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Zahlungsverkehrssysteme für paneuropäische Interbankzahlungen

Hausarbeit 1999 40 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Abkürzungsverzeichnis

II. Darstellungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Hinführung
1.2. Aufbau und Ziel der Arbeit
1.3. Erläuterung zur Auswahl der dargestellten Zahlungsverkehrssysteme

2. Allgemeine Entwicklungen im innereuropäischen Zahlungsverkehr
2.1. Die 3. Stufe der Europäischen Währungsunion
2.2. Steigerung der Anforderungen an die paneuropäische Zahlungsabwicklung
2.3. Das Europäische Währungsinstitut
2.4. Die Lamfalussy-Kriterien

3. Darstellung der wichtigsten Zahlungsverkehrssysteme in Europa
3.1. TARGET
3.1.1. Entstehung
3.1.2. Technische Abwicklung von Zahlungen
3.2. Euro-1-Clearing
3.2.1. Entstehung
3.2.2. Technische Abwicklung von Zahlungen
3.3. EAF2
3.3.1. Entstehung
3.3.2. Technische Abwicklung von Zahlungen

4. Stärken und Schwächen der Zahlungsverkehrssysteme im Vergleich
4.1. Ausschlaggebende Faktoren zur Auswahl von Zahlungsverkehrssystemen
4.1.1. Allgemeines
4.1.2. Zugangskriterien
4.1.3. Endgültigkeit der Zahlung
4.1.4. Liquidität
4.1.5. Schnelligkeit
4.1.6. Betriebszeiten
4.1.7. Kosten
4.2. Ansätze zur effizienten Nutzung von Unterschieden in den Leistungsmerkmalen der einzelnen Systeme

5. Ausblick

Anhang

Quellenverzeichnis

Ehrenwörtliche Erklärung

I. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

II. Darstellungsverzeichnis

Darstellung 1: Transaktionsvolumina Januar 1999

Darstellung 2: Der TARGET-Projektplan

Darstellung 3: Liste der an TARGET angeschlossenen RTGS-Systeme

Darstellung 4: Die TARGET-Infrastruktur

Darstellung 5: Tagesausgleich der Schlußsalden bei EBA

Darstellung 6: Gesamtdarstellung Stärken und Schwächen

1. Einleitung

1.1. Hinführung

Mit dem Beginn der 3. Stufe der EWU zum 01.01.1999 und der Errichtung eines einheitlichen Währungsraumes in Europa, begann auch im innereuropäischen Zahlungsverkehr ein neues Zeitalter.[1] TARGET[2], das Zahlungsverkehrssystem der neuen Europäischen Zentralbank, das mit dem Start der 3. Stufe in Betrieb genommen wurde, tritt nun in den Wettbewerb mit anderen Zahlungsverkehrssystemen der nationalen Zentralbanken und der privaten Kreditwirtschaft.[3]

Grund für die Entstehung dieses Wettbewerbs ist der Wegfall der nationalen Währungen. Die geographische Verknüpfung der Auftragswährung mit dem Abwicklungsplatz entfällt.[4] Resultierend hieraus haben Geschäftsbanken nun die Möglichkeit, innerhalb der EU das Zahlungsverkehrsverfahren mit den für sie günstigsten Konditionen zur Abwicklung ihrer Zahlungen auszuwählen.[5]

Im Laufe der Zeit wird die Verflechtung der EU-Güter- und Finanzmärkte weiter zunehmen und somit die Anzahl der grenzüberschreitenden Zahlungen ebenfalls steigen.[6] International ausgerichtete Unternehmen werden immer stärker einen Zahlungsverkehrsservice fordern, der „der nationalen Abwicklung vergleichbar ist“[7]. Effizienz- und Preisunterschiede werden über Sieger und Verlierer in diesem Wettbewerb entscheiden.[8] Gewinner sind zum einen die Banken, die durch geringere Kosten bei erhöhtem Service profitieren, aber auch die Kunden, die durch stark erhöhte Preistransparenz eine bessere Verhandlungsposition ihren Banken gegenüber erreichen.

1.2. Aufbau und Ziel der Arbeit

Der Verfasser verfolgt mit seiner Arbeit folgende Ziele:

- Darstellung von Zahlungsverkehrssystemen, die sich im Wettbewerb befinden,
- Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen der dargestellten Systeme bei der praktischen Nutzung,
- Das Aufzeigen von Möglichkeiten zur effizienten Nutzung der Unterschiede für teilnehmende Banken,
- Einen Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich zu geben.

In Kapitel 2 der Arbeit wird die Entwicklung des innereuropäischen Zahlungsverkehrs in den letzten Jahren allgemein skizziert.

