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Kindeswohlgefährdung - Unterstützung in Konfliktsituationen

Leistungen und Handlungsmöglichkeiten in der Erziehungshilfe

Seminararbeit 2010 18 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kindeswohlgefährdung
2.1. Definitionen
2.1.1. Kindeswohl
2.1.2. Kindeswohlgefährdung
2.2. Folgen von Kindeswohlgefährdung für Kinder
2.3. Merkmale der Fälle von Kindeswohlgefährdung

3. Zuständige Institutionen: Handeln des Jugendamtes

4. Formen von Hilfe zur Erziehung
4.1. Erziehungsberatung (§28)
4.2. Soziale Gruppenarbeit (§29)
4.3. Erziehungsbeistand, Betreuungshelfer (§30)
4.4. Sozialpädagogische Familienhilfe (§31)
4.5. Erziehung in einer Tagesgruppe (§32)
4.6. Vollzeitpflege (§33)
4.7. Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform (§34)
4.8. Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (§35)

5. Kinderschutz- Die Aufgaben und rechtlichen Grundlagen des SGB VIII

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In Familien läuft nicht immer alles glatt. Immer wieder geraten Eltern an ihre Grenzen, wenn sie das Kindeswohl aus eigener Kraft nicht mehr gewährleisten können. Nicht gerade selten sehen wir in den Medien schwerwiegende Fälle von Kindesmisshandlung und Kindesvernachlässigung, die die Öffentlichkeit wachrütteln und ein Erschrecken in der Gesellschaft mit sich bringen. Daher steht in der öffentlichen Diskussion immer wieder die Frage über das Verständnis und Spannungsfeld zwi­schen Kontrolle und Hilfemaßnahmen. Es gibt eine breite Palette an Hilfen zur Erziehung von der Erziehungsberatung über die soziale Gruppenarbeit, sozialpädagogische Familienhilfe bis hin zu teilstationären und stationären Angeboten. Dazu zählen die Tagesgruppen, Einzelbetreuungen sowie die Heimerziehung und die Vollzeitpflege. Diese Hilfen zur Erziehung sind in dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) gesetzlich geregelt. Nach diesem Gesetz besteht ein Anspruch auf Hilfen zur Erziehung, wenn ohne sie eine positive Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen gefährdet wird, so dass kör­perliche, geistige, soziale oder seelische Beeinträchtigungen entstehen können oder befürchtet werden müssen. Jedoch muss betont werden, dass nicht immer ein schuldhaftes Versagen der Erziehungspersonen vorliegen muss. Wenn Schulschwierigkeiten überhand nehmen, Kinder ver­haltensauffällig sind, Probleme im Freundeskreis auftreten, schlechte Lebensbedingungen in der Familie wie Trennung oder Scheidung, Arbeitslosigkeit oder Armut auftreten, können diese zu Situationen führen, Hilfen zur Erziehung in Anspruch zu nehmen.

Durch meine persönlichen Erfahrungen mit dem Jugendamt interessiert es mich sehr, sich mit dem Thema der Kindeswohlgefährdung, den Handlungsmöglichkeiten des Jugendamtes und den daraus schlussfolgernden Hilfen zur Erziehung einmal näher zu beschäftigen. Es ist mir wich­tig, mit dieser Hausarbeit ein Thema zu bearbeiten, das heute in unserer Gesellschaft von großer Bedeutung ist und über das viel diskutiert wird. Zudem denke ich, dass ich das Gelernte durch die Auseinandersetzung mit diesem Thema sehr gut in der Praxis gebrauchen kann. Mein Inte­resse für diese Hausarbeit, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, wurde in dem Seminar – Flexible Erziehungshilfen I - geweckt. Da es sich um ein sehr umfangreiches Thema handelt, möchte ich folgenden Fragestel­lungen nachgehen:

1. Welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich bei einer vorliegenden Kindeswohlgefähr­dung für das zuständige Jugendamt?
2. Auf welche rechtlichen Grundlagen stützt sich das Jugendamt und mit welchen Hilfen zur Erziehung kann es Familien in schwierigen Lebenslagen unterstützen?

