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Arbeiterinnen im Ersten Weltkrieg

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 25 Seiten

Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Heimatfront - der Ansprnch an die Gesellschaft

3. Die Familie im Ersten Weltkrieg

4. Die Arbeiterinnen
4.1. Traditionelle Berufe
4.1.1. Heimarbeit
4.1.2. Textilindustrie
4.1.3. Landwirtschaft
4.2. Die neuen Berufe
4.2.1. Kriegsindustrie
4.2.2. Transportwesen
4.2.3. Frontarbeit

5. Kriegsende

6. Ausblick

7. Literatur

1. Einleitung

„Ohne Frauen in der Nenzeit mit einzubeziehen, ist keine historische Erforschung moglichA1

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Heimatfront wahrend des Ersten Weltkrieges. Dabei wurde der Fokus auf die weibliche Arbeiterschaft gesetzt. Zunachst jedoch wird der Begriff der Heimatfront in Kapitel 2 naher erlautert sowie deren Anspruch an die Gesellschaft analysiert. Es wird insbesondere der Frage nachgegangen, wieso die Heimatfront so wichtig fur den Krieg war und welche Konsequenzen das Kriegsgeschehen auf die Gesellschaft hatte.

Darauf aufbauend ist es in Kapitel 3 von Bedeutung, die Familie wahrend des Krieges zu betrachten, um ein einheitliches Bild von der Situation jenseits des Kriegsschauplatzes zu bekommen. Kapitel 4 behandelt eine Vor- und Gegenuberstellung traditioneller und neuer Berufe, in denen Frauen wahrend des Ersten Weltkrieges arbeiteten. Die Verbreitung der neuen Arbeitsberufe, sowie die Arbeitsverhaltnisse und gesundheitliche Folgen werden aufierdem dargestellt. Der Fokus soll dabei besonders auf diesen neuen Berufen liegen.

Das Kriegsende implizierte nicht nur den Frieden, sondern auch die Ruckkehr der mannlichen Familienangehorigen und somit auch die Ruckkehr der Arbeiter. In Kapitel 5 wird der Frage nachgegangen, ob somit noch Platz fur die weiblichen Arbeitskrafte in den neu erlernten Berufen und den damit besetzten Arbeitsplatzen war.

In Kapitel 6 wird Aufschluss daruber gegeben, inwiefern die Frauen nach dem Kriegsende eine Veranderung erlebt haben und wie diese aussah. Im Anschluss daran folgt eine kurze Zusammenfassung der behandelten Thematik.

Insbesondere wird in dieser Arbeit auch auf die franzosischen, osterreichischen und britischen Frauen an der Heimatfront eingegangen, um einen breiteren Uberblick zu schaffen und um zusatzlich die Unterschiede zwischen den beteiligten Landern zu verdeutlichen.

2. Die Heimatfront - der Anspruch an die Gesellschaft

Die Heimatfront bezeichnete den Einbezug der in der Heimat gebliebenen Gesellschaft in das Kriegsgeschehen in Form von Arbeit fur die Kriegsindustrie und der Anpassung des Alltagslebens an die Kriegsverhaltnisse.