In Kapitel 3 werden die drei wichtigsten Zahlungsverkehrssysteme im Hinblick auf ihre geschichtliche Entwicklung und technischen Merkmale dargestellt.

Das 4. Kapitel stellt die Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme im direkten Vergleich gegenüber. Es zeigt außerdem Ansätze auf, wie Banken die Unterschiede in den Leistungsmerkmalen vorteilhaft nutzen können.

Eine abschließende Zusammenfassung und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen erfolgt in Kapitel 5.

1.3. Erläuterung zur Auswahl der dargestellten Zahlungsverkehrssysteme

Im Rahmen des innereuropäischen Zahlungsverkehrs gibt es viele verschiedene Möglichkeiten zur Weiterleitung von Interbankzahlungen:

- Korrespondenzbankverfahren und Strategische Kooperationen
- In-house Systeme
- Remote Access zu den Clearingsystemen in den einzelnen EU-Staaten
- Euro-1-Clearing der Euro Banking Association
- TARGET[9]

Im Rahmen dieser Arbeit möchte der Verfasser den Schwerpunkt auf den Vergleich der technischen Abwicklungsmöglichkeiten legen. Sie ermöglichen eine qualitativ hochwertige und kostengünstige Abwicklung von Zahlungen[10] und werden in Zukunft immer größere Volumina abwickeln.

Dargestellt werden in dieser Arbeit folgende Systeme[11]:

- TARGET als Beispiel für ein RTGS[12] -System
- Euro-1-Clearing der Euro Banking Association als Vertreter der reinen Netto-Systeme
- EAF2 als Beispiel für die Nutzung des Remote Access[13] im Eurozahlungsverkehr und als sogenanntes Hybrid-System[14]

Auf Verfahren zur Zahlungsabwicklung über Korrespondenzbankverbindungen geht der Verfasser hier nicht ein, da in Zukunft eine ähnliche Entwicklung absehbar ist, wie sie vor einigen Jahren im nationalen Zahlungsverkehr stattfand.[15] Aufgrund der technischen Möglichkeiten, lassen sich die Kosten und die teilweise langen Laufzeiten von Zahlungen über diesen Kanal nicht mehr rechtfertigen.[16]

Unter In-house-Systemen ist das Unterhalten von Niederlassungen in mehreren oder allen EU-Ländern zu verstehen.[17] Zahlungen werden dabei über das hausinterne Netz geleitet. Solche Lösungen erhöhen zwar die Unabhängigkeit von anderen Optionen, werden aber nur von wenigen Banken betrieben.[18] Deswegen geht der Verfasser auf In-house-Systeme im Rahmen dieser Arbeit ebenfalls nicht näher ein.

2. Allgemeine Entwicklungen im innereuropäischen Zahlungsverkehr

2.1. Die 3. Stufe der Europäischen Währungsunion

Zum 1.1.1999 trat die 3. Stufe der Europäischen Währungsunion in Kraft.[19] Ab diesem Termin wurden die Devisenmarktoperationen der EZB in Euro vorgenommen.[20] Der offizielle Umrechnungskurs der Einzelwährungen zum Euro wurde bekanntgegeben und die gemeinschaftliche Umsetzung der europaweit einheitlichen Geldpolitik der 11 teilnehmenden Staaten[21] hat begonnen.[22] Die Verordnungen des EU-Ministerrates im Bezug auf den rechtlichen Status des Euro und der EZB hatten unmittelbare Auswirkungen auf das nationale Recht der teilnehmenden Staaten und auf die von ihnen verwendete Banktechnik.[23] Im Vorfeld der 3. Stufe der EWU waren somit umfangreiche Schritte zur Harmonisierung nationalen Rechts[24] und zur Schaffung von banktechnischen Mindeststandards[25] erforderlich.

2.2. Steigerung der Anforderungen an die paneuropäische Zahlungsabwicklung

Um geldpolitische Strategien europaweit genauso schnell und sicher umsetzten zu können, wie die nationalen Entscheidungen der Notenbanken vor Inkrafttreten der EWU, wurde ein paneuropäisches Zahlungsverkehrssystem geschaffen.[26] Dabei sollten folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

- Begrenzung des Systemrisikos[27]: d.h. Zahlungen müssen mit Sicherheiten hinterlegt sein, um eine Ausführung der Zahlung zu garantieren und eventuell die Spitzenrefinanzierungsfazilität der EZB in Anspruch nehmen zu können.[28] Dadurch soll verhindert werden, daß eine Nichteinlösung mangels Deckung auf dem EZB-Konto zu Liquiditätsproblemen anderer Kreditinstitute führt,[29]
- Aufbau auf die bestehende Infrastruktur der nationalen Notenbanken[30],
- Steigerung der Effizienz im innereuropäischen Zahlungsverkehr gegenüber dem Korrespondenzbankverfahren,[31]
- Preisgestaltung nach dem Prinzip der Kostendeckung[32]

Die Entwicklung eines neuen Zahlungsverkehrsproduktes mit diesen Spezifikationen hat den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr nachhaltig verändert[33] und auch privatwirtschaftliche Entwicklungen forciert.

