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Zwischen den Wahrheiten

Heines Umgang mit der Ironie

Hausarbeit 2007 36 Seiten

Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. HAUPTTEIL
2.1 Die Ironikerin und der Wahrheitsbegriff bei Richard Rorty
2.2 Das Vorwort in Heines „Wintermarchen“
2.3 Dekonstruktion des Mythos „Nation“
2.3.1 Die Mythen: Barbarossa & Heinrich der Cheruskerfurst
2.3.2 Die Symbole: der preubische Adler, der Kolner Dom (Religion) & der Rhein.
2.3.3 Die Zustande: die deutschen Fursten und die staatlichen Organe
2.4 Heines Einstellung zu den Mythen & seine Selbstauffassung

3. Schluss

4. Anhang
4.1 Gedichte
4.1.1 Friedrich Ruckert (1817): Barbarossa-Gedicht
4.1.2 Nikolaus Becker (1840): Sie sollen ihn nicht haben (Der deutsche Rhein)
4.1.3 Le Rhin allemand (Reponse a la chanson de Becker)
4.2 Literaturliste

1. Einleitung

Heinrich Heine zahlt man heute zu den bedeutendsten Dichtern der deutschen Ge- schichte. Schulen, Institute und andere offentlichen Gebaude tragen ihm zu Ehren sei- nen Namen. Sein Name steht fur freiheitliches Denken. Zu seiner Zeit stieB er aller- dings mit seiner Denkweise auf eine Vielzahl starrer und langst uberholter Wahrhei- ten, die sich nur noch durch ihre dogmatische Auslebung in Literatur, Musik und Kunst er-halten konnten; letztlich gestutzt von einer nach Restauration strebenden Gesellschaft, die diese Wahrheiten fur ihre nationalstaatlichen Bestrebungen benotigten.

Heine erklarte in verschiedenen Schriften seine Vaterlandsliebe, doch konnte er den politischen Tendenzen nicht folgen, weil sie einen ruckwartsgewandten Chauvi- nismus bedeuteten. Da Heine es nicht einsah, untatig zu sein, entschied er sich, in vie- len politischen bzw. gesellschaftlich relevanten Schriften alte Wahrheiten zu entwer- ten und neue Wahrheiten anzubieten. Als Dichter, der das Wort (welches Wahrheit im- pliziert) als Werkzeug zu bedienen weiB, ist es Richard Rorty zufolge seine Pflicht, denn er musse den Menschen die Metaphern, die neue Wahrheitswerte beinhalten, ge- ben, die sie selbst zu erschaffen nicht in der Lage sind.

Letztgenannter hat eine wichtige Abhandlung zum Wahrheitsbegriff und zum Be- griff der Ironikerin verfasst, die zum Verstandnis Heines sehr hilfreich sind und quasi das Rustzeug sein sollten, um hinter die Worte Heines zu gelangen. Seiner Theorie ist daher ein eigenstandiges Kapitel gewidmet (2.1).In den weiteren Kapiteln soll zu- nachst Heines Position zum Vaterland und sein Ziel dargelegt werden (2.2), wie er es in „Deutschland. Ein Wintermarchen“ formuliert hat, um dann anhand eben dieses Wer-kes zu untersuchen, wie er seine Ziele zu erreichen versucht hat. Die Kernfrage ist da-bei, wie Heinrich Heine alte Wahrheiten und Mythen aufarbeitet und deutet (2.3). Wel-che Einstellung hat er zu den behandelten Themen (2.4)? Wie sehen seine Mittel aus, um alte Wahrheiten zu entwerten und neue Alternativen anzubieten?

Die Informationslage zu Heines „Wintermarchen“ ist hervorragend, allerdings lei- der etwas unubersichtlich. Die Heineforschung hat sich in den letzten Jahrzehnten in- tensiv dem „Wintermarchen“ gewidmet, was zu einer wahren Literaturschwemme fuhrte. Um sich hier zurecht zu finden, sind die Heine-Jahrbucher eine exzellente Wahl, da sie sowohl kurze Artikel zu relevanten Themen beinhalten, die dem neusten Forschungsstand gerecht werden, als auch eine umfangreiche Bibliographie mitbrin- gen. Der GroBteil der verwendeten Sekundartexte stammt daher aus den Heine-Jahr- buchern.