Bereits vor der Mobilmachung am 1. August 1914 wurden Frauen beauftragt, die eingezogenen Soldaten an den Bahnhofen zu betreuen. In der Regel wurde die Aufsicht durch den „Vaterlandischen Frauenverein“ geleitet. Andere Frauenvereine folgten diesem Beispiel bereits Mitte August 1914.2 Zu dieser Zeit stand nahezu die gesamte Bevolkerung hinter dem Krieg. Der Burgfriede3 war bezeichnend und implizierte die Solidaritat der gesamten Bevolkerung zum Kriegsgeschehen.4 Wohlfahrtspflege zur Verbesserung der Versorgung und Familienarbeit gehorten zwar bereits vor dem Krieg zu gangigen Unterstutzungen, jedoch kennzeichnete die Wohlfahrt wahrend des Krieges eine eher praktische Ausrichtung - unter anderem wurden Kriegskochkurse oder Informations- veranstaltungen zur Sauglingspflege angeboten.5 Der „nationale Frauendienst“ wurde am 31. Juli 1914 eingerichtet und bedeutete den Zusammenschluss aller Frauenvereine im Deutschen Reich. Hauptaufgaben waren die Nahrungsmittel- versorgung, Betreuung von Familien und die Arbeitsbeschaffung.6 Frauen galten zu dieser Zeit durch die Kompensierung des Arbeitskrafteausfalls als „Schlusselfunktion der Kriegsgesellschaften“.7 Waren Frauen nicht zahlreich in die kriegswichtige Industrie abgewandert, so hatte die deutsche Front besonders in Frankreich wahrend der Kampfe an der Somme und in Verdun nicht die Mittel gehabt, den Krieg weiter zu fuhren; denn fur die Herstellung und Instandsetzung hauptsachlich die Frauen zustandig.8

Dies verdeutlicht die besondere Stellung und den unmittelbaren Zusammenhang zwischen Kriegsschauplatz und Heimatfront, welche sich zur Aufgabe gesetzt hatte, die eigenen Bedurfnisse zugunsten des Vaterlandes zuruckzustellen. Der Krieg sollte nur drei Monate andauern und man ging davon aus, dass die Soldaten an Weihnachten wieder bei ihren Familien sind.9 Mit dem Ausbleiben des Kriegsendes stieg auch die wirtschaftliche und soziale Problematik, die der nur so kurz erwartete und geplante Krieg mit sich fuhrte. Die Verknappung der Rohstoffe, die damit verbundene Rationierung und Teuerung der Lebensmittel, sowie Kriminalitat, Armut und gesundheitliche Probleme waren mitunter einige der Folgen, die der Krieg der Gesellschaft entgegenbrachte.10 Die Heimatfront bedeutete fur die Frauen erstmalig einen schrittweisen Einbezug in die Arbeitswelt und Verwaltung des offentlichen sowie privaten Lebens. Dadurch kam es zu einer Aufgabenumverteilung innerhalb der bisher ublichen Familienstrukturen, da die Frauen die Erziehung der Kinder sowie die Erhaltung des Lebensunterhaltes sichern mussten.11

An dieser Stelle sollte vorweg erwahnt werden, dass, im Gegensatz zum Zweiten Weltkrieg, die deutsche oder britische Zivilbevolkerung nicht unmittelbar am Kriegsgeschehen teilnahm, da sich die Bombenangriffe und das allgemeine Kriegsgeschehen auf die Frontlander Frankreich, Belgien und Russland beschrankte.12

Nicht nur fur die Frauen bedeutete die Heimatfront einen Wandel in Beruf und Selbststandigkeit; fur die gesamte Familie war der Krieg mit einem sozialen und wirtschaftlichen Umschwung verbunden. Darauf soll im nachsten Kapitel naher eingegangen werden.

3. Die Familie im Ersten Weltkrieg

Zu Beginn des Krieges wurde der Krieg vom Militar und von den Soldaten im Allgemeinen als „Kampf zum Schutz und zur Wiederherstellung der sozialen familiaren Ordnung“ gesehen.13

Hauptaufgabe der Frauen vor dem Ersten Weltkrieg war die Familie. Der Krieg forderte jedoch eine zu verandernde Struktur des Alltagsgeschehens. Der wohl ausschlaggebendste Punkt dieser Veranderung war die Einberufung der Manner fur den Kriegsdienst. Dies bedeutete zum einen die Trennung der Soldaten von der Familie, zum anderen fiel mit dem Vater der Hauptversorger der Familie aus, sodass insbesondere das Geld fehlte, um die Familie entsprechend versorgen zu konnen. Durchschnittlich 172.500 Manner wurden wahrend des Krieges pro Monat an die Front geschickt. Insgesamt macht dies bis zum Kriegsende 13,3 Millionen Manner, die den Frontdienst leisteten.14 Somit nahm die Zahl der mannlichen mitwirkenden Personen in der Familie ab. Daraus ergibt sich, dass Frauen die Arbeit der Manner haufig ubernommen haben.15 Hinzu kommen die schlechten Ernteertrage von 1916 in England und Deutschland, was zu einem weiteren Rohstoffmangel fuhrte. Ebenso versenkten beispielsweise deutsche U- Boote britische Nahrungsschiffe, sodass keine Rohstoffe auf die Insel importiert werden konnten.16 Die Kohlrube als Hauptnahrung des Winters 1916 steht ebenso sinnbildlich fur Hunger und Kalte.17

