mit optionalen oder obligatorischen E-Learning Materialien bis hin zu sich abwechselnden Präsenz- und Online-Lernphasen (Kaltenbaek, 2009, S. 374). Auch virtuelle Seminare können durch Präsenzphasen ergänzt werden.

Virtuelle Seminare und Lerngemeinschaften finden ausschliesslich online statt, d.h. die Aufgabenstellungen, die Betreuung wie auch die Kooperation der Studierenden erfolgt via Internet und Computer. Hierfür stehen Lernplattformen (engl.: Learning Management Systems, LMS) wie z.B. Moodle zur Verfügung, auf denen die Studierenden Wissen aktiv im Austausch mit anderen konstruieren und verknüpfen sollen. Es kann eine Lerngruppe gebildet, zeit- und ortsunabhängig miteinander kommuniziert und Lehrmaterial bereitgestellt werden (FernUni Online, 2009a)

Zusatzfunktionen wie Wikis, Glossare oder Chat ermöglichen die gemeinsame Bearbeitung von Texten und erleichtern die Kommunikation zwischen den räumlich getrennten Studierenden.

3.1 Computerunterstütztes kooperatives Lernen (CSCL)

Der Aspekt der Kooperation der Studierenden findet besondere Beachtung in modernen Konzepten mediengestützten Lernens, hiermit beschäftigt sich das Forschungsgebiet des CSCL (computer supported collaborative/cooperative learning) bzw. CSCW (computer supported collaborative/cooperative work).

Es soll helfen, die Isolation zu überwinden, die durch das individuelle Lernen mit computergestützten Lernprogrammen entsteht und den Kontakt zwischen Lernenden, Tutoren, Lehrern und Experten fördern (Schulmeister, 2001, S. 198).

Kooperatives Lernen umfasst ein breites Spektrum. Es beginnt bei der Betreuung von Lernenden durch Tutoren via email und endet bei langfristigen, regelmässigen Treffen Studierender in online Lernräumen zur Durchführung ihres Studiums. Dies kann z.B. in Virtuellen Klassenzimmern erfolgen; dieses CSCL-Werkzeug wird in Kapitel 5 noch ausführlich erläutert werden.

Darüberhinaus gibt es Werkzeuge wie

- Mailinglisten zur Verteilung von Rundschreiben an alle Gruppenmitglieder,
- Newsgroups und Diskussionsforen zur aktiven oder passiven Teilnahme an Diskussionen oder
- Dokumentenmanagementsysteme wie BSCW (Basic Support for Cooperative Work), auf denen Dokumente, die von einem Teilnehmer zur Verfügung gestellt wurden, für alle anderen dauerhaft zur Verfügung stehen und kommentiert oder ergänzt werden können (Hinze, 2004, S. 7)

3.2 Kommunikationswerkzeuge im E-Learning

Der Begriff computervermittelte Kommunikation (CvK) oder auch computer mediated communication (CMC) bezeichnet “eine medien-vermittelte Kommunikation im Unterschied zur f2f (face-to-face, direkten, persönlichen) Kommunikation” (Seufert & Mayr, 2002, S. 31).

Man unterscheidet zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation, die hauptsächlich schriftlich stattfindet.

Folgende Tabelle enthält Beispiele für asynchrone und synchrone Kommunikationsinstrumente:

Tabelle 1: Asynchrone und synchrone Medien

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: Seufert et.al. 2001, S. 38, mit Aktualisierungen der Autoren, zit. n. de Witt&Czerwionka, 2007, S. 96)

Bei asynchronen Medien findet der Austausch nicht zeitgleich statt, die Botschaften werden also zeitlich verzögert übermittelt. Ihr grosser Vorteil besteht in der zeitlichen Unabhängigkeit. Die Lernenden können ihre Lernzeiten selbst bestimmen und z.B. Forenbeiträge oder e-mails zu jeder Tages- und Nachtzeit schreiben oder lesen. Zusätzlich haben sie Zeit, ihre Beiträge in Ruhe zu formulieren, da sie keinem zeitlichen Druck ausgesetzt sind und nicht von anderen Studenten abgelenkt werden. Synchrone Medien dagegen ermöglichen eine fast zeitgleiche Kommunikation. Hierbei besteht die Möglichkeit zu einem sofortigen Feedback durch Tutoren auf Fragen oder Beiträge der Studierenden. Dies ermöglicht eine spontane Interaktion und die soziale Präsenz der Teilnehmer ist besser spürbar (Bremer, 2007, S. 9).

