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Die Anatomie des Kosovo-Krieges 1999

Wie der Balkankonflikt eine neue Sicherheitspolitik in Europa erzwungen hat

Hausarbeit 2008 29 Seiten

Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

l. Einleitung

2. Das Kosovo als multipler Konfliktauslöser
2.l. Frühes Mittelalter bis l9. Jahrhundert
2.2. Das Kosovo im Griff des serbischen Nationalismus
2.3. Der Balkan unter Slobodan Miloševis

3. Das Kosovo am Vorabend des Krieges
3.l. Demographische, politische und militärische Situation
3.2. Die zwielichtige Rolle der UCK
3.3. Der Vertrag von Rambouillet und seine Folgen

4. Die NATO-Operation und ihre Nachwirkungen
4.l. Ziele, Vorgehensweise und Probleme der Allianz
4.2. Die Situation in Serbien, Montenegro, Mazedonien, Albanien und im Kosovo
4.3. Der Einmarsch der KFOR

5. Die neue europäische Sicherheitsarchitektur
5.l. Politische und gesellschaftliche Entwicklungen unter der KFOR-Besatzung
5.2. Europa als sicherheitspolitischer Akteur

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Balkan – ein Jahrhunderte altes Pulverfass: Verschiedenste Völker und Mentalitäten, unterschiedliche Sprachen und Religionen treffen hier aufeinander. Wie in einem Brennglas wurden hier die Konflikte sichtbar, die das 2O. Jahrhundert prägten: Nationalismus und Imperialismus lösten dort den Ersten Weltkrieg l9l4 aus (Schüsse von Sarajevo) und wüteten in der Region weiter in den Gewaltexzessen des Zweiten Weltkriegs. Die Bruchstellen des Ostblocks wurden hier ebenfalls besonders deutlich, als man sah, dass der Kommunismus in Jugoslawien über all die Jahre vorhandene Konflikte zwischen Serben, Kroaten, Slowenen und Albanern nur überdeckt und eingefroren, niemals aber überwunden oder gar gelöst hatte. Einen echten, nachhaltigen Frieden hatte Ex-Jugoslawien nie gesehen.

Das Kosovo, schon immer Zankapfel europäischer Mächte, bleibt auch heute ein Pulverfass – auch nach der feierlichen Staatsgründung bzw. gerade deswegen. Ist es damit eine Blaupause für all jene abtrünnigen Provinzen wie etwa Südossetien oder Abchasien, Bergkarabach uvm.? Hat die EU durch den Konflikt gelernt und ist sie fähig, Sicherheit und Stabilität in Europa künftig frühzeitig zu garantieren oder ist es simple Flickschusterei? Feststeht, dass der Kosovo-Krieg l999 ein schmerzhaftes Lehrstück ist und er markiert in mehrerlei Hinsicht den Beginn einer neuen Ära in der europäischen Sicherheitspolitik.

Schon zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit griff die NATO, einst konzipiert um der Sowjetunion und ihren kommunistischen Vasallenstaaten in Osteuropa militärisch Paroli bieten zu können, nach der Intervention in Bosnien auch in den Kosovo-Konflikt ein. Ein Novum, denn die NATO hatte während des Kalten Krieges niemals militärisch aktiv werden können, ohne den Warschauer Pakt auf den Plan zu rufen. Bemerkenswert auch: der Kosovo- Krieg fand weder auf NATO-Territorium statt noch war ein NATO-Mitgliedsstaat involviert. Für die NATO könnte dies der Beginn der Umwandlung von einer Allianz in ein Ad-Hoc- Bündnis bedeuten, zu einer Art Sicherheitsagentur, die weltweit eingreifen kann, wo eine gefährliche politische Instabilität entsteht und wo westliche Interessen bedroht sind. Doch was ist die Allianz dann noch?