Den Familien, welche durch die Einziehung der Vater, Sohne und Ehemanner nicht mehr eigenstandig fur ihre Existenzgrundlage sorgen konnten, wurde vom Staat eine Kriegsunterstutzung gewahrt. Diese bestand aus einem Unterstutzungsgehalt von bis zu 9 Mark taglich fur Familien Der Satz fur ledige Frauen und Kinder, welche vorher von einem eingezogenen Soldaten unterstutzt wurden, lag bei 6 Mark.18 Auch kann man erkennen, dass sich die Gemeinden aktiv an der Unterstutzung fur die bedurftigen Familien beteiligten. Beispielsweise baten sie die Vermieter, die Mieten zu senken; die Gemeinden kamen auBerdem fur den Mietausfall auf. Hatten die Frauen Arbeit, so wurde ihnen nur die sich daraus ermittelte Differenz zu der Kriegsunterstutzung ausgezahlt.19Die Unterstutzung wurde im Jahr 1915 von 6 auf 9 Mark im Sommer und von 9 auf 12 Mark im Winter erhoht und auch Verwandte und uneheliche Kinder bekamen nun die staatliche Hilfeleistung.20 Fest steht jedoch, dass Frauen und Kinder im fortschreitenden Krieg nicht mehr alleine von der Familienunterstutzung leben konnten,21 da das gesamte Familien- und Sozialverhalten im Alltag einen erhohten Bedarf an finanziellen Mitteln forderte.22 Somit kann man von einer „Bruchstelle in der materiellen Lebenssituation“23 der Familien sprechen.

Durch den Mangel an Lebensmitteln wie Kartoffeln, Milch und Eier, sowie durch deren Teuerung und spatere Rationierung, waren die Frauen gezwungen, die Nahrungszubereitung fur die Familie an die Kriegsverhaltnisse anzupassen.24 Da auch Putzutensilien und Kleidung nicht mehr leicht zu erhalten waren, weil Baumwolle nicht importiert werden konnte und die Inhaltsstoffe der Putzmittel in der chemischen Kriegsindustrie gebraucht wurden, litt die Reinheit von Wohnung und Kleidung. Auch blieb kaum Zeit fur das Reinigen der Wohnung, da die Arbeit und das lange Anstehen fur die Nahrungsmittel die gesamte Zeit aller Familienmitglieder in Anspruch nahm.25 Die zunehmende Verelendung der Familien zeigte sich haufig durch schmutzige und defekte Kleidung oder durch Schuhmangel. Dieser war im Sommer nicht problematisch, da es warm genug war, barfuB zu laufen. Im Winter jedoch wurden Provisorien aus Zeitung und Stoff angefertigt, welche aber dennoch zu dunn waren.26

Erste Streiks gegen die Teuerung und Rationierung der Lebensmittel, gegen schlechte Lohne und Arbeitszeiten sowie gegen den Krieg gab es bereits 1915. Ihren Hohepunkt erreichten sie besonders in Frankreich, Osterreich und

Deutschland im Winter 1916/1917. Vor allem Frauen waren sehr aktiv.27 So veroffentlichten beispielsweise Berta Thalheimer und Clara Zetkin, Mitglieder des sozialdemokratischen Vereins GroB-Stuttgart, am 6. November 1915 ein Flugblatt an die wurttembergische Staatsregierung und forderten unter anderem, dass

