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Leasing - eine Einführung

Seminararbeit 2010 17 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinition

3 Leasing in Deutschland

4 Erscheinungsformen
4.1 Operating Leasing
4.2 Financial Leasing
4.3 Sonderform des Leasings: Sale and Lease Back

5 Bilanzielle und steuerliche Bedeutung von Leasinggeschäften
5.1 Wirtschaftliches Eigentum bei Leasinggeschäften
5.2 Zuordnung des wirtschaftlichen Eigentums
5.3 Bilanzierung
5.4 Vorteile für den Leasingnehmer bei Operating Leasing

6 Fazit

Anhang

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Viele Unternehmen gehen in der heutigen Zeit dazu über, Maschinen, Fahrzeuge und andere Betriebsmittel nicht durch direkten Kauf zu erwerben, sondern sich die Nutzung dieser Objekte für einen bestimmten Zeitraum mittels Leasing zu sichern. Dies wird durch die Tatsache bedingt, dass für die Erreichung des Produktivitätsziels eines Unternehmens nicht die rechtliche Stellung des Maschineninhabers, sondern das generelle Vorhandensein sowie die Möglichkeit der Nutzung einer Maschine entscheidend sind. Bereits Aristoteles erkannte 350 v.Chr., dass „d er Reichtum […] vielmehr im Gebrauch als im Eigentum“[1] besteht. In seiner heutigen Form ist Leasing eine intressante Sonderform der Fremdfinanzierung, die eine Finanzierungsalternative zum Bankkredit darstellt. Der Einsatz von Leasing ist dabei im Prinzip für jedes Wirtschaftsgut denkbar, wobei vorrangig immer noch Kraftfahrzeuge, Immobilien, Produktionsanlagen, EDV-Einrichtungen und Büroausstattungen mit Hilfe dieses Instruments finanziert werden.[2] Jedoch wird Leasing bereits auch in einer Reihe untypischer Projekte eingesetzt: Leasing von Pferden bei der Polizei Nordrhein-Westfalen, Leasing von Zeitrschriftentiteln, Leasing von Rettungshubschraubern oder auch Leasing von Löwen in einem Safaripark.[3]

In der folgenden Arbeit werden die Gestalt sowie die Besonderheiten des Leasings vorgestellt. Dabei wird, ausgehend von einer Definition des Begriffs und einer Vorstellung der Konzeption, die aktuelle Situation des Leasings in Deutschland aufgezeigt. In diesem Zusammenhang werden die Folgen der aktuellen Wirtschaftskrise auf das Leasinggeschäft dargestellt. Anschließend werden die verschiedenen Erscheinungsformen des Leasings kurz aufgezeigt und dabei insbesondere auf die Leasingarten Operating Leasing, Financial Leasing sowie eine Sonderform des Leasings (Sale and Lease Back) eingegangen. Des Weiteren wird nachfolgend dargestellt, wie Leasing steuerrechtlich behandelt wird, um daran aufzuzeigen, welche bilanziellen und steuerlichen Vorteile gewerbliche Leasingnehmer aus Leasinggeschäften generieren können.

2 Begriffsdefinition

Allgemein wird unter dem Begriff Leasing „die entgeltliche Nutzungsüberlassung eines Wirtschaftsguts auf Zeit durch Finanzierungsinstitute und andere Unternehmen, die das Vermietungsgeschäft gewerbsmäßig betreiben“[4], verstanden. Dabei ist, im Unterschied zum Mieten, beim Leasing in der Regel eine größere rechtliche Gestaltungsfreiheit vorhanden. Ursprünglich stammt der Begriff Leasing von dem lateinischen Wort „laxare“ (lockern, lösen) ab. In seiner heutigen Form lässt sich der Begriff vor allem von dem englischen Verb „to lease“ (mieten, pachten, vermieten, verpachten) ableiten.[5]

Die Komplexität dieser Finanzierungsform basiert vor allem darauf, dass unterschiedliche Vertragsgestaltungen, vom normalen Miet-, Pacht-, und Darlehenvertrag bis hin zum verdeckten Raten-Kaufvertrag, unter dem Begriff des Leasings zusammengefasst werden. Zwar haben Leasingverträge generell eine eigene Rechtsnatur, jedoch weisen sie mit einer unterschiedlichen Dominanz die oben genannten Elemente auf.[6] Im Unterschied zu einem normalen Mietverhältnis ist beim Leasing oft festzustellen, dass zwischen dem Hersteller eines Gebrauchsgutes und dem Verwender eine Leasinggesellschaft als Käufer und gleichzeitig Vermieter fungiert. In diesem Fall spricht man von einem indirekten Mietgeschäft.[7]