2. HAUPTTEIL

2.1 Die Ironikerin und der Wahrheitsbegriff bei Richard Rorty

Richard Rorty fuhrt den Leser zunachst die Bedeutung von Vokabularien vor Au- gen. Mit ihnen werde Wahrheit erschaffen. Dieser Gedanke setzte sich bereits vor mehr als zweihundert Jahren durch, was auf die deutsche Idealisten, unter ihnen Kant und Hegel, zuruckzufuhren ist.[1]

Rorty behauptet, dass es Wahrheit nur dort gebe, wo es auch Satze gebe. Denn Wahrheit konne unabhangig vom menschlichen Geist nicht existieren, weil Satze so nicht existieren konnen. Die Vermutung, die Welt enthalte die Ursachen dafur, dass wir Satze fur wahr halten, ist somit falsch. Denn wenn dem so ware, wurde das be- deuten, dass Wahrheit und Welt eins waren. Dann gabe es eine Wahrheit, die sich letztendlich durchsetze.[2] Allerdings ist damit nicht gesagt, dass kein Zusammenhang zwischen Welt und Wahrheit bestehe. SchlieBlich ist eine Wahrheit letztendlich eine Weltsicht, eine Betrachtung der Welt.

Tatsachlich ist es so, dass mehrere Wahrheiten gleichzeitig und gleichberechtigt nebeneinander existieren konnen. Diese Wahrheiten treten in Form von Vokabularen auf, wie sie jedem Menschen eigen sind. Welcher Wahrheit - oder in Rortys Worten: welchem „Sprachspiel“[3] - wir Glauben schenken, hangt dabei nicht etwa von subjek- tiven Entscheidungskriterien ab. Zu seiner ganz personlichen Wahrheit gelangt man durch das Abgleichen verschiedener sog. „abgeschlossener Vokabulare“[4] (so nennt Rorty das Vokabular, das ein Mensch zur Beschreibung seiner Lebenswelt benotigt und gebraucht), was zu groBen Stucken durch das Lesen politischer, prosaischer, poe- tischer etc. Schriften geschieht. Literatur hat also eine wahrheitsbildende Funktion.

Der Wechsel von einem „Sprachspiel“ zu einem anderen beruht nicht auf der Durchsetzung eines Willensaktes. Vielmehr ist es der Wechsel von Gewohnheiten.[5] Voraussetzung dafur ist, dass zwei oder mehr sich ablosende Gewohnheiten der Welt- Beschreibung bereits existieren.

Ein solcher Wechsel scheint sich schlagartig zu vollziehen. So gibt Rorty als Bei- spiel fur einen solchen Wechsel die Franzosische Revolution an, die gezeigt hat, „daB sich das ganze Vokabular sozialer Beziehungen [...] beinahe uber Nacht auswechseln lieB.“[6] Dabei muss man aber bedenken, dass die sich nun manifestierende Wahrheits- auffassung der Revolutionare sich allerdings auch erst uber Jahrhunderte hinweg ent- wickeln musste. Es bestanden also schon Wahrheiten nebeneinander, wenn auch nicht gleichberechtigt.

Dass der Wechsel der Weltsicht im oben genannten Beispiel blutig verlief, hat da- mit zu tun, dass letztendlich die Worte fehlten, um das Vokabular der als falsch ange- sehenen Weltsicht zu dekonstruieren.

Eine interessante Moglichkeit, ein Vokabular zu diskreditieren, ist die Beschrei- bung der Welt in dem anzugreifenden Vokabular, dabei allerdings durchscheinen zu lassen, dass das benutzte Vokabular nicht brauchbar ist. Ironie ist dazu ein Mittel.