„1. eine einheitliche Regelung der Lebensmittelversorgung durch das ganze Reich erfolgt, ...]
2. daB einheitlich im ganzen Reiche Grundpreise fur die Lebensmittel festgesetzt werden und daB deren Verteilung an die Bevolkerung zu Preisen erfolgt, die je nach Steuerklassen durch Abschlage und Zuschlage abgestuft sind.
3. daB eine allgemeine Beschlagnahme samtlicher Lebensmittel im ganzen Reich vorgenommen wird.
4. daB durch entsprechende MaBnahmen auch der Aufkauf und die Einfuhr von auslandischen Lebensmitteln der Privatspekulation entzogen wird.“28

Dies verdeutlicht, dass insbesondere die Frauen mit dem Kriegsgeschehen und der Lage an der Heimatfront bereits 1915 nicht zufrieden waren. Langsam entwickelte sich aus der patriotischen Kriegsbegeisterung ein aktiver Widerstand gegen die Regierung der Lander und gegen die Preiswucherer, welche das Leben der Familien sehr schwer gestalteten.29

Wahrend des Krieges gab es weniger EheschlieBungen, da die Manner eingezogen waren und so ein geringes Angebot fur die Frauen bestand. Zu Kriegsbeginn kam es vermehrt zu vorgezogenen EheschlieBungen. Fest steht jedoch, dass es im Vergleich zu den Jahren vor dem Krieg mehr junge, unverheiratete Frauen gab. Ebenso verursachte der Kriegstod junger Manner eine veranderte Geschlechterproportion. Auch kam es durch den Ersten Weltkrieg zu einem Ruckgang der Geburten. Dies kann man auf die oben genannten Faktoren zuruckfuhren, jedoch kam es ebenso haufiger zu Fehlgeburten wegen der Unterernahrung und Erschopfung der arbeitenden Frauen. Dennoch gab es einen gesonderten Mutter- und Sauglingsschutz. Dieser war bei den kriegsbedingten Problemen wie beispielsweise mangelnder Nahrung und Kleidung sehr wichtig. Bis zu vier Wochen nach der Geburt wurde der Mutter ein Krankengeld ausgezahlt. Jedoch war der Satz des Krankengeldes sehr gering, sodass die Mutter schon vor der vierwöchigen Frist wieder den Arbeitsdienst antraten.

[...]


1 Daniel, Ute: Arbeiterfrauen in der Kriegsgesellschaft. Beruf, Familie, Politik im Ersten Weltkrieg, Gottingen 1989, S. 13 (im Folgenden zitiert als: Daniel, Arbeiterfrauen in der Kriegsgesellschaft).

2 Hering, Sabine: Die Kriegsgewinnlerinnen. Praxis und Ideologie der deutschen Frauenbewegung im Ersten Weltkrieg, Pfaffenweiler 1990, S. 27f. (im Folgenden zitiert als: Hering, die Kriegsgewinnlerinnen).

3 Der Burgfriede bezeichnet zu dieser Zeit die Beilegung internationaler Konflikte bis zum Ende des Krieges.

4 Hering , die Kriegsgewinnlerinnen, S. 32f.

5 Eifert, Christiane: Frauenpolitik und Wohlfahrtspflege. Zur Geschichte der sozialdemokratischen Arbeiterwohlfahrt, Frankfurt am Main 1993, S. 13f. (im Folgenden zitiert als: Eifert, Frauenpolitik und Wohlfahrtspflege).

6 Eifert, Frauenpolitik und Wohlfahrtspflege, S. 24.

7 Daniel, Ute: „Frauen“, in: Hirschfeld, Gerhard u.a. (Hrsg.): Enzyklopadie Erster Weltkrieg, Paderborn 2003, S. 116f. (im Folgenden zitiert als: Daniel, Frauen).

8 Daniel, Ute: „Women’s work in industry and family: Germany 1914-18“, in: Richard Wall & Jay Winter: The upheaval of war: family, work and welfare in Europe 1914-1918, S. 273 (im Folgenden zitiert als: Daniel, Women’s work in industry and family).