Im Folgenden möchte ich kurz meine Gliederung erläutern:

Zunächst möchte ich versuchen, die beiden Begriffe des Kindeswohles und der Kindeswohlge­fährdung zu definieren. Im Anschluss daran halte ich es für wichtig, mögliche Folgen einer Kin­deswohlgefährdung aufzuzeigen. Dazu werde ich in einem kurzen Abschnitt mögliche Merkmale der Fälle von Kindeswohlgefährdung darstellen. Anschließend gehe ich auf die Handlungsmöglichkeiten und die Aufgaben des Jugendamtes im Falle einer Kindeswohlgefähr­dung ein. In dem folgenden Kapitel zeige ich die vielfältigen Hilfen zur Erziehung auf, die Familien in schweren Lebenslagen in Anspruch nehmen können. Zudem zeige ich die rechtlichen Grundlagen auf, die für das Jugendamt von großer Bedeutung und eine wichtige Stütze sind. Abschließend erfolgen im Fazit aktuelle Be­richte, auf die ich noch kurz eingehen möchte und die wichtigsten Ergebnisse in einer kurzen Zusammenfassung.

2. Kindeswohlgefährdung

2.1. Definitionen

2.1.1. Kindeswohl

Im Grundgesetz ist der Begriff „Kindeswohl“ nicht klar und im Einzelnen definiert. Dennoch lassen sich Kriterien, die das Wohl des Kindes ausmachen, finden. Jede Person ist ein „Träger“ der Grundrechte. Somit gilt auch für Kinder eine eigene Menschenwürde, die unantastbar und zu achten ist und von dem Staat zu schützen ist.[1] Jedes Kind hat Grundbedürfnisse. Dazu zählen unter anderem Schutz, Nahrung, Pflege und Versorgung, Hilfe beim Verstehen der Innen- und Außenwelt, Wertschätzung, Akzeptanz, Fürsorge etc. Jedes Kind hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit[2] und ein Recht auf Entfaltung der Persönlichkeit[3] und auch ein Recht auf Schutz des eigenen Vermögens.[4] Ein Kind ist von Geburt an auf andere angewiesen. Ihm steht ein Recht auf individuelle und so­ziale Entwicklungsförderung, Pflege, Elternverantwortung und Erziehung zu einer eigenverant­wortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu.[5] Kinder sollen von Beginn ihres Lebens an, positive Lebensbedingungen bekommen. Die Ausübung dessen ist das Recht und die Pflicht der Eltern. Der Staat wacht über diese Ausübung.[6] Das Wohl des Kindes beinhaltet die physische und die psychische Gesundheit eines Menschen. Um dies zu gewährleisten müssen diese drei kindlichen Bedürfnisse, die miteinander verknüpft sind, erfüllt werden: „[…]das Bedürfnis nach Existenz („existence“), das Bedürfnis nach sozialer Bindung und Verbundenheit („relatedness“), das Bedürfnis nach Wachstum („growth“)“.[7] Eltern sollen ihre Kinder in einem guten Verhältnis von Schutz/Fürsorge und Autonomie be­gleiten und leiten. Dieses Verhältnis ändert sich mit dem Alter des Kindes.[8]