Das Problem an Argumenten gegen die Verwendung eines vertrauten und altehrwurdigen Voka- bulars liegt darin, daB sie in eben dem Vokabular formuliert sein sollen, gegen das sie sich wen- den. Man erwartet von ihnen, daB sie zeigen, wie zentrale Bestandteile dieses Vokabulars ,ihren eigenen MaBstaben nach inkonsistent’ sind oder daB ,sie sich selbst dekonstruieren’. Aber das kann man niemals zeigen.[7]

Seine vorgeschlagene Methode besteht darin, „so lange immer mehr Dinge auf an- dere Art neu zu beschreiben, bis dadurch ein Muster sprachlichen Verhaltens ge- schaffen ist, das die kommende Generation zur Ubernahme reizt und sie damit dazu bringt, nach angemessenen neuen Formen nichtsprachlichen Verhaltens Ausschau zu halten [...].“[8] Auf diese letzten beiden Ideen werde ich noch mal zuruckkommen, wenn es um die Behandlung des Heineschen Wintermarchens geht.

Zusammenfassend lasst sich mit Ursula Horstmann-Nashs Worten sehr treffend sa- gen, dass Rorty Sprache als ein Werkzeug betrachtet, „mit dem immer neue metapho- rische Umschreibungen und damit Wahrheiten der Welt produziert werden.“[9]

Ein weiterer wichtiger Begriff in Rortys Philosophie ist der der Ironikerin. Er for- muliert einen sehr differenzierten Begriff von der Person der Ironikerin; differenzier- ter, als er im allgemeinen Sprachgebrauch verstanden wird.

’Ironikerin’ werde ich eine Person nennen, die drei Bedingungen erfullt: (1) sie hegt radikale und unaufhorliche Zweifel an dem abschlieBenden Vokabular, das sie gerade benutzt, weil sie schon durch andere Vokabulare beeindruckt war, [...]; (2) sie erkennt, daB Argumente in ihrem augenblicklichen Vokabular diese Zweifel weder bestatigen noch ausraumen konnen; (3) wenn sie philosophische Uberlegungen zu ihrer Lage anstellt, meint sie nicht, ihr Vokabular sei der Realitat naher als andere oder habe Kontakt zu einer Macht auBerhalb ihrer selbst. Ironikerin- nen, die einen Hang zur Philosophie haben, meinen weder, daB die Entscheidung zwischen Vo- kabularen innerhalb eines neutralen und allgemeinen Meta-Vokabulars getroffen wird, noch daB sie durch das Bemuhen gefunden wird, sich durch die Erscheinungen hindurch einen Weg zum Realen zu bahnen, sondern daB sie einfach darin besteht, das Neue gegen das Alte auszuspie- len.[10]

Ironikerinnen treffen also keine Entscheidung zwischen Vokabularen, sondern widmen sich der Neubeschreibung, ohne dabei „Entscheidungskriterien zwischen ab- schlieBenden Vokabularen zu formulieren.“[11] Dies bringt sie in eine Position, „die Sartre ,metastabil’ nennt: nie ganz dazu in der Lage, sich selbst ernst zu nehmen, weil immer dessen gewahr, daB die Begriffe, in denen sie sich selbst beschreiben, Verande- rungen unterliegen; [...]“[12]

Des Weiteren bringe eine Ironikerin ihre Zeit damit zu, „sich besorgt zu fragen, ob sie vielleicht im falschen Stamm Aufnahme gefunden, das falsche Sprachspiel zu spielen gelernt habe.“[13] Ihre Verarbeitungsweise dieses Problem ist die „Neubeschrei- bung von Objekt- oder Ereignisreihen in einem teilweise neologistischen Jargon“ in der Hoffnung, „daB sie andere dazu anregen konnen, diesen Jargon aufzunehmen und zu erweitern.“ Ihre Hoffnung ist, dass die Leute keine in den alten Worten formulier- ten Fragen mehr stellen werden, wenn sie mit ihrer Arbeit fertig ist.[14]