3 Leasing in Deutschland

Die Wurzeln der entgeltlichen Nutzungsüberlassung auf Zeit liegen in Amerika, wo die Bell Telephone Company bereits 1877 zur Förderung des Absatzes das Mieten von Telefonanlagen offerierte.[8] In den darauf folgenden Jahren etablierte sich die Form des Leasings in den USA – insbesondre aufgrund einer hohen Anzahl an Gründungen von Leasinggesellschaften – sehr schnell. In Deutschland wurden Leasinggeschäfte erstmals um die Jahrhundertwende abgewickelt.[9] Im Vergleich zu den USA setzte sich das Leasing in Deutschland dabei jedoch nur sehr langsam durch, sodass erst im Jahr 1962 die erste deutsche Leasinggesellschaft gegründet wurde (Deutsche Leasing GmbH, Düsseldorf).[10] Heute gibt es in Deutschland zahlreiche Leasinggesellschaften[11], die zumeist Tochtergesellschaften von Kreditinstituten sind.[12] Bedingt durch die aktuelle Wirtschaftskrise, die zu einer Verringerung der Investitionen und einer Steigerung der Refinanzierungskosten für Leasinggesellschaften geführt hat, ist jedoch eine Verringerung der Anzahl an Leasinggesellschaften zu erkennen.[13] Seit Dezember 2008 kommt außerdem hinzu, dass finanzierungsleasingbetreibende Gesellschaften dazu verpflichtet sind, zahlreiche aufsichtsrechtliche Anforderungen – ähnlich wie Kreditinstitute – zu erfüllen.[14]

Das Leasingvolumen in Deutschland war in den letzten zwei Jahrzehnten durch stetiges Wachstum gekennzeichnet. Diese Entwicklung hat sich aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise jedoch geändert. Zwar lag im Jahr 2008 die Leasingquote[15] hierzulande, trotz leicht rückläufiger Tendenz, noch bei rund 16,1 Prozent und die Mobilien-Leasingquote sogar bei 22,1 Prozent, jedoch wird davon ausgegangen, dass sich die Leasingquote im Jahr 2009 auf 14,4 Prozent verringert hat.[16] Im Vergleich zu vergangenen Krisensituationen (wie zwischen 2001 und 2004), in denen Leasing stets eine stützende bis investitionsfördernde Wirkung hatte und in der die Leasingbranche allgemein von der schlechteren Wirtschaftslage profitiert hatte, da Unternehmen weniger dazu bereit waren Maschinen zu kaufen und diese somit geleast haben, ist in der derzeitigen Wirtschaftskrise ein negativer Einfluss auf die Leasingbranche zu erkennen.[17] Ursache hierfür sind, nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Leasingunternehmen, das enorme Ausmaß der derzeitigen Wirtschaftskrise und die damit verbundene schwierige Refinanzierungssituation sowie die Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform 2008.[18]

4 Erscheinungsformen

Aufgrund der Vielfältigkeit des Leasingbegriffs lässt sich zwischen verschiedenen Leasingarten unterscheiden, welche in Anhang Nr. 2 graphisch dargestellt werden.

Im Folgenden werden die sich durch den Verpflichtungscharakter des Leasingvertrages unterscheidenden Leasingarten Operating Leasing und Financial Leasing sowie eine Sonderform des Leasings (Sale and Lease Back) vorgestellt.

4.1 Operating Leasing

Das Operating Leasing (Gebrauchsleasing) wird in der Literatur als das eher untypische Leasing angesehen, da es der Miete weitgehend ähnlich ist.[19] Einige Wissenschaftler erachten diese Form des Leasings daher als entbehrlich, da sie ihrer Meinung nach nur als Synonym für die Begriffe Miete oder Pacht fungiert.[20] Zu beachten ist jedoch, dass in vielen Fällen innerhalb des Leasingvertrags neben der Miete auch eine Reihe von mietuntypischen Dienstleistungen vereinbart werden können (zum Beispiel Serviceleistungen wie Bereitstellung von Fachpersonal, Übernahme von Betriebskosten oder regelmäßige Wartungen).[21]