Gleiches gilt für die EU, die im Jahr 2OOO mit eigenen Militär-Notoperationen eilig „Brände“ rund um das Kosovo löschen musste, etwa als auch Mazedonien in einen Bürgerkrieg schlitterte. Auch sie musste ihre kaum vorhandene militärische Schlagkraft und ihre bedenkliche Abhängigkeit von den Fähigkeiten der USA überdenken. Zehn Jahre später geht die EU weiter auf die Bildung einer europäischen Armee zu, mit schnellen Eingreifftruppen. Auch das hätte nie jemand sich früher vorstellen können. Diese Hausarbeit zeichnet die Entstehung des Konfliktes nach und zeigt die tiefgreifenden Veränderungen durch ihn.

2. Das Łosovo als multipler Łonfliktauslöser

2.l Frühes Mittelalter bis 19. Jahrhundert

Ungefähr im Jahr 5OO n.Chr. wanderten Slawen, von den Karpaten kommend, in das zentrale und östliche Europa ein. Auch das Gebiet des heutigen Balkans wurde von ihnen besetzt. Zwar waren bereits Albaner im Gebiet des heutigen Kosovo wohnhaft, doch diese machten zahlenmäßig gegenüber den Slawen lediglich eine Minderheit aus. Die Albaner selbst kommen aus einem alten griechischen Stamm. Im Jahr lOOO geriet der Stamm der serbischen Slawen unter griechische Herrschaft. Eine bis heute präsente Folge dieser Besatzung ist der christlich-orthodoxe Glaube, der von den Serben übernommen wurde.

Um l2OO schafften es die Serben, ihre griechischen Besatzer zu vertreiben und errichteten ein eigenes, starkes Königreich – im Kosovo, dem Amselfeld. Während sich serbische Bauern und Händler in den Ebenen und an den Flussläufen des Kosovo ansiedelten und arbeiteten, lebten albanische Hirten in den Bergregionen dieses Gebietes. Serbisch-orthodoxe Klöster wurden gebaut und das Kosovo wurde bald zum reichen, spirituellen Zentrum des Königreichs Serbien.

Im Verlauf des l4. Jahrhunderts eroberte der mächtige serbische König Stefan Dusan weite Teile des Balkans. Die unter serbischer Herrschaft stehenden Albaner wurden gezwungen von ihrem damaligen römisch-katholischen Glauben zum serbisch-orthodoxen zu konvertieren. Doch nach Dusans Tod zerbrach das serbische Reich und bot eine günstige Angriffsgelegenheit für die Türken, die Ende des l4. Jahrhunderts die Region eroberten. Die Verzweiflungsschlacht der Serben gegen die neuen türkischen Besatzer in Kosovo Polje l389 sollte einer der wichtigsten Fixpunkte in der serbischen Geschichte und ihrer Mentalität werden. Die muslimischen Türken zerstörten serbische Gotteshäuser und errichteten stattdessen Moscheen. Für die Serben begann eine Schreckensherrschaft unter den türkischen Despoten im Osmanischen Reich.

Im Laufe des l7. Jahrhunderts waren die meisten Albaner zu Muslimen konvertiert, während die Serben weiterhin ihrem christlichen Glauben treu blieben, was später zu einem der größten kulturellen Gräben zwischen beiden Völkern werden sollte. Die christlichen Serben waren jedoch mittlerweile zu Menschen zweiter Klasse in einem islamisch orientierten Königreich geworden. Bis zum l8. Jahrhundert verließen viele Serben das Kosovo, um der harten türkischen Unterdrückung zu entkommen. Dadurch verschob sich der serbische Machtbereich in Richtung Norden, nach Belgrad. Viele Albaner wanderten nun in das früher serbisch dominierte Kosovo ein. Im l9. Jahrhundert begann das osmanische Reich zu zerfallen. Das türkische Bosnien wurde durch Österreich-Ungarn einverleibt, während l878 die Serben die Türken vertrieben und wieder ihr eigenes Königreich, inklusive dem Kosovo, ausrufen konnten. Die Albaner waren mittlerweile zu verhassten Feinden der Serben geworden: „Je mehr Albaner ihr aus unserem Land vertreibt, desto größere Patrioten seid ihr“1, appellierte der serbische König Milan Obrenovis an sein Volk.