2.1.2. Kindeswohlgefährdung

Kurz gefasst wird Kindeswohlgefährdung als die „Vernachlässigung des Kindes (in unterschiedli­chen Bereichen),[9] die missbräuchliche Ausübung der elterlichen Sorge, das unver­schuldete Elternversagen oder das Verhalten eines/einer Dritten“[10] bezeichnet. Hierzu ergänzen möchten ich eine Definition, die diesen Sachverhalt etwas differenzierter be­schreibt, indem sie Kindeswohlgefährdung als eine andauernde oder wiederholte Unterlassung fürsorglichen Handelns durch sorgeberechtigte oder sorgeverantwortliche Personen, welches zur Sicherstellung der seelischen und körperlichen Versorgung des Kindes notwendig wäre, be­trachtet. Hierbei lässt sich differenzieren, dass die Unterlassung aktiv oder passiv erfolgen kann. Passive Kindeswohlgefährdung entsteht durch mangelnde Einsicht, Nichterkennen von Bedarfs­situationen oder unzureichende Handlungsmöglichkeiten der sorgeberechtigten Person (z.B. Alleinlassen, des Kindes über eine unangemessen lange Zeit, Vergessen von notwendigen Ver­sorgungsleistungen, unzureichende Pflege, Mangelernährung etc.). Aktive Kindeswohlgefähr­dung meint die wissentliche Verweigerung von Handlungen, welche als nachvollziehbarer Be­darf für ein Kind erkannt wird (Verweigerung von Versorgung, Körperhygiene, Nahrung, Schutz etc.).[11] Eine Kindeswohlgefährdung kann sich in unterschiedlicher Form und Intensität darstellen bzw. ausgeübt werden. Kindeswohlgefährdung im Sinne einer Vernachlässigung liegt vor, wenn über eine längere Zeit bestimmte Versorgungsleistungen materieller, emotionaler und kognitiver Art ausbleiben. Eine akute Kindeswohlgefährdung liegt bei Kindesmisshandlung oder Kindes­vernachlässigung vor.[12]

2.2. Folgen von Kindeswohlgefährdung für Kinder

Das Kindeswohl wird in Deutschland am häufigsten durch Vernachlässigung gefährdet. Dennoch ist das Wissen über die Folgen von Vernachlässigung bei Kindern noch dürftig; gerade im Ver­hältnis zu dem Wissen über Folgen von sexuellem Missbrauch und körperlicher Misshandlung. Allgemein betrachtet lässt sich festhalten, dass Kindeswohlgefährdung unterschiedliche Folgen für die betroffenen Kinder haben kann. Diese reichen von äußerer Verwahrlosung, Verhal­tensauffälligkeiten bis hin zu gesundheitlichen Problemen und im schlimmsten Fall bis hin zum Tod. Ein Grund für die Auffälligkeiten in der Entwicklung von Kindern deren Wohl gefährdet war, liegt darin, dass sie unter erheblichen Belastungen aufwachsen mussten. Diese Belastungen und Beeinträchtigungen können schließlich im körperlichen und gesundheitlichen Bereich, im sozioemotionalen Bereich, der psychischen Gesundheit und im kognitiven Bereich auftreten. Gesundheitliche Folgen einer Kindeswohlgefährdung sind beispielsweise eine gehemmte chroni­sche Unterversorgung des Kindes. Diese gesundheitliche Entwicklung hat schließlich Folgen für die zuvor erwähnten anderen Bereiche, denn sie beeinträchtigt oder schädigt die körperliche, geistige und seelische Entwicklung und kann zu gravierenden und bleibenden Schäden führen. In sehr schweren Fällen kann, wie bereits erwähnt, die Kindeswohlgefährdung zum Tod führen. Doch auch wenn der schlimmste Fall nicht eintritt, kann eine Kindeswohlgefährdung weiterfüh­rend betrachtet schließlich zu Schwierigkeiten und Beeinträchtigung im schulischen Bereich und im beruflichen Werdegang des Betroffenen führen.[13]