Ein Merkmal des Operating Leasings ist, dass zu jeder Zeit von beiden Seiten aus vom möglichen Kündigungsrecht Gebrauch gemacht werden kann (unter Einhaltung der vereinbarten Kündigungsfrist).[22] Ein weiteres Kennzeichen dieser Form des Leasings sind verhältnismäßig kurze Laufzeiten, bei denen die Nutzung und nicht die Finanzierung des Leasingobjekts im Vordergrund steht (grundsätzlich sind dabei keine Grundmietzeiten vorgesehen). Im Falle einer vorzeitigen Kündigung des Leasingvertrags reicht die Summe der vom Mieter zu zahlenden Mietraten in der Regel nicht aus, um den Anschaffungspreis des Mietgegenstands auszugleichen. Aus diesem Grund müssen Leasinggesellschaften das Leasingobjekt in vielen Fällen mehrmals vermieten (Second-Hand-Leasing), bis sich die Anschaffungskosten amortisiert haben.[23] Konventionalstrafen sind im Falle einer Kündigung nicht Bestandteil dieser Leasingart. Grundsätzlich liegt das Investitionsrisiko beim Operating Leasing bei der Leasinggesellschaft (=Leasinggeber), sodass im Allgemeinen nur Güter angeboten werden, für die ein größerer Interessentenkreis besteht. Die Gefahren des zufälligen Untergangs und der Entwertung durch technischen Fortschritt liegen im Fall des Operating Leasings ebenfalls beim Vermieter. Für die Wartung und Reparatur des Leasingobjekts hat dieser darüberhinaus ebenfalls zu sorgen.[24]

Abschließend gilt es festzuhalten, dass sich das Operating Leasing nicht wesentlich von einem normalen Mietvertrag im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) unterscheidet. Daher ergeben sich sowohl bei der handels-, als auch steuerrechtlichen Bilanzierung keine Besonderheiten. Leasingverträge werden wie Miet- und Pachtverträge beim Leasinggeber bilanziert. Das Leasingobjekt, welches über die Nutzungsdauer abgeschrieben wird, wird beim Leasinggeber aktiviert. Für den Leasingnehmer stellen die Leasingraten (Miete) einen Aufwand dar.[25]

4.2 Financial Leasing

Das Financial Leasing (Finanzierungsleasing) unterscheidet sich im Vergleich zum Operating Leasing vor allem dadurch, dass bei der erstgenannten Leasingart eine Grundmietzeit vorhanden ist, innerhalb derer eine Kündigung von beiden Seiten aus nicht möglich ist. Diese Grundmietzeit ist dabei allerdings generell kürzer als die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Leasinggegenstandes (in der Regel zwischen 50 und 75 Prozent).[26] Die exakte Dauer der Grundmietzeit richtet sich im Wesentlichen nach steuerlichen Gesichtspunkten, die unter Punkt 5 näher erläutert werden. Nach Ablauf der Grundmietzeit besteht, je nach Vertragsart, die Möglichkeit der Rückgabe des Leasingobjekts, einer Kaufoption oder einer Vertragsverlängerung.[27] Die während der Grundmietzeit zu zahlenden Mietbeträge sind zumeist so berechnet, dass der Leasinggeber die Wertkosten, bestehend aus den Anschaffungsausgaben, Zinsen und Risikokosten sowie Betriebskosten, d.h. Vertragsanlaufs- und Zukunftskosten, ersetzt bekommt und ihm ein Gewinn zufließt.[28] Die Höhe der Mietbeträge ist dabei in der Regel konstant und wird monatlich fällig. Eine Ausnahme sind Leasinggüter mit hohem Verschleiß und zunehmenden Reparatur- und Instandhaltungskosten, da bei diesen auch degressive Mietpläne beschlossen werden können. Beim Financial Leasing trägt, im Gegensatz zum Operating Leasing, der Leasingnehmer das Investitionsrisiko, da entweder alle Kosten aus dem Leasingobjekt bereits während der Grundmietzeit abzudecken sind (Vollamortisation) oder bei Vorlage eines funktionstüchtigen Gebrauchtgütermarktes zumindest die anteilige Wertminderung und das Verwertungsrisiko vom Leasingnehmer zu tragen sind (Teilamortisation).[29] Anfallende Reparatur- und Instandhaltungs- oder Nebenkosten, insbesondere aus der Überführung, Rückführung sowie Montage, Versicherungskosten und auch die Risiken des Untergangs oder der Verschlechterung des Leasinggegenstands entfallen auf den Leasingnehmer.[30] Der Leasinggeber hat somit selbst nur das Kreditrisiko und eventuell vereinbarte Dienstleistungen zu tragen.[31] Trägt – wie in der Regel der Fall – der Mieter das Investitionsrisiko und erfolgt eine Amortisation der Kosten innerhalb der Grundmietzeit, so eignet sich das Finanzierungsleasing auch zur Beschaffung sehr spezieller Leasingobjekte (Spezial-Leasing).[32]