2.3. Das Europäische Währungsinstitut

Die Planung und Umsetzung des TARGET-Systems erfolgte durch eine Arbeitsgruppe der nationalen Zentralbanken, der Working Group on EU Payment Systems (WGPS).[34] Diese steht seit 1994 unter der Kontrolle des EWI.[35]

Das EWI wurde am 1.1.1994, zu Beginn der 2. Stufe der EWU, als gemeinsame Institution der nationalen Zentralbanken gegründet. Seine Aufgabe war die Gestaltung und Umsetzung geldpolitischer Maßnahmen der zukünftigen EZB und Vorbereitungen zur 3. Stufe der EWU zu treffen.[36] Dazu gehörte somit auch, Sorge für den reibungslosen Zahlungsverkehr zwischen den Zentralbanken zu tragen.

2.4. Die Lamfalussy-Kriterien

Eine weitere Voraussetzung für die Verwirklichung technischer Zahlungsverkehrslösungen, ist die Erfüllung bestimmter Sicherheitsstandards.[37] Diese Standards wurden 1990 von den Zentralbanken der G-10-Länder[38] als sogenannte „Lamfalussy principles“[39], benannt nach dem Vorsitzenden des EWI, Alexandre Lamfalussy[40], verabschiedet.

Der Verfasser möchte in diesem Rahmen nicht näher auf die einzelnen Lamfalussy-Kriterien[41] eingehen. Die in Kapitel 3 dargestellten Systeme erfüllen diese Voraussetzungen. Es gehörte mit zu den Aufgaben des EWI, die privaten Verrechnungssysteme in dieser Hinsicht zu überwachen.[42] Das EWI wurde im Juni 1998 mit der Errichtung der Europäischen Zentralbank abgelöst, und hat dessen Aufgaben in vollem Umfang übernommen.[43] Die Erlaubnis der EZB, Zahlungen über ein System abzuwickeln, impliziert somit die Erfüllung der Lamfalussy-Standards.

3. Darstellung der wichtigsten Zahlungsverkehrssysteme in Europa

3.1 TARGET

3.1.1. Entstehung

Im März 1995 wurde durch das EWI entschieden, das TARGET-System in die Praxis umzusetzen.[44] Das System wurde entwickelt, um ein sicheres und effizientes Werkzeug zur europaweiten Abwicklung von Zahlungen ausschließlich in Euro und zur Umsetzung der Geldpolitik zur Verfügung zu haben.[45] Es wurde so gestaltet, daß grenzüberschreitende Zahlungen erstmals genauso reibungslos bearbeitet werden konnten, wie inländische Zahlungen.[46] TARGET wurde somit zur Benchmark und Herausforderung im innereuropäischen Zahlungsverkehr.[47] Nach umfangreichen Tests seit Juni 1997 ging TARGET am 4. Januar 1999, dem ersten Arbeitstag der 3. Stufe der EWU[48] in Betrieb.[49]

3.1.2. Technische Abwicklung von Zahlungen

Eine der Anforderungen, die an das neue System während der Spezifizierungsphase gestellt wurde, war, daß es auf den bestehenden Zahlungsverkehrsstrukturen der einzelnen Mitgliedsländer der EWU aufbauen sollte.[50] Die nationalen Zentralbanken mußten dadurch nur geringe Modifikationen an ihren RTGS-Systemen durchführen.[51] TARGET ist also keine vollständig neue Entwicklung, sondern nur die Verbindung[52] zwischen den nationalen Systemen, das sog. Interlinking-System.[53] Die Daten werden hierbei mittels S.W.I.F.T.[54] übertragen.[55]

Das TARGET-System ist dezentral aufgebaut. Die Banken haben jeweils Zugang über die nationalen RTGS-Systeme zu TARGET.[56] Dem Auftraggeber einer Zahlung wird der Betrag, bei ausreichender Deckung seines Zentralbankkontos (entweder durch Guthaben oder durch Sicherheiten zur Inanspruchnahme der Spitzenrefinanzierungsfazilität), belastet. Das Interlinking-System leitet die Informationen weiter und das Zentralbankkonto des Empfängers wird sofort erkannt.[57] Diese Bearbeitung von Zahlungen in Bruttosystemen wird real-time genannt. Die Zahlungen werden nacheinander abgearbeitet.[58] Belastung und Gutschrift erfolgen zeitnah, idealerweise im einstelligen Minutenbereich. „Echtzeit“ ist im Zahlungsverkehr daher nicht computertechnisch zu verstehen.[59] Aufträge, die mangels Deckung nicht eingelöst wurden, verbleiben in einer Warteschleife, bis Deckung angeschafft oder neue Sicherheiten gestellt wurden.[60]

3.2. Euro-1-Clearing

3.2.1. Entstehung

Das Euro-1-Clearing entstand aus dem ECU-Clearing der Ecu Banking Association (EBA).