2.2 Das Kosovo im Griff des serbischen Nationalismus

Das l9. und das 2O. Jahrhundert stand von Anfang an im Zeichnen schwelender Konflikte, auch im Kosovo. l9l2 versuchten die Serben das Kosovo mit Gewalt einzunehmen, während die Albaner einen unabhängigen Staat inklusive dem Kosovo ausriefen. l9l3 wurde das neu gegründete Albanien von verschiedenen europäischen Mächten gezwungen, einen Vertrag zu unterzeichnen, der die Ausgliederung des Kosovo zum Inhalt hatte und dessen Übergabe an Serbien festlegte.

Für die Europäer waren Albaner damals praktisch nicht existent, es waren schlicht Türken in ihren Augen, und genau diesen Irrtum machten sich die Serben zunutze. Anstatt Albanien unter Serbien, Montenegro und Griechenland aufzuteilen, wollte man eine „Zivilisierung der Rothäute Europas“2 einleiten, wie es der serbische Ministerpräsident Vladan Djordjevis l9l3 in einer Broschüre beschrieb. Er baute ferner auch ein völlig verzerrtes Bild der Albaner als minderwertige Menschen auf, das an nationalsozialistischen Beschreibungen vom slawischen Untermenschen erinnert:

„[...] Nicht bloß an die Phönizier erinnern die Albanesen, sondern auch an die Urmenschen, welche auf den Bäumen schliefen, an denen sie sich mit ihren Schweifen festhielten. [...]“3

Große Teile der serbischen gebildeten Schicht, baute ein einfaches Feindbild des gemeinen Albaners auf und hielt die mit Mythen durchsetze Geschichte Serbiens in den Gedächtnissen der einfachen Leute stets präsent. Nach Ende des ersten Weltkriegs änderte sich Europas politische Landkarte fundamental, die alten Feindbilder blieben und schon wieder gab es keinen echten Friedensplan. l9l8 wurde der jugoslawische Staatsverband gegründet, das Kosovo war integriert. Dabei waren Serbien, Kroatien, Bosnien, Slowenien, Mazedonien und Montenegro. Dass damit die massiven ethnischen Konflikte keinesfalls bereinigt wurden, zeigt die Rede des kroatischen Bauerparteiführers Stjepan Radis l9l8 vor vereinigungswilligen Politikern, in der er ihnen mit Vereis auf das neue Jugoslawien vorwarf, „sich wie besoffene Gänse im Nebel ins Ungewisse zu stürzen.“4 Er sollte recht behalten, denn das künstliche Vielvölkerkonstrukt Jugoslawien war nicht fertig gedacht worden und wenig praxistauglich.

Die Kosovo-Albaner wurden von den Serben nach wie vor unterdrückt. Den Kosovaren wurde nahegelegt auszuwandern, und so besetzten immer mehr Serben das Kosovo. l93l waren dort nur noch zwei Drittel der Bevölkerung Albaner. Der Balkan wollte nicht zur Ruhe kommen: Serben und Kroaten begannen erneut im zweiten Weltkrieg um die Vorherrschaft zu kämpfen, als Nazi-Deutschland in Jugoslawien einfiel, während Italien Albanien besetzte. Die Kroaten wollten nach faschistischer Manier ein Groß-Kroatien errichten, was ihnen auch zumindest während des Krieges mit deutsch-italienischer, aber auch bosnisch-muslimischer Hilfe gelang. Viele Serben wurden ermordet.

Marschall Josip Broz Tito, ein ehemaliger kommunistischer Partisan im Zweiten Weltkrieg, konnte mit russischer Hilfe nach Ende des zweiten Weltkriegs zum neuen Führer eines wiedervereinigten, kommunistischen Jugoslawiens werden. Tito schaffte es durchaus erfolgreich, religiöse und ethnische Konflikte zu unterdrücken. Der Kommunismus unterband jegliches Konfliktpotenzial durch seinen autoritativen und zentralistischen Herrschaftsapparat und seine dominante Ideologie. Das Kosovo war ein autonomes Gebiet geworden, genauso wie die Vojvodina, eine Region im nördlichen Serbien, die von vielen Ungarn bewohnt wird. l974 wurde den Kosovaren sogar per neuer Verfassung das Recht zugebilligt, eine eigene, begrenzt handlungsfähige Regierung einzusetzen. Dies sorgte bei den Serben für böses Blut. Sieben Jahre nach Titos Tod, l987, kippte die Stimmung zugunsten der serbischen Nationalisten. Ein bis dato eher unbekannter Funktionär der Kommunistischen Partei hielt im Kosovo eine Brandrede auf dem Amselfeld, bei der zahlreiche Serben versammelt waren: Slobodan Miloševis.