2.3. Merkmale der Fälle von Kindeswohlgefährdung

Zunächst lässt sich festhalten, dass die Opfer von Kindeswohlgefährdung meist Säuglinge und Kleinkinder sind. Es handelt sich somit um Menschen, die vom Alter und Entwicklungsstand noch besonders hilfebedürftig bzw. hilfeabhängig sind und nicht in der Lage sind, sich Hilfe von Dritten zu holen oder den Gefahrenbereich aus eigener Kraft zu verlassen. Darüber hinaus erfolgt die Eskalation der Gefahrensituation im privaten, abgeschotteten Raum der Familie, also in einem Bereich, der den Fachkräften der Jugendhilfe nicht ohne weiteres zu­gänglich ist. Professionelle Helferinnen haben somit nur begrenzten Einblick in die Entwick­lungsdynamik von Belastungen und Krisen innerhalb der Familien und nur verringerte Informa­tionen über die Kompetenz der beteiligten Personen, diese Krisen aus eigener Kraft bewältigen zu können.[14] Betrachtet man nun die Fälle von Kindeswohlgefährdung, so lassen sich zentrale Merkmale her­ausarbeiten, die begünstigende Indizien für eine Kindeswohlgefährdung sein können. So handelt es sich häufig um junge, alleinerziehende Mütter in schlechter finanzieller Situation. Außerdem ist auch die soziale Situation von einer gewissen Zerrüttung geprägt, wodurch eine innere Stabi­lität nicht entstehen kann. Hierzu zählen Streitereien, körperliche Übergriffe, Rückzug von dem sozialen Umfeld, regelmäßige Konflikte, Leben in kriminellem Milieu, Alkohol- und Drogenab­hängigkeit. Die Kinder werden häufig allein und unbeaufsichtigt gelassen, trotzdem fehlt es an Kooperationsbereitschaft gegenüber dem Jugendamt.[15] Diese Merkmale lassen sich in einer Vielzahl von Fällen ausfindig machen. An dieser Stelle sei jedoch nochmals erwähnt, dass solche Merkmale als begünstigende Faktoren betrachtet werden können, was aber nicht bedeutet, dass ein Vorliegen eines oder vielleicht auch mehrerer dieser Merkmale zwangsläufig zu einer Kindeswohlgefährdung führt. Sie dienen lediglich einer Sensi­bilisierung und Orientierung der professionellen HelferInnen.

3. Zuständige Institutionen: Handeln des Jugendamtes

Das Jugendamt bietet verschiedene Hilfen nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz. Dazu zäh­len Beratungsgespräche, Hilfe in Konfliktsituationen, Unterstützung in der Erziehung und Ent­wicklung von Kindern. Zudem kommt dem Jugendamt die Aufgabe zu, bei Verstößen gegen das Kinderwohl einzugreifen. Eines der wichtigsten Aufgabenfelder des Jugendamtes ist somit die Sicherstellung des Wohls und Schutzes der Kinder durch unterschiedliche Leistungen, Angebote und Maßnahmen. An dieser Stelle erscheint die Auseinandersetzung mit rechtlichen Vorgaben sinnvoll, denn sie bilden in Form rechtlicher Bestimmungen und Vorschriften eine wichtige und unumgängliche Grundlage für das Handeln des Jugendamtes. Für die Behandlung der Thematik der Kindeswohlge­fährdung als einen speziellen Aufgabenbereich bzw. Auftrag der Jugendhilfe sind folgende Paragraphen von erheblicher Bedeutung:

§ 1 SGB VIII Absatz 1: Jeder junge Mensch hat das Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.

§ 1 SGB VIII Absatz 2: Pflege und Erziehung als pflichtgebundenes Recht der Eltern

§ 1 SGB VIII Absatz 3 Nr. 3: Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen (§ 8a)

§ 2 SGB VIII Absatz 2 Nr. 4: Hilfe zur Erziehung (§§ 27-35)

§ 2 SGB VIII Absatz 3 Nr. 1: Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen (§ 42) und

§ 2 SGB VIII Absatz 3 Nr. 3: die Erteilung, der Wiederruf und die Zurücknahme der Pflegeer­laubnis (§43, 44) und

§ 2 SGB VIII Absatz 3 Nr. 6: die Mitwirkung in Verfahren vor den Vormundschafts- und Fami­liengerichten (§ 50).[16] Hinzu kommen eine Vielzahl weiterer Paragraphen, die vor allen Dingen als Leitlinien des professionellen Handelns dienen. Hierzu zählen beispielsweise:

§ 1 SGB VIII Absatz 3 Nr. 1: Jugendhilfe soll die individuelle und soziale Entwicklung junger Menschen fördern und zur Vermeidung bzw. dem Abbau von Benachteiligung beitragen.