Die 1985 in Paris gegründete EBA ist eine Vereinigung von derzeit ca. 60 privaten Großbanken.[61] Sie entwickelte ein Nettozahlungssystem zur Verrechnung von Kundenzahlungen untereinander. Mit Inkrafttreten der 3. Stufe der EWU wurde das System an die Lamfalussy-Kriterien angepaßt und in Euro-1-Clearing umbenannt.[62] Die Ecu Banking Association nennt sich nun Euro Banking Association.[63] Ihr neues System geht ebenfalls zum 1.1.1999 an den Start.[64]

3.2.2. Technische Abwicklung von Zahlungen

Das EBA-System ist als Netto-Verfahren konzipiert. Eingereichte Zahlungen werden dabei in mehreren Verrechnungsdurchläufen täglich verrechnet.[65] Nach jedem Verrechnungsdurchlauf wird ein neuer Saldo für Empfänger und Sender errechnet[66]. Die in den Saldo einbezogenen Zahlungen werden zu unselbständigen Verrechnungsposten.[67] Zahlungen werden nur bis zur einer gewissen Saldenhöhe[68] der teilnehmenden Kreditinstitute untereinander ausgeführt.[69] Wird durch ein Clearingmitglied eine solche Grenze erreicht, wird dessen Auftrag solange in eine Warteschleife gestellt, bis das Limit durch gegenläufige Zahlungen entlastet ist.[70]

Die Zahlungen werden nach dem „by-pass FIFO-Prinzip“ verarbeitet. Dabei wird die Zahlung zuerst abgewickelt, die auch zuerst eingereicht wurde. Sollte diese Zahlung mangels freier Limite nicht ausgeführt werden können, wird die Nächste bearbeitet.[71] Auch bei diesem System wird S.W.I.F.T. zur Datenübermittlung verwendet.[72]

Am Ende eines Betriebstages wird jedem Mitglied der Schlußsaldo bekanntgegeben.[73] Diese Schlußsalden werden über spezielle EZB-Konten untereinander ausgeglichen und per TARGET abgewickelt[74].[75] Diese Konten werden ausschließlich zur Verrechnung der Schlußsalden verwendet, so daß sie zu Beginn und zum Ende eines Geschäftstages immer ausgeglichen sind.[76]

3.3. EAF2

3.3.1. Entstehung

Die EAF wurde 1990[77] als „Elektronische Abrechnung mit Filetransfer“ von der Hessischen Landeszentralbank in Betrieb genommen. Bis 1996 arbeitete die EAF nach dem Nettoverfahren mit einmaliger mulitilateraler Verrechnung am Tag. Dann wurde mit der Umbenennung in „Elektronische Abrechnung Frankfurt“ die 2. Ausbaustufe etabliert.[78] Diese EAF2 verbindet die Vorteile von Brutto- und Nettoabwicklung in einem System.[79]

1998 wurde ein weiterer wichtiger Schritt getan, um die EAF2 in der 3. Stufe der EWU für den Wettbewerb im paneuropäischen Zahlungsverkehr zu rüsten: Der Zugang zur EAF ist nun auch über den Remote Access, den Fernzugang, möglich.[80] Die Präsenz einer clearenden Bank im Clearing-Land ist nun nicht mehr notwendig. Via S.W.I.F.T. ist für jede Bank die Teilnahme an der EAF2 möglich.[81] Mit dem Beginn der 3. Stufe zur EWU wurde das System erneut umbenannt. Aufgrund der Umstellung des Clearings ausschließlich in Euro[82] wurde das System „Euro Access Frankfurt“[83] getauft.

3.3.2. Technische Abwicklung von Zahlungen

Die EAF2 ist ein sogenanntes Hybrid-System.[84] Die Abwicklung von Zahlungen erfolgt in zwei Phasen[85], die ständig alternierend durchlaufen werden[86].