Er betonte die serbischen Vorrechte und sprach aus, was viele Serben dachten: die Benachteiligung ihrer Interessen durch den Staat Jugoslawien. Mit dem Satz „niemand darf euch jemals mehr schlagen“5 leitete Miloševis das Ende Jugoslawiens ein und über zu seiner eigenen neuen Ära, einem aggressiven serbischen Nationalismus, nach dessen Leitlinien er auch die KP Serbiens umwandelte. Er war ein Held für viele Serben, die ihn lautstark mit

„Slobo, Slobo, Slobo!“6 bejubelten. Der im Laufe von Jahrhunderten bei den Serben stets wachgehaltenen Kosovo-Mythos, verknüpft mit der Schlacht von l389 und dem Amselfeld als Geburtsstätte der großen serbischen Nation, wurde jetzt zur historischen Legitimierung des neuen Nationalismus. l989 wurde Miloševis der neue Präsident Serbiens und beendete sofort die Autonomierechte der Vojvodina und des Kosovo. Viele Kosovaren wurden aus ihren Jobs entlassen. Eine Pogrom-Stimmung machte sich breit.

Genau diesen Zeitraum um l989/9O bezeichnet die kroatische Journalistin Melita Sunjis als „das Jahr der vergebenen Chancen“7 und berichtet von schwerren Auseinandersetzungen zwischen Serben und Slowenen. Die junge, nach Unabhängigkeit von Belgrad strebende Republik Slowenien sammelte bereits im Februar l99O 45O.OOO Unterschriften gegen den Ausnahmezustand im Kosovo und zeigte sich solidarisch mit den von Miloševis Unterdrückten, die ersten und die letzten Opfer seiner Politik. „Alles begann mit dem Kosovo und alles wird auch wieder mit dem Kosovo wieder enden“8, lautet ein Sprichwort auf dem Balkan, das Anfang der 9Oer Jahre die Runde machte. Das Unheil begann seinen Lauf zu nehmen.

2.3 Der Balkan unter Slobodan Miloševis

Der Konflikt braute sich immer mehr zusammen, denn die jugoslawischen Teilrepubliken Mazedonien, Bosnien, Kroatien, Slowenien und Montenegro fürchteten, dass ihre serbischen Minderheiten Gefallen an Miloševis rigorosem Nationalismus bekommen könnten und sich mehr und mehr an Serbien orientieren würden, anstatt an Jugoslawien.

Nach Zusammenbruchs des kommunistischen Ostblocks glaubten viele, dass die Demokratisierung auch Jugoslawien erfassen würde, was sich jedoch als Illusion herausstellte. Miloševis hatte andere Pläne und verfolgte eine rigorose Machtpolitik. Seine Herrschaft – später in seinem Gerichtsprozess im Den Haager Kriegsverbrechertribunal minutiös aufgearbeitet – wurde begleitet von Ereignissen, die nach Auschwitz keiner in Europa mehr für möglich gehalten hatte: Frauen, Männer und Kinder in Massengräbern, geschändete Leichen, zerstörte Städte. Im Herbst l99l vernichtete die serbische Armee die Contributing to Preventive Action. CPN Yearbook l997-98. München: Conflict Prevention Network, l998, S.23l. barocke Stadt Vukovar in Kroatien, Miloševiss Vollstrecker drangen in das örtliche Krankenhaus ein, zwangen über 2OO Kranke und Verletzte hinaus aufs Land und exekutierten sie. Dubrovnik, eine von der Unesco geschützte Stadt, wurde zwischen Oktober l99l und Mai l992 täglich von serbischen Soldaten mit Artillerie beschossen. Paläste und Befestigungsmauern, Häuser und Straßenzüge gingen in Flammen auf. Srebrenica, die Stadt der Silberminen im Osten Bosniens, ist heute eine „gespenstische Trümmerlandschaft mit einigen Witwen, die zurückgekehrt sind und auf den Gräbern ihrer Männer und Kinder trauern“ 9. Im Juli l995 töteten serbische Truppen unter dem Kommando von General Ratko Mladic 8OOO Muslime.

