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Die politische Lage Okzitaniens am Vorabend der Albigenserkriege

Wer herrschte über das Reich im Midi?

Seminararbeit 2009 26 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Okzitanien

3 Die Grafen von Toulouse

4 Feudalismus und Ordnung der okzitanischen Gesellschaft
4.1 Die mittelalterliche Feudalgesellschaft
4.2 Die Situation in Okzitanien

5 Feinde und Verbündete der Raimundiner
5.1 Unter Raimund IV (1094-1105)
5.2 Unter Raimund V (1148-1194)
5.3 Unter Raimund VI (1194-1222)

6 Schluss

7 Literaturliste

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Frankreich zu Beginn des 13. Jahrhunderts

In: Oberste, Jörg, Der Kreuzzug gegen die Albigenser, Ketzerei und Machtpolitik im Mittelalter, Darmstadt 2003.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Okzitanien im Zeitalter des Albigenserkreuzzuges

In: Oberste, Jörg, Der Kreuzzug gegen die Albigenser, Ketzerei und Machtpolitik im Mittelalter, Darmstadt 2003.

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Abb. 3: Die Grafschaft Toulouse und ihre Nachbarn

In: Roquebert, Michel, Histoire des Cathares, Hcrcsie, Croisade, Inquisition du IX au XIV siccle, Paris 1999.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Noble zones of control, 1209

In: Marvin, Laurence W., The Occitan War, A Military and Political History of the Albigensian Crusade, 1209-1218, Cambridge 2008.

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Abb. 5: Stammbaum der Grafen von Toulouse

In: Graham-Leigh, Elaine, The Southern French Nobility and the Albigensian Crusade, Woodbridge 2005.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 7:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 8: Die Ländereien der Trencavels um 1200

In: Graham-Leigh, Elaine, The Southern French Nobility and the Albigensian Crusade, Woodbridge 2005.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Als 1209 ein Kreuzzugsheer, bestehend aus nordfranzösischen Baronen und päpstlichen Legaten, zur Bekämpfung des Katharismus gegen die Ländereien des Vizegrafen von Béziers zog, da stellte sich auch Raimund VI, Graf von Toulouse, auf die Seite der Kreuzfahrer. Auf den ersten Blick erstaunlich ist hierbei die Tatsache, dass der Vizegraf von Béziers, Raimund Roger Trencavel, der Neffe des Grafen von Toulouse war, nämlich der Sohn seiner Schwester Adelaide.1 Was bewegte Raimund VI dazu, gegen einen so nahen Verwandten Krieg zu führen? Noch dubioser erscheint einem dieser Schritt des Grafen von Toulouse, wenn man bedenkt, dass er, in dem er die Ländereien des Vizegrafen angriff, ebenso den König von Aragon bekriegte, denn dieser war Lehnsherr über die Gebiete der Trencavels. Dubios deshalb, weil erst 1204 der König von Aragon mit dem Grafen von Toulouse einen Verteidigungspakt beschlossen hatte, in dem beide dem jeweiligen anderen im Falle eines feindlichen Angriffs ihre Hilfe zusicherten.2

[...]


1 Graham-Leigh, E., The Southern French Nobility and the Albigensian Crusade, Woodbridge 2005, S. 90. Vgl. Abb. 5.

2 Roquebert, M., Histoire des Cathares, Hérésie, Croisade, Inquisition du IX au XIV siècle, Paris 1999, S. 105.

Details

Seiten
26
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640610945
ISBN (Buch)
9783640611102
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v150121
Institution / Hochschule
Universität Konstanz – Fachbereich Geschichte und Soziologie
Note
2,3
Schlagworte
Okzitanien Albigenserkriege Albigenserkreuzzug Die Grafen von Toulouse Raimundiner Raimund Innozenz III Ketzerei Häresie Katharer Trencavel Aragon Katharismus Languedoc Aquitanien kreuzzug

Autor

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