In der ersten Phase, werden eingehende Zahlungen bilateral verrechnet.[87] Die Hessische Landeszentralbank gibt an, daß 80% der Zahlungsströme in der 1. Phase durch bilaterale Gegenläufigkeit gedeckt sind.[88] Zum Abschluß der 1. Phase erfolgt nur der Spitzenausgleich über die, bei der Hessischen Landeszentralbank geführten, Transaktionskonten.[89] Sollsalden aus dieser Nettoverrechnung werden vom Clearingsystem nur insoweit zugelassen, als Deckung auf dem Konto besteht. Diese sogenannten Senderhöchstbeträge werden von jeder Bank individuell bestimmt. Der Betrag auf dem Transaktionskonto drückt somit die Bereitschaft einer Bank aus, mehr eigene Zahlungen abzusenden, als sie von der Gegenseite erwartet.[90] Eine Rückabwicklung dieser Zahlungen ist nicht möglich[91].[92]

Zahlungen, die aufgrund einer Unterdeckung des Transaktionskontos bilateral nicht verrechnet wurden, können nun in der 2. Phase multilateral verarbeitet werden. Wird auch hier aufgrund mangelnder Liquidität nicht ausgeführt, verbleibt die Zahlung bis zum nächsten Verrechnungslauf in einer Warteschleife. Erhielt die auftraggebende Bank bis zum Ende des letzten Clearingdurchgangs keine gegenläufige Zahlung oder hat Deckung auf dem Konto angeschafft, wird die Zahlung nicht ausgeführt.[93] Auch bei der multilateralen Verrechnung ist eine Rückabwicklung der Zahlung ausgeschlossen.[94] Zahlungen können in der EAF2 generell nur solange zurückgerufen werden, bis sie endgültig verrechnet wurden.[95]

Die Avisierung der Zahlungen erfolgt, wie bei TARGET und Euro-1-Clearing über S.W.I.F.T.[96]

[...]


[1] Vgl. Fabritius, Hans Georg: Ein neues Zeitalter für Europas Zahlungsverkehr, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 52. Jg., Heft 13/1999, S. 659-661, hier: S. 659

[2] TARGET: Trans-European Automated Real-Time Gross Settlement Express Transfer System

[3] Vgl. Niehoff, Wilhelm/ Westerhaus, Christian: TARGET: Zahlungsverkehrssystem für die Europäische Währungsunion (I), in: Die Bank, 37. Jg., Heft 3/1997, S. 162-167, hier:: S. 162

[4] Vgl. Fabritius, Hans Georg: Ein neues Zeitalter für Europas Zahlungsverkehr, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 52. Jg., Heft 13/1999, S. 659-661, hier: S. 659

[5] Vgl. Morschhäuser, Berthold: Zahlungsverkehr mit EBA, EAF und Target: Übungen im Liquiditäts-management, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 52. Jg., Heft 5/1999, S. 232-233, hier: S. 232

[6] Vgl. Becker, Hans Dieter: Spiel ohne Grenzen, in: geldinstitute, 28. Jg., Heft 4-5/1997, S. 55-57, hier: S. 57

[7] Becker, Hans Dieter: Spiel ohne Grenzen, in: geldinstitute, 28. Jg., Heft 4-5/1997, S. 55-57, hier: S. 57

[8] Vgl. Becker, Hans Dieter: Spiel ohne Grenzen, in: geldinstitute, 28. Jg., Heft 4-5/1997, S. 55-57, hier: S. 57

[9] Vgl. Niehoff, Wilhelm/ Westerhaus, Christian: TARGET: Zahlungsverkehrssystem für die Europäische Währungsunion (II), in: Die Bank, 37. Jg., Heft 4/1997, S. 240-246, hier:: S. 243

[10] Vgl. Niehoff, Wilhelm/ Westerhaus, Christian: TARGET: Zahlungsverkehrssystem für die Europäische Währungsunion (I), in: Die Bank, 37. Jg., Heft 3/1997, S. 162-167, hier:: S. 162

[11] Transaktionsvolumina Januar 1999 der drei Systeme: Vgl. Darstellung 1 im Anhang S. *1.

[12] Real-Time-Gross-Settlement-System= Echtzeit Bruttozahlungsverkehrssystem

[13] Fernzugang zu den nationalen Zahlungsverkehrssystemen. Vgl. Kapitel 3.3.2.

[14] Dieses System verbindet Elemente von Brutto- und Nettozahlungsverkehrssystemen. Vgl. Kapitel 3. und 4. dieser Arbeit

[15] Vgl. Becker, Hans Dieter: Spiel ohne Grenzen, in: geldinstitute, 28. Jg., Heft 4-5/1997, S. 55-57, hier: S. 57

[16] Vgl. Hartmann, Wendelin: Der Großzahlungsverkehr in der Europäischen Währungsunion, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 49. Jg., Heft 16/1996, S. 776-779, hier: S. 778

[17] Vgl. Niehoff, Wilhelm/ Westerhaus, Christian: TARGET: Zahlungsverkehrssystem für die Europäische Währungsunion (II), in: Die Bank, 37. Jg., Heft 4/1997, S. 240-246, hier:: S. 244