Die Entscheidung, ob asynchrone oder synchrone Medien in der Lehre eingesetzt werden, richtet sich nach den pädagogischen Zielvorstellungen. Synchrone Medien eignen sich eher für Prozesse der gemeinsamen Meinungsbildung da sich die Teilnehmer ein unmittelbares Feedback geben können., während asynchrone Werkzeuge eher für die Informationssammlung eingesetzt werden (de Witt, 2005a, S. 6).

4. Grundlagen des E-Learning

4.1 Lerntheoretischer Bezug

Den Lernprozessen des E-Learning liegt die Lerntheorie des Konstruktivismus und des situierten Lernens zugrunde. Für Konstruktivisten ist “unser Wissen über die Welt keine passive Abbildung objektiver Sachverhalte…, sondern das Ergebnis eines subjektiven Konstruktionsprozesses.” Lernen ist “ein aktiver, konstruktiver und zielorientierter Prozess” (Seufert & Mayr, 2002, S. 75).

Kennzeichen ist eine aktive Aneignung von Lerninhalten, die in einem praxisbezogenen Kontext erfolgen soll, auf den das neue Wissen auch angewendet werden kann (situiertes Lernen). Weiterhin ist der soziale Bezug, das Lernen im Austausch mit Anderen eine wichtige Komponente.

Grundidee ist die Vermeidung von sogenanntem trägem Wissen, das durch die frontale Instruktion durch eine Lehrperson entsteht, in Prüfungen abgerufen, aber bei Bedarf in realen Situationen nicht angewendet werden kann. Stattdessen sollen die Lernenden die Fähigkeit erwerben, selbständig Informationen zu finden, die sie kreativ zur Problemlösung in Alltag und Beruf verwenden können (Jonassen & Reeves, 1996, zit.n. Issing & Klimsa, 2009, S. 31). Medien wie z.B. das Internet fungieren hier als Lernwerkzeuge. An Hochschulen werden u.a. folgende Multimedia-Angebote verwendet (Kerres & de Witt, 2002, S. 10):

- fallbasierte Systeme, bei denen Lernende mit “authentischen” Fällen aus der Praxis konfrontiert werden (z.B. Diagnosestellung in der Medizin)
- Computersimulationen
- kooperative Lernumgebungen, bei denen Lernende gemeinsam an Lernaufgaben und Projekten arbeiten (CSCL)

Der konstruktivistische Ansatz unterscheidet sich von zwei älteren Lerntheorien, dem Behaviorismus und dem Kognitivismus. Während man im Behaviorismus das Lernen als reines Reiz-Reaktions-Geschehen auffasst, bei dem die inneren Vorgänge der Informationsverarbeitung im Gehirn (als einer “black box”) ignoriert werden und der Lernerfolg allein am Verhalten gemessen wird, stellt der Kognitivismus die kognitiven, inneren Prozesse und den Aufbau neuer Denk- und Wissensstrukturen in den Vordergrund (Terhart, 2008, S. 22). Allerdings enthalten beide Ansätze die Komponente der Instruktion von aussen durch eine Lehrperson: “Es gibt Wahrheiten und Inhalte – der Lehrende bereitet sie auf und vermittelt sie – der Lernende nimmt sie auf” (Terhart, 2008, S. 24).

Die Instruktion ist im Konstruktivismus der Komponente der Konstruktion gewichen, bei der der Lernende sein Wissen aktiv und selbständig konstruiert und es ihm nicht von aussen “übergestülpt” werden kann. Deshalb kann Wissen auch nicht durch eine Lehrperson vermittelt werden, sondern die Wissenskonstruktion der Lernenden kann nur von ihr angeregt werden. Es sollte stattdessen “selbständiges Lernen, Problemlösen, Kreativität und Individualität” (Pfleging, 2006, S. 89) gefördert werden. Zur Erreichung dieser Ziele sind am besten Methoden des situierten Lernens geeignet, bei dem Inhalte anhand realer Anwendungssituationen erlernt werden sollen. Am Anfang des Lernprozesses sollte ein komplexes Problem stehen, für das die Lernenden unterschiedliche Lösungen finden sollen, die sie auf andere Kontexte übertragen können. Das Lernen im Austausch mit anderen hat hier grosse Bedeutung, da es ihnen Orientierung ermöglicht und die Einordnung des erlernten Wissens in die Gemeinschaft erlaubt (de Witt & Czerwionka, 2007, S. 62).

[...]

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Titel: E-Learning an Hochschulen - Formen, Besonderheiten, Zukunftsperspektiven