Beim Financial Leasing bieten vor allem folgende Faktoren dem Leasingnehmer einen Vorteil: Schonung der Liquidität (aufgrund der Tatsache, dass keine hohen Anfangsinvestitionen zu tätigen sind), steuerliche Vorteile (Leasingraten sind als Betriebsausgaben steuerlich voll absetzbar, vorausgesetzt das Leasingobjekt ist steuerlich dem Leasinggeber zuzuordnen[33] ), Bilanzneutralität (vorausgesetzt das Leasingobjekt wird beim Leasinggeber bilanziert33), bessere Kalkulationsgrundlage (Höhe der Leasingraten dient als sichere Kalkulationsgrundlage) sowie der „Pay-as-you-earn“-Effekt (Leasingraten fallen parallel zur Nutzung des Leasinggegenstandes an, das Leasingobjekt finanziert sich dadurch im Grunde selbst). Als Nachteil gelten vor allem die hohen Gesamtkosten (Kosten einer Leasingtransaktion sind in der Regel höher als die einer Kreditfinanzierung) sowie die langen Vertragslaufzeiten (Unkündbarkeit des Leasingvertrags; Leasingraten stellen somit Fixkosten dar).[34]

[...]


[1] Spittler, Hans-Joachim (1999), S. 3

[2] Vgl. Jahrmann, Fritz-Ulrich (2003), S. 206f.

[3] Vgl. Handelsblatt (2009)

[4] Perridon, Louis und Steiner, Manfred (2007), S. 445

[5] Vgl. Siebert, Hanns-Peter (2001), S. 17

[6] Vgl. Jahrmann, Fritz-Ulrich (2003), S. 207

[7] Vgl. Perridon, Louis und Steiner, Manfred (2007), S. 445

[8] Vgl. Martinek, Michael (1991), S. 41

[9] Vgl. Spittler, Hans-Joachim (1999), S. 1

[10] Vgl. Deutsche Leasing AG (2009)

[11] Nach Angaben der Zeitschrift FLF Finanzierung Leasing Factoring (Ausgabe 6/2009) gibt es derzeit rund 2.221 aktive Leasingunternehmen in Deutschland (Vgl. Wacket, Peter (2009), S. 241).

[12] Vgl. Jahrmann, Fritz-Ulrich (2003), S. 206

[13] Vgl. Köhler, Peter (2009)

[14] Vgl. PricewaterhouseCoopers (2009)

[15] Anteil des Leasinggeschäfts an den gesamtwirtschaftlichen Investitionen, ohne Wohnungsbau (Vgl. Perridon, Louis und Steiner, Manfred (2007), S. 445f.).

[16] Bisher liegen keine abschließenden Zahlen über die Entwicklung der Leasingquote im Jahr 2009 vor (Vgl. Städtler, Arno (2008), S. 70 und Städtler, Arno und Gürtler, Joachim (2009), S. 65).

[17] Vgl. Wollrab, Sabine (2008), Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (2009a) und Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (2009b); Siehe hierzu auch Anhang Nr.1

[18] Vgl. Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (2009c)

[19] Vgl. Jahrmann, Fritz-Ulrich (2003), S. 211

[20] Vgl. Büschgen, Hans (1998), S. 7

[21] Vgl. Koss, Claus (2006), S. 116

[22] Vgl. Drukarczyk, Jochen (2003), S. 459

[23] Vgl. Perridon, Louis und Steiner, Manfred (2007), S. 445

[24] Vgl. Jahrmann, Fritz-Ulrich (2003), S. 211ff. und Perridon, Louis und Steiner, Manfred (2007), S. 445f.

[25] Vgl. Gabele, Eduard und Mayer, Horst (2003), S.124ff. und Perridon, Louis und Steiner, Manfred (2007), S. 446

[26] Vgl. Mayer, Denise (2003), S. 229

[27] Vgl. Perridon, Louis und Steiner, Manfred (2007), S. 445f.

[28] Vgl. Gabele, Eduard und Mayer, Horst (2003), S.122

[29] Vgl. Jahrmann, Fritz-Ulrich (2003), S. 212f.

[30] Zumeist hat der Leasingnehmer das Anlagegut zum Neuwert zu versichern (Vgl. Perridon, Louis und Steiner, Manfred (2007), S. 446)

[31] Vgl. Jahrmann, Fritz-Ulrich (2003), S. 212

[32] Vgl. Perridon, Louis und Steiner, Manfred (2007), S. 446

[33] Weitere Informationen über die steuerliche Zuordnung befinden sich unter Punkt 5

[34] Vgl. Kroll, Michael (2008), S. 126ff.

Details

Seiten
17
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640618064
ISBN (Buch)
9783640618514
Dateigröße
676 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v150272
Institution / Hochschule
Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach
Note
1,7
Schlagworte
Leasing Operating Leasing Financial Leasing Steuerliche Behandlung

Autor

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Titel: Leasing - eine Einführung