[18] Vgl. ebenda

[19] Vgl. o.V.: Wirtschaftliche Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet, in: Monatsbericht Januar 1999 der EZB, S. 19-41, hier: S. 19

[20] Vgl. Niehoff, Wilhelm/ Westerhaus, Christian: TARGET: Zahlungsverkehrssystem für die Europäische Währungsunion (I), in: Die Bank, 37. Jg., Heft 3/1997, S. 162-167, hier:: S. 162

[21] die sogenannten „Ins“ im Gegensatz zu den erst später teilnehmenden Staaten, die „Outs“, vgl. Darstellung 3 im Anhang S. *3

[22] Vgl. Hartmann, Wendelin: Die Entwicklung eines europäischen Zahlungsverkehrsnetzes der Zentralbanken, in: Sparkasse, 113. Jg., Heft 7/1996, S. 298-301, hier:: S. 299

[23] Vgl. Büschgen, Hans E.: Der Euro als neue Umfeldbedingung für die Finanzmarktakteure, in: WM Wertpapiermitteilungen Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht, 53. Jg., Heft 19/15.05.1999, S. 929-940, hier: S. 929

[24] Vgl. Büschgen, Hans E.: Der Euro als neue Umfeldbedingung für die Finanzmarktakteure, in: WM Wertpapiermitteilungen Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht, 53. Jg., Heft 19/15.05.1999, S. 929-940, hier: S. 930

[25] Vgl. Becker, Hans Dieter: Spiel ohne Grenzen, in: geldinstitute, 28. Jg., Heft 4-5/1997, S. 55-57, hier: S. 55

[26] Vgl. Niehoff, Wilhelm/ Westerhaus, Christian: TARGET: Zahlungsverkehrssystem für die Europäische Währungsunion (I), in: Die Bank, 37. Jg., Heft 3/1997, S. 162-167, hier:: S. 162

[27] Vgl. Becker, Hans Dieter: Spiel ohne Grenzen, in: geldinstitute, 28. Jg., Heft 4-5/1997, S. 55-57, hier: S. 55

[28] Vgl. Niehoff, Wilhelm/ Westerhaus, Christian: TARGET: Zahlungsverkehrssystem für die Europäische Währungsunion (I), in: Die Bank, 37. Jg., Heft 3/1997, S. 162-167, hier:: S. 166

[29] Vgl. Fabritius, Hans Georg: Ein neues Zeitalter für Europas Zahlungsverkehr, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 52. Jg., Heft 13/1999, S. 659-661, hier: S. 661

[30] Vgl. Becker, Hans Dieter: Spiel ohne Grenzen, in: geldinstitute, 28. Jg., Heft 4-5/1997, S. 55-57, hier: S. 55

[31] Vgl. Hartmann, Wendelin: Der Großzahlungsverkehr in der Europäischen Währungsunion, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 49. Jg., Heft 16/1996, S. 776-779, hier: S. 778

[32] Vgl. Niehoff, Wilhelm/ Westerhaus, Christian: TARGET: Zahlungsverkehrssystem für die Europäische Währungsunion (I), in: Die Bank, 37. Jg., Heft 3/1997, S. 162-167, hier:: S. 163

[33] Vgl. Becker, Hans Dieter: Spiel ohne Grenzen, in: geldinstitute, 28. Jg., Heft 4-5/1997, S. 55-57, hier: S. 55

[34] Vgl. Hartmann, Wendelin: Die Europöische Integration im Zahlungsverkehr aus Sicht der Deutschen Bundesbank, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 50. Jg., Heft 13/1997, S. 639-641, hier: S. 639

[35] Vgl. ebenda

[36] Vgl. o.V: Eine neue Hüterin der Geldpolitik: Die Europäische Zentralbank/ Europäisches System der Zentralbanken, Internet http://www.gzb.de/news/euro8.htm vom 11.10.1999

[37] Vgl. Hartmann, Wendelin: Der Großzahlungsverkehr in der Europäischen Währungsunion, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 49. Jg., Heft 16/1996, S. 776-779, hier: S. 778

[38] Vgl. ebenda

[39] Vgl. Raymond, Robert: An overview of the payment systems in euro in Stage Three of EMU, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 50. Jg., Heft 13/1997, S. 595-598, hier: S. 595

[40] Vgl. o.V.: ZWEITE STUFE: DAS EUROPÄISCHE WÄHRUNGSINSTITUT, Internet: http://linux01.gwdg.de/pub/studi-cd/ZUSATZ/SPK/01348.HTM vom 11.10.1999

[41] Die Lamfalussy-Kriterien können nachgelesen werden im „Bericht des Ausschusses für Interbank-Netting-Systeme der Zentralbanken der Zehnergruppe“, Basel im November 1990