Was hat das nun alles mit Heinrich Heine zu tun? Sehr viel, denn bei Heine, all-ge- mein als Ironiker bekannt, zeigt sich ein reger Wechsel der Weltsichten, ein standiges Sich-Auseinandersetzen mit der eigenen Erfahrungswelt. Besonders bei seiner Ein- stellung zur Mythologie und Symbolik ist dies erkennbar. Seine innere Zerrissenheit in Bezug auf dieses Thema soll Hauptgegenstand der folgenden Untersuchung sein.

2.2 Das Vorwort in Heines „Wintermarchen“

Zunachst sei jedoch ein kurzer Blick auf das Vorwort gestattet. Heine stellt hier seinen Patriotismus dar. Er gestaltet diese Positionierung als Verteidigungsrede gegen die „Pharisaer der Nationalitat“[15], welche im kulturellen Leben tonangebend seien, weil sie der propagierten Richtlinie des Staates blind folgen. Bei dieser Positionie­rung wird bereits deutlich, dass es, wenn es um Patriotismus geht, verschiedene Auf- fassungen - Wahrheiten! - geben kann. Heines Patriotismus klammert sich nicht an Symbole, wenn sie nicht mehr als eine „muBige oder knechtische Spielerei sind.“[16]

Der Patriotismus je-ner „Pharisaer“, der eher mit „Chauvinismus“ uberschrieben wer- den muss, tut es - vom Wissen befTeit, wie leer ihre Symbole sind.

Bei seiner Kritik an jenen „Pharisaern“ vergisst er jedoch nicht, die aufgebrachten „Pharisaer“ zu besanftigen. „Beruhigt euch“, ruft er ihnen zu, als mochte er einen wu- tenden Pobel zur Rason bringen. Beruhigen sollen sie sich, denn er werde ihre Farben achten, wenn sie zur „Standarte des freien Menschtums“(sic) gemacht werden. Sein „bestes Herzblut“ werde er sodann fur sie hingeben.[17] Gemeint sind die Farben der schwarz-rot-goldenen Fahne, die „den oppositionellen Kraften [...] als Farben einer ge-einten deutschen Nation mit einer Verfassung“[18] dienen sollte. Heine hat diese Far­ben mehrfach angegriffen, so zum Beispiel in dem Gedicht „Michel nach dem Merz“, in dem Heine die „schwarz-roth-goldne Fahn’“ als „alt germanische[n] Plunder“ be- zeich-net.[19] Es sollte dennoch klar sein, dass Heine sich hier nicht als Feind Deutsch- lands positioniert, sondern als Kritiker aktueller politischer Tendenzen - aus Vater- landsliebe!

Weiter unten beschaftigt er sich mit ihren Besitzanspruchen der Nationalisten. Er werde den freien Rhein, der ihm „durch unverauBerliches Geburtsrecht“ gehore, nicht an die Franzosen abtreten, sondern spricht ihn den Landeskindern zu. Elsass und Lothringen konne er ihnen allerdings nicht einverleiben. Bei diesem Thema kommt es allerdings zu einem Wechsel seines Vokabulars. Plotzlich spricht Heine nicht mehr aus der Distanz („Beruhigt euch“) zu den „Pharisaern“.

Indessen, die Elsasser und Lothringer werden sich wieder an Deutschland anschlieBen, wenn wir das vollenden, was die Franzosen begonnen haben, [...] wenn wir die Dienstbarkeit bis in ihren letzten Schlupfwinkel [...] zerstoren, wenn wir den Gott, der auf Erden im Menschen wohnt, aus seiner Erniedrigung retten, wenn wir der Erloser Gottes werden, [...][20]