9 Hering , die Kriegsgewinnlerinnen, S. 33.

10 Aigner, Rudolf: . .die aus der Not geborene Idee, Sparkocher zu bauen..in: Christa Hammerle (Hg.): Kindheit im Ersten Weltkrieg, Wien 1993, S. 212. (im Folgenden zitiert als. Aigner,...die aus der Not geborene Idee, Sparkocher zu bauen...).

11 Hering , die Kriegsgewinnlerinnen, S. 35.

12 Molthagen, Dietmar: Das Ende der Burgerlichkeit? Liverpooler und Hamburger Burgerfamilien im Ersten Weltkrieg, Gottingen 2007, S. 113.

13 Daniel, Frauen, S. 121

14 Oltmer, Jochen: Oltmer, Jochen: Bauerliche Okonomie und Arbeitskraftepolitik im Ersten Weltkrieg: Beschaftigungsstruktur und Arbeitsverhaltnisse und Rekrutierung von Ersatzarbeitskraften in der Landwirtschaft des Emslandes 1914-1918, Bentheim 1995, S. 22.

15 Daniel, Arbeiterfrauen in der Kriegsgesellschaft, S. 136.

16 Gill, Thomas: Life on all fronts. Women in the First World War, Cambridge 1989, S. 19. (Im Folgenden zitiert als: Gill, Life an all fronts).

17 Hering, die Kriegsgewinnlerinnen, S.39.

18 Daniel, Arbeiterfrauen in der Kriegsgesellschaft, S. 29f.

19 Daniel, Arbeiterfrauen in der Kriegsgesellschaft, S. 63.

20 Daniel, Arbeiterfrauen in der Kriegsgesellschaft, S. 172f.

21 Aigner, Rudolf: „...die aus der Not geborene Idee, Sparkocher zu bauen...“, in: Christa Hammerle (Hg.): Kindheit im Ersten Weltkrieg, Wien 1993, S. 212.

22 Daniel, Arbeiterfrauen in der Kriegsgesellschaft, S. 77.

23 Daniel, Arbeiterfrauen in der Kriegsgesellschaft, S. 33.

24 Davis, Belina: „Heimatfront. Emahrung, Poltik und Frauenalltag im Ersten Weltkrieg“, in: Karen Hagemann & Stefanie Schuler- Springorum: Heimat- Front. Militar- und Geschlechterverhaltnisse im Zeitalter der Weltkriege, Frankfurt am Main 2002, S. 129.

25 Augeneder, Sigrid: Arbeiterinnen im Ersten Weltkrieg. Lebens- und Arbeitsbedingungen proletarischer Frauen in Osterreich, Wien 1987, S. 139f. (im Folgenden zitiert als: Augenender, Arbeiterinnen im Ersten Weltkrieg).

26 Augenender, Arbeiterinnen im Ersten Weltkrieg S. 164.

27 Davis, Belinda: Home fires burning. Food, politics and everyday life in World War I Berlin, Michigan 2000, S. 71.

28 Schwerin, Kerrin Grafin: Frauen im Krieg. Briefe, Dokumente, Aufzeichnungen, Berlin 1999, S. 49ff (im Folgenden zitiert als: Schwerin, Frauen im Krieg)

29 Daniel, Arbeiterfrauen in der Kriegsgesellschaft, S. 131f.

Details

Seiten
25
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640641659
ISBN (Buch)
9783640642069
Dateigröße
483 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v152256
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Geschichtswissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
Erster Weltkrieg Arbeiterinnen Heimatfront Frauen 1914-1918 Geschichte des Ersten Weltkriegs Rationierung Frontarbeit Heimarbeit Kriegsindustrie Textilindustrie Transportwesen Familie im Ersten Weltkrieg Nachkriegszeit Frauenrechte Arbeitsbedingungen

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Titel: Arbeiterinnen im Ersten Weltkrieg