[42] Vgl. Hartmann, Wendelin: Die Europöische Integration im Zahlungsverkehr aus Sicht der Deutschen Bundesbank, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 50. Jg., Heft 13/1997, S. 639-641, hier: S. 640

[43] Vgl. o.V: Eine neue Hüterin der Geldpolitik: Die Europäische Zentralbank/ Europäisches System der Zentralbanken, Internet http://www.gzb.de/news/euro8.htm vom 11.10.1999

[44] Vgl. o.V.: Third Progress Report on the TARGET project, Hrsg.: EZB, November 1998, S. i

[45] Vgl. o.V.: THE TARGET SERVICE LEVEL by the Working Group on EU Payment Systems, Hrsg.: EWI, Juli 1998, S. 1

[46] Vgl. o.V.: EUROPÄISCHE ZENTRALBANK und DEUTSCHE BUNDESBANK: TARGET-LEITFADEN FÜR KREDITINSTITUTE, aus: CD-ROM: Elektronische Öffnung der DBB – Externe Spezifikationen, Version 4.2, Hrsg.: Deutsche Bundesbank, Juni 1998, S. 2-1

[47] Vgl. Niehoff, Wilhelm/ Westerhaus, Christian: TARGET: Zahlungsverkehrssystem für die Europäische Währungsunion (I), in: Die Bank, 37. Jg., Heft 3/1997, S. 162-167, hier:: S. 162

[48] Vgl. o.V.: target – THE TRANS-EUROPEAN AUTOMATED REAL-TIME GROSS SETTLEMENT EXPRESS TRANSFER SYSTEM, Hrsg.: EZB, Juli 1998, S. 13

[49] Zeitliche Projektentwicklung siehe Darstellung 2 im Anhang.

[50] Vgl. Kapitel 2.2. dieser Arbeit

[51] Eine Liste der an TARGET angeschlossenen RTGS-Systeme befindet sich im Anhang S. *3, Darstellung 3

[52] siehe Darstellung 4 im Anhang S. *4

[53] Vgl. Hartmann, Wendelin: Die Entwicklung eines europäischen Zahlungsverkehrsnetzes der Zentralbanken, in: Sparkasse, 113. Jg., Heft 7/1996, S. 298-301, hier: S. 298

[54] S.W.I.F.T.: Society for Worldwide Interbank Financial Telecomunication

[55] Vgl. Niehoff, Wilhelm/ Westerhaus, Christian: TARGET: Zahlungsverkehrssystem für die Europäische Währungsunion (I), in: Die Bank, 37. Jg., Heft 3/1997, S. 162-167, hier:: S. 164

[56] Vgl. Niehoff, Wilhelm/ Westerhaus, Christian: TARGET: Zahlungsverkehrssystem für die Europäische Währungsunion (II), in: Die Bank, 37. Jg., Heft 4/1997, S. 240-246, hier:: S. 240

[57] Vgl. Niehoff, Wilhelm/ Westerhaus, Christian: TARGET: Zahlungsverkehrssystem für die Europäische Währungsunion (II), in: Die Bank, 37. Jg., Heft 4/1997, S. 240-246, hier:: S. 240

[58] Vgl. o.V.: EUROPÄISCHE ZENTRALBANK und DEUTSCHE BUNDESBANK: TARGET-LEITFADEN FÜR KREDITINSTITUTE, aus: CD-ROM: Elektronische Öffnung der DBB – Externe Spezifikationen, Version 4.2, Hrsg.: Deutsche Bundesbank, Juni 1998, S. 2-1

[59] Vgl. Hartmann, Wendelin: Die Entwicklung eines europäischen Zahlungsverkehrsnetzes der Zentralbanken, in: Sparkasse, 113. Jg., Heft 7/1996, S. 298-301, hier: S. 298

[60] Vgl. ebenda

[61] Vgl. Friedrich, Hans-Jürgen: TARGET - ein neues Zahlungssystem im Wettbewerb -, Unterlagen zum Seminarvortrag im Rahmen der 15. Sitzung des VöB-Projektkreises „Umsetzung der EWWU“ am 17. Februar 1999 in Bonn, S. 12

[62] Vgl. ebenda

[63] Vgl. Morschhäuser, Berthold: Zahlungsverkehr mit EBA, EAF und Target: Übungen im Liquiditäts-management, in Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 52. Jg., Heft 5/1999, S. 232-233, hier: S. 232

[64] Vgl. o.V.: EBA EURO CLEARING SYSTEM Blueprint for 1.1.1999, Version 4.0, Hrsg.: Euro Banking Association, 16.06.1997, S. 2