War vorher noch von einem „ich“ die Rede, dass sich den Anschuldigungen ent- sagt und zum Ruhebewahren aufruft, taucht nun ein „wir“ auf. Heine indiziert damit eine gemeinsame Basis. Er erzeugt Zusammengehorigkeit, selbst wenn es die Zugehorigkeit zu jenen „Pharisaern“ bedeutet. Heine bedient sich hier des Vokabulars, wie es fur einen Nationalisten nicht unublich erscheint: Vom gluckenterbten Volk, vom verhohnten Genius und von der geschandeten Schonheit spricht er; sie sollen wieder in ihre Wurde eingesetzt werden. Sogar zu Weltmachtsanspruchen lasst er sich hinrei- Ben: „[...] ja, nicht bloB Elsass und Lothringen, sondern ganz Frankreich wird uns als- dann zufallen, ganz Europa, die ganze Welt wird deutsch werden! Von dieser Sen- dung traume ich oft, wenn ich unter Eichen wandle.“[21]

Hinter dem scheinbaren Widerspruch, der sich aus der anfangs formulierten Ableh- nung der Weltauffassung jener „Pharisaer“ und der Verwendung ihres Vokabular er- gibt, steckt naturlich Berechnung. Heine verwendet zwar die sprachlichen Gewohn- heiten seiner Antipoden, allerdings transportiert er mit dem fremden Vokabular seine Botschaft, nicht ohne die Gelegenheit auszulassen, das fremde Vokabular der Lacher- lichkeit preiszugeben: die letzten Worte mischen ein paar Tropfen Ironie in sein etwas uberschaumendes Pathos. Dieses Vokabular ist zu diesem Zeitpunkt allerdings noch das geeignetere, um seine Ziele zu verfolgen. Es wird benutzt, solange noch kein neu- es Vokabular geschaffen ist, dass seine Ideen an die gewunschten Adressaten - hier: das deutsche Volk - transportieren kann.

Seine Botschaft ist indes nicht eine Weltherrschaft Deutschland in seinem damali- gem Zustand, auch wenn es oberflachlich durch Parolen der Art „Die ganze Welt wird deutsch werden!“ so scheint. Vielmehr liegen seine Hoffnung auf der Durchsetzung der Humanitat in den Landern der Welt. Wenn Heine also sagt, dass die Deutschen - fur Heine eines der auserwahlten Volker der Humanitat -, wenn sie humanistische Ziele verfolgen, die Lander der Welt dazu bewegen werden, sich ihnen anzuschlieBen, so hat dieser Traum von der Universalherrschaft hauptsachlich zu bedeuten, „dass Grenzen uberflussig werden, weil es keinen Machtmissbrauch, keine Unterdruckung und als Folge auch keine Konkurrenz zwischen den Nationen mehr gibt. Das Fernziel ist [...] ein Paradies auf Erden.“[22] Deutschland solle nicht uber dieses Paradies regie- ren, sondern vielmehr Vorreiter einer Entwicklung sein, die dorthin fuhre.

[...]


[1] Rorty 1995, S.22f.

[2] ebd., S.24

[3] ebd., S.25

[4] ebd., S.127

[5] ebd., S.26

[6] ebd., S.21

[7] ebd., S.30

[8] ebd., S.30

[9] Horstmann-Nash 1994, S.24

[10] wie Anm.1, S.127 f.

[11] ebd., S.128

[12] ebd.

[13] ebd., S.129 f.

[14] ebd., S. 135

[15] Heine 1844, S.3

[16] ebd., S.4

[17] ebd.

[18] Neuhaus 1998, S.6

[19] http://de.wikisource.org/wiki/Michel_nach_dem_M%C3%A4rz

[20] wie Anm. 15., S.5

[21] ebd.

[22] wie Anm. 18, S.14

Details

Seiten
36
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640614318
ISBN (Buch)
9783640614424
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v150408
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Institut für Germanistik
Note
1,3
Schlagworte
Heinrich Heine Ironie Wahrheit Dekonstruktion politische Mythologeme Deutschland. Ein Wintermärchen Germanistik Literaturwissenschaft

Autor

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Titel: Zwischen den Wahrheiten