§ 1 SGB VIII Absatz 3 Nr. 2: Sie soll im Bereich der Erziehung beratend und unterstützend tätig sein

§ 1 SGB VIII Absatz 3 Nr. 4: und positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien schaffen…[17]

Für das Handeln des Jugendamtes bedeutet die Auflistung der Paragraphen im Fall der Kindes­wohlgefährdung, dass der Staat bzw. das Jugendamt eingreifen muss. Das Jugendamt bewacht also die Handlung der Eltern. Hierbei gilt, dass das Wohl des Kindes gleichermaßen verbinden­des wie auch trennendes Moment im Verhältnis von Elternrecht und Wächteramt ist: Sowohl für die elterliche Verantwortung als auch für das staatliches Wächteramt[18] ist das Kindeswohl die oberste Richtschnur und verknüpft beide miteinander. Das bedeutet, das Jugendamt - meist hier der Soziale Dienst[19] - muss jeden Verdacht und Anhaltspunkt auf Kindeswohlgefährdung nachge­hen und übernimmt daraufhin Verantwortung. In solchen Belastungssituationen muss das Handeln akut und äußerst professionell geschehen. Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) muss die für das Kind ausgehende Gefahr einschätzen können. Dabei ist die Informationsaufnahme aus verschiedenen Perspektiven besonders wichtig; die Meinungen der Familienmitglieder, fachliche Grundlagen und Gespräche und Rücksprachen mit KollegenInnen und dem/der Vorgesetzten. Eine Bewertung der Informationen ist während des gesamten Prozesses zu beach­ten und einzuhalten. Dabei sind Supervisions- und Reflexionsgespräche im Team unerlässlich. Im Gesetz festgelegt muss der ASD mit der Familie ein gemeinsames Schutzkonzept für das Kind erarbeiten.[20]

[...]


[1] Vgl. Art. 1 Abs. 1 Satz 1 GG

[2] Vgl. Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG

[3] Vgl. Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG

[4] Vgl. Art. 14 Abs. 1 GG

[5] Vgl. § 1 SGB VIII

[6] Vgl. Meysen, T./ Schmid, H. (2007): Kindeswohlgefährdung als Rechtsbegriff. URL: http://213.133.108.158/asd/2.htm - download am 29.12.09

[7] Werner, A. (2007): Was brauchen Kinder um sich altersgemäß zu entwickeln? URL: http://213.133.108.158/asd/13.htm - download am 29.12.09

[8] Vgl. Handbuch Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB und Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) - http://213.133.108.158/asd/ASD_Inhalt.htm - download am 29.12.09

[9] Das sind zum Beispiel Vernachlässigung im emotionalen, körperlichen oder erzieherischen Bereich.

[10] Vgl. Meysen, T./ Schmid, H. (2007): Kindeswohlgefährdung als Rechtsbegriff. URL: http://213.133.108.158/asd/2.htm - download am 30.12.09

[11] Vgl. Broschüre (2008): Kindeswohlgefährdung- Was kann ich tun? Eine Hilfe des kommunalen Arbeitskreises Schule- Jugendhilfe der Stadt Herzogenrath. URL: http://www.saru.de/(S(zji2bl55g0plidm5odlsinmw))/info.aspx?idr=3bd2cd9c-a7c2-4758-8627-4128146d0b8a -download am 30.12.09

[12] S.o. Vgl. Broschüre (2008): Kindeswohlgefährdung- Was kann ich tun? Eine Hilfe des kommunalen Arbeitskreises Schule- Jugendhilfe der Stadt Herzogenrath. URL

[13] Vgl. Kindler, H. (2007): Was ist über die Folgen von Vernachlässigung bei Kindern bekannt? URL: http://213.133.108.158/asd/24.htm - download am 3.01.10

[14] Vgl. Hannemann, Anika (2002), S. 234-237

[15] Vgl. Ebd., S. 237-238.

[16] Vgl. Kinder- und Jugendhilfegesetz, S. 1126.

[17] siehe Kapitel 3

[18] Es setzt durch präventive Maßnahmen schon früh ein, kann jedoch auch durch repressive Maßnahmen ausgeübt werden.

[19] in Marburg ist dies so

[20] Vgl. Lillig, S. (2007): Welche Leitlinien bestimmen das Handeln in der Sozialen Arbeit bei Kindeswohlgefährdung? URL: http://213.133.108.158/asd/43.htm - download am 06.01.10

Details

Seiten
18
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640617999
ISBN (Buch)
9783640617852
Dateigröße
534 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v150216
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1,2
Schlagworte
Kindeswohlgefährdung Unterstützung Konfliktsituationen Leistungen Handlungsmöglichkeiten Erziehungshilfe

Autor

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