[65] Vgl. Morschhäuser, Berthold: Zahlungsverkehr mit EBA, EAF und Target: Übungen im Liquiditäts-management, in Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 52. Jg., Heft 5/1999, S. 232-233, hier: S. 232

[66] sogenannte Single Obligation Structure

[67] Vgl. o.V.: EBA EURO CLEARING SYSTEM Blueprint for 1.1.1999, Version 4.0, Hrsg.: Euro Banking Association, 16.06.1997, S. 6

[68] sogenannte multilaterale Limite

[69] Vgl. Morschhäuser, Berthold: Zahlungsverkehr mit EBA, EAF und Target: Übungen im Liquiditäts-management, in Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 52. Jg., Heft 5/1999, S. 232-233, hier: S. 233

[70] Vgl. ebenda

[71] Vgl. o.V.: EBA EURO CLEARING SYSTEM Blueprint for 1.1.1999, Version 4.0, Hrsg.: Euro Banking Association, 16.06.1997, S. 17

[72] Vgl. o.V.: EBA EURO CLEARING SYSTEM Blueprint for 1.1.1999, Version 4.0, Hrsg.: Euro Banking Association, 16.06.1997, S. 4

[73] Vgl. o.V.: EBA EURO CLEARING SYSTEM Blueprint for 1.1.1999, Version 4.0, Hrsg.: Euro Banking Association, 16.06.1997, S. 6

[74] Die Abwicklung der Zahlungen erfolgt genauso, wie in Kapitel 3.1.2. beschrieben.

[75] Siehe Darstellung 5 im Anhang S. *5.

[76] Vgl. Hartmann, Wendelin: Der Großzahlungsverkehr in der Europäischen Währungsunion, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 49. Jg., Heft 16/1996, S. 776-779, hier: S. 779

[77] Vgl. o.V.: EAF- das Europäische Clearing-System in Frankfurt am Main, Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998, S. 4

[78] Vgl. o.V.: EAF- das Europäische Clearing-System in Frankfurt am Main, Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998, S. 4

[79] Vgl. Kapitel 3.3.2. und 4.1. dieser Arbeit

[80] Vgl. o.V.: EAF- das Europäische Clearing-System in Frankfurt am Main, Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998, S. 4

[81] Vgl. o.V.: Remote Access Monitor & S.W.I.F.T., Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998

[82] Vgl. o.V.: EAF- das Europäische Clearing-System in Frankfurt am Main, Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998, S. 7

[83] Vgl. o.V.: EAF- das Europäische Clearing-System in Frankfurt am Main, Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998, S. 4

[84] Vgl. Rohde, Bernd: Liquiditätsmangement bei parallelem Betrieb mehrerer Euro-Zahlungsverkehrssysteme, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 52. Jg.; Heft 13/1999, S. 662-667, hier:: S. 662

[85] Vgl. Grill, Wolfgang/ Perczynski, Hans: Wirtschaftslehre des Kreditwesens, 31. Auflage, 01.06.1997, S. 115

[86] Vgl. o.V.: EAF- das Europäische Clearing-System in Frankfurt am Main, Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998, S. 9

[87] Vgl. Grill, Wolfgang/ Perczynski, Hans: Wirtschaftslehre des Kreditwesens, 31. Auflage, 01.06.1997, S. 115

[88] Vgl. o.V.: EAF- das Europäische Clearing-System in Frankfurt am Main, Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998, S. 9

[89] Vgl. o.V.: EAF- das Europäische Clearing-System in Frankfurt am Main, Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998, S. 10

[90] Vgl. Grill, Wolfgang/ Perczynski, Hans: Wirtschaftslehre des Kreditwesens, 31. Auflage, 01.06.1997, S. 115

[91] Auch hier bedient man sich der Single Obligation Structure

[92] Vgl. o.V.: EAF- das Europäische Clearing-System in Frankfurt am Main, Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998, S. 10

[93] Vgl. Grill, Wolfgang/ Perczynski, Hans: Wirtschaftslehre des Kreditwesens, 31. Auflage, 01.06.1997, S. 115

[94] Vgl. o.V.: EAF- das Europäische Clearing-System in Frankfurt am Main, Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998, S. 10

[95] Vgl. o.V.: EAF- das Europäische Clearing-System in Frankfurt am Main, Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998, S. 11

[96] Vgl. o.V.: Remote Access Monitor & S.W.I.F.T., Hrsg.: Landeszentralbank in Hessen, 1998

Details

Seiten
40
Jahr
1999
ISBN (eBook)
9783638109482
Dateigröße
936 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v1521
Institution / Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim – Fachrichtung Bank
Note
1,3
Schlagworte
TARGET EAF Euro-1-Clearing Zahlungsverkehr

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Titel: Zahlungsverkehrssysteme für paneuropäische Interbankzahlungen