Noch l99l sagte der damalige US-Präsident George Bush in einer Rede in Kiew mit Hinblick auf sich zuspitzende Krisen in Vielvölkerstaaten wie der Sowjetunion oder Jugoslawien:

„Freiheit kann man nicht mit Unabhängigkeit gleichsetzen. Amerika wird nicht diejenigen unterstützen, die nach Unabhängigkeit streben, um dann eine weit entfernte Diktatur durch eine lokale Despotie zu ersetzen.“10

Ein Versprechen, das einerseits schon die neuen Absichten der USA durchblicken ließ, künftig die Weltpolitik mit Machtpolitik ganz zu ihren Gunsten zu gestalten (‹ siehe bewaffnete Interventionen in Somalia, Irak, Afghanistan oder gesteuerte Aufstände wie in Georgien oder der Ukraine). Andererseits zeigte George Bushs etwas naive Aussage auch, dass die USA sich mit ihrem demokratischen Sendungsbewusstsein erheblich überschätzen sollten, denn die kommenden Konflikte sollten ganz anders als frühere Kriege werden.

Kroatische Minderheiten wollten sich nicht von einer serbischen Regierung benachteiligen lassen, Serben in Kroatien dachten umgekehrt und den im von Muslimen dominierten Bosnien lebenden Serben und Kroaten ging es nicht anders im Hinblick auf eine islamisch orientierte Vorherrschaft. Der nationale Stolz in Kroatien, Bosnien und im Kosovo erwachte wieder bzw. wurde stärker denn je. Es war ein Rückfall in die Konflikte vor 1914, also vor faschistische und kommunistische Herrschaftsformen, die bis l989 Mittel-, Ost und Südosteuropa beherrscht hatten.11

Der Jugoslawien-Krieg ist damit auch in der Politikwissenschaft ein Paradebeispiel für die neue Asymetrisierung von Konflikten, wie sie der Politologe Prof. Herfried Münkler mit seinem Werk „Die neuen Kriege“ treffend beschrieben hat.

[...]


1 Andryszewski, Tricia: Kosovo – The splintering of Yugoslavia. Brookfield (USA): The Millbrook Press, 2OOO, S. ll.

2 Georgevitch, Vladan: Die Albanesen und die Großmächte. Leipzig, l9l3, S. 4. In: Sundhaussen, Holm: Kosovo: „Himmlisches Reich“ und irdischer Kriegsschauplatz. In: Südosteuropa, 48. Jg. 5-6, l999.

3 Georgevitch, Vladan: Die Albanesen und die Großmächte. Leipzig, l9l3, S. 4. In: Sundhaussen, Holm: Kosovo: „Himmlisches Reich“ und irdischer Kriegsschauplatz. In: Südosteuropa, 48. Jg. 5-6, l999.

4 Sunjis, Melita H.: Woher der Hass?. München: Amalthea, l992, S. 39.

5 Andryszewski, Tricia: Kosovo, S. l9.

6 Nach Robelli, Enver, 2OO6: http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/fetzen-der-macht/692272.html

7 Sunjis, Melita H.: Woher der Hass? S. l96.

8 Salter, Mark: Balkan Endgame: The Kosovo Conflict in a Southern Balkan context. In: Cross, Peter (Hrsg.):

9 Ebd. Robelli, Enver, 2OO6.

10 Fromkin, David: Kosovo Crossing, S. l52.

11 vgl. Fromkin, David: Kosovo Crossing, S. l50.

Details

Seiten
29
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640625628
ISBN (Buch)
9783640625857
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v151027
Institution / Hochschule
Universität Augsburg – Politikwissenschaft
Note
2
Schlagworte
Kosovo Serbien balkan krieg EU NATO Bundeswehr sicherheitspolitik frieden Kroatien Albanien Bosnien

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